Papa, ich ertrinke - Daniel Reichert - E-Book

Papa, ich ertrinke E-Book

Daniel Reichert

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Beschreibung

In der Nacht vom 30. 01. 2016 ertrinkt der fünfjährige Lion in der unbeleuchteten Ecke eines beheizten Außenbeckens. Wenige Meter vom Unglück entfernt lässt sich sein Papa von den Massagedüsen den Rücken massieren und ahnt nicht, wie sehr er seinen geliebten Sohn gerade im Stich lässt. Neben dem spannenden Erlebnisbericht gibt der Autor Einblick in seine Gefühlswelt und beschreibt, wie er trotz des Versagens wieder zu innerem Frieden findet.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2019

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INHALT

Prolog

Lion Immanuel Reichert – das heraus fordernde Geschenk des Lebens

Kindheit in Albanien

Wieder in Deutschland

Der Badetag

Der Überlebenskampf

Der Notarzt kommt

Auf der Intensivstation

Überwältigt von Scham

Die Gefühlswelt auf Achterbahn

Die Begegnung mit dem Retter

Der Weg zurück zur Normalität

Epilog

Nachtrag und Dank

PROLOG

Im Meer ertrinken. Welch ein schrecklicher Gedanke. Immer wieder hatte ich mir als kleiner Junge vorgestellt, wie Ertrinkende unter Wasser panisch nach Luft schnappen. Lange hatte mich die unterschwellige Angst begleitet, dass mich dieses entsetzliche Schicksal eines Tages heimsuchen könnte. Und dann wird der Albtraum meines Lebens Wirklichkeit. Nicht im weiten Meer, sondern einem kleinen Schwimmbecken. Nicht ich, sondern mein geliebter Sohn ist der Todgeweihte. Ihm geschieht, was ich als Kind so befürchtet hatte.

Wie benommen sitze ich alleine am späten Abend des 30. Januar 2016 im Wohnzimmer. Ich kann und will nicht wahrhaben, was vor drei Stunden passiert ist. Immer wieder läuft der gleiche Film vor meinem inneren Auge ab: Lion strampelt im Wasser und ringt verzweifelt nach Luft, dann wird er bewusstlos. Untermalt werden diese grausamen Szenen meines Gedankenkinos von der düsteren Musik meiner Emotionen. Mein Gewissen schreit meine geplagte Seele förmlich an: „SCHULDIG!“. Meine Unachtsamkeit hat nämlich zu dem verheerenden Unglück geführt. Die Last meines Versagens erdrückt mich schier. Mein Blick wandert aus dem Wohnzimmer durch die Terrassentüre. Das spärliche Licht der Straßenlaterne fällt auf unsere Gartenhecke. Aber meine Seele befindet sich in einem stockdunklen Loch. Ich habe die Orientierung verloren. Apathisch sitze ich auf unsrem anthrazitfarbenen Ecksofa. Das einzige Geräusch, das ich wahrnehme, ist das leise Ticken der Küchenuhr. Während meine Seele im Stillstand steckt, läuft die Zeit unaufhaltsam weiter. Plötzlich formt sich ein Gedanke in dem Wirrwarr meines Verstandes, ein kleiner Lichtblick in meiner Orientierungslosigkeit. Ich raffe mich auf und greife nach dem Laptop auf dem Kaffeetisch. In diesem Moment beginnt meine Reise. Schmerzhaft und emotional wird sie werden. Der Weg wird mich durch tiefe Täler meiner Gefühlswelt führen. Ich werde die Abgründe meiner eigenen Persönlichkeit zu Gesicht bekommen. Was aber noch viel wichtiger ist: Auf diesem Pfad werde ich die Heilquelle für mein zerbrochenes Herz entdecken.

LION IMMANUEL REICHERT:

DAS HERAUSFORDERNDE GESCHENK DES LEBENS

Mit den drei Kindern auf dem Rücken krabble ich auf allen Vieren schwankend durch unsere kleine Wohnung ins Kinderzimmer. Die Sprösslinge quietschen belustigt, während sie sich mit aller Kraft an mich klammern um nicht herunterzufallen. „Alter Gaul“ nennen wir dieses abendliche Familienritual. Nachdem sie wieder festen Boden unter den Füßen haben, klettern die Mädchen jeweils in ihre Etage des Doppelstockbetts und ich hebe Lion in sein Bettchen auf der gegenüberliegenden Seite des kleinen Raums.

Ich knie über dem halbnackten Jungen und kitzle ihn. Jeder Muskel scheint angespannt, während der kleine Knirps schallend lacht: Mit Händen und Füßen schlägt der Junge wild um sich. Ich bin selbst schuld, dass ich mal wieder zur Bettgehzeit den Tiger in ihm geweckt habe. Nach „Spielende“ muss ich ihn wiederholt ermahnen: „Jetzt ist wirklich Schluss!“, bis er endlich ruhig wird.

Ich beuge mich über das Bett und schaue den Kleinen fest an. Obwohl er nur eine kurze Schlafanzug-Hose an hat, ist sein Haar nass geschwitzt. Die Zeit scheint stehenzubleiben, während dieses Gesicht unweigerlich Erinnerungen an meine eigene Kindheit hervorruft.

Er ist mir nicht nur äußerlich sehr ähnlich, auch erkenne ich mich in vielen seiner Charaktereigenschaften wieder. Und zugleich ist er ein auf dieser Welt einzigartiges Geschöpf. Tagtäglich darf ich entdecken, wie dieser meist verträumte und einfühlsame Junge seine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt. Mein Vaterherz schlägt höher. Ich flüstere ihm ins Ohr „Lion, ich bin stolz auf dich!“ und gebe ihm einen Kuss auf die Backe, welchen er demonstrativ mit dem Ellbogen wegwischt.

Nun wende ich mich den Mädels zu, lasse sie nochmals von den Highlights des Tages erzählen, umarme sie und bete mit den dreien. Beim Verlassen des Kinderzimmers schalte ich den Standventilator an und knipse das Licht aus, schließe die Kinderzimmertüre und schlendere ins Wohnzimmer. Ich wische mir die Schweißperlen vom Gesicht. Die Septembersonne hat mal wieder den ganzen Tag erbarmungslos auf das unisolierte Flachdach unserer Mietswohnung in Südalbanien gebrannt. Gerade jetzt am Abend ist es unerträglich warm und stickig hier drin. Mit der Fernbedienung schalte ich die Klimaanlage über unserer Essnische an. Sie fängt an zu brummen, und kalte Luft strömt ins Wohnzimmer. Die kühle Brise ist eine Wohltat auf meiner feuchten Haut.

Mit einem Seufzer lasse ich mich auf unser graues Ecksofa plumpsen. Nebenan höre ich das Quasseln und Kichern meiner Sprösslinge, ansonsten ist es still im Haus. Ich bin ein geforderter und zugleich überglücklicher Vater. Meine Gedanken schweifen in die Vergangenheit. Vor wenigen Jahren bin ich gar nicht davon ausgegangen, jemals einen Sohn zu haben. Am Anfang unserer Ehe hatten wir uns auf zwei Kinder geeinigt. Sophies sanftes und Olivias energisches Wesen brachten viel Abwechslung in unser Familienleben. In meinen Augen war die Familie komplett. Doch im Sommer 2009 regte sich wieder ein Kinderwunsch bei Moni, meiner Frau. Ich zögerte. Zu fünft in dieser 56m2 Wohnung, mit drei Zimmern im dritten Stock in einem heruntergekommenen Wohnblock in Albanien? Das würde eng und schwierig werden. Außerdem hatte ich den Start eines christlichen Schulungszentrums für den kommenden Herbst geplant. Wir waren uns nicht sicher, ob ein drittes Kind in unseren Lebensumständen sinnvoll wäre. Deshalb trafen wir eine Vereinbarung: Wir gaben uns ein dreimonatiges Zeitfenster, in dem sich Nachwuchs ankündigen durfte. Falls das nicht geschah, würden wir unsere Familienplanung abschließen. Im letzten Monat unserer gesetzten Frist hatte ich die Möglichkeit eines weiteren Kindes schon abgehakt. Doch zu unserer Überraschung zeigte der Schwangerschaftstest einen eindeutigen zweiten Strich an. Moni war wieder schwanger! Inzwischen sind wir der Meinung, dass dieses Zeitfenster keine gute Idee war. Das Geschenk des Lebens ist wichtiger als andere Pläne. Und doch sind wir dankbar, dass Gott auf unsere seltsame Vorstellung eingegangen ist und „im letzten Moment“ ein drittes Kind schenkte. Die ersten Ultraschall-Bilder schienen auf ein Mädchen hinzudeuten, doch bei der letzten Untersuchung vor der Geburt zeigte der Frauenarzt auf den Bildschirm und meinte: „Also, wenn das nicht die Nabelschnur ist, dann ist es ein Junge!“ Am 29.06.2010 kam Lion Immanuel Reichert zur Welt.

Die ersten zwei Jahre waren äußerst herausfordernd. Lion war ein Schreikind. Monatelang zahnte und quengelte er oft mehrere Stunden am Tag. Moni kostete diese Zeit viele Nerven. Irgendwann platzte es aus ihr heraus: „Wenn Lion unser erstes Kind gewesen wäre, dann hätten wir jetzt keine drei Kinder!“

Doch nach der Babyphase kam Lions wahre Natur immer mehr zum Vorschein: sonnig und ruhig, mit viel Charme. Regelmäßig trippelte er morgens in unser Schlafzimmer und legte sich zu uns ins Bett. Mit ausgestreckten Armen und einem liebevollen Seufzer umarmte er seine Mama, dann drehte er sich mir zu, und schlug mit voller Kraft auf meine Schulter. Von vorne herein hatte er eine klare Rollenverteilung: Mama ist zum Kuscheln und Papa zum Toben da.

KINDHEIT IN ALBANIEN

Während ich so über die Entwicklung unseres Sohnes sinniere, kommt Moni herein. Sie hatte noch ein Schwätzchen mit Nachbarin von nebenan gehalten. Diese immer in Schwarz gekleidete Witwe über siebzig muss unter der Hitze noch viel mehr leiden als wir. Sie genießt es, wenn meine Frau ihr Aufmerksamkeit schenkt und so ein wenig Abwechslung in ihren tristen Alltag bringt.

Ich raffe mich aus der Couch auf, laufe zum Kühlschrank und schenke uns zwei Gläser kalten Wassers ein. Wortlos blicke ich meine Frau an. Ich bin so froh, sie an meiner Seite zu haben und bin mir bewusst, dass sie in dieser fremden und männerdominierten Kultur das schwerere Los von uns beiden gezogen hat. Doch sie schlägt sich tapfer und zeigt bei den täglichen Herausforderungen eine große Zuneigung zum albanischen Volk, das in den vergangenen Jahrhunderten viel Leid erlebt hat. Zu Beginn der Neuzeit wurde das Land von den Osmanen erobert und 450 Jahre besetzt gehalten. 1912 wurde die Unabhängigkeit ausgerufen, doch schon nach dem II. Weltkrieg kam es unter kommunistische Herrschaft. Sein grausamer Diktator Enver Hoxha ließ jegliches religiöse Leben ausmerzen und Albanien zum ersten atheistischen Land der Welt ausrufen. Am Anfang seiner Regierungszeit hatte Hoxha noch vollmundig verkünden lassen: „Jeder Albaner wird mit einem goldenen Löffel essen!“ Doch später musste jedes Schulkind die Worte seines Tyrannen zitieren: „Die Albaner essen lieber Gras, als dass sie darauf verzichten, den Marxismus-Leninismus zu verteidigen!“ 173.000 Bunker hatte er im ganzen Land verstreut errichten lassen, basierend auf der irrwitzigen Propaganda, dass der kapitalistische Feind Amerika das Land angreifen wolle, um dessen Reichtum zu plündern.

1990 gab es einen politischen Umsturz, das Land wurde demokratisch. Die anfängliche Euphorie schlug bald in Enttäuschung um, als viele Albaner ernüchtert feststellten, dass der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung ausblieb. Die Wunden der Vergangenheit waren deutlich sichtbar. Das heruntergewirtschaftete Land wurde oft „das Armenhaus Europas“ genannt.

Schlimmer als die materielle Armut war für viele Albaner die Perspektivlosigkeit, die das geistliche Vakuum des atheistischen Kommunismus zurückgelassen hatte. Missionare aus den unterschiedlichsten Ländern und christlichen Konfessionen machten sich nach Albanien auf. Sie koordinierten ihre Bemühungen, um das Land flächendeckend mit dem Evangelium bekannt zu machen und im Bereich des Sozial- und Bildungswesens Entwicklungshilfe zu leisten.

Bei allen kulturellen Herausforderungen war es für uns ein Vorrecht, Menschen in einer Kleinstadt in Südalbanien Hoffnung zu vermitteln. Gerade junge Leute auf der Suche nach dem Sinn des Lebens erlebten tiefgreifende Veränderung, als sie in Kontakt mit dem himmlischen Vater treten durften.

Uns war es wichtig, nahe bei den Menschen zu wohnen. Unser Wohnblock hatte keine isolierten Wände und oft konnten wir die lautstarken Gespräche unserer Nachbarn mitbekommen und ihnen wurde nicht der viele Krach erspart, den wir als turbulente, deutsche Familie machten. Am Vormittag gingen die Mädels in die albanische Schule und der vierjährige Lion in den Kindergarten. Dies war ein heruntergekommenes Gebäude aus der kommunistischen Zeit. Die Erzieherin von Lions Gruppe hieß Lume. Sie war etwas über 50, wirkte aber wesentlich älter. Ihr Gesicht war gekennzeichnet vom harten Leben in diesem geschichtsträchtigen Land. Erst machte ich mir Sorgen, ob sie nicht zu streng mit den Kindern sei. Doch dann durfte ich feststellen, dass sie die weiche Seele in diesem Kindergarten war. Um 9 Uhr begann der Unterricht, und ausgerechnet wir Deutschen hatten morgens beim Aufstehen und Frühstücken oft getrödelt. Immer wieder hasteten wir um 9.10 Uhr die Treppen zu Lions Gruppe hoch und hörten aus allen Richtungen den strengen Ton der Erzieherinnen, wie sie den Kindern die Jahreszeiten einpaukten oder sie ermahnten nur mit sauberen Fingernägeln anzutreten. Mir taten die kleinen Kinder leid, die still dasitzen und alles über sich ergehen lassen mussten. Lume war wesentlich entspannter und zugleich engagierter als ihre Kolleginnen. Regelmäßig hatte sie Bastelmaterial vorbereitet und machte Kreatives mit den Sprösslingen. Sie hatte die Fähigkeit sich in die Kinderköpfe hineinzuversetzen und so mit den Kleinen zu kommunizieren, dass sie sich verstanden fühlten. Lion schien in seiner bedächtigen Art keine Anstrengung zu machen, die albanische Sprache zu lernen und sich mit den Leuten um ihn herum zu verständigen. Aber Lume hatte die Fähigkeit, mit Händen und Füßen mit ihm zu kommunizieren. Obwohl er kaum verstand, was um ihn herum passierte, ging er gerne in den Kindergarten.

Am Nachmittag verbrachte ich regelmäßig eine Stunde mit den Kindern auf dem Vorplatz unseres Wohnblocks. Der Boden war mit Schottersteinen, Müll und Glasscherben übersät. Im Sommer war es staubig und im Winter matschig. Doch wir hatten unseren Spaß mit den Nachbarskindern bei verschiedenen Ballspielen. Albanische Väter verbrachten den Tag mit ihren Kumpels. Und so war es für viele Einheimische eine gewöhnungsbedürftige Szene, dass sich ein erwachsener Mann mit Kindern abgibt. Es sollte mir jedoch egal sein, was sie von mir dachten.

Wir waren gut integriert in unserer Stadt und die Kinder genossen die Vorzüge eines Lebens, das nicht von Zeitdruck und Hektik geprägt war. Trotzdem wurde uns mehr und mehr bewusst, dass wir nicht langfristig in Albanien bleiben konnten. Der pädagogische Ansatz war hier so anders. Es wurde viel Wert auf Auswendiglernen gelegt, aber wenig auf logisches und eigenständiges Denken. Sophie, unsere Älteste, würde bald die Grundschule abschließen und je länger wir hier blieben, desto schwieriger würde der Übergang zum deutschen Schulsystem werden. Außerdem wollte Moni auch wieder in ihren Beruf als Grundschullehrerin einsteigen, und so bereiteten wir uns auf die Heimkehr nach Deutschland im März 2015 vor.

WIEDER IN DEUTSCHLAND

Die letzten Wochen in Albanien waren geprägt vom Abschiednehmen, von vielen uns lieb gewordenen Menschen in den Städten Südalbaniens. Als wir mit unserem vollgepackten Renault Grand Scenic unsere Wahlheimatstadt verließen, weinten die Nachbarskinder herzzerreißend. In diesem Ort haben unsere Sprösslinge ihre Kindheit verbracht. Für Moni und mich ging es zurück in die Heimat, aber für die Kinder war es ein Aufbruch in eine Welt, die sie bisher nur von unseren Heimaturlauben kannten. Wir zogen nach Höllstein, einem Dorf im Dreiländereck am Südschwarzwald. Unsere Doppelhaushälfte war dreimal größer als unsere albanische Wohnung. Zuvor mussten wir zu fünft mit einem engen Bad zurecht kommen, jetzt hatten wir drei WCs. Die Kinder, die gewohnt waren, zu dritt ein 15-Quadratmeter-Zimmer zu teilen, hatten nun jeweils ein Zimmer für sich alleine.

Moni arbeitete im ersten Jahr vollzeitlich als Grundschullehrerin in Weil am Rhein und ich war neben einigen Gemeindetätigkeiten für den Haushalt verantwortlich. Morgens weckte ich Lion mit der gleichen Prozedur - einer Mischung aus Kuscheln, Kitzeln und Balgen. Uns verband eine innige Vater-Sohn-Beziehung. Lion war pflegeleicht und fast immer gut gelaunt. Allerdings musste ich ihm wiederholt mit Nachdruck sagen, dass er beim Anziehen und Frühstücken nicht trödeln soll. Offensichtlich hat er ein verträumtes Gemüt. Da habe ich ihm meine Gene weitervererbt und diese gemeinsame Veranlagung sollte uns zum Verhängnis werden…

DER BADETAG