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Ein Tatsachenbericht der sich mit der Thematik der Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) nach einer Scheidung befasst. Dargestellt aus der Sicht eines Vaters, der sieben Jahre versuchte, den Kontakt zu seinem Kind aufrecht zu erhalten und dramatisch beschreibt, wie kaum sozialpädagogische und rechtliche Möglichkeiten bestehen, dieser entgegenzuwirken.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
Cover
Kapitel 1 Wie konnte es so weit kommen?
Kapitel 2 Einzug beim Papa
Kapitel 3 Alles pendelt sich ein
Kapitel 4 Die Schwester deiner Mutter
Kapitel 5 Ich bringe mich um, wenn …
Kapitel 6 Umgangsausfall, na und?
Kapitel 7 Die Schule und dein Auszug
Kapitel 8 Befunde, Gutachten und Gerichte
Kapitel 9 Unbreakable
Kapitel 10 Was ist EKE
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Kapitel 1 Wie konnte es so weit kommen?
Kapitel 10 Was ist EKE
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Kapitel 1 Wie konnte es so weit kommen?
Wir sitzen, schweigend nebeneinander im Auto. Es ist der 10. November 2022. Es ist dunkel und regnet. Ich kann dein Gesicht nicht erkennen. Ich sehe nur dein Haar schimmern. Die Reste deiner Dauerwelle. Die kleinen Kringel, die sich wild um deinen Kopf schlängeln. Eine Straßenlaterne wirft ein schwaches Licht herein. Wie kleine Sternschnuppen sehe ich den Regen an der Laterne vorbeihuschen. Wir starren einfach durch die Windschutzscheibe und warten auf deine Mutter. Die Regentropfen perlen langsam an der Scheibe herunter wie kleine Tränen. Mit einem knarrenden Geräusch aktiviert sich der Scheibenwischer und wischt diese Tränen weg. Der Himmel weint. Mein Herz weint. Aber wir weinen nicht. Zu viel wurde in den vergangenen Stunden gesagt. Zu viele Sachen, die mir wieder leidtun.
Sachen, die uns nun schweigend hier im Auto sitzen lassen, und du ziehst wieder zurück zu deiner Mutter. All deine Taschen liegen gepackt auf dem Rücksitz, bereit zur Flucht. Flucht von den letzten 6 Monaten, die du bei mir gewohnt hast.
Bei jedem Scheinwerfer, der in die Wohnsiedlung einbiegt, richtest du dich auf und blickst anschließend wieder aus dem Seitenfenster. Schaust weg von mir, schaust ins Leere.
Dann erkenne ich die Scheinwerfer vom Auto deiner Mutter. Noch 300m, noch 200m, noch 100m und du öffnest ohne ein Wort die Beifahrertür und steigst aus. Während sie einparkt, beobachtete ich euch. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Ich spüre, wie mir die Situation die Kehle zuschnürt. Wie mein Mund trocken wird. Angst steigt in mir auf, Verzweiflung. Ohne eine Geste und mit eiskalter Miene wirfst du die Tür ins Schloss, nimmst deine Sachen und gehst zu ihr.
Ich atme noch einmal kurz durch und öffne die Fahrertür mit zitternden Händen. Sie sind kalt und schimmern bläulich im Licht der Laterne, obwohl ich eine dicke Jacke anhabe und nicht friere.
Als du Richtung Haustür gehst, rufe ich dir noch zu,
„Sonnenschein, ich liebe dich und bin immer für dich da.“
Doch du schaust nur einmal über die Schulter und zischst:
„Du kannst dir deine Scheiß Worte Gott weiß wohin schieben.“
Ohne ein weiteres Wort gehst du rein. Ich spüre, wie mein Herz fast stehen bleibt. Als ob man in einem schönen Sommer in einen kalten See springt.
Der Schock deiner Worte raubt mir kurzzeitig den Atem. Ich sehe dich in deiner schwarzen Jacke und deiner olivgrünen Jogginghose einfach gehen.
Sachen, die ich dir gekauft habe und die du am liebsten Tag und Nacht angelassen hättest.
Ich sehe deine Mutter grinsend hinter dir hergehen.
“Berta, wir sollten hierüber mal sprechen, was vorgefallen ist.“
Sie schaut mich einfach nur an und antwortet:
„Du hast mir damals nicht geholfen, ich werde dir auch nicht helfen.“
Und geht hinter dir rein.
Zum Glück sagte sie nicht mehr:
„Du hast mein Leben zerstört, ich zerstöre dein
Leben.“
Mit zitternden Knien steige ich ins Auto. Ich spüre diese Kälte, die in mir hochsteigt. Eine Kälte, die nach meiner Seele greift, nach meinem Herzen.
Meine Gedanken rasen in alle Richtungen. Meine Hand greift den Schlüssel, dreht ihn um und startet den Motor. Ich höre das leise Brummen, meines
kleinen Diesel. Mit meiner kalten Hand lege ich den Rückwärtsgang ein, rolle aus der Parklücke. Ich fahre los und schaue nochmal in den Rückspiegel. In der Hoffnung dich zu sehen, mich zu verabschieden.
Die Kälte, die aufkommt, zerreißt mir die Brust. Die eiskalte Hand der Ohnmacht greift nach meinem Herzen und versucht es mir aus dem Körper zu reißen. Ich will schreien, weinen oder meiner Verzweiflung Luft machen. Aber ich schaffe es nicht.
Wie in Trance fahre ich nach Hause. Mein Kopf explodiert förmlich. Nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich nehme nichts wahr um mich herum. Zu tief sitzt der Schock über das Erlebte. In meinem Kopf hämmert einfach die Frage „Wie konnte es so weit kommen?“
Ich sitze nun in deinem Zimmer am Schreibtisch. Die weiße Tischplatte voll gekrümelt und bemalt. Auf dem Bildschirm läuft noch Roblox. Ein Spiel, wo du teilweise Stunde um Stunde dranhingst. Oft habe ich dich dabei beobachtet, wenn du es gespielt hast. Gesehen, wie du dich geärgert hast, wenn du verloren hast. Wie glücklich du warst, wenn du gewannst. Ich kann dich immer noch riechen … spüren.
Die Chips-Krümel auf der Sitzfläche pressen sich in meine Jeans. Auf deinem Bett liegt „Möhre“. Dein Teddy Hase, den du damals als kleiner Junge von mir bekommen hast. Dein Teller mit dem Brot steht auch noch hier. Eigentlich sollte er schon seit zwei Tagen weg sein. Heute ist es mir egal.
Denn ich sehe das Chaos, was du hinterlassen hast. Nicht nur das Chaos am Boden. Auch das Chaos in mir. Als du für deine Flucht gepackt hast.
An der Wand hängt das Plakat, was du für die Schule gemacht hast. Englische Grammatik.
Simple Present vs. Simple progressive.
Mein Gott war ich stolz auf dich. Du warst so stolz und hast es mir grinsend gezeigt. Deine Augen leuchteten und funkelten wie wild. Deine Finger
wirbelten über das Plakat und du warst am Lachen. Anschließend hingen wir es als Trophäe in deinem Zimmer auf. Und ich verstand erst einmal nur Bahnhof. Denn zu lange ist meine Schulzeit her. Fast 35 Jahre.
Ich spüre, wie in meinem Hals der Kloß immer größer wird. Ich möchte jetzt so gern einfach laut schreien. Weinen. Aber mittlerweile schaffe ich nur noch die Tränen in den Augen. Ich kann nur noch leise weinen. In meinem Herzen. Zu groß ist mittlerweile diese Ohnmacht und Verzweiflung. Ich mache mir eine Zigarette an und inhaliere den Rauch, bis er in meiner Brust schmerzt. Du hast es gehasst, dass ich rauche. Ich habe es selber gehasst. Aber leider bin ich auch ein Vater mit Fehlern. Vielen Fehlern. Aber trotzdem bin ich ein Vater, der dich liebt. Der stolz auf dich ist. Auch mit deinen Fehlern. Ich blase den Rauch aus meiner Lunge und der blaue Dunst verteilt sich um mich wie ein Schleier. Tief atme ich den nächsten Zug ein und spüre wieder diesen Schmerz in der Brust.
Und wieder ist da die Frage
„Wie konnte es so weit kommen?“
Wie im Film erlebe ich noch einmal, wie du gingst. Noch einmal höre ich deine Mutter ihren Satz sagen. Zumindest hat sie nicht wiederholt, dass sie mein Leben zerstören würde. Noch einmal höre ich deinen zischenden Kommentar. Noch einmal sehe ich dich ohne einen Blick zurück zu mir im Haus deiner Mutter verschwinden.
Mit zitternden Händen nehme ich die sieben schwarzen Terminplaner aus dem Schrank. Der erste beginnt 2017, der letzte 2022. Es sind meine, deine, unsere Umgangstagebücher.
Ich fange im ersten an zu blättern. Lese über unsere Umgänge, was ich notiert habe. Wie sie gelaufen sind, was wir getan haben. Mal in blauer Schrift, mal in Schwarz oder einer anderen Farbe.
Manche Notizen sind fein säuberlich, andere wieder hastig hingeschrieben. Ich lese die Randnotizen mit den Hinweisen zu E-Mails oder Gesprächen mit deren Inhalt. Ich habe in den letzten Jahren alles notiert.
Alles, was mit dir zu tun hatte. Viele Seiten sind leer. Die meisten sind leer. Andere sind vollgeschrieben.
Damals hat man mir den Rat gegeben. Einfach alles aufschreiben. Alles notieren. „Tagebücher schreiben entlastet.“ Meine Psychologin hatte vollkommen recht. Es war eine wahnsinnige Arbeit, aber eine Arbeit, die sich gelohnt hat. Ich würde es genauso wieder tun. Ich würde es jedem getrenntlebenden empfehlen. Denn irgendwann werden diese Notizen sehr wichtig im Leben.
Für dich, um diesen Krieg zu verstehen. Vieles was du erleben musstest, wie du manipuliert wurdest und vielleicht auch deine eigene Meinung über mich zu verstehen. Wenn du alt genug bist, bekommst du von mir genau diese Notizen und die zugehörigen Ordner.
Während ich hier sitze und diese Notizen lese, merke ich, wie es um mich herum einsam wird. Im Kalender 2021 steht auf der ersten Seite „Für die Wahrheit.“ Das war das Jahr, wo ich mich schlussendlich dazu entschieden habe, dieses Buch zu schreiben. Das Jahr, wo ich viele Lügen, und die Wahrheit erkannte.
Ich öffne mein E-Mail-Programm und beginne zu tippen. Ich schreibe an die wichtigsten Stellen, um diese auf die veränderte Situation hinzuweisen. Ich suche die E-Mail-Adresse von Herrn Fuchs raus, und setze Herrn Meier-Burg ins CC. Es ist mittlerweile kurz vor 00 Uhr und beginne zu tippen.
„Hiermit möchte ich Ihnen anzeigen, dass Yoshi heute auf eigenen Wunsch wieder in den Haushalt der Mutter gewechselt hat. Vorausgegangen war ein Streit über den Konsum von Medien.
Daraufhin hat Yoshi äußerst aggressiv reagiert und es ist zu einem Streit gekommen, der leider eskaliert ist.
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen zur Verfügung.
MFG“
Ich drücke auf den Button „Senden“. Und beobachte, wie die E-Mail versendet wird. E-Mail erfolgreich gesendet, steht auf dem Bildschirm.
Ich nehme mir den Kalender 2022, schlage ihn auf und suche die Seite von heute. Sie ist noch leer.
Wieder mache ich mir eine Zigarette an, suche einen Kugelschreiber in dem Chaos und den Chips-Krümeln und atme tief durch. Ich drehe den Kugelschreiber nervös zwischen meinen Fingern und starre auf die leere Seite. Ich fange an, zu schreiben.
„Yoshi hat wieder einmal keine Hausaufgaben gemacht. Er zockt wieder am Computer. Ich führe ein Gespräch mit ihm, dass er sich an Absprachen halten muss.
Während des Gesprächs dreht er sich einfach zum Computer und spielt weiter. Respektlos und anstandslos! Yoshi lügt mich wiederholt an. Er hätte keine Hausaufgaben auf. Ich werde sauer und fange an, laut zu werden. Ich sage ihm, dass jetzt auch der Computer weg ist. Solange, bis er sich an seine Absprachen hält. Sage ihm, dass er so versagen wird in der Schule.
Er baut sich vor mir auf und antwortet, dass er wenigstens auf dem Gymnasium ist. Auf welcher Schule warst du? Er beginnt seine Sachen zu packen und meint, er will wieder zu seiner Mutter zurück.
Katastrophe! “
E-Mail an Herrn Fuchs und Meier-Wolf.
Ich lehne mich zurück, ziehe an meiner Zigarette und nehme mein Handy in die Hand. Ich suche die Nummer von meiner Freundin und drücke auf den grünen Anruf Button. Nun brauche jemanden zum Reden.
Zwei Stunden telefonieren wir. Zwei Stunden, wo ich weinen möchte. Aber ich kann es immer noch nicht. Zu tief sitzt die Enttäuschung und meine Angst. Nach dem Telefonat sitze ich immer noch in deinem Zimmer. Stille! Und zurück bleibt einfach nur diese Kälte und die pochende Frage:
„Wie konnte es so weit kommen?“
Erschöpft und ausgelaugt, schleppe ich mich ins Bett. Mein Körper schmerzt, wie nach einem Marathon. Mein Schädel pocht, als ob jemand damit Schlagzeug beim Heavy Metal Konzert spielt.
Inzwischen liege ich in meinem Bett und das fahle Licht der Nacht scheint durch das große Panoramafenster. Ich starre in die Dunkelheit und sehe ab und an ein Flugzeug vorbeifliegen. Die bunten Positionslichter blitzen in dem dunklen Nachthimmel. Und mit meinen Augen folge ich ihrer Route, bis sie aus meinem Sichtfeld verschwunden sind. Wie gern wäre ich jetzt an Board dieses Fliegers.
Egal, wohin die Reise auch geht. Hauptsache weg aus dieser Kälte und dieser Ohnmacht.
Ich bin so verdammt müde. Aber kann einfach nicht einschlafen. Meine Gedanken hindern mich am Schlafen. Sie reisen wie die Positionslichter der Flugzeuge durch meinen Kopf. Irgendwann schlafe ich dann doch vor Erschöpfung ein und werde kurze Zeit später vom Wecker hochgerissen. Der schrille Alarm jagt mich aus dem Bett.
„Wir haben verschlafen“, murmle ich in mich rein und renne schlaftrunken ins Nachbarzimmer. In dein Zimmer, um dich zu wecken.
Als ich dann vor deinem leeren Bett stehe. Nur in Unterwäsche und T-Shirt bekleide, realisiere ich erst wieder, dass du gegangen bist. Geflohen! Nun stehe ich hier alleine, und merke, dass niemand mehr zum Wecken da ist.
Langsam gehe ich wieder ins Schlafzimmer, mir ist kalt. Ich merke, wie sich meine Haare aufrichten und ich eine Gänsehaut bekomme. Ich streife mir die Jeans über und ziehe mir meine Socken an.
Verdammt, wo sind meine Crocs? Ich finde sie in deinem Zimmer unter dem ganzen Chaos.
Ich gehe ins Wohnzimmer und schalte den Fernseher ein. NTV zum Frühstück. Mein Ritual. Du konntest es nie verstehen. Hast mich sogar mal gefragt, was in der Nacht schon passieren soll. Ich hatte damals nur gelächelt und dir versucht zu erklären, dass nicht die ganze Welt schläft.
Während die Kaffeemaschine röchelt, schaue ich in meinen Arbeitsplan. OK, heute geht es um 10 Uhr erst los. Also genug Zeit mich in Ruhe fertig zu machen.
In meiner Morgenroutine mache ich mir Brote, höre den Nachrichten zu. Mein Kaffee steht dampfend vor mir. Und ich bestreiche die Brote wie immer.
Margarine, Wurst, Käse und Remoulade.
Anschließend gehe ich ins Bad duschen. Immer schön heiß. So stehe ich unter Dusche und lasse das heiße Wasser an mir herunterlaufen. Ich beobachte beim Einseifen, wie sich der Dunst auf der Duschkabine absetzt. Diesmal hüllt mich allerdings das heiße Wasser in einen Nebel.
Ich merke aber, wie kraftlos ich heute bin. Keine Lust, heute zur Arbeit zu gehen. Aber besser als zu Hause zu sein und komplett in eine Depression zu rutschen. Das habe ich alles schon hinter mir. 2017 war ich zwei Wochen in der Klinik. 2017 war ein Höllenjahr. Auch da ist zu viel über mich hereingebrochen. Da konnte ich auch schon nicht mehr. Und das wollte ich nicht noch einmal erleben.
Leise schließe ich hinter mir die Wohnungstür. Meine Arbeitsschuhe stehen wie immer vor der Tür. Ich mag nicht den Dreck in der ganzen Wohnung haben. Ich habe hier meine Wohnung so schön eingerichtet und habe meine Ordnung.
Du hattest mir immer das Chaos hinterlassen. Aber es war mir soweit egal, wenn ich dich glücklich erleben durfte. Dann habe ich halt immer für uns beide aufgeräumt.
Langsam gehe ich die Treppe runter. Hoffentlich kommt jetzt kein Nachbar raus. Ich habe keine Lust jemanden zu sehen oder zu sprechen. Ich will einfach nur in mein Auto und die halbe Stunde zur Arbeit nachdenken. Grübeln tue ich sowieso immer. Wie in Trance fahre ich zur Arbeit.
Keine Ahnung, was unterwegs gewesen ist. Man hätte mich blitzen können, ohne dass ich es gemerkt hätte. Denn ich war im Gedanken bei dir. Und habe mir einfach wieder nur die Frage gestellt:
„Wie konnte es so weit kommen?“
Ich gehe die 100 m vom Mitarbeiterparkplatz gemütlich Richtung Büro und rauche mir noch eine. Ich sehe rechts und links die LKW mit Ihren
Aufliegern stehen. Alle in Reih und Glied. Fein
