Gewählt vom Vampirkönig - T.S. Ryder - E-Book

Gewählt vom Vampirkönig E-Book

T.S. Ryder

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Beschreibung

Eine wunderschöne, kurvige Frau, die Geld braucht, UND ein Vampirkönig, der sie schwängern will, UND ein gewalttätiger Feind, der auf Rache aus ist!

Maribel Arnaz hätte nie gedacht, dass sie ihre Jungfräulichkeit je verkaufen würde. Aber jetzt steht sie kurz davor …

Von ihrem Ex-Freund um alles beraubt, braucht Maribel Geld. Eine Unterschrift und etwas Blut, und sie hat, was sie will – einen Job als Blutspenderin für einen Vampir. Das sollte doch einfach sein, oder? Stimmt. Bis der unglaublich heiße Vampirkönig ihr ein Angebot macht. Sie kann haben, was immer sie will, wenn sie sein Kind austrägt.

Es ist nur eine geschäftliche Vereinbarung. Ohne jegliche Gefühle. Warum fühlt sie sich von dem raubtierhaften Schimmer in seinen Augen also so angezogen?

Vampirkönig Sheridan will einen Erben und hat die richtige Frau für diese Aufgabe gefunden. Allerdings kann er seine Bedürfnisse nicht befriedigen, denn er könnte die Kontrolle verlieren und seine menschliche Gefährtin verletzen. Was soll er nur tun? Sie quält ihn mit ihrer gold-olivfarbenen Haut, ihren üppigen Kurven und ihrem Körper, der für die Liebe gemacht ist. Wie lange noch, bis er der Versuchung nachgibt?

Als andere versuchen, sie ihm wegzunehmen, gibt es nichts, was er nicht tun würde, um sie dafür bezahlen zu lassen. Es gibt nur einen Weg, sie dazu zu bringen, dem König der Vampire zu gehorchen. Kämpfen. Zerstören. Er würde alles tun, um sie zurückzubekommen.

Dies ist eine eigenständige paranormale Liebesgeschichte in einer Reihe von Vampirkönig-Liebesromanen. Die Bücher haben alle ein garantiertes Happy End und handeln von jeder Menge Action, heißen Vampiren, sinnlichen Szenen und Schwangerschaften.

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Veröffentlichungsjahr: 2021

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel Eins – Maribel

Kapitel Zwei – Sheridan

Kapitel Drei – Maribel

Kapitel Vier – Sheridan

Kapitel Fünf – Maribel

Kapitel Sechs – Sheridan

Kapitel Sieben – Maribel

Kapitel Acht – Sheridan

Kapitel Neun – Maribel

Kapitel Zehn – Sheridan

Über T.S. Ryder

Bücher von T.S. Ryder

Gewählt vom Vampirkönig

Ein paranormaler Vampirroman

Die Chroniken des Vampirkönigs Buch 8

T.S. Ryder

Copyright © 2021Heartbeat Reads - Alle Rechte vorbehalten.

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Impressum:

Heartbeat Reads

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Kapitel Eins – Maribel

Maribels Nackenhaare stellten sich auf, während sie die Vampirin, die ihr gegenübersaß, anstarrte. Sie hatte noch kein einziges Mal geblinzelt. Hätte sie gewusst, dass es so unheimlich sein würde, sich in ihrer Nähe aufzuhalten, hätte sie sich nicht als lebende Blutspenderin in der Vampirstadt beworben. Sogar jetzt überlegte sie, ob sie das Vorstellungsgespräch einfach abbrechen und nach Hause gehen sollte.

Nur hatte sie kein Zuhause mehr. Es war also keine Option.

„Warum haben Sie sich für diese Stelle beworben, Miss Arnaz?“, fragte die Vampirin, Patricia, sie.

Maribel verzog innerlich das Gesicht. Obwohl sie sich auf diese Frage vorbereitet hatte, war sie sich nicht ganz sicher, was sie antworten sollte. Es gab viele Gründe, warum sie sich für diesen Job entschieden hatte. Wie viel Information war zu viel?

Weil sie die Miete nicht mehr zahlen konnte, nachdem sie vor sechs Monaten gefeuert worden war, war ihre Wohnung zwangsgeräumt worden. Die Bank hatte ihr Auto gepfändet. Sie war mit einer halben Million Dollar verschuldet, weil ihr Arschloch von einem Freund ihre Identität gestohlen hatte und nach Vegas gefahren war, und anscheinend konnte die Bank nichts dagegen tun, weil sie die verdächtigen Aktivitäten nicht früher gemeldet hatte. Das brachte sie in eine Lage, in der sie nicht viele Optionen hatte. Bei dieser Wirtschaftslage einen neuen Job zu finden, war so gut wie unmöglich. Und Vampire waren immer auf der Suche nach Menschen, die sie als Trinkpäckchen benutzen konnten.

„Ehrlich gesagt, reizt mich das Geld“, sagte Maribel nach einem Moment des Nachdenkens. „Zehntausend Dollar im Monat nur dafür, dass ich hier bin, weitere hundert Dollar pro dreißig Milliliter, die … getrunken werden. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, für eine exklusive Beziehung mit einem Vampir ausgewählt zu werden, und den Vorteilen, die das mit sich bringt.“

Patricia nickte. Sie war mit ihrem langen, vollen, seidigen schwarzen Haar und tiefschwarzen Augen in ihrem diamantweißen Gesicht wahnsinnig schön. Ihre Gesichtszüge waren fein gemeißelt. „Ihnen ist schon klar, dass der Akt des Trinkens oft höchst sexuell ist, oder? Sie würden mit fünfundzwanzigtausend Dollar extra entschädigt werden, wenn die Dinge … heiß werden, während man von Ihnen trinkt.“

„Ja.“

Ihr Herz schlug plötzlich schneller. Das war das Schwierigste an diesem Job. Sie war fest entschlossen gewesen, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten. Eigentlich wollte sie das immer noch, obwohl sie wusste, dass es nicht falsch war, nicht zu warten. Trotzdem, ihr erstes Mal zu verkaufen, war nicht gerade ihr größter Traum.

Patricia starrte sie immer noch an. „Sie müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben, die besagt, dass Sie den Vorgang verstehen.“

„Ja, ich verstehe.“ Maribel straffte die Schultern. Was machte es schon, wenn sie eine Art bessere Prostituierte wurde? Sie bekam keine Hilfe von den Leuten, die sie dafür verhöhnen würden. Sie würde von niemandem Hilfe bekommen.

„In Ordnung. Dann möchte ich Sie bitten, diese Formulare auszufüllen.“

Maribel zuckte leicht zusammen. „Ich bin angenommen worden?“

„Sie sind im besten Alter, haben einen einwandfreien Gesundheitszustand und haben eine einigermaßen seltene Blutgruppe.“ Patricia lächelte. „Es gibt immer mehr Nachfrage nach frischem Blut, als es Angebot gibt. Einer der Gründe, warum Vampire so viel bezahlen, um einen exklusiven Spender zu bekommen.“

Maribel nickte und fühlte sich ein wenig benommen. Sie hatte nicht erwartet, dass es so schnell ginge. Aber das war gut. Weniger Zeit für sie, um an sich zu zweifeln oder ihre Meinung zu ändern.

Sie füllte schnell die Formulare aus und las sich den Vertrag durch, bevor sie ihn unterschrieb. Ihre Hände zitterten, als sie die Papiere an Patricia zurückgab. So. Es war geschafft. Sie würde sofort anfangen, Geld zu verdienen, und dann wäre sie in der Lage, ihre Studienkredite und die lächerliche Menge Geld, die Phil mit ihrer Identität ausgegeben hatte, zurückzuzahlen. Es gab eine Chance, aus dieser Sache herauszukommen, ohne ihre Kreditwürdigkeit zu ruinieren.

„Ausgezeichnet. Ich lasse Sie von Quinn in den Mädchentrakt des Palastes führen. Während des ersten Monats werden Sie in verschiedenen formellen und informellen Situationen mit unseren Vampiren interagieren, aber es ist ihnen verboten, sich an Ihnen zu nähren, bis …“ Patricias Kopf drehte sich zur Tür, als diese sich öffnete. „Entschuldigen Sie, aber wir sind …“

Sie keuchte und sprang auf die Füße. Maribel folgte ihrem Blick. Ihr fiel beim Anblick des Vampirs, der gerade in den Raum geschritten war, die Kinnlade herunter. Zu sagen, er sei groß, dunkel und gut aussehend, wäre eine Untertreibung. Er war perfekt. Er hatte schulterlanges, gewelltes schwarzes Haar und ein Gesicht, das jeden Hollywood-Schauspieler in den Schatten stellte. Aber er hatte weit mehr zu bieten als nur sein Aussehen. Alles an ihm wirkte mächtig, von seinem scharfen Geschäftsanzug bis zu dem intensiven Blick in seinen mehr als schwarzen Augen.

„Eure Majestät.“ Patricia verbeugte sich unbeholfen. „Ich hatte nicht erwartet, Sie heute im Rekrutierungsbüro zu sehen.“

König Sheridan. Maribel hatte sein Gesicht in den Nachrichten gesehen und immer gedacht, dass seine falkenartigen Augen einschüchternd waren, aber aus der Nähe konnte sie sehen, wie schön sie waren. Es war, als würde sie in seinen Augen ein Stück der Seele des Universums sehen. Es raubte ihr den Atem.

„Hat sie alle Einverständniserklärungen unterschrieben?“ Er wandte ihren Blick nicht von ihr ab.

„Ja“, sagte Patricia, während Maribel nickte.

„Gut.“ Sheridan hielt ihr seine Hand hin. „Du wirst meine persönliche Spenderin.“

Maribel starrte ihn an. Seine persönliche Spenderin? Die des Königs? War das eine Art bizarrer Traum? „Ich?“

„Ja. Ich habe schon lange auf eine so schöne Frau wie dich gewartet, von der ich frisches Blut trinken kann.“

Das musste ein Traum sein. Als sie hier reinkam, hatte sie nicht gedacht, dass ihre untersetzte Statur ihr einen Gefallen tun würde. Und jetzt sagte der König der Vampire, sie sei schön? Immer noch mit offenem Mund wie ein Fisch, legte sie ihre Hand in seine. Im Handumdrehen hatte er sie auf die Füße gezogen und einen Arm um sie geschlungen. Sein Körper war stark gegen ihren und Maribel musste ein Stöhnen der Lust unterdrücken.

Ihr Gesicht wurde plötzlich ganz heiß. Was war hier los? Sie hatte noch nie auf diese Weise auf jemanden reagiert. Noch nie. Jetzt war sie allerdings, nur durch die Anwesenheit des Königs, nervös wie ein kleines Schulmädchen.

Die Korridore, durch die Sheridan sie führte, waren breit und modern dekoriert, obwohl alle paar Meter antik aussehende Kronleuchter von der Decke hingen. Als sie an Fenstern vorbeikamen, konnte Maribel in der Ferne die massiven Steinmauern sehen, die die Vampirstadt umgaben. Diese Mauern waren vor Hunderten von Jahren errichtet worden und trennten die Vampirstadt von der Menschenstadt. Vielleicht wären sie heutzutage mit Bomben und dergleichen nicht mehr so effektiv, aber sie waren immer noch ein schöner Anblick.

Schließlich kamen sie in einen großen, gemütlichen Raum. Er war mit hellblauem Teppichboden ausgelegt, und die Einrichtung bestand aus einer Sammlung von allem Möglichen, von mittelalterlichen Wandteppichen über viktorianische Stühle bis hin zu modernen Lampen. An einer Wand befand sich ein großer Kamin, zu dessen beiden Seiten zwei Zimmer lagen. Die Türen zu den Zimmern standen einen Spalt offen und Maribel konnte in einem ein Kingsize-Bett sehen und in dem anderen etwas, das wie ein Whirlpool für zwei Personen aussah.

„Sind das deine Gemächer?“, fragte Maribel, als Sheridan sie zur Couch führte.

„Ja. Dein Schlafzimmer ist da drüben.“ Er zeigte auf eine Tür, die sie nicht bemerkt hatte. „Früher war das meine persönliche Bibliothek, aber da du meine persönliche Spenderin sein wirst, möchte ich dich in meiner Nähe haben.“

„Das macht Sinn.“

„Du hast die Formulare gelesen und unterschrieben, ja?“ Sheridan hielt weiterhin ihre Hand, während er sich niederließ. „Das heißt, du weißt, dass die Chance besteht, dass wir Sex haben werden, schließlich bist du meine persönliche Blutspenderin. Und wenn ich deinen Gesichtsausdruck richtig deute, werden wir oft Sex haben. Du fühlst dich zu mir hingezogen.“

Die Hitze in ihrem Gesicht nahm zu, ebenso wie das Gefühl in anderen Teilen von ihr. Maribel nickte. Die Vorstellung, mit einem Vampir zu schlafen, war jetzt gleichzeitig mehr und auch weniger beängstigend, als sie es gewesen war, als Patricia es erwähnt hatte. Vielleicht, weil er ein König war. Vielleicht, weil sie es so sehr wollte.

„Gut. Denn es gibt noch etwas anderes, was ich von dir möchte.“

Ihr Blick war fest auf seine Lippen gerichtet, auch wenn es ihr peinlich war, sie anzustarren. Sie waren voll und perfekt geformt. Im Moment interessierte es sie kaum, was er noch wollte. Maribel schüttelte den Kopf und versuchte, sich zu beherrschen. „Noch etwas?“

Sheridans Mund verzog sich zu einem Grinsen. Diesmal fiel sein schwarzer Blick auf ihren Mund. Ein raubtierhaftes Schimmern lag in seinen Augen, aber Maribel fühlte sich eher zu ihnen hingezogen, als dass sie sie verschreckten. „Ja, etwas anderes … Ich habe deinen Duft in meinem Kopf gehabt, seit du meinen Palast betreten hast. Ich habe versucht, ihn zu ignorieren, aber es wurde schnell klar, dass man dich nicht ignorieren kann. Und als ich dich dann gesehen habe … Nun, da wusste ich, dass du die Frau bist, nach der ich schon lange suche.“

„Und wofür?“

„Um mir ein Kind zu gebären.“

Maribel schnappte nach Luft.

---ENDE DER LESEPROBE---