Toby - Cooper McKenzie - E-Book

Toby E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Toby Smith ist obdachlos und lebt in seinem Auto. Er träumt davon, einen Job als Tänzer im Club der Sex-Götter, einem Schwulenclub, zu ergattern, doch als er zum Vortanzen hingeht, sind bereits alle Stellen besetzt. Auch wenn er lieber auf der Bühne arbeiten würde, überwindet Toby seinen Stolz und bittet um Arbeit, egal welcher Art. Er bekommt eine Chance und darf als kombinierte Thekenkraft, Küchenhilfe und Kellner anfangen. Riley Muldoon braucht nur einen einzigen Blick auf den sexy neuen Aushilfskellner zu werfen und schon ist es um ihn geschehen. Doch Toby hat Geheimnisse, die er nicht zu teilen bereit ist. Das Wenige, was Riley von ihm erfährt, veranlasst ihn, etwas völlig Neues zu tun: Er lässt Toby das Tempo und die Art ihrer Beziehung bestimmen. Gelingt es Toby, seine Geheimnisse vor Riley zu verbergen bis er sein armseliges Leben in Ordnung gebracht hat? Interessiert Riley sich überhaupt dafür? Und ist Riley wirklich fähig, einem anderen Mann die Kontrolle über ihre Beziehung zu überlassen? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die Geschichte eines anderen Paares ein. Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 25.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

ÜBER DEN AUTOR

Chaz

Auszug: Chaz

TOBY

Toby Smith ist obdachlos und lebt in seinem Auto. Er träumt davon, einen Job als Tänzer im Club der Sex-Götter, einem Schwulenclub, zu ergattern, doch als er zum Vortanzen hingeht, sind bereits alle Stellen besetzt. Auch wenn er lieber auf der Bühne arbeiten würde, überwindet Toby seinen Stolz und bittet um Arbeit, egal welcher Art. Er bekommt eine Chance und darf als kombinierte Thekenkraft, Küchenhilfe und Kellner anfangen.

Riley Muldoon braucht nur einen einzigen Blick auf den sexy neuen Aushilfskellner zu werfen und schon ist es um ihn geschehen. Doch Toby hat Geheimnisse, die er nicht zu teilen bereit ist. Das Wenige, was Riley von ihm erfährt, veranlasst ihn, etwas völlig Neues zu tun: Er lässt Toby das Tempo und die Art ihrer Beziehung bestimmen.

Gelingt es Toby, seine Geheimnisse vor Riley zu verbergen bis er sein armseliges Leben in Ordnung gebracht hat? Interessiert Riley sich überhaupt dafür? Und ist Riley wirklich fähig, einem anderen Mann die Kontrolle über ihre Beziehung zu überlassen?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die Geschichte eines anderen Paares ein. Um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich, alle Bände der Serie in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 25.000 Wörter

Cooper McKenzie

TOBY

(Der Club der Sex-Götter 1)

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien 2014 als E-Book unter dem Titel

„Toby“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2014

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2015

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig.

Kapitel 1

„Nein, nein, nein, nein, nein. Bitte bleib nur noch fünf Minuten länger trocken“, flehte Toby Smith die zornigen Wolken über seinem Kopf an, als sein Gesicht von mehreren Regentropfen getroffen wurde.

Er hatte den riesigen, ungepflasterten Parkplatz bereits zur Hälfte überquert, aber da er die drei Meilen von der Stelle aus, wo seinem Wagen der Sprit ausgegangen war, bis hierher im Laufschritt zurückgelegt hatte, war nicht mehr genug Energie in ihm, um die letzten hundert und ein paar zerquetschte Meter zu sprinten.

Es war schon schlimm genug, dass er eine halbe Stunde zu spät zu dem Vortanzen kam. Auch noch auszusehen wie eine ertrunkene Ratte würde ihm den Job sicher nicht einbringen. Es war ohnehin ziemlich aussichtslos. Toby wusste, dass er mit einer Größe von einem Meter sechzig und einem Gewicht von sechzig Kilo nicht gerade der Stoff war aus dem feuchte Träume bestanden, aber er musste es versuchen. Tanzen war ihm das Liebste auf der Welt, und für etwas bezahlt zu werden, das er liebte, klang wie ein echter Segen.

Auch wenn er keine ordentliche Ausbildung hatte, musste er doch wenigstens einen Versuch starten. Sicherlich würde ein Schwulenclub mit dem Namen Der Club der Sex Götter, der auf der Suche nach männlichen exotischen Tänzern war, keine ordentliche Ausbildung verlangen, oder etwa doch? Arbeitslos zu sein, in seinem Auto zu leben und sich sein Essen aus den Abfallcontainern der Lebensmittelläden zusammen zu schnorren, war nie seine Vorstellung vom Leben gewesen. Er hoffte auch, dass der Job nur das Tanzen beinhaltete, auch wenn er kurz davor stand, die Grenze zu überschreiten und sich zu verkaufen. Die Stellenanzeige für männliche Tänzer zu entdecken schien die Antwort auf seine vielen, vielen Gebete zu sein, die er in den vergangenen Wochen seit dem Verlust seines letzten Jobs gesprochen hatte.

Er versuchte, sein Tempo zu beschleunigen und zuckte zusammen als Krämpfe in seinen Waden einsetzten. Und selbstverständlich hörte es nicht auf zu regnen. Es schüttete aber auch nicht wie aus Kübeln, wie er es eigentlich befürchtet hatte. Als er schließlich die breite, überdachte Veranda betrat, die sich über die gesamte Länge des Gebäudes erstreckte, war er zwar nass, aber nicht völlig durchgeweicht. Direkt vor der Tür hielt er kurz inne, gerade lange genug um zu Atem zu kommen. Er nahm sich noch einen weiteren Moment Zeit um seine Kleidung glatt zu ziehen, sich mit den Fingern durch die Haare zu fahren und seine Korkenzieherlocken aus dem Gesicht zu streichen.

Dann zog er die Tür auf und ging hinein, auch wenn er sich nicht wirklich bereit dazu fühlte, um einen Job zu bitten.

„Du kannst das“, machte er sich selbst Mut und nahm sich einen Augenblick Zeit, um sich an das schummrige Innere des Gebäudes zu gewöhnen, bevor er auf das Licht am anderen Ende des Raumes zuging. Während er Tische umrundete und dann auf die offene Tanzfläche zusteuerte, schaute er sich um.

Die Besitzer hatten sich für einen interessanten rustikalen Retrolook entschieden. Wände und Möblierung waren aus verschiedenen Holzarten, während die drei kleinen im Raum verteilten Bühnen ganz aus Glas und Chrom bestanden. Die Bar nahm die gesamte Länge einer Wand ein und schien einen kleinen Ableger an der gegenüberliegenden Wand zu haben. Direkt vor ihm kam eine größere Bühne in Sicht, deren blutrote Vorhänge verbargen, was auch immer sich dahinter befand.

Drei Männer saßen an einem Tisch direkt vor der Bühne und sprachen leise miteinander, während sie Papiere hin- und herschoben. Sie verstummten und zwei von ihnen drehten sich um, um ihn anzustarren. Und just in dem Moment rannte Toby gegen einen Tisch und musste ziemlich raffinierte Beinarbeit leisten, um nicht hinzufallen. Toby schalt sich innerlich für seine Tollpatschigkeit. Wie sollte er diese Männer beeindrucken, wenn er nicht mal den Raum durchqueren konnte ohne zu stolpern?

Die beiden Männer, die in seine Richtung schauten, beäugten ihn mit raubtierhaftem Interesse. Ihr übereinstimmender Gesichtsausdruck erinnerte ihn an Mr. Roland und die anderen lüsternen alten Männer, die mehr von ihm gewollt hatten als Toby willens war zu geben. Dass er klein war, gab größeren, älteren Männern nicht das Recht zu glauben, er sei wehrlos. Mit einem Schulterzucken schüttelte Toby das schleimige Gefühl ab, das ihm den Magen zusammengezogen hatte und lief um ihren Tisch herum. Er hielt genügend Abstand zwischen sich und den drei Männern, damit sie nicht in Versuchung gerieten, ihn anzufassen.

Als er schließlich alle drei in Augenschein nehmen konnte, kam er zu dem Schluss, dass sie Brüder sein mussten, vielleicht sogar Drillinge, auch wenn der in der Mitte, der ihn noch gar nicht angesehen hatte, etwas größer als die anderen zu sein schien. Sie hatten alle Schultern, die so breit waren wie Scheunentore, mächtige, muskulöse Arme und Haare in verschiedenen Rotschattierungen. Er konnte ihre Augenfarbe nicht ausmachen, aber sie waren alle umwerfend, mit einem großen U.

Daher kam also der Name des Clubs. Das Trio hatte ihn nach sich selbst benannt.

„Können wir dir helfen, süßes kleines Ding?“, fragte der Rechte der beiden Männer die ihn anzüglich anstarrten.

Toby schluckte hart, holte Luft und kämpfte gegen den Drang an wegzurennen. Er musste diesen Job haben. Wenn er mit einem von ihnen schlafen musste, um ihn zu kriegen, dann, bei Gott, würde er einen Weg finden das durchzustehen, ohne seine Würde zu verlieren.

„Ich bin hier wegen des Vorstellungsgesprächs für den Job eines Tänzers, für den Sie inseriert hatten?“

„Tut mir leid, diese Positionen sind bereits vergeben“, sagte der Mann in der Mitte, ohne sich auch nur die Mühe zu machen, ihn anzusehen.

Die angenehme, tiefe Stimme hüllte Toby ein, und zum ersten Mal seit langer Zeit zuckte sein Schwanz interessiert. Wie war das möglich?

Er dachte daran zurück, was seine Mutter ihm gesagt hatte, als er sich in der zehnten Klasse ihr gegenüber geoutet hatte. Er würde schließlich einem Mann begegnen, der ihn erregen würde, ohne sich anzustrengen. Einem Mann, der sowohl sein Herz als auch seinen Körper in Besitz nehmen würde. Der Mann, den Toby lieben und der ihn lieben würde, für den Rest ihres Lebens. Könnte das dieser Mann sein?

„Es tut mir leid, dass ich zu spät bin, aber mein Wagen hat den Geist aufgegeben und am Ende musste ich fast die ganze Strecke von der Stadt bis hierher zu Fuß laufen. Bitte, ich brauche diesen Job wirklich, wirklich dringend“, sagte Toby. Seine Angst davor, sich zu blamieren, indem er um den Job bettelte, verabschiedete sich, als er die Reste von dem roch, was auf dem Tisch stand und was wohl das Mittagessen der Männer gewesen war. „Kann ich Ihnen nicht wenigstens meine Tanzschritte zeigen?“

Er nahm tiefe Atemzüge, um sich davon abzuhalten in Tränen auszubrechen. Das Letzte, was er jetzt brauchen konnte, war, dass er diesen drei Männern leid tat, weil er zusammenbrach und heulte wie ein müdes, halb verhungertes Baby, selbst wenn er sich genau so fühlte. Schließlich war er immer noch ein Mann, wenn auch nicht unbedingt der maskulinste auf dem Planeten. Dem Aussehen der Drei nach zu urteilen, waren sie zu maskulin, um sich von Tränen rumkriegen zu lassen, ganz egal wie begründet die auch sein mochten.

Als der dritte Mann aufblickte, schnappte Toby kurz nach Luft. Schiere Hitze und unverfälschter Hunger durchzuckten seinen Körper und nisteten sich direkt hinter seinem Schwanz und seinen Hoden ein. Während die anderen beiden ihn beinahe dazu brachten, um seine Unschuld zu rennen, so brachte dieser hier ihn so weit, dass er auf seinen Schoß klettern wollte, um den Rest des Nachmittags damit zu verbringen ihn zu küssen.

Toby verlagerte sein Gewicht und fragte sich, ob er nicht einfach fortgehen sollte. Der dritte Mann musterte ihn von oben bis unten mit einem merkwürdig ausdruckslosen Blick. Plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck und seine Augen füllten sich mit Hitze. Ein paar Sekunden lang sah es so aus, als wäre er interessiert. Dann holte er tief Luft, stieß sie langsam wieder aus und veränderte seine Sitzposition.

Fühlte er dieselbe Anziehungskraft wie Toby? Toby wollte ihn fragen, aber der Mann wandte seine Aufmerksamkeit wieder dem Stapel mit Papieren zu die vor ihm lagen und rutschte erneut auf seinem Stuhl herum.

„Tut mir leid, aber nein. Wenn Sie uns Ihr Foto und Ihren Lebenslauf dalassen, benachrichtigen wir Sie, wenn sich andere Positionen beim Unterhaltungspersonal ergeben.“

„Haben Sie irgendwelche anderen Jobs zu vergeben? Ich mache alles“, sagte Toby leise und klang dabei sogar in seinen eigenen Ohren verzweifelt.

„Alles?“, fragte der erste Mann mit einem zweideutigen Grinsen und hob eine seiner Augenbrauen auf eine Art, über die Toby gar nicht erst nachdenken wollte.

Klein, niedlich und schwul zu sein, in einer Stadt, die einen ungewöhnlich hohen Prozentsatz an lüsternen älteren Männern aufzuweisen schien, die nach einem Stricher verlangten, der auf die Knie ging, wenn sie mit den Fingern schnippten, bedeutete, dass Toby diesen Gesichtsausdruck schon früher gesehen hatte. Es war der Ausdruck eines Mannes, der genau wusste, dass er die Oberhand hatte und der willens war, eine unglückliche Seele auszunutzen, wenn sich ihm die Gelegenheit dazu bot.

„Vielleicht nicht alles, aber ich kann Teller abwaschen, die Böden wischen, die Bar hüten, Autos parken, was auch immer Sie benötigen. Bitte? Ich brauche diesen Job wirklich.“

* * * *

Nachdem der Mann das unausgesprochene Angebot seines Bruders abgelehnt hatte, begann Riley Muldoons Schwanz in seiner Jeans zu pochen und er rutschte auf seinem Stuhl hin und her. Da er nicht wollte, dass seine Brüder sahen, wie er wegen dieses heißen Mannes mit den Korkenzieherlocken und dem panischen Ausdruck in seinen Augen zu sabbern anfing, starrte er auf den Stapel aus Bewerbungsfotos und Lebensläufen, den seine Brüder zuvor aufgetürmt hatten. Niemand, nicht einmal William, mit dem er die meiste Zeit seiner sechs Jahre bei der Marine zusammen gewesen war, hatte jemals einen derartigen Effekt auf ihn gehabt, so unmittelbar und stark. Das Angebot des kleinen Mannes, alles zu tun, hatte vor seinem inneren Auge mehr als nur ein paar Bilder von Dingen auftauchen lassen, die er gerne ausprobieren würde, obwohl er eine Fingerweg-Politik verfolgte, wenn es darum ging, sich mit Angestellten einzulassen.

Auch wenn er der Manager und Chefbarkeeper des Sex-Götter Clubs war, so gehörte der Club doch nicht ihm allein. Seine beiden Brüder, seine Mutter und seine Schwester waren Miteigentümer. Und während er sich mit einem Vertreter der örtlichen Brauerei getroffen hatte, um die Entwicklung eines speziellen Biers für den Club zu besprechen, hatten seine Brüder die Aufgabe übernommen, Männern die zu alt, zu fett oder zu hässlich waren dabei zuzusehen, wie sie unmusikalisch herumwirbelten, gänzlich ungeeignet für die Art von Musik, die hier gespielt wurde. Conor und Sully hatten die Pflicht eifrig übernommen und waren sogar so weit gegangen, ein paar anzuheuern, die heute Abend um neun Uhr mit der Arbeit beginnen würden. Er hegte keinen Zweifel daran, dass sie auch ein oder zwei Verabredungen klargemacht hatten, um die zu trösten, die nicht eingestellt worden waren.

Während er die Papiere studierte, ohne sie wirklich zu sehen, suchte Riley nach einem Grund dafür, dem niedlichen Mann keinen Job anzubieten. Er war nicht sicher, ob er damit umgehen könnte, ständigen Umgang mit der süßen Sahneschnitte zu haben. Unglücklicherweise fiel ihm kein legitim klingender Grund ein, der ihnen nicht eine Klage wegen Diskriminierung oder sexueller Belästigung einbringen würde.

---ENDE DER LESEPROBE---