Notärztin Andrea Bergen 1482 - Kathi Sommerfeld - E-Book

Notärztin Andrea Bergen 1482 E-Book

Kathi Sommerfeld

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Beschreibung

Nachdenklich betrachtet Dr. Andrea Bergen die Patientin, die mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Aller Voraussicht nach wird Lea Dietz die Vergiftung überleben - und doch lässt ihr Schicksal die Notärztin nicht los. Was ist der Grund für Leas ständige Migräneanfälle und ihren Schwindel? Warum geht es ihr nach dem Brand noch immer so schlecht, während Leas einjährige Tochter Nele längst wieder putzmunter ist? Und die wichtigste Frage von allen: Weshalb hat Lea den durchdringenden Brandgeruch nicht bemerkt, der die ganze Nachbarschaft alarmiert und aufgeschreckt hat?
Während ihres Urlaubs kommt der Notärztin plötzlich ein ungeheurer Verdacht - und sie kehrt Hals über Kopf ans Elisabeth-Krankenhaus zurück ...

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Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhalt

Cover

Und dann gibt's plötzlich wieder Hoffnung

Vorschau

Impressum

Und dann gibt's plötzlich wieder Hoffnung

Eigentlich wollte ich mit meinem Mann Werner ein paar ruhige Tage in unserem Ferienhaus verbringen, doch der Fall der jungen Lea lässt mich einfach nicht los! Beinahe wären sie und ihre einjährige Tochter einem Feuer zum Opfer gefallen, weil Lea den Brandgeruch nicht wahrgenommen hat! Wie ist das möglich?

Bei einem Gespräch mit Werner ist mir nun ein schlimmer Verdacht gekommen: Kann es sein, dass Lea an einem seltenen Olfaktoriusmeningeom leidet, einer Geschwulst, die im Gehirn auf das Riechzentrum drückt? Dann muss Lea schnellstens operiert werden – möglichst noch heute! Sonst hat sie keine Chance ...

Ich habe meine Vermutung sofort telefonisch an die behandelnden Kollegen weitergegeben – und mich selbst auf den Weg ins Elisabeth-Krankenhaus gemacht. Doch dort scheint es bei Leas Operation zu einem tragischen Vorfall gekommen zu sein ...

Ehe Lea in Deckung gehen konnte, landete eine große Portion Möhren-Kartoffel-Hühnchen-Püree auf ihrer hellblauen Bluse. Sie stieß einen Seufzer aus, während ihre einjährige Tochter vergnügt gluckste.

Normalerweise war Neles Lachen für Lea das schönste Geräusch auf der Welt, aber heute plagten sie schon wieder diese schrecklichen Kopfschmerzen, die sich durch jeglichen Krach noch verstärken.

Sie wischte Nele den Mund ab und versuchte, mit dem Feuchttuch auch ihre Bluse zu retten. Als es gleich darauf an der Tür klingelte, pochte es heftig hinter Leas Schläfen. Wer konnte das sein? Sie erwartete doch niemanden. Geistesgegenwärtig stellte Lea das Schälchen mit dem Brei ein Stück von Nele weg, stand auf und eilte zur Tür, um zu öffnen.

Draußen erblickte sie ihre beste Freundin Julia, eine Pappschachtel vom Bäcker um die Ecke und einen Strauß frischer Tulpen in der Hand.

»Hallo, meine Liebe! Du hast doch unsere Verabredung nicht vergessen? Ich habe dir eine Kleinigkeit aus dem Blumenladen mitgebracht.«

»Hallo, Julia.« Lea Tietz umarmte ihre Freundin kurz. »Wie lieb von dir, komm doch erst mal rein.« Sie schloss die Tür hinter ihr. »Um ehrlich zu sein, habe ich unsere Verabredung wohl doch ein bisschen vergessen. Es tut mir leid, ich weiß in letzter Zeit wirklich nicht, wo mir der Kopf steht. Aber ich freue mich trotzdem, dass du da bist.«

»Das ist das Wichtigste!« Julia zog Schuhe und Jacke aus und ging dann weiter in die Küche. »Da ist ja mein kleiner Spatz!«, rief sie und hob Nele aus dem Hochstuhl.

Ein Lächeln legte sich auf Leas Lippen, während sie beobachtete, wie ihre Freundin der kleinen Nele behutsam einen Kuss auf die Stirn gab, beinahe die einzige Stelle im Gesicht des Kindes, die nicht mit Brei bekleckert war.

»Setz dich«, bat Lea.

Ihre Freundin schüttelte den Kopf.

»Nein, du setzt dich, und ich kümmere mich um den Rest.« Sie lächelte, ließ Nele wieder herunter und begann, das Kaffeegeschirr aus dem Schrank zu räumen. »Möchtest du mir helfen, Spatz?« Julia reichte Nele einen Kinderteller aus Plastik. »Bestimmt darfst du zum Nachtisch auch ein kleines bisschen Kuchen naschen, oder nicht?« Sie drehte sich zu ihrer Freundin um.

Lea schmunzelte. »Na schön, ausnahmsweise.«

Während Julia den Tisch deckte, schlich sich Lea ins Badezimmer, um eine der Schmerztabletten zu nehmen, die ihr Hausarzt ihr verschrieben hatte. Sie wusste, dass Metamizol ein sehr starker Wirkstoff war, weshalb sie die Tabletten nicht länger als eine Woche nehmen durfte. Und heute war schon der sechste Tag, aber sie hatte über Paracetamol und Ibuprofen alles ausprobiert: Das verschreibungspflichtige Medikament war das Einzige, das half, die Kopfschmerzen zu lindern. Und weil sie sich um Nele kümmern musste, konnte sie es sich als alleinerziehende Mutter nicht leisten, den ganzen Tag krank im Bett zu liegen.

Als sie schließlich bei Kaffee und Kuchen zusammensaßen, entging Lea nicht, dass ihre Freundin sie besorgt musterte.

»Du gefällst mir gar nicht«, bemerkte Julia. »Liegt es nur am Schlafmangel, oder ist es noch etwas anderes? Hast du Ärger mit Jörg?«

»Nein, das ist es nicht. Jörg hat zwar selten Zeit für seine Tochter, aber inzwischen habe ich mich damit abgefunden, dass es in seinem Leben andere Prioritäten gibt als Nele. Vaterliebe kann man nun mal nicht erzwingen.«

Dass sie seit der Trennung von ihrem Freund, die jetzt schon fast zwei Jahre zurücklag, sehr einsam war, verschwieg Lea. Daran konnte Julia ohnehin nichts ändern, und sie wollte auch nicht verkuppelt werden. Mit einem Kleinkind hatte man gar keine Zeit für Verabredungen – keine Zeit und keine Lust, solange sie diese quälenden Kopfschmerzen nicht loswurde.

»Ich habe schon wieder Migräne«, gab sie zu.

Julia legte besorgt die Stirn in Falten. »Du warst doch beim Arzt, so, wie du's mir versprochen hast?«

Lea dachte an den Termin vor zwei Tagen zurück.

»Ja, natürlich. Aber Olaf sagt, die Migräne ist wahrscheinlich harmlos, ausgelöst durch die Umstellungen im Hormonhaushalt nach der Schwangerschaft. Er hat mir Tabletten aufgeschrieben.«

Sie zerteilte mit dem Löffel den Marmorkuchen und reichte ihrer Tochter ein kleines Stück. Es schien ohnehin nicht besonders viel Zucker darin zu sein, denn er schmeckte längst nicht so gut wie beim letzten Mal, als Lea sich Kuchen vom Bäcker gegönnt hatte, was allerdings schon ein paar Monate zurücklag.

Verblüfft zog Julia die Augenbrauen hoch.

»Olaf hat das gesagt? Bist du etwa immer noch bei Jörgs Onkel in Behandlung?«

»Ganz bestimmt kann er Berufliches und Privates trennen«, gab Lea zurück.

»Trotzdem würde eine Zweitmeinung sicher nicht schaden.«

Lea schüttelte den Kopf »Ach, Julia. Du brauchst dir keine Sorgen um mich machen, es geht mir gut. Abgesehen vom Schlafmangel, aber der ist wohl normal.« Sie zwinkerte, in der Hoffnung, ihre Freundin so aufzumuntern.

Julia wirkte nicht überzeugt. »Wie wäre es, wenn ich mit Nele morgen Nachmittag spazieren gehe und du dich mal ein bisschen entspannst? Dann hast du Zeit für dich.«

Allein bei dem Gedanken, Nele nicht zu sehen, und wenn auch nur für ein paar Stunden, zog sich Leas Brustkorb zusammen. Vielleicht fiel es ihr so schwer, ihre Tochter abzugeben, weil Jörg sie noch in der Schwangerschaft verlassen hatte. Seither konnte sie nur schlecht allein sein.

»Ich denke es wird Zeit, dass ich mich ein bisschen intensiver um mein Patenkind kümmere und du mal etwas für dich tun kannst«, bemerkte Julia. »Was ist, zum Beispiel, mit all den Hobbys, die du aufgeben musstest, seit du alleinerziehend bist?«

Nachdenklich schlang Lea die Hände um ihre Kaffeetasse.

»Na ja, ich bin wirklich lange nicht mehr dazu gekommen, joggen zu gehen. Durch den Stadtpark oder am Fluss entlang gibt es schöne Laufstrecken, gerade jetzt, im Sommer. Und es tat mir immer gut, an der frischen Luft zu sein.«

»Na also!« Julia lächelte triumphierend und gab Nele mit dem Zeigefinger einen zärtlichen Stups auf die Nase. »Morgen ist der Blumenladen geschlossen, dann komme ich gleich nach dem Frühstück vorbei.«

»Das ist aber wirklich nicht nötig –«, setzte Lea an zu widersprechen. Aber als sie Julias eindringlichen Blick auf sich ruhen spürte, gab sie sich geschlagen. »In Ordnung. Du bist ein Schatz. Und der dickköpfigste Mensch, den ich kenne!«

Daraufhin lachten sie beide, und sogar Nele stimmt mit ein.

***

»Das war gar nicht schlecht.« Dr. Helmut Anger zog sich die OP-Handschuhe von den Fingern und warf sie mit dem Einmalkittel in den Müll.

»Danke schön.« Malte Wenzel traute seinen Ohren kaum – ein Lob von Oberarzt Dr. Anger, noch in der ersten Arbeitswoche, damit hatte er nicht gerechnet!

Aber diese Woche hatte es in sich gehabt. Seine ersten Arbeitstage am Elisabeth-Krankenhaus hatte Malte sich anders vorgestellt. Die 24-Stunden-Schicht war eigentlich ruhig verlaufen, doch kurz vor Dienstende war eine Frau mit starken Kopfschmerzen und Verdacht auf Hirnblutung in die Notaufnahme gekommen. Plötzlich musste alles ganz schnell gehen. Er hatte Dr. Anger im OP-Saal assistiert und das Aneurysma mit einem Metallclip versiegelt, sodass die Blutung gestoppt werden konnte. Die Patientin war stabil und wurde gerade von Anästhesist Dr. Böhm in den Aufwachraum gebracht.

Malte legte die OP-Kleidung in der Umkleideschleuse ab und drehte noch eine Runde auf der Station, um sich von seinen Kolleginnen und Kollegen zu verabschieden. Trotz der anstrengenden Schicht war der Neurochirurg hellwach und aufgekratzt – wahrscheinlich eine Nachwirkung des Adrenalins, das während eines jeden Eingriffs seinen Körper flutete und dafür sorgte, dass er hochkonzentriert arbeiten konnte. Vielleicht würde er sich irgendwann daran gewöhnen, die Verantwortung für ein Menschenleben zu tragen, und könnte dann mit stoischer Ruhe operieren, so wie Oberarzt Dr. Anger. Aber im Moment war jeder Eingriff für ihn noch sehr nervenaufreibend.

Als Malte aus der Klinik trat, fiel ihm der wolkenlose der Himmel auf. Die Sonne spielte im Blätterdach der Bäume. Er atmete die klare Luft tief ein und schlenderte durch den Krankenhausgarten, in dem es bereits spross und blühte, zum Ärztewohnhaus. Dort fuhr er in die oberste Etage und schloss seine Wohnung auf.

Nach seinem Umzug aus München war er sich ein bisschen verloren vorgekommen, aber inzwischen hatte er Anschluss gefunden – und glücklicherweise waren in der Chirurgie nicht alle so unfreundlich wie Oberarzt Dr. Anger.

Malte trank noch einen Kaffee auf seinem Balkon mit Blick über die Goethestraße. In einer halben Stunde startete der Lauf durch den Stadtpark. Seit Dr. Andrea Bergen ihm von dem Lauftreff erzählt hatte, hatte er keinen Termin ausgelassen, und nach einer langen Schicht im Krankenhaus waren frische Luft und Bewegung in der Natur genau das Richtige. Auf jeden Fall war es besser, als alleine in seiner Wohnung zu sitzen – wie schön sie auch sein mochte.

In der Luft lag bereits der Duft des Sommers, und die Hummeln schwirrten auf den Geranien im Balkonkasten von Blüte zu Blüte. Mit einem Seufzen rappelte Malte sich auf, stellte die leere Kaffeetasse in der Küche in die Spüle und zog sich um. Eilig lief er durchs Treppenhaus und weiter zum Krankenhausparkplatz, wo er Andrea Bergen bereits von Weitem erspähte.

Sie saß in ihrem Auto, hatte das Fenster auf der Beifahrerseite heruntergelassen und winkte ihm zu.

»Hallo, Malte! Steigen Sie ein.«

Er kam der Aufforderung nach. »Vielen Dank. Es ist wirklich nett, dass Sie mich immer mitnehmen.«

Er selbst hatte kein Auto und fuhr daher meistens mit dem Fahrrad. Aber die Mitfahrgelegenheit hatte den Vorteil, dass er sich noch ein bisschen mit der Notärztin unterhalten konnte, wobei er meistens interessante Dinge über den Alltag im Elisabeth-Krankenhaus erfuhr.

Die erfahrene Ärztin hatte immer ein offenes Ohr, wenn ihm die Erlebnisse des Tages oder ein besonders schweres Patientenschicksal nach Dienstschluss noch im Kopf herumgeisterten.

»Haben Sie sich schon gut in der neuen Stadt eingelebt?«, fragte Andrea und drehte das Radio leiser.

»Ja, das schon. Aber es ist eine große Umstellung, nach dem Studium plötzlich auf sich allein gestellt zu sein und die Verantwortung für so viele Patienten zu tragen.«

Andrea nickte. »Das kann ich verstehen, mir ging es damals ähnlich. Doch Sie werden sehen: Bald ist das Routine, und alles geht Ihnen leichter von der Hand.«

»Das hoffe ich. Dr. Anger hat mich heute zumindest gelobt.«

»Oh.« Die Ärztin schmunzelte. »Dann müssen Sie Ihre Arbeit wirklich gut machen.« Sie parkte das Auto am Straßenrand und wandte ihm den Kopf zu. »Wir sind da – ich hoffe, Sie haben Lust auf ein bisschen Bewegung.«

Schwungvoll stieß Malte die Tür auf. Und ob er das hatte!

***

Unsicher warf Lea einen Blick auf ihr Handy. Ob Julia auch sofort Bescheid sagen würde, wenn es Schwierigkeiten mit Nele gab? Ihre kleine Tochter bekam gerade die letzten Zähnchen und war deshalb manchmal kaum zu beruhigen. Hatte sie auch Neles Lieblingsteddy und den Beißring rausgelegt?

Sie bückte sich, um noch einmal ihre Schnürsenkel festzuziehen. Hoffentlich würde sie sich gleich nicht blamieren, sie war schließlich nicht mehr in der besten Form. Andererseits ging es ja nur darum, Spaß zu haben und die Zeit, die sie für sich hatte, zu genießen. Früher hatte Lea davon geträumt, einmal ein Halbmarathon zu laufen, aber mit der Schwangerschaft hatte sie diese Pläne erst mal auf Eis gelegt. Doch wer weiß: Vielleicht ergab sich ja die Gelegenheit, in Zukunft öfter zu trainieren, der Sommer war schließlich noch lang.

Neugierig beobachtete Lea, wie sich immer mehr Leute um die große Linde im Stadtpark versammelten. Die meisten schienen sich schon zu kennen, gingen aufeinander zu und umarmten sich, nur sie stand etwas abseits.

Aus dem Augenwinkel erspähte sie eine große blonde Frau, die ihr irgendwie bekannt vorkam. War das nicht Andrea Bergen, die Frau von Werner Bergen, bei dem Nele in Behandlung war? Lea erinnerte sich an das Gesicht, weil Frau Bergen einmal in der Praxis des Kinderarztes ausgeholfen hatte.

An den sympathisch aussehenden Mann, der Andrea Bergen begleitete, erinnerte sich Lea hingegen nicht – und ihn hätte sie bestimmt nicht so schnell vergessen.

Ein aufgeregtes Flattern machte sich in ihrem Bauch bemerkbar und erinnerte sie daran, dass sie in letzter Zeit kaum noch Kontakt zum anderen Geschlecht hatte. Wie sah sie überhaupt aus? Wahrscheinlich nach kurzen Nächten und langen Tagen. Aber selbst, wenn, sie war schließlich nicht zum Flirten hier.

Andrea kam beschwingt auf Lea zu und streckte ihr die Hand hin.

»Hallo, Frau Tietz, das stimmt doch?«

»Stimmt genau.« Lea lächelte. »Ich weiß wirklich nicht, wie Sie sich die Namen aller Patienten merken können. Aber sagen Sie bitte einfach Lea.«

»Gern. Ich bin Andrea.« Die Ärztin schüttelte ihr die Hand, dann wies sie auf den Mann zu ihrer Linken. »Das ist Malte Wenzel, frischgebackener Neurochirurg am Elisabeth-Krankenhaus.« Sie sah sich um. »Ich sage noch schnell den anderen Hallo.« Dann war sie auch schon verschwunden.

Malte, so ein schöner Name, dachte Lea. Dazu hatte Malte ein einnehmendes Lächeln und tiefbraune Augen. Sie streckte auch ihm die Hand hin. »Ich bin zum ersten Mal dabei. Meine kleine Tochter, sie ist erst eins, lässt mich nicht so gerne gehen.« Sie zwinkerte.