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Mit ihren gerade mal neunzehn Jahren ist Natalie Siering bereits auf dem Sprung zum Topmodel. Auf der ganzen Welt unterwegs, hetzt sie von einem Fotoshooting zum nächsten. Doch der perfekte äußere Schein täuscht, denn tief in ihrem Herzen fühlt Natalie eine große Einsamkeit und Leere. Da ist sie immer noch das kleine Mädchen, das früh den Verlust der Eltern verkraften musste und sich nach Liebe sehnt.
Als Natalie auf einer rauschenden Party Konstantin von Toggenburg kennenlernt, ist es sofort um ihr Herz geschehen. Rettungslos verfällt sie dem Charme des gut aussehenden Prinzen. Endlich fühlt sie sich begehrt und geliebt! Den Gerüchten um sein ausschweifendes Liebesleben schenkt sie keinen Glauben. Sollen die Leute doch reden! Sie ist bereit, allen zu beweisen, dass Konstantin es ernst mit ihr meint. Und so brennt sie eines Nachts mit dem Prinzen durch ...
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Seitenzahl: 111
Veröffentlichungsjahr: 2017
Cover
Impressum
Nur ein Hauch von Seligkeit
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: shutterstock / AS Inc
Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam
ISBN 978-3-7325-4087-7
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
Nur ein Hauch von Seligkeit
Hat sich Natalie in den falschen Prinzen verliebt?
Von Marion Alexi
Mit ihren gerade mal neunzehn Jahren ist Natalie Siering bereits auf dem Sprung zum Topmodel. Auf der ganzen Welt unterwegs, hetzt sie von einem Fotoshooting zum nächsten. Doch der perfekte äußere Schein täuscht, denn tief in ihrem Herzen fühlt Natalie eine große Einsamkeit und Leere. Da ist sie immer noch das kleine Mädchen, das früh den Verlust der Eltern verkraften musste und sich nach Liebe sehnt.
Als Natalie auf einer rauschenden Party Konstantin von Toggenburg kennenlernt, ist es sofort um ihr Herz geschehen. Rettungslos verfällt sie dem Charme des gut aussehenden Prinzen. Endlich fühlt sie sich begehrt und geliebt! Den Gerüchten um sein ausschweifendes Liebesleben schenkt sie keinen Glauben. Sollen die Leute doch reden! Sie ist bereit, allen zu beweisen, dass Konstantin es ernst mit ihr meint. Und so brennt sie eines Nachts mit dem Prinzen durch …
»Du siehst super aus, Natalie, umwerfend!«, rief die junge Frau.
Sie brachte es fertig, sogar spielend, die Treppe hochzuspringen und dabei eine jener Hochglanzzeitschriften zu schwenken, die sich an ein exklusives Publikum richten.
Auf dem Cover war ein Topmodel abgebildet, die jüngste Entdeckung eines international berühmten Pariser Modeschöpfers und genialen Fotografen, dessen Verbindungen legendär waren. Wer von ihm fotografiert wurde, dessen Karriere war gesichert, alle Türen öffneten sich bereitwillig.
»Glückwunsch, kleine Cousine, du hast es geschafft, und zwar in sensationell kurzer Zeit! Problemlos!« Sandra Ritter war nicht nur gekommen, um ihrer Cousine zum großartigen Erfolg zu gratulieren, sie hatte ihr auch Blumen mitgebracht. »Die ersten Freilandrosen. Süß, nicht? Ich wette, dass irgendwann mal eine besonders edle Rose deinen Namen trägt.« Da sie keine Antwort erhielt, fuhr sie fort: »Drei Tage zum Fotoshooting in New York, du bist ein Glückspilz, Natalie. Tja, immer ist gerade da etwas los, wo ich nicht bin.«
Natalie beugte sich nicht übers Geländer, sie eilte der Cousine auch nicht entgegen. Stattdessen zog sie es vor, in der Nähe ihrer Wohnungstür zu bleiben. Überdies schickte sie für sie untypische, nämlich verunsicherte Blicke aus.
»Wenn deine Karriere weiterhin in diesem Wahnsinnstempo Fahrt aufnimmt, kannst du dir demnächst eine neue Wohnung leisten.« Sandra bezwang keuchend die letzten Stufen. »Entweder etwas im Parterre oder ein Apartment mit Fahrstuhl.«
Das Mädchen auf dem Cover war eine grazil-schlanke, langbeinige Blondine mit lieblich geprägten Zügen und wundervollem Teint. Bemerkenswert waren die fein geschnittene Nase und die hinreißende Linie zwischen Kinn und Ohr. Ein sanft geschwungener Mund lächelte unwiderstehlich zärtlich.
Als Sandra schließlich bei ihrer Cousine ankam, versetzte Natalies Anblick sie in Schrecken. Mit dem jungen Model, das sich anschickte, die Welt gut gelaunt und mitreißend unbeschwert zu erobern, hatte Natalie im Moment wenig Ähnlichkeit.
»Was ist denn mit dir passiert?«, rief Sandra schockiert. »Hast du ein Gespenst gesehen? Oder meine Kontoauszüge?«
»Nicht so laut.« Die Neunzehnjährige zog sie durch die Tür und in die Wohnung. Unverzüglich schloss sie ab. »Hast du jemanden gesehen? Als du kamst, meine ich. Warst du allein im Treppenhaus? Ist dir jemand gefolgt?«
Sandra sah sie befremdet, aber auch besorgt an.
»Spinnst du? Wer sollte mir folgen? Und wieso ist es hier so dunkel?«
Natalie huschte zum Fenster, dachte jedoch nicht daran, die Vorhänge zur Seite zu ziehen. Sie wagte nur, den Stoff seitlich zu lupfen. Vorsichtig spähte sie hinaus.
»Hat man dir eine Rolle in einem Krimi angeboten?«
Natalie seufzte bedrückt.
»Du würdest auch gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn du in meiner Situation wärst.«
Sandra ging in die winzige Küche, um nach einer Vase für die Rosen zu suchen.
»Okay«, mutmaßte sie, nun mit gedämpfter Stimme, weil sie die Nase tief in den Schrank steckte, »du hast auf dem Rückflug zu viel Champagner getrunken und …«
»Quatsch«, fiel ihr Natalie ins Wort. »Du weißt doch, dass ich tagsüber nie trinke. Außerdem habe ich den Flug praktisch verschlafen. Weil ich total ausgepowert war.« Als sie die Küche betrat, mied sie die Nähe des Fensters. »Könntest du mal checken, ob unten in Hof jemand ist?«
»War es nicht unser gemeinsamer Urgroßonkel, der an Verfolgungswahn litt?« Sandra zwinkerte übermütig, als sie die Rosen in der Vase dekorierte. »Hübsch, oder? Habe ich unten bei Frau Erlbach gekauft. Sie lässt dich übrigens grüßen.«
Natalie nickte. »Danke«, wisperte sie, bedenklich blass.
»Wann hast du New York verlassen? Gestern? Ich verstehe. Und seither versteckst du dich in deiner Wohnung?«
»Ich hatte hier eine Menge zu erledigen …«
»Kleine Cousine, du gehörst an die frische Luft.«
Das gefeierte Topmodel zuckte zusammen.
»Natalie, irgendwas stimmt nicht mit dir.« Sandra trug die Rosenvase ins Wohnzimmer. Dann packte sie die Vorhänge und schob sie mit einem kräftigen Ruck zur Seite.
»Um Himmels willen!«, schrie Natalie entsetzt.
»Ich brauche dringend einen starken Kaffee. Du auch?«
»Keiner mehr da. Nur noch Teebeutel. Kamillentee.«
»Du hast dich nicht mal getraut, in den nächsten Supermarkt zu marschieren? Wovor fürchtest du dich?«
Natalie holte tief Luft und stieß sie in einem Zug wieder aus.
»Es ist schrecklich. Unvorstellbar schrecklich. Und wenn du nicht willst, dass du in diese Geschichte reingezogen wirst, dann solltest du schleunigst wieder gehen.«
»In welche Geschichte?«, wollte Sandra prompt wissen. »Wie du weißt, habe ich jahrelang Kraftsport betrieben. Wer sich mit mir anlegen will, muss sich warm anziehen.«
»Die Typen schrecken vor nichts zurück.«
»Sagt wer, kleine Cousine?«
»Jenny. Jemand aus dem Team. Sie ist Visagistin und macht einen klasse Job. Für das Cover hat sie mich übrigens auch geschminkt«, verriet die tief bekümmerte Natalie.
»Wieso kennt diese Jenny zwielichtige Typen?«
»Weil sie …« Wieder musste Natalie tief Luft holen. »Weil sie auch von ihnen reingelegt wurde.«
»Auch?« Sandra zog die dunklen Brauen in die Stirn.
»Du, mir ist ganz schlecht.« Das kalte Wasser, das Sandra ihr brachte, trank Natalie in durstigen Zügen. »Ich war so was von naiv, grauenvoll! Nie wieder passiert mir das, ich schwör’s dir. Wenn noch mal jemand kommt und mich um einen Gefallen bittet, egal wie lieb, der kriegt gleich eins auf die Nase.«
»Hat Jenny dich um einen Gefallen gebeten? Um welchen?«
Natalie senkte den Kopf.
»Ich habe ihr voll vertraut. Weil sie nett zu mir war. Weißt du, als Anfängerin bist du voll angewiesen auf Unterstützung und gute Tipps.«
»Die smarte Jenny hat dir also eine Falle gestellt.«
»Sie steht ja selbst wie verrückt unter Druck.«
Sandra blickte skeptisch.
»In welchen Schlamassel hat sie dich denn nun reingezogen?«
Natalie mit den messingblonden Haaren murmelte etwas.
»Sie hat dich als Drogenkurier missbraucht? Nein!«
Natalies blaue Augen waren randvoll.
»Und ich dumme Gans hab nichts begriffen! Das werde ich mir nie verzeihen.«
»Du hast offenbar Glück gehabt und bist nicht erwischt worden. Waren es wirklich Drogen, bist du sicher?«
»Jenny hat behauptet, sie hätte keinen Platz mehr dafür in ihrem Koffer. Weshalb sie mich gebeten hat, die wirklich aufwendig verpackten Geschenke für ihre Mutter mitzunehmen.«
»Für ihre Mutter!«
»Der Zoll hat mich nicht kontrolliert, ein Wunder.«
Sandra ballte ihre Hände zu Fäusten.
»So eine falsche Schlange!«
»Nach der Ankunft hat sich Jenny die … Geschenke aushändigen lassen. Im Flughafen-Parkhaus. Und ich war da noch ahnungslos und dachte, das wär’s dann gewesen.«
»Wenn solche Leute einen in ihren Fängen haben …«
Natalie stimmte ihr zu, die Miene niedergeschlagen.
»Wenn ich nicht weitermache, lässt sie mich auffliegen.«
»Jenny, die fiese Erpresserin.«
»Ich weiß«, hauchte Natalie. »Aber sie hat mich in der Hand, ich habe tatsächlich Drogen geschmuggelt. Und es heißt bekanntlich, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt.«
»Du musst zur Polizei gehen, Natalie. Sofort.«
»Habe ich mir auch überlegt. Aber wie soll ich beweisen, dass ich hereingelegt worden bin? Im Zweifelsfall wird sie doch alles leugnen und behaupten, ich wolle sie ruinieren.«
»Raffiniert. Trotzdem solltest du die Polizei informieren. Dann hast du eine kleine Chance, mit einigermaßen heiler Haut aus der üblen Nummer rauszukommen.«
»Erstens riskiere ich, dass die ganze Geschichte an die Öffentlichkeit kommt. Das wäre das garantierte Aus meiner Karriere, die eben erst hoffnungsvoll begonnen hat.«
»Und zweitens?«
»Jenny hat mich vor den Typen gewarnt, die sie ihrerseits in der Hand haben. Sollte ich nicht spuren …«
»Arme Natalie. Und eben hab ich dich noch beneidet.« Sandra legte den Arm um sie. »Du bist ja fix und fertig.«
Natalie rief verzweifelt: »Ich kann mich doch nicht ewig verstecken! Aber fällt dir eine bessere Lösung ein?«
»Bestimmt gibt es irgendeinen Ausweg, man muss ihn nur finden. Bloß nicht überstürzt aufgeben, Natalie.«
»Die Typen haben mich bestimmt längst aufgespürt.«
»Dann solltest du nicht länger hierbleiben und dich wie ein Opferlamm deinem Schicksal ergeben. Pass auf, Natalie, wir beide verlassen gemeinsam deine Wohnung und …«
Natalie war völlig aufgelöst.
»Nie und nimmer.«
»Was du dringend brauchst, ist Ablenkung. Und die kann ich dir bieten. Wir beide machen uns schick und gehen aus!«
»Die Typen haben mich längst im Fadenkreuz.«
»Zufällig habe ich vor Kurzem eine Einladung zu einer Party der Extraklasse erhalten. An sich wollte ich nicht hingehen, ich mag solche Glitzer-Events nicht.«
»Amüsier dich, solange du es noch kannst.«
»Konstantin Prinz von der Toggenburg wird erwartet.«
Natürlich war er Natalie ein Begriff.
»Ein Traummann.«
»Und du bist eine Traumfrau, kleine Cousine.«
»Aber hier bin ich in Sicherheit. Ich bleibe hier.«
***
Die riesige runde Sonne schickte sich an, in festlichen Farben hinter der gezackten Silhouette der majestätischen Bäume zu versinken. Dunkelheit lag über dem Schlosspark.
Dann zeigten sich die Lichter, erst die winzigen Lichter der wenigen Häuser in der fernen Umgebung, dann die Lichter, die den Park illuminierten, und schließlich wurden, nachdem der letzte Sonnenschimmer verschwunden war, die tausend Millionen glitzernder Sterne am Himmel sichtbar.
Claudius Fürst von der Toggenburg stand seit geraumer Zeit am mittleren der drei Fenster seines Arbeitszimmers, das große Ähnlichkeit mit einer Bibliothek aufwies.
Der hochgewachsene, schlanke Mann stand regungslos und blickte scheinbar interessiert hinaus in die stille Dunkelheit des südlichen Schlossparks. Dort gab es nichts Kleinteiliges, nur Großartiges und Erhabenes wie zum Beispiel ein Felsengebirge, majestätische Forste und Gewässer mit ihren Windungen und Nebenarmen sowie den von Bäumen und Büschen bewachsenen Ufern und den sie begleitenden Feuchtwiesen.
In friedvoller Gemeinschaft lebten dort Schwäne, Enten und andere Wasservögel, durchziehende Wildgänse kannten den Rastplatz.
Der Blick des Fürsten schweifte über das ferne Erlenwäldchen, freundlich leuchtete das Weiß der Birkenstämme, Äcker rollten in behäbigen Hügelwellen bis zum Horizont.
Schließlich schaute Claudius zum Turm der Schlosskapelle hinüber, mit unendlich trauriger Miene und einem sehnsüchtigen Seufzer. Eine winzige Träne lief seine Wange hinunter.
Worüber man nicht reden konnte, nun ja, darüber musste man eben manchmal weinen.
Der große Hund, der ebenso regungslos wie sein Herr dastand, hob jetzt den schmalen, schön geformten Kopf mit den bernsteinfarbenen Augen und fiepte, als spüre er, dass der Mensch neben ihm an einer bitteren Herzenswunde litt.
Claudius’ Hand beklopfte leicht den Hals seines Hundes, wie um ihm für sein Mitgefühl zu danken. Und er bedachte einmal mehr, wie seltsam es doch zuging in der Welt, wenn eine Kreatur barmherziger empfand als viele Menschen …
Es wurde draußen gegen die Tür geklopft. Flüchtig. Und sofort anschließend öffnete sich die massive Tür, ohne die Aufforderung des Schlossherrn abzuwarten.
»Claudius?« Konstantin von der Toggenburg sah sich nur flüchtig um.
Als er seinen älteren Bruder nicht gleich entdeckte, schickte er sich an, den Raum sofort wieder zu verlassen.
»Ich bin hier.« Rasch wischte Claudius sich über die Wange.
»Im Dunkeln? Meditierst du neuerdings?« Konstantin kam näher und lachte sorglos. »Du überlegst hoffentlich nicht, ob es sinnvoll wäre, dich aus dem Fenster zu stürzen.«
Claudius sorgte dafür, dass es hell in seinem Arbeitszimmer wurde. Auf die Bemerkung seines Bruders ging er nicht ein.
»Ich mag diese ruhigen Abendstimmungen. Jetzt ruft niemand mehr an, ich komme endlich zu den wichtigen Dingen.«
»Soll das heißen, dass ich mich dazu zählen darf? Das wäre ja mal eine sensationelle Neuigkeit.« Weil Claudius sich dazu nicht äußerte, fuhr Konstantin mit dem üblichen ironischen Unterton fort: »Die Ansorge teilte mir mit, dass du mich zur Audienz erwartest.«
»Das hat Frau von Ansorge bestimmt nicht so gesagt.«
»Mein überaus korrekter Bruder!«, rief Konstantin. Und es war nicht ganz klar, ob er Claudius bewunderte oder verhöhnte. »Also, hier bin ich, worum geht’s?«
»Ich habe dich eher erwartet, Kon. Vor einer Stunde!«
»Sorry, aber ich war verhindert. Privatleben!« Konstantin zwinkerte. »Falls du noch weißt, was das ist.« Der Prinz entdeckte den Hund, der nicht von der Seite des Fürsten wich. »Hey, dich gibt’s ja noch, alter Freund.«
Als er ihn streicheln wollte, wich der Hund zurück.
»Weshalb sollte es Hermes nicht mehr geben?«, fragte Claudius verwundert.
»Wie alt können Hunde eigentlich werden? Hermes dürfte inzwischen ein alter Herr geworden sein.« Konstantin betrachtete den Hund mit schiefem Lächeln. »Eigentlich gemein, dass Anne sterben musste, während so ein Kläffer …«
Provokation oder Unbedachtheit? Ohne sichtliche Regung ließ Claudius, professionell in jeder Situation, die Bemerkung an sich abperlen.
»Was ist Hermes eigentlich? Ein reinrassiger Staffordshire-Terrier bestimmt nicht. Ich habe mich damals schon gewundert, dass Annes Herz an einer Promenadenmischung hängt.«
»Nimm Platz, wir müssen reden.«
