Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Am 19. November 2021 erhielt ich die Diagnose Dickdarmkrebs (T4). Heute schliesse ich für einen Moment die Augen, halte inne, gehe in mich und weiss, die Geschichte wird weitergehen. Ich bin gespannt, wie. Ich glaube an ein Wunder und sage das auch immer wieder: Isabel, sei selbst das Wunder. www.isabelmitkrebs.ch Ich habe schon viel geschafft seit der Diagnose. Zweimal haben die Ärzte mich gebeten, Abschied zu nehmen und beide Male bin ich wie Phönix aus der Asche gestiegen. Die regelmässige Chemotherapie gehört zu meinem Alltag. Mit viel Hoffnung, Zuversicht, Dankbarkeit und eisernem Willen und mit allen Sinnen visualisierend, will ich weiterhin das Wunder sein....
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 267
Veröffentlichungsjahr: 2023
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Dieses Buch widme ich Roland. Unsere Seelen kennen ihren Weg, der uns Im Altag und Hamsterrad so oft verborgen und unverständlich erscheint. Wenn das Hamsterrad stehen bleibt und wir uns plötzlich auf uns seiber konzentrieren müssen, dann kann sich der Vorhang öffnen.
Es ist der 11. Mai 2022, mein 55. Geburtstag. Wir geniessen unseren Wellnessurlaub völlig und ich könnte es mir hier gut gehen lassen. Ich fühle mich so wohl, wenn ich umsorgt werde, wenn ich schwimmen kann, saunieren kann…
11,22,55… Schnapszahl reiht sich an Schnapszahl.
Heute steht eine schwierige Entscheidung an, mit der ich bereits seit Tagen kämpfe und hadere. Mein Kopf will einen anderen Weg einschlagen als mein Herz. Das Dilemma ist omnipräsent. Heute muss die Entscheidung, vermutlich eine der schwersten in meinem Leben, her, diese Deadline habe ich mir gesetzt. Deadline… darf ich das Wort überhaupt in den Mund nehmen? Ja, definitiv ja.
Meine Entscheidung ist gefallen: Ich werde die Chemotherapie nicht wieder aufnehmen, auch wenn mich mein Onkologe und meine Ärztin bitten, nun nicht aufzugeben, keinen Fehler zu machen. Ich habe mich entschieden, diese Tortur nicht noch einmal mitzumachen, wie ich sie nun von Februar bis April erlebt habe…
Wie wird mein Weg weitergehen?
Donnerstag, 12. Mai 2022
Freitag, 13. Mai 2022
Samstag, 14. Mai 2022
Sonntag, 15. Mai 2022
Montag, 16. Mai 2022
Mittwoch, 18. Mai 2022
Donnerstag, 19. Mai 2022
Freitag, 20. Mai 2022
Samstag, 21. Mai 2022
Sonntag, 22. Mai 2022
Dienstag, 24. Mai 2022
Mittwoch, 25. Mai 2022
Donnerstag, 26. Mai 2022 (Auffahrt)
Freitag, 27. Mai 2022
Samstag, 28. Mai 2022
Sonntag, 29. Mai 2022
Montag, 30. Mai 2022
Dienstag, 31. Mai 2022
Mittwoch, 1. Juni 2022
Donnerstag, 2. Juni 2022
Freitag, 3. Juni 2022
Samstag, 4. Juni 2022
Pfingsten, 5. Juni 2022
Pfingstmontag, 6. Juni 2022
Dienstag, 7. Juni 2022
Mittwoch, 8. Juni 2022
Donnerstag, 9. Juni 2022
Freitag, 10. Juni 2022
Samstag, 11. Juni 2022
Sonntag, 12. Juni 2022
Montag, 13. Juni 2022
Dienstag, 14. Juni 2022
Mittwoch, 15. Juni 2022
Donnerstag, 16. Juni 2022
Samstag, 18. Juni 2022
Sonntag, 19. Juni 2022
Montag, 20. Juni 2022
Dienstag, 21. Juni 2022
Mittwoch, 22. Juni 2022
Samstag, 25. Juni 2022
Sonntag, 26. Juni 2022
Montag, 27. Juni 2022
Dienstag, 28. Juni 2022
Mittwoch, 29. Juni 2022
Donnerstag, 30. Juni 2022
Freitag, 1. Juli 2022
Samstag, 2. Juli 2022
Sonntag, 3. Juli 2022
Montag, 4. Juli 2022
Dienstag, 5. Juli 2022
Mittwoch, 6. Juli 2022
Donnerstag, 7. Juli 2022
Freitag, 8. Juli 2022
Samstag, 9. Juli 2022
Sonntag, 10. Juli 2022
Dienstag, 12. Juli 2022
Mittwoch, 13. Juli 2022
Freitag, 15. Juli 2022
Samstag, 16. Juli 2022
Sonntag, 24. Juli 2022
Montag, 1. August 2022
Dienstag, 2. August 2022
Mittwoch, 3. August 2022
Donnerstag, 4. August 2022
Freitag, 5. August 2022
Samstag, 6. August 2022
Sonntag, 7. August 2022
Montag, 8. August 2022
Dienstag, 9. August 2022
Mittwoch, 10. August 2022
Donnerstag, 11. August 2022
Freitag, 12. August 2022
Samstag, 13. August 2022
Sonntag, 14. August 2022
Montag, 15. August 2022
Dienstag, 16. August 2022
Mittwoch, 17. August 2022
Dienstag, 23. August 2022
Mittwoch, 24. August 2022
Donnerstag, 25. August 2022
Freitag, 26. August 2022
Samstag, 27. August 2022
Sonntag, 28. August 2022
Montag, 29. August 2022
Dienstag, 30. August 2022
Donnerstag, 1. September 2023
Freitag, 2. September 2022
Samstag, 3. September 2022
Sonntag, 4. September 2022
Montag, 5. September 2022
Dienstag, 6. September 2022
Mittwoch, 7. September 2022
Donnerstag, 8. September 2022
Sonntag, 11. September 2022
Montag, 12. September 2022
Mittwoch, 14. September 2022
Donnerstag, 15. September 2022
Samstag, 17. September 2022
Sonntag, 18. September 2022
Mittwoch, 21. September 2022
Freitag, 23. September 2022
Sonntag, 25. September 2022
Mittwoch, 5. Oktober 2022
Donnerstag, 6. Oktober 2022
Samstag, 8. Oktober 2022
Sonntag, 9. Oktober 2022
Montag, 10. Oktober 2022
Mittwoch, 12. Oktober 2022
Freitag, 14. Oktober 2022
Samstag, 15. Oktober 2022
Montag, 17. Oktober 2022
Dienstag, 18. Oktober 2022
Mittwoch, 19. Oktober 2022
Donnerstag, 20. Oktober 2022
Samstag, 22. Oktober 2022
Montag, 24. Oktober 2022
Dienstag, 25. Oktober 2022
Mittwoch, 26. Oktober 2022
Donnerstag, 27.10.22
Freitag, 28. Oktober 2022
Montag, 31. Oktober 2022
2. November 2022
3. November 2022
4. November 2022
5. November 2022
6. November 2022
Montag, 7. November 2022
Mittwoch, 9. November 2022
Freitag, 11. November 2022
Montag, 14. November 2022
Mittwoch, 16. November 2022
Donnerstag, 17. November 2022
Samstag, 19. November 2022
Wie jeden Morgen begann der Tag mit einer halben Stunde schwimmen und ich freute mich so auf meine Wanderung nach Elzach. Nur 5.5 km und bergab, aber es fuhr mir in die Knochen!!! Hampi und Leo holten mich ab und das war gut so. Am Nachmittag waren wir im Wasser, schwammen, plantschten, sprudelten im warmen Becken und schaukelten auf der tollen Schaukel mit Blick ins Tal. Bald schon wurde es mir einfach zu frisch und ich wollte nichts lieber als mich hinlegen und eine Runde schlafen. Ich habe dann den 30000herz Föhn aktiviert – ein Gerät, das ich auf Empfehlung erstanden habe, mit dem ich Schwingungen erzeugen kann, die eine heilende Frequenz annehmen und sich auf die Körperzellen auswirken - und mir überlegt, ob ich in die Küche zur Führung will oder nicht. Das Angebot des Hotels war es, den Gästen einen Einblick in die Küche und die Arbeiten dahinter zu gewähren. Alles, was Küche ist, interessiert mich! Ich entschied mich also für die Führung, weil auch meine inneren Anteile, das Kind und der Teenager Lust hatten, zu spionieren. Es war spannend, zumindest in der Küche. Den Rest, z.B. die Kühlhäuser und auch die Heizungsanlage, hätte man von mir aus sein lassen können. Ich hätte mich auch einfach aus der Gruppe stehlen können, querschiessen können, mal nicht nett und lächelnd sein. Janis, mein innerer Teenager, wünschte sich nämlich, mal jemanden vor den Kopf zu stossen und ich hätte 2,3 Gelegenheiten erkannt, aber erst im Nachhinein.
Wieder zurück im Zimmer, durfte ich mit dem Krafttier Wolf eine Meditationsreise machen. Er sagte, ich solle beherzt und nicht pikiert unterwegs sein. Ich solle dem natürlichen Verlauf des Wassers folgen. Ich solle Mutter Erde lauschen und ich solle den Wald geniessen, gerade nach einem Regenguss...
Ein ziemlich trüber verregneter Morgen bescherte mir das Schwimmbecken ganz für mich alleine. Das machte Freude und auch wenn Regentropfen auf den Kopf und das Wasser klopfen, nässer wird man dadurch nicht. Das war richtig schön. Nach dem Frühstück war der Spaziergang mit Leo angesagt und wir nahmen es sehr gemütlich. Als ich davon sprach, dass um 11h ja noch meine Massage anstehe, korrigierte mich Hampi: deine Massage heute ist um 10h. Meine gestrige war um 11h... Uiiii, da kam ich in Schuss, denn es war gerade 10h und wir standen in der Tiefgarage. Ich rannte zum Quellengarten, entschuldigte mich, spurtete zum Zimmer, um mich umzuziehen. In 3 Minuten war ich wieder bei der Massage und wurde von einem verknorzten Männlein empfangen, den ich zuerst gar nicht gern als meinen Masseur ansehen wollte. Als er dann noch zu reden begann, nachdem ich ihm von meiner empfindlichen rechten Seite erzählt hatte, da hätte ich gerne STOP gerufen. Ich möchte nämlich meine Ruhe, wenn ich massiert werde. Aber er erzählte über das 2. Chakra und die Entscheidungsfreiheit, die dort zu finden ist und die dort mit ca. 3 Jahren ausgebildet wird. Plötzlich fand ich es logisch, dass mein innerer kindlicher Anteil, Spatz, sich mit allen Entscheidungen so schwertut. Entscheidungen wurden viele für mich gefällt... Und er erklärte mir die Zusammenhänge der Faszien und dass das Trampolin und die Schüttelübung diesbezüglich wunderbar seien, aber eben, nur sanft, Füsse nicht vom Trampolin heben, also nicht hüpfen, nur wippen. Wir sprachen über Bewusstwerdung und Umwege, die gegangen werden müssen... solange sie bewusst sind, ist es auch richtig. Wir waren uns einig, dass der heutige Tag immer die einzig wirkliche Realität ist und dass niemand weiss, wohin die Reise geht. Ich war sehr berührt von dieser Massage, die mehr war als Muskel kneten. Ich empfand so viel Dankbarkeit dafür, wie das Leben einen führt und wie viel Vertrauen ich haben kann und darf. Ich kann nur für mich entscheiden, für niemand anderes und das Vertrauen in meinen Weg ist das Wichtigste. Das Gürteltier war als Krafttier in meinen Gedanken mit dabei und es erklärt, wie wichtig es ist, nein sagen zu können, denn ein klares nein ist zugleich ein klares ja zu sich selber. Ich philosophierte mit dem Gürteltier, welches mir erklärte, dass den Gürtel enger zu schnallen oder ihn weiter zu lassen ein Thema sei. Einengung ist nichts für mich, aber wenn die Hose runterfällt, ist es auch nicht gut. Die richtige Dosis, das richtige Mass macht es aus, deshalb ist es so wichtig, die eigenen Grenzen anzuerkennen!
So beginnt der letzte Tag der Ferien mit dem Morgenschwimmen, das ich so zu schätzen wusste und sogar Hampi kam heute mit und schwamm die ganze halbe Stunde auch. Zuletzt hängte er zwei Längen Crawl an, womit er mich total beeindruckte und überraschte, weil ich keine Ahnung hatte, dass er so gut schwimmen kann. Komischerweise hatte ich nach dem Morgenschwimmen keine Lust mehr auf Baden oder Sauna. Wir entschieden uns für den Balkon, fürs Lesen und genossen es richtig! Janis wollte heute mit der Sonnenbrille unterwegs sein und allein Zeit verbringen. So begab ich mich auf die ausgeschilderte Rundwanderung. Da es recht bergauf ging, merkte ich die mittlerweile ungewohnte Bewegung sehr und die Wärme bin ich noch nicht gewohnt, aber es war schön... danach gab es unser Mittagessen um ca. 15h, ein bisschen Salat und ein Viertele, ein schönes Ritual! Beim Nachtessen mussten wir passen, es ist wirklich einfach zuviel gewesen heute. Ich bin froh, können wir heimkehren. Es ist schön, aber irgendwann ist auch genug!
Gabrielles Geburtstag! Und wir waren um 6h auf, Leo und ich, Hampi schloss sich um 7h an und wir waren ruckzuck fertig mit packen, frühstücken und um etwas vor 9h fuhren wir los, über Todtmoos, was bedeutete, dass wir über Schauinsland und den Notschrei fuhren. Eine herrliche Strecke, aber die Stadt Freiburg mit den vielen 30-er Zonen war echt eine Herausforderung. Ich kann immer weniger gut Städte fahren. In Todtmoos wurden die dorthin bestellten Päckchen eingeladen und schnell der Weg nach Hause unter die Räder genommen. Hampi war froh, rechtzeitig zuhause zu sein um sein Motorradrennen zu sehen und ich war froh, mich aufs Velo schwingen zu können und in Seon noch einen Besuch zu machen. Nach 16h dann lagen wir auf dem Sofa vor dem TV, was auch mal wieder schön war… einfach nichts tun – und das sagt jemand, der soeben vom Urlaub, vom Nichtstun heimgekehrt ist. Um 20h ging ich bereits ins Bett.
Eigentlich will ich ja keine Aufzählung von Taten notieren. Dafür braucht es kein Tagebuch, sondern wichtiger ist, was daneben geschieht. Heute war eine besondere Mondfinsternis und Vollmond, den ich extrem merke. Ich bin aufgewühlt, es ist mir zu heiss, zu schwül. Ich schwitze permanent und meine Nerven liegen auch ziemlich blank. Am Morgen hatten wir Akupunktur, beide und danach mussten wir einkaufen. Ich hatte das Gefühl, mein Alltag sei ein Megastress. Die vielen Termine stressen mich sehr, weil ich einfach nur nach Todtmoos fahren will, meine Ruhe haben will. Ich denke, das muss ich so durchziehen, auch wenn so viele Menschen mich einladen wollen. Ich glaube einfach, dass es genug ist, wirklich genug mit all dem, was ich so schon vorhabe. Termine müssen bedacht gesetzt werden, ja, eigentlich dürfen Termine gar nicht wirklich gesetzt werden. Auch das Wochenende bei meiner lieben Pferdeflüsterin, erscheint mir im Moment viel zu stressig. Ich wollte keinen Kurs im intensiven Sinne, sondern einfach ein bisschen Zeit haben.
Nach dem Essen legte ich mich für eine Meditation hin, verschlief sie und nun darf ich bald zur Klangschalentherapie. Ich spüre meinen Bauch, Druck, Schmerzen in der OP-Naht im Moment extrem, aber ich bin auch ziemlich mit Muskelkater versehen. Das Schwimmen, das Qi Gong, die Idee, die Verklebungen wegzubekommen… Das spürt mein Körper und ich frage dich, lieber Körper, brauchst du Pausen? Geht es dir gut, gefordert zu sein? Er mag es nicht, wenn er Muskelkater hat… Er mag es, stark zu sein, aber sanft, sehr sanft, nicht mit der Brechstange. Er braucht Pausen, ja, und vielleicht einfach mal wippen auf dem Trampolin oder in der Hängematte schwingen, schaukeln… Nicht immer Anspannung! Entspannung für die Muskeln ist wichtig. Ich möchte mich auch mit der Budwigernährung etwas mehr auseinandersetzen, mal so eine 14-Tage-Kur machen und in mich fühlen. Das in-mich-fühlen kam im Moment zu kurz… Wenn ich nie allein bin, kommt das eh zu kurz! Hampi, der Schatz, ist unterwegs nach Todtmoos, um mir meine neue Matratze zu bringen! Das ist so lieb! Wow! Würde ich das auch tun? Das fragte ich mich auch betreffend der vielen grossen Beiträge für mein Crowdfounding-Projekt. Wieviel hätte ich einbezahlt?
Heute geht es mir nicht so gut, gestern auch nicht. Mich zwickt und sticht es in der rechten Seite und die Befürchtung, dass sich der Krebs so schnell schon wieder ausbreitet ist fast omnipräsent. Ich tendiere dazu, es wegzuschieben, zu vergessen, zu überspielen und nicht daran zu denken, aber es ist schwierig, tatsächlich, denn der Kopf macht schon wieder Riesensprünge und ich möchte gern glauben, dass es die vermehrte Aktivität ist, das sportliche Sein, das Schwimmen und das Qi Gong, welches die Faszienverklebungen auflösen soll, aber im Hinterkopf ist beständig diese Bedrohung zu spüren und ich sage nichts, weder zu Hampi noch zu sonst jemandem, denn ich will nicht wieder in diese Mühle geraten. Ich will leben, ja, aber nicht um jeden Preis. Überzeugungen, die der Kopf kreiert hat, ja, die sind zu überdenken, zu worken, fallen zu lassen, aber Überzeugungen die aus dem Herzen kommen, die sind wegweisend, führend. Wichtig ist das Ziel im Fokus zu behalten und mein Ziel ist es definitiv, meinem Körper zu beweisen, dass ich ihm so gut schauen will, zuhören will und ihn so sehr lieben will, dass er sich regeneriert und erholt, damit wir gemeinsam noch etwas bewirken können! Ich fühle mich heute etwas weinerlich, ängstlich. Mein inneres Kind, mein Spatz hat Angst, vergessen zu werden, erneut geht es um dieses Fallengelassen werden! Ich tröste mein inneres Kind, sage ihm, dass ich da bin und bin einfach da, jedoch weiss ich, je mehr ich mich mit dem Kopf beschäftige, je weniger bin ich da, bin ich präsent. Vielleicht ist es gut, die Angst einzuladen, sich zu präsentieren, damit sie auch wieder von dannen ziehen kann…
Der Tag wurde noch so wunderschön! Die Sitzung mit meiner Mentorin hat mir so sehr geholfen, mich wieder positiv auszurichten, an das Wunder zu glauben und mein Ziel klar zu formulieren: ich will frei und selbstbestimmt sein, klar und mit Licht, Frieden und Liebe gefüllt sein. Mein Körper zeigt mir jetzt immer deutlicher, was nicht mehr gut ist und was schon. Als es mich am Dienstag so zwickte, habe ich mich mit Terminen herumgeschlagen, welche sein müssten… Klar, das tut nicht gut. Meine Mentorin meinte, dass auch Dinge, die eigentlich gut tun, jedoch stressig sind, einfach nicht gut sind!
Ich bin in einer wirklich wichtigen Schulung im Moment und muss mich wirklich achten, welche Gedanken mich überkommen. "Müssen" und "Sollen" sind sehr häufige Worte in meinem Sprachschatz, welche ich verändern will. Ich kann überall das dürfen reinbringen, damit es mehr Freiheit gibt, aber ich kann es auch abgeben und mich frei machen! Es geht vor allem da drum, nun mir, meinem inneren Kind, meinen inneren Anteilen zu dienen, Frieden in mir zu spüren, frei und selbstbestimmt zu sein!
Ich sage ab und zu: ich scheine zu doof dafür zu sein und meine, dass ich nicht stets klar sehe, was sich mir zeigen will… Wenn ich glaube, für etwas zu doof zu sein, dann geht es einzig und allein darum, dass ich etwas noch nicht kann und es lernen werde und will! Die Gedanken zu beobachten steht auf dem Tagesplan!
Meine Mentorin sprach davon, dass mein Krebs Simon vom Fühlen her, etwas von Michel aus Löneberga hat. Er ist blitzgescheit und hat verrückte Ideen. Das gefällt mir und ich wäre auch so… Bitte lehrt mich, Janis, Simon, wieder ein abenteuerliches Herz und Feuer im Hintern zu haben, verrückt zu sein und verrückte Dinge zu tun! Feuerwerk vor dem Block einer Freundin, ein Candle-Light-Dinner im Wald für jemanden, ein Picknick "mit Bären"…
Und wenn ich nächstes Mal Angst habe, fallengelassen zu werden, sage ich: ich fange dich auf, ich bin da!
Juhuiiii, ich bin allein nach Todtmoos unterwegs und geniesse es richtig, keinen Leo, keinen Hampi dabeizuhaben. Ich staune immer wieder, wie schwer es ist, permanent präsent zu sein, für einen so geliebten Vierbeiner, aber mein ganzes Problem basiert ja auf dem permanent präsent sein! Ich bin nach dem Einkaufen angekommen, habe eingeräumt und einen Spaziergang gemacht. Zuerst in den Waldwinkel um für den 27. 5. zu reservieren, für das Wochenende, an dem unsere Freunde kommen, dann rundherum, über die Rabenschlucht und den Schwarzfelsen wieder zurück. Jetzt gewittert es, es hat zu rumpeln begonnen und ich bin so müde, dass ich am liebsten vor dem TV liegen würde und nichts tun. Aber ich möchte halt auch einfach noch ein bisschen schreiben, noch was tun, bevor ich Feierabend mache. Es gibt noch Formulare auszufüllen! Heute geht es mir gut, eine Sache, die mir auf dem Magen lag, wurde gestern auch erledigt, ein unabhängiger Finanzberater übernahm meine Angelegenheiten, Versicherungen, da ich für die ehemalige Broker-Firma scheinbar nicht mehr lukrativ genug war. Was diese Firma sich leistete, ist wirklich der Hammer. Auch hier ging es ums Fallengelassen werden. Einfach gekündigt, von heute auf morgen.
Dieser Besuch am späten Nachmittag bei Gabrielle rundete einen schönen Tag ab. Wie schön ist es, eine Freundin wie Gabrielle zu haben. Wir haben uns damals vor einigen Jahren bei einem Therapeutenevent getroffen und es war irgendwie "magisch". Sie ist mir so sehr am Herzen wie meine Freundin Luzia aus längst vergangenen Schultagen. Auch das war eine Begegnung, die einfach zündete und nun bereits über 40 Jahre hält…
Was für ein traumhafter Tag. Ganz gemächlich liess ich mir Zeit, im Bett noch ein bisschen zu dösen, den Vögeln zu lauschen und es einfach langsam anzugehen. Irgendwann stand ich auf und erblickte diesen wunderschönen Sommertag. Einfach herrlich! Nach der Morgentoilette und einem traumhaften Frühstück, putzte ich die Fenster und machte eine Session mit den Smovey-Ringen, da ich ein geniales Youtube-Video gefunden habe. Das tat richtig gut. Eine wunderschöne Meditation, in der ich meinen inneren Perfektionisten, bei mir die Perfektionistin erspürte und ihr dankte für ihre Mühe, sie jedoch auch einfach wieder loslassen durfte. Ich war so richtig gewappnet und parat für diesen schönen Tag. Kurz nach 9h traf Petra ein und wir liefen los und wanderten rund ums Dorf. Beim Schmidts Markt ging es hoch und hoch und hoch zur Frauenwaldhütte, weiter hoch und der Krete nach gen Westen bis zum Ibacher Kreuz, weiter zur Wehraquelle, zum Schwarzen Stock, zum Flugplatz und runter zum Waldwinkel. 3,5 Stunden waren wir unterwegs und es fühlte sich an, als wäre es ein leichter Spaziergang gewesen. Einfach toll! Beflügelt von unseren tiefen Gesprächen, beschwingt vom Wetter, von der herrlichen Natur und unserem superguten Rhythmus, genossen wir den Tag beide sehr und es war keinen Moment still. Es ist, als würde sich alles, was wir sagen, sofort teilen und jeder ganz persönlich gut tun. Bei Uwe bekamen wir abschliessend ein feines Kaffee und eine Kugel Eis und nun stehe ich frisch geduscht parat und lasse nun den Abend kommen. Danke für so einen wunderschönen Tag. Es ist schon so, dass es einfach wichtig ist, sich mit Menschen zu umgeben, die einem gut tun. Wir sprachen auch darüber, dass es sein kann, dass es auch bei jemandem, den man gern hat, mal nicht passt. Wie sagt man das dann? Ich stellte die Frage in den Raum, wie ich nun reagieren würde, mitten auf dem Spazierweg, wenn ich jetzt fände, unsere Unterhaltung strenge mich an und ich hätte gerade gar keine Lust auf genau diese Gesellschaft… Ich merkte, dass das für mich unmöglich gewesen wäre! Ich hätte vermutlich nichts gesagt! Es ist wahrlich nicht einfach, immer auf sich zu hören. Umso toller ist es, wenn einem der Körper Zeichen gibt. Wenn er findet, dass etwas nicht mehr geht. Das finde ich grandios, auch wenn es mit Schmerzen verbunden ist. Unsere Quintessenz war, dass es wichtig ist, abends zu reflektieren. Was war gut, was nicht. Wohin gingen meine Gedanken! Ich merkte, dass ich mich schnell damit aufhalte, was nun Gefühl ist und was der Kopf sagt… Wie gut, dass man das bei anderen so schnell merkt. Sich immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholen, sich zu fragen, was tut mir jetzt gut… Das ist wichtig!
Soeben bin ich zu Hampi gegangen, um mich zu entschuldigen. Ein typischer Tag, an dem ich einfach zu viel wollte. Eigentlich fing ja alles ganz harmlos und sehr schön an. Ich war um 8h bei Jürgen zum Kaffee, wir unterhielten uns, es gab ein Gipfeli und dann fuhr ich gemütlich nach Hause und plötzlich war da dies uns das, was ich noch wollte und sollte. Noch ein Brot machen, die kurzen Hosen umfärben, weil die Fruchtflecken nicht mehr ausgehen wollten… Ich hatte noch nicht alles ausgepackt und überall sah ich Zeug, das noch zu tun wäre. Ich war nach einem kleinen Mittagessen, bestehend aus Spargeln, da wir ja am Abend bekocht werden, fix und fertig, spüre heute auch meinen Bauch extrem und so war ich unleidig, aggressiv und einfach überfordert. Ich habe es aber schnell bemerkt und mich entschuldigt und jetzt ist alles runtergefahren. Es ist aber auch einfach zu schwül. Ich stehe hier und schwitze, dass mir der Schweiss aus allen Poren rinnt. Das mag ich nicht, wenn ich in Todtmoos 2 Tage einfach Sonnenschein mit trockenen angenehmen Temperaturen geniessen konnte. Dieses schwüle Wetter hier im Schweizer Mittelland macht mich fertig. Am Morgen stand ich zu mir und schickte Antje und Ulli die Nachricht, dass ich nicht ans Symposium nach Oberursel kommen kann. Beide reagierten wunderbar und ich bin so dankbar für diese Erfahrung!!!!! Ich habe stets daran gedacht, dass ein NEIN zu anderen gleichzeitig ein JA zu einem selber bedeutet. Das schlechte Gewissen, die Sorge um die Reaktion der Anderen und die Furcht, nicht mehr gemocht zu werden, lassen zu, dass man sich trotz allem Wissen darum, was richtig "wäre", ziert und windet, anstatt sagt, was Sache ist… Ich bin so froh, dass ich diese Erfahrung als sehr positiv abspeichern durfte!
Mit folgenden Zeilen berührte mich eine liebe Freundin ganz besonders!
Du bist eine mutige Seele, und du schenkst Mut all jenen, die in einer ähnlichen Situation sind. Gerade dadurch, dass du eine jegliche Erfahrung mit ihren Hochs und Tiefs beleuchtest, zeugt von deinem Willen, mit Liebe all dem zu begegnen, was sich dir gerade auf deinem Weg zeigt. Du hast die wertvolle Einsicht gewonnen, dass nichts, was im Aussen ist, dir deinen inneren alten Frieden rauben kann. Auch wenn du auf der physischen Ebene immer wieder in höchstem Masse gefordert bist, weil die Materie ihren Tribut verlangt, verharrst du nicht auf dem Schlachtfeld des kleinen Selbst, sondern begibst dich immer wieder auf die Anhöhe, wo du dann Stärkung erhältst und spürst, wie dich die LIEBE umfängt und dich hält.
Danke für dieses dein Wirken, das zum Segen für viele geworden ist und natürlich für dich selbst.
Heute entschied ich, dass es wirklich darum geht, diese "Terminabsprachen", welche ich alle unter einen Hut bringen möchte, zu überdenken, nein, die Türe definitiv zu schliessen, sodass sich mir Vieles anders zeigen kann und darf, sodass ich spontaner entscheiden kann. Das mit der Spontaneität beinhaltet aber auch, dass ich nicht im Vorfeld schon auf alles schaue, was mich in einer ganzen Woche erreichen wird. Das Hier und Jetzt zählt, immer NOCH und immer WIEDER! Jetzt ist alles gut und wenn ich etwas backen, kochen, vorbereiten darf, dann ist das eben auch gut, in dem Moment. Zu sehen, was alles auf mich zukommen wird, ist zu viel. Diese Türe muss ich schliessen, nicht das Treffen mit Menschen, die ich gerne habe! Ich weiss, wo ich abklemmen muss und will… Eine Kollegin, die mich besuchen möchte und immer wieder nachfragt, muss warten, das ist leider so, und wahrscheinlich auch andere, aber das, was kommende Woche auf dem Plan steht, das wird einfach schön, festlich, feierlich und klar! Ich könnte ja auf die Pausen schauen, auf den geschenkten Donnerstag, auf einen freien Tag nur für uns… DAS ist es, was ich auch mit meiner Mentorin besprochen habe. Ein Abenteuer, ein Fest daraus machen! Kuchen backen ist eigentlich nicht meins, aber Janis findet das cool und Spatz so oder so. Ein alter Bekannter meldete sich bei mir, die Fresssucht und ich hätte dieser gut nachgeben können an so einem Sonntagnachmittag, aber heute weiss ich, der Körper sehnt sich nach Ruhe, danach, runterzufahren, sich gemütlich zu fühlen, zu spüren, einfach zu sein und als ich mich dem hingeben konnte, verschwand meine Lust zu essen so schnell, wie sie gekommen ist. Das hat mich so glücklich gemacht! Ich bin gerade stolz auf mich!
Was für Tage!!! Es ist so viel los, jeden Tag Termine und Pflichten. Kein Wunder, dass mein Bauch sich meldet. Es stinkt ihm ziemlich und zwickt auch entsprechend. Ich denke stets: ja, nur noch heute… nur noch bis morgen…, aber kennen wir das nicht? Das ist doch genau die Falle, in die man einfach so tappt… Dieser ewige Gedanke von: es wird besser werden, wenn… Das sind schreckliche Illusionen, die einen das Leben oder zumindest die Gesundheit kosten können. Ich habe heute zwar zwei Termine abgesagt, die ich fixiert hatte, und das ist doch schon alleweil das, aber eben, die Verantwortung liegt bei mir. So gefallen mir die Tage nicht. Hampi muss wieder Überzeit scheffeln, aber ich glaube, dass ich einen Kuchen gebacken habe, das war heute mein Highlight. Ich habe zwar heute eine Liste von meiner Heilpraktikerin erhalten, von Dingen, die ich nicht essen soll und eigentlich weiss ich von den Meisten, dass ich es sein lassen sollte. Zucker ist halt Gift für den Körper und gefundenes Fressen für den Krebs und ich esse ja nicht viel Zucker, aber gerade jetzt kämpf ich mit Süssgelüsten, nicht zuletzt, weil Verbote bei jedem Menschen auslösen, dass das Verbotene zugleich das Verlockende ist. Dass Fleisch aktuell gestrichen ist, dass Alkohol und Weissbrot nicht gehen, das ist ok für den Moment.
Wäre ich eigentlich bereit, gesund zu sein? Das frage ich mich heute und ich denke: Nein! Ich würde viel zu schnell ins alte Fahrwasser zurückfallen, was mich einerseits erschreckt, andererseits aber auch erleichtert. Nie wieder möchte ich in dieses Hamsterrad zurück! Was brauche ich denn, damit ich sagen kann: Jawoll, ich kann gesund werden, ich weiss, wie es funktioniert! Ich glaube, es braucht diese Momente, immer wieder, 100x am Tag, an denen man sich fragt: wie geht es mir jetzt gerade? Was brauche ich jetzt? Und wenn man sich rundum wohl fühlt, wenn es einem gut geht, wenn das Herz leicht ist, dann ist alles ok und dann ist das Leben authentisch gelebt. Ich muss ja nichts anderes als mein Leben leben! Meins, nicht das der anderen! Ich habe mir wochen-, ja, monatelang überlegt, wie es sich anfühlen müsste, authentisch zu sein. Wie ich dann wäre und was ich ändern müsste… Ich hatte echt keine Ahnung und nun bin ich davon überzeugt, dass es dieses Gefühl ist, wohl zu sein, einfach gut, alles bestens, kein Stress, keine Hektik, einfach zufrieden. Dann lebe ich mein Leben und bin authentisch!
Nach der Morgenpflicht habe ich mich einfach in die Hängematte geschmissen und vor mich hingeträumt, die Sonne scheint, ein paar weisse Wolken sind am Himmel zu sehen, es ist herrlich frisch. Ja, so lasse ich mir die Tage gern sein. Ich wollte noch Fahrradfahren gehen, aber im Moment stimmt es einfach nicht für mich, vielleicht später. Ich habe Schmerzen in der rechten Seite, das verunsichert mich einerseits, andererseits weiss ich, dass es die Reaktion auf die neuen homöopathischen Mittel ist, also eine Erstreaktion, die besagt, dass sie genau am richtigen Ort wirken. Das ist gut zu spüren, aber es ist auch schwierig, weil die Schmerzen mich lähmen und mich zwingen, einfach zu liegen, zu sein, mich zu fragen, ob es mir gut geht und wenn nicht, was ich denn tun könnte, damit es mir gut geht… Ein kontemplativer Tag! Mal schauen, was der Erdenpfad (ein von mir geliebter Telegramkanal) heute sagt und meine Karten! Die Weisheitskarte sagt: hab Vertrauen, denn es gibt etwas Grösseres, das dir weitaus mehr Glück bescheren wird, als das, was du gerade glaubst! Das finde ich wundervoll und geniesse diese Aussicht! Ich sinniere nach wie vor darüber nach, wie ich denn wieder aus dem Hamsterrad herauskomme. Ich habe mich überfordert mit allerlei Dingen und vor uns liegt ein Wochenende mit unseren Freunden in Todtmoos. Es abzusagen, ist nicht, was ich will, aber ich muss mir bewusst sein, dass ich achtsamer mit mir sein sollte und mich zwischenzeitlich herausnehmen sollte, wenn ich müde werde, nicht mehr zuhören mag oder wenn ich mich nicht mehr wohl fühle. Das ist die Challenge, mich jeden Moment zu spüren und zu erkennen, was es jetzt braucht, damit es mir gut geht!
Es ist schön, aufzustehen und keine Pläne zu haben. Ich dachte noch: wie bringe ich die Zeit rum, bis wir endlich nach Todtmoos fahren können... Aber das ging ratzfatz, wenn man den Tag einfach so kommen lassen darf. Woran ich gerade wirklich kaue und am üben bin ist, dass ich mich besser spüren muss und will, auch wenn ich nicht alleine bin. Ich segne mein Essen und geniesse es sehr bewusst, wenn ich allein bin, mit anderen zusammen, vergesse ich das. Das stört mich sehr. Ich möchte genauso präsent sein, wie wenn ich alleine bin. Ich weiss auch, dass mein Wunsch, mich zu spüren, körperlich sehr oft über den Schmerz geht. Das will ich natürlich nicht, denn besser noch als mich zu spüren, ist einfach, präsent zu sein. Achtsam zu sein. Ja, gerade habe ich Gelegenheit, das zu lernen. Seit ich die neuen homöopathischen Mittel nehme, habe ich mehr Schmerzen im Bauch, aber sie kommen so eindeutig nach Einnahme der Tropfen, dass ich überzeugt davon bin, dass sie Gutes bewirken! Am Morgen fühle ich mich stark und kraftvoll. Das tut so gut. Ich bin auch einfach nur dankbar, wenn ich gut aufs WC kann. Mit so wenig kann man zufrieden sein. Gestern genossen wir zuerst einen guten Champagner, dann ein feines Rinderfilet im Waldwinkel mit einem herrlichen Barolo. Ich verzichte aufs Dessert, aber ich weiss, dass ich mir noch etwas mehr Mühe geben will, wenn es ums Essen und vor allem ums Trinken geht. Es muss nicht immer alles sein, oder? Und auch nicht zu viel. Ein Glas würde reichen. Es gibt viel zu tun, mal sehen wer's macht... Über diesen Spruch lachte ich immer, angelehnt an den Werbeslogan von Shell aus den 70-ern oder 80-ern?
