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Die Autorin erotischer Liebesgeschichten und devot veranlagte Sloan Newman fragt sich, wie es wohl ist, eine Sub zu sein. Als ihre Cousine Jenna Best und ihr Cousin Taurus Green ihr die Möglichkeit bieten, in ihrem BDSM-Club an einer Sklaven-Auktion, die für einen wohltätigen Zweck veranstaltet wird, teilzunehmen, greift Sloan zu. Wenn schon sonst nichts, dann wird sie das daraus Gelernte zumindest in ihren zukünftigen Geschichten verwenden können. Es ist der dreißigste Geburtstag von Master Dane Bennetts Lebensgefährten / Sub Merlin Gates, und Dane möchte ihm ein Geschenk machen – eine devote kleine Spielgefährtin, mit der sie sich beide am Wochenende vergnügen können. Sobald die beiden bisexuellen Männer Sloan auf der Bühne sehen, wissen sie, dass sie die Frau ist, nach der sie gesucht haben. Nachdem die zwei Männer das Wochenende damit verbracht haben, sie in den BDSM-Lifestyle einzuführen, wollen sie, dass Sloan ihre Familie vervollständigt. Jetzt müssen sie sie nur noch dazu bringen, die Sub seines Subs sein zu wollen. Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene. Enthält M/M und M/M/F-Szenen. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Länge: rund 28.100 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Über Cooper McKenzie
LESEPROBE: Vom Master gefangen (Club Esoteria 2)
Die Sub seines Subs
Die Autorin erotischer Liebesgeschichten und sexuell devot veranlagte Sloan Newman fragt sich, wie es wohl ist, eine Sub zu sein. Als ihre Cousine Jenna Best und ihr Cousin Taurus Green ihr die Möglichkeit bieten, in ihrem BDSM-Club an einer Sklaven-Auktion, die für einen wohltätigen Zweck veranstaltet wird, teilzunehmen, greift Sloan zu. Wenn schon sonst nichts, dann wird sie das daraus Gelernte zumindest in ihren zukünftigen Geschichten verwenden können.
Es ist der dreißigste Geburtstag von Master Dane Bennetts Lebensgefährten / Sub Merlin Gates, und Dane möchte ihm ein Geschenk machen – eine devote kleine Spielgefährtin, mit der sie sich beide am Wochenende vergnügen können. Sobald die beiden bisexuellen Männer Sloan auf der Bühne sehen, wissen sie, dass sie die Frau ist, nach der sie gesucht haben.
Nachdem die zwei Männer das Wochenende damit verbracht haben, sie in den BDSM-Lifestyle einzuführen, wollen sie, dass Sloan ihre Familie vervollständigt. Jetzt müssen sie sie nur noch dazu bringen, die Sub seines Subs sein zu wollen.
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Enthält M/M und M/M/F-Szenen. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.
Länge: rund 28.100 Wörter
Cooper McKenzie
Die Sub seines Subs
(Club Esoteria 1)
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Die Originalausgabe erschien unter dem Titel
„His Sub’s Submissive“
Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2010
Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:
Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.
Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen und Orte verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
Geschützte Handelsmarken:
Der Autor erkennt den geschützten Status und die Markenrechtsinhaber der folgenden Handelsmarken, die in dieser fiktiven Geschichte genannt werden, an:
Playgirl
„Hallo, was kann ich Ihnen heute Morgen bringen?“ Sloan Newman sah ihre Kunden erst an, als die nicht auf ihren Gruß reagierten. Als sie sie ansah, stöhnte sie leise, zwang ihr Lächeln aber, zu bleiben, wo es war. „Für einen Montagmorgen seid ihr aber wirklich schrecklich früh unterwegs, oder nicht? Was ist los?“ Mit verschränkten Armen wartete sie, während die anderen sie in entsetztem Staunen musterten.
Sie wusste, was sie sahen. Die verschlissene schwarze Jeans, die sie aus dem Secondhand-Laden hatte, war einen Hauch zu eng, aber zwei Größen kleiner als die, die sie getragen hatte, als sie sich vor einem Monat das letzte Mal gesehen hatten. Ihre Turnschuhe waren ziemlich abgetragen und der linke hatte Erdbeergelee auf der Spitze. Ihr schwarzes T-Shirt war ganz neu und trug das Java Stop-Logo.
Ihre scharfen Blicke würden auch bemerken, dass ihr Haarschnitt lange überfällig war und sie ihre letzte Maniküre vor mehr als einem Monat gehabt hatte. Sie musste sich wirklich die Zeit nehmen, das bisschen Lack, was noch übrig war, zu entfernen. Sie würden auch die Erschöpfung in ihren Augen sehen, und den Stress, der ihre Schultern und ihren Kiefer verkrampfen ließ.
„Ich denke, die eigentliche Frage ist, was zum Teufeldu hier machst?“ Jenna Carter, Sloans Cousine, antwortete mit ihrer eigenen gezischten Frage.
„Ich arbeite“, antwortete Sloan und ihr Gesicht wurde vor Verlegenheit warm.
Das Java-Stop lag nicht im besten Teil der Stadt, aber sie hatten zur gleichen Zeit eine Kellnerin gebraucht, als sie den Job benötigt hatte. Sie hatten auch nichts dagegen, wenn sie in ruhigen Zeiten ein Notizbuch herauszog und schrieb. Sie konnte mit dem Lohn zwar nicht prahlen, aber es brachte fast genug ein, um aufzufangen, was sie bei ihrem anderen Job als selbstständige medizinische Schreibkraft nicht mehr verdiente.
„Dein Handy wurde abgestellt“, bemerkte Taurus Green, ihr Cousin. Seine Stimme war leise, beinhaltete aber einen unverwechselbaren Kern aus Stahl. Wut und Sorge blitzten in seinen Augen, als sein Blick dem ihren begegnete. Als er blinzelte, war das Gefühl verschwunden, verdrängt und hinter seiner berühmten Kontrolle versteckt.
Oh-oh, kein gutes Zeichen. Taurus behielt immer die Kontrolle. Immer. Jenna auch, aber jetzt tippte ein langer, burgunderroter Fingernagel ständig auf die Getränkekarte. Auch Antony, ihr Partner und Sklave, der ihren Arm streichelte, war nicht imstande, sie zu beruhigen, und seine Berührung beruhigte sie sonst immer, wenn sie sich aufregte.
Jep, Sloan war in Schwierigkeiten. Sie wollte fragen, wie sie sie gefunden hatten, aber sie wusste es bereits. Mrs. Nicholas, die in der anderen Hälfte des gemieteten Doppelhauses lebte, war zweifellos gerne bereit, ein wenig Klatsch zu verbreiten.
„Sloan? Warum ist dein Handy abgestellt? Warum arbeitest du hier?“, verlangte Taurus zu wissen.
Sloan schloss die Augen und nahm einen tiefen Atemzug. Dann blinzelte sie gegen die Tränen an, die ihre Sicht verschwimmen ließen. „Mein Handy ist abgeschaltet, weil ich die Rechnung nicht bezahlen konnte. Ich arbeite hier, damit ich die Miete und die Nebenkosten bezahlen kann und vielleicht das Handy wieder aktiviert bekomme. Irgendwann mal. Mit den neuen Computer-Upgrades im Krankenhaus ist die Produktivität nach oben gegangen, aber mein Einkommen ist um ein Drittel gesunken. Mit dem Schreiben geht es gut, aber ich kann damit noch nichts bezahlen. Also habe ich diesen Job angenommen. Also, was kann ich euch bringen?“
Sloan ließ ihr Kinn sinken und starrte ihren Bestellblock an. Sie hasste es zuzugeben, dass sie versagt hatte, vor allem vor diesen beiden. Sie waren immer erfolgreich gewesen, bei allem, was sie angepackt hatten. Vor drei Jahren hatten sie Witze über den Mangel an einem privaten BDSM-Club im Osten von North Carolina gemacht. Nur wenige Monate nach diesem Abend hatten sie ihre verrückte Idee genommen und sie in das umgesetzt, was zum beliebtesten privaten Club im Staat herangewachsen war. Die Leute nahmen eine stundenlange Anfahrt in Kauf, nur um einen Abend im Esoteria zu verbringen.
„Warum hast du uns nicht gesagt, dass du Probleme hast?“
Jenna nahm den Stift aus Sloans rechter Hand, dann hielt sie ihn fest. Taurus nahm den Block aus ihrer linken Hand, bevor er sie zwischen seinen hielt.
Sloan schniefte angesichts dieser Freundlichkeit. Sie war nicht in der Lage, die Tränen aufzuhalten, die über ihre Lider quollen und ihre Wangen hinabrollten. „Ich bin fünfundzwanzig Jahre alt. Eine Erwachsene. Ich sollte auf meinen eigenen Füßen stehen und selbst für mich sorgen können.“
Taurus fluchte leise. Er zog an ihrem Arm, rutschte auf dem Sitz zurück und zwang sie, auf der Bank neben ihm Platz zu nehmen.
Jenna drückte ihre Hand. „Süße, deine Eltern haben dich versaut, weil sie verlangt haben, dass du stark und unabhängig bist. Das bist nicht du. Du bist eine geborene Künstlerin. Und eine Sub. Du brauchst einen Mann, der sich um dich kümmert. Und genau deshalb haben wir auch in erster Linie nach dir gesucht.“
„Hä?“
„Wir brauchen deine Hilfe. Esoteria veranstaltet eine Auktion und du wärst einfach perfekt.“
„Eine Auktion? Wofür?“
„Unsere erste jährliche Sklaven und Sub-Auktion um Geld für einen guten Zweck zu sammeln.“
Sloan wusste, was im Esoteria passierte. Sie hatte Dom / Sub-Beziehungen recherchiert für ein Buch, das sie hatte schreiben wollen, hatte aber das vierstöckige ehemalige Lagerhaus, in dem der beliebte Club untergebracht war, nie besucht. Sie war auch nie in den Wohnungen ihrer Cousins im vierten Stock des Gebäudes gewesen. Sie war sich nicht sicher, ob die beiden sie beschützen oder ihr nicht ihren Erfolg unter die Nase reiben wollten. Jedes Mal, wenn sie zusammenkamen, kamen sie entweder zu ihr in ihr winziges Häuschen oder sie trafen sich irgendwo.
„Was müsste ich denn tun?“
Jenna beugte sich vor und sprach beinahe im Flüsterton. „Wir möchten, dass du das Esoteria vertrittst. Du hast eine Menge Fragen gestellt und den Lifestyle recherchiert. Dies ist deine Chance, ihn zu leben. Für ein Wochenende kannst du sehen, wie es ist, sich einem Mann total zu unterwerfen.“
Obwohl sie instinktiv „Auf gar keinen Fall“ kreischen wollte, hielt etwas sie zurück. Sie sah von Jenna zu Taurus und dann zu Antony. Jeder begegnete ihrem Blick mit einem Lächeln, das sie ermutigen sollte.
Antony nickte sogar und formte mit den Lippen die Worte: „Du wärst großartig.“
„Wann ist diese Auktion?“
„Dieses Wochenende. Nimm dir Freitag und das Wochenende von der Arbeit frei“, sagte Jenna.
„Wir werden sogar den Lohnausfall ausgleichen“, bot Taurus an.
Sloan schürzte die Lippen, als sie darüber nachdachte, ob es wohl klug wäre, sich von ihren Cousins zu etwas überreden zu lassen. Ihr ganzes Leben lang war sie ein Mitläufer gewesen. Die beiden hatten sie geführt, manipuliert, sogar schikaniert, damit sie sich aus ihrer Komfortzone herauswagte.
Während die Angst Schauer entlang ihrer Wirbelsäule auslöste, erkannte sie, dass das Wochenende interessant und lehrreich sein könnte. Und vielleicht könnte sie das, was sie lernte, in einem späteren Buch benutzen. Sie schrieb in der Regel über ihre Träumereien und Fantasien, aber vielleicht wäre es attraktiver für die Verlage, wenn sie aus eigener Erfahrung schrieb.
Ihre Neugier in Bezug auf den Lebensstil ihrer Cousins war stetig gewachsen, aber die Erinnerung an die Missbilligung ihres Vaters lastete schwer auf ihr. Was würde der gute Reverend Newman sagen, wenn er herausfand, dass seine einzige Tochter sich zu ihren Cousins auf die dunkle Seite gesellt hatte? Was würden Jenna und Taurus sagen, wenn sie zugab, noch fast jungfräulich zu sein?
Sie hatte nur zwei ernsthafte Freunde gehabt, seit sie vor vier Jahren ausgezogen war, um sich auf eigene Beine zu stellen. Der letzte hatte nach ein paar Margaritas zu viel ihre Jungfräulichkeit genommen, bevor sie über seinen Rücken gekotzt hatte. So hatten ihre Jungfräulichkeit und ihre Beziehung geendet. Seit dieser unglaublich beschissenen Nacht waren mehr als eineinhalb Jahren vergangen, in denen sie sich anständig benommen, hart gearbeitet und über ihre Phantasien geschrieben hatte. Vielleicht war es an der Zeit, es wieder mit Sex zu versuchen.
Sie verdrängte die Stimme ihres Vaters, die ihr sagte, dass sie dafür in die Hölle kommen würde, und nickte. „Ich werde es tun, aber keine Peitschen, starke Schmerzen oder Körperflüssigkeiten.“
„Sag mir doch noch einmal, warum ich das tue?“ Sloan sah ihren Cousin an, als Antony ihre frisch geschnitten und gestylten rotblonden Haare zurechtzupfte.
Sie versuchte, nicht an das blutrote Hemdchen zu denken, das mehr von ihr enthüllte, als es bedeckte. Der nahezu transparente Stoff bedeckte sie von einem Bruchteil eines Zentimeters oberhalb ihrer Brustwarzen bis auf wenige spärliche Zentimeter unterhalb ihrer frisch gewachsten Muschi. Wenn sie einen tiefen Atemzug nahm oder einen Arm über ihre Taille hob, würde sie Teile von sich entblößen, die bisher nur ihr Arzt bei Licht gesehen hatte.
Stattdessen konzentrierte sie sich auf Jenna, die in ein goldenes Samt-Korsett und einen Rock, der bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte, gekleidet war. Ihre schenkelhohen, schwarzen Lederstiefel mit Stiletto-Absätzen ließen sie Sloan weit überragen. Mit ihren langen, welligen kastanienbraunen Haaren und der wunderschönen Sanduhr-Figur sah jeder Zentimeter von ihr aus wie die Domme, die sie war.
Jenna umkreiste sie einmal, bevor sie vor ihr stehenblieb. „Du hast dich schon immer gefragt, wie es sein würde. Betrachte es als Recherche für dein nächstes Buch. Nach diesem Wochenende wirst du wissen, wie es ist, von einem Mann im Bett dominiert zu werden. Du tust damit außerdem deinem Cousin und deiner Cousine einen riesengroßen Gefallen, den sie mehr zu schätzen wissen als dir jemals klar sein wird.“ Jenna strich sich eine lose Haarsträhne von ihrer Wange. „Entspann dich und genieße es. Es sind nur achtundvierzig Stunden. Jetzt streck die Hände aus.“
Sloan schluckte schwer, als Jenna etwas vom Tisch nahm. „Warum?“, fragte sie, als sie beide Arme vor sich hielt.
„Die hier sind nicht echt, aber sie werden den Look vervollständigen.“ Jenna legte ein weiches Stück goldglänzendes Material um jedes ihrer Handgelenke. „Ein Halsband wäre zu viel, aber mit denen hier siehst du aus wie das, was du bist, eine unterwürfige Frau, die der liebevollen Pflege eines Dom bedarf.“
Einen Schritt zurücktretend, sah Jenna den Mann an, der bisher stumm geblieben war. „Antony? Was denkst du, mein Junge?“
Sloan lief rot an, als Jennas Sklave / Partner sie von oben bis unten betrachtete. „Sie ist wunderschön, Mistress. Ich wette, sie wird heute Abend am meisten einbringen. Jeder, Männer wie Frauen, wird die Gelegenheit ergreifen wollen, diese süße jungfräuliche Sub einzuweihen.“
„Mm-hmm, das sehe ich auch so. Und es ist an der Zeit herauszufinden, wie hoch der Preis ist, den sie einbringen wird.“
Sloan bewegte sich um die schwarzen Pumps anzuziehen, die sie in der Tasche mit ihrem Beinahe-Kleid gefunden hatte.
„Die wirst du nicht brauchen“, murmelte Antony, als er sich bückte, um sie aufzuheben.
„Werde ich nicht?“
„Subs tragen keine Schuhe. Antony wird sie zusammen mit diesen Sachen in der Garderobe für dich abgeben.“ Jenna hielt einen goldenen Schal und eine kleine schwarze Handtasche hoch. „Dein Ausweis, Handy, Zahnbürste und etwas Geld. Und jetzt ist es Zeit, auf eine Party zu gehen.“
Jenna streckte ihre Hand aus. Sloan nahm sie und ließ sich aus der luxuriösen Wohnung ihrer Cousine in das Foyer führen, wo Antony im privaten Aufzug wartete.
„Entspann dich, mein Schatz. Du wirst eine schöne Zeit haben“, versicherte Antony ihr, als er den Knopf für das Erdgeschoss des Clubs drückte.
Sloan nahm tiefe, beruhigende Atemzüge, während der Aufzug hinunterfuhr. Sie erinnerte sich daran, dass dies ein Abenteuer war, das sie nie vergessen würde, egal, wie es ausging. Dann begann sie sich Sorgen zu machen, dass niemand für sie bieten könnte und sie ganz allein und unerwünscht bei der Auktion zurückbleiben würde.
* * * *
Dane Bennett schob sie näher an die Spitze der Menge. Dann sah er von den fünf Frauen und den zwei Männern, die an verschiedenen Stellen auf der Bühne angebunden waren, zu dem Mann, der sich an ihn lehnte. Merlin Gates hatte sein Herz, seine Seele und seinen Körper während der letzten sechs Jahre besessen und heute Abend wollte Dane ihm etwas geben, das sie im Laufe der Jahre besprochen, aber nie in die Tat umgesetzt hatten.
„Such dir eine aus, mein Liebling.“ Er küsste die noch immer feuchte Schläfe seines Geliebten, seines Subs, der anderen Hälfte seiner Seele, bevor er mit einem Nicken auf die Bühne deutete.
„Master?“ Merlin sah mit großen Augen zu ihm auf.
Dane begegnete seinen tiefbraunen Augen und lächelte beruhigend. „Dreißig zu werden ist ein Meilenstein und ich möchte dir etwas ganz Besonderes geben. Wir haben im Laufe der Jahre über die Erweiterung unserer Familie gesprochen. Heute Abend werden wir die Theorie testen, dass es zu dritt mehr Spaß machen kann als zu zweit. Such dir ein Spielzeug aus.“
„Aber du hast schon so viel für mich getan“, sagte Merlin, ließ den Kopf sinken und schmiegte seine Wange an Danes Schulter.
