Silvia-Duett - Folge 19 - Marion Alexi - E-Book

Silvia-Duett - Folge 19 E-Book

Marion Alexi

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Beschreibung

Lesen Sie in Band 19 zwei zu Herzen gehende Romane um das Schicksal und die große Liebe!

Ist noch Platz im siebten Himmel?

Versonnen steht Markus Herbrand vor dem riesigen Tor, schaut in den herrlichen Park, auf die fremde Villa und fragt sich, ob er seinen seltsamen Fahrrad-Urlaub nicht langsam abbrechen und wieder in die Zivilisation, sprich in seinen Chefsessel, zurückkehren soll - da trifft ihn ein herber Stoß, gleichzeitig quietscht und kracht es, er fliegt durch die Luft und landet hart auf dem Boden. Verwirrt setzt er sich auf, hebt den Kopf und schaut in das Gesicht eines Engels! Es trifft ihn wie ein Blitz. Was für eine Schönheit! Diese Frau hat gerade ihn und sein Rad umgefahren? Langsam klärt sich sein Blick, er vernimmt, was dieser süße Mund so von sich gibt, und ist entsetzt. Die Frau beschimpft ihn lauthals und stellt in unverschämtem Ton patzige Fragen. Da tut Markus, ohne zu überlegen, etwas, was er in seinem ganzen Leben noch nicht getan hat: Er lügt wie gedruckt!

Als der Tag der Wahrheit kam.

Was hat Asta doch für ein Glück gehabt, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter bei Tante Lina und Onkel Eckart aufwachsen konnte! So ist Gut Annengrün, wo die beiden angestellt sind, ihr zur Heimat geworden, und einen schöneren Ort auf der Welt kann sich Asta gar nicht vorstellen. Der Gutsherr, ein großzügiger, warmherziger Mann, hat sie nach Kräften gefördert und sie schließlich als Sekretärin eingestellt. Asta liebt ihre Arbeit und das Leben auf dem Gut, doch es gibt zwei Dinge, die ihr gelegentlich das Herz schwer machen: Die junge Frau weiß nicht, wer ihr Vater ist, denn ihre Mutter hat darüber eisern geschwiegen, und die große Liebe findet bisher nur in Astas Fantasie statt. Es ist einfach kein Traumprinz in Sicht! Aber ist nicht das Leben eines jeden voller Überraschungen? Asta wird staunen, was es ihr plötzlich zu bieten hat!

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EPUB
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Seitenzahl: 222

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhalt

Cover

Impressum

Ist noch ein Platz im siebten Himmel frei?

Als der Tag der Wahrheit kam

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / Goran Bogicevic shutterstock / Africa Studio

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-1831-9

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Ist noch Platz im siebten Himmel?

Versonnen schaut Markus Herbrand auf die fremde Villa und fragt sich, ob er seinen Fahrrad-Urlaub nicht langsam abbrechen soll – da trifft ihn ein herber Stoß, gleichzeitig quietscht und kracht es, er fliegt durch die Luft und landet hart auf dem Boden. Verwirrt setzt er sich auf, hebt den Kopf und schaut in das Gesicht eines Engels! Es trifft ihn wie ein Blitz. Was für eine Schönheit! Diese Frau hat gerade ihn und sein Rad umgefahren? Langsam klärt sich sein Blick, und er vernimmt, dass die Frau ihn lauthals beschimpft und ihm in unverschämtem Ton patzige Fragen stellt.

Da tut Markus, ohne zu überlegen, etwas, was er in seinem ganzen Leben noch nicht getan hat: Er lügt wie gedruckt!

»Ich sehe zu meinem Schrecken, dass du alle meine Warnungen in den Wind schlägst«, stellte Dr.Klauswitz mit kaum zu überhörender Empörung fest. »Trotzdem bin ich es meinem besten Freund, deinem Vater, schuldig, dich immer wieder zu ermahnen. Fast der ganze Betrieb hat längst Feierabend gemacht, nur du sitzt abends um neun Uhr noch an deinem Schreibtisch. Menschenskind! Warum genießt du nicht deine Jugend? Warum treibt dich dein Ehrgeiz noch weiter voran? Hast du nicht schon genug erreicht?«

Markus Herbrand, dem die erregten Worte des alten Herrn gegolten hatten, blickte zur getäfelten Decke seines Arbeitszimmers.

»Onkel Albrecht, ich weiß, dass du es gut mit mir meinst, auch wenn du mich öfter tadelst, als lobst. In einem Punkt muss ich dich aber korrigieren. Mich treibt nicht der Ehrgeiz voran, sondern das Pflichtgefühl. Schließlich bin ich für meine Angestellten und Arbeiter verantwortlich. Ich darf nicht die Hände in den Schoß legen und zusehen, wie mir die Konkurrenz den Rang abläuft. Das ist der Grund für meinen Einsatz.«

»Den du teuer bezahlen wirst, Markus. Nämlich mit deiner Gesundheit. Was hilft es der Firma, wenn du vorzeitig müde wirst, wenn du eines Tages nicht mehr kämpfen kannst? Jeder Mensch muss mal vom Alltag abschalten dürfen, denn umso besser geht es nach der wohlverdienten Ruhepause weiter. Markus, Junge, tu mir den Gefallen, und mach mal gründlich Urlaub!«

Markus, ein Mann von dreiunddreißig Jahren, der vor zwei Jahren die Geschäftsführung des väterlichen Betriebes übernommen hatte, seufzte.

»Also gut. Ich will es mir ja nicht ganz mit dir verderben. Hiermit verspreche ich dir, nach dem Halbjahresabschluss zu verreisen.«

»Halbjahresabschluss? Ich höre wohl nicht recht! Bis dahin sind es ja noch mehr als vier Monate! Jetzt musst du Pause machen, jetzt sofort! Schau doch mal in den Spiegel. Dann erkennst du selbst, wie abgearbeitet du aussiehst.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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