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Mit der Gegenüberstellung vieler Schwarzweiß-Fotografien aus den 1980er Jahren und aktuellen Bildern, lädt der Autor dieses Buches Sie zu einer interessanten Vergleichsreise ein. Refotografien, Fotomontagen und viele Informationen dokumentieren auf eine sehr beeindruckende Art und Weise den Wandel seiner Heimatstadt Werdau. Ein kleiner Stadtrundgang, beginnend am Hauptbahnhof, über den Markt, nach den Teichen zur Holz- und Uferstraße, welcher beim Betrachten und Lesen Erinnerungen weckt.
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2018
Einführung
Vorwort
Die Lage Werdaus
Die Entstehung von Werdau
Die Bahnhofstraße und ihre Querstraßen
Das Bahnhofsgebäude von Werdau
Die untere Bahnhofstraße
Untere Holzstraße - „Quelle“
Kreuzung Plaunsche Straße - Bahnhofstraße
Blick in die Bahnhofstraße
Die August-Bebel-Straße, ihre Querstraßen und der Stadtpark
Obst und Gemüse von der HO
Platz der Solidarität
Kleine Parkstraße
Bilder vom Stadtpark
Die Brauerei Feldschlösschen
Parkstraße - Das Alte fällt!
Die Fußgängerbrücke zur Brunnenstraße
Café Grießner - August-Bebel-Straße
HO-Elektrogeschäft - Augst-Bebel-Straße
Die Annoncenuhr
Kleine Werdauer Kinogeschichte
Am Brühl
VEB Kreisbaubetrieb
Der Marktplatz und Umgebung
Der Marktplatz
Geschäftiges Treiben auf dem Marktplatz
Die Burgstraße
Die Marienkirche
Abriss – Ein ganz neues Stadtbild
Das Eckhaus in der Uferstraße
In Richtung Werdau West
Die alten Häuser der Ronneburger Straße
An den Teichen
Unser Stadion
Erholung an den Teichen
Die Stadtgutstraße
Ein Blick auf Werdau
Alte neue Holzbrücke
Der Postberg
Alte Hauptpost
Das Lutherhaus
Das alte Leichenhäusel
In den letzten Jahrzehnten wurden in unserem Werdau alte Häuser abgerissen, neue errichtet, Geschäfte mit Tradition wurden aufgegeben, andere eröffnet, zahlreiche Sanierungsarbeiten gingen von der Hand und es entstand eine neue Schnellstraße, die S289. Unser Stadtbild wandelt sich, denn die Zeit ist nun einmal die treibende Kraft, die diverse Entwicklungen und Veränderungen mit sich bringt.
Als gebürtiger Werdauer, aufgewachsen in den 1970/80er Jahren, fragte ich mich, wie meine Heimatstadt damals aussah. Kurz bevor tragbare Kassettenabspielgeräte, Telespiele und der Vokuhila Mode wurden. Mit dieser Fragestellung, den ersten Recherchen und der Leidenschaft für das Fotografieren kam mir der Gedanke, Bilder und Informationen mit anderen Interessierten, wie Ihnen, zu teilen. So entstand die Idee zu diesem Buch. Das Bildmaterial und die vielen dazugehörigen Informationen, die dieses Vorhaben erst ermöglichten, stellte mir freundlicherweise Herr Thomas zur Verfügung. Ihm und seinem Vater gilt großer Dank für den Blick in die Vergangenheit. Im Rahmen der mir vorliegenden Fotos, entschied ich mich für die spannendsten, manchmal von meiner Kindheit geprägten und auch die bekanntesten Orte in Werdau. Um Veränderungen schneller erkennen zu können, wählte ich die Refotografie als Form der Dokumentation. Das heißt, Bilder der damaligen Orte wurden heute neu erstellt und beigefügt. Diese Fotos wurden exakt von der gleichen Stelle und im selben Winkel von mir fotografiert. Jedenfalls habe ich das versucht, denn nicht jedes Bild lies sich exakt reproduzieren, da das Gelände nicht immer begehbar war.
Auf den folgenden Seiten, lade ich Sie recht herzlich auf eine kleine Zeitreise ein, mit Impressionen aus den späten 1970er Jahren, den 1980er Jahren und heute.
Die Stadt Werdau liegt an der Westgrenze des Freistaates Sachsen.
Die beiden Quellen der Pleiße, der Stenner Bach und die Neumarker Pleiße kommen aus weiten, flachen Tälern und vereinigen sich kurz vor der Stadt, in der Gemeinde Steinpleis, zu einem Fluss. Derselbe fließt durch ein etwa drei Kilometer langes, etwas enges Tal, das rechts und links von Anhöhen eingeschlossen wird.
