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Ben Forbes kommt zurück nach New York, um sich bei alten Freunden für Verfehlungen der Vergangenheit zu entschuldigen. Als er dann unerwartet und ohne Verschulden in einen Todesfall verwickelt wird, verliert er den Kopf und trifft einige sehr falsche Entscheidungen. Eigentlich moralischen Halt bei einem Meeting der Anonymen Alkoholiker suchend, lernt er wenig später die Schriftstellerin Nora kennen, der er nach einigem Zögern seine etwas abstrus klingende Geschichte anvertraut. Der nächste große Fehler mt weitreichenden Konsequenzen, denn nun beginnt ein wahres Martyrium …
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Seitenzahl: 348
Veröffentlichungsjahr: 2016
Na denn
Impressum
1.Diane
2.Ein Fleck
3.La Club Hot
4.Scotch auf etwas Eis
5.Chaos
6.Cocktails mit Cary Grant
7.Das nächste Mal
8.Rückfall
9.Verabredungen
10.Viel Glück
11.Mohrhuhneier
12.Karrieren
13.Nicht Kansas
14.Sekunde!
15.Überraschungen
16.Mehr?
17.Kleine Hilfe
18.Eine Affäre
19.Abendnachrichten
20.Stand der Dinge
21.Prinzipien
22.Verrenkungen
23.Zusammenhänge
24.Übernehme!
25.Kommt alles anders
26.Tut mir leid
27.Thelma + Louise
28.Hilfsaktionen
29.Auf beiden Beinen
Über den Autor
Weitere Bücher von Jerome Oster
Port Wine Stain
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Erste eBook–Ausgabe 2016, v1.0
Titel des amerikanischen Originalmanuskripts »Kiss Di Foxx Good Night«, 1999.
Copyright © 1999, 2016 by Jerome Oster
Unter dem Titel »Versuchung in Rot« zuerst auf Deutsch erschienen 2000 im Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg.
Copyright © 2000, 2016 der deutschen Übersetzung by Jürgen Bürger
Überarbeitete und neu lektorierte deutsche Ausgabe
Redaktion Giacomo Borghese
Copyright © dieser Ausgabe 2016 bei
spraybooks Verlag Bielfeldt und Bürger GbR, Juli 2016
2016 7 6 5 4 3 2 1
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Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
spraybooks Verlag Bielfeldt und Bürger GbR
Remigiusstr. 20, 50999 Köln
www.spraybooks.com
ISBN: 978–3–945684–07-8
»Und woher kommen Sie, Sir, wenn ich fragen darf?« Der Fahrstuhlführer behielt seinen Blick auf die Anzeigetafel über der Tür geheftet.
»Aus North Carolina«, entgegnete Bennett Forbes. »Chapel Hill.«
»Dann sind Sie so ein Wetter ja gewohnt.«
»Heute Morgen um fünf waren’s siebenundzwanzig Grad.«
»Siebenundzwanzig Grad morgens um fünf?«
»Ja.«
Auf Höhe der fünften Etage wurde der Fahrstuhl langsamer und auf der sechsten hielt er an. Der Fahrstuhlführer betätigte einen Schalter zum Öffnen der Tür. »Sechs-zwölf finden Sie am Ende des Ganges auf der rechten Seite, Sir. Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt.«
»Ich danke Ihnen. Einen schönen Tag noch.«
»Ich danke Ihnen, Sir.«
Der Zimmerschlüssel war eine Karte mit Magnetstreifen und das Zimmer so klein, dass er sich seitlich am Bett vorbeischieben musste, um hineinzukommen. Das Fenster bot einen Blick in einen Lichtschacht ohne auch nur die geringste Spur von Himmel.
Der Hoteldiener hatte sein Gepäck auf ein Klappgestell neben der Kommode abgelegt. Forbes öffnete den Koffer und räumte seine Kleidung in die Kommode, Socken und Unterwäsche in die eine Schublade, Hemden in eine andere, Jeans und ein T-Shirt in eine dritte. Er nahm seine schwarzen Nikes aus einer Plastiktüte von Gap und stellte sie auf den Boden des Schrankes. Den Kulturbeutel brachte er ins Bad, faltete die Plastiktüte ordentlich zusammen und legte sie in den Koffer zurück, zog den Reißverschluss des Koffers zu und verstaute ihn im Kleiderschrank. Das Koffergestell klappte er zusammen und räumte es ebenfalls in den Schrank.
Er hörte das Bing des Fahrstuhls und die Stimme des Fahrstuhlführers, der jemandem den Weg erklärte. Er warf einen Blick in den Spiegel an der Schranktür, nahm einen Kamm und brachte sein Haar in Ordnung. Danach zog er den Knoten der Krawatte stramm und rückte sie gerade.
Es klopfte an seiner Tür.
Er machte auf.
»Du hast dich gar nicht verändert«, sagte sie.
»Zum Glück doch.«
Sie küssten die Luft neben ihren Ohren, erlaubten eine leichte Berührung ihrer Wangen und machten leise Geräusche mit den Lippen.
»Komm rein«, sagte Forbes.
Sie stand am Fußende des Bettes und drehte sich einmal langsam im Kreis, hielt den Kopf dabei zur Seite geneigt, registrierte alles, als befände sie sich in einem Raum im Schloss von Versailles oder dem Taj Mahal. »Das Algonquin«, sagte sie und sah ihn schließlich an.
»Ja.«
»Glaubst du, dass in diesem Zimmer schon mal ein Promi übernachtet hat?«
»Du siehst super aus, Diane. Schön, dich zu sehen.«
Sie drückte ihr Kinn auf die Brust und blickte zu Boden. Dann schaute sie ihn wieder an. »Schön, dich zu sehen.«
Er sah auf seine Armbanduhr. »Ich habe für halb acht einen Tisch im Un Deux Trois reserviert. Nimm doch einen Moment Platz. Wir haben noch ein wenig Zeit, bevor wir los müssen.«
Sie ließ ihre Umhängetasche, schmal und aus Leder, von der Schulter gleiten und einen Augenblick an dem langen, dünnen Riemen baumeln, während sie überlegte, wohin sie sie legen sollte. Sie entschied sich für den Knauf der Badezimmertür. Sie setzte sich auf den Stuhl, er auf die Bettkante.
Kurzes Schweigen zwischen Smalltalk und Ernsthafterem.
»Ich freue mich, dass du gekommen bist, Diane. Ich habe dich schlecht behandelt.«
Sie lächelte. »Du hast mich nicht schlecht behandelt. Du hast mich wie ein Stück Scheiße behandelt.«
Er zuckte zusammen. »Tut mir leid. Ich habe damals viel getrunken. Jetzt nicht mehr. Schon seit acht Jahren nicht mehr. Seit acht Jahren, sechs Monaten und elf Tagen.«
Sie legte den Kopf schief. »Wirklich? Glückwunsch. Du warst widerwärtig, wenn du getrunken hast.«
»Ich habe pausenlos getrunken.«
»Du warst immer widerwärtig … am Ende, wenigstens.«
»Ich habe dein Tagebuch gelesen … dein Journal, wie du’s genannt hast.«
»Du hast es gelesen?«
»Du hast es in deiner Nachttischschublade aufbewahrt, und ich habe nicht eine einzige Nacht in deiner Wohnung verbracht, ohne darin zu lesen. Wenn du unter der Dusche warst. Oder telefoniert hast. Ich war eifersüchtig – eifersüchtig auf die Männer, die du kanntest, eifersüchtig auf die Freunde, die du hattest, schlichtweg auf alles eifersüchtig. Ich habe nach Dingen gesucht, derentwegen ich eifersüchtig sein konnte, und ich habe sie auch gefunden. Es tut mir leid.«
Sie starrte ins Nichts. »Du hast mein Journal gelesen«, sagte sie tonlos.
»Tut mir leid. Es tut mir auch leid, dass ich dich geschlagen habe. Dich geohrfeigt habe. Soweit ich mich erinnere, zweimal. Ich hoffe, es war nicht öfter. Es gibt dafür keine Entschuldigung. Ich wollte, dass du jemand warst, der du nicht sein konntest. Wenn du warst, wie du warst, bin ich wütend geworden. Es tut mir leid.«
Sie berührte ihre Wange leicht mit der Spitze ihres Mittelfingers. »Ich erinnere mich an zwei Mal.«
»Ich bedauere die Lügen, die ich dir aufgetischt habe. Ich habe dauernd gelogen. Das konnte ich gut. Ich habe nicht nur gelogen, um mich ab und zu aus der Affäre zu ziehen, ich habe reflexiv gelogen, fundamental. Nur ein Beispiel: Ich habe keinen Bruder.«
Sie lachte, aber nicht aus Belustigung, sondern aus schierer Fassungslosigkeit. »Du hast keinen?«
»Ich hab keinen.«
Sie rutschte auf dem Stuhl nervös hin und her. »Dann hatte er auch keine Kinderlähmung, und du hast ihn nicht überallhin getragen. Durch die Korridore der Schule, in den Park, ins Museum.« Sie lachte wieder. »Gott, was für ein Trottel.« Sie meinte sich.
»Tut mir leid, Diane. Ich kann dir die Lügen nicht erklären. Sie waren Teil meiner früheren Persönlichkeit. Es tut mir leid.«
Sie schlug die Beine übereinander und legte einen Ellbogen auf ihr Knie. Sie senkte den Kopf und stützte die Stirn auf dem Handballen ab. »Ich bin auf einmal schrecklich müde.«
»Gib Di Foxx nen Gutenachtkuss?«
Ohne den Kopf zu heben, schaute sie zu ihm auf. »Was?«
»Das hast du früher immer gesagt. Dafür hab ich dich geliebt. Wenn du müde warst, aber noch nicht richtig bettreif. Auf dem Nachhauseweg in der U-Bahn oder in einem Taxi. Du hast dann deinen Kopf an meine Schulter gelehnt und gesagt: Du darfst Di Foxx nen Gutenachtkuss geben.«
Sie setzte sich gerade hin und presste die Knie zusammen, als wäre sie bei einem Vorstellungsgespräch. »Bist du wirklich den ganzen weiten Weg gekommen, nur um dich bei mir zu entschuldigen?«
»Ich möchte auch noch verschiedene andere Leute treffen, aber, ja, im Grunde bin ich genau deshalb hier.«
»Andere Verflossene?«
Er schüttelte den Kopf. »Jim Levin. Erinnerst du dich noch an Jim?«
Sie nickte. »Ich sehe ihn ab und zu. Er wohnt in meinem Viertel. Er hat inzwischen eine Tochter. Sie ist drei oder vier.«
»Vier, soweit ich weiß.«
»Ich glaube nicht, dass er sich noch an mich erinnert. Er geht einfach vorbei.«
»Er erinnert sich an dich. Ich habe ihm gesagt, dass wir uns treffen. Er hat sich darüber gefreut. Er findet auch, dass ich dich schlecht behandelt habe.«
»Dann sind wir ja schon drei.«
»Du bist sauer.«
»Wen noch?«
»Mit wem ich mich noch treffe?«
Sie zuckte gereizt mit einem Bein. »Ja.«
»Keinen, den du kennst. Ein alter Arbeitskollege vom Magazin, ein Typ, mit dem ich auf dem College war. Vielleicht treffe ich mich auch mit Bruce Norman, meinem ehemaligen Therapeuten. Auch er hat sich gefreut, als er hörte, dass wir uns sehen.«
»Alle freuen sich. Tja, du kannst ihnen sagen, die Sache ist erledigt. Du kannst mich abhaken.«
»Du bist sauer.«
»Was spielt das schon für eine Rolle?«
»Keine. Es ist dein gutes Recht. Aber … Aber … Das ist alles …«
Sie schwieg. Und dann: »Ich bin enttäuscht. Ich dachte … Ach, Scheiße, ist auch egal, was ich dachte. Ich habe mich eben verdacht.«
»Es läuft nicht so gut bei dir? Mit deinem Mann?«
Sie schüttelte den Kopf und umklammerte mit beiden Händen die Sitzfläche des Stuhls, drückte die Arme durch, als wollte sie eine gymnastische Übung machen.
»Tut mir leid.«
Sie ließ die Sitzfläche los, schlug die Beine wieder übereinander und legte einen Arm über die Rückenlehne des Stuhls. Sie hatte Tränen in den Augen und lächelte affektiert. »Und du? Glücklich verheiratet?«
»Ich habe gelernt, dass man dafür arbeiten muss. Ich habe zu arbeiten gelernt.«
»Leck mich doch, Ben. Scheißkerl. Du kannst nicht einfach so wieder in meinem Leben aufkreuzen und damit prahlen, dass du jetzt trocken bist und glücklich verheiratet und deinen Scheiß auf die Reihe gekriegt hast, und davon ausgehen, ich würde dir das nicht krummnehmen.«
Er seufzte. »Ich prahle nicht. Ich bin hier, um mich zu entschuldigen – das ist alles. Es tut mir leid, dass es nicht klappt.«
Sie beugte sich vor, die Ellbogen auf den Knien, die Handballen auf die Augen gepresst. »Ich habe schreckliche Kopfschmerzen.«
Er berührte ihre Schulter. »Willst du ein Aspirin?«
Sie stand so unvermittelt auf, dass sich ihre Köpfe streiften. Sie ging ins Bad und schloss die Tür. Wasser lief im Waschbecken, dann in der Wanne. Der Wasserstrom gluckerte, als sie auch noch die Dusche anstellte.
Ben Forbes stand am Fenster und blätterte in einer Ausgabe des New Yorker. Er setzte sich auf die Bettkante. Er setzte sich auf den Stuhl. Er trat vors Fenster und schaute hinaus. Er nahm die Illustrierte in die Hand und warf sie wieder hin. Er griff erneut danach und blätterte. Er sah sich Cartoons an, die er schon kannte. Er begann, eine Theaterkritik zu lesen, die er bereits angefangen, aber nicht zu Ende gelesen hatte. Er las sie auch jetzt nicht zu Ende. Er warf die Illustrierte hin. Er klopfte an die Badezimmertür.
»Diane? … Diane? … Diane!«
Er öffnete die Tür einen Spaltbreit. »Diane?«
Er drückte gegen die Tür, doch sie war blockiert. Er lehnte sich dagegen. »Diane!«
Er drückte sie weit genug auf, um sich durchzwängen zu können. Diane Foxx lag der Länge nach und mit dem Gesicht nach unten auf den Bodenfliesen. Ihre Kleidung war um sie herum verstreut, überall um ihren Kopf Blut, das aus der aufgeschlagenen Stirn quoll.
Joe Cullen machte Überstunden im Revier Midtown West, erledigte liegen gebliebenen Papierkram und beteiligte sich anschließend an einer Diskussion zwischen Truelove und Bernstein über die Verdienste von Ella Fitzgerald. Bernstein behauptete, sie sei eine Diva gewesen, Truelove konterte, keine Diva würde A Tisket, A Tasket singen. Bernstein fragte Cullen nach seiner Meinung und Cullen antwortete, er höre in letzter Zeit viel Mary Lou Williams.
Als Cullen zu seinem Subaru ging, holte Truelove ihn ein. »Hast du das gerade über Mary Lou gesagt, weil du mich anbaggern willst?«
Das wollte er allerdings – jeder wollte das; Truelove war überaus attraktiv – aber er wusste – jeder wusste – dass Truelove lesbisch war. »Du bist meine Lieblingssängerin, Jan.« Sonntags und montags sang Truelove Blues und Jazz im Rocky’s an der Second Avenue, und vier- oder fünfmal im Jahr ging Cullen zu ihrer Sonntagsmatinee.
Truelove berührte seinen Unterarm. »Du weißt, wie sehr ich mich darüber freuen würde, wenn du in den Club kommst, Joe.«
»Wie geht’s Mabel?«, fragte Cullen. Trueloves Partnerin, Mabel Segura, hatte Gebärmutterkrebs und machte gerade eine Chemotherapie.
»Sie besiegt ihn«, sagte Truelove, »aber er landet auch ein paar Treffer. Ich weiß, ich dürfte eigentlich gar nicht wissen, dass ihr zwei im gleichen Programm seid, aber du sollst wissen, dass sie trocken bleiben will.«
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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