Johnny Cash. 100 Seiten - Holger Hanowell - E-Book
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Johnny Cash. 100 Seiten E-Book

Holger Hanowell

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Beschreibung

»Er war der ikonenhafte Man in Black mit Ecken und Kanten: für einige ein John Wayne mit Gitarre, für andere ein Wanderprediger mit Bibel und Colt. Jenseits aller Klischees bleibt: die unverwechselbare Stimme und die Songs.« Was für ein Leben! Mitte der 1950er Jahre startet Cash als junger Countrymusiker beim Label Sun Records – neben Elvis Presley. Nach seinem Tod 2003 geht das Video »Hurt« viral. Dazwischen liegen musikalische Welterfolge, Katastrophen und Comebacks, wie etwa die epochemachenden Aufnahmen 1968 im Hochsicherheits-Gefängnis »Live at Folsom« oder die späten »American Recordings«. Offen und empathisch zeichnet Holger Hanowell die Höhen und Tiefen des Lebens dieses Ausnahmekünstlers nach, von dem kein geringerer als Tom Waits behauptet: »Wenn Cash im Radio singt, wechselt niemand den Sender.«

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Seitenzahl: 117

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Holger Hanowell

Johnny Cash. 100 Seiten

Reclam

Für Roman. Auf seiner Gospel Road.

 

Für mehr Informationen zur 100-Seiten-Reihe:

www.reclam.de/100Seiten

 

2022 Philipp Reclam jun. Verlag GmbH, Siemensstraße 32, 71254 Ditzingen

Covergestaltung nach einem Konzept von zero-media.net

Infografik: annodare GmbH, Agentur für Marketing

Gesamtherstellung: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH, Siemensstraße 32, 71254 Ditzingen

Made in Germany 2022

RECLAM ist eine eingetragene Marke der Philipp Reclam jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart

ISBN978-3-15-961960-6

ISBN der Buchausgabe 978-3-15-20581-5

www.reclam.de

Inhalt

Schlaglichter 1984/1994

»A new sun risin' on the way we sing«: Der Weg zu Sun Records in Memphis

Americana, Bob Dylan, Folk: Die ehrgeizigen Konzeptalben der 60er Jahre und die Tablettensucht

Johnny und June: »Ein feuriger Ring« und eine »scharfe Chilischote«

Die Gefängnisalben

Der internationale Durchbruch: Der Man in Black taucht auf

»The Preacher Said, Jesus Said«:Die Religiosität des Johnny Cash und The Gospel Road

Schwere Zeiten

CASH: Die »Wiederauferstehung« in großen Lettern. Rick Rubin und American Recordings

Das Finale: Musik – bis zum Ende

Musiktipps

Lektüretipps

Bildnachweis

Zum Autor

Über dieses Buch

Leseprobe aus Rolling Stones. 100 Seiten

Schlaglichter 1984/1994

Mit der Stimme von Johnny Cash bin ich groß geworden. Ich sammelte Schallplatten des Sängers, allerdings ausgerechnet, als das Sternbild des ›Man in Black‹ bereits fast völlig hinter dem Horizont verschwunden war. In den 1980er Jahren hatte ich es nicht leicht, denn wer hörte damals im Alter von 12 oder 14 Jahren schon Country? Also gab es nur zwei Möglichkeiten: entweder den Musikgeschmack zu verschweigen oder offen zu bekennen, dass sich Johnny-Cash-Scheiben auf meinem Plattenteller drehten, selbst auf die Gefahr hin, vor Scham im Boden zu versinken. Eine Szene wie in Cashs »A Boy Named Sue«?: »Some girls giggled and I turned red.«

Damals waren New Wave, Neue Deutsche Welle oder New Romantic angesagt. Vereinzelt traf man auf Punks. Man identifizierte sich aber vor allem über seine Stars in den Charts: Als junger Cash-Fan stand ich also auf verlorenem Posten, denn Johnny Cash tauchte überhaupt nicht mehr in den Charts auf. Für die Musikkritiker oder Radiosender existierte er allenfalls am Rande als betagte, angestaubte Legende.

1983 verfolgte ich Cashs Aufritt bei Wetten dass, für viele ein Desaster. Ich bekam die Häme meiner Klassenkameraden zu spüren: »Was, den findest du gut?« Aus der Rückschau trägt er die Songs an sich ganz ordentlich vor, schlimm nur der Part, als er lang und weitschweifig erklärt – und das in furchtbarem Deutsch –, dass seine Frau zusammengebrochen sei, die am Abend eigentlich mit ihm hätte auftreten sollen (auch Talkmaster Frank Elstner war überrascht). In Erinnerung bleibt der auf Deutsch radebrechende Cash, der schließlich nach dem zweiten Song theatralisch auf die Knie sinkt, als er sich beim deutschen Publikum bedankt. Stand er unter Einfluss von Amphetaminen, Schmerztabletten oder Alkohol? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

Unabhängig vom Wetten dass-Auftritt war es in Deutschland unter jungen Leuten einfach nicht cool, Country zu hören. Diese Musikrichtung wurde 1 zu 1 mit Schlagern oder Volksmusik gleichgesetzt, Country war Festzeltfrohsinn, Strass, übergroße Hüte wie der von Tom Astor oder höchstens noch die deutschsprachig singende Band Truck Stop.

Zehn Jahre können im Musikgeschäft einen gewaltigen Unterschied ausmachen. 1994 feierte Johnny Cash sein Comeback auf Rick Rubins Label American Recordings, und endlich wurde dem Sänger mit der markanten Stimme wieder die Aufmerksamkeit zuteil, die er als Künstler verdiente. Rückblickend wäre es sicher cooler gewesen, Mitte der 1990er Jahre bekennender Cash-Fan zu sein (spätestens seit dem Video »Delia’s Gone« mit dem Supermodel Kate Moss als hingemordete Frau in offener Grube auf sturmumtostem Friedhof lag ihm die noch junge MTV-Gemeinde zu Füßen). Aber ich hatte durchgehalten, hatte während der langen Durststrecke des Künstlers weiter Platten gesammelt und wurde am Ende belohnt: Alle Welt hörte plötzlich wieder Johnny Cash. Es war cool, über die Alben zu philosophieren, die Rick Rubin produzierte. Cool auch die schwarz-weiß gehaltenen Cover, die mit dem Stempel CASH daherkamen – fort war der Johnny.

Auch wer also erst 1994 auf den ›Man in Black‹ aufmerksam wurde und sich dem Spätwerk näherte, kam auf seine Kosten. Denn alle Alben der American-Reihe sind grandios produziert und bieten wunderbare Songs. Die eindrucksvollen Coverversionen hätte man dem Altstar womöglich gar nicht mehr zugetraut. Hand aufs Herz, wer hätte schließlich gedacht, dass Cash »Rusty Cage« von Soundgarden, »Personal Jesus« von Depeche Mode oder »Hurt« von Nine Inch Nails singen könnte?

Wie hätten wohl Elvis, Jim Morrison oder Kurt Cobain im Alter geklungen? Was für Material hätten Künstler wie Jimi Hendrix oder Janis Joplin mit 60 oder 70 ausgewählt? Im Fall von Johnny Cash weiß man es: Die Stimme war über die Jahre tiefer und ausdrucksstärker geworden, aber auch brüchiger.

Wie kaum ein anderer Künstler reifte Cash im Alter wie ein guter Wein.

»A new sun risin' on the way we sing«: Der Weg zu Sun Records in Memphis

Johnny Cash kommt am 26. Februar 1932 im ländlichen Arkansas in ärmlichen Verhältnissen zur Welt, als viertes von insgesamt sieben Kindern. Schon früh arbeitet J. R., wie er zu Hause genannt wird, mit seinen Geschwistern auf den Baumwollfeldern, die der Vater im Zuge eines staatlichen Hilfsprogramms nach der Großen Depression im Dyess County gepachtet hatte (gemeinsamer Gesang bei der Feldarbeit und am Abend das Radio halten am Leben). Nach dem Besuch der High School hat Cash keine genauen Berufsvorstellungen, nimmt Gelegenheitsjobs an und meldet sich schließlich 1950 zu Beginn des Koreakriegs freiwillig bei der Air Force. Von Oktober 1951 bis Juni 1954 leistet er seinen Militärdienst in Deutschland, ist auf einem Fliegerhorst bei Landsberg/Lech in Bayern stationiert und überwacht als Abhörspezialist den Funkverkehr der sowjetischen Luftwaffe. Bereits dort ›jammt‹ er mit Kameraden, den ›Landsberg Barbarians‹. Für fünf Dollar kauft er sich eine Gitarre, schreibt Songtexte und träumt davon, eines Tages im Radio singen zu können. Für ihn ist Musik immer schon wie die Luft zum Atmen gewesen. Seine Mutter Carrie war sehr musikalisch, sie spielte Klavier, hatte ihrem Sohn die erste Gitarre gekauft und ihn ermuntert, weiter zu singen.

Johnny Cash ist ein Kind der Südstaaten. Sein Musikgeschmack ist von klein auf von Countrymusik geprägt, schon als Junge hat er über das Radio Countrysänger wie Roy Acuff, Ernest Tubb oder Hank Williams gehört, aber auch Bing Crosby, die Andrew Sisters und die Gospelsängerin und Gitarristin Sister Rosetta Tharpe.

Cashs musikalische Karriere beginnt dann aber nicht in Nashville, der Herzkammer der Countrymusik, sondern in Memphis, genauer gesagt: auf der Union Avenue im legendären Sun Studio, das Sam Phillips (1923–2003) gehört. Der Produzent Phillips hat mit schwarzen Rhythm & Blues Musikern wie Howlin’ Wolf oder B. B. King gearbeitet – in den Südstaaten für einen weißen Plattenboss nicht selbstverständlich –, ehe ihm 1954 mit dem neunzehnjährigen Elvis Presley ein ganz besonderer Fisch ins Netz geht. Phillips hat ein Gespür für junge Talente. Im Juli 1954 erscheint Presleys erste Single »That’s All Right«, die die Karriere dieses Ausnahmekünstlers einläutet. Nach und nach geben sich junge, aufstrebende Sänger und Musiker in Phillips’ Studio die Klinke in die Hand, neben Johnny Cash Carl Perkins, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis, Billy Lee Riley, Charlie Rich oder der etwas unbekanntere, gleichwohl einflussreiche Charlie Feathers.

»All of us ran through when Elvis opened up the door«

aus: »I will Rock and Roll with You«

Jerry Lee Lewis, Carl Perkins, Elvis und Johnny Cash in den Sun Records Studios (v.l.n.r.)

Im Dezember 1956 kommen vier Sänger zusammen, die alle noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Die Jam Session erhält später den Namen »Million Dollar Quartet«, eine Anspielung auf das kommerzielle Potenzial der vier Stars. Elvis sitzt am Klavier (nicht der »Killer« Lewis), umringt von den drei anderen Sängern. Mag sein, dass das Bild gestellt ist, die Gelegenheit für den Fotografen war aber sicher zu verlockend, denn so jung sollten die vier nicht mehr zusammenkommen. Eigentlich hat Carl Perkins das Studio gebucht, Elvis schaut nur kurz vorbei, die anderen beiden haben offenbar auch nichts Besseres zu tun …

Nach dem Wechsel zu RCA Records legt Elvis Presley eine kometenhafte Karriere hin und verglüht mit 42 Jahren. Carl Perkins landet einen Riesenhit mit »Blue Suede Shoes«, kann nach einem Unfall nicht mehr an seine frühen Erfolge anknüpfen, spielt später einige Jahre in Cashs Band und erlebt in den 1980ern im Zuge des Rockabilly Revivals ein Comeback. Jerry Lee Lewis, einer der wildesten Rock ’n’ Roller, der sein Klavier mit Händen und Füßen traktiert und nach dem Ende der heißen Rock ’n’ Roll Phase und einem handfesten Skandal erfolgreich ins zahmere Countryfach wechselt, ist der »Last Man Standing« des Quartetts.

»Hätte es Sam Phillips nicht gegeben, würde ich wahrscheinlich noch heute auf einem Baumwollfeld arbeiten«

aus: Cash. The Autobiography (1997)

Mit der Mixtur aus weißen Countryelementen und schwarzem Rhythm & Blues setzt sich der neue Rockabilly Stil auch im Sun Studio durch, eine Spielart des Rock ’n’ Roll, die hauptsächlich auf die Südstaaten beschränkt bleibt. Rockabilly ist eine Wortschöpfung aus »Rock ’n’ Roll« und »Hillbilly«: noch in den 1950ern eine gängige Bezeichnung für Countrymusik. Memphis, Tennessee, ist etwas Besonderes, ist eine Musikmetropole, ein musikalisches Babylon aus Weiß und Schwarz, Arm und Reich, neben New Orleans ein Zentrum des Blues. B. B. King besitzt dort einen Club. Der klassische Memphis Blues mit Rhythmus- und Leadgitarre setzt Maßstäbe, Blues und Gospel verschmelzen. Neben dem Blues wird in Memphis dem Rock ’n’ Roll der Weg geebnet.

Die Entlassungsurkunde von der Air Force in der Tasche, zieht es auch Johnny Cash 1954 nach Memphis. Er ist frisch verheiratet mit Vivian Liberto, die er 1951 in San Antonio kennengelernt hatte. Zunächst arbeitet er als Vertreter für Haushaltsgeräte, abends jammt er mit seinem älteren Bruder Roy und zwei Freunden: Marshall Grant und Luther Perkins werden später seine Bandkollegen als die legendären Tennessee Two. Elvis hat sozusagen »die Tür aufgestoßen«, wie Cash es in seinem nostalgischen Song »I will Rock and Roll with You« formuliert. Presleys »That’s All Right« wird 1954 von den lokalen Radio DJs quasi ununterbrochen gespielt. In Memphis brodelt es musikalisch, und so träumt auch Cash weiterhin davon, Musik zu machen und eines Tages seine Stimme im Radio zu hören. Sein Lieblingsplattenladen: ›Home of the Blues‹ in der Beale Street in Memphis. Besonders angetan ist er im Nachhinein von Alan Lomax’ Album Blues in the Mississippi Night.

Ende 1954 nimmt Cash all seinen Mut zusammen und stellt sich im Sun Studio vor, aber mit der Absicht, Gospelsongs aufzunehmen. Gospel verkaufe sich aber nicht, lässt ihn der Studioinhaber wissen. Es wird für den jungen Mann hart werden, überhaupt einen Fuß in die Tür zu bekommen. Als Sam Phillips dann endlich etwas mehr Zeit für den Dreiundzwanzigjährigen hat, spielt Cash ihm Lieder von Hank Snow und Ernest Tubb vor, aber auch ein, zwei Songs, die er während seiner Dienstzeit bei der Air Force in Deutschland geschrieben hat (u. a. »Hey, Porter«). Phillips ist nicht sonderlich begeistert, stellt Cash jedoch in Aussicht, er könne noch einmal wiederkommen, mit eigenem Material.

Cash nimmt ihn beim Wort und bringt seine beiden Freunde mit. Doch auch mit seinem kleinen Jam-Session-Trio kann er zunächst nicht überzeugen – doch irgendetwas muss Phillips in dem Kerl mit der dunklen, tiefen Stimme gesehen haben: »Dieser Junge hatte etwas an sich, man hatte zwangsläufig den Wunsch, mehr von dem zu hören, was er einem zu sagen hatte.« Er nimmt die drei jungen Männer im April 1955 unter Vertrag. Sein Rat an Cash, der sich als »John Cash« vorgestellt hat: Aus kommerziellen Gründen solle er sich »Johnny« nennen – fortan steht auf den Sun-Singles: Johnny Cash and the Tennessee Two.

Im Frühjahr 1955 spielen Cash und seine Freunde mit »Hey, Porter« und »Cry, Cry, Cry« zwei Songs aus Cashs Feder ein. Die erscheinen am 21. Juni als Single – stilistisch geht es in Richtung Rockabilly und Country Blues, es sind keine Countrylieder der alten Schule. Die Memphis DJs spielen die Single, kleinere Auftritte und Touren in der näheren Umgebung der Musikmetropole folgen. Im Sommer 1955 wechseln sich Cash und Presley oft auf denselben Kleinstbühnen ab. Eine wichtige Etappe für die aufblühende Karriere: Die im Radio übertragene Countrymusik-Show Louisiana Hayride aus Shreveport. Cashs früher Stil ist kein echter Rock ’n’ Roll, als Sänger hat er sich auch nicht der Art der Rockabillys verschrieben, singt nicht mit deren markantem »Schluckauf«.

Er hat anscheinend das Talent dafür, gute Songs zu schreiben. Mit »Hey, Porter« leitet Cash sozusagen seine Begeisterung für Züge ein. Der junge Mann im Song kann es auf der Fahrt durch »Dixie«, den Süden der USA, gar nicht abwarten, endlich wieder im geliebten Tennessee anzukommen: »I’m gonna set my feet on Southern soil / And breathe that Southern air.« Eine schnelle, prägnante Nummer. Das Motiv der Eisenbahn sollte noch in vielen Cash-Songs auftauchen – so auch in »Like the 309«, dem letzten Song, den Cash schrieb. Man solle seinen Sarg ruhig auf den Zug legen: »Write me a letter, sing me a song / Tell me all about it, what I did wrong / Meanwhile, I will be doin’ fine / Then load my box on the 309.« Der Titel »Cry, Cry, Cry« ist langsamer gehalten und setzt sich auch vom Text her gesehen vom üblichen Countrymaterial ab. Ein Mann beklagt sich über seine Frau und lässt kein gutes Haar an ihr. Für die eigenen Songs übernimmt Cash die Rolle des Ich-Erzählers aus den Klageliedern von Hank Williams, allerdings erliegt der Sprecher in »Cry, Cry, Cry« nicht dem Selbstmitleid, sondern lässt die Frau wissen, sie werde noch bereuen, was sie ihm angetan habe: »It’ll hurt when you think of the fool you’ve been / You’re gonna cry, cry, cry.«