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Eigentlich wollte Cara Michaels nur einen Schinken kaufen, um ihre Gelüste zu stillen. Es endet damit, dass sie ein Date mit einem heißen, sexy Mann ergattert. Mit einem Mann, von dem sie sich vorstellen kann, ihn Daddy zu nennen. Als sie am nächsten Tag nach einem Unglück obdachlos, arbeitslos und allein ist, wird sie von dem Mann gerettet, den sie eigentlich bekochen wollte. Der Tierarzt Nico Santi, der mit seinen Cousins bei seinen Großeltern im Kinky Saints MC aufgewachsen ist, hatte schon immer eine Schwäche für Frauen in Not. Als er Cara mit nach Hause nimmt, ermöglicht es ihm, seiner Daddy-Dom-Seite zu frönen, während er der Frau hilft, wieder auf die Beine zu kommen. Kann Cara sich einem jüngeren Mann unterordnen? Wird Nico in der Lage sein, sie davon zu überzeugen, dass sie wirklich perfekt füreinander sind? Werden sie jemals in den Genuss des Schinken-Essens kommen, das sie zusammengebracht hat? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und BDSM / Kink-Elementen (DDlg). Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 22.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2022
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Epilog
Über Cooper McKenzie
LESEPROBE
Nicodemis
Eigentlich wollte Cara Michaels nur einen Schinken kaufen, um ihre Gelüste zu stillen. Es endet damit, dass sie ein Date mit einem heißen, sexy Mann ergattert. Mit einem Mann, von dem sie sich vorstellen kann, ihn Daddy zu nennen. Als sie am nächsten Tag nach einem Unglück obdachlos, arbeitslos und allein ist, wird sie von dem Mann gerettet, den sie eigentlich bekochen wollte.
Der Tierarzt Nico Santi, der mit seinen Cousins bei seinen Großeltern im Kinky Saints MC aufgewachsen ist, hatte schon immer eine Schwäche für Frauen in Not. Als er Cara mit nach Hause nimmt, ermöglicht es ihm, seiner Daddy-Dom-Seite zu frönen, während er der Frau hilft, wieder auf die Beine zu kommen.
Kann Cara sich einem jüngeren Mann unterordnen? Wird Nico in der Lage sein, sie davon zu überzeugen, dass sie wirklich perfekt füreinander sind? Werden sie jemals in den Genuss des Schinken-Essens kommen, das sie zusammengebracht hat?
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und BDSM / Kink-Elementen (DDlg). Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.
Länge: rund 22.000 Wörter
Cooper McKenzie
Nicodemis
Kinky Saints MC 1
Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Nicodemis“:
Cooper McKenzie
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2022
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
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Widmung
Für Pepper North und Jessica Coulter Smith,
die mich ermutigt haben, etwas Neues und Anderes auszuprobieren.
Und für euch, meine Leser.
Eine Frau erregte Nico Santis Aufmerksamkeit, und nachdem er sie einen Moment lang beobachtet hatte, war sein Interesse geweckt. Sie stand vollkommen still und sah mehr als nur ein wenig verloren aus, während sie in die Tiefkühltruhe des Lebensmittelladens starrte, die mit Kochschinken-Stücken gefüllt war. Nico warf die Packungen mit Hamburger-Patties in den Wagen, den er schob, bevor er sich ihr langsam näherte. Sie hatte etwas an sich, das sein Herz und seinen Schwanz berührte und beides mit dem Bedürfnis, ihr zu helfen, kribbeln ließ. Und vielleicht noch mehr.
Er beobachtete weiter, wie sie einen in Folie eingewickelten Schinken aufhob. Sie sah sich das Etikett an, bevor sie ihn zurücklegte. Dann wiederholte sie die Aktion mit drei anderen, bevor sie einen Seufzer ausstieß. Als eine Träne auftauchte und über ihre Wange kullerte, wusste Nico, dass er eingreifen musste. Irgendetwas stimmte nicht, und wenn er die Fähigkeit hatte, es zu ändern, würde er es tun. Seine Großeltern hatten ihn und seine Cousins zu Gentlemen erzogen, auch wenn sie gerne Jeans und Leder trugen und Motorräder fuhren.
„Hast du ein Problem, Schätzchen?“, fragte er, als er sich neben sie schlich, wobei er einen Abstand von einem Schritt zwischen ihnen einhielt, anstatt sie in seine Arme zu ziehen, um sie zu trösten, wie er es wollte.
Sie zuckte zusammen und wischte sich die Tränen aus den Augen, die in immer kürzeren Abständen kullerten. Ihre Wangen röteten sich, als sie sich umdrehte, um auf sein Kinn zu schauen. „Es tut mir leid, ich werde Ihnen aus dem Weg gehen“, flüsterte sie und klang dabei unglücklich.
Er packte ihren Arm, als sie sich wegdrehte. „Ganz ruhig, Kleine. Du stehst mir nicht im Weg. Ich habe mich nur gefragt, ob ich helfen kann. Du siehst ein bisschen verloren aus.“
Die Frau erstarrte bei seiner Berührung, dann drehte sie langsam den Kopf, um ihn anzusehen. Mit seinen fast zwei Metern Größe ließ seine Erscheinung die meisten Menschen zögern, aber er hoffte, sie würde ihm wenigstens eine Chance geben. Er hob den Arm, den er immer noch hielt, und prüfte, ob sie einen Ring trug, der sie eindeutig als die eines anderen kennzeichnete, sah aber keinen.
Sein Herz jubelte in seiner Brust, während sein Schwanz vor Vorfreude darauf zuckte, diese hübsche kleine Dame zu der seinen zu machen.
„Ähm ... nun ... ich ...“, sagte sie, bevor sie die Augen schloss, tief einatmete und ihren Körper sichtlich entspannte. „Ich wollte einen Schinken kaufen, weil die so gut schmecken und es schon so lange her ist, dass ich einen gegessen habe, doch alle sind so groß. Die kleinen Schinkenscheiben schmecken einfach nicht so gut.“
Nico lächelte über ihre hastigen Worte. Dann nahm er sich einen Moment Zeit, um die Frau etwas genauer zu studieren. Er hatte zuerst gedacht, dass sie, wie er, Mitte dreißig war. Jetzt war er sich nicht mehr so sicher. Die silbernen Strähnen in ihrem schulterlangen, kastanienbraunen Haar waren dezent, aber vorhanden, und die Linien um ihre Augen und ihren Mund ließen ihn ihr Alter nach oben korrigieren, obwohl er nicht sicher war, um wie viel. Dennoch hatte sie einen Hauch von Unschuld an sich, was sein Herz und seinen Körper ansprach.
Sie war mindestens dreißig Zentimeter kleiner als er selbst, aber ihre Jeans und ihr T-Shirt umspielten einen kurvigen Körper, bei dem Nico sich die Lippen leckte. Als er in ihre himmelblauen Augen blickte, sah er Schmerz und Einsamkeit, die ihn dazu brachten, zu Schwert und Schild greifen zu wollen, um sie gegen alle zu verteidigen, die ihr Schaden zufügen könnten. Sobald er alle ihre Drachen erlegt hatte, würde er sie gerne mit nach Hause nehmen und sie mit heißem, schmutzigen Sex verwöhnen, der so lange andauern würde, bis sie beide weggeschmolzen und zufrieden waren.
Er sah sich die Schinken in der Kühltruhe an und fand einen kleineren, der hinten unter mehreren anderen versteckt war. „Ich glaube, dieser hier ist der kleinste, den es gibt“, sagte er, zog ihn heraus und bot ihn ihr an.
„Danke. Dann werde ich wohl den nächsten Monat lang Schinken essen“, sagte sie mit einem zögerlichen Lächeln, das Nicos Schwanz zucken ließ. „Ich hoffe nur, dass mein Gefrierschrank die ganzen Reste fasst.“
„Ich komme gern vorbei und helfe, den Schinken zu essen“, sagte er mit einem Lächeln, von dem er hoffte, dass es nicht zu bedrohlich war. „Ich bringe sogar den Nachtisch mit. Wie klingt ein Kirschkäsekuchen?“
Wieder erstarrte die Frau. Nach einem langen Moment blinzelte sie.
Dann blinzelte sie noch einmal. Es war, als hätte noch nie ein Mann versucht, sie im Supermarkt abzuschleppen. Wie traurig war das denn? Sie war zu hübsch, als dass sie noch nie von einem Mann vor dem Tiefkühlregal angesprochen worden wäre. Oder vor einer Kühltheke voller Kochschinken.
Sie blinzelte wieder, bevor sie sagte: „Ich kenne Sie nicht.“
„Nicodemis Santi, Doktor der Veterinärmedizin“, sagte Nico mit einem Grinsen, als er ihr die Hand reichte. „Aber bitte, nennen Sie mich Nico. Nur meine Großmutter nennt mich Nicodemis.“
* * * *
Cara war sich nicht sicher, was los war. Sie hatte nur einen Schinken und die Zutaten für ein schönes Abendessen kaufen wollen. Jetzt war sie hier und schüttelte die Hand eines umwerfenden Tierarztes, der aussah, als wäre er einem ihrer unanständigeren Träume entsprungen. Aber nachdem sie in den zwei Jahren, die sie in Texas lebte, allein und einsam gewesen war, hatte sie es schon fast aufgegeben, jemanden zu treffen, der sie so berührte wie dieser große, schwarzhaarige Mann.
„Cara Michaels, Verkäuferin im Bastelladen“, sagte sie, hob langsam ihre Hand und legte sie in seine.
Als er seine Finger sanft um ihre Hand schloss und ihre Handflächen sich berührten, keuchte sie bei dem elektrischen Schauer, der ihren Arm hinauf und durch ihren Körper raste, um sich in ihrer Muschi zu sammeln. Auf einmal kribbelten ihre Brustwarzen, und ihr ganzer Körper schrie: Fick mich, jetzt!
Sie sah auf, auf, auf, und versank in einem Paar dunkelbrauner Augen, die ein Interesse zeigten, das sie schon lange nicht mehr in den Augen eines Mannes gesehen hatte, so lange, wie sie sich erinnern konnte. Ihre Muschi krampfte sich zusammen, und sie musste ihre Knie durchdrücken, um nicht auf den Boden zu sinken und ihn anzuflehen, sie über die Kühltruhe gebeugt zu ficken, bis sich keiner von ihnen mehr bewegen konnte.
„Entschuldigen Sie“, zerschmetterte eine genervte Stimme die Blase aus Interesse und Erregung, die sie zu umgeben schien.
Caras Wangen brannten vor Verlegenheit, als sie beide aus dem Weg traten, damit die ältere Frau die Auswahl an Schinken erreichen konnte. Sie betrachtete die Stücke nicht, sondern schnappte sich einfach einen, legte ihn in ihren Wagen und ging.
„Also, Cara Michaels, was sagst du? Schinkenessen mit Kirschkäsekuchen zum Nachtisch morgen Abend?“ Der große Mann lächelte zu ihr hinunter. Das Funkeln in seinen Augen verriet, dass, wenn sie viel Glück hatte, vielleicht mehr als Schinken und Dessert auf dem Programm stand. Alles, was sie tun musste, war, ja zu sagen.
Cara hielt ein paar Sekunden inne, um zu schlucken und sich umzusehen, um zu bemerken, ob vielleicht jemand zuhörte, dann nickte sie. „Ja, das klingt wunderbar.“
Bevor Nico weiter antworten konnte, näherten sich zwei andere große, dunkle und gefährlich aussehende Männer. Die Arme voller Brötchen und Tüten mit Keksen ließen sie kaum weniger gefährlich erscheinen. „Komm schon, Nico, Nonna wird uns das Fell über die Ohren ziehen, wenn wir das Zeug nicht nach Hause bringen und das Abendessen kochen.“
„Gib mir eine Minute“, sagte Nico, während er sein Portemonnaie zückte. Im nächsten Moment reichte er Cara eine Visitenkarte. „Schreib mir eine SMS mit deiner Adresse, und wir sehen uns morgen Abend gegen sechs, ja?“
Cara nickte, immer noch etwas fassungslos darüber, dass sie wegen eines Schinkens hergekommen war und nun mit einem Date ging.
„Wir sehen uns dann, hübsche Cara“, sagte Nico, bevor er sich hinunterbeugte und über ihren Wangenknochen strich. Als er sich umdrehte, um seinen Freunden zu folgen, fiel ihr Blick auf die ziemlich große Beule, die gegen den Reißverschluss seiner gut sitzenden, verwaschenen Jeans drückte. Oh, Mann.
Er ging davon und sah aus wie eine Raubkatze; seine Jeans schmiegte sich an einen strammen Hintern. Als sie den Blick hob, bemerkte sie, dass das schwarze T-Shirt, das er trug, wie eine zweite Haut an ihm saß und Muskeln zeigte, die sich bewegten und ihren Körper in einen erregten Zustand versetzten, den sie noch nie zuvor gespürt hatte.
Als sich ein Mann hinter ihr räusperte, schnappte sie sich ihren Einkaufswagen und beendete eilig ihren Einkauf. Sie musste so schnell wie möglich nach Hause kommen und ihre Einkäufe wegräumen, damit sie ihre Spielzeuge auspacken konnte. Sie hatte das Gefühl, dass sie allein durch die Erinnerung an Nico Santis Körper in der Lage sein würde, zum Höhepunkt zu kommen. Sie hoffte nur, dass sie heute Nacht von dem Mann träumen konnte, was eine willkommene Abwechslung zu den Alpträumen wäre, die sie in letzter Zeit gehabt hatte.
Sobald sie ihr Auto beladen und eingestiegen war, holte sie seine Visitenkarte und ihr Handy heraus. Nachdem sie ihm eine SMS mit ihrer Adresse und einer formellen Einladung zum Abendessen geschickt hatte, fügte sie seinen Namen und seine Nummern zu ihrer Kontaktliste hinzu. Sie hoffte, dass er nicht allzu enttäuscht sein würde, wenn er sah, wo sie wohnte. Im ersten Stock des alten Gebäudes befanden sich ein Geschäft für Bastelbedarf und ein Feinkostladen. Im zweiten Stock gab es zwei größere Wohnungen und sie wohnte in einer von vier kleineren Wohnungen, die im dritten Stock untergebracht waren.
Sie hatte gerade ihren Wagen in Gang gesetzt, als ihr Telefon mit einer Nachricht klingelte. Sie nahm ihr Telefon und schaute nach.
Ich freue mich schon darauf.
Cara hoffte nur, dass sie nicht Gefahr lief, verletzt zu werden, weder körperlich noch seelisch.
