Jillians Master - Cooper McKenzie - E-Book

Jillians Master E-Book

Cooper McKenzie

0,0
3,49 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

In dem Moment, als Master Gunner die Gast-Sub Jillian im Club Esoteria sieht, weiß er, dass er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen möchte. Doch als er nach dem Spiel entspannt ein kleines Nickerchen macht, verschwindet sie ohne ein weiteres Wort. Am Montag begegnet er ihr wieder – in ihrer Rolle als seine Ansprechpartnerin und Unterhaltungsdame für die Woche. Gunner beschließt, Geschäft und Vergnügen zu vereinbaren, und fährt mit Jillians Training fort, während er ihr Unternehmen begutachtet. Jillian Hall soll den Firmen-Guru Gunner McNeill davon überzeugen, Hall Industries, die finanziell angeschlagene Firma ihres Vaters, zu retten. Unter seiner Anleitung lernt Jillian viel über sich selbst und BDSM, aber sie fragt sich, ob sie auch genug für ihn sein wird. Als Gunner ohne ein Wort die Stadt verlässt, nachdem er die Bedingungen für seine Hilfe genannt hat, muss Jillian sich entscheiden, ob sie die Änderungen akzeptieren kann, die er verlangt. Wird Gunner zurückkehren, um das Training zu beenden? Oder wird er sein Geld in ihr Unternehmen investieren, nicht aber sein Herz in ihre aufkeimende Dom / Sub – Beziehung? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 25.300 Wörter

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Über Cooper McKenzie

LESEPROBE: Die Gefährtin des Soldaten

Jillians Master

In dem Moment, als Master Gunner die Gast-Sub Jillian im Club Esoteria sieht, weiß er, dass er den Rest seines Lebens mit ihr verbringen möchte. Doch als er nach dem Spiel entspannt ein kleines Nickerchen macht, verschwindet sie ohne ein weiteres Wort. Am Montag begegnet er ihr wieder – in ihrer Rolle als seine Ansprechpartnerin und Unterhaltungsdame für die Woche. Gunner beschließt, Geschäft und Vergnügen zu vereinbaren, und fährt mit Jillians Training fort, während er ihr Unternehmen begutachtet.

Jillian Hall soll den Firmen-Guru Gunner McNeill davon überzeugen, Hall Industries, die finanziell angeschlagene Firma ihres Vaters, zu retten. Unter seiner Anleitung lernt Jillian viel über sich selbst und BDSM, aber sie fragt sich, ob sie auch genug für ihn sein wird. Als Gunner ohne ein Wort die Stadt verlässt, nachdem er die Bedingungen für seine Hilfe genannt hat, muss Jillian sich entscheiden, ob sie die Änderungen akzeptieren kann, die er verlangt.

Wird Gunner zurückkehren, um das Training zu beenden? Oder wird er sein Geld in ihr Unternehmen investieren, nicht aber sein Herz in ihre aufkeimende Dom / Sub – Beziehung?

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 25.300 Wörter

Cooper McKenzie

Jillians Master

(Club Esoteria 5)

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„Jillian’s Master“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2011

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen und Orte verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Prolog

„Du willst, dass ich was tue?“ Jillian Hall starrte ihren Vater über den obszön breiten Schreibtisch hinweg an.

„Gunner McNeil kommt nächste Woche in die Stadt, um einen Blick auf uns zu werfen. Er denkt darüber nach, in die Firma zu investieren. Du bist Single und ungefähr in seinem Alter. Jemand muss ihm die Stadt zeigen und ihn dabei für Hall Industries und New Bern gewinnen“, erklärte Lucas Hall, als ob er seine Essensbestellung aufgeben würde und nicht seine Tochter als Teil eines Encitement-Pakets für einen finanziellen Retter missbrauchen wollte.

„Aber ...“ Jillian versuchte, ein Argument vorzubringen, doch sie wusste, dass nichts, was sie sagte, ihn beeinflussen würde. Wenn ihr Vater eine geschäftliche Entscheidung traf, dann war die in Stein gemeißelt – oder in seinem Fall in vorgeformten Kunstmarmor und Arbeitsplatten aus Granit.

Sie wollte vor Freude tanzen, kämpfte aber gegen den Drang an. Playboy und Finanzier Gunner McNeil, der gleichermaßen für seinen Appetit auf Frauen und versauten Sex sowie für seine Fähigkeiten, Unternehmen zu retten die sich am Rand des finanziellen Ruins befanden, betrachtete in der Tat Hall Industries als sein neuestes Projekt. Und sie war das Opferlamm des Unternehmens auf dem Altar eines Mannes, der angeblich jeden Tag mindestens eine Frau hatte, die sein Bett wärmte.

„Und wenn ich mich weigere?“, fragte sie, nachdem sie hart geschluckt hatte.

Ihr Vater stand auf, musste aber dennoch den Kopf nach hinten neigen um Jillians Blick zu begegnen. Mit einem Meter achtundsiebzig war sie größer als alle Männer in ihrer Familie sowie die meisten der Männer, die sie kannte. In der High School hatte sie sich damit abgefunden, ihr Leben lang keine sexy High Heels tragen zu können und mit Männern zu reden, die dabei ihre Brüste anstatt ihr Gesicht ansahen.

„Jillie, ohne sein Geld werden wir noch vor dem Sommer die Türen schließen müssen. Was bedeutet, dass wir alle auf der Straße stehen und nach Arbeitsplätzen suchen werden. Hall Industries braucht dich, und du musst tun, was du kannst, um ihn für uns zu gewinnen. Du bist die einzige Person, die das schaffen kann.“

Hall Industries war seit vier Generationen im Besitz der Familie. Obwohl sie Vice President war, wusste Jillian, dass sie nie den Platz der Unternehmenschefin einnehmen würde. Ihr Vater gehörte zu der alten Schule und wollte, dass Jillian einen Mann heiratete, der dann das Unternehmen führen könnte. Es spielte keine Rolle, dass sie den größten Teil der täglichen Geschäfte übernommen hatte, seit ihr Vater immer vergesslicher wurde. Er wollte, dass seine Firma von einem Mann geführt wurde. Die Tatsache, dass sie dreißig war und dazu Single und sich kein Mann am Horizont blicken ließ, schien ihm dabei völlig egal zu sein.

Sie hatte nicht geplant, ihr ganzes Leben lang allein zu bleiben, aber es war schwer, einen Mann zu finden, der ihr in die Augen sah und sich nicht auf ihre Brüste konzentrierte. Dank ihrer fürsorglichen Persönlichkeit bemutterte sie praktisch jeden, aber es wäre schön, auch mal jemanden zu haben, der sich um sie kümmerte. Auch wenn sie wusste, dass sie das Familienunternehmen nie übernehmen würde, galt ihre Loyalität der Firma und ihren Angestellten.

Das war schließlich auch der Grund, warum sie den Investitions-Vorschlag überhaupt erst an den Firmen-Guru geschickt hatte, obwohl sie das ihrem Vater nicht gesagt hatte. Sollte er denken, was er wollte; sie wusste, dass er ihr nie dafür danken würde, solch drastische Maßnahmen ergriffen zu haben.

Mit einem Seufzer gab sie nach. „Gut, ich werde es tun.“

Ihr Vater nickte mit einem Lächeln. „Helen stellt einen Plan für die Woche zusammen. Sie wird ihn am Montagmorgen für dich fertig haben. Es wird eine Cocktailparty und ein Dinner mit dem Vorstand an einem Abend und dann ein Spanferkelessen für die Mitarbeiter geben. Du wirst an diesen Abenden McNeils Begleiterin sein. Du wirst ihm auch mit allem anderen helfen, was er so braucht.“ Er nahm seine Aktentasche und ging hinaus, ein klares Zeichen, dass ihre Besprechung zu Ende war.

Sie ging in ihr Büro, wo sie ihre Jacke, Handtasche und die Vase mit Blumen, die das Büropersonal ihr zum Geburtstag geschenkt hatte, einsammelte. Einem Geburtstag, den ihr Vater nicht einmal zur Kenntnis genommen hatte, obwohl sie wusste, dass Helen es ihm gesagt hatte. Aber wenn er ihr zum Geburtstag gratulieren würde, müsste er zugeben, dass auch er älter wurde. Und Lucas Hall weigerte sich, jemanden glauben zu lassen, dass er auch nur einen Tag älter war als fünfundvierzig, obwohl seine einzige Tochter jetzt dreißig war. Auf dem Weg zu ihrem Auto fragte sie sich, wie viel von Gunner McNeils Ruf wohl der Wahrheit entsprach.

Nachdem sie in ihren Wagen gestiegen war, zog Jillian die Handvoll Haarnadeln heraus, mit denen sie versuchte, ihr lockiges rotes Haar in dem Knoten zu halten, den ihr Vater für einen guten Business-Look hielt. Sie schob den Gedanken an Montagmorgen von sich. Stattdessen richtete sie den Fokus auf das Wochenende und ihre Pläne. Abendessen in ihrem Lieblingsrestaurant, gefolgt von zwei Tagen und drei Abenden, die sie mit dem Lesen von erotischen Liebesromanen und Träumereien von einem starken, dominanten Mann ganz für sich selbst verbringen würde.

Kapitel 1

„Gunner, du verrückter Hund“, sagte Taurus Green, der Mitinhaber des Club Esoteria, sobald er die Lobby betrat.

„Hallo Taurus“, erwiderte Gunner.

Die beiden Männer näherten sich einander, blieben aber erst stehen, als eine breite, muskulöse Brust gegen die andere stieß. Obwohl Gunner ein paar Zentimeter größer war, waren die beiden Männer von gleichermaßen starkem Körperbau und die Umarmung, mit der sie einander begrüßten, sah eher aus wie das Ringen zweier Bären als eine Begrüßung zwischen alten Freunden.

Schließlich sagte Taurus in einem atemlosen Ton: „Auf drei?“, was Gunner mit einem Grunzen und einem Nicken bestätigte.

„Eins, zwei, drei“, zählten sie zusammen, bevor jeder den anderen losließ und einen Schritt zurück trat.

„Also, was bringt dich in die Stadt? Ich dachte, du wärst noch mit diesem Model in Kalifornien“, fragte Taurus.

„Ich bin hier für eine ganze Reihe von Meetings. Ich kam früher her um mir diesen Club anzusehen, den du hier draußen in der Einöde gebaut hast. Ich hoffe, dass du mir vielleicht eine angenehme Ablenkung für das Wochenende anbieten kannst, die die Woche über andauern wird“, sagte Gunner mit einem Zwinkern und Grinsen.

In Wahrheit brauchte er mehr als eine einfache Ablenkung für das Wochenende. Er war auf der Suche nach einer Frau, einer Sub. Einer, die stark genug wäre, ein eigenes erfülltes Leben zu führen, während sie zugleich flexibel genug war, sich all seinen Wünschen zu unterwerfen. Seit er sein letztes Mädchen vor sechs Monaten freigegeben hatte, war er in der Hälfte der BDSM-Clubs im Land unterwegs gewesen und hatte nach der Frau gesucht, die seine Liste mit notwendigen Eigenschaften erfüllen würde, aber er hatte sie nie gefunden. Die Tatsache, dass er nach einer Frau suchte, die eher an seine eigene Größe herankam, machte die Suche nur noch schwieriger. Er wollte eine Frau, die er kräftig umarmen konnte, ohne gleich Angst haben zu müssen, er würde sie zerquetschen.

„Nun, gehen wir doch hinein und sehen, welche Freuden der Abend so zu bieten hat. Ich möchte dir auch meine Maus, Whitney, vorstellen.

* * * *

Jillian öffnete mit einem Seufzer die Haustür. Sie hoffte, Blaze würde vergessen, dass heute ihr dreißigster Geburtstag war, genau wie ihre Familie. Alles, was sie heute Abend tun wollte, war die Flasche Wein trinken, die sie auf ihrem Weg nach Hause gekauft hatte, und sich entspannen.

Blaze Richards, ihre beste Freundin, trug einen schwarzen Trenchcoat, der sie vom Kinn bis zum Knöchel bedeckte, und dazu ein fröhliches, schelmisches Grinsen. Ihr Gesichtsausdruck sagte Jillian, dass Blaze nichts Gutes im Schilde führte. Jillian fragte sich für einen Moment, was ihre Freundin unter dem Mantel trug, dann entschied sie, dass sie es lieber nicht wissen wollte. Und dann fragte sie sich, warum Blaze an einem Freitagabend vor ihrer Tür stand, wenn sie doch in der Regel von Freitagnachmittag bis zum späten Sonntagmorgen von der Erdoberfläche zu verschwinden schien.

„Was ist los, Blaze?“

„Du gehst heute Abend mit mir aus“, antwortete Blaze. Ihr Kichern verhieß Ärger, als sie an Jillian vorbei ins Wohnzimmer trat. „Wir werden dafür sorgen, dass du flachgelegt wirst.“

„Wie bitte?“, fragte Jillian höflich und schloss die Tür hinter ihrer besten Freundin.

„Du kommst heute Abend mit mir ins Esoteria. Es ist dein Geburtstag, und den wirst du nicht allein verbringen. Wir werden einen sexy, gut aussehenden Dom finden, der dir all deine Sorgen wegfickt“, erklärte Blaze unverblümt, dann nahm sie Jillians Hand und zog sie durch den Flur.

Schock, Überraschung und Neugier hielten Jillian davon ab, ihre winzige Freundin zurück zu zerren und sich zu weigern, bei dem Spiel mitzumachen. Obwohl sie nur eins siebenundfünfzig groß war, machte Blaze ihre kleine Statur mit einer Persönlichkeit, die mehr als groß genug für zwei Leute war, durchaus wett. Sie hörte auch nie zu, wenn Jillian versuchte, sich ihren Plänen zu widersetzen.

„Du weißt, dass ich mir eine Mitgliedschaft im Esoteria nicht leisten kann, und du hast mich schon zweimal als Gast mitgenommen“, argumentierte sie, während Blaze die oberste Schublade ihrer Kommode öffnete und begann, den Inhalt zu durchwühlen.

„Mach dir keine Sorgen deswegen. Ich habe mit Master T gesprochen, und er sagte, dass es in Ordnung wäre, wenn du heute Abend wieder als mein Gast hingehen würdest. Verdammt, Mädchen, besitzt du keine sexy Unterwäsche?“

Jillian seufzte und gestand sich ein, dass ein Abend mit Blaze genau das Richtige sein könnte, um die Unzufriedenheit mit ihrem Leben zu heilen, die sie in letzter Zeit verspürt hatte. Wenn schon sonst nichts, dann würde sie zumindest mehr über den Dom / Sub-Lifestyle lernen können, an dem sie schon interessiert war, seit sie vor einigen Monaten ihren ersten erotischen Liebesroman zu dem Thema gelesen hatte.

„Das hast du mich letztes Mal auch schon gefragt, und die Antwort hat sich nicht geändert. Ich kann mir keine sexy Kleidung leisten, wenn Dad mir kaum genug bezahlt, um die Hypothek und die Stromrechnung zu decken.“

Inzwischen hatte Blaze die Tür zu ihrem Schrank aufgerissen. Sie überging die konservativen Anzüge und Kleider, die Jillian bei der Arbeit trug, und hörte erst auf, als sie den letzten Winkel des Schrankes erreicht hatte.

„Aha. Perfekt“, rief sie aus und trat mit einem Kleiderbügel in der Hand von dem kleinen Schrank zurück. „Zieh das an.“

Jillian starrte auf das Stückchen dunkelgrüner Seide, das an zwei Schnüren an dem Kleiderbügel hing. „Blaze, das ist ein Hemdchen. Es soll unter einem Kleid getragen werden, nicht als Kleid. Außerdem ist es zu klein.“

„Wann hast du es das letzte Mal angezogen?“

„Als du es mir letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hast.“

„Du hast seit Weihnachten Gewicht verloren. Zieh es einfach mal an“, drängte Blaze und drückte ihr den Bügel in die Hände.

„Bist du sicher, dass du eine Sub bist? Du klingst gerade schrecklich dominant.“

„Ich bin devot, aber es ist einfach, dich rumzukommandieren. Du bist noch devoter als ich es bin. Jetzt zieh dich um. Und keine Unterwäsche“, sagte Blaze, als sie aus dem Schlafzimmer trat.

Jillian schaute auf das Hemdchen und zuckte mit den Schultern. Sie hatte gerade genug Wein intus, um etwas entspannt zu sein. Sie würde den Hauch aus Seide und Spitze anziehen und wenn ihre Freundin erst einmal merkte, wie lächerlich es an ihr aussah, würde sie vielleicht einfach weggehen. Dann könnte Jillian zu ihren Geburtstagplänen für ein Wochenende mit Wein und erotischen Liebesromanen zurückkehren.

Nachdem sie ihre Kleider ausgezogen hatte, streifte sie das Hemdchen über den Kopf und dann über ihren Körper nach unten. Es endete nur ein paar Zentimeter unterhalb ihrer Muschi, aber es war nicht so eng wie es das letzte Mal gewesen war, als sie es anprobiert hatte.

---ENDE DER LESEPROBE---