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Eine verzweifelte, kurvige Jungfrau UND ein Vampirkönig, der frisches Blut braucht, UND tödliche Monster und Feinde, die nur darauf aus sind, zu töten!
Die kurvige Sofia Velásquez ist verzweifelt und arm. Als der Vampirkönig ihr also eine Million Dollar pro Jahr anbietet, um seine neue Blutspenderin zu sein, zögert sie nicht.
Sie muss nur aufpassen, dass sie nicht jedes Mal in Ohnmacht fällt, wenn er seine strammen Bauchmuskeln und seinen halb nackten Körper zur Schau stellt.
Aaron, der König der Vampire, ist der Traum einer jeden Frau. Groß und breitschultrig, strahlt sein Körper Kraft und Selbstbewusstsein aus. Er bekommt alles, was er will. Und was er will, ist seine neue Blutspenderin und ihre Kurven. Er kann sie einfach für sich beanspruchen, oder?
Ähm, falsch. Es stellt sich heraus, dass der Weg zur Liebe mit Flüchen, Tränken, Hexen und Monstern gepflastert ist. Und sie alle haben es auf Sofia und Aaron abgesehen.
Kann Aaron Sofia vor dem Bösen beschützen? Werden sie alles für eine Chance auf Leben riskieren? Und kann Sofia Jungfrau bleiben und gleichzeitig schwanger werden?
Es ist an der Zeit, dass Aaron zeigt, was er wert ist. Er ist der König, und sie sind dabei herauszufinden, was das bedeutet.
Dies ist eine eigenständige paranormale Liebesgeschichte in einer Reihe von Vampirkönig-Liebesromanen. Die Bücher haben alle ein garantiertes Happy End und handeln von jeder Menge Action, heißen Vampiren, sinnlichen Szenen und Schwangerschaften.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2021
Inhaltsverzeichnis
Kapitel Eins – Aaron
Kapitel Zwei – Sofia
Kapitel Drei – Aaron
Kapitel Vier – Sofia
Kapitel Fünf – Aaron
Kapitel Sechs – Sofia
Kapitel Sieben – Aaron
Kapitel Acht – Sofia
Kapitel Neun – Aaron
Kapitel Zehn – Sofia
Über T.S. Ryder
Bücher von T.S. Ryder
Die Jungfrau des Vampirkönigs
Ein paranormaler Vampirroman
Die Chroniken des Vampirkönigs Buch 5
T.S. Ryder
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Impressum:
Heartbeat Reads
Hellblaue Augen leuchteten in der Dunkelheit, als der Vampirkönig in das Schlafzimmer der schlafenden Frau schlüpfte. Er schlich sich an das Himmelbett heran und strich die hauchdünnen Vorhänge beiseite. Wie immer, wenn er sie sah, ging ihm das Herz auf. In solchen Momenten erwartete er fast, dass es wieder zu schlagen begann und dass die Liebe, die seine Brust wärmte, sich mit einem Ansturm von Blut in seinem Körper ausbreitete.
Aber das geschah natürlich nicht. Seine Ärztin, eine Hexe, hatte einige der Eigenschaften, mit denen seine Art verflucht war, abschwächen können, zum Beispiel konnte er draußen im Sonnenlicht herumlaufen, aber seinen Herzschlag konnte sie ihm nicht zurückgeben. Es gab bestimmte Arten von Magie, die es einem Vampir erlauben konnten, wieder menschlich zu werden, aber falls das mit ihm passierte, käme das ganze Königreich ins Wanken.
Aaron schlüpfte unter die Decke und schmiegte seinen Körper an den seiner schlafenden Braut. Na ja, im Moment war sie zwar noch seine Verlobte, aber schon bald würde Sofia Velásquez seine Ehefrau sein. Sie war wunderschön und hatte unglaubliche Kurven. Ihre kolumbianische Herkunft zeigte sich in ihrer beigen Haut mit warmen, erdigen Untertönen. Ihr dichtes, glänzendes Haar fiel ihr wirr ins Gesicht, und ein paar Strähnen flatterten in dem Windhauch, der ihr Atem erzeugte.
Der Vampir zog sie fest an sich. Er liebte es, wie weich und warm sie in seinen Armen war. Ein entschlossenes Grinsen erhellte sein Gesicht, als er an ihrem Nacken knabberte. Seine Aktionen wurden mit einem Stöhnen belohnt. Wie immer drehte seine Frau ihr Gesicht zu ihm und lächelte verschlafen, als sie seinen Kuss begrüßte.
„Guten Morgen, meine Liebe“, flüsterte Aaron und ließ seine Hände an ihrem kurvigen Körper hinunterwandern, um ihre Hüften zu ergreifen. „Wie hast du geschlafen?“
„Gut.“ Sofia lächelte ihn an, die Augen noch halb geschlossen. „Und jetzt raus mit dir.“
Aaron gluckste und küsste ihren Hals. „Warum?“
„Du weißt ganz genau, warum. Ich schlafe erst nach der Hochzeit mit dir.“
„Es kann gut sein, dass ich vorher sterbe, wenn ich so lange warten muss, um dein Blut zu kosten. Wie wäre mit einem kleinen Schluck?“
Sofia löste sich von ihm und schüttelte den Kopf. Obwohl sie versuchte, ernst zu schauen, zuckten ihre Mundwinkel. „Ich weiß ganz genau, wozu das führt. Als wir angefangen haben, uns zu treffen, habe ich meiner Mutter versprochen, dass ich mich nicht von deinen Vampirtricks dazu überreden lasse, dir meine Jungfräulichkeit zu schenken, bevor wir richtig verheiratet sind, und ich werde dieses Versprechen halten. Also verschwinde, Aaron. Du hast ein Jahr durchgehalten, du kannst noch ein paar Tage warten.“
Aaron seufzte enttäuscht. Er hatte nicht erwartet, dass sie ihre Meinung änderte … und ehrlich gesagt, nachdem er sie so gut kennengelernt hatte, würde er, sollte sie doch ihre Meinung ändern, den Verdacht hegen, dass irgendeine Art Magie im Spiel und sie nicht Herrin ihrer selbst war.
„Okay, ein bisschen kann ich mich noch gedulden“, räumte der König ein. „Aber ich brauche Hilfe bei der Entscheidung, für welche Wohltätigkeitsorganisation ich heute spenden soll.“
Sofia zog sich die Decken über die Brust, auch wenn buchstäblich nichts zu sehen war. Sie hatte sich angewöhnt, alte Flanellhemden statt eines der vielen Nachthemden zu tragen, die er für sie gekauft hatte. Es war ihre Art von Rebellion, sagte sie. Sie bestand auch darauf, dass er einen Monat lang vor der Hochzeit jeden Tag so viel für wohltätige Zwecke spenden sollte, wie er für die Hochzeit ausgeben würde.
Zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Hochzeit stattfinden würde, wäre er um fast drei Milliarden Dollar ärmer. Selbst für ihn war das eine beträchtliche Menge Geld. Aber er war nicht nur ein König. Er besaß fast fünfzig Unternehmen, die in der Entwicklung erneuerbarer Energien bis hin zu elektronischen Technologien tätig waren. Je nachdem, wie sich die Aktien entwickelten, würde er das Geld innerhalb eines Jahres wieder reinbekommen. Und eigentlich brauchte er auch gar nicht so viel Geld.
Sofia legte den Kopf schief, während sie ihn musterte. „Hast du schon an die Tafel gespendet?“
„Nur die normale monatliche Spende.“
„Dann gib ihnen eben etwas mehr“, sagte seine menschliche Verlobte und nickte, als wäre es bereits beschlossen. „Die Tafeln haben meine Brüder und Schwestern vor dem Verhungern gerettet, als Papa sich den Rücken gebrochen hat und Mama mitten in der Chemotherapie steckte. Sie haben unsere Unterstützung verdient.“
Aaron nickte zustimmend. „Dann also die Tafel. Du hattest doch vor, heute deine Familie zu besuchen, oder?“
Sofia nickte. „Und ich spüre deine Hand auf meinem Oberschenkel, denk nicht einmal daran, sie höher zu bewegen.“
Mit einem Grinsen spreizte der König seine Finger ein wenig höher. Sofia kreischte und schlug ihm auf die Hand, bevor sie aus dem Bett sprang. Sie schüttelte den Kopf und wedelte mit zusammengekniffenen Augen mit einem Finger nach ihm.
„Äh-äh. Daraus wird nichts, Vampir-Junge. Hast du nicht einen Caterer, den du terrorisieren kannst?“
Aaron runzelte die Stirn. „Das müsste ich nicht, wenn sie nicht ständig schreckliche Vorschläge machen würden. Nur weil ich ein Vampir bin, heißt das nicht, dass ich Blutwürste und Blutorangen auf meiner Hochzeitsfeier haben will.“
Sofia lachte und warf ein Kissen nach ihm. „Ich meine es ernst. Du musst von hier verschwinden. Ich habe in einer Stunde eine Anprobe für mein Kleid, und ich will nicht, dass du es vor der Hochzeit siehst. Außerdem muss ich mich auch fertig machen, und ich will nicht, dass du mich vor unserer Hochzeitsnacht siehst.“
Der König verbeugte sich vor seiner zukünftigen Königin, sprang über das Bett und küsste sie ein letztes Mal, bevor er ging. Der sehnsüchtige Seufzer, der Sofia entwich, als sich die Tür schloss, hätte ihn fast dazu gebracht, seine Meinung zu ändern, aber er ignorierte seine Instinkte und ging hinunter in die Küche. Er hatte für ihr Festmahl die besten Köche der Welt engagiert, und keiner von ihnen machte seinem Ruf im Moment alle Ehre …
Er war schon fast in der Küche, als ein leichter, aber seltsamer Geruch ihn zum Stehenbleiben zwang. Er war stark und ein wenig bitter. Wie der Geruch von Vanilleextrakt, der den Geschmack überdecken sollte. Aaron drehte sich auf dem Absatz um und schlug zu. Seine Faust traf auf einen weichen, warmen menschlichen Körper. Ein Ächzen antwortete ihm und er stellte fest, dass es eine Frau war. Sie schrie, während sie ein Messer in seine Richtung stieß.
Aaron zuckte zusammen, als sich das Messer in seine Rippen bohrte. Er ergriff das Handgelenk der Frau und zog das Messer heraus. Sein Stirnrunzeln verwandelte sich in einen wütenden Blick, als er den schwärzlichen Fleck auf seinem Hemd sah. „Na toll, das ist ruiniert. Super. Du gehörst zu dieser radikalen Hexengruppe, die die Vampire vertreiben will, oder?“
Die Frau starrte ihn mit großen Augen an. Er konnte hören, wie ihr Herz klopfte.
„Lass mich raten“, fuhr er fort und riss ihr das Messer aus der Hand. Er schnupperte an der Klinge. „Wermut? Es soll gegen Dämonen helfen. Ich bin kein Dämon, und es gibt kein bekanntes Gift, das gegen Vampire wirkt. Die Leute über dir hätten das wirklich wissen sollen.“
„Lass mich los“, röchelte die Frau, drehte ihre Hände hin und her und versuchte, sich zu befreien.
„Das war wohl nur eine Art Probelauf.“
Aarons Blick wurde schärfer. Diese radikalisierten Hexen wurden langsam lästig. Er war seit der Amerikanischen Revolution König der Vampire, und nur seinem Handeln war es zu verdanken, dass sich die schrecklichen Ereignisse von Salem in ihrer Gemeinschaft nicht wiederholt hatten. Aber anscheinend bedeutete die Tatsache, dass er verlangte, dass ihr Magiegebrauch reglementiert wurde, dass er für diese kleine Gruppe ein Tyrann war. Wie lange noch, bis die Radikalen es für alle ruinierten?
„Du schleichst dich also mit einem nutzlosen Gift in meinen Palast … Nein, es macht keinen Sinn, dass diese Leute dich mit Wermut schicken, nicht, wenn die Chance bestand, dass du tatsächlich erfolgreich sein könntest. Arbeitest du allein, Mädchen?“ Aaron verstärkte seinen Griff um ihr Handgelenk. Sie schlug gegen seine Rippen, aber er spürte es kaum. Vampire waren viel, viel stärker als die Menschen, die sie früher gewesen waren. „Nun, wir werden deine Geschichte noch früh genug herausfinden.“
„Lass mich los, du Monster! Du wirst mein Blut nicht trinken, ich habe monatelang Arsen und Kobragift getrunken, jeder Tropfen meines Blutes wird dich töten!“
Aaron widerstand dem Drang, die Augen zu verdrehen, als er sie in das Sicherheitsbüro dieser Etage zerrte. Die beiden Wachen darin hatten ihre Arme umeinandergeschlungen und küssten sich leidenschaftlich. Sie sprangen auseinander, als er die kleine Hexe hineinzog, und versuchten hastig, ihre Kleidung in Ordnung zu bringen.
„Bringt diese Möchtegern-Attentäterin in den Kerker und schickt einen Arzt, der sie sich ansieht. Sie vergiftet sich schon seit Monaten. Und wenn ihr das erledigt habt, meldet euch bei euren Vorgesetzten zur Bestrafung und Versetzung. Es ist mir egal, was ihr in eurer Freizeit macht, aber wenn ihr im Dienst seid, seid ihr im Dienst.“
Eine der Wachen neigte den Kopf und nickte. „Ja, Sir. Auf der Stelle, Sir.“
„Ihr könnt mich hier nicht festhalten!“, kreischte die Hexe.
„Doch, bis zu deinem Prozess kann ich das“, entgegnete Aaron kühl. „Schafft sie weg.“
Nachdem die beiden Wachen weg waren, fischte Aaron sein Handy aus der Tasche und befahl seinem Sicherheitschef, neue Wachen für die Etage zu schicken. Er setzte sich hin, um auf die Ablösung zu warten, und betrachtete stirnrunzelnd die Bilder der Sicherheitskameras. Die radikalisierten Hexen wurden immer dreister, und das brachte nicht nur sein Leben in Gefahr, wie dieser Vorfall bewies, sondern verursachte auch politische Probleme für ihn.
Es hatte bereits mehrere Vorfälle gegeben, bei denen Magie gegen die menschliche Bevölkerung in der Stadt eingesetzt wurde.
