The accomplices of a religion - Dietmar Dressel - E-Book

The accomplices of a religion E-Book

Dietmar Dressel

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Beschreibung

Warum gibt es die Spezies Mensch? Ist den Männern, Frauen und Kindern aus dieser Spezies möglicherweise eine bestimmte Aufgabe im Leben zugedacht? Was ist richtig oder falsch, gut oder böse? Wie sollen sie leben? Und was geschieht nach ihrem körperlichen Tod? Der Glaube, liebe Leserinnen und Leser, als Kirchendogma, bedeutet letztlich nichts anderes als geistiger Stillstand und eine Verkümmerung der Sehnsucht auf der Suche nach dem wirklichen geistigen Sein, eingebettet in der geistigen Energie. Why does the human species exist? Are men, women and children of this species possibly assigned a specific task in life? What is right or wrong, good or bad? How should they live? And what happens after her physical death? Belief, dear readers, as church dogma, ultimately means nothing more than mental standstill and a stunted longing in the search for real spiritual being, embedded in spiritual energy.

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Eine Religion soll angeblich für Gläubige eine verehrende Anerkennung

des Seins einer göttlichen Macht sein?

Es gibt keine Religion, die nicht Christentum wäre.

Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg

Eine Religion ist mit seinen ständigen machtorientierten Bemühungen

nichts anderes, als der gellende Schrei von Menschen für eine immer

währende von Gewalt besessene Diktatur.

Dietmar Dressel

There is only one powerful lever in all civilization, religion.

Johann Jakob Bachofen

In love

for Barbara, Alexandra, Kai, Timon, Nele and Isabelle

Foreword to the novel

Warum gibt es die Spezies Mensch? Ist den Männern, Frauen und Kindern aus dieser Spezies möglicherweise eine bestimmte Aufgabe im Leben zugedacht? Was ist richtig oder falsch, gut oder böse? Wie sollen sie leben? Und was geschieht nach ihrem körperlichen Tod? Der Glaube, liebe Leserinnen und Leser, als Kirchendogma, bedeutet letztlich nichts anderes als geistiger Stillstand und eine Verkümmerung der Sehnsucht auf der Suche nach dem wirklichen geistigen Sein, eingebettet in der geistigen Energie.

Why does the human species exist? Are men, women and children of this species possibly assigned a specific task in life? What is right or wrong, good or bad? How should they live? And what happens after her physical death? Belief, dear readers, as church dogma, ultimately means nothing more than mental standstill and a stunted longing in the search for real spiritual being, embedded in spiritual energy.

The Inquisition is known to be an admirable and truly Christian

invention to make the Pope and the monks more powerful

and to force an entire empire into hypocrisy.

Voltaire

Vor geraumer Zeit wurde auf Facebook und Twitter die Frage gestellt, Who ist Dietmar Dressel about?

Es ist für einen Buchautor und Schriftsteller nicht ungewöhnlich, dass er mit zunehmender Aktivität im Lesermarkt das Interesse der Öffentlichkeit weckt und diese natürlich neugierig darauf ist, um wen es sich dabei handelt. Natürlich könnte ich dazu selbst etwas sagen. Ich denke es ist vernünftiger, eine Pressestimme zu Wort kommen zu lassen.

Nachfolgend eine Pressestimme von Michel Friedman - Jurist, Politiker Publizist und Fernsehmoderator vom Juni 2016

'Wanderer, kommst Du nach Velden''. Wer schon einmal im kleinen Velden an der Vils war, der merkt gleich, dass an diesem Ort Kunst, Kultur und Literatur einen besonderen Stellenwert genießen. Der Ort platzt aus allen Nähten vor Skulpturen, Denkmälern und gemütlichen Ecken die zum Verweilen einladen. So ist es auch ganz und gar nicht verwunderlich, dass sich an diesem Ort ein literarischer Philanthrop wie Dietmar Dressel angesiedelt hat.

Dressel versteht es wie wenige andere seines Faches, seinen Figuren Leben und Seele einzuhauchen. Auch deswegen war ich begeistert, dass er sich an das gewagte Experiment eines historischen Romans gemacht hatte. Würde ihm dieses gewagte Experiment gelingen? Soviel sei vorweg genommen: Ja, auf ganzer Linie!

Aber der Reihe nach. Historische Romanautoren und solche, die sich dafür halten, gibt es jede Menge. Man muß hier unterscheiden zwischen den reinen 'Fiktionisten' die Magie, Rittertum und Wanderhuren in eine grausige Suppe verrühren und historischen „Streberautoren“, die jedes noch so kleine Detail des Mittelalters und der Industrialisierung studiert haben und fleißig aber langatmig wiedergeben. Dressel macht um beide Fraktionen einen großen Bogen und findet zum Glück schnell seinen eigenen Stil. Sein Werk gleicht am ehesten einem Roman von Ken Follett mit einigen erfreulichen Unterschieden! Follett recherchiert mit einem großen Team die Zeitgeschichte genauestens und liefert dann ein präzises, historisches Abbild. Ein literarischer und unbestechlicher Kupferstich als Zeugnis der Vergangenheit. Dressel hat kein Team und ersetzt die dadurch entstehenden Unklarheiten gekonnt mit seiner großartigen Phantasie. Das Ergebnis ist, dass seine Geschichten und Landschaften 'leben' wie fast nirgendwo anders.

Follett packt in seine Geschichten stets wahre Personen und Figuren der Zeitgeschichte hinein, die mit den eigentlichen Helden dann interagieren und sprechen. Das nimmt seinen Geschichten immer wieder ein wenig die Glaubwürdigkeit. Dressel hat es nicht nötig, historische Figuren wiederzubeleben. Das Fehlen echter historischer Persönlichkeiten gleicht er durch menschliche Gefühle und lebendige Geschichten mehr als aus. Folletts Handlungen sind zumeist getrieben von Intrige, Verrat und Hinterhältigkeit. Er schreibt finstere Thriller, die ihren Lustgewinn meist aus dem unsäglichen Leid der Protagonisten und der finalen Bestrafung der 'Bösen' ziehen. Dressel zeigt uns, dass auch in einer so finsteren Zeit wie der frühen, industriellen Neuzeit Freundschaft, Liebe und Phantasie nicht zu kurz kommen müssen. Er wirkt dabei jedoch keinesfalls unbeholfen sondern zeigt uns als Routinier, dass er das Metier tiefer Gefühle beherrscht, ohne ins Banale abzugleiten.

Folletts Bücher durchbrechen gerne die Schallmauer von 1000 und mehr Seiten. Er beschreibt jedes Blümchen am Wegesrand. Dressel kommt mit viel weniger Worten aus. Substanz entscheidet!

In der linken Ecke Ken Follett aus Chelsea, in der rechten Ecke Dietmar Dressel aus Velden. Zwei grundverschiedene Ansätze und Herangehensweisen an ein gewaltiges Thema. Wer diesen Kampf wohl gewinnt?

Keiner von beiden, in der Welt der Literatur ist zum Glück Platz für viele

gute Autoren!

Chapter - Kapitel

Zwei Geistwesen erinnern sich an den Planeten Erde

Two spirit beings remember the planet earth

Was ist eine Religion

What is a religion

Philosophie und Religionen

Philosophy and religions

Das heikle Thema Religionen

The sensitive issue of religions

Religionen in der Steinzeit

Religions in the Stone Age

Religionen und ihre personifizierten Götter

Religions and their gods personified

Die grenzenlose Gier der christlichen Personalreligion nach immer „Mehr“

The boundless greed of the Christian personal religion for more and “more”

Die Komplizen der christlichen Personalreligion und ihre Gier nach Macht

The accomplices of the Christian personal religion and their greed for power

Die zwei gesellschaftlichen Entscheidungsgrundsätze eines Gemeinwesens

The two social decision-making principles of a community

Die schreckliche Zeit der Finsternis

The terrible time of darkness

Kriege im Namen des christlichen Gottes

Wars in the name of Christian God

Das Testament für die Rettung des christlichen Glaubens

The testament for the salvation of the Christian faith

Wo sind die Götter der Religionen

Where are the gods of religions

Verfall und Resignation oder Zuversicht und Erneuerung

Decay and resignation or confidence and renewal

“Spirit beings from the cosmic world work unnoticed in the material

world of the thinking physical beings of the higher

spiritual order”

“There is no matter, just a web of energies that has been given form by

intelligent minds. This spirit is the source of all matter”

Max Planck

“The real fear of physical death on an inhabitable planet is the fear of

apparent spiritual infinity. Learn to embed yourself in the time after,

and the oppressive fear of physical death dissolves”

Dietmar Dressel

Zwei Geistwesen erinnern sich an den Planeten Erde

Die Ewigkeit ist das wirkliche „geistige Sein“, eingebettet in der

„geistigen Energie“ des allumfassenden geistigen Lebens.

Warum sind wir hier, und wie finden wir den Weg

in diese geistige Welt? Ein denkendes Wesen

ist wie es ist und es soll seinen eigenen Weg

in einer materiellen Welt wählen

können, in welches Universum

er auch letztlich führen mag.

Dietmar Dressel

Estries Gedanken sind noch fest eingebettet in ihren Träumen, die sich noch mit den gemeinsamen Gesprächen mit ihr und dem Geistwesen „ES“ beschäftigen. Und, so wie es scheint, wohl davon auch nicht so ohne weiteres loslassen wollen. Soweit sie sich beim Abschied vom Geistwesen „ES“ noch daran erinnern kann, würde sich vermutlich ihre gemeinsame Diskussion mit dem Thema: „Die Komplizen einer Religion“. auseinandersetzen. Ein, so überlegt sie, eher kein wissenschaftlich geprägtes Thema, sondern vermutlich eher eine sehr glaubensbehaftete Diskussion, was ja eigentlich nicht so ihr Lieblingsthema ist, und auch nicht so ihr Interesse beflügelt. Jedenfalls bis jetzt nicht. Die von ihnen beiden zuletzt diskutierte, eher wissenschaftliche und philosophisch geprägte Thematik aus dem Entwicklungsprozess von denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung bis zurück zu den voraussichtlich ersten mentalen, ablaufprozessualen Denkprozessen im „geistigen Sein“, eingebettet in der „geistigen Energie“, war mehr als nur interessant und wissenswert.

Bei ihrem letzten Besuch auf dem Planeten Erde, einer kleinen und bewohnbaren Planetenkuller am Rande einer spiralförmigen Galaxis in der kosmischen Nähe des Andromeda Nebels, konnte sie mit dem Geistwesen „ES“ bereits einen ersten, nachhaltigen Eindruck darüber gewinnen, wie sich möglicherweise ablaufprozessuale Denkprozesse entwickelt haben könnten.

Nur äußerst ungern erinnert sie sich in diesem Zusammenhang an das teilweise entsetzliche, und vor allem von der Gewalt geprägte Denken und dem daraus resultierendem Verhalten und Handeln von vielen Männern, Frauen und zum Teil auch schon von Kindern der Menschheit. Einer Spezies von denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung, die in Bezug auf die Gewalt, besonders gegen ihre eigene Art, und auch gegen alle Lebewesen der pflanzlichen und tierischen Gattung, keinerlei Rücksichtnahme kannte. Der erste Eindruck, an den sie sich bei ihrem letzten Besuch auf dem Planeten Erde der Neuzeit noch gut erinnern kann zeigte ganz offensichtlich, dass sich am zwischenmenschlichen Verhalten der meisten Menschen auf dem von mir genannten Planeten, sich daran auch nichts geändert hat. Sie gewann eher den Eindruck, dass sich die menschenverachtenden Auswüchse bei der Gier, dem Hass und der Gewalt eher verschlimmerten. Der Wert des menschlichen Lebens, so muss Estrie denken, nähert sich bei dieser Spezies in beängstigendem Tempo dem Werteteiler „Null“. Der Artikel Eins ihres so genannten Grundgesetzes:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu

schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Dieser Artikel ist, in Bezug auf die praktische Anwendung im täglichen Leben dieser Spezies Mensch auf dem Planeten Erde der Neuzeit, nicht einmal die Tinte wert, mit der er verfasst und geschrieben wurde. Ein praktischer Bezug dazu, denkt Estrie, ist ein Erlebnis auf diesem Planeten, das sie selbst verfolgen konnte.

In den öffentlichen Medien: also Tagespresse, Rundfunk und Fernsehen, wurde über ein sehr trauriges Erlebnis eines kleinen Jungen umfangreich und sehr ausführlich mehrere Tage lang berichtet, der bei der Flucht mit seinen Eltern über das Mittelmeer zu tote kam. Er ertrank! Die Menschen, die das in den öffentlichen Medien natürlich aufmerksam verfolgten, und auch Mitgefühl zum Ausdruck brachten, waren davon sehr berührt. Im gleichen Zeitraum, in dem das Schicksal dieses Jungen öffentlich in den Medien kommentiert wurde, starben etwa fünfzehntausend Kinder unter fünf Jahren an Hunger. Sie benötigen eigentlich nur etwas zu Essen. Also einfache Nahrungsmittel, die in menschenverachtender Weise täglich vernichtet werden. Und so, wie ich das nachlesen konnte, überlegt Estrie, sind das zirka zweihundertvierundvierzigtausend Tonnen.

Kein Kind müsste so elendlich an Hunger zu tote kommen. Keines! In den öffentlichen Medien liest man natürlich kein Wort von dem schrecklichen Ende der hungernden Kinder. Warum auch? Es gibt ja den Artikel eins. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Für welche Sorte Menschen gilt dieser Artikel eigentlich? Für alle aus dieser Spezies ganz sicher nicht!

Und für hungernde und sterbende Kinder sowieso nicht! Abartig, einfach krank und abartig!

Es mag auch für uns Geistwesen kein hilfreicher Trost sein, überlegt Estrie, dass so eine Spezies, das zeigen die Erfahrungen, die sie gemeinsam mit dem Geistwesen „ES“ bei ihren Besuchen auf anderen bewohnten Planeten machten, dass körperlich denkende Lebewesen der höheren geistigen Ordnung, mit so einem lebensfeindlichen Denken und dem daraus resultierendem Verhalten und Handeln relativ schnell auf einem bewohnbaren Planeten das Ende ihrer Existenz finden. Sehr zum Wohle der Pflanzenwelt und der Tierwelt, die in ihrem Leben und Verhalten wieder eine Chance haben sich weiter zu entwickeln.

Das allein als Geistwesen mit ansehen zu müssen, sprengte die Grenzen des Erträglichen. Dabei soll ja angeblich ihr himmlischer und liebenswerter Herrscher im göttlichen Himmel, der all das pflanzliche, tierische und menschliche Leben auf diesem Planeten Erde, und natürlich auch den Planeten Erde selbst, in wenigen Erdtagen erschaffen hatte, großen Wert darauf gelegt haben, dass wohl seine Schöpfung, also die Pflanzen, die Tiere und vor allem die Menschen, sich grundsätzlich und ohne Ausnahme liebevoll und vor allem friedliebend zueinander verhalten sollten.

Diese Verhaltenseigenschaften, jedenfalls so wie sie ihnen dieser Gott im Imperativ vorgegeben hatte, mussten wohl an den Ohren, also dem Hörorgan und dem direkten Zugang zum Denkzentrum, selbst bis in die Geschichte der Spezies Mensch in der Neuzeit, grüßend an den Empfangsorganen der vielen Männer, Frauen und Kinder dieser Spezies vorbei gerauscht sein, und nach wie vor völlig unbeachtet bleiben. Natürlich sehr zum Leidwesen ihres liebevollen Gottes, der sich das selbst als himmlische Machtperson gefallen lassen muss, wie gegen seine Anordnung ständig verstoßen wird.

Aber gut, es gibt ja noch die schreckliche Hölle, mit dem bösen Teufel. Wie es dort zugehen soll, weiß man allerdings bei dieser Spezies Mensch nicht so im Detail, weil von dort angeblich noch kein menschliches Wesen je zurückkam. Und der Herr im göttlichen Himmel hat sich dazu angeblich auch noch nicht zutreffend geäußert. Jedenfalls konnte ich bei unserem letzten Aufenthalt auf dem Planeten Erde in den Archiven nichts Zutreffendes dazu finden. Soweit so gut. Wieder gedanklich zurück zu unserem neuen Thema: „Die christlichen Komplizen der Religion“. Was ist eigentlich eine Religion? Gute Frage, die so in meinem Denkzentrum nach einer Antwort sucht.

Die Religion, sagt man, sei nur ein prächtiger Teppich, hinter dem man

jeden gefährlichen Anschlag nur desto leichter ausdenkt. Das Volk liegt

auf den Knien, betet die heiligen gewirkten Zeichen an, und hinten

lauscht der Vogelsteller, der sie berücken will.

Johann Wolfgang von Goethe

Eternity is the real “spiritual being”, embedded in the “spiritual

energy” of the allembracing spiritual life. Why are we here

and how do we find our way into this spiritual world?

A thinking being is as it is and it's supposed to be

its own way choose in a material world can,

in which universe he may ultimately lead.

Dietmar Dressel

Estrie's thoughts are still firmly embedded in her dreams, which are still occupied with the common conversations with her and the spirit being "ES". And, it seems, you don't want to let go of it so easily. As far as she can still remember it when saying goodbye to the spirit being "ES", her joint discussion would probably be based on the topic: "The accomplices of a religion". deal with. A, she thinks, not a scientifically shaped topic, but probably more of a very religious discussion, which is actually not her favorite topic, nor does it inspire her interest. At least not until now. The topic last discussed by the two of them, which is more scientific and philosophical, from the development process from thinking bodily living beings of the higher spiritual order back to the likely first mental, procedural thought processes in "spiritual being", embedded in "spiritual energy“ Was more than just interesting and worth knowing.

During their last visit to planet earth, a small and habitable planetary sphere on the edge of a spiral galaxy in the cosmic environment of the Andromeda Nebula, they and "ES" were able to gain a first and lasting impression of what procedural processes could look.

In this context, she is extremely reluctant to remember the sometimes horrific and, above all, violent thinking and the resulting behavior and actions of many men, women and sometimes even children of mankind. A species of thinking corporeal living beings of the higher spiritual order, who knew no consideration whatsoever with regard to violence, especially towards their own species, and also towards all living beings of the vegetable and animal species. The first impression, which she can still well remember on her last visit to the modern planet earth, clearly showed that the interpersonal behavior of most of the people on the planet I mentioned is also reflected in this has not changed anything. It rather gained the impression that the inhuman excesses of greed, hatred and violence tended to worsen. Estrie thinks that the value of human life is approaching zero in this species at a frightening pace. Article one of their so-called Basic Law:

“Human dignity is inviolable.

To respect and protect them is the duty of all state authority.”

In terms of practical application in the daily life of this species of man on modern planet Earth, this article is not even worth the ink with which it was written and written.

In the public media: the daily press, radio and television, there was extensive and very detailed coverage of a very sad experience of a little boy who died while fleeing across the Mediterranean with his parents. He drowned! The people, who of course followed this attentively in the public media, and also expressed sympathy, were very touched by it. In the same period that the fate of this boy was publicly commented on in the media, about fifteen thousand children under five died of starvation. All you really need is something to eat. In other words, simple foods that are destroyed every day in an inhuman way. And from what I could read, Estrie muses, that's about two hundred and fortyfour thousand tons.

No child would have to die so miserably from hunger. None! In the public media, of course, there is no mention of the terrible end of starving children. Why also? There is article one. “Human dignity is inviolable.” What kind of people does this article apply to?

Certainly not for everyone from this species!

And not for starving and dying children anyway! Abnormal, just sick and abnormal!

It may not be a helpful consolation for us spirit beings either, Estrie thinks, that such a species, as shown by the experiences they made together with the spirit being "ES" during their visits to other inhabited planets, that physically thinking beings of the higher spiritual order, with such hostile thinking and the resulting behavior and action to find the end of their existence relatively quickly on a habitable planet. Much for the benefit of the flora and fauna, which have a chance to develop further in their life and behavior.

To have to see that as a spiritual being alone exceeded the limits of what was bearable. It is said that their heavenly and lovable ruler in the divine heaven, who had created all the plant, animal and human life on this planet earth, and of course also the planet earth itself, in a few earth days, placed great emphasis on his Creation, i.e. the plants, the animals and above all the people, should in principle and without exception behave lovingly and above all peaceloving to one another.

These behavioral characteristics, at least as this god had given them in the imperative, had to be at the ears, i.e. the hearing organ and the direct access to the thinking center, even down to the history of the human species in modern times, greeting the receiving organs of the many men, Women and children of this species have rushed by and still go completely unnoticed. Of course, much to the chagrin of their loving God, who, as a heavenly person of power, has to put up with that, as his order is constantly being violated.

But well, there is still the terrible hell with the evil devil. How it should go there, however, is not known in detail with this human species, because allegedly no human being has ever returned from there. And the Lord in the divine heaven has allegedly not yet expressed himself correctly. In any case, during our last visit to planet earth, I couldn't find anything relevant in the archives. So far so good. Back in thought to our new topic: "The Christian accomplices of religion". What is a religion actually? Good question that is looking for an answer in my thinking center.

Religion, they say, is just a splendid carpet behind which it is all the

easier to think of any dangerous attack. The people lie on your knees,

worships the holy symbols, and behind you the bird operator listens,

trying to enchant you.

Johann Wolfgang von Goethe

Was ist eine Religion

Millionen Menschen können das jetzige Leben nur in der Hoffnung auf ein

besseres Leben ertragen.

Heiner Geißler

Also angeblich, soviel ich jedenfalls dazu sagen kann, sei wohl eine Religion auf dem Planeten Erde so etwas wie eine größere Menschengemeinschaft, die vertragsrechtlich eingebunden wäre durch eine konkret festgelegte Glaubenslehre, mögliche mystische Glaubensvorstellungen und wohl auch ein dazugehörendes Glaubensbekenntnis. So exakt weiß ich eigentlich gar nicht, was sich alles noch hinter diesem Begriff Religion so verbirgt oder eingebettet sein kann. Bei meinem letzten Aufenthalt auf dem Planeten Erde der Neuzeit, gemeinsam mit dem Geistwesen „ES“, konnte ich in einem größeren Archiv in Bezug auf Religionen dazu unter anderen auch folgendes nachlesen:

„Wer hat das Universum erfunden? Warum gibt es uns? Ist uns

eine Aufgabe im Leben zugedacht? Was ist richtig oder falsch,

gut oder böse? Wie sollen wir leben? Was geschieht nach

dem Tod mit uns?“

Ich denke, zum besseren Verständnis für Nichtgläubige Männer, Frauen, Kinder und natürlich auch für uns Geistwesen, bietet sich ein Vergleich zu dem Wesensinhalt eines so genannten „Vereins“, einer so genannten „Partei“ oder einer so genannten „Gewerkschaft“ an. Damit meine ich noch zu gründende oder bereits bestehende Organisationen auf dem Planeten Erde für einen bestimmten Zweck. Als Vergleich zur Gründung einer Religion sei die Gründung einer Partei ein recht zutreffendes Beispiel. Jedenfalls aus meiner Sichtweise. Zwar ist so ein Gleichnis natürlich leicht hinkend, aber das tut hier nichts zur Sache und ist als beispielhafter Vergleich recht gut geeignet.

Im übrigen bin ich davon überzeugt, dass das Geistwesen „ES“ das nicht wesentlich anders beurteilen wird. Vielleicht sprechen wir beide bei unserem nächsten gemeinsamen Zusammentreffen einmal darüber.

Wieder zurück zur Religion, und inwieweit eine politische Partei in Bezug auf das was sie möglicherweise in ihrem „Zweck der Gründung“ trennen mag, und in welchem Zusammenhang vergleichbare ergebnisorientierte Zielsetzungen bestehen.

Die meisten Parteipolitiker interessieren sich sehr wenig für die Gedanken und

Gefühle der Leute, deren Geld sie ausgeben.

Peter Sloterdijk

Was ist eine politische Partei? Was eine Religion ist, habe ich ja schon erklärt. Unter einer politischen Partei verstehen die meisten Menschen auf dem Planeten Erde der Neuzeit eine möglichst auf Dauer angelegte Organisation, deren Mitglieder eine ähnliche politische Gesinnung haben, und deren Vorstellungen dieser Gesinnung entsprechen sollte. Ich sage dazu bewusst „sollte“! So eine politische Organisation wird sich natürlich auch bemühen wollen, mit einem konkreten Programm, in der sich ja Männer und Frauen mit gleichen politischen Überzeugungen zusammengeschlossen haben, bestimmte Ziele auch zu verwirklichen.

Für die Gründung und für die Existenz einer politischen Partei und ihrer Organisation gilt, jedenfalls soweit ich das in den Archiven der Erde der Neuzeit nachlesen konnte, dass die politische Partei an die allgemeinen vereinsrechtlichen Vorschriften des bürgerlichen Gesetzbuches und an das Parteiengesetz des jeweiligen Landes auf dem Planeten Erde gebunden ist. Für eine Religion trifft das allerdings weniger zu. Sie existiert ab ihrer Gründung praktisch in einem rechtsfreien Raum des jeweiligen Landes der Erde, und entzieht sich somit der staatlichen Kontrolle. Soweit so gut.

Als Rechtsform kommen der nichtrechtsfähige und der rechtsfähige Verein in Betracht. Die Gründung des rechtsfähigen Vereins bedarf allerdings der Eintragung in das Vereinsregister, das beim jeweils zuständigen Amtsgericht geführt wird. Auch hier beschränkt sich die Religion gern auf die Nichtrechtsfähigkeit, schon um sich jedweder Kontrolle zu entziehen. Natürlich nur soweit zulässig. Jedenfalls konnte ich das aus den schriftlichen Unterlagen zu diesem Thema in den Archiven des Planeten Erde so entnehmen.

Für die Gründung einer Partei selbst gilt folgendes:

Als Gründungsmitglieder einer Partei kommen nur natürliche Personen, also erwachsene Männer oder Frauen in Betracht, da nur natürliche Personen Mitglied einer Partei sein können. Sie schließen einen Gründungsvertrag mit dem ausdrücklichen und verbindlichen Willen der Beteiligten, eine Partei zu gründen.

Diesen umfangreichen finanziellen und organisatorischen Aufwand, und die Mühen betreiben die Komplizen für die Gründung einer Religion natürlich nicht. Es genügen nur sehr wenige kluge und ausgefuchste Köpfe, natürlich nur von Männern, um das zu dokumentieren, was „Sie“ mit diesem Verein ziel- und ergebnisorientiert bezwecken wollen und welche finanzwirtschaftlichen und machtintensiven Ziele sie erreichen können.

Für diese gewollten Ergebnisse kam das Einbeziehen aller Gläubigen ganz sicher nicht in Betracht. Sie, also die Gläubigen, waren und sind ja nur Mittel zum Zweck.

Die Wahl des Parteivorstandes für die zu gründende Partei bezog sich auf die Zusammensetzung so wie sie in der Satzung der Partei vorgesehen war. Der Vorstand muss sich aus mindestens drei Mitglieder, ob Mann oder Frau, zusammensetzen. Anders geschieht das natürlich in einer Religion. Für mein besseres Verständnis entscheide ich mich für die Gründung der christlichen Personalreligion.

Die Wurzeln dieser Personalreligion habe ich in einer anderen Personalreligion gefunden. Sie nennt sich Judentum und gilt unter Teilen der Wissenschaftler als die älteste Religion auf dem Planeten Erde. Die wenige Zahl von männlichen Gründungsmitgliedern dieser christlichen Personalreligion galten als die intelligentesten und einflussreichsten Männer dieser Zeit. Petrus, so nannte sich einer der wenigen männlichen Gründungsmitglieder, soll angeblich die erste christliche Gemeinschaft, also so eine Art Ortsverein, wie das zum Beispiel bei einer Partei auch genannt wird, dieser christlichen Personalreligion in Rom gegründet haben. Er gilt daher als "erster Papst" dieser Personalreligion und, jedenfalls so wie man das in den Aufzeichnungen nachlesen kann, als „erster Stellvertreter Gottes“ auf Erden.

Zu diesem so genannten „Gott“, in Bezug auf die Gründung der christlichen Personalreligion, möchte ich noch einiges hinzufügen, weil sich das doch wesentlich von den Gründungsmodalitäten einer Partei unterscheidet. Als Ersatz für ein „Parteiprogramm“, wie das bei der Gründung einer Partei obligatorisch vorgesehen ist, entwickelten diese wenigen Komplizen und ausgefuchsten klugen Köpfe der zu gründenden christlichen Personalreligion, eine körperliche Figur mit einem menschlichen Aussehen.

Diese göttliche Figur existierte jenseits vom Planeten Erde, als dem so genannten Nabel der Welt, in einem göttlichen Himmelszentrum, sein Machtzentrum, das er ewig besitzen würde und angeblich immer noch hätte. Eben hätte, um das einmal rücksichtsvoll zu formulieren. Kurz gesagt! Eine unantastbare, sehr mächtige menschenähnliche Figur, wohnhaft in einem angeblich himmlischen Machtzentrum, das kein menschliches Wesen je erreichen kann. Außer natürlich von diesem so genannten „Gott“. Versteht sich!

Die Satzung einer Partei wurde in dieser christlichen Personalreligion durch die so genannten „zehn Gebote“ dieses Vorstandes mit Namen Gott ausnahmslos und vollständig ersetzt. Inwieweit die Gläubigen und die Nichtgläubigen diese im Imperativ verfassten Verhaltensnormen durch ihr Denken und dem daraus resultierenden Handeln respektierten, und sie sich auch sonst in der täglichen Praxis des gesamten gesellschaftlichen Lebens widerspiegelten, zeigt das menschliche Verhaltensbild auf der Erde der Neuzeit.

Wie ich fühlen kann, ist das Geistwesen noch nicht in meiner Nähe. Also noch kurz ein paar Worte zum Thema „christliche Personalreligion“. Das Christentum und die christlich beeinflusste Philosophie gehen davon aus, dass es einen einzigen Gott gäbe. Soweit ich das jedenfalls in den Archiven nachlesen konnte. Die christlichen Vorstellungen über diesen Gott erfuhren natürlich im Laufe der menschlichen Geschichte auf dem Planeten Erde häufige Veränderungen. Der Vollständigkeit sei allerdings noch gesagt, dass sich das Christentum aus dem so genannten hellenistischen Judentum heraus entwickelte, und sich auch praktisch mit Teilen von labilen jüdischen Gläubigen und Nichtgläubigen dieser Zeit von den jüdischen Gottesvorstellungen, zum Teil auch von der griechischen Philosophie beeinflussen ließen. Auf das Thema komme ich bestimmt noch mit dem Geistwesen „ES“ zu sprechen.

Im frühen Christentum hatte sich noch kein weithin akzeptierter Satz von christlichen Glaubensdoktrien etabliert, sodass mehrere christliche Glaubensrichtungen und Kirchenorganisationen mit unterschiedlichen Gottesvorstellungen auch teilweise zusammen in Erscheinung traten. Um nochmals auf den Glauen zurückzukommen.

Dieses so genannte „Glaubensbekenntnis“, eine tragende Eigenschaft für alle Gläubigen so eines zu gründenden christlichen Vereins, substantiiert den einen Gott in Form der heiligen, göttlichen Dreieinigkeit. Darunter verstehen, besser ich sage „glauben“ die Gläubigen dieser christlichen Personalreligion, ohne es wirklich zu wissen, an eine angebliche Dreieinigkeit von etwas, was sich in keiner Weise praktisch und wissenschaftlich nachvollziehbar beweisen lässt. Die so genannte Dreifaltigkeit, so wird von den wenigen Komplizen und ausgefuchsten männlichen Gründern dieser christlichen Personalreligion behauptet, umfasst: „Diesen so genannten christlichen Gott als „Gott-Vater“, „Gott-Sohn“ und den „Heiligen Geist“. Aus und Punkt!

Nur schwer lässt sich ein Name finden, der sich für eine so überragende

Herrlichkeit ziemt, außer, man nennt diese Dreifaltigkeit besser den

Einen Gott, von dem, durch den und zu dem alle Dinge sind.

In diesem Sinn ist es Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Jeder einzelne von ihnen ist Gott und zugleich sind sie

alle der Eine Gott. Jeder einzelne von ihnen besitzt

das ganze göttliche Wesen, und zugleich haben

sie alle ein Wesen.

Aurelius Augustinus

Der Heilige Geist

Unter Gott, Gott-Vater und Gott-Sohn können sich angeblich viele Männer und Frauen auf dem Planeten Erde schon ungefähr vorstellen, was oder wer das sein könnte. Aber unter dem heiligen Geist? Vermutlich ist er eine „Person“, mit der man, wie mit jeden anderen, diskutieren, lachen und streiten kann.

Dieser Heilige Geist ist nicht zu fassen. Will man den Heiligen Geist

beschreiben, wirkt das ähnlich aussichtslos, wie einen Pudding an

die Wand nageln zu wollen.

Volksweisheit

Aus dem sachlichen Verstand von uns Geistwesen lassen sich allerdings solche „imaginären Gestalten“ mit den damit verbundenen Märchen dieser wenigen raffinierten Komplizen und Gründer der christlichen Personalreligion sehr leicht in den Inhalt eines netten, möglicherweise auch unterhaltsamen Märchen abspeichern.

Wie wir Geistwesen aus der Geschichte der Menschheit, allerdings auf Grund unserer Recherchen in den Archiven wissen, wurden in einer menschenverachtenden abscheulichen Art und Weise eben diese göttlichen Figuren als „Machwerk“ von wenigen ausgefuchsten christlichen Komplizen aus der Zeit des Analphabetentums für ihre machtpolitischen Ziele aus dem Hut gezaubert. Eine Tatsache, die zwischenzeitlich unter sachlich denkenden Wissenschaftlern der Erde der Neuzeit absolut unstrittig ist. Eine Tatsache, die man in den Archiven der Erde der Neuzeit auch nachlesen kann.

Noch deutlicher wird diese Erkenntnis von einem so genannten Gott, der gleich in drei Göttern sein zu Hause haben soll, wenn wir Geistwesen von außen auf die Oberfläche des Planeten Erde der Neuzeit blicken und dabei noch nachlesen können, wie dieser angebliche Dreier-Gott für die entsetzlichen Zustände verwendet wurde und wird, dann ist das mehr als nur unerträglich mit ansehen zu müssen, wie viele Männer und Frauen unter Anleitung dieses Dreier–Gottes ihre eigene Art regelrecht abschlachten. Und genau dafür wurde dieses göttliche Gebilde geschaffen. Aus und Punkt!

Aus meinen Recherchen zum Thema Komplizen einer Religion konnte ich allerdings auch erkennen, dass die Männer, Frauen und zum Teil auch schon Kinder vom Planeten Erde, vermutlich nur sehr oberflächlich nachdenken werden, so lange sie wohl existieren werden. Religionen geben möglicherweise Antworten auf bestimmte Lebensfragen, die allerdings grundsätzlich auf der Basis ihrer Glaubensdoktrin geleitet werden.

Bleibt für uns Geistwesen eine Frage offen. Möglicherweise auch für manche denkende körperliche Lebewesen der höheren geistigen Ordnung auf den vielen bewohnbaren Planeten im materiellen Universum. Worin besteht bei dieser Spezies Mensch, um auf den Planeten Erde zu bleiben, eigentlich der Unterschied zwischen Religion und Philosophie? Damit ist allerdings nicht gemeint, dass der religiöse Mensch von der Existenz eines Gottes ausgeht, und der Philosoph unter den Menschen nicht. Die Philosophie ist doch nicht gleichzusetzen mit dem Atheismus, also einer Weltanschauung der Menschheit auf dem Planeten Erde der Neuzeit, die die Existenz von Göttern grundsätzlich verneint, oder zumindest bezweifelt. Gegebenenfalls könnten natürlich auch manche Philosophen unter der Menschheit auch zu der Auffassung gelangen, dass ein Gott oder meinetwegen auch Götter existieren könnten, oder dass das vermutlich so möglich sei.

Soweit ich das in den Archiven der Erde nachlesen konnte, kommen Philosophen zu so einem Ergebnis nur im Verlaufe von langwierigen Denkprozessen, und keinesfalls auf dem Wege von Glaubensdoktrin mancher Religionen. Soweit so gut. Das Geistwesen „ES“ ist noch nicht in meiner Nähe, also weiter mit den christlichen Komplizen der Religion.

Soweit die Aufzeichnungen in Archiven auf dem Planeten Erde zutreffend sein sollten, kommt es gegebenenfalls auch vor, dass sich einige Religionen, vielleicht in ihren Glaubensdoktrin und in ihrem religiösen Verhalten, hie und da voneinander unterscheiden, oder sie sind sich in ihrer Glaubenslehre, oder in ihrer Gott Zugehörigkeit zumindest sehr ähnlich. Wie man ebenfalls leicht aus den Unterlagen entnehmen kann, hat jede Religion ihre eigene Entwicklung genommen und in diesem Zusammenhang auch ihre eigenen Schriften, Feiertage, wichtige heilige Orte, Rituale und verschiedene Alltagsregeln für das tägliche Zusammenleben bestimmt und festgelegt. Für das soziale Verhalten der gläubigen Männer, Frauen und natürlich auch von Kindern, war und ist das natürlich nicht unwichtig.

Allen Religionen ist eigen, dass sie Liebe und Frieden stiften möchten. Bleibt zweifelsfrei die Frage, für wen und zu welchem Zweck? Im Schatten dieses angebliche „Wollen“ steht nämlich das unmissverständliche „Aber“. Verfolgt man in den dazu passenden Aufzeichnungen auf dem Planeten Erde das „Aber“ im praktischen Verhalten dieser Religionen, überkommt einem allerdings das kalte Grauen. Wie ich das Geistwesen „ES“ kenne, werden wir in unseren Diskussionen sicherlich noch näher darauf eingehen.

What is a religion

Millions of people can endure this life only in the hope of a better life.

Heiner Geissler

So supposedly, as far as I can say about it, a religion on planet earth is something like a larger human community, which is bound by contract law through a specifically defined doctrine, possible mystical beliefs and probably also an associated creed. I don't really know exactly what is hidden or embedded in this term religion. During my last stay on modern planet earth, together with the spirit being "ES", I was able to read the following in a larger archive with regard to religions:

“Who invented the universe? Why do we exist? Do we have a task

in life? What is right or wrong, good or bad? How shall we live

What happens to us after death?”

I think, for a better understanding of nonbelieving men, women, children and of course also for us spiritual beings, a comparison with the essence of a so-called “association”, a so-called “party” or a so-called “union” is useful. By that I mean organizations that are yet to be founded or that already exist on planet earth for a specific purpose. As a comparison to founding a religion, founding a party is a quite appropriate example. At least from my point of view. Such a parable is of course slightly limping, but that is irrelevant here and is very well suited as an exemplary comparison.

For the rest, I am convinced that the spirit being "ES" will not judge it significantly differently. Maybe we will both talk about it at our next meeting.

Back to religion again, and to what extent a political party in relation to what it may possibly separate in its "purpose of founding", and in what context there are comparable resultsoriented objectives.

Most party politicians care very little about the thoughts and feelings of

the people whose money they are spending.

Peter Sloterdijk

What is a political party? I've already explained what a religion is. Most people on modern planet earth understand a political party to be an organization that is as longterm as possible, the members of which have a similar political attitude and whose ideas should correspond to this attitude. I consciously say “should”! Such a political organization will of course also want to endeavor to realize certain goals with a specific program in which men and women with the same political convictions have come together.

For the foundation and the existence of a political party and its organization, at least as far as I could read in the archives of the earth of modern times, the political party must comply with the general association law provisions of the civil code and the party law of the respective country is bound on planet earth. This is less true of a religion, however. From its establishment, it has practically existed in a legally free area of the respective country on earth, and thus eludes state control. So far so good.

The legal form of the nonlegally capable and the legally capable association come into consideration. However, the establishment of an association with legal capacity requires entry in the register of associations, which is kept at the relevant local court. Here, too, religion likes to limit itself to the nonlegal capacity, if only to evade any control. Of course, only to the extent permitted. In any case, I could see that from the written documents on this subject in the archives of planet earth.

The following applies to the establishment of a party itself:

Only natural persons, i.e. adult men or women, can be considered as founding members of a party, since only natural persons can be members of a party. You conclude a founding contract with the express and binding will of the parties involved to found a party.

The accomplices of the founding of a religion do not, of course, carry out this extensive financial and organizational effort. Only a few clever and clever minds are enough, of course only from men, to document what “you” want to achieve with this association in a goal- and resultoriented manner and which financial and power-intensive goals you can achieve.

The involvement of all believers was certainly not an option for these desired results. They, the believers, were and are only a means to an end.

The election of the party executive for the party to be founded related to the composition as provided in the statutes of the party. The board of directors must consist of at least three members, whether male or female. It happens differently in a religion, of course. For my better understanding, I decide to establish the Christian personal religion.

I found the roots of this personal religion in another personal religion. It is called Judaism and is considered by some scientists to be the oldest religion on planet earth. The few founding male members of this Christian personal religion were considered to be the most intelligent and influential men of the time. Petrus, as one of the few male founding members called himself, is said to have founded the first Christian community, a kind of local association, as it is also called by a party, of this Christian personal religion in Rome. He is therefore the "first Pope" of this personal religion and, at least as you can read in the records, as the "first representative of God" on earth.

I would like to add a few more things to this so-called “God”, in relation to the founding of the Christian personal religion, because it differs significantly from the modalities of founding a party. As a substitute for a “party program”, as is mandatory when a party is founded, these few accomplices and clever, clever minds of the Christian personal religion to be founded developed a physical figure with a human appearance.

This divine figure existed on the other side of planet earth, as the so-called navel of the world, in a divine heavenly center, his center of power, which he would have forever and supposedly still would have. Just would have, to put it considerately. In a nutshell! An inviolable, very powerful humanlike figure, residing in a supposedly heavenly center of power that no human being can ever reach. Except, of course, from this so-called "God".

In this Christian personal religion, the statutes of a party were completely and without exception replaced by the so-called “ten commandments” of this executive committee with the name of God. The extent to which believers and nonbelievers respected these behavioral norms written in the imperative through their thinking and the resulting actions, and they were also otherwise reflected in the daily practice of all social life, shows the human behavior on earth in modern times.

As I can feel, the spirit is not yet near me. So a few words briefly on the subject of “Christian personal religion”. Christianity and Christianinfluenced philosophy assume that there is a single God. As far as I could read in the archives. The Christian ideas about this God naturally underwent frequent changes in the course of human history on planet earth. For the sake of completeness, however, it should be said that Christianity developed out of the so-called Hellenistic Judaism and, with parts of unstable Jewish believers and non believers of this time, it was also practically influenced by the Jewish conceptions of God, and partly by Greek philosophy. I will definitely come back to the subject with the spirit being "ES".

In early Christianity no widely accepted set of Christian doctrines of faith had been established, so that several Christian denominations and church organizations with different ideas of God sometimes appeared together. To get back to the belief.

This so-called "creed", a fundamental characteristic for all believers in a Christian association to be founded, substantiates the one God in the form of the holy, divine trinity. Understood by this, better I say "believe" the believers of this Christian personal religion, without really knowing it, in an alleged trinity of something that can in no way be practically or scientifically proven. The so-called Trinity, as the few accomplices and cunning male founders of this Christian personal religion claim, includes: “This so-called Christian God as“ God-Father ”,“ God-Son ”and the“ Holy Spirit ”. Off and point!

It is difficult to find a name befitting such a supreme glory, unless it is

better to call this Trinity the One God, of whom, through

whom and to whom all things are. In that sense it is Father,

Son, and Holy Spirit. Each and every one of them is God

and at the same time they are all the One God. Each

one of them owns the whole divine being, and at

the same time they all have one being.

Aurelius Augustinus

Der Heilige Geist

Under God, God the Father and God the Son, many men and women on planet earth can supposedly imagine what or who it could be. But under the Holy Spirit? He is presumably a "person" with whom one can argue, laugh and argue, as with anyone else.

This Holy Spirit cannot be grasped. Describing the Holy Spirit is

as hopeless as trying to nail a pudding to the wall.

Volksweisheit

From the factual understanding of us spiritual beings, however, such "imaginary figures" with the associated fairy tales of these few sophisticated accomplices and founders of the Christian personal religion can be easily stored in the content of a nice, possibly also entertaining fairy tale.

As we spirit beings from the history of mankind know, however, based on our research in the archives, these divine figures were created in an inhuman, abhorrent way by a few clever Christian accomplices from the time of illiteracy for their political power Targets pulled out of the hat. A fact that is now absolutely undisputed among objectiveminded scientists of modern earth. A fact that can also be read in the archives of the modern earth.

This knowledge of a so-called god, who is supposed to be at home in three gods, becomes even clearer when we spiritual beings look from outside onto the surface of modern planet earth and can still read about this alleged triple god was and is used for the terrible conditions, then it is more than just unbearable to watch how many men and women slaughter their own species under the guidance of this three-part God. And this is exactly why this divine structure was created. Off and point!

From my research on the subject of accomplices of a religion, however, I was also able to recognize that the men, women and sometimes children from planet earth will probably only think very superficially as long as they exist. Religions may provide answers to certain life questions, which are, however, generally guided on the basis of their doctrine of faith.

One question remains for us spirit beings. Possibly also for some thinking physical beings of the higher spiritual order on the many habitable planets in the material universe. What is the difference between religion and philosophy in this species of man, in order to stay on planet earth? This does not mean, however, that the religious man assumes the existence of a god, and the philosopher does not assume the existence of a god. Philosophy is not to be equated with atheism, i.e. a worldview of humanity on planet earth in modern times, which fundamentally denies the existence of gods, or at least doubts it. If necessary, of course, some philosophers among humanity could also come to the opinion that a god or, if you like, gods could exist, or that this is presumably possible.

As far as I could read in the archives of the earth, philosophers come to such a result only in the course of protracted thought processes, and by no means on the way of the doctrine of faith of some religions. So far so good. The spirit being "ES" is not yet in my vicinity, so continue with the Christian accomplices of the religion.

Insofar as the records in archives on planet earth are accurate, it may also happen that some religions, perhaps in their doctrine of belief and in their religious behavior, differ from one another here and there, or they differ in their doctrine, or at least very similar in their belonging to God. As can also be easily seen from the documents, each religion has developed its own and in this context also determined and established its own scriptures, holidays, important holy places, rituals and various everyday rules for daily coexistence. For the social behavior of believing men, women and of course children, this was and is of course not unimportant.

It is common to all religions that they want to create love and peace. The question remains, for whom and for what purpose? In the shadow of this supposed “want” stands the unmistakable “but”. If you follow the "but" in the practical behavior of these religions in the corresponding records on planet earth, you will be overcome by cold horror. How I know the spirit being "ES", we will certainly go into more detail in our discussions.

Philosophie und Religionen

Scheinbar parallel zu den Religionen, hat sich die so genannte Religionsphilosophie entwickelt. Darunter sollte man möglicherweise auch verstehen können, dass sie als eine philosophisch wissenschaftliche Disziplin, die Erscheinungsformen und den theoretischen Gehalt von Religionen zum Gegenstand ihrer Beurteilungen hat. Sie bemüht sich offensichtlich, soweit man das so beurteilen kann, systematisch und rational Antworten zu geben auf Fragen nach der Vernünftigkeit religiöser Aussagen, nach Wesen und Formen von Religionen und ihrer praktischen Bedeutung im Leben des Menschen.

Ergebnisorientierter wäre es allerdings, so überlegt Estrie, man würde sich der Frage nach den Zweck von Religionen, den sie erfüllen sollten, auch stellen. Also, warum werden sie zu welchem Zweck, und von welchen ausgefuchsten machtorientierten „Initiatoren“ entwickelt. Bemüht man sich dabei ernsthaft um ergebnisorientierte Antworten, wäre der Menschheit, aus Sicht der Erde aus der Neuzeit beurteilt, sehr viel Leid und Elend erspart geblieben. Unabhängig davon kann sich die Religionsphilosophie natürlich auch als Religionskritiker, oder als mögliche sprachphilosophische Analyse für die Ausdrucksform einer verständlichen religiösen Sprache manifestieren.

Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch

Arbeit und eigene Leistung.

Albert Einstein

Die wissenschaftlich orientierten Schwerpunkte der historisch entwickelten Religionsphilosophien, sind dabei meist unterschiedlich ausgerichtet. Einige Wissenschaftler der Religionsphilosophie verfolgen damit ein hermeneutisches Ziel, und wollen vermutlich damit verständlicher artikulieren, was das Eigentümliche der Religion sei. Etwas konkreter formuliert, ist mit der hermeneutischen Zielsetzung gemeint, dass mögliche Interpreten von gezielten Texten, zum Beispiel speziell aus der christlichen Bibel, die ursprünglich beabsichtigte Bedeutung dieser Wortlaute bestimmen sollten. Die Hermeneutik bemüht sich mit Hilfe von bestimmten Methoden die ablaufprozessualen Prozesse zu systematisieren, um sie damit möglicherweise objektiver und nachvollziehbarer gestalten zu können. Dabei gehen sie in den meisten Fällen natürlich von der Beurteilung einer ganz bestimmten Religion aus, die sie aus einer Innenperspektive möglichst adäquat zu erfassen versuchen.

Andere Autoren vom Planeten Erde der Neuzeit, jedenfalls so wie ich das nachlesen konnte, stellen bei bestimmten gedanklichen Ansätzen, die Überprüfung der von Seiten der Religion erhobenen Geltungsansprüche hie und da in den Vordergrund. Sie überprüfen damit natürlich, inwieweit mit rein religiösen Aussagen überhaupt sinnvolle Behauptungen aufgestellt werden könnten, und ob diese sich auch rechtfertigen lassen. Reduktionistische Ansätze, gemeint ist damit meist die philosophische Lehre, nach der ein System durch seine Einzelbestandteile vollständig bestimmt werden kann. Sie bemühen sich nach dieser Lehre darum, die Religion als ein mögliches Produkt, oder besser ich sage als Erfüllungsgehilfe für tragische Lebensumstände, wie zum Beispiel: „Lebenswille, Triebkonflikte, vielleicht auch evolutionsbiologische Mechanismen“ und vermutlich viele andere solcher schwer lösbaren Lebenssituationen mehr, zu definieren. Solche Ansätze stehen in einem engen Zusammenhang mit der Religionskritik, da sie davon ausgeht, dass sich dogmatisch religiöse Geltungsansprüche in den meisten Situationen gar nicht als solche einlösen lassen.

Außerdem, auch das sollte man nicht übersehen, Religionen sind natürlich prinzipiell ersetzbar. Etwas allgemeiner formuliert kann man dazu auch feststellen, dass ja Religionen in der eigentlichen Zielsetzung, also die Sinnhaftigkeit und Gemeinschafts- und Trostgefühle, die für einzelne Männer, Frauen und möglicherweise auch schon bei Kindern und Jugendlichen nachweisbar nützlich sein können und ihr mögliches Anforderungsprofil einen Zweck erfüllt. Aus dieser Begründung heraus zu schließen, dass Religionen deswegen unverzichtbar seien, wäre zumindest eine sehr fragwürdige Behauptung. Weil es auch das Ziel der Religionsphilosophie sein könnte, zu allgemein verständlichen Aussagen zu kommen, ist in den Fachzeitschriften auf der Erde der Neuzeit die gesellschaftliche Notwendigkeit von Religionen allerdings heftig umstritten.

Unerwartet fühlt Estrie in ihrem Ichbewusstsein gefühlvolle Gedanken, und weiß sofort von wem sie sind. „Liebe Estrie, ich freue mich, wieder in deiner Nähe zu sein, und möchte dich gleich mit einer kleinen Frage bestürmen. Erinnerst du dich noch an unseren letzten Besuch auf dem Planeten Erde der Neuzeit?“ „Aber ja, lieber „ES“! Wie könnte ich so ein wichtiges Ereignis für uns beide mental vernachlässigen. Unabhängig davon freue ich mich sehr, dich wieder in meiner Nähe zu wissen. Wir wollten uns ja, jedenfalls soweit ich mich daran erinnere, mit einer bemerkenswerten Besonderheit im materiellen Universum geistig auseinandersetzen. Damit meine ich die so genannten Glaubensreligionen auf dem Planeten Erde und deren Gründungskomplizen. Wie du sicherlich bereits bemerkt haben wirst, habe ich für das Treffen wieder unseren Lieblingsplatz auf der Südhalbkugel der Oberfläche der Erde ausgesucht.“ „Ein prächtiger Einfall von dir, liebe Estrie. Unser Ichbewusstsein ist zwar nicht zwingend abhängig von der Oberflächentemperatur eines Planeten, aber für unsere Gefühlswelt ist das Klima von dem Ort, an dem wir uns aufhalten wollen, nicht ohne Einfluss auf unsere Gefühle.“

Philosophy and religions

Apparently parallel to the religions, the so-called philosophy of religion has developed. One should possibly understand by this that, as a philosophically scientific discipline, the manifestations and the theoretical content of religions are the object of its judgments. It obviously tries, as far as one can judge it, to give systematic and rational answers to questions about the reasonableness of religious statements, about the nature and forms of religions and their practical significance in human life.

Estrie thinks that it would be more resultoriented if the question of the purpose of religions that they should fulfill would also be asked. So why are they developed for what purpose and by which clever poweroriented “initiators”. If one seriously strives for resultoriented answers, humanity would have been spared a great deal of suffering and misery, judged from the perspective of the earth from modern times. Regardless of this, the philosophy of religion can of course also manifest itself as a critic of religion, or as a possible linguistic-philosophical analysis for the form of expression of an understandable religious language.

Personalities are not formed through beautiful speeches, but through

work and personal performance.

Albert Einstein

The scientifically oriented focuses of the historically developed philosophies of religion are mostly oriented differently. Some scholars of the philosophy of religion are pursuing a hermeneutical goal with this, and presumably want to use it to articulate in a more understandable way what is peculiar to religion. Formulated somewhat more concretely, the hermeneutic objective means that possible interpreters of specific texts, for example specifically from the Christian Bible, should determine the originally intended meaning of these wording. Hermeneutics tries to systematize the procedural processes with the help of certain methods in order to be able to make them more objective and comprehensible. In most cases, of course, they start from the assessment of a very specific religion, which they try to grasp as adequately as possible from an internal perspective.

Other authors from the planet earth of the modern age, at least as I was able to read about it, put the examination of the validity claims made by religion here and there in the foreground with certain intellectual approaches. In doing so, of course, you check to what extent meaningful claims could be made with purely religious statements, and whether these can also be justified. Reductionist approaches, usually the philosophical doctrine, according to which a system can be completely determined by its individual components. According to this doctrine, they strive to see religion as a possible product, or rather I say as a vicarious agent for tragic living conditions, such as: "will to live, instinctual conflicts, perhaps also evolutionary biological mechanisms" and probably many other such difficult life situations more , define. Such approaches are closely related to the criticism of religion, since it assumes that dogmatic religious validity claims cannot be redeemed as such in most situations.

In addition, one should not overlook that either, religions can of course in principle be replaced. In a somewhat more general way, one can also say that religions have a purpose in their actual objective, i.e. the meaningfulness and feelings of community and consolation, which can be demonstrably useful for individual men, women and possibly even children and young people, and that their possible requirement profile has a purpose Fulfills. To conclude from this justification that religions are therefore indispensable would at least be a very questionable claim. Because it could also be the goal of the philosophy of religion to arrive at generally understandable statements, the social necessity of religions is, however, heavily disputed in the specialist journals on the earth of modern times.

Unexpectedly, Estrie feels soulful thoughts in her selfawareness and immediately knows who they are from. “Dear Estrie, I am happy to be around you again and I would like to storm you with a little question. Do you remember our last visit to modern planet earth?” “But yes, dear “ES”! How could I mentally neglect such an important event for both of us. Regardless of that, I am very happy to have you around me again. At least as far as I can remember, we wanted to deal spiritually with a remarkable peculiarity in the material universe. By that I mean the so-called faith religions on planet earth and their founding accomplices. As you will surely have already noticed, I have again chosen our favorite place for the meeting on the southern hemisphere of the surface of the earth.” “A wonderful idea from you, dear Estrie. Our selfawareness is not necessarily dependent on the surface temperature of a planet, but for our emotional world the climate of the place where we want to be is not without influence on our feelings.”

Das heikle Thema Religionen

Wehmütig überlegt die kleine Sehnsucht im unendlichen, univer--

sellen „Nichts“, wie sie Antworten auf ihre vielen Fragen

erhalten könnte, um etwas „Großes“ geschehen zu lassen.

Bevor die Antworten sich zu erkennen geben, brauchen sie die

richtigen Fragen, denkt das „geistige Sein“ eingebettet in

der „geistigen Energie“.

Dietmar Dressel

Wenn ich mich recht besinne, liebe Estrie, sprachen wir bei unserer letzten Thematik an diesem wunderschönen Ort unter anderem auch darüber, dass man den vielen Männern, Frauen und auch den Kindern nicht verwehren sollte das zu denken, was sie wollen, und nicht was ihnen möglicherweise ein paar ausgefuchste Köpfe in suggestiver Art und Weise vorbeten. Damit meine ich, liebe Estrie, dass solche wenigen ausgebufften Köpfe eine starke psychische Kraft aufwenden, die sie teilweise ritual oder mit anderen Kommunikationstricksereien verbinden, und sich mit einer unbändigen emotionalen Zielsetzung bemühen andere, möglichst ungebildete Menschen, mit einer ganz bestimmten Meinung, Zielsetzung und Glaubensvorstellung zu beeinflussen und zu manipulieren.“

„Lieber „ES“, was hat dich so sehr mental bewegt, dass wir beide uns ausgerechnet mit dem sehr selten auftretenden Thema Religionen auf dem Planeten Erde beschäftigen wollen?

Zugegeben, ich habe, jedenfalls soweit ich das so sagen kann, noch keine Bevölkerung aus der Spezies der denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung auf einem bewohnten Planeten beobachten können, die sich mit Religionen oder überhaupt mit so genannten göttlichen Wesen in irgendeinem dubiosen Himmelsreich auseinandersetzten, oder sich von ihnen mental einfangen ließen.“

„Liebe Estrie, du erinnerst dich bestimmt noch an unsere Diskussion über so genannte göttliche Glaubensgemeinschaften, ihrer Entstehung und ihren unterschiedlichen Entwicklungsformen? Was hältst du davon, wenn wir uns damit noch eine Weile zusammen beschäftigen?“ „Du öffnest damit bei mir geistig alle Türen und Tore. Also gut, lieber „ES“, komm an meine grüne Seite. Entschuldige bitte, kleiner Scherz? Oder bist du noch weit entfernt von mir?“ „Keine Sorge, ich bin gleich in deiner Nähe. Im Moment verweile ich noch kurz auf der Rückseite des Erdmondes. Liebe Estrie, was hältst du von einer Tasse Kaffee mit einem schönen, knusprigen Stück Streuselkuchen?“ „Sage ich sofort ja dazu, lieber „ES“, wenn du zwei Tassen auftreiben kannst? Scherz beiseite! Gibt es womöglich für uns Geistwesen Kaffee und Kuchen, und wenn ja, wie sollten wir das genießen können „ES“?“ „Deine Gedanken, liebe Estrie sind gar nicht so übel. Ehrlich gesagt, an dieses Gefühl, völlig frei zu sein von allen möglichen materiellen Sachen, muss ich mich noch gewöhnen. Es ist allerdings viel leichter, als ich mir das vorgestellt hatte, wirklich! Mir fällt dieses geistige Leben in keiner Weise schwer, und ich vermisse den oftmals anstrengenden und belastenden, materiellen Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen in keiner Weise. Das sage ich aus tiefster Überzeugung. Die mögliche Erklärung dafür ist leichter als du vielleicht denken magst. Wir beide hatten vor geraumer Zeit schon einmal eine zaghafte Ursachenforschung dazu betrieben.

Niemand wird bei deiner Beerdigung aufstehen und sagen: Diese Person

hatte eine wirklich teure Couch und echt tolle Schuhe. Lass dein Leben

nicht von materiellen Dingen bestimmen.

Volksweisheit

In der Zeit des materiellen Lebens eines denkenden körperlichen Lebewesens der höheren geistigen Ordnung auf den verschiedenen bewohnbaren Planeten im materiellen Universum, werden über die Sinnesorgane eine Unmenge an Bild- und Sprachdaten, und natürlich ebenfalls von allen Denkprozessen:

Begründet, erfasst, organisiert, verwaltet und gespeichert. In ständiger Wechselwirkung zwischen dem Ichbewusstsein der Spezies von denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung, das vergleichsweise wie ein Computer arbeitet, und ebenfalls, nur vergleichsweise, die Eigenschaften einer Festplatte und den dazu gehörigen Anwendungsdateien eines komplexen technischen Gerätes besitzt, werden diese Daten organisiert, verarbeitet und auf Dauer gespeichert. Das Ichbewusstsein von allen Angehörigen dieser von mir genannten Spezies weiß, natürlich nur bis zum Zeitpunkt an dem das körperliche Leben aus Altersgründen oder aus anderen Ereignissen sein Ende findet, ausnahmslos alles. Die Betonung liegt auf „alles“! Damit meine ich konkret: „Was im Einzelnen an welchen Orten, also „wo“, zu welchem Zeitpunkt, also „wann“, mit welchen Lebewesen, Umwelteinflüssen und mit allen sachlichen, körperlichen und materiellen Dingen geschaffen wurde.“ Natürlich betrifft das ebenfalls auch alle komplexen geistigen und körperlichen Aktivitäten, mit den sich ein Mann, eine Frau oder ein Kind aus der von mir genannten Spezies während der Zeit seines Lebens auseinandersetzte und erleben konnte.

Dadurch ist es uns als Geistwesen möglich, all die materiellen und geistigen Einflüsse, gleich welcher Art, die uns als Geistwesen berühren so zu fühlen und zu erkennen, als würden wir sie wie materielle lebende Personen erleben können, also möglicherweise gedacht und gefühlt haben. In einem Rechenzentrum, als Mann, Frau oder als Kind, zum Beispiel vom Planeten Erde, einmal komplex erfasst, ist in diesem Speichersystem nicht nur alles exakt gespeichert, sondern darüber hinaus festgehalten, wie er handelte, etwas tut oder eventuell einmal tun würde. Natürlich ist so ein Vergleich zwischen der technischen Arbeitsweise eines Computers einerseits, und dem Ichbewusstsein eines Mannes, einer Frau oder eines Kindes aus der Spezies von denkenden körperlichen Lebewesen der höheren geistigen Ordnung andererseits, leicht hinkend.

Natürlich ist er das. Ich will ja damit nur verdeutlichen, dass auch das Ichbewusstsein von uns Geistwesen, als auch das von Personen aus der von mir genannten Spezies, die gesamten Inhalte des Lebens, gleich welcher Art, unvergesslich gespeichert hat und sehr wohl weiß, nur so als Beispiel, wie es in einem Kuhstall schnuppert, so wir in unserem Leben einmal in einem Kuhstall waren.