GeistWandler - Günter Skwara - E-Book

GeistWandler E-Book

Günter Skwara

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Beschreibung

Vom Anbeginn der Entstehung dieses derzeitigen Universum, einem von mehreren Versuchen, erzählen diese Geschichten. Die GeistWandler, als die nachgeordneten Aspekte der Konstrukteure, ursprünglicher Geistwesen, mühten sich, dem Anspruch ihrer Schöpfer gerecht zu werden. Vom abermals geistigen Einstieg bis hin zum erneuten Niedergang des Geistigen im Fleische oder in anderen Arten von Körpern. Dabei ist aus der Atalanter Betrachtung, Sicht und Wahrnehmung, das Ganze ein erdachtes, mehr oder weniger durchdachtes Spiel. Ich versuche den Ablauf des Geschehens aus meiner Sichtweise und derer der Druiden des TAO aufzurollen. So greife ich etwa den Spielgedanken auf und hebe ihn klarer hervor, auch mit seinem Ablauf im Geschehen.

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Das Abenteuer der GeistWandler

ist unser aller Abenteuer.

Wer hat noch den Mut zum Abenteuer?

Inhalt

Vom Anbeginn der Entstehung dieses derzeitigen Universum, einem von mehreren Versuchen, erzählen diese Geschichten.

Die GeistWandler, als die nachgeordneten Aspekte der Konstrukteure, ursprünglicher Geistwesen, mühten sich, dem Anspruch ihrer Schöpfer gerecht zu werden. Vom abermals geistigen Einstieg bis hin zum vielleicht erneuten „Niedergang“ des Geistigen im Fleische oder in anderen Arten von Körpern.

Dabei ist aus unserer, der Atalanter, Betrachtung, Sicht und Wahrnehmung, das Ganze ein erdachtes, mehr oder weniger durchdachtes Spiel.

Ich versuche den Ablauf des Geschehens aus meiner Sichtweise und derer der Druiden des TAO aufzurollen. So greife ich etwa den Spielgedanken auf und hebe ihn klarer hervor, auch mit seinem Ablauf im Geschehen.

Die Erzählungen in Etappen:

Der Start der Wandler

Es waren Technikfreaks!

Die Sphäre Elysia

Die Freiheit winkt

Überlebensformen entstehen

Bürokratur in Reinkultur

Übergeordnet: Die Elite

Planet Erde

Spielgeister im „Großen Spiel“

Schlusswort

"Als Mensch bin ich kontrolliert,

mit Maske bin ich frei."

Oleg Popov (*1930), Clown

Einführung

Ich darf mich Euch kurz vorstellen: Mein Name ist Gunar. Meine Funktion ist die eines Druidorix der Druiden des TAO, ein den Druiden Vorstehender.

Als Druidorix habe ich allerdings keine übergeordnete Position, sondern lediglich eine führend voranschreitende.

Hierarchien kennen wir nämlich nicht! Uns Druidorix obliegt es einfach, das alte Wissen zu bewahren und zu gegebener Zeit weiter zu geben.

Ich berichte hier aus dem Blickwinkel eines Atalanters. Zur atalantischen Zeit waren wir noch oder wieder im Besitz der Befähigung zu Spiritueller Rückführung.

Wir konnten uns gegenseitig in die persönliche sowie in eine uns alle angehende Vergangenheit führen, hineinschauen lassen. Dort waren wir in der Lage aufzuräumen, um mehr Kraft für das Hier und Jetzt zu gewinnen.

Wenn ich allerdings von Atalantern spreche, so meine ich nicht die Bewohner des untergegangenen Atlantis von Planet Erde.

Ich meine unsere wesentlich ältere, nicht irdische Zivilisation. Wir waren gewissermaßen die Alt-Atlanter, die in den Tiefen dieser so genannten Milchstrasse existierten. Mit Wehmut denke ich daran zurück.

Wir fassten irgendwann einmal den Beschluss aufzubrechen, um den Weg in eine friedlichere Galaxis zu finden.

Auf der Erde, dem Sprungbrett nach draußen, ließen wir uns ungeplant nieder, weil sich der Planet so überaus heimelig anfühlte.

Eine fatale Entscheidung! Damit besiegelten wir unser Ende (ein hoffentlich bald vorübergehendes).

Nun denn, zumindest kann ich Euch hier und heute berichten was in unserem Universum geschah und was noch immer vor sich geht.

Bei nächster Gelegenheit werde ich Euch auch darüber informieren, was es mit den Druiden des TAO auf sich hat.

Also schauen wir jetzt erst einmal wieder zurück, zu den Anfängen, noch bevor die Zeit eine Rolle spielte.

Diese wundersamen, bis von vor dem Anbeginn der Zeiten spielenden Darstellungen erzähle ich aus meinen Erfahrungen aus vielen, vielen Spirituellen Rückführungen.

Nehmt alle meine Darstellungen einfach als Erzählungen und spinnt darum Eure eigenen Wahrnehmungen, Erinnerungen und Gedanken.

Als Druide des TAO habe ich von freien Geistern die Fähigkeit zur Anwendung Spiritueller Rückführungen übertragen bekommen, um in der Vergangenheit von TAO-Wesen aufzuräumen.

Spirituelle Rückführungen sind eine als religiös zu bezeichnende Maßnahme zur Transformation beziehungsweise zur Befreiung des Geistigen.

Mit Spirituellen Rückführungen konnte ich weit, sehr weit sowohl in die eigene Vergangenheit als auch in die von weitgehend menschlichen Wesenheiten hineinschauen.

Mit Spirituellen Rückführungen werden unter anderem Besetzungen beseitigt und es werden karmische Verflechtungen gelöst.

Damit katapultieren sich Wesen selbst, mit Unterstützung eines Spirituellen Rückführers, aus so manchen Problemstellungen des Lebens, aus geistigen und körperlichen sowie aus sozialen.

Auch, wenn in diesem Zusammenhang beispielsweise Krankheitserscheinungen energetisch entlastet werden können, so wird diese Art und Weise der Heilung nicht vorrangig angestrebt.

Eine entsprechende Erleichterung ist lediglich ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Transformierung, zur Heiligung, einer geistigen Befreiung und der seelischen Freisetzung.

Dennoch ist jeglicher Nutzen für die gegenwärtige Situation in jedem Falle überaus hilfreich.

Wir TAO-Druiden sind nicht vergleichbar mit den meisten Druiden wie sie in unseren Tagen den Planeten Erde bevölkern.

Wir hatten unsere Heimatwelten im Sonnensystem Atalant, einem Doppelstern-System innerhalb dieser Galaxis, der Milchstraße.

Das Volk der Atalanter umfasste natürlich nicht nur Druiden. Im weitesten Sinne schwangen jedoch alle Bewohner im System eines ähnlich gearteten Feldes, das man heute als morphisches Feld bezeichnen könnte.

Dadurch erlangten wir ein wunderschön harmonisches Zusammenleben.

Unsere atalantische, menschliche Art befand sich selbstverständlich über dieses Sonnensystem hinaus und noch sehr viel weiter zurück.

Wir fühlten uns, zumindest per Körper, all den menschlichen Wesen zugehörig. Damit entsprachen wir der vor Ewigkeiten dafür erdachten Matrix.

Unsere Lebensweise, andere würden „Religion“ oder „Glaubensrichtung“ dazu sagen, war damals und ist heute TAO.

TAO steht dabei sowohl für das Göttliche Sein, den Göttlich zu nennenden Ursprung, als auch für unser Selbst, einem „Über-Ich“, als Inbegriff des Göttli - chen sowie des Geistigen.

Als Druiden des TAO standen und stehen wir im engen Kontakt mit Geistigen Wesenheiten die noch frei agieren können, das heißt nicht notwendigerweise körpergebunden sind.

Die aus der Verbindung mit den freien Geistwesen resultierende Sichtweise vom „Großen Spiel“, des geistigen Kosmos, des physikalischen Universum sowie des Lebens, lässt uns ein etwas offeneres Denken einnehmen, als das bei anderen Mitwesen möglich ist, die intensiver im Körperlichen gefangen sind.

Allein schon zu wissen, dass das Leben einfach ein Spiel darstellt, im gigantischen Rund des Spielfeldes Universum, hebt uns zeitweilig aus dem mittlerweile absichtlich erzeugten Dasein von abhängigen Sklaven heraus.

Dadurch gewinnen Menschen und Menschenähnliche einen weisen Humor, der sie über die Unterdrückungen im gesellschaftlichen Umfeld hinaushebt.

Die Einflüsse von Diktatoren und Möchtegern-Machthabern sowie bürokratische Schindereien tropfen einfach ab. Sie geben sich selbst der Lächerlichkeit preis. Im Lachen von Spielgeistern ersticken die Ärgernisse der Unterdrücker.

Der Start der Wandler

Das geheimnisvolle Flüstern im Schwarm schwillt an. Die wartenden Wesenheiten erzeugen geistigmagische Schwingungsmuster. Sie verstehen sich untereinander. So bestätigen sie sich gegenseitig ihr Vorhandensein.

Unzählige Myriaden (= 10.000) von Wesenheiten

erwarten das ihnen zugedachte Signal zum Aufbruch.

Was wird dann geschehen?

Kristallines Funkeln erfüllt das diffuse, milchige Grau. Das Feld beginnt lichtvoll, strahlend hell zu werden. Es öffnet sich der Raum, um die Geistwesen herum. Niemand hatte je die Enge wahrgenommen. Und doch, geradezu explosionsartig geschieht:

Befreiung!

Der „Big Bang“, für unser derzeitiges Universum, ist der Startschuss zur Ausbreitung.

Ich vergleiche das so: Bereits im Samen einer Pflanze oder eines Tieres ist dessen Entwicklung angelegt. Der Samen trägt in sich den fertigen Baum, nicht nur seinen Ursprung sondern seine gesamten Informationen zum Wachstum.

Ähnlich verhält es sich mit der universalen Struktur. Noch bevor der Startschuss fällt, „weiß“ das Universum seinen Weg, hin zur Reifung.

Hier versuche ich zu verdeutlichen, wer oder was diesen innersten Kern angelegt hatte. Es war das Göttliche TAO, das seine Konstrukteure „ins Rennen“ schickte. Diese Geistigen TAO-Wesen brachten das „Große Spiel“ zum „Erblühen“.

Die Konstrukteure, 13 an der Zahl, um genau zu sein zwölf plus eins, beschließen: "Es ist so weit!" Ihre Vorarbeit ist weitgehend getan.

In völliger Übereinkunft lassen sie los. Das „Große Spiel“ kann beginnen. Die Wandler erfüllen von nun an ihre Bestimmung.

Von TAO ausgehend, dem Göttlichen Ursprung, treten die zwölf Konstrukteure an, ein neues Universum als Spielfeld zu erschaffen, erst ein geistig kosmisches sowie dann ein physikalisch universales.

Ein 13ter gesellt sich zu ihnen. Allerdings hält er sich im Hintergrund und beobachtet still.

Wenn ich hier von "er" spreche, so ist dies selbstverständlich falsch! Denn in jenem Geschehen gibt es weder ein "er" noch "sie" oder "es".

Auch sind die Wesenheiten nicht so klar definiert auseinanderzuhalten, wie wir es aus heutiger Sicht gerne darstellen wollen.

Doch, was soll ich tun? In diesem Zusammenhang beschreibe ich schließlich Geschehnisse, bei denen es noch nicht einmal der Worte bedarf, um untereinander in Kontakt zu treten.

Mit Telepathie würden wir jene Verbindung bezeichnen, die alle Geistigen TAO-Wesen damals (schon wieder falsch!) verband.

In dem zeitlosen Zustand geistiger "Welten" muß Zeit erst noch geschaffen oder eingerichtet werden.

Deshalb betrachtet meine nächsten Beschreibungen einfach als fiktive Darstellung eines unzulänglichen Wesens aus unserer Gegenwart.

Diese Zwölf der ersten Stunde (wie gesagt: fiktiv!) wissen keineswegs genau, was ihre Aufgabe ist. Sie dürfen oder müssen einfach nur kreativ sein. Sie können die sich bietenden Möglichkeiten gebührend ausloten.

Was vermögen sie mit der ursprünglichen, allgegenwärtigen Energie alles anzustellen?

Es ist, als würden sie, wie Neugeborene, erst lernen müssen, wie weit ihre Fähigkeiten denn nun reichen.

Vom übermächtigen Allwissen des Göttlichen TAO haben sie sich kurzerhand selbst abgetrennt. Der Spielfaktor „Vergessen“ bereichert ihr Spielgeschehen im Universum.

Ab jetzt tasten sich die Zwölf etwas unsicher durchs Dasein im unendlichen "Nichts". Und dennoch, sie sind weder allein noch sind sie völlig planlos.

Das Göttliche lenkt auch weiterhin unmerklich ihre imaginative Kraft zur Vorstellung sowie ihr Denken und Handeln.

Dieses Gefühl einer Göttlichen Fügung, Unterstützung oder Steuerung hat sich offenbar bis in die Gegenwart erhalten.

"Lass Dich ruhig fallen und dahingleiten. Dein Gott wird Deine Schritte lenken. Er wird Dich auffangen, wenn es im Leben einmal schwierig wird."

Dies ist ein Motto der meisten Religionen, im weiten Rund des Universum, so auch auf Planet Erde.

Damals bringt das Göttliche TAO die Konstrukteure sowie deren GeistWandler dazu erst ein wenig und dann immer mehr "Raum" zu erschaffen, um darin energetische Spiele zu spielen.

Der Begriff "Experiment" wäre zu hoch ange - setzt, denn dafür hätte es gewisser Absichten bedurft, die noch nicht gehegt werden.

Also spielen die Geistigen Wesenheiten einfach herum, jeder für sich und alle miteinander.

Es entstehen Seltsamkeiten für die wir heute keine passende Bezeichnung mehr haben.

Aber es entstehen auch mehrdimensional wahrnehmbare Konstrukte. Von Punkten, Linien, unregelmässigen Flächen bis zu den ersten sogar dreidimensionalen Flüchtigkeiten ist alles da (wo auch immer!). Größen spielen absolut keine Rolle.

Ich hege die Vermutung, es spielte sich alles im Mini-Mikro-Nano-Bereich ab.

Dort finden Wissenschaftler auch heute noch Phänomene, die mit unserem relativen Makrobereich nicht so ohne weiteres übereinstimmen.

Die Konstrukteure spielen als Spielgeister was das Zeug hält. Zeit spielt schließlich absolut keine Rolle. Die Dinge entstehen, werden verworfen, erneut kreiert und Stück für Stück in Übereinstimmung zueinander gebracht. Das gemeinsam erspielte Werk nimmt irgendwelche Formen an.

Damit ihre Kreationen nicht im allgemeinen „Kreativwahn“ verloren gehen, schaffen die Zwölf eine energetische Speichereinheit, einen geradezu universal zu nennenden Verstand.

Heute würden wir vermutlich von einer Akasha-Chronik oder vom morphischen Feld sprechen.

Jede klitzekleine Kleinigkeit, jede Veränderung, ob Erfolg oder Misserfolg, ist darin aufgezeichnet.

Fähigkeiten zu ihrem eigenständigen Denken sowie zur Steuerung, zur Analyse und zur Kontrolle von Werden und Vergehen, werden erst viel, viel später beigefügt.

Allmählich entsteht der erste Prototyp eines Universum, mit dem Charakter eines umfassenden Spielfeldes für Geistige Wesenheiten. Denn, dass das Geschaffene dem Spielcharakter entsprechen soll, kristallisierte sich immer mehr heraus.

Die Konstruktion wird immerhin von Geistigen Wesen erschaffen und aufgebaut, die man weitgehend als "Spielgeister" bezeichnen kann.

Denn, wie schon erwähnt, liegt ihnen das Spielen ganz besonders, aus dem eigenen Verständnis heraus, "junge, frische Geistwesen" zu sein.

Die zwölf Konstrukteure erhalten auch Verstärkung. Das Göttliche TAO entsendet weitere Geistwesen zur Unterstützung.

Etliche dieser Geister fühlen sich allerdings irgendwie zwangsverpflichtet. Dem Ursprung entrissen, einem fortwährend ruhigen und friedvollen Miteinander, erfüllt sie ihr Sein im Universum mit Gram und Trauer. Sie fühlen sich tatsächlich verstoßen, aus der großen Gemeinschaft des Göttlichen Ursprungs.

Bis zum heutigen Tage können viele davon noch nicht so recht loslassen. Sie sträuben sich auch heute und gehen nur widerwillig an ihre Arbeit.

Ihr Erscheinen ist von Protest erfüllt und erhält dadurch das Attribut der "Gefallenen Engel".

Aus ihnen erwächst eine Ablehnung des Göttlichen. Deshalb werden etliche ihrer Aspekte zu den Gegenspielern im Spielgeschehen zwischen "Gut" und "Böse". Wobei Gut oder Böse häufig auch austauschbar ist, schon immer war.

„Gefallene Engel“ bereichern das Spielgeschehen im Universum außerordentlich.

Ich meine mittlerweile: Das Göttliche TAO „weiß“ genau, was er/sie/es anrichtet.

Um speziell den "Gefallenen Engeln" zu helfen, schalten sich die "Retter" ein. Diese Wesenheiten versuchen ihre "Brüder" und "Schwestern" aus der Schwärze des Universum zu befreien. Doch sie scheitern kläglich!

Je intensiver sie sich bemühen, desto weiter werden sie selbst hinein gezogen. Heftige Anziehungskräfte, wir würden von Magnetismus und von Gravitation reden, ziehen die "Retter" in ihren Bann.

Die Dunkelheit des Universum wirkt wie schwarzes Pech oder wie Teer. Klebrig und verschlingend holt sich das Universum die Retter. Letztlich werden auch sie Mitwirkende im universalen Spielverlauf.

Diesen Rettern obliegt im Laufe der Äonen immer wieder die gleiche Rolle. Sie werden zu Schamanen, Medizinmännern, Ärzten, Feuerwehrleuten, Sanitätern, Rittern, Sheriffs und ähnlichem. Das Bedürfnis helfen zu wollen "steckt ihnen im Blut" oder vielmehr, es ist ein Bestandteil ihrer Wesensart.

Mir offenbarten sich all diese Zusammenhänge im Verlaufe vieler Spiritueller Rückführungen. Dabei konnte ich mein eigenes Erleben ebenso wahrnehmen, wie das meiner Mitwesen.

Ich erahnte erst und erkannte später bewusst, das mit der Zeit immer enger werdende Netzwerk, in dem wir uns karmisch verstrickten.

Und ich lernte mich selbst und meine Aufgabe im "Großen Spiel" von Mal zu Mal besser kennen.

Die zwölf Konstrukteure hatten also die Geist-Wandler losgelassen. Diese Wesenheiten waren vielfältige Aspekte ihrer "Herren". Deren Fähigkeiten standen den ursprünglichen TAO-Wesen, denen der Konstrukteure, der Gefallenen Engel oder der Retter, in keiner Weise nach.

Lediglich ihr individualisiert geprägter Aspekt verlieh jedem dieser Geistwesen eine Art Einzigartigkeit.

Heute würden wir die Wandler mit selbstständigen Spielfiguren auf einem Schachfeld vergleichen. Ihre Wesenszüge verliehen den Einzelnen bestimmte Fähigkeiten und prägten somit ihr Rollenverhalten. So gab es, wie wir sie bezeichnen würden: Könige, Helden, Sänger, Räuber, Lehrer, Unholde, Joker und vieles, vieles mehr.

Auch die Gefallenen Engel und die Retter gliederten sich dem Spielgeschehen an.

Sie schufen entweder selbst weitere Aspekte ihrer eigenen Wesenszüge oder spielten, entsprechend ihrer Wesensart, einfach mit.

Die Attribute männlich oder weiblich wurden anfangs noch nicht vergeben. Erst der dreizehnte Konstrukteur hatte, im Zuge der Schaffung von Leben, die Idee dazu.

Die Wandler waren gewissermaßen die ersten "Götter" oder "Engel", sogar „Teufel“ und „Dämonen“, im Verlaufe des "Großen Spiels".

Kaum, dass sie aktiv wurden, erschufen sie, entsprechend der Vorgaben durch die zwölf Konstrukteure weiteren Raum.

Sie wandelten, wie schon ihr Name sagt, die Energetik der kosmische Urenergie des TAO-Geistes in materielle Dinge um.

Eine Vielzahl von Objekten entstand: Galaxien, Sonnen und Planeten. Zwar waren die ersten Aktivitäten noch immer ziemlich chaotisch, doch mit Hilfe der Konstrukteure regelte sich auch der Schaffensdrang der GeistWandler.

Das Wandeln hat, wie wir es heute definieren, in seinem Tun verschiedene Bedeutungen.

So könnte es heißen: Sich bewegen, also herumwandeln. Dazu bedarf es, wie gesagt, der Schaffung von Raum, wozu die Wandler unter anderem von Anbeginn fähig waren.

Dann ist Wandeln gleichzusetzen mit etwas schaffen, etwas hinzufügen oder etwas verwandeln, umwandeln, verändern. Hier wird die Fähigkeit der Umwandlung von Energie in Materie deutlich. Diese Art der Wandlung beinhaltet jedoch außerdem das Zerstören. Denn, im Normalfall, so wie wir es heute betrachten müssen, bedarf es eines Zerstörungsprozesses, um Neues kreieren zu können.

Dies war anfangs noch nicht erforderlich, da hinreichend Energie zur Verfügung stand und Raum neu hinzugefügt werden konnte, um jegliche Form aus dem relativen Nichts hinzustellen.

Der Mangelzustand, den wir zur Zeit vorfinden, musste erst von uns geschaffen werden, um dem Spielgeschehen mehr Dynamik zu verleihen.

Damit sollten die Spielfiguren, beziehungsweise die spielenden Wesen, eine Herausforderung vorfinden, um sich darin selbst zu beweisen.

Der Mangel ist einfach ein zusätzlich eingefügter Bestandteil im Spiel.