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Herzschrittmacher? ICD? CRT-D? CRT-P? Für Nicht-Kardiolog(inn)en ist es nicht einfach, die einzelnen Typen zu unterscheiden. Im ersten Teil werden die verschiedenen Arten in Bezug auf ihre prinzipielle Funktionsweise und ihre Indikationen beschrieben, einschließlich der verschiedenen Modus-Typen klassischer Schrittmacher. Antiarrhythmika werden im zweiten Teil beschrieben. Kurzgefasst, sortiert nach Leitsubstanz, ihrem arrhythmischen Potential und dem Wirkort. Jeweils ergänzt um ihre Besonderheiten. Eine Übersicht der Prinzipien von Herzschrittmachern und Antiarrhythmika für Studium und klinischen Alltag, ohne sich in Details der Elektrophysiologie zu verlieren. Mit farbiger Didaktik für bessere Übersicht.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2025
Vorwort
Einführung in die Grundlagen der Schrittmacher
- Definition
- Indikationen
Typen und Aufbau
Klassische Herzschrittmacher
- Einteilung
- Kodierung
- Modus-Typen (VAT, VVI, AAI, DVI, VDD, V00/A00)
ICD (Implantierbarer Cardioverter-Defibrillator)
CRT-P (Cardiale Resynchronisationstherapie-Pacemaker)
CRT-D (Cardiale Resynchronisationstherapie-Pacemaker – Defibr.)
Antiarrhythmika
- Klasse Ia
- Klasse Ib
- Klasse Ic
- Klasse II (β-Blocker)
- Klasse III
- Klasse IV
Quellen (Auswahl)
Andreas Rheinländer
Kontakt über:
skp-Skriptenreihe
https://www.skp-skriptenreihe.de
Quelle des Titelbildes: Eigens erstellte Grafik.
Alle Rechte vorbehalten.
1. Auflage 01/2025
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Haftung
Die medizinische Wissenschaft unterliegt ständigen Veränderungen. Diese werden aus Studien und Grundlagenforschung gewonnen. Dadurch können Informationen schnell an Aktualität verlieren. Für zahlreiche Sachverhalte liegen auch Untersuchungsdaten mit widersprüchlichen Ergebnissen vor. Der Inhalt dieses Buches wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Jede Leserin und jeder Leser ist angehalten alle hier dargebotenen Inhalte selbstständig nachzuprüfen und insbesondere in jedwedem klinischen oder wissenschaftlichen Kontext durch das Hinzuziehen weiterer Quellen zu prüfen. Eine Haftung für die Verwendung der hier dargebotenen Inhalte kann nicht übernommen werden. Aus wissenschaftlicher und berufsrechtlicher Sicht wäre der Verlass auf eine Einzelquelle ohnehin fahrlässig.
Die Rythmologie ist ein komplexes und großes Teilgebiet der Kardiologie, aber auch ein sehr spezielles. Dennoch kommen Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen damit immer wieder in Berührung – sowohl in den operativen, als auch in den nichtoperativen Fächern.
Oft ist jedoch das Problem, überhaupt die Grundprinzipien der verschiedenen Schrittmacher zu verstehen sowie die Wirkweise der Antiarrhythmika.
Diese Lücke füllt das vorliegende Skript. Es ermöglicht einen schnellen Überblick, auch für Nicht-Kardiolog(inn)en.
Um das Lernen und Behalten der Schrittmachertypen zu erleichtern, wird ein Farbsystem für die jeweiligen Kapitel verwendet (einschließlich Inhaltsverzeichnis).
Das Thema Herzschrittmacher ist für oft für jene, die nicht rhythmologisch tätig sind, schwierig. Dennoch sind Hausärztinnen und Hausärzte, aber auch viele andere nichtkardiologische Fachrichtungen, immer wieder mit Patienten mit Herzschrittmachern konfrontiert.
Im Folgenden sollen die zugrundeliegenden Prinzipien erläutert werden.