Revolution der Obstbaumveredelung - Manfred Höhne - E-Book

Revolution der Obstbaumveredelung E-Book

Manfred Höhne

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Beschreibung

Revolution der Obstbaumveredelung Manfred Höhne würdigt in seiner Veröffentlichung das außergewöhnliche Leben von Jacub Stolpen, der Entdecker der Zwischenveredelung im Obstbau. Die Faszination seiner Entdeckung und seine Fähigkeit sind nach seinem Tod in Vergessenheit geraten. Erst 1951 wurde sie von Peter Nicolin aus Freiweiler wiederentdeckt und zum Patent angemeldet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 130

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Manfred Höhne

Revolution der Obstbaumveredelung

Das Leben von Jakub Stolpen

Impressum

©Copyright 2022 by

AnamCaraHaus von Asenhain Verlag

Alle Rechte sind vorbehalten

Autor und Texte: Dr. Manfred Höhne

Lektorat: Freyja Gräfin von Asenhain

Oliver Schubert

Motive: AnamCaraHaus von Asenhain Verlag

Bildmaterial: siehe Bildanhang

Herstellung:

AnamCaraHaus von Asenhain Verlag, Schorndorf

Umschlaggestaltung: Dr. Claudia Moser, Schorndorf

Bildbearbeitung, Satz und Layout:

Freyja Gräfin von Asenhain, Schorndorf

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Herausgebers unzulässig.

ISBN: 978-3-946414-39-1 Paperback

ISBN: 978-3-946414-38-4 Hardcover

ISBN: 978-3-946414-40-7 eBook

Ausgabe Oktober 2022

www.anamcarahaus.com

Uhlandstraße 90

D-73614 Schorndorf

Telefon: + 49 7181 65844

Mobil: +49 152 28601912

Inhalt

Cover

Titelblatt

Urheberrechte

Vorwort

Einleitung

Jacub, der Mann aus Leinzell

Das Haus des Großvaters

Veränderung

Es wird kälter

Wichtigste Entscheidung

Wieder ein Frühjahr

Jacub’s Geburtstag

Der geschickte Martin

Zeit der Obstbaumveredelung

Jacub’s Anliegen

Ein Trauerfall

Besuch beim Ackerbauer

Sommerveredelungen

Wieder ein Friedhofsbesuch

Gewitterliebe

Die große Zustimmung

Jenisch sprechen

Instandhaltungsschnitt

Besuch des Erbprinzen Wilhelm

Entwurzelt

Danksagung

Vita

Vom Autor bisher erschienen

Anhang - Bildnachweise

Veröffentlichungen

Revolution der Obstbaumveredelung

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Vorwort

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Revolution der Obstbaumveredelung

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Vorwort

Jacub war ein Mann aus Leinzell.

Sie nannten ihn „Cub die toofe Daub“, was im Jenischen soviel bedeutet, wie „der Mensch mit den goldenen Händen“.

Jacub Stolpen gilt als Entdecker der Zwischenveredelung im Obstbau. Eine Fähigkeit, die nach seinem Tod in Vergessenheit geriet und erst 1951 von Peter Nicolin aus Freiweiler wiederentdeckt und zum Patent angemeldet wurde.

Die Erzählung handelt in Leinzell des 19.Jhd., einer kleinen Stadt, die heute zum Ostalbkreis gehört. Dort ist Jacub Stolpen als Sohn wohlhabender und angesehener Bürger aufgewachsen. Im Geschäft des Vaters hat er den Beruf eines Buchhalters erlernt, den er nach dessen Tod im Dienste der Stadt noch 24 Jahre ausübte.

Er galt in der Stadt, in der in dieser Zeit das Jenische noch verbreitet war als Baldcholem, als ein Beamter, der das Jenische nicht sprach und verstand.

Nach dem Ende seiner Tätigkeit in der Stadtverwaltung kehrte er mit 66 Jahren als Pensionär zurück in die Abgeschiedenheit seines vom Großvater geerbten Berges, vorerst ohne Ziele für sein Leben.

Das änderte sich, als er im Nachlass des Großvaters ein Büchlein fand, das mit „Die Verjüngung und Veredelung von Obstbäumen“ überschrieben war. Er war so angetan und begeistert von dem Inhalt, dass ihm ein neuer Lebensinhalt erschlossen wurde, dem er hinfort mit allem Eifer und allen Sinnen folgte.

Es kamen erfüllte Jahre. Eine aufgelassenen Streuobstwiese der Stadt ‚verwandelte‘ er in einen blühenden und fruchttragenden Obstgarten, dessen Früchte er den Ärmsten der Stadt zukommen ließ.

Er war so in diese Aufgabe versessen, dass man ihn ‚die doofe Daub‘ nannte, was im Jenischen wörtlich so viel wie die ‚gute Hand‘ heißt. Da musste er erleben, dass diese Wiese mit ihrem Obstbaumbestand für ein Straßenbauprojekt des Landes gerodet wurde.

Seine Verzweiflung darüber hat ihn niedergeworfen. Aber Glaube und Hoffnung haben ihn am Leben gehalten, um weiter zu machen, nicht aufzugeben, neu anzufangen!

Es erinnerte mich, als ich von Jacub erzählen hörte, an Gregorio Fuentes, den Fischer Santiago aus Havanna, dem Ernest Hemingway in „Der alte Mann und das Meer“ ein Denkmal gesetzt hat.

Mit dieser Erzählung will ich Jacub Stolpen ein Denkmal setzen und auch der Landschaft, in der er lebte und seiner Botschaft an uns alle, besonders an die, die da so müßig dahin leben.

Leinzell heute

Einleitung

Bei einer Fahrt über die schwäbische Alb hat der Wirt, in dessen Haus ich eingekehrt war, bei einer Flasche ‚Roten‘ mir die Geschichte von Jacub Stolpen, den sie ‚die doofe Daub‘ nannten, erzählt.

Diese Erzählung hat mich bewegt. Deshalb habe ich meinen Weg über die kleine Provinzstadt Leinzell genommen, in der Jacub im 19. Jhd. gelebt, und wie ich bald fand, seine Spuren hinterlassen hat.

Nach ihm ist heute eine Promenade benannt, die sich am südlichen Stadtrand längs der Straße nach Mulfingen hinzieht und vorbei an altem Kulturobst über eine Treppe mit dem einzigen Neubaugebiet der Stadt verbunden ist. Es ist das alte Berggrundstück, das Jacub Stolpen von seinem Großvater geerbt hatte.

Heute ziehen sich dort ein Dutzend kleine Einfamilienhäuser den Berg hinauf bis zur Waldkante. Dort wo alles begann.

Mit dieser Erzählung will ich Jacub Stolpen ebenso ein Denkmal setzen, seiner Botschaft, niemals zu verzagen, niemals im Leben aufzugeben! Aber auch dem Land und seiner Herrschaft für ihren herausragenden Beitrag zum Obstbau in Deutschland.

Jacub, der Mann aus Leinzell

Jacub nahm den oberen Weg zum Friedhof. Es war über Nacht empfindlich kalt geworden und er hatte den Mantel übergezogen, der dringend einer Reparatur bedurfte.

Einige Jahre schon spielte er mit dem Gedanken, ihn zum Reisner zu geben oder sich einen neuen zu kaufen Aber alle Mäntel, die er in dem einzigen Laden für Männersachen, den es in der Stadt noch gab, anprobiert hatte, waren entweder zu dünn für die Winterkälte oder zu kurz, mehr wie Joppen, weil es angeblich so in Mode sei.

Um ehrlich gegen sich selbst zu sein, musste er sich eingestehen, dass er diese für notwendig erachtete Reparatur seines gewohnten und erprobten Mantels, wenn er ihn im Frühjahr oben in den Schrank vom Großvater gehängt und den Pelzkragen abgeknöpft und in das Mottenkissen eingerollt hatte, den Sommer über stets vergaß. Er gestand sich ein, in früheren Jahren ein solch wichtiges Anliegen nicht hätte liegen lassen. Überhaupt, … aber er wischte die Gedanken beiseite.

Obwohl die Sonne schien, war der Wind, wenn er sich aufmachte, schon winterlich kalt, und Jacub bereute, seinen Wollschal nicht umgebunden zu haben.

Der Obere Weg war ein Umweg. Er hatte den Vorteil, an der Hinterseite der Hofgrundstücke vorbeizuführen, wo er sicher sein konnte, keinen Passanten zu begegnen, deren Blicke ihn hätten beschämen müssen. Und er hatte den Vorteil, sich wieder leicht zur Stadt neigend, direkt zum Gottesacker an St. Georgen zu führen, wo das Erbbegräbnis der Stolpen schon seit Generationen die Gebeine der Familie aufgenommen hatte.

Sein bunter Strauß war Jahr für Jahr der gleiche, immer Astern und Chrysanthemen, wie es der Garten um diese Jahreszeit eben hergab.

Den Tag des Todes und die Jahreszeit kann man sich nun einmal nicht aussuchen, sinnierte er. So waren es halt immer die gleichen Blumen, die er zum Todestag seines Vaters an das Grab brachte; mal mehr Astern, mal mehr Chrysanthemen.

Zum Todestag der Mutter im August waren es Gladiolen und späte Lilien und er meinte, dass die Blumen in gewisser Weise dem Charakter der Eltern entsprachen.

Jacub schlug den Kragen seines Mantels hoch und hielt ihn mit der Hand zusammen, wenn wieder einmal ein derber Windstoß ihm ins Gesicht blies.

Er erinnerte sich, dass es ein genau so unfreundlicher Tag war, als sie vor 30 Jahren den Vater beerdigten. Damals hielt noch der alte Pastor Meißner die Grabrede, der auch ihn getauft und firmiert und bei dem er vor dem Stimmbruch im Chor gesungen und sonntags den Blasebalg der Orgel getreten hatte.

Als der Pastor starb war Jacub das letzte Mal in der Kirche gewesen . Als der neue Gallach (Pfarrer) seine Hausbesuche machte, um seine Schäfchen einzusammeln, die nur des alten Pfarrers willen sich am Sonntagmorgen auf den Weg zur Kirche machten, war er hinten am Berg zum Garten hinausgelaufen, als er ihn unten am Gartentor stehen und die Schelle läuten sah.

Der ‚Neue‘ kam nicht aus der Gegend, er war ein Fremder und auch die Frauen brauchten lange, sich an ihn zu gewöhnen. Für die Männer ein Grund mehr, im ‚Weißen Hirsch‘ zu warten, bis die Kirchenglocken verkündeten, dass sie von ihren Frauen zum Mittagsessen abgeholt würden.

Jacub spürte, dass es immer die gleichen Gedanken waren, die ihm durch den Kopf gingen, wenn er an den Sterbetagen diesen Weg ging.

Er nahm die alten Blumen vom Sommer aus der Vase, soweit sie der Wind nicht schon heraus geweht hatte, füllte die Vase mit Wasser und stellte seine Blumen hinein. Er brach einige trockene Zweige von den beiden kleinen Zwergkiefern, die neben der Gruft standen, und lobte sich im Stillen für seine Entscheidung, wie schon so viele Male zuvor, sie hierher gepflanzt zu haben, anstatt irgend welcher Blumen oder sonstiger Beete, die er hätte pflegen müssen.

Der Gottesacker der Kirche war seit einigen Jahren nach unten zu den Feldern erweitert worden, nachdem der Friedhof an der alten Stadtkirche St. Marien aufgelassen worden war. Er heißt deshalb jetzt Stadtfriedhof St. Georgen und St. Marien.

Hier gab es seitdem einen Friedhofsgärtner, den Jacub jetzt die Tür zur Kapelle zum Durchlüften öffnen sah. Dann würde es wohl gegen 11 Uhr wieder eine Beerdigung geben.

Das erinnerte ihn erneut an die Beerdigung des Vaters. Da hatte man die alte Mörtelschicht um die schwere, nach oben gewölbte Grabplatte abgeschlagen und die Gruft, nur mit einer Plane bedeckt, zwei Tage zur Belüftung offen stehen lassen. So würden sie das wohl auch machen, wenn er an der Reihe war.

Er rechtfertigte seine pietätlosen Gedanken mit der Gewissheit, dass in absehbarer Zeit seine eigenen sterblichen Überreste in einer Kiste aufgebahrt oder in eine Urne gestopft würden, über der ein Jemand, den er nicht kannte und der ihm von Herzen gleichgültig war, ein paar Abschiedsworte herunterließ.

Jetzt wurde ihm auch klar, warum die Alten so am alten Pfarrer hingen, den sie auch von der Kanne her kannten und der ihnen, nicht zu gut und nicht zu schlecht, auf dem letzten Weg von Herzen sprach.

So hoffte er auch für sich, dass seine Schwester sich würde kümmern müssen. Er verdrängte, dass es wenig logisch war, da sie doch 4 Jahre früher geboren wurde.

Jedes Mal, wenn er hier auf dem Friedhof vor der Familiengruft stand, kamen ihm diese Gedanken. Vielleicht war das auch ein Grund, warum er seine Besuche hier auf zweimal im Jahr beschränkte.

Manchmal hatte er daran gedacht wie das wohl wäre, wenn auch seine geliebten Großeltern hier begraben lägen. Aber beide waren in Ellwangen beerdigt worden, wo ein inzwischen verstorbener Bruder der Mutter sie hatte feuerbestatten lassen.

Er verband aber mit diesen Gedanken keine besonderen Gefühle, es hatte irgendwie nichts mit ihm zu tun. Es war halt so, wie das Wetter und die Jahreszeit.

Er hatte auch keine Angst vor dem Tod, wie er auch keine Angst vor dem Winter hatte, der nun bald vor der Tür stand. Er hatte genügend Holz gespalten, wie sein Großvater ihn immer mahnte, und das bestimmt hundertmal: „Jacub, schlage immer so viel Holz, dass es für zwei Leben reicht, und mache dies, solange du die Kraft noch dazu hast.“

Damals waren die ersten Kohlebriketts in der Stadt aufgekommen. Aber dem Großvater kamen sie nicht ins Haus.

Er sah in ihnen den Zeitgeist des Müßigganges, vom Einziehen der aufkommenden Industrie wusste er nichts.

Nur der neuen Eisenbahn gestand er Kohle zu. Sie war für ihn das Sinnbild des Fortschritts. Aber dieser Fortschritt musste in sein Weltbild passen, das aus einem Gemenge von christlichem Pastorat, väterlichem Patriarchat, dem Respekt vor der landesherrlichen Gewalt und dem überkommenen Brauchtum bestand.

Nun wohnte Jacub selbst im Haus des Großvaters, in dem schon seine Mutter aufgewachsen war. Und wenn er es recht bedachte – er auch. Er hatte, jedenfalls soweit seine Erinnerung zurückreichte, mehr Stunden seiner Kindheit im Haus des Großvaters verbracht, als im Elternhaus. So war es ihm vertrauter.

Keine Sekunde musste er zögern, als der Vater starb, das elterliche Haus zu verkaufen und in das leer stehende Haus der Mutter zu ziehen.

Den Erlös für das elterliche Haus hatte er mit der Schwester Katharina geteilt und auf die Jordanbank in Gmünd eingezahlt. Davon lebte er, denn das, was er für seinen Lebensabend an Pension bezog, hätte auch für seine bescheidenen Bedürfnisse nicht ausgereicht.

Dass er überhaupt eine solche Pension bezog, war dem alten Bürgermeister der Stadt zu danken. Dieser hatte ihm nach dem Tod des Vaters die im Rathaus vakante Stelle des Buchhalters angeboten.

Bei seinem Vater hatte er alles erlernt, was dafür notwendig war, aber nie mit einem Lohn oder gar der Einzahlung in eine Pensionskasse. Das hatte es in der Familie des Vaters noch nie gegeben. Man arbeitete in der Familie und erbte später, was vorhanden war.

Da die Mutter früh verstarb, erbte er. Nur Katharina erhob Ansprüche, obwohl sie in Abtsgmünd gut verheiratet war und Geld eigentlich nicht gebraucht hätte.

Sie hatte immer den Hang zu Höherem gehabt und auch das Lyzeum besucht und schließlich einen Mann geheiratet, zu dem Jacub nie ein inniges Verhältnis gewinnen konnte. Er hatte ihn nur zweimal gesehen, zur Hochzeit mit Katharina und zur Beerdigung des Vaters.

Zur ‚Leichen‘ war er nicht geblieben, da ihn Geschäfte riefen. Mit seiner Droschke war er abgefahren und hatte Katharina zwei Tage später mit dem zusammengerafften Porzellan und dem wenigen Silber der Familie abholen lassen. So war das.

Jacub betrübte es, so ohne Kontakt zu sein. Aber Katharina hatte sich neben diesem Mann sehr verändert und wohl auch durch die Kinder, von denen er sich gewünscht hätte, dass sie bei ihm ein Stück der Geborgenheit empfangen hätten, wie er in seiner Kindheit im Haus des Großvaters.

Jacub vergaß, dass dazwischen 30 Jahre lagen, in denen er um 7 Uhr 30 sein Haus verlassen musste und erst gegen 5 Uhr des nachmittags heimkehrte. Wie hätte er da seine Enkel hüten und geleiten sollen? So waren sie für ihn in der Fremde aufgewachsen und heute sicher schon in aller Welt.

Er wusste es nicht.