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Unfreiwillig fliegt Rebecca nach Boston. In die Stadt, wo ihre frühere Liebe, der Unternehmer Andrew, lebt! Kaum gelandet, läuft sie ihm auch prompt in die Arme und spürt diese vertraute Sehnsucht nach seiner Zärtlichkeit. Dabei wollte sie ihm nie wieder erliegen
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Seitenzahl: 202
Veröffentlichungsjahr: 2014
IMPRESSUM
Kein Zweifel, ich liebe dich erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH
© 1996 by Emma Richmond Originaltitel: „Having It All!“ erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIABand 1273 - 1998 by CORA Verlag GmbH, Hamburg Übersetzung: Christa Krohn
Umschlagsmotive: Nina Buday/Shutterstock
Veröffentlicht im ePub Format in 09/2014 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733786601
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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„Hat jemand angerufen?“
„Ja, ich habe alles aufgeschrieben. Du kommst spät, du sagtest, du wolltest nur eine halbe Stunde wegbleiben.“
Ohne den Vorwurf zu beachten, ging Andrew Harveson in sein Büro und las die Notizen. Unschlüssig stand Rebecca an der Tür und beobachtete ihn.
„Was soll das heißen?“, fragte er und hielt ihr einen Zettel hin.
Rebecca seufzte, ging zu ihm und las vor: „Outley ist auf die Insel zurückgefahren.“
„Outley? Wer ist Outley?“
„Woher soll ich das wissen? So hat er sich jedenfalls vorgestellt.“
„Ach so, Aughtley“, verbesserte Andrew gereizt.
„Na schön, dann eben Aughtley. Stell dich nicht so an, du weißt doch, wer gemeint ist.“
„Darum geht es nicht. Wenn du schon Gespräche entgegennimmst, versuch wenigstens, sie korrekt wiederzugeben.“
„Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung.“ Sie grüßte ironisch und wollte davongehen.
„Du brauchst gar nicht zu spotten. Wenn du das Hilfe nennst …“
„Ich bin Aromatherapeutin, Andrew, keine Sekretärin.“
„Ja, ja, das weiß ich nur zu gut.“
„Sei nicht so gehässig, du hast mich schließlich herkommen lassen.“
„Nein, das war Hetty.“
„So, und wo ist sie?“
„Sie kommt“, erwiderte er ärgerlich.
„Dann gehe ich und warte in ihrem Apartment auf sie.“
„Aber sicher, lauf nur wieder davon, das ist deiner Meinung nach ja immer der beste Ausweg.“
Ja, Andrew hatte recht. Aber leider konnte sie nicht in die Wohnung seiner Tante flüchten, weil die den Winter über verschlossen war. Wasser und Strom waren abgestellt.
Rebecca seufzte tief und verzweifelt, lehnte sich an die Wand und betrachtete Andrew. Das konnte unmöglich gut gehen. Vor lauter Spannung war sie völlig verkrampft und fühlte sich bedrückt. Wie hatte sie sich nur einbilden können, dass sie das verkraften würde? Gib mir ein Jahr Zeit, hatte sie Andrew gebeten. Nein, hatte er geantwortet, jetzt oder gar nicht. Dann geh, hatte sie ihn angeschrien. Und er war gegangen.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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