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Aus einem spontanen Impuls heraus behauptet Benita Prinzessin von Croyen, die bürgerliche Melly Hansen zu sein, und tritt auf Schloss Wevermarck eine Stelle als Kindermädchen an. Dort lernt sie den attraktiven Fürst David kennen, den Onkel der kleinen Prinzessin Adine, für die sie zukünftig sorgen wird. Sofort verliert Benita ihr Herz an den Fürsten, und auch David entwickelt Gefühle für die junge Frau.
Eines Tages trifft sich Benita mit dem geliebten Mann, da sie ihm die Wahrheit über ihre Herkunft sagen möchte. Doch der Fürst lässt sie überhaupt nicht zu Wort kommen. Verliebt gesteht er Benita, dass er ihre Ehrlichkeit und ihre einfache Art sehr schätzt. Von adligen Damen, die sich meistens nur verstellen würden, hält er nichts, beteuert er. Der jungen Prinzessin bleibt vor Schreck beinahe das Herz stehen. Wie soll sie dem Fürsten jetzt erklären, dass sie gar nicht das einfache Kindermädchen seiner Nichte ist, sondern in Wahrheit eine Prinzessin von Croyen?
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Seitenzahl: 105
Veröffentlichungsjahr: 2016
Cover
Impressum
Sie war das Kindermädchen der Prinzessin
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock / www.BillionPhotos.com
Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam
ISBN 978-3-7325-2559-1
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
Sie war das Kindermädchen der Prinzessin
Dramatischer Roman um die Gefühle einer jungen Frau
Von Marion Alexi
Aus einem spontanen Impuls heraus behauptet Benita Prinzessin von Croyen, die bürgerliche Melly Hansen zu sein, und tritt auf Schloss Wevermarck eine Stelle als Kindermädchen an. Dort lernt sie den attraktiven Fürst David kennen, den Onkel der kleinen Prinzessin Adine, für die sie zukünftig sorgen wird. Sofort verliert Benita ihr Herz an den Fürsten, und auch David entwickelt Gefühle für die junge Frau.
Eines Tages trifft sich Benita mit dem geliebten Mann, da sie ihm die Wahrheit über ihre Herkunft sagen möchte. Doch der Fürst lässt sie überhaupt nicht zu Wort kommen. Verliebt gesteht er Benita, dass er ihre Ehrlichkeit und ihre einfache Art sehr schätzt. Von adligen Damen, die sich meistens nur verstellen würden, hält er nichts, beteuert er. Der jungen Prinzessin bleibt vor Schreck beinahe das Herz stehen. Wie soll sie dem Fürsten jetzt erklären, dass sie gar nicht das einfache Kindermädchen seiner Nichte ist, sondern in Wahrheit eine Prinzessin von Croyen?
Der Anblick schien einer romantischen Fantasie entsprungen zu sein: Mitten in der noblen Parklandschaft von Schloss Hohencroyen, die vor mehr als vierhundert Jahren angelegt worden war, befand sich der prächtige Rosengarten. Mit seinen duftenden, farbenfrohen Blüten war er ein wahr gewordener Traum.
Die Gärtner des Rosengartens wussten, dass sie einen Ruf zu verlieren hatten. Deshalb pflegten sie hingebungsvoll die berühmten Pflanzen, die sich mit üppigem, weithin leuchtendem Blühen revanchierten.
Es war ein weiterer schöner Tag in einem Sommer wie aus einem Bilderbuch. Über den azurblauen Himmel zogen weiße Wolken. Unzählige Schmetterlinge flatterten durch die warme Luft, die mit Benitas langen, braunen Haaren spielte, als sich die Prinzessin über einen Rosenstock beugte.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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