525 perverse Sexgeschichten - Bernadette Binkowski - E-Book

525 perverse Sexgeschichten E-Book

Bernadette Binkowski

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24,99 €

Beschreibung

Mehr als 4500 Seiten pure Lust! Sie hat es wieder getan! Die Meisterin der Einhandliteratur Bernadette Binkowski hat einen Teil ihrer Geschichten zu einem gigantischen Werk zusammengefasst! Ein geiler Sammler mit Orgasmusgarantie ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 8502

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525 perverse Sexgeschichten

Giga Erotiksammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Von zwei Kerlen auf der Baustelle genommen

Dreier im Pornokino

Scharfer Sex mit einem Paar

Geile Dreierparty

Vom Pärchen vernascht

Zwei große Schwänze für Ute

Sex mit zwei Typen

Ein Kerl reicht mir nicht

Dreier mit dem Pizzaboten

Vom Chef zum Dreier gedrängt

Dreier im Wald

Brudersandwich

Meine geile Kollegin und ihre Mitbewohnerin

Sex mit zwei geilen Schlampen

Sie wollen mich beide

Eine Jungfrau zu Weihnachten

Der Tennislehrer der Reichen

Christmas Surprise – Die Freundin meines Bruders

Christmas Gangbang

Versaute Doktorspiele

Der versaute Erzbischof

Der schwarze Hengst am Gloryhole

Vom Kollegen durchgenommen

Gangbang mit den Kumpeln meines Sohnes

Zwischen zwei heißen Girls

Meine Frau fickt wen sie will

Die Jungfrau und ihr Lehrer

Sex in der Dusche

Versauter Partnertausch

Sie braucht zwei Kerle

Jasmin leckt so geil

Das erste Mal gefingert

Versauter Mädelsabend

Ihre erste Muschi

Sex mit der Freundin meiner Tochter

Versaute Spielchen mit der besten Freundin

Tante Maria und ich

Die Faust meiner Lehrerin

Versaute Studentinnen

Junges Mädchen verführt

Zuerst die Tochter dann die Mutter geil geleckt

Mein erster Lesbensex

Mit der Lesbe durchgebrannt

Geil auf meine beste Freundin

Meine Kollegin mit dem feuchten Höschen

Hier fickt jeder jeden

Eine geile Fickparty

Die Freundin meiner Frau gefickt

Von der versauten MILF entjungfert

An vielen Orten durchgenommen

Die neue Angestellte im Ficktest

Das perverse Schul-Luder

Pervers im Flugzeug

Das Dorf der Versauten

Scharf auf die Frau meines Kumpels

Sex mit dem Vater meines Freundes

Schwarz-Weiß Swingerparty

Die versaute Frau meines Onkels

Versaute Sexperimente

Santas perverse Tochter

Der gebuchte Weihnachtsengel

Eine dicke Weihnachtsüberraschung

Die Weihnachtsmann Überraschung

Der verruchte Weihnachtsengel

An Weihnachten hart anal genommen

Anales Abenteuer auf dem Weihnachtsmarkt

Ein scharfer Traum von Weihnacht

Das enge geile Weihnachtsgeschenk

Ein Weihnachtsbuffet zum Vernaschen

Eine geile Weihnachtsüberraschung

Niklaus ist ein scharfer Typ

Heißes Treiben auf der Weihnachtsfeier

Vierer auf der Weihnachtsfeier

Scharfe Weihnacht in Thailand

Eine Jungfrau zur Bescherung

Meine geile Frau – vom schwarzen Kerl gestoßen

Heißer Fick mit einer geilen MILF

Die notgeile Mutter meines Kumpels

Die scharfe Freundin meiner Mutter

Durchgenommen von der MILF

Die notgeile Mutter meiner Freundin

Von der MILF gesund gefickt

Die geile MILF vom Arbeitsamt

Geile Nachbars-MILF

Die perverse Chefin

Dreier mit zwei MILF Schlampen

Ferienjob bei der versauten MILF

Meines Kumpels heiße Mutter

Meine Chefin die versaute MILF

Die perverse MILF und der Handwerker

Von zwei Frauen durchgenommen

Mit dem Meister in der Gruft

Erniedrigung einer Domina

Christina – knallhart gestoßen

Mein erstes Mal als Domina

Sei ein braves Mädchen

Von der Lehrerin unterworfen

Sie will es hart

Zur Benutzung befugt

Vom braven Mädchen zur Gebieterin

Die Eheschlampe benutzt

Komm zu mir Schlampe

Meine Freundin braucht es hart

Die Verführung der devoten Stute

Die Chefin unterworfen

Versaut im Wald

Versaut im Büro

Versauter Sex im Flugzeug

Versaut im Kino

Sex in der Garage

Feuchte Spiele beim Grillfest

Swingertreff am See

Über die Mauer gebeugt

Vom Bademeister vernascht

Sex im Feld

Dreier im Fahrstuhl

Geil im Jacuzzi

Meine versaute Shoppingtour

Versaute Radtour

Versaute MILF im Freibad

Die sexy Schwester meiner Freundin

Der Weiße und die schwarze Schönheit

Mein Stecher und sein Lover

Ein total versauter Trip

Ein geiler Fick für Mandy

Junges Ding vom Chef genommen

Auf der Bühne verwöhnt

Emmas geiler Kollege

Drei Weihnachtsmänner zum Gruppensex

Weihnachts Vierer

Ich bums den Sohn meiner Freundin

Pervers geiler Seitensprung

Notgeiles Luder

Die Tochter der Nachbarn

Verwöhnt vom Vater meiner Freundin

Scharfer Lesbendreier

Yoga Dreier

Die frigide Ehefrau zu zweit geil gemacht

Die Chefin, die Angestellte und der scharfe Typ

Dreier im Auto

Schwarzer Lolly für zwei weiße Girls

Dreier mit dem Babysitter

Vor dem Mann zum Sex gedrängt

Zwei geile Typen für Nadine

Dreier mit den Nachbarn

Zu zweit die Kellnerin vernascht

Vom Zweier zum Dreier

Ein Schwanz für zwei geile Luder

Von zwei Cops gevögelt

Zimmer für Drei

Perverse Ehesau

Im Konferenzraum durchgenommen

Geiler Weihnachtsgruppensex

Gevögelt von der neuen Chefin

Luisa das Luder

Gangbang mit dem Christkind

Notgeiles Lehrerluder

Drei versaute Schlampen

Sextest für die neue Mitbewohnerin

Mein Chef macht mich feucht

Ihr Swingerlein kommet

Besuch in der Wanne

Vor den Augen des Chefs

Eure Nummer macht mich geil

Swingerparty deluxe

Seitensprung mit einer Lesbe

Zwei heiße Truckerladys

Drei geile Girls treibens wild

Zwei perverse Nachbarinnen

Ella und ihre geile Nachbarin

Sex mit der Zimmernachbarin

Meine perverse Schwägerin

Von der Nachbarin gefingert

Meine Kollegin will mich

Die perverse Schwester meines Freundes

Meine sexy Kollegin und ich

Ich will meine beste Freundin

Lesben an Bord

Von der Fremden geleckt

Wilde Küsse unter Mädchen

Im Bett (mit) der Freundin meiner Frau

Die Dressur einer Analjungfrau

Geile Mitbewohnerin anal rangenommen

Verführt von der Freundin meines Freundes

Von meiner scharfen Kollegin verführt

Meine heiße Beschützerin

Versaut im Stripclub

Perverse Massage

Beim Telefonsex überrascht

Meine Frau ist scharf auf dich

Der Trostfick

Die Melonen meiner Nachbarin

Behandelt von der versauten Krankenschwester

Die Trauzeugin genagelt

Meine Freundin will dich fisten

Geile MILF spannt dem Sohn die Freundin aus

Den Assistenten des Gatten vernascht

Rasenmähen bei der MILF

Heißes Trinkgeld von der MILF

Mit der MILF im Fahrstuhl

Geile MILF abgeschleppt

In der Sauna mit der MILF

Ein Student für die MILF

Mit der MILF am Strand

Ein Lehrer für die MILF

Mit der MILF im Gebüsch

Mit der MILF in der Gaststätte

Notgeile MILF Nachbarin

Versaute MILF auf Geschäftsreise

Nächtliches MILF Erlebnis

Von der Jungfrau zur Femme fatale

Der Deserteur und seine Geliebte

Unfreiwillig im Freudenhaus

Zarte Maid ist zur Entjungferung bereit

Der Geliebte der Herzogin

Die verruchte Braut

Süße Magd vom Herrn entjungfert

Die Entjungferung der Adelstochter

Alvina - jung und unschuldig

Der Dieb und die Jungfrau

Die Tochter des Gutsherrn

Lady Lilia und ihr Diener

Die Comtesse und ihr Pferdeknecht

Im Bordell verführt

Der Gutsherr und die Jungfrau

Mein heißer schwarzer Betreuer

Vor der Hochzeit von der schwarzen Schlampe verführt

Weiße Frau in Tansania durchgefickt

Eine weiße Schlampe für John

Vom schwarzen Schüler durchgebumst

Fünf Schwarze für Maya

Chrissy und der große Schwarze

Versauter Solo-Urlaub

Mein geiler schwarzer Hausmeister

Der heiße Rapper und ich

Natascha und der schwarze Kerl

Weiße Bitch und schwarzer Stecher

Geil in Jamaika

Einen schwarzen Schwanz zum Geburtstag

Geil auf den Schwarzen

Mein heißer Lehrer und ich

Die BFF meiner Freundin

Ich brauche einen Seitensprung

Frau Müller braucht Sex

Die Chefin und der Angestellte

Meine heiße Thai MILF

Die versaute Freundin meines besten Freundes

Mein Einzug in die Sex-WG

Zwischen zwei Schwänzen

Sexbesuch im Hotel

Er gibt ihr die Faust

Vom Nachbarn entjungfert

Zwei Fäuste für Katja

Meine Freundin will nen Dreier

Meine geile Urlaubs-MILF

Ein neues Level der Lust

Julia und die Bestie

Der gepeinigte Sklave

Heute bin ich Dein

Drei Sklaven für die Domina

Ein Typ wird hart genommen

Folter für den Hausmeister

Lady Ambers neues Spielzeug

Devote Chefin

Meine Frau die versaute Schlampe

Devote Bürosklavin

Die devote MILF

Von der Kollegin benutzt

Meine Fürstin der Qualen

Gefesselt und gequält

Die neue Kollegin und ihre Freundin

Nur geil mit 2 Typen

Zwei Typen und die Krankenschwester

Dreier mit meiner Frau und ihrer Freundin

Geiler Dreier zum Geburtstag

Zwei Schlampen für mich

Versauter Dreier am Strand

Vergnügen zu Dritt

Dreier auf der Studentenparty

Dreier im Clubhaus

Zu zweit die Schlampe durchgenommen

Geiles Trio der Lust

Zwei untervögelte Schlampen

Sexparty mit zwei Fremden

Mitsexgelegenheit

Versaut im Park

Ein geiler Abend am See

Sex mit der Stewardess

Outdoorspiele mit zwei MILFs

Sextreffen in der Sauna

Schnelle Nummer im Auto

Mit der Chefin im Zug

Heiße Taxifahrt

Wandern und Sex

Versaut in der U-Bahn

Zu dritt im Wald

Heiße Nummer im Wald

Im Ferienlager entjungfert

Auf der Zugtoilette mit der MILF

Geile Nummer in der Hütte am See

Auf Bestellung entjungfert

Der Jungfrauenpo

Julias Honigtopf

Geiler fremder Stecher

Facesitting im Auto

Duschsex mit dem DILF

Die geballte Faust

Der enge Arsch der Dienstmagd

Quickie in der Umkleide

Vom heißen Nachbarn entjungfert

Mit der Faust zum Orgasmus

Vom Kollegen durchgebumst

Das erste Mal anal gestoßen

Unser erstes Mal

Bürostute Sarah kriegt die Faust

Die devote Blowjob Milf

Die versaute Milf von nebenan

Die geile Freundin meines Onkels

Die Milf massiert

Meine Putzfrau die geile Milf

Am Lagerfeuer mit der Milf

Mietschulden bei der Milf

Die Ex meines Onkels

Die Milf aus der Hotelbar

Zugfahrt mit der Milf

Die Milf Krankenschwester

Jogging mit der Milf

Seitensprung einer Milf

Geile Milf vernascht einen Studenten

Geile Milf Nachbarin

Gangbang Wettbewerb

Gangbang im Kino

Rastplatz Gangbang

Gangbang im Kino

Perverse Gangbang Party

Gangbang im Sexshop

Wahrgewordene Gangbang Fantasie

Zum Gangbang in den Swingerclub

Gangbang nach der Disco

Gangbang für die Braut

Meine unersättliche Freundin

Reverse Gangbang beim Junggesellenabschied

Von Schwänzen umgeben

Zum Gangbang eingeladen

Nehmt die Schlampe richtig durch

Mit fünf Kerlen komm ich klar

Versauter Dreier mit dir und deiner Kollegin

Ein zweiter Kerl für meine Frau

Zwei Kerle und die Nymphomanin

Ein Loch für zwei

Rachedreier

Vernascht von den neuen Nachbarn

Den Spanner eingeladen

Sie braucht zwei Schwänze

Dreier mit dem Kumpel meines Mannes

Zwei Brüder und ne geile MILF

Dreier mit der scharfen Ärztin

Der Geschäftsführer, die Abteilungsleiterin und ich

Dreier auf der Swingerparty

Die geile Lehrerin und ihre versaute Praktikantin

Du, ich und der Pizzabote

Anal in der Sauna

Die nimmersatte Zugbegleiterin

Versaute Anhalterin

Die Faust des Chefs

Eine fast perfekte Ehebrecherin

Die Jungfrau geil gemacht

Geile Nummer am Sandstrand

Heißer Dessouskauf

Teambildung mit Gruppensex

Mein scharfer Putzboy

Sex auf dem Campingplatz

Im analen Rauschzustand

Der heiße Chef des Sexclubs

Geiler Job im Pornokino

Sexvergnügen bei der Arbeit

Versaute Scheidungsparty

Die geile Lehrerin auf Klassenfahrt

Sue ist geil

Geiler Höhepunkt im Swingerclub

Seitensprung per Chat

Versaut auf der Studentenparty

Die geile Azubine des Dachdeckers

Ein Barkeeper zum Vernaschen

Mein erster Gruppensex

Versaute Urlaubsreise

Für andere Kerle freigegeben

Bettys pralle Milchbar

Versautes Gangbang Luder

Meine Freundin will 10 Kerle

Die MILF und die Fußballmannschaft

Mit dem schwarzen Kerl im Zug

Jenny will es groß

Heißer schwarzer Paketbote

Ein schwarzer Kerl für meine Freundin

Zwei Schwarze stoßen meine Freundin

Allein mit meinem schwarzen Trainer

Besorg mir einen schwarzen Hengst

Kira will den schwarzen Mann

Vom schwarzen Kerl aufgespießt

Der schwarze Schwanz ihrer Träume

Meine heiße Nachbarin und ihr schwarzer Stecher

Von der schwarzen Lanze aufgespießt

Die kleine Gabi und der große Schwarze

Mit dem Schwarzen im Sexkino

Seitensprung mit dem schwarzen Riesen

Die geile Nonne und der Priester

Viola lernt fürs Leben

Bekenntnisse eines Doms

Vom Kollegen erpresst

Hurenmarkt

Satans Schwestern

Die junge Studentin zur Sklavin gemacht

Die Hingabe einer Sklavin

In der Hand der Guerillas

Lilly wird gezüchtigt

Böse Mädchen wollen spielen

Der härteste Sex ihres Lebens

Das scheue Reh und der notgeile Fuchs

Kollege in Fesseln

Maria in Leder

Die MILF und der Taxifahrer

Die MILF von der Raststätte

Die MILF und der Postbote

Die geile MILF im Familienurlaub vernascht

Der Nachhilfelehrer und die MILF

Aushilfsjob bei der MILF

Der Babysitter und die MILF

Gartenparty mit der MILF

Training mit der geilen MILF

Die Autopanne der MILF

Die scharfe MILF-Friseurin

Mit der MILF im Bus

Meine Chefin ist ne geile MILF

Die MILF aus der Einliegerwohnung

Sex im Park mit der MILF

Heißer Arzt und geile Krankenschwester

Die geile Truckerin

Die heiße Tochter meiner Ex

Ein Vater, ein Sohn und eine geile Jungfrau

Vom Schwimmlehrer entjungfert

Der heiße Dad meiner Freundin

Deine Faust in mir

Gangbang am See

Am Flughafen durchgenommen

Die geile Ausbilderin

Die geile Mutter meiner Freundin

Experiment Swingerclub

Versaute Spiele mit den Nachbarn

Meine Frau ist eine Schlampe

Camping Orgie

Inmitten von Orchideen

Heimlicher Sex in der Sauna

Die geile Muschi im Zug

Im Schwimmbad gevögelt

Morgens ist sie geil

Fick Picknick

Heiße Reitstunden

Geiles Date im Heu

Parkplatzparty

Geile Wanderung

Geil auf dem Rad

Heiße Brautentführung

Sex mit der Fahrlehrerin

In der Fabrik gevögelt

Am Strand entjungfert

Versauter Badetag

Besorg es mir zum ersten Mal

Geile Autopanne

Geile Nacht im Club

Er soll mich entjungfern

Zwei heiße Girls im Flugzeug

Drei Kerle und ich

Ein großer Kerl für mich

Meine heiße Hure

Zwei Schulgirls für den Hausmeister

Orgie unter Freunden

Vom Dachdecker entjungfert

Der Kollege meiner Mutter

Den Professor verführt

Sara will die Faust

Die Zunge meiner Kollegin

Entjungferung per Strap-On

Lesbenaffäre

Meine lesbische Stiefschwester

Analfisting mit der BFF

Heißer Mädelsabend

Die feuchten Küsse einer Nymphe

Die weibliche Art der Wellness

Zwei Girls vergehen vor Leidenschaft

Massage mit Faust

Zwei geile Studentinnen

Meine erste Frau

Zwei Lesben im Kino

Meine lesbische Mitbewohnerin

Lesbennummer im Lager

Meine devote Auszubildende

Dem fremden Paar ausgeliefert

Meine Sklavin vom Parkplatz

Professorin in Fesseln

Erniedrigung eines Pärchens

Die kriegerische Switcherin

Session der Pein

Die devote Schwester des Senators

Fesselhure

Den Dom gequält

Der Trucker und die Schlampe

Die Herrin vom Horrorwald

Kleine gefesselte Schlampe

Entführt von zwei Krankenschwestern

Geile Fesselschlampe

Der Sohn des Chefs und die MILF

Eine geile MILF für Ben

Heiße MILF gibt Nachhilfe

Carmen meine geile MILF

Die MILF und der Arzt

Die Schulfreundin meiner Mutter

Kaffeetrinken bei der MILF

Matratzentest mit der MILF

Die heiße Schulsekretärin

Der Azubi und die Frau des Chefs

Mit der MILF in der Umkleide

Ein geiler Dank von der MILF

Die nimmersatte MILF

Parkplatzsex mit der MILF

Scharfe MILF Vermieterin

Von zwei Kerlen auf der Baustelle genommen

Wie immer ist sie etwas nervös, wenn sie eine Arztpraxis betritt. Heute etwas mehr als sonst, die Ergebnisse ihres ersten Check-ups sind da, die ihr langjähriger Hausarzt nun mit ihr besprechen will. Es ist Herbst, aus dem Wartezimmer tönt ihr unterschiedlichstes Husten und Röcheln entgegen.

Die Arzthelferin schaut in ihren PC und sagt emotionslos: «Heute ist es sehr voll, es wird wohl noch so anderthalb Stunden dauern.»

Da sie sich zweifellos verhört haben muss, fragt sie noch einmal nach: «Eine halbe Stunde? Mit Termin?!»

Genervt sieht die Arzthelferin sie an und wiederholt, als wäre ihre Patientin schwerhörig: «Eineinhalb Stunden. Es sind heute viele akut erkrankte Patienten gekommen.» Etwas versöhnlicher schlägt sie vor: «Gehen Sie doch noch eine Runde spazieren.»

Was bleibt ihr anderes übrig?

Sie tritt aus dem Ärztehaus und zieht den Mantel enger um sich, als ein Windstoß sie leicht frösteln lässt. Unsicher schaut sie nach oben: Dicke dunkelgraue Wolken werden vom Wind über den Himmel gepeitscht, ein Regenguss scheint unmittelbar bevorzustehen. Spazieren? Wohl eher nicht. Auf der anderen Straßenseite sieht die warme Beleuchtung einer Bäckerei einladend wohlig aus, auch wenn die teilweise vor dem Schaufenster abgestellten Baustellenfahrzeuge das harmonische Bild etwas stören. Egal, in der Hektik heute Morgen ist das Frühstück etwas knapp ausgefallen, und eine Tasse Kaffee käme jetzt gerade recht, überredet sie sich selbst. Als die Straße frei ist, läuft sie eilig hinüber und schlüpft in die Bäckerei, in der sie ein appetitlicher Geruch nach Frischgebackenem empfängt. Nur ein anderer Kunde, ein älterer Herr, ist noch anwesend. Als sie an der Reihe ist, schaut sie sich die Auslagen an und wählt zwei belegte Brötchen und eine Tasse Kaffee dazu.

«Das ist unser ‚Handwerker-Frühstück‘», wird sie von der Bäckerei-Fachverkäuferin aufgeklärt. «Das ist gerade im Angebot: 4 Euro 95, bitte.»

Amüsiert bezahlt sie das Frühstück, das nun eine Handwerkerin aus ihr macht, und geht mit dem Tablett zu einem der kleinen Tische am Fenster. Sie setzt sich, genießt ihr zweites Frühstück und schaut aus dem großen Fenster.

Ein besonders idyllischer Anblick bietet sich ihr nicht gerade: Die vielbefahrene laute Straße, dahinter das große Ärztehaus mit Apotheke im Erdgeschoss. Nach links ist der Blick unbehindert, nach rechts wird die Aussicht durch die Großbaustelle versperrt, hier soll ein neuer Gebäudekomplex entstehen. Nur wenige Fußgänger sind unterwegs, sie beobachtet, wie die Passanten versuchen, sich vor Wind und Wetter zu schützen, einer von ihnen spannt einen Regenschirm auf. Die ersten Tropfen klatschen leise gegen das Schaufenster.

Er schaut missmutig zum Himmel: Och nee, jetzt regnet’s auch noch! Die funktionelle Arbeitskleidung schützt zwar vor Verletzungen und hält auch das Wetter eine Weile ab, aber wenn es sich jetzt einregnet, wird das ein sehr unangenehmer Tag. Er ist dankbar für die Sicherheitshandschuhe, auch wenn er bereits zu frösteln beginnt. Heute werden in den Neubau die ersten Fenster eingesetzt.

Ein Kollege kommt angeschlendert. «Mistwetter, oder?» Er nickt und grinst: «Zeit für eine Frühstückspause, oder?»

Der Kollege setzt das gleiche Grinsen auf und nickt zustimmend: «Aber hallo. Wollen wir heute mal gucken, was die Bäckerei hier nebenan so zu bieten hat?»

«Gute Idee.»

Er zieht den Helm und die Handschuhe ab, und die beiden machen sich auf den Weg.

Kurz vor ihnen scheinen sich noch einige Leute für ein Frühstück entschieden zu haben. Eine kleine Warteschlange hat sich vor der Ladentheke gebildet, und die beiden Männer können gerade noch so weit den Verkaufsraum betreten, dass die Automatiktür sich problemlos hinter ihnen schließen kann. Er rechnet schnell nach: Sofern alle Kunden vor ihnen ebenfalls hier frühstücken wollen, wird es mit dem Sitzangebot knapp werden. An einem Tisch an der Wand sitzt bereits ein älterer Herr, am Fenster sitzt eine junge Frau, nicht unattraktiv, wie er findet. Da er schon einmal schauen will, welches Frühstück er wählen werde, bemerkt er nicht, dass die Frau auf einmal zu ihnen herübersieht.

Der einsetzende Regen scheint bei mehr Leuten Hunger ausgelöst zu haben, denn die aufkommende Unruhe lässt sie zur Ladentheke schauen und bemerken, dass sich der Verkaufsraum auf einmal gefüllt hat. Zuletzt haben zwei – der Kleidung nach zu urteilen – Bauarbeiter die Bäckerei betreten. Irgendetwas an ihnen weckt ihr Interesse, ob es die leicht schmutzigen Gesichter oder das zerzauste Haar ist? Jedenfalls erinnert sie sich, dass sie glatte Anzugtypen noch nie besonders interessant gefunden hat.

Sie betrachtet aus der Entfernung die ebenfalls von der Arbeit nicht mehr ganz sauberen Hände der Männer: Große Hände, die mit Sicherheit fest zupacken konnten. Würde man die Schwielen auf der Haut spüren, wenn diese Hände streicheln? Dicke Finger, die ... Hoppla, die beiden Männer haben ihre Blicke offensichtlich bemerkt.

Ein belegtes Brötchen mit Käse oder lieber eines, das mit Käse überbacken ist? Der Kollege stößt ihn plötzlich an und reißt ihn unsanft aus seinen Überlegungen.

Er schaut ihn stirnrunzelnd an, doch der Kollege raunt nur: «Frau am Fenster.»

Was? Irritiert schaut er zu der Frau, die er beim Betreten der Bäckerei bereits bemerkt hat, und stellt amüsiert fest, dass sie verträumt zu ihnen herüber schaut und sie zu mustern scheint. Jetzt hat sie gemerkt, dass die Männer sie dabei beobachten, und guckt ertappt.

Süß denkt er und grüßt freundlich lächelnd mit einem Kopfnicken, sein Kollege macht es ihm nach. Sie scheint Humor zu haben und über sich selbst lachen zu können, denn sie lächelt, immer noch errötend, zurück.

Interessant.

Das konnte auch nur ihr passieren. Nervös grinsend streicht sie sich eine Strähne aus dem Gesicht, als sie bemerkt, dass die Männer Blickkontakt halten. Die anderen Kunden vor ihnen in der Warteschlange haben ihr Frühstück bereits erhalten und einen Platz gewählt. Nun sind alle Tische besetzt. Sie bemerkt eine leichte Enttäuschung darüber, dass die Männer nun wohl nicht hier essen werden und der prickelnde Augenkontakt damit bereits wieder vorüber sein wird. Doch dann stockt ihr der Atem: Einer der beiden kommt lächelnd auf sie zu.

«Hallo und guten Morgen», sagt er charmant, «vielleicht könnten Sie uns aus der Klemme helfen.»

Schnell bemüht sie sich, ihre Sprache wieder zu finden und antwortet kokett: «Wenn Sie mir verraten, wie?»

«Mein Kollege und ich würden gerne hier frühstücken, aber nun ist alles besetzt. Hätten Sie etwas dagegen, wenn wir uns zu Ihnen setzen?»

Sie muss einen innerlichen Juchzer unterdrücken und bemüht sich, nicht allzu begeistert bei der Antwort zu wirken: «Aber natürlich, gerne!»

«Danke», sagte er und geht zurück zur Ladentheke.

«Was hat sie gesagt?»

«Wir können uns zu ihr setzen.»

«Wunderbar», sagt der Kollege grinsend und schenkt der Frau einen langen bedeutungsvollen Blick, der sie innerlich erschauern lässt.

Aufgeregt bemerkt sie ein wohliges Kribbeln im Bauch und fragt sich, ob es eigentlich normal ist, dass sie gleich beide hochinteressant und attraktiv findet. Gespannt beobachtet sie beide beim Bezahlen ihres Frühstücks und lächelt aufmunternd, als sich beide zu ihr an den Tisch begeben.

Der zweite Mann, mit dem sie bisher noch nicht gesprochen hat, sagt: «Hallo, und, wie heißt Ihr Frühstück?»

Nun kann sie ein Glucksen nicht mehr unterdrücken und antwortet lachend: «Handwerker-Frühstück.»

Nun lachen auch die beiden Männer, und der Erste meint: «Na, wie passend.»

Sie räuspert sich etwas verlegen und fragt: «Wollen wir uns nicht lieber duzen? Ist doch irgendwie netter, oder?»

«Klar», grinst der Erste, «ich bin der Alex.»

«Martin», lächelt der Zweite.

«Ich heiße Ellen», sagt die Frau und errötet wieder.

«Hallo Ellen, was führt Dich denn an diesem regnerischen Tag hierhin?», fragt Alex tiefgründig, und Ellen erklärt, dass sie hier die Wartezeit bis zu einem nach hinten verschobenen Termin überbrückt.

«Und ihr arbeitet hier nebenan?»

Alex und Martin nicken. «Heute ist es echt fies auf dem Bau, wir wollten uns mal kurz aufwärmen», lächelt Alex.

«Also, mir ist gerade schon ganz warm geworden», grinst Martin und beißt genüsslich ins Brötchen. «Wir haben da zwar einen Bauwagen, aber der ist nicht so wirklich gemütlich. Hast Du schon mal einen Bauwagen von innen gesehen?»

«Nein», schüttelt Ellen den Kopf und bemüht sich, wie eine Zwölfjährige zu gucken, der man ein Gratiswochenende auf dem Ponyhof anbietet.

Alex guckt Martin fragend an: «Wir haben doch noch einen Ersatzhelm, oder?» Und als Martin nickt, fragt er Ellen: «Lust auf eine Führung auf der Baustelle? Und danach gibt es einen Kaffee im Bauwagen!»

Ellen kann nun ihre Begeisterung nicht mehr so richtig unterdrücken, weniger, weil sie eine geheime Leidenschaft für Baustellen hegen würde, sondern vielmehr aufgrund der Aussicht, mit zwei gutaussehenden Männern, die das Prädikat «Kerl» verdienen, allein in einem engen Bauwagen zu sein.

Die Drei beeilen sich plötzlich, das bis dahin gemütlich eingenommene Frühstück zu beenden und verlassen aufgekratzt die Bäckerei. Alex springt schnell in eines der Fahrzeuge und angelt einen gelben Sicherheitshelm vom Beifahrersitz. Ellen kommt sich zwar etwas blöd mit der neuen Kopfbedeckung vor, aber wenigstens hält der Helm den inzwischen hartnäckig tröpfelnden Nieselregen ab. Dann betreten sie den Rohbau.

«So», sagt Martin, «das hier wird mal ein Gemisch aus Mietwohnungen und Büroflächen. Herzlich willkommen!»

Grinsend deutet er eine Verbeugung an, und Ellen muss lachen. Ansonsten ist es – naja, ein Rohbau eben. Kalte, nackte, grau verputzte Mauern, von denen der typische Geruch nach Feuchtigkeit und Mörtel ausgeht. Ellen fehlt die Vorstellungskraft, hier fertige moderne Wohnungen und Büros zu sehen. Sie bemüht sich, freundlich interessiert zu gucken. Aber Ellen ist in der sehr komfortablen Situation, in der alle Beteiligten wissen, dass die Führung auf der Baustelle nur dazu dient, nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Auch die Männer hoffen, die Führung bald beenden zu können.

Martin reibt sich die Hände gespielt fröstelnd aneinander und sagt aufmunternd: «So, noch einen Kaffee im Bauwagen?»

In Ellens Magen kribbelt es plötzlich gewaltig, aufgeregt stimmt sie etwas zu schnell zu, was aber nicht auffällt, denn die Männer gehen – auch etwas zu schnell – los Richtung Bauwagen. Alex öffnet den anderen nervös die Tür, er ist sich darüber bewusst, dass die schäbige Einrichtung nicht gerade das ist, womit man bei einer Frau Eindruck schinden kann. Er ist sich auch gar nicht sicher, ob sie wirklich schon am Ziel sind. Er hat bei Frauen schon fast alles erlebt: Frauen, die sich ihm fast an den Hals geworfen haben, oder auch Frauen, bei denen er eindeutige Signale wahrgenommen hat, die dann aber bei Annäherungsversuchen empört weggelaufen sind. Diese Ellen ist jedenfalls schwer einzuschätzen. Zwar zeigt sie sich bei allen Plänen aufgeschlossen und interessiert, redet aber ansonsten sehr wenig, so dass man kaum vermuten mag, was sich hinter der Stirn alles abspielt.

Nun sieht sie sich gerade im Bauwagen um: abgewetztes Interieur, ein Tisch, zwei Stühle, eine schmale Pritsche. Auf dem Tisch eine Kaffeemaschine, in einer Ecke steht ein Heizlüfter, der zwar angenehm warme Luft verbreitet, durch den es hier drinnen aber nach Haartrockner riecht.

Martin bemüht sich, das fehlende Ambiente durch Charme zu ersetzen: Er ist Ellen beim Ablegen ihres Mantels behilflich und bietet ihr einen der Stühle an.

Ellen setzt sich und hofft, dass man ihr ihre aufkommende Geilheit nicht ansieht. Sie findet ihre Anwesenheit hier absolut prickelnd. Der Bauwagen soll nichts darstellen, kein Image widerspiegeln, sondern wirkt in seiner Heruntergekommenheit einfach nur authentisch. Im Gegensatz zu vorhin im Rohbau schlägt Ellens Phantasie hier fast Purzelbäume. Hier machen Männer Pause von harter Arbeit, erzählen sich derbe Witze, fluchen über Pannen oder kratzen sich ungeniert an ungeziemenden Stellen. Beim Betrachten der Pritsche fragt sie sich, wie viele Frauen hier vor ihr schon genommen wurden. In ihrer Pussy pocht es schnell, und sie ist der Meinung, dass es nun an der Zeit sei, den Männern zu signalisieren, dass sie bereit ist.

Martin erinnert sich an den Inhalt der Einladung und fragt: «Und, noch Lust auf einen Kaffee?»

Ellens Herz schlägt wild, als sie versucht, die Hemmungen zu überwinden und antwortet tiefgründig: «Nein, eigentlich hab ich jetzt mehr Lust auf etwas anderes.»

Dabei lässt sie ihren Blick langsam von Martins Augen hinab über seinen Oberkörper wandern und verweilt kurz in Höhe seines Schwanzes. Martins Schwanz zuckt vorfreudig, ein Blick zu Alex verrät ihm, dass auch er verstanden hat und sie loslegen können.

Martin beugt sich schnell zu Ellen hinab und flüstert: «Dein Wunsch ist uns Befehl.»

Er umfasst vorsichtig mit einer Hand ihren Unterkiefer und fast ist es ihr, als wäre seine Pranke dadurch in der Lage, ihre Kopfhaltung völlig zu bestimmen. Diese Vorstellung bewirkt, dass sich ihre Beine fast von selbst spreizen. Er drückt ihr auf ihren vom Keuchen geöffneten Mund einen intensiven Kuss, sie fühlt, wie seine rauen Lippen die ihren massieren, und seine Zunge leidenschaftlich nach ihrer sucht. Nur zu gerne erwidert sie die leckenden Neckereien, trotzdem schafft sie es, einen kleinen Teil ihrer Aufmerksamkeit Alex zuzuwenden. Sie kann aus den Augenwinkeln wahrnehmen, dass Alex sich schnell seiner Arbeitskleidung entledigt und sich nackt zu ihnen gesellt. Einladend greift Ellen nach dem sich aufrichtenden Schwanz und beginnt, ihn langsam zu wichsen. Alex knöpft aufreizend langsam ihre Bluse auf. Martin küsst sie weiter, während Alex ihr nach und nach erst die Bluse auszieht und dann ihren BH abstreift. Fast wirkt die Szene auf Ellen, als hätte Alex sie für Martin ausgezogen, denn er widmet sich ihren Titten mit den aufgerichteten Spitzen sofort. Martin knetet und massiert ihre beiden Brüste mit lüsternem Blick, dann lässt er seine Zunge langsam und breit über die ihm zugewandte Brust wandern, zieht immer engere Kreise, bis er endlich ihre empfindliche und sehnsüchtig wartende Brustwarze findet. Mit leichten Schlägen verwöhnt er sie unaufhörlich, und endlich nimmt sich Alex der anderen Brust an.

Ellen genießt nicht nur die doppelte Zuwendung, das unterschiedliche Tempo der beiden Zungen und ihre unterschiedlichen Bewegungen steigern Ellens Lust ins schier Unermessliche.

Eine Hand – von wem? - wandert zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel, die sich darauf noch mehr spreizen. Die Hand gehört Alex, denn Martin beendet kurz seine Liebkosungen und richtet sich auf. Angeheizt von dem Bild, das sich ihm bietet, will er endlich seinen wild pochenden Schwanz in die Freiheit entlassen und streift schnell seine Klamotten ab. Er weiß, dass er nicht ganz mit der imposanten Länge seines Kollegen mithalten kann, dafür ist sein bester Freund aber um einiges dicker. Selbstbewusst fragt sich Martin, worauf Ellen mehr abfahren wird. Zunächst stellt er aber fest, dass Ellens Mund nichts zu tun hat.

Ellen stiert gierig auf den zweiten Schwanz, den sie heute innerhalb kurzer Zeit zu sehen bekommt, und streckt auch nach diesem ihre Hand aus. Martin stellt sich dicht neben sie, und fasziniert beobachtet er, wie sie seinen Schwanz nach kurzem Wichsen in den Mund nimmt und gierig zu blasen beginnt. Er legt den Kopf kurz in den Nacken und kann ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Alle drei genießen voller Geilheit die Obszönität des Augenblicks: Während sie den einen Schwanz unaufhörlich wichst, wird ihr von einem anderen das Mäulchen gestopft. Gleichzeitig leckt Alex immer noch ihre Titten, während seine Hände ihren Rock hochgeschoben haben und die noch von Nylons und Slip verhüllte Pussy streicheln.

Schließlich hat Alex kaum noch Geduld und bedeutet ihr, sich kurz vom Stuhl zu erheben. Ellen bläst weiter Martins Schwanz, bückt sich dafür und streckt Alex wie zufällig ihren Hintern entgegen. Alex streift ihr ungeduldig den Rock hoch über den Hintern, zieht Nylons und Slip herunter und genießt einen Augenblick den Anblick der sich ihm entgegen drängenden lustfeuchten Pussy. Dann kann er nicht mehr abwarten: Er schiebt seinen Schwanz der ganzen Länge nach unnachgiebig zwischen die klaffenden und schmatzenden Schamlippen, spürt, wie sich ihre Scheidenwände herrlich eng um seinen gierigen Schwanz legen und sich nur langsam von ihm weiten lassen, bis er endlich, ohne den geringsten Widerstand zu spüren, hart und schnell zustoßen kann. Alex greift fest ihre Hüften und nimmt sich, was er braucht, je lustvoller sie mit vollgestopftem Mund im Rhythmus seiner Bewegungen stöhnt, umso geiler und härter wird er.

Ellen wird zu einem einzigen Lustbündel, noch nie wurden ihr zwei Löcher gleichzeitig gestopft, und sie beginnt, die schwierige Aufgabe zu lieben, ihre Aufmerksamkeit auf beide gleichmäßig zu lenken. Sich im richtigen Winkel zu bücken, damit Alex sie richtig durchnehmen und sie selbst gleichzeitig Martins Schwanz ausgiebigst lutschen kann, ist nicht nur im übertragenen Sinne ein Balanceakt. Sie hält Martins Hüfte umklammert, damit sie durch die ungleichmäßigen Stöße, die aus zwei Richtungen kommen, nicht den Halt verliert.

Martin genießt es, Ellens Zunge zu spüren, das Vakuum, das sie immer wieder mit ihrem Mund bildet, erregt ihn bis aufs Äußerste. Sie schafft es, seinen Schwanz fast ganz in sich aufzunehmen, was ihn wahnsinnig macht. Zwischendurch züngelt sie sich in kleinen, neckenden Schlägen seinen Schaft hinauf und hinunter, und in Martin wächst die Lust auf mehr. Ein Blick zu Alex, und dieser versteht: Alex beendet seinen Fick und gibt Ellens Pussy für Martin frei. Dieser macht nur zu gern von ihr Gebrauch, indem er die vorgeweitete Pussy ohne Vorwarnung hart und schnell nimmt.

Ellen stöhnt und keucht laut, es erregt sie grenzenlos, dass sie jetzt von einem zweiten Schwanz gefickt wird, der dazu noch ein viel schnelleres Tempo an den Tag legt. Dadurch, dass er etwas dicker als der erste ist, spürt Ellen noch mehr Dehnung in ihrer Pussy. Gleichzeitig drängt sich der erste Schwanz ungeduldig in ihr Gesicht, nun hält sie sich an Alex‘ Hüfte fest, und lässt sich seinen langen Schwanz in den Mund schieben. Sie schmeckt ihren eigenen cremigen Saft, von dem sie ihn hingebungsvoll mit ihrer fleißigen Zunge säubert.

Alex gibt sich der genussvollen Zungenmassage gerne hin, nach dem kräftezehrenden Stoßen lässt er sich gerne von Ellen verwöhnen. Beide Männer merken, dass sie das Tempo etwas drosseln müssen, sonst haben beide bald die Zielgerade überschritten. Während er seinen Schwanz aus Ellens Pussy zieht, bemerkt Martin, wie weit diese bereits klafft. Er hat eine Idee und hofft, dass Alex da mitmachen wird.

Er raunt Ellen zu, so dass Alex es auch versteht: «Hast du schon einmal zwei Schwänze gleichzeitig drin gehabt?»

Alex gibt ein leises, schmutziges Lachen von sich, während Ellen noch überrascht schaut, bei der Vorstellung einem neuen Lustschauer erliegt und keuchend antwortet: «Nein, aber das wäre auf jeden Fall absolut geil!»

Martin grinst: «Na, dann wird’s aber Zeit. Komm her, und leg dich auf mich.»

Martin legt sich flach auf die Pritsche und hilft Ellen dabei, sich auf ihn zu setzen. Fast bedauert er seine Idee etwas, denn so hätte sie ihn reiten können, während er noch eine Weile ihre herrlichen Titten hätte massieren können. So aber sagt er: «Leg dich ganz flach auf mich, und strecke deine Pussy so weit raus, wie es geht.»

Ellen gehorcht, ihre Beine sind links und rechts von Martins Hüfte angewinkelt, sie liegt dicht auf ihm, was Martin dazu nutzt, ihr mit einem tiefen feuchten Kuss den Mund zu verschließen. So streckt sich Ellens Unterleib wie von selbst Alex entgegen. Alex sieht die prallen Pobacken, die dazwischen versteckte Rosette und darunter ihre nasse Pussy, in der bereits Martins Schwanz steckt. Alex sieht sofort, wie Martin auf die Idee gekommen: Ellens Pussy klafft vor Geilheit so weit auseinander, dass sein Schwanz mit Sicherheit auch noch da hineinpasst. Er kniet sich auf die Pritsche zwischen Martins Unterschenkel, beugt sich über das wild knutschende Paar und findet mit seiner prallen Eichel die bereits besetzte Öffnung. Die Vermutung der Männer ist richtig gewesen: Ellens Pussy passt sich problemlos auch dem zweiten Schwanz in ihr an, fast scheint es, als hätte sie nur darauf gewartet.

Ellen stöhnt laut, als sie zwei Schwänze auf einmal in sich spürt, das nie zuvor gespürte Ausmaß der Dehnung, und dazu das ultimative Gefühl der völligen Ausgefülltheit bringen Ellen dazu, bald vor Lust zu explodieren. Die Männer teilen ihre Geilheit, nur einen Augenblick lang ist es für beide irritierend, nicht mehr nur feuchte Scheidenwände, um sich zu fühlen, sondern dazu noch den Steifen des jeweils anderen. Aber Ellens kehliges Stöhnen treibt beide an, weiter zu machen, ein wenig das Becken zu bewegen. Alex Blick fällt immer öfter auf Ellens Rosette, die vor ihm verführerisch leicht auf und ab wippt. Er hätte jetzt viel mehr Lust, ihren Arsch zu ficken.

Er beugt sich noch ein wenig dichter an ihr Ohr und fragt im Flüsterton: «Bist Du eigentlich eine Dreilochstute?»

Statt einer Antwort ist Ellen nur zu einem zustimmenden Keuchen in der Lage, was beide Männer grinsen lässt. Sofort verlässt Alex Ellens Pussy, die sich nun noch tiefer auf Martins Schwanz schiebt. Alex zieht Ellens Pobacken leicht auseinander, so dass die Rosette offen vor ihm liegt. Er lässt noch etwas Speichel darauf und auf seinen Schwanz tropfen, dann dringt er behutsam in die kleine Öffnung ein. Ellen erzittert, doch auch ihre Rosette erweist sich als äußerst anpassungsfähig, und bald können beide Männer sich hemmungslos mit weiteren Stößen austoben.

Dann hat Martin eine neue Idee: Alex soll sich auf die Pritsche setzen, Ellen soll sich – nochmal mit ihrer Rosette – auf seinen Schwanz setzen und die Beine weit spreizen. Alex bekommt also weiter seinen Arschfick, während Martin sich nun vor die beiden stellt und sich genüsslich langsam von ihren Brüsten abwärts züngelt, kurz an ihrem Bauchnabel verweilt und seinen Kopf dann schließlich zwischen ihren Beinen verschwinden lässt. Seine Zunge fährt durch krauses Haar, das zu einem schmalen Streifen gestutzt über ihrem Lustpunkt wächst. Er leckt sie geschickt und treibt ihre Lust in immer ungeahntere Höhen.

Ellen schwebt tranceartig zwischen allen möglichen heißen, brennenden, ziehenden Empfindungen, die von ihrer Rosette und ihrer Clit ausgesandt werden. Sie spürt, wie sie endlich jede Kontrolle verliert und bei jeder warmen Welle, die ihren Körper durchströmt, einen heiseren Schrei nicht mehr unterdrücken kann.

Als die Männer merken, dass Ellen sich wieder beruhigt hat, fragt Alex: «Und, hast du jetzt Durst?»

«Ja», keucht Ellen und schiebt grinsend hinterher: «Aber nicht auf Kaffee!»

Die beiden Männer verstehen sofort und bedeuten Ellen, sich auf einen der Stühle zu setzen und den Kopf in den Nacken zu legen. Alex legt ihr zur Stützung eine Hand in den Nacken, und dann halten die Männer ihre Schwänze von beiden Seiten über Ellens Mund, den sie sofort in gieriger Erwartung öffnet. Sie streckt leicht ihre Zunge heraus, und während die Männer ihre Schwänze hart wichsen, massiert Ellen ihre noch pulsierende Klitoris. Die Männer werden durch diesen Anblick noch heißer, und bald lässt sich ihre Explosion nicht mehr zurückhalten: In mehreren Schwällen ergießen sich die Säfte von beiden in Ellens Mund, das meiste schluckt sie, einiges geht auch daneben. Was ihre durstige Zunge erwischt, holt sie sich. Dann schieben ihr die Männer beide Schwänze in den Mund, um sie sich noch etwas sauber lutschen zu lassen.

Nach einigen Momenten des Ausruhens ziehen sich alle wieder an, und Ellen sagt etwas verlegen: «Das war echt geil.»

Martin grinst und sagt: «Fanden wir auch. Also, wenn du demnächst nochmal Bock hast, wir sind ja noch ein paar Tage hier beschäftigt.»

Alex fügt freundlich hinzu: «Klar, komm einfach hier vorbei.»

Ellen nickt und lächelt wieder verlegen.

Nach der Verabschiedung läuft Ellen schnell über die Straße in das Ärztehaus. Sie hat im Bauwagen jegliches Zeitgefühl verloren und keine Ahnung, ob sie noch pünktlich zu ihrem Termin kommt.

Die Arzthelferin sieht mit hochgezogener Augenbraue auf Ellen zersauste Frisur und schiebt das auf den Herbstwind. Wie lange kann man denn bei dem Wetter draußen spazieren?!

Etwas verächtlich sagt sie: «Sie sind zu spät, Sie waren etwas zu lange weg. Jetzt sind auch wieder neue Patienten mit Termin hinzugekommen, ich kann Sie frühestens in einer Stunde wieder dazwischen schieben.»

Bei dieser Formulierung spürt Ellen ein erneutes Pochen zwischen ihren Beinen.

Die Arzthelferin erwartet nun enttäuschtes Gemecker von der Patientin, doch zu ihrer Überraschung ruft sie fröhlich: «Macht nichts, bis gleich!»

Kopfschüttelnd sieht die Arzthelferin ihr hinterher, wie sie wieder hinausläuft. Noch mehr würde sie sich wundern, wenn sie sehen könnte, dass die Patientin zielstrebig zur Baustelle eilt.

Dreier im Pornokino

Sven und Marlene kennen sich schon seit Jahren. Sie treffen sich nicht häufig, aber wenn sie es tun, dann endet es immer in sehr aufregenden Situationen. Beim letzten Mal haben sie es wild im Feld an Rande ihrer Stadt getrieben, während über ihnen die Sterne hell leuchteten. Heute wollen sie sich wieder treffen und Sven will sie mit in ein Pornokino nehmen. Aufgeregt geht sie ihren Kleiderschrank durch und weiß gar nicht, was sie anziehen soll. Das ist ihr erster Besuch und will nicht falsch gekleidet erscheinen. Also entscheidet sie sich für ein kurzes schwarzes Kleid. Das geht schließlich immer.

Wenige Minuten bevor Sven bei Marlene ankommt, sendet er ihr eine Nachricht, damit sie sich schon mal bereit machen kann. Er holt sie nämlich ab, damit sie gemeinsam dorthin fahren.

«Bin gleich da, komm schon mal raus», liest sie und schnappt sich dann ihre Tasche.

Nervös steht sie vor dem Haus und sieht dann, wie Sven in seinem Auto um die Ecke gebogen kommt. Er hält direkt vor ihr, so dass sie schnell reinspringen kann. Er begrüßt sie mit einem Lächeln und will wissen, wie es ihr in letzter Zeit ergangen ist. Die Beiden tauschen sich ein wenig aus, bevor Marlene sich nicht weiter mit ihren Fragen zurückhalten kann.

«Und wie ist das da so? Ist da viel los? Sind da viele Menschen?», sprudelt es aus ihr heraus.

Sven lacht und ist erstaunt, dass sie da noch gar keine Erfahrungen gemacht hat, obwohl sie sonst sehr offen ist.

«Also wir gehen rein, dann läuft man erstmal durch den Sex-Shop und bezahlt den Eintritt an der Kasse. Dort kann man sich auch Handtücher leihen, aber ich habe welche mitgebracht. Und dann geht man halt ins Kino. Es gibt mehrere Räume, kleine Kabinen für eine Person, aber auch so richtige Säle mit Leinwänden. Und kleinere Kinos für nur zwei Leute. Dann einen SM-Bereich und natürlich auch das Glory Hole. Außerdem sind Duschen vorhanden sowie eine Bar. Als ich das letzte Mal da war, waren ziemlich viele einzelne Männer da und nur ein weiteres Paar», erklärt er ihr. «Und was für Männer waren das?», will sie weiter wissen.

«Ach, total unterschiedlich. Ältere, aber auch welche in unserem Alter.»

Marlene nickt und kann es kaum abwarten, endlich anzukommen.

Nach wenigen Minuten ist es dann auch so weit und die Beiden fahren auf den unscheinbaren Parkplatz an der Autobahnabfahrt.

«Scheint voll zu sein», sagt Sven und schlagartig wird Marlene nervös.

Plötzlich wird der Besuch im Pornokino total real. Aber jetzt gibt es auch kein Zurück mehr. Sven steigt aus dem Wagen und Marlene läuft hinterher. Sie treffen einen Mann auf dem Weg dahin, der sie aufmerksam mustert und plötzlich wieder umdreht, als er sieht, wo die beiden hinwollen.

Sie erreichen den Eingang und befinden sich direkt in einem großen, gut sortierten Sex-Shop wieder. Beeindruckt schaut sich Marlene um, sieht die riesige Auswahl an Dildos und Vibratoren und ist total fasziniert. Sven läuft währenddessen zur Kasse und bezahlt den Eintritt für sich.

«Frauen kommen umsonst rein», sagt er, als Marlene ihn fragend anguckt und sich wundert, warum er nur ein Ticket hat.

Zusammen laufen sie die Treppen nach oben, gehen durch das Drehkreuz und befinden sich in einem dunklen Flur. Die Wände sind schwarz, der Boden ebenfalls und überall hört sie Stöhnen. Das müssen wohl die Pornos sein, die in jedem Raum laufen.

«Sollen wir uns erstmal ein wenig umschauen?», fragt Sven sie und Marlene nickt nur.

Sie laufen den langen Flur entlang und begegnen dort schon einigen Männern, die Marlene eindringlich mustern. Sie fühlt sich einerseits seltsam, dass sie die Männer so offen anstarren, andererseits erregt sie es auch, dass sie so begehrt wird.

Sven bleibt an der ersten Tür stehen und Marlene schaut rein. In der Ecke steht ein kleines Sofa, direkt davor befindet sich ein Fernseher, auf dem ein Porno läuft. Von den Zimmern sind einige vorhanden und so laufen sie zu den nächsten. Sie betreten einen der großen Säle. Es erinnert tatsächlich an ein Kino, allerdings gibt es nur 50 Plätze und auf der Leinwand läuft ein Porno. Die Männer, die in den Reihen sitzen, gucken interessiert auf, als sie sehen, dass eine Frau den Saal betritt. Marlene sieht jetzt auch, dass hinter ihnen die Männer vom Flur stehen und darauf warten, was sie als Nächstes machen. Wieder läuft Sven voraus und zusammen mit ihren Verfolgern betreten sie den nächsten Saal, der ähnlich wie der Erste ist. Mit dem Unterschied, dass sich ein rundes Bett direkt vor der Leinwand befindet, was jetzt aber noch leer ist.

«Hier können Paare Sex haben und sich dabei zugucken lassen», erklärt Sven.

«Interessant …» entgegnet Marlene nur.

Sie laufen weiter und befinden sich dann in der Bar, in der schon einige Leute stehen und das Paar aufmerksam beobachtet.

Plötzlich tritt ein Mann auf sie zu und spricht sie an: «Hallo, wenn ihr einen Mitspieler braucht, sagt mir gerne Bescheid!»

Marlene muss kichern. Der Mann ist ungefähr so alt wie ihr Vater.

«Nein, ich denke, wir kommen alleine zurecht. Aber danke», sagt Sven höflich und läuft weiter.

Sie betreten jetzt einen kleinen Raum mit mehreren Möbeln aus dem BDSM-Bereich. Neugierig schaut sich Marlene um und legt sich aus Spaß über den Bock. Ihre Verfolger haben sich jetzt voller Erwartung mit in den Raum gedrängt und hoffen auf eine geile Show. Also stellt sich Sven hinter Marlene und zieht ihr Kleid hoch. Sie trägt nur einen knappen Tanga, so dass ihre Arschbacken frei liegen. Er hebt seine Hand und lässt sie auf ihren Po schnellen, so dass es laut klatscht. Lustvoll stöhnt sie auf. Damit hätte sie nun nicht gerechnet. Die Männer kommen näher und sind gespannt darauf, was als Nächstes passiert. Sven zieht den Tanga runter, fährt mit seiner Hand durch ihre Spalte und bemerkt, dass sie bereits nass ist. Grinsend führt er einen Finger in ihre Muschi und beginnt sie dann zu ficken. Wieder muss Marlene stöhnen und drückt sich seinen Fingern noch stärker entgegen. Sie will jetzt unbedingt seinen Schwanz spüren und atmet erleichtert auf, als sie hört, wie er seinen Reißverschluss öffnet. Nur wenige Momente später, spürt sie, wie sich sein Schwanz gegen ihr nasses Loch drückt und dann mit einem kräftigen Stoß in sie eindringt.

Marlene stöhnt auf und zuckt zusammen, als sie die heftigen und immer härter werdenden Stöße spürt. Sie krallt sich am Bock fest und blendet die Männer um sie herum komplett um. Einige haben sich direkt um sie herum versammelt, wollen ihre Hand ausstrecken, um sie berühren zu können, aber Sven verscheucht sie alle.

Immer härter und härter fickt er Marlene jetzt, die dabei fest gegen den Bock gedrückt wird und immer lauter stöhnt. Aus den Augenwinkeln heraus kann sie beobachten, wie die Männer ihre Schwänze ausgepackt haben und sich wichsen, während sie ihr zugucken. Der Gedanke macht sie an und würde gerne mehr von ihr zeigen, aber durch Svens feste Stöße bleibt ihr keine Bewegungsfreiheit.

Sven keucht inzwischen immer lauter und dann bemerkt Marlene, wie er sich in ihr ergossen hat. Sven zieht sich zurück und lässt Marlene auf dem Bock liegen. Die Männer nähern sich wieder, aber wieder verbietet Sven ihnen, sie anzufassen. Fast ist sie enttäuscht, dass er nicht einfach den nächsten aufgefordert hat, sie zu ficken, ist ihm aber schnell dankbar, als sie sieht, wer mit ihnen im Raum stand. Von denen fand sie nämlich keinen attraktiv.

Die beiden verlassen den Raum wieder und laufen noch ein paar Runden, um sich die restlichen Zimmer anzusehen. Dabei entdeckt Marlene einen jungen, attraktiven Mann, der ihr lächelnd entgegenkommt.

«Den muss ich haben!», denkt sie sich, während Sven ihr gerade etwas zu trinken besorgt und wenig später zu ihr trifft.

«Was hältst du von einem Dreier?», will sie von ihm wissen.

«Super! Aber ich habe hier noch keine weitere Frau gesehen.»

«Nein, nein. Mit einem anderen Mann.»

«Ach so. Klar, können wir natürlich auch machen. Hast du einen gesehen, der dir gefällt?»

«Ja, da war eben einer.»

«Cool. Dann frag ihn doch mal. Ich wäre dabei.»

Nervös schaut sie sich um. Wie sollte sie ihn denn fragen? Wie geht man so was in einem Pornokino an?

«Kannst du ihn nicht fragen?», sagt sie zu Sven, der nur grinsend den Kopf schüttelt.

«Eigentlich musst du das machen. Aber ok. Ich mache es. Welcher denn?»

Marlene dreht sich suchend um und kann den Auserwählten dann in einer Ecke stehen sehen. Sie stupst Sven an und zeigt auf ihn. Angespannt beobachtet sie, wie Sven zu ihm läuft, anspricht und dann auf Marlene zeigt. Sie hält seinen Blick stand, lächelt noch mal und atmet erleichtert auf, als der Mann ebenfalls lächelt und nickt. Die Beiden stellen sich wieder zu ihr und er stellt sich ihr als Felix vor.

Und jetzt?, denkt sie sich, wie läuft das jetzt ab?

Sven schlägt vor, erstmal in einen anderen Raum zu gehen. Als sich die Meute hinter ihnen ebenfalls wieder in Bewegung setzt, entschließen sie einen abschließbaren Raum zu nutzen und höchstens das Guckloch aufzulassen.

Sven beginnt dann Marlene zu küssen, sie zu streicheln und langsam auszuziehen. Felix macht direkt mit, küsst ihre Schultern, umfasst ihre Brüste und beginnt dann ihren Arsch fest zu kneten. Sie stöhnt auf, genießt es, so im Mittelpunkt zu stehen und die Führung an die Männer abzugeben.

Ein Handtuch wird auf der großen Spielwiese ausgelegt und Marlene darauf gedrückt. Ihre Beine werden auseinandergezogen und Sven kniet sich dazwischen, um sie dann zu lecken. Wieder stöhnt sie auf, dreht ihren Kopf zur Seite und sieht, dass Felix direkt neben ihr hockt und seine Hose bereits ausgezogen hat. Sein harter Schwanz ragt ihr entgegen, weswegen sie danach greift und beginnt ihn zu massieren. Jetzt wandert Sven mit seiner Zunge weiter nach unten, beginnt ihren Anus zu lecken und lässt langsam einen Finger in sie gleiten. Drückt ihn immer weiter hinein und fängt an, sie nun weiter zu dehnen, in dem er noch einen zweiten hinzu nimmt. Felix hat sich inzwischen dicht vor ihr Gesicht gesetzt, so dass sie seinen Prügel jetzt mit der Zunge berühren kann. Immer wieder fährt sie über seine Spitze, lässt ihn leicht in ihren Mund gleiten und massiert ihn dann weiter mit der Hand.

Sie will sich jetzt umdrehen und die beiden Männer helfen ihr. Felix kniet sich nun direkt vor ihr Gesicht, während sie ihren Arsch Sven entgegenstreckt, der ihr enges Loch nun weiter mit seinen zwei Fingern fickt.

Währenddessen lässt sie Felix Schwanz tief in ihren Mund gleiten, fährt damit auf und ab und genießt Svens Finger in ihr.

Dann spürt sie, wie Sven etwas Gleitgel an ihrem Loch verteilt und wieder mit seinen Fingern in sie eindringt. Nur wenig später zieht er die Finger wieder raus und setzt stattdessen seinen Schwanz an. Ganz langsam bohrt sich seine Eichel in ihr enges Loch und er drückt ihn tiefer und tiefer, bis er vollständig drin steckt. Marlene stöhnt auf, sie liebt, es tief in den Arsch gefickt zu werden und hält sich an Felix Schwanz fest, während Sven die ersten tiefen Stöße macht.

Dann wird er schneller und seine Stöße werden härter. Wieder schiebt sie sich Felix harten Prügel in den Mund und lutscht genüsslich daran. Saugt an ihm, fährt mit ihren vollen Lippen an ihm auf und ab und lässt ihn anschließend immer tiefer.

Plötzlich richtet er ihren Oberkörper nach oben, will sich unter sie hindurch schieben, damit sie Platz auf seinem Schwanz nehmen kann, während Sven sie weiterhin in den Arsch fickt.

Marlene gefällt der Gedanke, lässt Felix zwischen ihre Beine und mit Hilfe der beiden Männer, setzt sie sich langsam auf seinen Prügel. Sie stöhnt laut auf, als sie spürt, wie sehr sie durch die beiden aufgedehnt und ausgefüllt wird. Sie geben ihr einen kurzen Moment, um sich an dieses intensive Gefühl zu gewöhnen, bis Sven mit seinem gewohnten Tempo weitermacht. Auch Felix steigt schnell mit ein, fickt sie mit langen und tiefen Stößen, wird immer schneller und schneller.

Marlene keucht und stöhnt, sie findet es wahnsinnig geil, wie diese beiden Prügel ihre Löcher ausfüllen und spürt, dass sie sich nicht mehr lange zusammenreißen kann und bald ihren Höhepunkt erreicht. Im gleichmäßigen Rhythmus stoßen die Beiden sie, bis sie laut stöhnend kommt. Ihr Unterleib zieht sich rhythmisch zusammen, wodurch sie die beiden Schwänze noch intensiver wahrnimmt. Auch Sven bemerkt die heftige Reibung, das Zucken und kommt ebenfalls wenige Momente später. Dicht gefolgt von Felix, der sich auch nicht mehr länger zurückhalten kann.

Erschöpft lösen sich die drei voneinander und bleiben für einen kurzen Moment liegen, bis Marlene sieht, dass drei neugierige Gesichter durch das Fenster gucken. Sie hat noch nicht genug und beschließt, dass sie den drei zumindest noch eine heiße Show liefern kann, setzt sich genau in ihr Blickfeld und spreizt dann ihre Beine weit auseinander. Gierig schauen sie auf ihre nasse Pussy und ihr benutztes Arschloch, aus dem die Ficksahne nur so trieft.

Sie führt sich jeweils zwei Finger in ihre Pussy und zieht sie weit auseinander. Dann führt sie zwei Finger tief in ihr gieriges Loch und fickt sich damit, während ihr Zeigefinger der anderen Hand ihre Perle umkreist und reibt. Neugierig beobachten auch Felix und Sven sie und beide spüren, wie sie der Anblick so scharf macht, dass ihre Schwänze bereits erneut stehen. Deswegen zieht Sven sie wieder zurück auf die Matte, dreht sie um, um den Zuschauern ihren geilen Arsch zu präsentieren. Wieder bohrt er zwei Finger in ihr enges Loch und fickt sie damit hart durch. Felix stellt sich ebenfalls hinter sie, gierig darauf auch mal ihren geilen Arsch zu ficken. Also lässt Sven wieder los, dreht sie zur Seite, damit die Männer draußen weiterhin alles sehen können und Felix schiebt ihr dann mit einem heftigen Stoß seinen harten Prügel in ihren Arsch.

Wieder stöhnt sie auf, als sie spürt, wie sich sein Schwanz immer tiefer in ihren Arsch bohrt. Sven sitzt nun vor ihr und gierig greift sie nach seinem Prügel, um sich den tief in ihren Mund zu schieben. Die beiden Männer geben noch einmal alles, Sven hält ihren Kopf fest und fickt hart ihren Mund, während Felix sich an ihrer Hüfte festkrallt und ihren Arsch fickt.

Wieder dauert es nicht lange bis Marlene kommt und ihr zucken bringt auch Felix dazu. Während sie die Wellen des Orgasmus genießt, setzt auch Sven zum Finale an, stößt ihr seinen Schwanz noch ein paar Mal tief in ihren Mund und ergießt sich dann ebenfalls in ihr.

Marlene schluckt alles runter und guckt dann durch das Fenster auf die Männer, die sie lüstern anschauen. Der Erste verschwindet, bald auch der zweite und dritte, weil sie die Vorstellung so angemacht hat, dass sie ebenfalls gekommen sind.

Zufrieden zieht sie sich wieder an und läuft in die Dusche, um sich die Überreste der letzten Stunde abzuwaschen.

Als sie raus kommt, kann sie die beiden Männer an der Bar sitzen sehen, wie sie zusammen noch ein Bier trinken. Für sie steht ebenfalls eins bereit und gemeinsam lassen den aufregenden Abend ausklingen.

Scharfer Sex mit einem Paar

Diesmal war ich wirklich sauer auf Hannes, meinen Mann, aber so was von sauer wie schon lange nicht mehr. Ich hatte immer zurückgesteckt in den letzten Jahren, es ging ja schließlich um seine Karriere als Chefarzt in der Klinik. Er musste die meisten Dienste schieben, die meisten OPs durchführen, zu Weihnachten und zu Ostern arbeiten und immer in Bereitschaft sein. Wir waren schon seit fünf Jahren nicht mehr länger als drei Tage am Stück fort gewesen und das auch meistens zu irgendwelchen Kongressen.

Endlich war er Chefarzt, jetzt würde alles leichter werden, hatte er zumindest versprochen.

«Jetzt habe ich ja solche Typen unter mir, wie ich es war», hatte er gelacht, aber da war er im Irrtum. Er war noch jung, und keiner rechnete sich Chancen aus auf seine Nachfolge und alle fühlten sich übergangen und machten ihm das Leben so schwer wie möglich – Resultat?

«Schatz, aus dem Urlaub wird nichts, ich kann unmöglich weg, Bauer hat sich krankgemeldet und Fritz ist auf den Malediven, du weißt ja, er hat Kinder – ich muss hierbleiben!»

Ich kriegte einen Schreikrampf – es war nämlich am Tag vor der geplanten Abreise, 14 Tage Kreta, mit Michael und Klara, unseren besten, eigentlich den einzigen Freunden, die uns noch die Treue gehalten hatten, trotz unzähliger Absagen, Verschiebungen, abgebrochener Besuche, weil der Pager summte – Freunde eben.

Er hatte nicht einmal den Mumm, es mir ins Gesicht zu sagen, er rief mich an, aber das war mir egal.

Ich schrie: «Weißt du was, mir reicht es, bleib von mir aus, wo du willst. Ich fahre, notfalls auch allein – ich halte das einfach nicht mehr aus. Wenn du lieber mit der Scheiß Klinik verheiratet bist, dann lass dich doch scheiden von mir und nimm dir eine Haushälterin, die kocht und wäscht für dich. Zahl ihr ein bisschen mehr, dann darfst du sie wahrscheinlich auch drei Mal im Jahr ficken, öfter machst du es mit mir ja auch nicht mehr. Vergiss mich, ich fahre!»

Eine halbe Stunde später war er zuhause, mit einem großen Blumenstrauß und betretenem Gesicht: «Monika, es tut mir leid. Ich weiß ja, dass ich dich etwas vernachlässigt habe in letzter Zeit und dass es nicht leicht war für dich. Aber du wirst sehen, es wird besser, wir stellen noch einen Arzt ein im Herbst und dann habe ich sicher mehr freie Zeit. Du musst ein bisschen Geduld haben, ich mach das doch alles für uns.»

Das hätte er besser nicht gesagt: «Rede doch nicht so einen Schwachsinn, was heißt für uns? Für dich und deinen Ehrgeiz machst du es – ich habe doch nicht einen Pager geheiratet. Ich wollte mit dem Menschen, den ich liebe, mein Leben verbringen, aber was tue ich? Ich putze, koche und wasche für ihn, sage «Guten Morgen» und «Gute Nacht» und das war’s. Wir unternehmen überhaupt nichts mehr miteinander, immer nur diese gottverdammte Klinik. Ich kann es nicht mehr hören. Wie oft hast du mir versprochen, dass es leichter wird? Hundert mal, tausend mal? Alles Kacke, du willst es so und ich bin dir egal, solange ich funktioniere. Aber ich funktioniere nicht mehr, ich bin nicht mehr die putzende, kochende und freundlich lächelnde wandelnde Möse, in die du ein paar Mal im Jahr deinen Schwanz versenken kannst. Ich fahre mit Michael und Klara nach Kreta und du kannst von mir aus rund um die Uhr operieren. Hast du mich verstanden? Und die Blumen kannst du gleich wieder mitnehmen, schenk sie einer Schwester, wirst ja sicher eine haben, die du vögelst während des Bereitschaftsdienstes, oder?»

Ich sagte das nicht ohne Grund, denn ich rätselte schon seit Wochen über seine nachlassende sexuelle Energie. Trotz Belastung im Krankenhaus hatten wir nämlich bis vor einem Jahr immer sehr guten Sex gehabt - er war ausdauernd, einfallsreich und sehr zärtlich – das war eigentlich der Hauptgrund, warum ich überhaupt noch da war. Schließlich war ich mit 35 Jahren, einem recht hübschen Gesicht und einem ziemlich geilen Körper am Scheideweg. Entweder ich blieb, dann forderte ich aber auch meine Rechte ein, und da gehörte ein ausgefülltes Sexleben auf jeden Fall dazu, oder ich ging und versuchte noch einmal von vorne anzufangen oder ich suchte mir einen Liebhaber mit einem geilen Schwanz und guten Ideen.

«Was redest du da für einen Unsinn? Welche Schwester? Ich schwöre dir, da ist niemand!»

Er machte ein entrüstetes Gesicht, aber ich kannte ihn. Wenn er sich mit der Zungenspitze über die Lippen leckte, log er, und jetzt leckte er ganz wild. Aber ich sagte nichts, wozu auch. Mein Entschluss stand ohnehin fest, ich würde mit den beiden nach Kreta fahren, und wenn ich zurückkam, ein ernstes Wort mit ihm reden. Er musste sich dann entscheiden, die Klinik samt Schwestern oder ich.

Also sagte ich: «Ach, ist ja auch egal. Ich fahre. Mach, was du willst!»

«Aber ..., aber du kannst mich doch nicht alleine lassen, was mache ich denn ohne dich?»

«Genau dasselbe, was du auch mit mir machst - in deine verdammte Klinik fahren, irgendwann nach Hause kommen, duschen, essen, schlafen, ein neues Hemd anziehen und in deine verdammte Klinik fahren. Wahrscheinlich wirst du nicht einmal merken, dass ich nicht da bin, solange die Hemden reichen und dafür werde ich schon sorgen.»

«Ich hätte nicht gedacht, dass du so unfair sein kannst und so vulgär. Ok, fahr mit den beiden, vielleicht bringt dich ja das auf andere Gedanken und du wirst wieder normal. Ich bleibe in der Klinik, ich will mich nicht streiten. Machs gut!»

Ich war so zornig, dass ich froh war, als er fuhr. Ich griff zum Telefon und rief Klara an: «Hallo, Liebes», meldete sie sich, «was gibt’s?»

«Kannst du heute mal einen Sprung vorbeischauen, ich muss mit dir reden?»

«Also kommt ihr doch nicht mit. Ich hab’s gewusst. Aber das kannst du mir am Telefon auch sagen.»

«Nein Klara, das ist es nicht, bitte komm her, ich brauche dich, als Freundin!»

«Ok, ich komme!»

Zwanzig Minuten später klingelte es und Klara stand vor der Tür – lässig wie immer, in Jeans mit Löchern an den strategisch wichtigen Stellen, T-Shirt und Rossschweif. Sie hatte eine so tolle Figur, dass es eigentlich ganz egal war, was sie trug, schlank, kleine, aber feine Titten, einen festen, runden Hintern und elend lange, schlanke Beine. Die schwarzen Haare und die grünen Augen bildeten einen super Kontrast zu ihren vollen, roten Lippen – sie war wirklich eine Traumfrau. Dabei hatte sie überhaupt keine Allüren und war ganz natürlich und bescheiden, genau so wie ihr Mann, ein angesehener und steinreicher Steuerberater, der es trotz großer Kanzlei schaffte, mit seiner Frau in Urlaub zu fahren.

Als sie mich sah, fragte sie: «He, Monika, was ist los mit dir, hast du ein Gespenst gesehen?»

Ich fiel ihr um den Hals und konnte die Tränen kaum zurückhalten: «Ach Klara, er hat schon wieder keine Zeit, er kann nicht fahren!»

Sie nahm mich an den Armen und schob mich ein Stück von sich weg, hielt mich auf Distanz und sagte: «Also doch, ihr kommt nicht mit. Warum hast du dann ...?»

«Weil ich schon mitkomme, das heißt, wenn euch das nichts ausmacht?»

Sie strahlte mich an: «He, wieso soll uns das etwas ausmachen. Natürlich kommst du mit, Recht hast du, lass ihn hier, den Spinner. Was hat er denn diesmal für eine Ausrede?»

«Ach Ausrede – immer dasselbe, die Klinik. Keine Zeit, keine Vertretung, keine ruhige Minute, du weißt ja.»

Nachdenklich sagte Karla: «Na ja, wer´s glaubt. Wir tun das schon lange nicht mehr.»

«Wie meinst du das?», fragte ich verwundert.

Wir saßen mittlerweile auf dem Diwan in unserem Wohnzimmer und sie nahm mich bei der Hand: «Ach, Mädchen, sei doch nicht so naiv. Jeder Chef, egal ob Arzt oder Steuerberater oder Bäckermeister, kann es sich einteilen, mit seiner Frau auf Urlaub zu fahren oder mit Freunden essen zu gehen, wenn er das möchte. Wenn er es nicht tut, heißt das, er möchte nicht. Also muss man sich fragen, warum er nicht möchte und was fällt dir da im Falle deines Göttergatten ein?»

«Du meinst also auch, er hat eine andere?»

«Ach, du bist auch schon so weit? Wir glauben das schon seit ein paar Monaten, aber weißt du was, das ist doch jetzt ganz egal. Morgen fahren wir erst mal weg und in 14 Tagen kannst du dir immer noch überlegen, was du machst. Die nächsten zwei Wochen lassen wir es uns richtig gut gehen, wir drei, einverstanden?»

Als es mir so richtig bewusst wurde, dass ich zum ersten Mal seit unserer Hochzeit vor acht Jahren allein verreisen würde, wurden meine Augen wieder feucht.