Promo Print Magazin 4 / 2025 - Marc Debus - E-Book

Promo Print Magazin 4 / 2025 E-Book

Marc Debus

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Beschreibung

Das Promo Print Magazin bietet Musikreviews, Konzertberichte, Vorankündigungen und Interviews des Promoportal-germany in gedruckter Form. Mit vielen Bildern von Events aus Rock und Pop. Dieses Mal unter anderem: The Dorks, S.O.D. Paddy Goes To Holyhead & Friends Livebericht, Klaus Michel Livebericht, Walter Trout, Knock-Out-Festival

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Promo Print Magazin

Redaktion / Impressum

Chefredakteur: Marc Debus – Photos, Reviews, Berichte und Interviews

Redaktionsleitung: Anne Melis – Photos, Reviews, Videos und Berichte

Leitendes Mitglied der Redaktion: H.P. Hündorf

Photos, Reviews und Berichte: Frank „Billy“ Billek –

Photos: Frank Hameister

Satz: Marc Debus

Ausgabe 04 / 2025

Schreibstark-Verlag

Saalburgstr. 30

61267 Neu-Anspach

Kontakt: [email protected]

Review: ANTOINE VILLOTREIX UND SUPER ANTENA TROPICAL – Radio Liberté

(M.D.) Antoine Villoutreix und Philipp Mandelartz (Super Antena Tropical) legen mit dieser Scheibe ein interessantes und vielseitiges Album vor, das Elemente aus Pop, Chanson, Folk, Reggae, Ska, Latin, Reggae und Electro beinhaltet. Deshalb ist es auch schwierig das Album irgendwo genauer einzuordnen.

Durch den Gesang von Antoine, der seine Jugend in Paris verbracht hat und heute in Berlin lebt, kommt in jedem Fall ein unverwechselbarer französischer Ton in das Album, was sich in jedem Fall gut hören lässt. Abwechslungsreiche Arrangements machen die Scheibe dann zu einer wilden Fahrt durch die genannten Genres und bringen immer wieder neue Überraschungen.

Ein Album, dass mir persönlich gut gefallen hat und sicherlich auch wieder im Abspielgerät landet. Eigentlich Musik, die ich normalerweise nicht hören würde, aber manchmal muss man sich auf etwas Neues einlassen.

Für ein vielseitiges Album mit Spaßfaktor vergibt das Promoportal-germany 8 von 10 Punkten. Vielleicht liegt es daran, dass ich Frankreich so sehr liebe.

Tracklist:

Petite Idee

Soir d'ete

Orage

Mada

Les Oliviers

On verra plus tard

Les Sentiments

Toi & Moi

Les Soirées

Lacher un peu De Lest

Sommer in Berlin

Fatugué

Garten

Tranquillement

Review: RAUDITUM Fanzine No. 13 (2 / 2025)

Nummer 13 des kleinen aber stets feinen Berliner Fanzines im A5 Format ist am Start.

(F.B..) Auf 71 Seiten und mit dem guten CD Sampler „Soundtracks zum Klassenkampf“ aus dem Hause Mad Butcher Records macht auch der Dreizehnte Raudi viel Spaß beim Lesen. Schön Rausgekotztes Vorwort zur allgemein Beschissenen Weltlage samt „Sympathiekundgebung“ Richtung Merz und den Vereinigten Staaten unter Gottkaiser Trump und seiner Erzkonservativen, verlogenen & Faschistischen Administration. Kann ich voll mitgehen.

Aus dem Inhalt: The Resets und Pauli Punker Records stellen sich vor, Die Red Bricks aus Hamburg kommen zu Wort, Geile Band. Donny Trump bekommt nochmal sein Fett weg und es hat eine durchaus beschämende Notiz zur Festung Europa. Christian Strohsack (u.a. Die Strohsäcke, Worhäts) stellt sich den Fragen zur Vergangenheit. Daneben gibt’s natürlich die üblichen Besprechungen von Musik & geschriebenen. Das Dauergeplauder mit Jacko (H.O.A.) geht in die Dritte Runde, und einen sehr Interessanten Rückblick um die olle Berliner Oi! Kapelle „The Voice“ hats auch.

Wie immer sind Uglys Gedankenfragmente ein Highlight des Raudies. Die Chronologie um den Neonazi und Mörder Sven Kahlin und die Zusammenhänge in den Internationalen Rechtsterrorismus, die MMA-Szene und zur Rockerszene treiben einen die Blanke Wut ins Gesicht. Das ist zwar generell leider nix neues, aber es macht Sprachlos, auch, oder gerade, wenn man mal wieder zur Kenntnis nehmen muss, wie Blind auf dem rechten Auge der deutsche Staat immer wieder ist.

Der mittlerweile offensichtlich Alterssenile „Didi“ Hallervorden wird zurecht seziert, der ist genauso wie der hetzerische „Satiriker“ Herr Nuhr oder der unlustigste Comedian Ever Mario B. einfach nur zum Erbrechen. Zum Schluss hats noch eine acht Seiten starke Reflektion zur (Schief) Lage der Nation. Ebenso klasse wie bitter auf den Punkt gebracht, das verdeutlicht einmal mehr mit was für voll integreren Politikern wir es jeden Tag zu tun haben, hier im Besonderen der werte Herr Bundeskanzler.

In wahrlich beschissenen Zeiten bezieht der Raudi immer klar Stellung, und zwar stets gut recherchiert und reflektiert. Deshalb macht das Zine als Gesamtpaket immer wieder Spaß. Wo andere Magazine mit früherer Relevanz mittlerweile entweder völlig zahnlos oder auch auf einem Kreuzzug jenseits von Gut und Böse sind und sich damit ins Nirvana der Belanglosigkeit manövriert haben bleibt der Raudi stabil. Danke! Kaufen und Unterstützen, los jetzt!

Die No. 13 bestellt Ihr per E-Mail hier: [email protected]

Das RAUDITUM auf Facebook: https://www.facebook.com/rauditumfanzine

Klassik-Review: S.O.D. Bigger Than The Devil

(M.D.) Das war 1999 schon der absolute Knaller, als die zweite Scheibe von S.O.D. auf den Markt kam. Da sie mir die Tage in die Finger gefallen ist, dachte ich, ich schreibe mal etwas zu dem mittlerweile 26 Jahre alten Album. Wir hatten in meinem Freundeskreis das Erstlingswerk „Speak English Or Die“ auf jeder Party abgefeiert und waren nun glücklich, dass es weiterging, immerhin war es 14 Jahre her, das die erste Scheibe erschienen war..

Die Recken Billy Milano (Gesang), Scott Ian (Gitarre), Danny Lilker (Bass) und Charlie Benante (Schlagzeug) hatten es in jedem Fall noch immer drauf und sie zeigten angesagteren Bands dieser Zeit, was guter Thrash-Metal bedeutete. Auch textlich war am alten Sarkasmus festgehalten worden und Songs wie „Kill The Assholes“ bereiteten wirklich Freude…und sie bereiten es heute noch. Auch andere Musiker bekamen auf der Scheibe ihr fett weg und so dürfte sich Michael Hutchence von INXS über die mit seinem Namen betitelte Ballade sicher nicht gefreut haben. Auch Musiker aus dem härteren Milieu wurden nicht ausgelassen und so waren sicherlich auch die Herren von Celtic Frost und King Diamond mit den Songs, die ihnen gewidmet worden waren, nicht sehr glücklich…ich habe in jedem Fall köstlich gelacht über diese Nummern.

Musikalisch hat sich nichts geändert. Die Mucke geht ordentlich nach vorne und auch einige punkige Nuancen sind zu vernehmen, die für eine gute Würze gesorgt haben. Das Plattencover, was auf dem Cover von Maidens „The Number of The Beast“ basiert ist bei dieser Scheibe ebenso köstlich, wie die Musik. Scheibe Nummer zwei kommt zwar nicht an das Erstlingswerk heran, sollte aber in einer guten Metal-Plattensammlung nicht fehlen…ich habe zumindest eine.

Noch immer ist diese Scheibe dem Promoportal-germany 9,5 von 10 Punkten wert.

Tracklist:

Bigger than the Devil - 2:29

The Crackhead Song - 1:47

Kill the Assholes - 2:51

Monkeys Rule - 1:46

Skool Bus - 0:36

King at the King / Evil Is In - 2:20

Black War - 2:26

Celtic Frosted Flakes - 1:15

Charlie Don't Cheat - 0:24

---ENDE DER LESEPROBE---