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Günther Jauch ist eine der erfolgreichsten und bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Fernsehens und ein wahres Multitalent. Sportmoderator, Talkmaster, Produzent, Galionsfigur von Wer wird Millionär? – Günther Jauch kann alles. Und was er macht, das macht er richtig. Wir lieben ihn für seine Glaubwürdigkeit, seine Kompetenz, seinen journalistischen Biss ebenso wie für sein verschmitztes Grinsen, den jungenhaften Charme und seinen trockenen Humor. Doch wussten Sie, dass ·ein Urahn von Günther Jauch die Geburtsurkunde von Karl Marx unterzeichnet hat, ·Günther Jauch 1988 im Film Man spricht deutsh als Nachrichtensprecher zu sehen war ·und Jauch es abgelehnt hat, mit seiner Firma i&u TV die Sendung Der Bachelor zu produzieren? Dieses Buch bietet die Gelegenheit nachzulesen, was Sie noch nicht über Günther Jauch wussten, und ihn von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Sie werden die nächste Folge von Wer wird Millionär danach garantiert mit anderen Augen sehen.
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Seitenzahl: 231
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.
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1. Auflage 2015
© 2015 by riva Verlag,
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Redaktion: Antje Steinhäuser
Umschlaggestaltung: Kristin Hoffmann
Umschlagabbildung: Mauritius Images/dieKleinert
Satz: Alexandra Noll, München; EDV-Fotosatz Huber/Verlagsservice G. Pfeifer, Germering
Druck: GGP Media GmbH, Pößneck
Printed in Germany
ISBN Print 978-3-86883-626-4
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86413-779-2
ISBN E-Book (Epub und mobi) 978-3-86413-780-8
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Inhalt
Einleitung
Die Abstammung
Von Anfang an …
Ein neues Leben in München
Von BR und ZDF
Der Wechsel zu den Privaten
Die Michael-Born-Affäre
Hertha BSC, eine Herzensangelegenheit
Die Familie wird größer …
SKL und der Abschied vom ZDF
WWM – Wer wird Millionär?
Jauch macht die Schanze
i&u TV
Gesicht und Stimme der best brand
Hochzeit
Jauch wird (nicht) Christiansen
Von Denkmalpflegern und Bauverwaltung
6! Setzen … der Lehrer und Papa
Die Weisheit der Vielen & 5 gegen Jauch
Jauch und die ARD
Der Weinberg
Das Ende von Jauchs stern TV & der Werbung
Die Sendung Günther Jauch
Die Regenbogenpresse
Jauch und Gottschalk gegen alle
WWM feiert Geburtstag
Und was kommt dann?
Anhang
Quellen
Die Abstammung
Obwohl (an einem Freitag den 13.) in Münster geboren, in Berlin-Lichterfelde aufgewachsen und mit Potsdam verheiratet, ist die Familie Jauch eigentlich Hamburger Ursprungs: Dort ist Günther Jauch auch im Hamburgischen Geschlechterbuch gelistet, einem 17-teiligen genealogischen Werk, das die Familienlinien der Hamburger Oberschicht enthält.
Günther Jauch erscheint dort als Mitglied des Berliner Unterzweigs und Ururenkel von Johann Christian Jauch jun. (1802-1880). Dessen Vater, Johann Christian Rauch senior, besaß einen Holzgroßhandel, den er mit seinen Söhnen führte. Als zwischen dem 5. und dem 8. Mai 1842 ein großer Brand weite Teile der Altstadt Hamburgs zerstörte, war das Feuer so groß, dass es noch in 50 Kilometern Entfernung zu sehen war Mit dem Wiederaufbau machten die Jauchs ein Vermögen und erwarben das Hamburger Großbürgerrecht, was damals viele Vorteile versprach:
Im Gegensatz zu heute waren Großbürger nicht nur wohlhabend, sondern hatten eine Reihe von Rechten, die den normalen Kaufleuten und Industriellen nicht vergönnt waren, vom gemeinen Volk ganz zu schweigen. So durften Großbürger zum Beispiel umfangreichen Großhandel betreiben und Bankkonten unterhalten. Großbürger konnten in politische Ämter gewählt werden und hatten das freie Jagdrecht der jeweiligen Hansestadt. Um Großbürger zu werden, musste man ein Bürgergeld zahlen, dafür war der Titel des Großbürgers dann vererbbar – die Familie war zu Großbürgern aufgestiegen. Da sich nur wenige dieses Bürgergeld leisten konnten, war der Einfluss dieser wenigen dementsprechend groß. In Hamburg handelt es sich dabei etwa um die Familien: Anckelmann (ausgestorben), Amsinck, Berenberg, de Chapeaurouge, Dittmers, Gaedechens, Godeffroy, Goßler, Hudtwalker, Jenisch, Laeisz, Lütkens, Merck, Mönckeberg, Moller vom Baum, Münchmeyer, Mutzenbecher, O’Swald, von Ohlendorff, Parish, Schramm, Schröder, Seyler, Sieveking, Sloman, Stammann, Stürken und: Jauch.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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