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Ein junges Mädchen mit einer katastrophalen Kindheit stößt in einer Firma bei der Sie sich beworben hat auf Ihren Traummann.Es ergibt sich eine romantische Liebe,wenn da nicht die geheimnisvolle Stiefmutter des Juniorchefs gäbe,die viele Geheimnisse und kriminelle Machenschaften in Ihrem Kopf hat, und auch mit Ihren kriminellen Machenschaften schon viel erreicht hat,was erst nach und nach ans Licht kommt.Für das junge Paar ist es nicht einfach,aber Sie versuchen dem ganzen auf die Schliche zu kommen!
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Seitenzahl: 77
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Stephanie Leukel
Grosse Liebe, gemeine Intrigen
Wie alles begann!
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Intrige
Impressum neobooks
Und wieder einmal hatte Sie es geschafft uns allen mit ihrem Bösartigen erschreckenden Blick Angst einzuflößen. Diese Frau war nicht die für die sie sich ausgab, sie war viel schlimmer und nahm für ihre Ziele so einiges in kauf, da bin ich mir sicher, aber wir würden es schaffen Ihr auf die Spur zu kommen, Ihr und ihrem Plan!
Es begann alles vor 4 Jahren. Ich lernte meinen Freund auf der Arbeit kennen. Ich habe zu dem Zeitpunkt als ich Ihn kennenlernte aber niemals daran geglaubt dass aus uns mal ein Paar werden würde. Er ist Juniorchef in einem großen Betrieb. Seine Mutter hatte diesen Betrieb damals von seinem Vater geerbt, auf für mich immer noch mysteriöse Art. Andreas, so heißt mein Freund, ich war schon beim Vorstellungsgespräch von Ihm begeistert. Ich habe mich damals in dem Betrieb als Sekretärin beworben, und hoffte in diesem gut laufenden Unternehmen Fuß fassen zu können. Ich war unendlich aufgeregt als ich Ihn sah. Die Lage war an sich schon angespannt da ich sehr nervös wahr, und als ich Andreas da sah, ich wahr hin und weg von Ihm. Ein junger Mann, schätzbar um die 25 Jahre alt, gestylte Haare und einen schicken Anzug. Ich fing schon an zu schwitzen als er mir zur Begrüßung die Hand gab. Er hatte meine Bewerbungsunterlagen in der Hand, und fragte mich wie gut ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könnte! Das ganze Gespräch dauerte gar nicht so lange, wir waren uns beide schnell einig und ich bekam die Stelle wenn auch zuerst nur mündlich zugesagt. Andreas meinte zu mir das er das mit seiner Stiefmutter noch besprechen muss, da ihr die Firma gehörte Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinerlei Ahnung auf was schreckliches ich mich einlasse, also freute ich mich zumindest über die mündliche Zusage, und freute mich genauso darauf diesen sympatischen hübschen Mann bald wieder zu sehen.
Ich selber komme aus eher schlechten Verhältnissen. Meine Eltern haben sich schon während meiner Kindheit getrennt. Mein Vater ist Alkoholiker, und es gab oft Gewalt in unserer Familie. Gerade wenn mein Vater viel getrunken hatte, und meine Mutter zu ihm sagte Schatz es schickt jetzt denk an unsere Tochter, wenn sie das mitbekommt. Ich habe meine Eltern oft streiten gehört, aber an einem Abend war es besonders schlimm. Ich lag in meinem Bett, ließ noch ein Buch. Ich hörte meinem Papa wie er andauernd meine Mama anschrie. Mama schrie zurück er solle das lassen sie will das nicht. Eigentlich wahr ich solche Streitereien zwischen meinen Eltern gewöhnt, aber diesmal kling es irgendwie anders und der Streit ging viel länger als sonst. Normal legte mein Papa sich schnell ins Bett wenn er zu viel getrunken hatte, aber dieses mal nicht. Da es mich doch neugierig machte warum sie sich streiten, ging ich aus meinem zimmer und schlich mich an die Wohnzimmertür die einen Spalt offen stand. Meine Mutter sagte zu meinem Vater ich halte das alles nicht mehr aus, das zwischen uns geht nicht mehr ich möchte mich von dir scheiden lassen. Was hatte sie da gesagt ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Voller Wut ging ich damals ins Wohnzimmer und sah meine Mama sie wahr am heulen. Ich fragte was los ist warum sie sich von Papa trennen will, doch bevor sie zu Wort kahm meinte mein Papa, Kind schau sie dir an deine tolle Mutter. Ich gehe für euch arbeiten Tag für Tag und was macht Sie , Sie kommt mir mit Scheidung. Meine Mutter wollte gerade anfangen zu reden, sie meinte zu mir du bist alt genug um zu verstehen, dein Papa ist krank sehr krank, ich habe angst um dich und just in diesem Moment erhebet mein Vater die Hand und haute ihr eine runter. Sie weinte und schrie und blutete an der Nase.
Ich lief weinend unter Schock in den Flur die Treppe runter zu einer Mitbewohnerin des Hauses, klingelte und klingelte. Im Nachthemd machte Sie mir die Tür auf und fragte was los sei, was wir den überhaupt da oben für einen Krach machen. Ich war immer noch völlig unter Schock aber ich schaffte es irgendwie zu erklären was bei uns oben vor sich geht. Sie wollte mich nicht wieder dort hoch lassen, sie rief die Polizei an, und machte mir einen Tee. Wenig später kahm die Polizei und auch ein Notarzt. Die Polizisten nahmen meinen Vater mit auf das Polizeirevier, und meine Mutter musste zu Beobachtung in das Krankenhaus. Ich blieb diese Nacht bei der Mitbewohnerinnen, doch schlafen konnte ich überhaupt nicht. Immer wieder hatte ich die Worte meiner Mutter im Ohr, und die Bilder wie mein Papa zuschlug und meiner Mutter das Blut aus der Nase lief. Ich fragte mich immer wieder wie es soweit kommen konnte, oder ob mein Vater meine Mutter schon öfter geschlagen hatte, das würde zumindest erklären wo Sie die andauernden Kratzer und blaue Flecken her hatte, wenn ich Sie immer darauf ansprach , meinte Sie immer Sie hätte sich hier und dort gestoßen oder es kahm von ihrer Sportgruppe. Vielleicht waren das immer nur Ausreden und mein Vater hatte sie schon mehr als einmal geschlagen, aber warum tut er sowas. Es gab bei den beiden immer nur Streit wenn mein Papa von der Arbeit kam und sich seine Bierflasche aufmachte.
Am nächsten Tag fuhr mich meine Mitbewohnerin zu meiner Mutter ins Krankenhaus. Ihr ging es zum Glück schon viel besser, aber Sie sagte mir das sie es ernst meinte mit der Trennung von Papa, das ich es irgendwann verstehen würde, aber ich jetzt noch zu klein wäre um es zu verstehen. Am nächten Tag kahm meine Mama aus dem Krankenhaus wieder nach Hause, und ich habe mich riesig gefreut das Sie wieder bei mir wahr. Von meinem Papa wusste ich nicht wo er ist, ich habe ihn nicht mehr gesehen seit dem die Polizisten ihn mitgenommen haben. Meine Mutter hatte mir aber erklärt dass er krank sei, dass er das mit den Schlägen nicht mit Absicht gemacht hat, aber dass er lange zeit jetzt in eine Klinik für kranke müsse. Natürlich habe ich meine Mama gefragt wann wir Ihn besuchen gehen, aber sie senkte nur den Kopf und schaute mich an. Ich fragte sie nochmal sie sagte dass er zu weit weg wäre und dass wir dort nicht hinkönnten. Da ich es nicht besser wissen konnte gab ich mich mit dieser Aussage einverstanden!
Ich gewöhnte mich an den zustand das ich mit meiner Mutter alleine wahr. Ich ging zur Schule, meine Mama arbeiten und ich wurde älter. Oft habe ich meine Mama noch gefragt wann Papa wieder kommt, oder warum er sich gar nicht bei mir meldet. Seit dem Vorfall waren schon 2 Jahre vergangen. Sie gab mir immer noch keine Antwort darauf. Die Zeit ging einfach weiter auch ohne Ihn. Als ich 11 Jahre alt wahr kahm ich von der Schule nach Hause. Meine Mama wahr schon da und hatte ein leckeres Essen gekocht, darüber wunderte ich mich schon ein bisschen, da es eigentlich solches Essen bei uns nur am Sonntag gab, an den anderen Tagen nicht da wir nicht viel Geld hatten. Meine Mutter hatte nur eine Teilzeitstelle, und wir konnten uns nicht viel leisten. Wir gehöhrten zu dem armen Volk die in einem Block in einer nicht gerade schön eingerichteten Wohnung wohnten. Als wir am Tisch saßen, fragte ich meine Mama warum es heute so ein leckeres Essen gab , das es doch noch gar nicht Sonntag sei. Sie meinte dass Sie mit mir reden müsse. Gespannt hörte ich zu. Sie erklärte mir dass sie jemand neues kennengelernt hatte. Im ersten Moment machte ich mich lustig darüber und sagte zu ihr, ja ehrlich hast du eine neue Freundin zum ausgehen kennengelernt, kein Problem geht ihr aus ich bin alt genug und kann alleine zu Hause bleiben. Meine Mutter musste grinsen, machte dann aber wieder ein ernstes Gesicht. Sie sagte nein ganz so ist das nicht, es ist ein Mann. Ich wahr außer mir und sagte das sie doch Papa hat das er irgendwann wieder gesund sein wird, das er auch wenn es lange dauert irgendwann wieder für uns da sein wird. Sie schüttelte den Kopf zu einem nein. Das verstand ich gar nicht. Obwohl ich doch mit meinem Alter schon viel verstand Sie ist immer wenn ich nach Papa gefragt habe bei der Version geblieben das Papa sehr krank ist, das Er erst aus der Klinik darf wenn er wieder ganz gesund ist. Davon mal abgesehen das das ja schon ein paar Jahre her ist mit dem Vorfall, warum sollte sich Mama aber einen neuen Freund suchen wenn sie wusste das Papa irgendwann wieder da ist. Da konnte wohl was nicht stimmen und ich wollte mir auch nicht weiter Ihre Lügen anhören. Ich sagte ihr dass Sie mir die Wahrheit über Papa sagen solle. Sie senkte wieder den kopf, und gab mir keine Antwort, dann wollte Sie wieder anfangen. Kind dein Papa ist sehr..., ich unterbrach Sie und sagte ich bin nicht mehr das kleine Kind das nichts versteht, oder alles glaubt sag mir die Wahrheit was mit Papa ist!
