Die Glasglocke von Sylvia Plath (Lektürehilfe) - der Querleser - E-Book

Die Glasglocke von Sylvia Plath (Lektürehilfe) E-Book

der Querleser

0,0
4,99 €

Beschreibung

Die Glasglocke von Sylvia Plath – Endlich verständlich mit der Lektürehilfe von derQuerleser! 

Diese klare und zuverlässige Analyse von Sylvia Plaths Die Glasglocke aus dem Jahre 1963 hilft Dir dabei, den Klassiker schnell in seinen wichtigsten Punkten zu erfassen. Nach einem bereits nicht zufriedenstellend verlaufenden Praktikum bei einer Zeitschrift wird die zuvor äußerst strebsame und erfolgreiche College-Stipendiatin Esther nicht in den Schreibkurs aufgenommen, den sie im Sommer machen wollte und erleidet einen Nervenzusammenbruch, dem mehrere Suizidversuche und Aufenthalte in psychiatrischen Einrichtungen folgen. Mit brutaler Ehrlichkeit und äußerst eindrücklich erzählt die Protagonistin von ihrer langsamen Entfremdung und von ihren Depressionen.

In dieser Lektürehilfe sind enthalten: 
   • Eine vollständige Inhaltsangabe
   • Eine übersichtliche Analyse der Hauptfiguren mit interessanten Details 
   • Eine leicht verständliche Interpretation der wesentlichen Themen
   • Fragen zur Vertiefung 

Warum derQuerleser? 
Egal ob Du Literaturliebhaber mit wenig Zeit zum Lesen, Lesemuffel oder Schüler in der Prüfungsvorbereitung bist, die Analysereihe derQuerleser bietet Dir sofort zugängliches Wissen über literarische Werke – ganz klassisch als Buch oder natürlich auf Deinem Computer, Tablet oder Smartphone! Viele unserer Lektürehilfen enthalten zudem Verweise auf Sekundärliteratur und Adaptionen, die die Übersicht sinnvoll ergänzen. 

Literatur auf den Punkt gebracht mit derQuerleser!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



SYLVIA PLATH

AMERIKANISCHE SCHRIFTSTELLERIN

Geboren 1932 in Boston, Massachusetts (USA)Gestorben 1963 in London (Großbritannien)Einige ihrer Werke:Der Koloss (1960), GedichtbandAriel (1965), Gedichtband„Papi“ (1965), Gedicht

Sylvia Plath war eine amerikanische Lyrikerin und schrieb ebenfalls Kurzgeschichten, einen Roman und Kinderbücher. Ihre Gedichtbände und ihr Roman, Die Glasglocke, die für ihre ungeschönte und teilweise brutale Ehrlichkeit bekannt sind, werden oftmals als Meilensteine der amerikanischen Bekenntnisliteratur angesehen. Wie die Protagonistin von Die Glasglocke, Esther Greenwood, gewann Plath als Jugendliche einen Schreibwettbewerb einer Zeitschrift und erhielt ein Stipendium für ein Studium am Smith College, einem Frauencollege für Geisteswissenschaften in Northampton (Massachusetts), wo sie im Hauptfach Englisch belegte. Ein Nervenzusammenbruch und ein Suizidversuch führten dazu, dass sie in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde, wo sie mit Elektroschocks behandelt wurde. Nach dem College-Abschluss zog Plath nach Großbritannien und studierte mit einem Fulbright-Stipendium in Cambridge. Dort lernte sie den Dichter Ted Hughes (1930-1998) kennen, den sie im Jahr 1956 heiratete und mit dem sie zwei Kinder bekam. Im Jahr 1963 nahm sie sich das Leben. Plaths Werke handeln häufig von ihren Erfahrungen mit Entfremdung und Depressionen sowie den Schwierigkeiten, denen Frauen im 20. Jahrhundert begegnen müssen. Obwohl ihre Werke aufgrund der Spekulationen, des Mythos ihrer Ehe mit Hughes und ihrem Selbstmord manchmal in den Hintergrund rücken, gehören sie dennoch auch heute noch zu den schonungslos ehrlichsten, außergewöhnlichsten Beschreibungen psychischer Erkrankung.

DIE GLASGLOCKE

DIE GESCHICHTE EINES PSYCHISCHEN ZUSAMMENBRUCHS

Textgattung: BekenntnisromanHerangezogene Ausgabe:Die Glasglocke. Aus dem Englischen von Reinhard Kaiser. Suhrkamp: Frankfurt am Main 2005.Erstausgabe: 1963Themen: Depression, psychiatrische Einrichtungen, Selbstmord, Beziehungen, Frauenfeindlichkeit, Bekenntnisliteratur

Im Roman Die Glasglocke, der von Esther Greenwoods Gefühl der Entfremdung, ihren Depressionen und ihrem Nervenzusammenbruch während ihres Praktikums in der Redaktion einer New Yorker Zeitschrift, ihrer Rückkehr in ihr Elternhaus und ihrer Einweisung in eine Klinik handelt, verschwimmt die Grenze zwischen Fiktion und Autobiografie. Der Roman erschien zunächst unter dem Pseudonym Victoria Lucas. Mit dem äußerst intimen Blick auf die Geschehnisse gelingt der Autorin eine scharfe Kritik an dem frauenfeindlichen, repressiven gesellschaftlichen Klima der 1950er Jahre. Zudem wirft sie Fragen zu den Themen Karriere, Ehe, Sex, psychiatrische Behandlungen und Erfolg auf.

INHALTSANGABE

EIN PRAKTIKUM IN NEW YORK