Mylosh - Stephanie Leukel - E-Book

Mylosh E-Book

Stephanie Leukel

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Beschreibung

Ein Msteryöser Kater,der zu manchen Zeiten, ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag legt.Die Besitzer dieses Katers,sind von dem Verhalten eher genervt,aber der Freund, der Familie beschäftigt sich dafür umso mehr mit Mylosh,und steigert sich in das alles rein.Er vergisst dabei so manches,und riskiert viel, um dem Geheimnis des Katers auf die Schliche zu kommen.So steht er irgendwann vor dem kompletten aus!Ob er das alles wieder in den Griff bekommt,und ob er Myloshs Geheimnis lüften kann?

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Seitenzahl: 139

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Stephanie Leukel

Mylosh

The Cat siet the Risk

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Mylosh- The Cat siet the Risk

Impressum neobooks

Mylosh- The Cat siet the Risk

Konnte das sein? Warum sitzt Mylosh nun vor dieser Haustür? Er ist gar nicht dort weg zu kriegen, und sein Gemaue geht einem echt auf die Nerven! Was ist nur mit diesem, eigentlich so schönen weißen Kater los? Nacht für Nacht legt er einen langen Streifzug durch das kleine Dörfchen zurück. Manchmal, sieht man Ihn nur daher laufen. Hier und da mal auf die Lauer gelegt, oder auch einfach mal am Mäuse fangen. An manchen Tagen, ist dieser Kater, aber ein reines Nervenbündel. Er sitzt vor irgendwelchen Haustüren, und maute als würde ein kleines Kind schreien!

Viele Dorfbewohner, glauben dass mit diesem Kater etwas nicht stimmt. Ob er vielleicht krank ist? Oder ob er hungrig ist? Er ist, in unserem kleinen Dorf, schon jedem bekannt, und viele haben Mitleid mit diesem Kater, und stellen Ihm des Nachts, auch Essen vor die Tür. Also ein Hungerproblem kann er eigentlich gar nicht haben!

In unserem kleinen Dorf ist alles sehr idyllisch, ruhig und friedlich. Die Bewohner kennen, und mögen sich alle untereinander. Eines Tages ist eine junge Familie in unser Dorf gezogen. Eine Familie mit 2 kleinen Kindern, und einer kleinen Babykatze. Ich selber habe gesehen, dass sie sie beim Einzug in Ihr Haus, in einem Katzentransportkorb hatten. Schnell hat auch diese Familie, in unserem Dorf anklang gefunden. Das Paar ist sehr sympathisch, und konnte schnell, die Herzen der Bewohner gewinnen. Auch die beiden Kinder, die diese Familie hatten, waren 2 sehr nette! Als ich selber an einem schönen sonnigen Tag, so durch das Dorf gelaufen bin, traf ich auf die Familie, die gemütlich in ihrem Garten saß, und grillte. Sie haben mich direkt auf ein kaltes Bier eingeladen, und das konnte ich natürlich nicht ablehnen. Es war ein sehr gemütliches beisammen sein, und ich fühlte mich, in der Nähe dieser netten Familie sehr wohl. Diese Familie passte in unser kleines Dorf! Sie haben sich hier ein kleines Einfamilienhaus, schön eingerichtet, und haben sogar die Ausenfassade, dieses doch in die Jahre gekommenen, alten Häuschens, neu gemacht. Ein gemütlicher kleiner Garten, der auch einen neuen Zaun und ein paar lieblichste aussehenden Blumen bekommen hat. Die beiden Kinder der Familie, sie waren 4 und 8. Zwei ganz liebe.! Sie spielten in dem Garten Fußball, und freuten sich über den schönen Garten, in dem sie spielen konnten. Tom, der größere der beiden Jungs, erzählte mir, dass sie vorher in einer großen Stadt gewohnt haben. Da war es immer laut, und sie hatten keinen Garten zum spielen. Dann sagte er mir noch:“Auch unser Kater Mylosh hat sich da nie wohlgefühlt!“ Verstehen konnte ich das nicht ganz, denn ich habe ja den Kater in seinem Transportkorb gesehen, als die Familie eingezogen war, aber seitdem habe ich diesen Kater auch nie draußen entdecken können, und war mir dadurch sicher, dass es eine Hauskatze ist. Da macht es doch aber für einen Kater keinen Unterschied, ob er in einer Stadt, oder in einem Dorf, in der Wohnung ist. Da ich selber sehr Katzenlieb bin, und mich das jetzt doch fragend machte, sprach ich auf diese Aussage, Tom´s Mutter an. Sie erklärte mir, dass sie nicht genau wüßte, was mit Mylosh los ist. Er wäre eine reine Albino Katze, er sei aber komischerweise, von dem Züchter, fast für Geschenkt bekommen haben. Einen Grund dafür, warum er so eine schöne Katze mehr oder weniger verschenkt, hätte dieser nur gemeint, das ihm die Katzen zu viel werden, und er sie dadurch so schnell wie möglich loswerden will. Sie sagte:“ Ich habe das als Grund so hingenommen, und es war mir auch ehrlich gesagt egal, den ich hatte mich ab dem ersten Moment, in unseren kleinen Mylosh verliebt!“ Sie sagte aber weiter:“Wir haben gemerkt ,das mit Mylosh aber irgendetwas nicht stimmt, denn als wir Ihn in der Wohnung, in der Stadt hatten, gab es ganz oft Tage oder Nächte in denen er sehr komisch war. Er lief durch die Wohnung und maute, wie als wenn Ihm ganz schrecklich etwas weh tun würde!“ Sie erklärte mir weiter, dass sich Mylosh in solchen Momenten gar nicht mehr ablenken oder beruhigen lassen hat. Dass er von Fenster zu Tür, von Tür zu Fenster ist, hat daran gekratzt, und immer weiter geschrien. Sie meint:“Wir dachten immer ,das er da draußen irgendetwas sieht oder hört, was ihn so verrückt machte, aber immer wenn wir dann selber schauten, war da absolut nichts zu sehen.“ Nach einiger Zeit, sind wir dann mit Ihm zu einem Tierarzt ,da uns das ganze nicht nur schrecklich auf die Nerven ging, sondern wir uns auch ernsthafte Gedanken über Mylosh machten, aber auch der Tierarzt konnte nichts feststellen, und meinte nur zu uns ,das der Lärm der Stadt vielleicht für Mylosh ungewohnt ist, er diesen Lärm nicht vertragen kann“. Das hatte ich so ja auch noch nicht gehört, eine Wohnungskatze die den Lärm der Stadt nicht verträgt, und deshalb zu völlig unterschiedlichen Zeiten, durch die Wohnung tigert. Laut dem, was ich der Besitzerin entnehmen konnte, machte Mylosh das in abständen, manchmal minutenlang. Es kam auch schon vor, das er das über einen längeren Zeitraum gemacht hat. Da konnte mit dem Kater, doch absolut irgendwas gar nicht stimmen. Ich selber habe auch 2 Katzen in meinem Haus, aber die haben sowas noch nie gemacht, aber auch ich als Katzenerfahrener Mensch, habe von anderen Fällen, die so ein Verhalten haben, noch nie etwas gehört. Ich fragte ganz freundlich, ob ich rein aus Neugier, diesen Kater einmal sehen dürfte. Es ging mir nicht darum, dass ich diesen Kater ansehen wolle, was mit Ihm los ist, nein, eher war es das allgemeine Interesse, an diesem Kater. Einen ganz weißen Albino Kater, habe ich nämlich in meinem Leben auch noch nicht gesehen. Ziemlich neugierig folgte ich ins Haus! Auch drinnen, in dem Haus, staunte ich nicht schlecht. Die Familie hatte das hier ja alles so gemütlich, und herzhaft eingerichtet. Ich kenne dieses Haus schon sehr lange. In diesem Haus hatte damals ein altes Ehepaar gelebt, bei denen ich öfter zu Besuch gewesen bin. Bei denen, sah das ganze Haus aber noch sehr alt, und renovierungsbedürftig aus. Ist auch klar, denn das alte Paar hatte nicht viel Geld, und sie wollten auch nie Hilfe annehmen, wenn man Ihnen helfen wollte. Jetzt sah das Häuschen völlig verändert aus. Alle Löcher waren zu, alles neu tapeziert, neue warme Farben, und edle Parkettböden. Gerahmte Bilder der Familie, gaben dem ganzen Haus etwas Einladendes und Gemütliches. Frau B.sagte mir das sie das alles viel Zeit und Geld gekostet hätte, aber das es Ihnen so absolut gefällt, und die Familie stolz auf ihr eigenes, kleines Häuschen war. Dann betraten wir das Wohnzimmer. In dem Wohnzimmer stand eine große, schwarze Ledercouch, und ein riesen LCD Fernseher. Man konnte davon ausgehen, dass diese Familie nicht gerade wenig verdiente, aber das geht mich nichts an. Man merkt dieser Familie auf jeden Fall nicht an, das sie irgendwie eingebildet oder hochnäsig wirken. Im Wohnzimmer sah ich ein kleines rotes Körbchen, und einen Kratzbaum, der bis zu der Decke ging. In dem Körbchen lag ein kleiner weißer Fellkneul, so sah es für mich auf den ersten Blick aus. Frau B.rufte leise:“ Mylosh, mein süßer Mylosh, wir haben Besuch!“ Der Kater hob den Kopf, und schaute mich ganz verschlafen an. Dann streckte er sich zu allen Seiten, kletterte aus seinem Körbchen, und ging zu seinem Frauchen. Ein leises mauen war zu hören. Frau B. nahm Mylosh hoch, und schmuste erstmal mit Ihm. Ich dachte ich traue meinen Augen nicht, so einen wunderschönen Kater hatte ich ehrlich noch nicht gesehen! Mylosh war ganz ehrlich schneeweiß, und hatte ein grell grünes Auge, und ein blaues. Eine Schönheit, ganz ehrlich. Er schnurrte ganz glücklich und zufrieden, als ich ihn am Hals streichelte. Er schien echt nicht, als wäre er krank, oder hätte hunger. Auch wo Frau B. ihn runtergelassen hat, fing Mylosh sofort an mit seinem Wollknäuel zu spielen, und flitzte damit durch das ganze Wohnzimmer. Leider ist es spät geworden, und ich musste mich mal wieder auf den Heimweg machen. Ich verabschiedete mich von Frau B., und ging durch den Garten, um mich auch von dem Rest der Familie zu verabschieden. Tom fragte mich, ob ich schon gehen müsse, ob ich nicht zum essen bleiben möchte, da Herr B. ja im Garten am grillen war. Ich musste das leider verneinen, und sagte Tom:“Meine Frau und meine Tochter warten auf mich mit dem Abendessen, ich wollte schon längst zurück sein. Wenn das nicht mal wieder Ärger mit meiner Sandra gibt“. Dabei musste ich lachen, und auch der Rest konnte sich das lachen nicht verkneifen. Tom fragte mich wie mir Mylosh denn gefallen hat, und ich meinte zu Ihm:“Junge, sei stolz, auf einen so wunderschönen Spielgefährten, und pass immer gut auf Ihn auf!“ Ich klopfte Ihm auf die Schulter, und streichelte dem kleinen Alexander zum Abschied über den Kopf. Als ich zu Frau B. auf Wiedersehen sagen wollte, meinte sie zu mir, ich solle das mit dem Sie lassen, sie hieße Michaela, und Ihr Mann, das wäre der Michael. Ich grinste und sagte:“ Ich bin der Gregor, und bedanke mich für die Gastfreundlichkeit, aber das nächste Mal lade ich euch zu uns nach Hause ein!“ Dann ging ich des Weges, in Richtung nach Hause. Zu Hause angekommen, stand das Essen bereits auf dem Tisch, und meine Tochter Sandra, und meine Frau Sabine saßen schon an dem gedeckten Tisch. Ich entschuldigte mich, und erklärte warum ich so lange unterwegs gewesen bin. Meine Frau verzeihet mir, und musste lachen, da es mal wieder um eine Katze ging.Das war Ihr nichts neues, denn wie oft kam ich zu spät heim, wenn ich draußen, auf der Straße, eine Katze gesehen habe. Sie kannte mich zu gut, denn selbst bei jeder Straßenkatze bei uns im Dorf, blieb ich stehen, und musste erstmal mit Ihr schmusen. Als ich Ihr von Mylosh erzählte, machte auch sie ganz große Augen, aber das, was mit dieser Katze vor sich geht, konnte sie sich auch nicht erklären. Da Wochenende gewesen war, und auch unsere Tochter heute etwas länger aufbleiben durfte, beschlossen wir nach dem Abendessen noch zu meiner Mutter, Sandras Oma zu gehen. Sie wohnte nur 2 Straßen weiter. Meine Mutter Margot ist nicht mehr die jüngste, sie ist schon 74 Jahre alt. Der Alltag macht ihr zu schaffen, denn sie kann nicht mehr richtig sehen, nicht mehr richtig hören und auch das laufen fällt Ihr schwer. Auch hatte sie schon vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, und wir haben Angst um sie, dass es mit ihr bald zu Ende geht. Zum Glück musste meine Mutter in Ihrem Haus nicht alles alleine machen, denn meine kleine Schwester wohnt mit Ihrem Mann mit bei Ihr im Haus, und greift Mutter unter die Arme, wo sie nur kann. Auf dem Weg zu meiner Mutter kreuzten wir die Straße wo die neue Familie wohnt. Michael grüßte mich schon von weitem, und meinte nur:“Na Gregor, hast du doch noch hunger auf ein gegrilltes Steak bekommen, und sogar deine ganze Familie hast du mitgebracht!“ Ich sagte Michael, dass wir auf dem Weg zu meiner Mutter wären, und zeigte auf das Haus das ein paar Häuser weiter, schon zu sehen war. Ich bin trotz alle dem mit meiner Frau und meiner Tochter zu Michael an den Gartenzaun, und stellte meine Familie, Michaels Familie vor. Sandra war ganz entzückt von Tom, und Tom wohl auch von Ihr, beide hatten das gleiche Alter. Sandra fragte mich, ob wir bald mal wieder dort hinkommen könnten, damit sie mit Tom spielen kann, und sich Mylosh anschauen könnte. Sabine schaute mich mit einem augenzwinkern an, und sagte:“Ach Gregor, das ist eine tolle Idee, ich würde die Familie auch gerne besser kennenlernen, und vielleicht ein bisschen mit Michaela plaudern.“ Ich musste lachen:“Ja, ja die Weiber wieder, plaudern, von wegen plaudern, tratschen wollt Ihr wieder, oder euch über uns zwei Prachtmänner lustig machen!“ Jetzt mussten aber alle lachen. Wir verabredeten uns für Samstag, zum leckeren Grillabend. Als wir dann endlich bei meiner Mutter angekommen waren, meinte meine Schwester gleich zu mir!" Bruderherz, Mama geht es anscheint nicht so gut, sie schläft den ganzen Tag, und Appetit hat sie auch gar nicht, mit Mühe und Not hätte sie eben eine Gemüsebrühe getrunken!“ Ich versprach meiner Schwester dass ich mit Mutter rede. Das war bei uns schon immer so. Auf mich hörte Mutter schon immer mehr als auf meine Schwester. Vor allem kann Mutter mir nichts vormachen, und mich nicht um den Finger wickeln. Bei meiner Schwester kommt sie damit immer wieder durch. Als wir das Wohnzimmer meiner Mutter betraten, fragte sie schon wer da sei. Ich sagte ihr direkt:“ Dein lieber Sohne Mann, deine liebe Schwiegertochter und natürlich dein Lieblingsenkelin!“ Sie musste kurz lachen, aber das lachen ging in ein starkes husten über. Dann meinte sie:“ Ja ja mein Lieblingsenkelin, ja das ist sie, ist ja auch mein einigstes Enkel.“ Sie nahm uns alle einmal fest in den Arm, und gab Sandra, wie eigentlich jedes Mal, wenn wir hier waren etwas Süßes. Ich und Sabine setzten und zu meiner Mutter, und ich fragte sie was mit Ihr los sei, warum sie denn so müde wäre, und warum sie vor allem nichts essen will. Sie erzählte mir, das ihr seit Tagen der Hals weh tut, das sie kaum schlucken könne, und das sie sich sehr schwach fühle, ihre Arme fast wie taub sind, uns sie auf den Beinen kaum halt hätte. Ich fragte sie warum sie das Schwester nicht gesagt hätte, sie hätte längst einen Arzt rufen können. Meine Mutter schüttelte nur mit dem Kopf:“Du weißt wie deine Schwester Kerstin ist, sie würde sich nur Sorgen um mich machen, ihre Familie oben vernachlässigen, weil sie sich noch mehr um mich kümmern würde, das will ich nicht, ich möchte Ihr nicht noch mehr zu Last fallen.“ Ich nahm meine Mutter in den Arm, und sagte Ihr dass sie überhaupt keinem zur Last fällt, das wir gerne für sie da sind. Sie bedankte sich und sagte, dass wir uns keine Gedanken machen sollen, dass es ihr bestimmt morgen schon viel besser gehe. Für das Erste war ich damit beruhigt. Bevor wir wieder gehen wollten, ging ich doch nochmal hoch zu meiner Schwester, und sagte Ihr, dass sie später nochmal bei Mutter kugen sollte, und wenn irgendwas wäre, oder es ihr schlechter geht, solle sie mich anrufen. Dann verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. Sandra legte sich zu Hause ins Bett. Sie stand aber nochmal auf, und fragte ob wir morgen ehrlich zu denn neuen Leuten zum grillen gehen. Sabine lachte auf und sagte Ihr:“ JA du hast doch mitbekommen, das sie uns eingeladen haben.“ Sandra gab aber noch immer keine Ruhe. Sie fragte uns, ob sie für sich und Tom ein paar Chips morgen früh vom einkaufen mitnehmen dürfte, und auch das bejahte Sabine. Ich kugte mir das ganze mit an, und musste ein wenig schmunzeln, dieser Tom schien es meiner Sandra ganz schön angetan zu haben.