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Ein Cowboy, ein Feuerwehrmann und ein Cop gehen in eine Bar. Sie bestellen ein paar Bier und gehen nach oben. Es ist Dienstagabend und die vergnüglichen Spiele des BDSM Poker Clubs können beginnen. Als Besitzerin des Lokals weiß Hannah Roberts, was dienstagabends im Obergeschoß während der Treffen des BDSM Poker Clubs vor sich geht. Dennoch begehrt sie Brody und Drew, die letzten zwei Mitglieder des Clubs, die zwar ein Paar sind, sich aber nicht mit einer Frau zusammengetan haben. Brody Markham und Drew Pate beobachten und beschützen Hannah schon seit der Zeit, bevor sie die Besitzerin des Lokals wurde, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst ist. Die beiden Männer wollen die kurvige Schönheit in ihrer Beziehung, sind aber nicht sicher, ob Hannah dieser Rolle auch gewachsen ist. Kann Hannah lernen, ihre Karten gut genug auszuspielen, um beim Strip-Poker zu gewinnen? Kann die geschiedene Lokalbesitzerin ein Happy End für sich finden, wenn ihr Ex-Mann alles bedroht, was ihr lieb ist? Werden ihre beiden Männer sie vor der Person beschützen können, die ihr Haus niedergebrannt hat? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Enthält eine MMF-Dreierbeziehung, bei der auch die Männer sexuelle Kontakte miteinander haben. Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 32.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Epilog
Über Cooper McKenzie
LESEPROBE
Herz-Dame
Ein Cowboy, ein Feuerwehrmann und ein Cop gehen in eine Bar. Sie bestellen ein paar Bier und gehen nach oben. Es ist Dienstagabend und die vergnüglichen Spiele des BDSM Poker Clubs können beginnen.
Als Besitzerin des Lokals weiß Hannah Roberts, was dienstagabends im Obergeschoß während der Treffen des BDSM Poker Clubs vor sich geht. Dennoch begehrt sie Brody und Drew, die letzten zwei Mitglieder des Clubs, die zwar ein Paar sind, sich aber nicht mit einer Frau zusammengetan haben.
Brody Markham und Drew Pate beobachten und beschützen Hannah schon seit der Zeit, bevor sie die Besitzerin des Lokals wurde, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst ist. Die beiden Männer wollen die kurvige Schönheit in ihrer Beziehung, sind aber nicht sicher, ob Hannah dieser Rolle auch gewachsen ist.
Kann Hannah lernen, ihre Karten gut genug auszuspielen, um beim Strip-Poker zu gewinnen? Kann die geschiedene Lokalbesitzerin ein Happy End für sich finden, wenn ihr Ex-Mann alles bedroht, was ihr lieb ist? Werden ihre beiden Männer sie vor der Person beschützen können, die ihr Haus niedergebrannt hat?
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Enthält eine MMF-Dreierbeziehung, bei der auch die Männer sexuelle Kontakte miteinander haben. Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 32.000 Wörter
Cooper McKenzie
Herz-Dame
Loving, Kansas 3
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Queen of Clubs“:
Cooper McKenzie
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Vanessa Tockner
URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
Bitte beachten:
Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.
Widmung
Für meine loyalen Leser. Ihr seid der Grund, warum ich weiterschreibe.
Um acht Uhr abends am dritten Dienstag im März ging die Eingangstür des Wirtshauses auf und drei Männer traten ein. Alle trugen Jeans, Stiefel und schwere Mäntel und hatten große Reisetaschen über der Schulter. Einer sagte etwas, worüber alle drei lachten. Zweifellos das neueste Gerücht, das Hannah Roberts an diesem Abend bereits von drei verschiedenen Quellen gehört hatte. Sobald sie die drei sah, griff sie in die Kühltruhe und stellte drei Bierflaschen und drei Wasserflaschen auf die Bar.
„Habt ein gutes Spiel“, sagte sie mit einem munteren Lächeln, als jeder Mann zwei Flaschen nahm. Sie war zwar schon seit Sonnenaufgang wach, aber allein der Anblick dieser Männer hob ihre Stimmung aus den marineblauen Tiefen, in der sie die letzte Woche über getrieben war.
Die Männer lachten ein wenig zur Antwort. Sie waren zwar alle groß, muskulös und hinreißend und hatten unsichtbare „Ich bin Dom“-Schilder über den Köpfen schweben, aber es war Brody Markham, von dem sie kaum den Blick wenden konnte.
„Du weißt, dass wir das immer haben, Süße“, antwortete Brody mit einem Augenzwinkern und einem Grinsen.
Daraufhin zog sich Hannahs Pussy schmerzhaft zusammen, während er den anderen zur Treppe in der Mitte des Raums folgte. Sie beobachtete seinen schmalen Hintern in der engen Jeans, bis er auf der Treppe aus ihrem Sichtfeld verschwand.
Sie wusste, dass sie zu ihrem Zimmer am Ende des Gangs gingen. Zu dem Zimmer, das sie seit zwei Jahren mieteten, um jeden Dienstag darin Spaß und Spiele zu haben. Sie stellte ihren inneren Wecker auf fünf Minuten und ließ den Blick durch den Raum schweifen, um zu sehen, ob irgendjemand etwas von ihr brauchte.
Tanya, die Abendkellnerin an Wochentagen, war zu Hause bei ihrem kranken Baby und Manny hatte die Küche bereits für den Abend geschlossen, daher lag es alleine an ihr, die Kunden zufrieden zu halten. Glücklicherweise verstanden die paar Stammkunden ihre Umstände und würden mit ihren Wünschen nachsichtig sein. Die meisten waren schon ins Wirtshaus gekommen, lange bevor sie es nach dem Tod ihres Großvaters vor zwei Jahren übernommen hatte. Die meisten hatten Schwierigkeiten, sich nicht einfach selbst zu bedienen und zu viel Geld bei der Kasse zu lassen. Das waren diejenigen, die Hannah aufwachsen gesehen hatten.
Als die letzten Sekunden der fünf Minuten verstrichen, ging die Eingangstür erneut auf. Drei weitere Männer kamen herein. Hannah griff wieder in die Kühlbox und stellte wieder dieselben sechs Flaschen auf die Bar. Sie begrüßte dieses Trio mit demselben Lächeln wie die vorigen drei, während sie ihre Getränke nahmen und dann nach oben gingen.
Diese Männer waren ebenso maskulin und hinreißend wie die anderen, aber ihre Ausstrahlung schrie Sub. Bei diesen drei war es Brodys Partner, der superniedliche Drew Pate, der ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Sie wusste nicht, ob seine langen, schwarzen Locken oder der Goldring, der von seinem linken Ohr hing, sie mehr anzog. Egal, was es war, sie konnte kaum wegsehen, wenn er im Raum war.
Sie war überrascht, dass Kinsey und Kyra nicht bei ihnen waren, aber in den letzten Monaten hatte sich herausgestellt, dass die Frauen, die dieser eng verbundenen Gruppe beigetreten waren, nicht zu jedem Spiel kamen.
Alle sechs Männer waren heiß und sexy, aber Brody und Drew hatten etwas an sich, das jedes Mal, wenn sie die beiden sah, ein Kribbeln in ihrem Körper auslöste. Sie hatten eine ernste, schwule Beziehung miteinander, aber ein Mädchen durfte träumen, oder nicht?
Hannah warf einen Blick auf die Uhr und stellte ihren inneren Wecker neu, diesmal auf eine Stunde und fünfundvierzig Minuten – danach würde sie den Teller mit Sandwiches, den Manny im Kühlschrank gelassen hatte, hinaufbringen. Sie musste nicht darüber nachdenken, was in dem Zimmer im ersten Stock geschah, in dem gerade der Dienstagabend-Pokerclub saß, obwohl sie die Einzige war, die wusste, dass sie mehr als nur Karten spielen würden.
Sie war vielleicht eine in der Kleinstadt geborene und aufgewachsene, siebenundzwanzigjährige geschiedene Frau mit Übergröße, aber sie hatte auch viel gelesen und besaß eine sehr aktive Fantasie. Ihre Lieblingsbücher waren erotisch-romantische Geschichten mit schwulen Paaren, Triaden mit zwei Männern und einer Frau und alles mit BDSM-Anstrich. Als sie den Raum gesehen hatte, nachdem die sechs Männer die Vorbereitung und Einrichtung abgeschlossen hatten, hatte sie etwa eineinhalb Sekunden gebraucht, um zu erkennen, dass sie nicht nur Poker, sondern auch BDSM-Spiele darin veranstalten würden.
Carter Jackson und Finn Miller hatten Kyra Hansen in ihre Beziehung aufgenommen, während Drake Fuller und Logan Williams jetzt mit Kinsey Smith zusammen waren. Ihre Spiele fanden statt wie immer, aber wenn die Frauen nicht dabei waren, gingen ihre Männer früher. Das waren die Abende, an denen es Hannah schwer fiel, unten zu bleiben. Sie brauchte all ihre Willenskraft, um nicht hinaufzugehen, anzuklopfen und Brody und Drew anzuflehen, mehr als die Besitzerin der einzigen Kneipe in Loving, Kansas, in ihr zu sehen.
Sie wollte zu ihnen gehören wie Kyra zu Carter und Finn und wie Kinsey zu Drake und Logan. Mit ihren hundertdreiundsechzig Zentimetern und über achtzig Kilo war sie eine sehr kurvige Frau mit Birnenfigur, die nie einen zweiten Blick von Männern wie Brody und Drew bekommen würde, geschweige denn eine Einladung in ihr Bett.
Es hatte Jahre gedauert, aber sie hatte gelernt, ihre üppigen Kurven, ihre geraden, braunen Haare und die seltsamen braunen Augen mit den grünen und goldenen Ringen um den Rand der Iris zu schätzen. Sie akzeptierte sogar, dass sie es sich in ihrer wenigen Freizeit lieber mit einem Buch gemütlich machte, anstatt im Fitnessstudio zu schwitzen. So war sie nun mal.
* * * *
Drew murmelte noch ein paar Flüche, während er eine weitere Verliererhand auf den Tisch warf. Er hatte noch nie so eine Pechsträhne gehabt. Als er ein Brummen hörte, blickte er über den Tisch zu Brody, der ihn stirnrunzelnd ansah. Dieses Stirnrunzeln verriet ihm, dass er sich gerade ein paar weitere Strafschläge verdient hatte, sobald die Master das Kartenspiel leid waren und sich dem vergnüglichen Teil des Abends widmeten.
Drew wollte zwar dagegenhalten, dass sein schlechtes Spiel Masters Schuld war, aber er biss sich auf die Lippe und blieb still. Das Offensichtliche auszusprechen würde ihm nur mehr Schläge eintragen. Oder Schlimmeres.
Nach der nächsten Hand, bei der er wieder verlor, verdüsterte sich Brodys Miene noch mehr. Es war Zeit, für die Kosten aufzukommen. Drew rutschte auf seinem Stuhl herum, als sein ohnehin schon steinharter Schwanz vor geiler Vorfreude zuckte und seine Eier sich gleichzeitig ängstlich zusammenzogen. Er reagierte an jedem ihrer Pokerabende an diesem Punkt und auf diese Art. Er zog es vor, Masters Lächeln und die Liebe in seinen Augen leuchten zu sehen, seine Lobesworte zu hören. Dieses Stirnrunzeln und Masters verschlossener grüner Blick erfüllten ihn mit banger Vorahnung, wie jedes Mal, wenn er die Liebe seines Lebens enttäuschte.
„Das war’s für uns. Wenn wir nicht jetzt anfangen, kommen wir nie wieder hier raus“, sagte Brody und warf seine eigene Hand auf den Tisch.
Drew gab die restlichen Karten an Carter weiter, der zu seiner Linken saß, und stand dann auf. Er wusste nie im Vorhinein, wann Brody vom Kartenspiel zu Sexspielen übergehen würde, daher atmete er ein, entspannte sich und wartete auf den Befehl seines Masters.
„Tanz für uns, Babe“, befahl Brody, ohne ihn anzusehen.
Stattdessen begannen er, Master Jackson und Master Drake, die Zettel zu ordnen und zu tauschen, die die Schuldmarken ihrer Subs symbolisierten. Die drei Paare waren exklusiv, daher wurde alles, was der Sklave an einen anderen Master verloren hatte, seinem eigenen Dom zurückgegeben, damit alle Schuldmarken zwischen den Geliebten beglichen werden konnten. Es war komplizierter geworden, als sie begonnen hatten, um Gefallen anstatt Geld zu spielen, aber inzwischen genossen alle den zweiten Teil des Abends beinahe so sehr wie das Kartenspiel.
Ohne ein weiteres Wort stand Drew auf und ging um den Tisch herum zu seinem Master. Nachdem er seine Schuhe abgestreift hatte, stellte er sie unter Brodys Stuhl. Dann ging er in die Ecke des Raums, in der die kleine Stereoanlage und ein Stapel CDs mit sexy New Age-Musik standen. Da er sich nach einem produktiven Schreibtag und in Erwartung darauf, was kommen würde, locker fühlte, nahm er seine Lieblings-CD von Tim Janus heraus. Er legte sie ein, wählte seinen Lieblingssong aus, trat zurück und wartete darauf, dass die Musik begann.
Dann begann er sich zu bewegen. Er drehte sich um und hielt den Blick auf Brody gerichtet, während er durch den Raum tanzte und dabei ein Kleidungsstück nach dem anderen auszog; alle landeten ebenfalls unter Masters Stuhl. Seine langen, schwarzen Haare flogen um seinen Kopf, als er im Kreis herumwirbelte, und raubten ihm einen Moment lang die Sicht, als er stehen blieb und die Strähnen ihm ins Gesicht schlugen.
Schließlich trug er nur mehr die goldene Halskette, die er nie ablegen würde. In den fünf Jahren, seit er Brodys Sklave geworden war, hatte er sie nur einmal ablegen müssen, als ihm der Blinddarm entfernt worden war. Brody hatte sie an sich genommen, bevor er betäubt worden war, und sobald er zur Erholung in sein Zimmer gebracht worden war, hatte Brody sie wieder angelegt.
Die goldene Medaille des heiligen Michael war ein Geschenk an Brody von seiner Mutter gewesen, als er die Polizeiakademie abgeschlossen hatte. Sie war sicher gewesen, dass der Schutzpatron der Polizisten ihren Sohn beschützen würde. Er hatte sie als Erinnerung daran, dass Drew nicht nur Brodys bester Freund und Geliebter, sondern auch sein Sklave war, um seinen Hals gelegt.
Als der Song endete, kniete er sich vor seinen Master und lehnte sich vor, um mit der Stirn den Boden zwischen Brodys Cowboystiefeln zu berühren. Er schöpfte mühsam Atem, während er auf seinen nächsten Befehl wartete.
„Setz dich auf, Babe“, sagte Brody sanft.
Drew richtete sich auf, setzte sich auf die Fersen und nahm automatisch die kniende Sklavenhaltung ein. Sein harter Schwanz wippte zwischen seinen weit gespreizten Beinen. Einen Moment später legte Master die Hand auf seinen Hinterkopf. Er fuhr mit den Fingern durch Drews Haare, bevor er sie fest packte und seinen Kopf zurückzog.
Als er Masters grasgrünen Blick erwiderte, zuckte Drews ohnehin harter Schwanz beim Anblick des Hungers, den er darin sah. Dann nahm Master die große Beule in die Hand, die gegen den Reißverschluss seiner Jeans drückte.
„Leg deine Schellen an.“
„Ja, Master.“
„Und bereite dich vor. Ich habe vor, dich so gründlich zu bearbeiten, dass du nicht mehr gehen kannst, wenn wir hier fertig sind.“ Damit lehnte Brody sich hinab und küsste ihn lang, heftig und tief mit Zähnen, Lippen und Zunge.
Sobald sein Master den Kuss beendete, kroch Drew zu ihrer Spielzeugtasche und nahm seine Hand- und Fußschellen heraus. Nachdem er sie angelegt hatte, kehrte er zurück und sank wieder auf die Knie. Sein Körper und Geist sanken in eine neue Einstellung, als Vorbereitung darauf, was Master für diesen Abend geplant hatte.
Er war überrascht zu sehen, dass Brody währenddessen seine Jeans geöffnet und weit genug über seine Hüften hinabgeschoben hatte, um seinen Schwanz und seine Eier zu befreien. Drew starrte auf den geschwollenen Schaft, der vor seinem Unterbauch beinahe bis zu seinem Nabel aufragte. Er leckte sich die Lippen vor Vorfreude darauf, diesen langen, dicken Schaft zu lutschen und Masters Samen zu schlucken.
Brody sah von dem Zettel in seiner Hand zu Drew und sein Lächeln ließ Drew schaudern. Es war das Lächeln, das Drew verriet, dass er daran dachte, in den nächsten Stunden sowohl Schmerzen als auch Befriedigung zuzufügen. Und es würden tatsächlich Stunden sein. „Lutsch meinen Schwanz, während ich entscheide, wie wir deine zahlreichen Schuldmarken begleichen.“
„Ja, Master.“
Drew kroch vor, bis seine Nasenspitze über die Unterseite von Brodys Schwanz strich. Er neigte den Kopf vor, zog die Lippen zurück und stülpte sie dann über die Spitze, wofür er ein scharfes Einatmen von dem Mann bekam, der über ihm saß. Er lächelte in sich hinein, während er bis zum Ansatz des Schwanzes und noch weiter leckte. Er fuhr mit der flachen Zunge über beide Eier, bevor er sich mit Küssen und Knabbern die Unterseite des langen, dicken Schwanzes hinaufarbeitete. Als er wieder die Spitze erreichte, nahm er sie zwischen die Lippen.
Er hörte die anderen reden, während das Spiel ohne sie weiterging, obwohl das Gesprächsthema nicht bei ihm ankam. Es kümmerte ihn nicht, worüber sie redeten. Er war, wo er sein wollte, wo er am liebsten war. Es wäre nur noch besonderer, wenn Hannah bei ihnen wäre.
Bei diesem Gedanken durchzuckte ihn ein weiterer Schauder und er saugte fester an Masters Schwanz. Dann öffnete er den Mund weiter und entspannte seine Kehle, als Brody mit den Hüften hochzustoßen begann und seinen Schwanz tiefer in Drews Mund schob. Er schob jeglichen Gedanken beiseite und konzentrierte sich ganz auf seine Aufgabe.
Hoffentlich würde es seine Stimmung bessern, Master zu befriedigen, sodass er morgen Früh vielleicht am Schreibtisch sitzen konnte, um zu schreiben. Ansonsten würde er seine Arbeit zur Küchentheke tragen müssen, um im Stehen zu schreiben.
Masters Hand in seinen Haaren und das Knurren tief in seiner Brust, als er kam, brachten ihn ins Hier und Jetzt zurück. Er lächelte um Masters Schwanz herum und schluckte hastig, um keinen Tropfen von Masters Erleichterung zu verlieren. Sobald sein Orgasmus abebbte, säuberte Drew ihn sanft und hielt ihn im Mund, während sein Master sich erholte. Erst als Brody seinen Kopf tätschelte, gab Drew seinen Schwanz frei, setzte sich auf und leckte sich die Lippen.
„Mmmm, guter Junge“, sagte Brody, während Drew die Fingerspitzen in die Schenkel grub, um nicht seinen eigenen Schwanz zu packen und so kurz zu streicheln, wie es dauern würde, sich zu erleichtern. „Und jetzt machen wir uns daran, deine Schuld zu begleichen.“
„Geht es ihm gut?“, fragte Hannah, während sie den letzten Hocker abwischte, bevor sie ihn auf die lange Bar aus Holz stellte. Das Wirtshaus war seit beinahe einer Stunde geschlossen, aber sie unterbrach die Jungs nie, wenn sie oben waren. Wenn sie vor ihnen fertig wurde, wussten sie, dass sie zur Hintertür hinauskamen, deren Schloss automatisch zuschnappte.
Brody lächelte, während er einen halbwachen Drew die letzten Stufen in den Hauptraum des Wirtshauses mehr oder weniger trug. „Er wird schon wieder. Er ist nur etwas erschöpft, das ist alles.“ Der dominante Alpha-Polizist schenkte ihr ein Augenzwinkern und ein Grinsen, bei dem sich alles zwischen ihren Beinen zusammenzog. „Warum bist du noch hier? Wir können uns selbst rauslassen. Das haben wir schon öfter gemacht.“
Hannahs Nippel verhärteten sich bei dem besorgten Ton in Brodys Stimme. „Ich bin gleich fertig. Tanya hat abgesagt, daher musste ich heute Abend eine Doppelschicht übernehmen.“
„Kann ich helfen?“, fragte Drew und hob den Kopf von Brodys breiter Schulter.
Hannah sah in seine dunklen, türkisen Augen und wusste, dass sie wieder von ihnen träumen würde, wenn sie in einer Stunde oder zwei endlich ins Bett fiel. Er wirkte schläfrig, entspannt und auf eine Art zufrieden, die sie so gerne selbst erleben würde.
Eines Tages.
Vielleicht.
Wenn Milford Isaacs Schweine Flügel bekamen und um das Wirtshaus herumflogen.
„Nicht heute Abend, Babe“, sagte Brody, während er seinen Partner an die Wand neben der Eingangstür lehnte. „Du hältst diese Wand hier hoch, während ich der Lady helfe.“
„’Kay“, seufzte Drew, als seine Augen wieder zufielen.
Sobald Brody ihn losließ, gaben Drews Beine nach und er rutschte an der Wand hinab.
