Wintertraum und Weihnachtskuss - Sissi Flegel - E-Book

Wintertraum und Weihnachtskuss E-Book

Sissi Flegel

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Beschreibung

So witzig, spannend und romantisch war das Warten aufs Christkind noch nie!

Hollys Leben ist komplett auf den Kopf gestellt: Warum musste Mamas Lebensgefährte auch gleich mit Sack und Pack bei ihnen einziehen? Samt Tochter Nell, mit der sich Holly zu allem Übel auch noch ihr Zimmer teilen darf! Aus der Traum vom gemütlichen Weihnachten zu zweit. Doch dann entdeckt Holly ein Wichtelgeschenk – und vergisst prompt ihren Ärger. Denn wer könnte ihr geheimnisvoller Wichtel sein? Etwa der süße Matteo von nebenan? Aber die Sache hat einen Haken: Ihre Familien sind sich schon seit über 50 Jahren spinnefeind! Ob daran das Fest der Liebe etwas ändern kann ...?

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Seitenzahl: 187

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Sissi Flegel

Wintertraum und Weihnachtskuss

Eine Liebesgeschichte in 24 Kapiteln

Mit Illustrationen von Tina Schulte

cbj ist der Kinder- und Jugendbuchverlag

in der Verlagsgruppe Random House

Gesetzt nach den Regeln der Rechtschreibreform

1. Auflage 2010

© 2010 cbj Verlag, München

Alle Rechte vorbehalten

Umschlagbild und Innenillustrationen: Tina Schulte

Umschlaggestaltung: Zeichenpool, München

MI – Herstellung: AnG

Satz: Uhl +Massopust, Aalen

ISBN: 978-3-641-04912-6

www.cbj-verlag.de

Inhaltsverzeichnis

1. Dezember

2. Dezember

3. Dezember

4. Dezember

5. Dezember

6. Dezember

7. Dezember

8. Dezember

9. Dezember

10. Dezember

11. Dezember

12. Dezember

13. Dezember

14. Dezember

15. Dezember

16. Dezember

17. Dezember

18. Dezember

19. Dezember

20. Dezember

21. Dezember

22. Dezember

23. Dezember

24. Dezember

1. Dezember

Am 1. Dezember bekam ich als vorgezogenes Weihnachts geschenk eine neonblaue Steppjacke. Ich hätte mich wahnsinnig darüber gefreut, wenn mein Leben seit den Herbstferien nicht so bescheuert wäre. Ich freute mich, aber nicht wahnsinnig, sondern nur eben so, wie man sich normal freut. »Danke.«

»Schon gut. Die rote Jacke vom vorigen Jahr ist dir ja wirklich zu klein geworden.« Meine Mutter passte auf, dass die Milch nicht überlief, dann setzten wir uns an den Tisch. Wir, das waren sie und ich. Und Otto Wiener, ihr Freund. Und Nell. Seine Tochter. So alt wie ich, so groß wie ich, aber total anders als ich. Otto und Nell waren in den Herbstferien in unser Haus gezogen und seitdem war nichts mehr so wie früher. Ich gönnte meiner Mutter den Freund, ehrlich, ich hätte ja auch gerne einen, aber musste er gleich mit seiner Tochter, mit Kisten, Kästen und überhaupt allem Drum und Dran unser Häuschen vollrümpeln? Der Gipfel war aber, dass ich Nell die Hälfte meines Zimmers abtreten musste. My room is my castle! Niemand, der so was nicht selbst erlebt hat, ahnt, wie schrecklich der Verlust eines halben Zimmers ist.

Aber nicht nur das ist schrecklich. Noch viel schrecklicher ist, dass ich mich überhaupt nicht auf Weihnachten freue. Früher zündeten meine Mutter und ich an Heiligabend die Kerzen an unserem Bäumchen an. Wir kippten Kirschen aus dem Glas in eine Schüssel und machten uns Waffeln, während wir einen romantischen Film im Fernsehen anschauten. Schöner kann man Weihnachten nicht feiern, finde ich, aber in diesem Jahr ist natürlich alles anders. Otto will ’ne Gans mit Rotkraut und Kartoffelbrei. Ugg, würg … bähhh!

Der Gedanke an die arme Gans verdarb mir den Appetit aufs Müsli. Ich zog die neue Jacke an und ging schon mal los, Richtung Schule. Natürlich ohne auf Nell zu warten. Wer wartet schon auf die Person, die einem das halbe Zimmer besetzt?

Das Klassenzimmer der 7a, in die Nell geht, liegt im ersten Stock, dann kommt das der 7b, danach das der 8a, das der 8b und schließlich der Physiksaal. Ich gehe in die 7b und sitze seit der Fünften neben Thea. Sie ist unsere Beste, und obwohl sie, abgesehen von ihren überragenden Leistungen, aussehensmäßig nur knapper Durchschnitt ist, hat sie einen Freund in der 8a. Er heißt Eric, und wenn einem die beiden im Pausenhof begegnen, blinkt automatisch das Wort STREBER über ihren Köpfen auf.

Zu Beginn der großen Pause rannte ich auf den Flur – und erlitt einen Schock: ICH STAND MATTEO GEGENÜBER! Er ist größer als ich (klar, er geht ja schon in die 8b), hat verwuschelte schwarze Haare, große dunkle Augen, Grübchen in den Wangen und breite Schultern. Alles in allem: Matteo ist einsame Spitze. Leider. Warum leider? Weil er für mich unerreichbar ist. Unwiderruflich. Das ist nicht zu ändern. Nie im Leben. Niemals. Weil – Matteo ist mein FEIND. Und jetzt lag ihm meine neue Steppjacke zu Füßen!

»Ich fass es nicht! Du hast sie absichtlich zu Boden geworfen!«, brüllte ich und stieß Matteo die Faust vor die Brust. »So gemein kannst auch nur du sein!«

Matteos dunkle Augen blitzten auf. »He! Wie komm ich dazu?«, verteidigte er sich. »Ich wollte die Jacke gerade aufheben! Aber wenn sie dir gehört, rühr ich keinen Finger!«

Er stiefelte über meine kostbare neue Jacke und an mir vorbei. Plötzlich stand Nell neben mir und hob die Jacke auf. »Sie lag schon am Boden, bevor Matteo aus dem Klassenzimmer kam.«

»Und wenn schon!« Ich war vor Wut so zittrig, dass ich kaum reinschlüpfen konnte. »Ausgerechnet Matteo Pitti! Ein Pitti ist das Letzte!«

Nach dem Unterricht wartete Nell auf mich. Unsere Klassenzimmer lagen ja nebeneinander, wir hatten den gleichen Heimweg, Abhauen war nicht möglich. »Hör mal«, begann sie denn auch gleich, »Matteo hat die Jacke wirklich nicht zu Boden geworfen. Ich finde, du solltest dich bei ihm entschuldigen, Holly.«

Ich schnappte nach Luft. »Waaas?«

»Ja. Matteo ist nämlich in Ordnung. Er verdient es nicht, von dir ungerecht behandelt zu werden. Und überhaupt – in meiner Klasse sind ein paar Mädchen, die echt auf Matteo stehen. Er sieht toll aus, hat keine Pickel und müffelt nicht mal nach dem Sport, sagt Irene. Und die muss es wohl wissen; sie ist mit Matteo zusammen.«

Das war zu viel. »Halt dich da raus«, fauchte ich. »Die Pittis sind unsere Feinde, klar?«

»Aber sie wohnen doch neben uns. Warum um alles in der Welt …«

»Eben! Genau darum geht’s! Als Matteos Großeltern in die eine und meine Großeltern in die andere Haushälfte einzogen, baute Opa Pitti seinen Hasenstall direkt auf die Grenze«, erklärte ich wütend. »Der blöde Hasenstall verschandelt unseren Garten. Er ist eine Beleidigung fürs Auge!«

Nell runzelte die Stirn. »Aber man sieht ihn doch gar nicht.«

»Klar sieht man ihn nicht. Mein Opa hat nämlich Tannen auf die Grenze gesetzt. Als er sie pflanzte, waren sie schon anderthalb Meter hoch. Sie haben eine Menge Geld gekostet, aber das war’s ihm wert. Sie werfen nämlich ihren Schatten direkt auf Pittis Terrasse.«

»Das ist gemein.«

»Nö. Zuerst haben die Pittis den Hasenstall gebaut, mein Opa rächte sich mit den Tannen, dafür haben sich dann die Pittis gerächt, worauf sich mein Opa wieder rächen musste. So hat der Streit angefangen.«

»Ich finde das unmöglich!«, rief Nell empört.

»Ob du das unmöglich findest, tut nichts zur Sache. Der Streit ist unsere Angelegenheit, klar?«

»Wie lange geht das denn schon so?«

»Seit einem halben Jahrhundert!« Ich warf den Kopf zurück. »Daran ist nichts zu rütteln. Die Großväter waren verfeindet, die Väter erst recht, und wir sind’s natürlich auch. So ist das und so wird’s auch bleiben.«

»Kapier ich nicht.«

Da hatte ich aber die Nase voll! »Nell! Deine Meinung ist nicht gefragt! Du wohnst bei uns, alle Pittis sind unsere Feinde, also sind sie auch deine Feinde.«

Nell sagte nichts. Ich sah aber ganz genau, dass sie nicht einverstanden war, deshalb setzte ich noch eins drauf. »Ein bisschen bei uns wohnen geht nicht. Dein Einzug ist eine All-inclusive-Angelegenheit.«

»So?«, entgegnete sie spitz. »Gilt das auch für dich?«

Ich stutzte. »Wie meinst du das?«

»Glaubst du etwa, ich sei gern aus meiner alten Wohnung ausgezogen? Da hatte ich ein Zimmer und meinen Vater für mich! Damals war das alles meine eigene All-inclusive-Angelegenheit, damals konnte ich bestimmen, wo es langging.«

Ich war echt erschüttert. »So hab ich das noch nie gesehen.«

»Eben! Du denkst ja nur an dich und dass du dein kostbares halbes Zimmer abgeben musstest, du armes Kind!«

An der Kreuzung Buchen-/Lindenstraße befand sich Pittis Obst- und Gemüsehandlung. Wie immer wechselte ich die Straßenseite; aus Prinzip ersparte ich mir den Anblick der feindlichen Birnen und Kohlköpfe. Am Zebrastreifen überquerte ich die Straße erneut und ging das letzte Stück wieder neben Nell. Als wir vor unserem Haus standen und ich schon aufschließen wollte, marschierte sie um die Ecke und durch den Garten bis ganz nach hinten. »Was hast du vor?«, rief ich und folgte ihr neugierig.

»Sieh mal«, sagte sie und deutete auf die Tannen. »Wenn die nicht wären, könntest du direkt auf Matteos Terrasse sehen.«

»Warum sollte ich auf die Terrasse meines Feindes sehen wollen?«

»Du magst ihn doch«, sagte Nell cool.

»Waaas? Spinnst du? Wer sagt das?«

»Ich. Ich hab nämlich gesehen, wie du rot geworden bist, als du ihm gegenübergestanden bist.«

»Ich bin nicht rot geworden! Und wenn doch, dann nur, weil ich wütend war!«

»Na ja … Du Holly, wenn die Bäume und der Zaun nicht wären, wäre der Garten echt groß.«

»Quatsch.« Wer will schon einen großen Garten, dachte ich verächtlich und ließ Nell einfach stehen.

Später wärmten wir den Würstcheneintopf auf. Die Küche mit dem Tisch, an dem wir essen, und das Wohnzimmer mit dem Fernseher lagen im Erdgeschoss. Im ersten Stock befanden sich das Bad und Bienes Schlafzimmer, in dem sie jetzt nicht mehr mit mir, sondern mit Otto kuschelt. Unterm Dach waren dann noch zwei kleine Zimmer. Eines bewohnten Nell und ich, das andere war die Werkstatt, in der Biene alle Dinge zwischenlagerte, die sie mal für eine Schaufensterdeko brauchen könnte. Aus ihrem Vorrat bediente ich mich, wenn ich einem neuen T-Shirt oder einer Jeans meinen Stempel aufdrücken wollte. Ich war berühmt für meine Kreativität; mir machte es großen Spaß, langweilige Dinge aufzupeppen oder zu verändern. Nun stand zwischen Bienes Schachteln und Plastiktüten Ottos PC. Es sei der Familien-PC, hatte er gesagt, als er ihn anschleppte.

Nach dem Essen gingen wir in unser Zimmer, in dem jetzt zwei Betten und zwei Schreibtische standen. Nell machte sich sofort an die Hausaufgaben. Wie immer trödelte ich herum, aber schließlich holte ich doch die Hefte und Bücher und das Mäppchen aus dem Rucksack. Mein Mäppchen hatte einen Bauch; es sah so komisch aus, dass ich sofort den Reißverschluss aufzog – und ein winziges Päckchen entdeckte, schön in Geschenkpapier gewickelt und mit einem goldenen Band verschnürt, an dem ein Röllchen Papier befestigt war. »Von deinem Wichtel« las ich.

»Ich weiß von keinem Wichtel«, rief ich verdutzt. »Überhaupt – was ist ein Wichtel?«

Nell zuckte die Schultern. »Weiß ich’s? Google doch mal!«

»Gute Idee.« Ich sauste ins Zimmer nebenan, fuhr Ottos PC hoch und las so laut, dass Nell mich hören konnte:

Wichteln ist ein vorweihnachtlicher Brauch, bei dem es keine einheitlichen Spielregeln gibt. Es kommt auf die Originalität des Geschenks und das Erraten des Schenkenden an.

Aha.

Ich rannte zurück und riss das Papier auf. Eine schwarze Plastikschnur mit einem silbernen Verschluss, an dem ein winziges Herzchen hing, kam zum Vorschein, sowie zwei rote Glasperlen auf einem Wattepölsterchen. Auf den ersten Blick sah ich, dass sie ganz besonders schön waren und garantiert nicht aus Bienes Vorrat stammten. »Sag bloß …« Ich war echt von den Socken. »Bist du der Wichtel, Nell?«

Sie schaute kurz hoch. »Vermutest du etwa, dein Untermieter würde dir wichteln?«

»Wer ist’s dann?«

»Du hast doch gelesen, dass es Teil des vorweihnachtlichen Brauches sei, den Wichtel zu erraten. Stimmt’s?«

Mann, da gab es also irgendwo einen netten Menschen, der mir zum 1. Dezember ein Wichtelpäckchen ins Mäppchen schmuggelte. Toll war das. Echt toll. Unglaublich. Sagenhaft sogar.

Aber wer war der Wichtel?

2. Dezember

Am nächsten Morgen fragte ich Nell noch einmal, ob sie wirklich nicht mein Wichtel sei.

Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht und gähnte. »Traust du mir das zu?«

»Nee. Eigentlich nicht.« Ich zog die rot-weiß geringelten Socken über die Füße. »Biene ist’s auch nicht.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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