Frau auf Abruf - Cooper McKenzie - E-Book

Frau auf Abruf E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Sinclair Malone hat genug. Nach einem Streit mit ihrem Lover Jackson Matthews denkt sie, wie schon so viele Male zuvor, dass es zwischen ihnen aus ist – aber diesmal endgültig. Doch bald stellt sich heraus, dass Jackson da ganz anderer Meinung ist. Jackson wurde in der Vergangenheit verletzt und hat Angst vor seinen Gefühlen für Sinclair. Er will die kreative Schönheit nicht verlieren, aber sein Leben ist so hektisch, dass er nicht viel Zeit für sie hat. Da er weiß, dass sie auf den BDSM-Lifestyle neugierig ist, lädt er sie in den Club Esoteria ein, wo er einer der Barkeeper ist. Als ziemlich untypische Sub ist Sinclair damit einverstanden, für einen Abend devot zu sein, wenn sie dadurch Jackson näherkommt. Kann ihre Beziehung sich nach einer Nacht im Club Esoteria weiterentwickeln? Oder wird sie für ihn immer nur die Frau auf Abruf bleiben? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und einer M/F/M-Szene. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 22.100 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Über Cooper McKenzie

LESEPROBE: Die Gefährtin des Milliardärs

Frau auf Abruf

Sinclair Malone hat genug. Nach einem Streit mit ihrem Lover Jackson Matthews denkt sie, wie schon so viele Male zuvor, dass es zwischen ihnen aus ist – aber diesmal endgültig. Doch bald stellt sich heraus, dass Jackson da ganz anderer Meinung ist.

Jackson wurde in der Vergangenheit verletzt und hat Angst vor seinen Gefühlen für Sinclair. Er will die kreative Schönheit nicht verlieren, aber sein Leben ist so hektisch, dass er nicht viel Zeit für sie hat. Da er weiß, dass sie auf den BDSM-Lifestyle neugierig ist, lädt er sie in den Club Esoteria ein, wo er einer der Barkeeper ist.

Als ziemlich untypische Sub ist Sinclair damit einverstanden, für einen Abend devot zu sein, wenn sie dadurch Jackson näherkommt. Kann ihre Beziehung sich nach einer Nacht im Club Esoteria weiterentwickeln? Oder wird sie für ihn immer nur die Frau auf Abruf bleiben?

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und einer M/F/M-Szene. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 22.100 Wörter

Cooper McKenzie

Frau auf Abruf

(Club Esoteria 6)

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„His Beck and Call Girl“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2010

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen und Orte verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Geschützte Handelsmarken:

Der Autor erkennt den geschützten Status und die Markenrechtsinhaber der folgenden Handelsmarken, die in dieser fiktiven Geschichte genannt werden, an:

Speedo

Alice im Wunderland

Kapitel 1

„Was hast du an?“ Jackson Matthews Stimme war zu dem tiefen, sexy Tonfall gesenkt, der sie jedes Mal heiß machte.

Sinclair Malone schluckte und drückte das Telefon fester an ihr Ohr. Ihre feuchte Muschi zuckte und triefte, als ihre ohnehin schon harten Nippel noch steifer wurden. Wie bei ihren Telefonaten der letzten sechs Monate üblich, hatten sie fast eine Stunde lang über alles und nichts gelacht und geredet. Aber, wie ebenfalls üblich, wuchs die sexuelle Spannung zwischen ihnen über die Telefonleitung.

Mit Blick nach unten fragte sie sich, ob sie ihm die Wahrheit erzählen oder lügen sollte. Aber sie hatte ihn noch nie angelogen, egal wie unangenehm die Wahrheit auch sein mochte. Diese Beziehung hatte sie so viel über sich selbst gelehrt, aber sie wusste auch, dass sie noch viel zu lernen hatte.

„Ein übergroßes T-Shirt und Höschen“, antwortete sie und lachte, als sie erkannte, wohin das Gespräch führte. Nämlich dorthin, wo es fast jedes Mal endete, wenn sie sprachen, vor allem bei diesen Telefonaten am späten Abend, wenn Jackson bei seiner Schicht auf der Feuerwache war.

„Wo bist du?“

„Auf dem Sofa. Wo sollte ich sonst sein?“ Sinclair stand auf und ging den Flur hinunter in ihr Schlafzimmer, da sie intuitiv wusste, was er wollte.

„Zu dieser Stunde solltest du im Bett sein, unter die Decke gekuschelt. Und dabei, dich auszuziehen.“

Der in seiner Stimme schwingende Unterton von Macht schickte Sinclair Schauer über den Rücken, als sie ihr T-Shirt über den Kopf zog und es an den Türknauf der Schlafzimmertür hängte.

„Aber es ist kalt“, neckte sie ihn, als sie ihr Höschen herunterschob und quer durch den Raum zu ihrem Bett ging.

„Keine Sorge, Baby, dir wird nicht lange kalt sein“, versprach er.

Sinclairs Atem stockte vor Erwartung, als sie die Decke zurückzog und sich hinlegte. Das seidige Baumwolltuch strich über sie, rieb gegen ihre geschwollenen Brustwarzen, und sie stöhnte. Der glatte Stoff fühlte sich kühl auf ihrer warmen Haut an, die normalerweise bedeckt blieb.

„Und was jetzt?“, fragte sie leise.

„Schließ die Augen und entspann dich. Stell dir vor, ich wäre da, neben dir, und würde mit meinen Fingern über deine Haut streichen, deinen Körper hinauf zu deinen hübschen Mädels“, wies die tiefe Stimme an.

Sinclair tat, was er sagte, und ihr Puls beschleunigte sich, ihre Atmung wurde flach. Als seine Worte Bilder in ihrem Kopf heraufbeschworen, klemmte sie ihr Telefon zwischen ihr Ohr und das Kissen, damit sie beide Hände entsprechend seiner Worte langsam über ihren Körper bewegen konnte. Ihre Fingerspitzen strichen über eine Brust und dann die andere.

Ihr Atem wurde zu Keuchen, da seine Worte sie mehr und mehr erregten. Seine Stimme blieb tief und dunkel, und der Ton ließ Hitze und Zittern zugleich durch ihren Körper bis zu ihren Beinen wandern. Ihr Bedürfnis zu kommen wuchs, bis sie kleine wimmernde Geräusche zu machen begann, die er, wie sie wusste, über das Handy hörte.

Gemäß seiner Anweisung wanderte eine Hand an ihrem Körper nach unten, über die Hüften zum Ansatz von ihrem Schlitz. Als sie über die Außenseite ihrer Schamlippen streichelte und dann Druck auf ihre Klitoris ausübte, stockte ihre Atmung. Schließlich konnte sie nicht länger warten.

Sie schob einen Finger zwischen ihre unteren Lippen, umkreiste ihre Klitoris, wanderte dann zu ihrem Eingang nach unten und wieder zurück. Ihre andere Hand spielte weiterhin mit ihren Brüsten und ließ sie für einen Moment wünschen, sie hätte eine dritte Hand. Sie holte Luft, als ein aufregendes Kribbeln von Titten und Klitoris ausgehend ihren ganzen Körper einschloss, bevor es sich wieder auf ihre Muschi konzentrierte.

Sie kam ihrem Orgasmus immer näher, kämpfte aber darum, nicht zu kommen, wie sie es bei jeder dieser Unterhaltungen tat.

„Halt dich zurück, Baby“, sagte er und seine Atmung klang schneller und schärfer in ihrem Ohr.

Sie wimmerte, als alles in ihr sich immer mehr anspannte, bis sie dachte, ihr Körper würde implodieren.

„Halt dich zurück, Sonnenschein ... halte durch, nur noch ein wenig länger ... okay, komm jetzt“, hörte sie ihn geradeso über ihr eigenes schweres, keuchendes Atmen sagen. „Ich komme“, stöhnte er, und erreichte seinen eigenen Höhepunkt.

Sinclair kniff ihre Klitoris und schrie auf, da ihr Orgasmus sofort über sie hinwegrollte wie ein Bulldozer.

Als sie sich erholt hatten, sprachen sie über Belanglosigkeiten, bis Jackson sagte: „Okay, Baby, schlaf gut. Ich werde mich später melden.“

„Pass auf dich auf“, erwiderte sie automatisch.

Nachdem sie aufgelegt und das Handy auf dem Nachttisch neben dem Bett abgelegt hatte, rollte Sinclair auf ihre Seite und drückte das Ersatzkissen an ihre Brust. Wieder einmal sehnte sie sich nach der Nacht, in der Jackson bei ihr sein und mit ihr kuscheln würde, während sie in den Schlaf driftete.

* * * *

Drei Wochen später ignorierte Sinclair die Elefanten, die in ihrem Bauch eine Polka tanzten, als Jackson durch die übergroße Garage zu ihr stolzierte. Ihn hier in der Feuerwache zu sehen, ließ sie ihr Höschen durchfeuchten, zumal er seine dunkelblaue Uniform trug und geschniegelt und gestriegelt aussah. Ein Meter achtzig gut trainierter Muskeln, die die Feuerwehr-Uniform so verdammt gut zur Geltung brachten.

Obwohl sie sich für diese Begegnung schick gemacht hatte, fühlte Sinclair sich im Vergleich zu ihm altbacken. Warum fiel es ihr so schwer, sich bei diesem Mann zu entspannen, so sehr sie es auch versuchte?

Sie wusste, dass die anderen Männer, die in dieser Schicht arbeiteten, zwar gerade außer Sicht waren, aber wahrscheinlich jedes Wort hören konnten, doch ausnahmsweise war es ihr einmal egal, was sie hörten. Sie wollte nur sagen, was sie zu sagen hatte, damit sie nach Hause gehen konnte. Vielleicht würden große Mengen Alkohol den Schmerz in ihrer Seele lindern, den sie schon seit Monaten mit sich herumschleppte, während sie sich Lügen über das einredete, was sie und Jackson wirklich miteinander hatten.

„Sinclair? Was ist los, Sonnenschein?“

Seine Frage ignorierend, nahm Sinclair einen tiefen Atemzug und wünschte, sie würde sich nicht fühlen, als ob sie sich übergeben müsste. Sie starrte für einen Moment in seine kobaltblauen Augen, dann senkte sie ihren Blick auf sein Kinn. „Es tut mir leid, hier so aufzukreuzen, aber du hast seit drei Wochen nicht angerufen und ich beschloss, die Gelegenheit zu nutzen.“ Sie machte eine Pause um schnell Luft zu holen, bevor sie fortfuhr.

„Ich kann das nicht mehr machen. Ich kann nicht weiter dein schmutziges kleines Geheimnis sein. Ich verdiene etwas Besseres, als wie eine Gummipuppe behandelt zu werden, mit der du spielen kannst, wenn du Dienst hast und dir langweilig ist. Ich verstehe, dass deine Ex-Frau dir weh getan hat, und das tut mir leid. Niemand verdient diese Art von Schmerz. Aber du hast dein Leben mit so viel Arbeit gefüllt und Dingen, die du für alle anderen tust, dass du keine Zeit für eine neue Beziehung hast, egal wie sehr ich möchte, dass es anders wäre. Ich bin es satt, für dich nur eine Frau auf Abruf zu sein, weil du zu viel Angst hast, mir zu vertrauen.“

Sinclair nahm einen tiefen Atemzug und drehte sich halb um, wobei ihr Blick auf den glänzenden Löschzug, der neben ihr stand, fiel. „Mir wurde auch weh getan, aber ich habe mich geöffnet und dich in mein Leben gelassen. Du kennst meine Telefonnummer, meine Adresse, verdammt, sogar Max hat seine Zustimmung gegeben, und der mag sonst niemanden. Ich dachte, wenn ich geduldig wäre und dir die Zeit und den Raum lasse, die du brauchst, würdest du mir vielleicht genug vertrauen und dich selbst etwas öffnen und etwas über dich erzählen, aber das hast du nicht getan.“

Sie machte eine Pause, um wieder Luft zu holen, und bevor er antworten konnte, sprach sie weiter. „Beziehungen, wenn du das, was wir haben, so nennen willst, sollten aus Geben und Nehmen bestehen, aus Offenheit. Das Problem ist, dass du nicht offen bist und nichts über dich verrätst. Jedes Mal, wenn ich freundlich zu dir bin und dir zeige, dass mir etwas an dir liegt, in dem Versuch, einen Schritt nach vorne, zu etwas mehr, zu machen, meldest du dich wochenlang nicht mehr. Ich bin die Unsicherheit satt, ob du mich je wieder anrufen wirst oder nicht. Ich bin es satt, mir vorzulügen, dass, wenn ich nur lange genug warte, du schon irgendwann ein paar von diesen Mauern einreißen wirst, die zwischen uns stehen.“

Sinclair nahm noch einen Atemzug. „Ich will nicht mehr versuchen, zu beweisen, dass du mir vertrauen kannst. Also habe ich beschlossen, die Hoffnung auf ein Uns aufzugeben. Wenn du dich nicht öffnen und Teile deines ach so mysteriösen Lebens mit mir teilen kannst, damit wir etwas Beständiges aufbauen können, ist es vorbei. Wenn du entscheidest, dass du das nicht kannst, dann wünsche ich dir alles Gute und hoffe, du wirst eines Tages die richtige Frau treffen, der du vertrauen kannst.“

Sie sah ihn ein paar rasende Herzschläge lang an, nicht überrascht, weit aufgerissene Augen und einen schockierten, Reh-vor-Scheinwerfern-Ausdruck auf seinem Gesicht zu sehen. Ohne ein weiteres Wort ging Sinclair durch das offene Garagentor und über den Parkplatz zu ihrem Auto.

* * * *

Jackson beobachtete, wie sie wegging, und sein Schwanz versteifte sich, als er ihre üppigen Hüften hin und her schwanken sah. Ihre sexy-unschuldige Aura und weiblichen Kurven erregten ihn wie keine andere Frau es je getan hatte, nicht einmal seine Ex.

Sinclairs Worte hatten ihn gelähmt, aber er war stolz darauf, dass sie die Kraft gefunden hatte, sie ihm ins Gesicht zu sagen. Sie war so weit gekommen in den Monaten, seit sie sich begegnet waren, hatte an Selbstvertrauen gewonnen, sowohl im Bett als auch außerhalb davon.

Als er sah, wie sie vom Parkplatz fuhr, begann sich ein krankes Gefühl in seinem Magen zu regen bei der Erkenntnis, dass sie recht hatte. Er hatte ihr ein Geheimnis, sein besonderes Geheimnis, von Anfang an vorenthalten, wenn auch nicht aus dem Grund, den sie vermutete.

Er hatte auch große Teile seines Lebens vor ihr geheim gehalten. Er hatte einfach nicht erkannt, wie sehr sein Schweigen ihr zu schaffen machte. Gesagt zu bekommen, er würde sie wie eine Gummipuppe behandeln, traf sein Gewissen hart. Im nächsten Augenblick erkannte er, dass er sie nicht verlieren wollte. Sie war ihm zu wichtig geworden, obwohl er diese Tatsache ebenfalls vor ihr geheim gehalten hatte.

„Verdammt, Jack, die ist ja ein Kracher. Wenn du sie nicht mehr willst, kann ich dann ihre Nummer haben?“

Jackson warf einen Blick auf den Mann, der gerade neben ihn getreten war. Lachend schüttelte er den Kopf. „Kommt nicht in Frage, Andy.

---ENDE DER LESEPROBE---