2,99 €
Eine wunderschöne, kräftige Frau ist in Gefahr UND zwei heiße Bärenwandler sind bereit, sich eine Gefährtin zu teilen, UND es taucht ein tödlicher Gegner mit dunklen Absichten auf ...
Danita Valdez ist dabei, ihren Traum zu leben. Sie hat eine kleine Farm von ihrem Onkel geerbt und will sie zu ihrem kleinen Paradies machen. Doch dann taucht der Kredithai McGrath auf und überträgt die Schulden ihres Onkels auf sie. Falls sie nicht zahlt, versteigert er ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden.
Und als ob es nicht noch schlimmer werden könnte, tauchen dann zwei von McGraths Schlägern auf, um sie zu „beschützen“.
Die Bärenwandler Killian und Ryan sollen für McGrath ein Auge auf Danita werfen. Aber sobald sie sie sehen, wissen sie sofort, was sie eigentlich wollen. Diese Frau mit ihren weichen Kurven ist ihre Gefährtin. Sie werden sie mit ihrem eigenen Leben beschützen, wenn es sein muss. Aber wird sie ihnen jemals vertrauen?
Gezwungen, im selben Haus wie die beiden Bären zu leben, hat Danita bald nur noch eines im Kopf. Sie kann nichts dagegen tun. Diese umwerfenden Männer, kräftig und muskulös, würden jede Jungfrau dazu bringen, ihr Höschen fallen zu lassen.
Aber gerade als die Funken fliegen und sich ihre Gefühle vertiefen, kommen McGraths wahre Absichten ans Licht, und die Bären erkennen, dass es nur einen Weg gibt, Danita zu retten. Und dieser Weg könnte sie alle das Leben kosten.
Dies ist eine eigenständige Geschichte in einer Reihe von Gestaltwandler-Menage-Liebesromanen. Die Bücher haben alle ein garantiertes Happy End und enthalten jede Menge Action und heiße Menage-Szenen mit zwei scharfen Gestaltwandlern.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2021
Inhaltsverzeichnis
Kapitel Eins – Danita
Kapitel Zwei – Killian
Kapitel Drei – Danita
Kapitel Vier – Ryan
Kapitel Fünf – Danita
Kapitel Sechs – Killian
Kapitel Sieben – Danita
Kapitel Acht – Ryan
Kapitel Neun – Danita
Epilog – Danita
Über T.S. Ryder
Bücher von T.S. Ryder
Ihre zwei Bären
Ein paranormaler Ménage à trois Liebesroman
Dreiecksbeziehung mit Gestaltwandlern Buch 2
T.S. Ryder
Copyright © 2021Heartbeat Reads - Alle Rechte vorbehalten.
Es ist in keiner Weise legal, Teile dieses Dokuments in elektronischer Form oder in gedruckter Form zu reproduzieren, zu vervielfältigen oder zu übertragen. Die Aufzeichnung dieser Publikation ist strengstens untersagt und jegliche Speicherung dieses Dokuments ist nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum:
Heartbeat Reads
Danita Valdez strahlte, als sie die Tür zu ihrer nagelneuen Scheune aufstieß. Zumindest war sie für sie neu. Die Tür fiel ab, als sie aufschwang, und die rostigen Scharniere lösten sich aus dem Rahmen. Sie schreckte leicht zusammen, zuckte aber mit den Schultern, als sie hindurchtrat, und blickte mit einem verlegenen Lächeln zu ihrer Pflegeschwester Amelia zurück.
„Das werde ich noch in Ordnung bringen. Neue Scharniere und Schrauben, keine große Sache. Vielleicht muss ich den Rahmen erneuern, aber das ist nicht schwierig. Das Haus hat ein bisschen Arbeit nötig, aber mir fehlt nur das Geld. Sobald ich meine Hypothek habe, werde ich die Ärmel hochkrempeln und mit ein bisschen Muskelschmalz wird alles perfekt.“
„Wenn du das sagst“, erwiderte Amelia kopfschüttelnd, als sie durch das Scheunentor trat. „Wenn du Hilfe brauchst, bin ich sicher, dass meine beiden Alphas ein paar Wölfe im Rudel finden können, die dir zur Hand gehen. Wir könnten dir auch ein Darlehen geben, wenn die Hypothek nicht alle deine Ausgaben deckt.“
Danita schüttelte den Kopf. „Das ist mein Zuhause, und ich werde es selbst auf die Reihe bringen. Wann hast du je erlebt, dass ich vor harter Arbeit zurückschrecke? Trotzdem ist das Kreditangebot natürlich nett, aber ich komme schon zurecht. Es gibt nur ein paar größere Reparaturen, die erledigt werden müssen, bevor ich meine Herde bekommen kann.“
„Bist du sicher?“
„Natürlich bin ich das. Also werde ich die Scheune herrichten, um meine Ausrüstung und mein Heu zu lagern, und draußen kommt direkt daneben die Alpakawiese hin. Drei Hektar. Ich habe bereits Maria, aber ich werde mehr brauchen, um erfolgreich zu sein. Und ich habe von einigen der anderen Farmer hier gehört, dass es nachts Probleme mit Bären und Pumas geben kann, was bei diesem großen Wald in der Umgebung zu erwarten ist, aber ich werde dafür sorgen, dass meine Tiere darauf trainiert sind, nachts hereinzukommen.“
„Sagtest du nicht, dass Alpakas aggressiv gegenüber Raubtieren sein können?“
„Hauptsächlich vor hundeartigen Raubtieren. Aber ich will lieber auf Nummer sicher gehen. Ich fange mit einer kleinen Herde an, aber wenn man Männchen und Weibchen zusammenbringt, weiß man, was passiert.“ Danita schenkte Amelia ein freches Lächeln und zwinkerte ihr zu.
Amelia schmunzelte. „Es ist sogar noch besser, wenn du zwei Männchen hast, die sich voll und ganz dir widmen. Wo wir gerade dabei sind …“
„Nein, ich habe keine festen Freunde. Und ich bin auch nicht auf der Suche nach einem. Ich habe genug, um mich zu beschäftigen. Dort drüben“, Danita zeigte in Richtung der Baumgrenze, um vom Thema abzulenken, „werde ich eine zweite Scheune bauen. Dort werde ich alles lagern, was ich zum Reinigen, Kardieren und Spinnen der Wolle brauche.“
Amelia schmunzelte. „Du hast wirklich viel Arbeit vor dir. Ein guter, kräftiger Mann an deiner Seite …“
„Ich habe schon ein halbes Dutzend Stellen, die sich meine Sachen ansehen wollen, sobald ich am Produzieren bin.“ Danita verschränkte die Arme. „Und …“
Amelia packte Danitas Arm und stieß einen kurzen Schrei aus. Ihre Augen waren groß wie Untertassen. Danita drehte sich auf dem Absatz um, um zwei riesige Bären aus den Bäumen auftauchen zu sehen. Jeder von ihnen war etwa doppelt so groß wie ein normaler Grizzly, mit Pranken so groß wie Radkappen und Köpfen so groß wie ein Kleinwagen. Einer war grau, der andere hellbraun.
„Oh, die beiden schon wieder.“
Danita runzelte die Stirn, um zu verbergen, dass ihr Herz beim Anblick der beiden einen Schlag aussetzte. Die beiden schlenderten an den Bäumen entlang, grunzten einander zu, stießen sich gelegentlich mit den Schultern an und machten schnaufende Geräusche, die wie Lachen klangen. Was es wahrscheinlich auch war.
Wenn Amelia nicht hier gewesen wäre, würde Danita sie innerlich anflehen, sich in ihre menschliche Form zu verwandeln. Vielleicht würde sie sich sogar ihrer Fantasie hingeben, wie sie zum Bauernhaus schlenderten und sie in einen Haufen Heu warfen, während sie sich mit ihr abwechselten. Sie mochte eine Jungfrau sein, aber prüde war sie nicht.
„Die beiden schon wieder?“ Amelia hob eine Augenbraue und sah sie an.
„Das sind nur ein paar Bärenwandler, die hier in der Gegend wohnen oder so. Sie hängen hier herum, seit ich eingezogen bin. Wenigstens sind sie diesmal in ihrer Bärengestalt. Manchmal laufen sie auch nackt herum.“ Danita spürte, wie ihr die Hitze in die Wangen stieg. „Nicht, dass sie nicht schön anzusehen wären, natürlich, aber ich möchte, dass dies eine familienfreundliche Farm ist, weißt du.“
Amelia grinste sie an. „Du solltest herausfinden, warum sie hier herumhängen. Denn wenn sie erst damit angefangen haben, nachdem du eingezogen bist, könnte es sein, dass sie es auf ein Schäferstündchen im Heu abgesehen haben!“
„Nur weil du Glück hattest und dir zwei Wölfe an Land gezogen hast, die mehr als glücklich sind, dich zu teilen, heißt das nicht, dass der Rest von uns auch so viel Glück hat.“
Danita seufzte enttäuscht, als die Bären wieder verschwanden. Selbst wenn sie bisher keine Fantasien über einen Dreier gehabt hätte, würden Amelias Geschichten darüber, wie umwerfend Sex mit zwei Männern auf einmal war, dafür sorgen, dass sie ihre Einstellung überdachte.
„Du hast vielleicht mehr Glück, als du denkst. Es gibt hier draußen keine Bärengestaltwandler-Gemeinschaft. Die beiden könnten einsam sein.“
Danita lächelte ihre Pflegeschwester an. „Vielleicht, aber ich habe im Moment keine Zeit für einen Freund, geschweige denn für zwei.“
„Sieh einfach zu, dass du Zeit hast, zu meiner Hochzeit zu kommen“, erwiderte Amelia. „Ich würde dich ja bitten, eine Brautjungfer zu sein, aber Timothy, Xavier und ich haben beschlossen, dass wir etwas Intimeres wollen. Die Hochzeitsgesellschaft besteht also nur aus uns dreien, und nur die Familie wird eingeladen.“
„Natürlich werde ich kommen.“ Danita lächelte ihre Pflegeschwester an. „Ich kann sehen, wie glücklich sie dich machen. Ich glaube, ich habe dich noch nie so strahlen sehen, wie du es tust, wenn du über sie sprichst. Ich würde deine Hochzeit um nichts in der Welt verpassen wollen.“
„Gut. Ich muss los, aber ruf mich an, okay?“ Amelia blickte zwischen der baufälligen Scheune und dem verfallenen Haus hin und her und schüttelte den Kopf. „Du hast eine Menge Arbeit vor dir, Dani. Wenn die Alphas und ich dir irgendwie helfen können …“
„Dann lasse ich es dich wissen.“
Sie küssten sich auf die Wangen, und Amelia ging. Danita warf einen Blick auf den Waldrand, aber die Bären waren schon weg. Ohne sich zu verwandeln und ihr einen Blick auf ihre strammen, muskulösen Ärsche zu gewähren. Wie unhöflich. Wenn sie schon einfach so ihr Grundstück betraten, konnten sie ihr wenigstens etwas zum Anschauen geben!
Sie machte sich auf den Weg zum Haus, um einen Blick auf eine durchgebrannte Lampe zu werfen, aber bevor sie auf der Veranda ankam, fuhr ein anderes Auto in ihre Einfahrt. Ein blauer Mercedes.
Danita fiel die Kinnlade runter. Was für ein schönes Auto! Sie hatte Mühe, ihre Augen wieder in den Kopf zu bekommen, als ein Mann in einem schnittigen marineblauen Anzug aus dem Auto trat – aus irgendeinem Grund trug er schwarze Lederhandschuhe. Er stammte eindeutig nicht aus der Gegend. Er war geschniegelt wir ein Harvard-Anwalt, ganz im Gegensatz zu den rauen Bauern, die sie als ihre Nachbarn kennengelernt hatte.
„Danita Valdez?“
„Ja. Kann ich Ihnen helfen?“
Der Mann lächelte. Seine Haut hatte diesen perfekten, sonnengebräunten Schimmer, den man von Leuten kennt, die ihre Zeit eher im Solarium als in der Sonne verbringen. Sein Haar war grau meliert. Die Art, wie er ging, hatte etwas Anmutiges, das sie an eine Katze erinnerte, die sich an ihre Beute heranpirscht. Sie erschauderte, als er näher kam.
„Dean McGrath.“ Er streckte seine Hand aus, und Danita schüttelte sie. „Es tat mir leid, vom Tod Ihres Onkels zu hören. Tragisch, dass ein Mann sich auf diese Weise das Leben nimmt.“
Danita zwang sich zu einem Lächeln, obwohl die Stimme des Mannes ihr eine Gänsehaut bescherte. „Ich danke Ihnen. Ich kannte ihn eigentlich nicht sehr gut. Trotzdem hat er mir gegeben, was ich schon immer gewollt hatte: Mein eigenes Land, um Farmerin zu werden.“
„Ja …“ Sein Blick schweifte über ihre frisch geerbte Farm. „Die Sache ist die, dass Ihr Onkel mir eine ganze Menge Geld schuldete. In der Größenordnung von fünfhunderttausend Dollar. Und da er mir dieses Geld geschuldet hat, gehört dieses Land technisch gesehen mir.“
Danita zog die Augenbrauen hoch. „Wie bitte? Ich versichere Ihnen, dass ich seine Finanzen sehr sorgfältig mit einem Anwalt durchgesehen habe und …“
„Wir wollen doch jetzt keine Anwälte einschalten, oder?“ McGrath lächelte sie an und ließ dabei seine großen Reißzähne aufblitzen.
Danita starrte sie an.
„Oh, ich Dummerchen.“ Er machte eine große Show daraus, die Reißzähne zu verwandeln, bis sie genauso groß waren wie seine anderen Zähne. „Ich bin ein Leopardenwandler, wissen Sie. Manchmal gieren meine Zähne einfach nach etwas, in das sie sich versenken können. Aber wie gesagt, ich bin sicher, dass wir beide das auch ohne unnötige Mittelsmänner regeln können.“
Ein Kredithai. Danita unterdrückte einen weiteren Schauer und die Haare in ihrem Nacken stellten sich auf. Sie sehnte sich danach, ins Haus zu rennen und die Tür zuzuschlagen, aber irgendwie wusste sie, dass ihn das nur dazu bringen würde, sich auf sie zu stürzen und etwas zu tun, das sie sich gar nicht erst vorstellen wollte.
