Vom Master gefangen - Cooper McKenzie - E-Book

Vom Master gefangen E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Whitney Elliot ist auf der Jagd nach einer Titelstory, als sie sich durch die Hintertür des Club Esoteria schleicht. Unpassend gekleidet, um als Sub durchzugehen, und ohne die Attitüde einer Domme zu besitzen, findet sie sich in einer Welt gefangen, über die sie bisher nur gelesen hat. Taurus Green weiß über alles Bescheid, was in seinem Club vor sich geht, und besteht darauf, jeden neuen Gast innerhalb von Minuten nach dessen Ankunft zu begrüßen. Er kennt die süße kleine Maus nicht, die viel zu viele Kleider am Leib trägt und bei allem, was sie sieht, errötet. Könnte sie diejenige sein, die ihm helfen kann, seine Langeweile mit dem Leben zu kurieren? Nachdem Taurus seine Maus gefangen hat, bietet er ihr eine Wahl: Die Polizei oder er. Was wird Whitney wählen? Eine Verhaftung und Erniedrigung? Oder eine Bestrafung von dem Master, der sie gefangen hat? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene. Dies ist Band 2 der Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die Geschichte aller Figuren zu verfolgen, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 26.800 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Über Cooper McKenzie

Lesetipps:

Vom Master gefangen

Whitney Elliot ist auf der Jagd nach einer Titelstory über Sex - Sklaven und Sklaven - Auktionen, als sie sich durch die Hintertür des Club Esoteria schleicht. Unpassend gekleidet, um als Sub durchzugehen, und ohne die Attitüde einer Domme zu besitzen, findet sie sich in einer Welt gefangen, über die sie bisher nur gelesen hat.

Taurus Green weiß über alles Bescheid, was in seinem Club vor sich geht, und besteht darauf, jeden neuen Gast innerhalb von Minuten nach dessen Ankunft zu begrüßen. Er kennt die süße kleine Maus nicht, die viel zu viele Kleider am Leib trägt und bei allem, was sie sieht, errötet. Könnte sie diejenige sein, die ihm helfen kann, seine Langeweile mit dem Leben zu kurieren?

Nachdem Taurus seine Maus gefangen hat, bietet er ihr eine Wahl: Die Polizei oder er. Was wird Whitney wählen? Eine Verhaftung und Erniedrigung? Oder eine Bestrafung von dem Master, der sie gefangen hat?

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Dies ist Band 2 der Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die Geschichte aller Figuren zu verfolgen, empfiehlt es sich, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 26.800 Wörter

Cooper McKenzie

Vom Master gefangen

Club Esoteria 2

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„Caught by the Master“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2010

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen und Orte verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Geschützte Handelsmarken:

Der Autor erkennt den geschützten Status und die Markenrechtsinhaber der folgenden Handelsmarken, die in dieser fiktiven Geschichte genannt werden, an:

VW - Käfer

Prolog

„Im Club Esoteria werden Sex - Sklaven verkauft.“

Whitney Elliott drückte auf den Knopf am Telefon um die Nachricht zu wiederholen. Und dann wieder. Dann noch einmal, einfach nur, weil sie wusste, dass sie den Anrufer falsch verstanden haben musste. Niemand in New Bern, North Carolina, würde Sex - Sklaven verkaufen. New Bern lag genau in der Mitte des Bible Belts, einer Region gottestreuer Bibelanhänger. Über Sex wurde mit gedämpfter Stimme gesprochen, während man sich umsah, um sicherzustellen, dass niemand sonst das Gespräch belauschte.

Sie machte sich eine Notiz von der Zeit, dem Datum und ihrem Eindruck von dem Anrufer. Es war eine raue Stimme, aber Whitney konnte nicht sagen, ob der Anrufer jung oder alt, männlich oder weiblich war. In jedem Fall klang sie, als hätte die Person viel zu lange viel zu viel geraucht. Sobald sie fertig war, hörte sie den Rest der nächtlichen Hinweise - Hotline an. Wie üblich für einen Donnerstag gab es mehr Werbe - Tipps über die kommenden Veranstaltungen am Wochenende als echte Nachrichten.

Ein Teil ihrer Arbeit bei The Sun Journal, New Berns einziger Zeitung, bestand darin, früh zu erscheinen und die Telefon - Hotline für Hinweise abzuhören. Sie trennte die Anrufe von irgendwelchen Witzbolden und Spinnern von den echten Nachrichten. Nachdem sie sich auf einzelne Zettel Notizen von denen machte, die legitim und interessant klangen, erstellte sie eine Liste. Sobald sie dann die Einträge der Hotline gelöscht hatte, lieferte sie die Liste an den Redakteur, der später im morgendlichen Meeting die Aufgaben verteilte. Es war ein überholtes System, aber es schien zu funktionieren.

Sie arbeitete seit fast einem Jahr für die Zeitung. Sie war es leid, Nachrufe zu schreiben und sich um die Hotline zu kümmern, aber da sie als letzte Person eingestellt worden war, saß sie dort fest, solange sie nicht beweisen konnte, dass sie als investigative Reporterin von unschätzbarem Wert war. Wie alle anderen hatte sie die Gerüchte gehört, dass die Zeitung bald verkleinert werden könnte. Als zuletzt Angestellte würde sie zuerst gefeuert werden, was nicht gut war angesichts der Arbeitslosenquote im Kreis, die knapp über zehn Prozent lag.

Vor kurzem hatte sie während eines Mittagessens mit ihrer Mentorin Kim, einer langjährigen Mitarbeiterin in der Redaktion, gefragt, was nötig sein würde, damit sie aus dem Büro herauskommen könnte um sich dem Enthüllungsjournalismus zu widmen. Was würde nötig sein, um ihren Job zu behalten, wenn die drohenden Kündigungen Realität wurden?

„Du musst dafür arbeiten. Schreib eine Titelgeschichte. Eine Geschichte, die du selbst aufdeckst. Etwas Sensationelles, das jeden aus den Latschen haut, der es liest, vor allem John“, hatte Kim gesagt, womit sie an den Herausgeber verwiesen hatte. „Etwas, das die Zeitung aus Rechtsstreitigkeiten wegen Verleumdung, übler Nachrede oder falscher Darstellung der Tatsachen heraushält.“

Whitney schrieb den Hinweis mit den Sex - Sklaven auf. Als Kims Rat durch ihre Gedanken hallte, zögerte sie, bevor sie ihn der Hauptliste hinzufügte. Sex - Sklaverei in New Bern besaß sicherlich das Potential, auf die Titelseite zu gelangen. Könnte dies die Geschichte sein, mit der sie es in die echte Berichterstattung schaffen würde?

Statt es der Hauptliste hinzuzufügen, faltete sie das kleine Stück Papier zusammen und steckte es ins Seitenfach ihrer Handtasche. Je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr sagte ihr Bauchgefühl ihr, dass dies die Geschichte war.

Nachdem sie alles in dem orangefarbenen Hinweis - Hotline - Ordner abgelegt hatte, ging sie durch das Gebäude zum Büro der Redaktionsleitung auf der Vorderseite des Bürokomplexes. Wenn sie den Ordner abgegeben hatte, würde sie genügend Zeit haben, um ihre Nachforschungen über Sex-Sklaverei und den Club Esoteria zu beginnen.

Sie hielt am Eingang zu Kims Büro an, aber ihre Freundin war mit jemandem beschäftigt. Wer immer er auch war, von hinten sah er wie ein Traum aus. Groß, mit breiten Schultern und schmalen Hüften, gekleidet in einen teuren Anzug. Das war alles, was Whitney sehen konnte. Sie fragte sich, ob er von vorne genauso gut aussah, oder ob er einer von denen war, die sein ganzes Gewicht als Bierbauch in Form einer Basstrommel trugen. Sie erwiderte Kims knappes Winken, bevor sie weiterging, um ihren Auftrag abzuschließen.

* * * *

„Wer ist diese schöne Dame?“ Taurus Green schaute über seine Schulter und fand sich einer Erscheinung gegenüber, von der er den Blick einfach nicht abwenden konnte. Sie war stehengeblieben, um mit jemandem zu reden, als sie wieder zur Rückseite des Gebäudes ging. Sie hatte sich zur Seite gedreht, so dass er ihr Profil sehen konnte.

„Whitney Elliott, mein Schützling. Sie wird einmal eine gute Journalistin werden, wenn sie die Anfangsphase überstehen kann.“

„Single?“

„Mm-hmm. Ich weiß nichts von einem aktuellen Freund. Der letzte hat mit ihr Schluss gemacht, ungefähr um die Zeit, als sie angefangen hat, hier zu arbeiten. Das ist so etwa ein Jahr her, denke ich.“

„Sie ist eine Schönheit. Glaubst du nicht, sie könnte daran interessiert sein, ihren Horizont ein wenig zu erweitern?“

„Sie ist eine kleine graue Maus, zu unschuldig für dich. Wahrscheinlich würde sie deinen Lifestyle nicht verstehen, selbst wenn du ihn ihr erklärst. Lass mich dir jemanden mit mehr Erfahrung suchen, eine, die mit beiden Beinen im Leben steht.“

Der Mann zuckte mit den Schultern, beobachtete aber weiterhin die hübsche junge Frau, bis sie aus seinem Sichtfeld ging. Er setzte sich und schlug seine Beine übereinander, wobei er diskret den Steifen zurechtrückte, den er bekommen hatte, nur, weil er Miss Whitney Elliott vorbeigehen gesehen hatte.

Kapitel 1

„Es tut mir leid, Miss, aber das Esoteria ist ein privater Club für Mitglieder und deren Gäste.“ Der Mann war so groß und muskulös, dass er wahrscheinlich ganz alleine ihr kleines Auto hochbeben und umdrehen konnte, wenn er das wollte.

„Also gut, wie werde ich Mitglied?“ Whitney zog ihre Geldbörse aus ihrer Handtasche.

Er winkte ab, als sie ihr Portemonnaie öffnete. „Die Mitgliedschaft ist nur auf Einladung möglich. Es tut mir leid, aber Sie müssen jetzt gehen.“

Whitney nickte, konnte aber nicht umhin, eine letzte Frage zu stellen. „Haben Sie wirklich Sex - Sklaven dort drinnen zu verkaufen?“

Der Gesichtsausdruck des Wachmannes war völlig neutral. „Sie müssen gehen. Jetzt.“

Mit einem Seufzer gab Whitney auf und wendete ihr Auto. Es war Samstagabend und sie arbeitete. Ihr Chef wäre froh darüber, vor allem, wenn sie die Geschichte bekommen würde, aber ihr Körper wünschte sich, sie würde einen Mann finden, der ihre Gedanken von ihrem Job ablenken konnte. Ein Mann, der all ihre Bedürfnisse befriedigte, die sexuellen und auch die anderen.

Sie fuhr davon und bog dann auf den Kino - Parkplatz etwas weiter die Straße hinunter. Sie parkte so, dass sie den Club und dessen unmittelbare Umgebung sehen konnte. Dann tat sie, was sie am besten konnte. Sie plante.

Sie hatte jede freie Minute in den letzten drei Tagen damit verbracht, Nachforschungen über den Club Esoteria und sexuelle Sklaverei anzustellen, was zu einem Aha-Effekt in Sachen BDSM geführt hatte. Sie hatte über verschiedene Aspekte des „Lifestyles“, wie es hieß, nachgelesen. Die Disziplin dabei faszinierte sie, ebenso wie Dominanz und Unterwerfung. Bondage und Sadomasochismus machten ihr Angst.

Artikel über verschiedene Aspekte von versautem Sex zu lesen machte ihr Höschen nass und ließ ihre Pussy hungrig jucken. Es war ein sexueller Appetit, den sie alleine nicht befriedigen konnte, auch nicht mit den wenigen Sex - Toys, die sie vor ihrer Mutter und dem Rest der Welt versteckt hielt.

Sie hatte auch jeden Abend viele Stunden in ihrem Schlafzimmer eingesperrt verbracht, wo sie auf ihrem E - Reader erotische BDSM - Romane gelesen hatte, die sie während ihrer Streifzüge durch die ungehemmte Welt des Internets gefunden hatte. Was immer dazu geführt hatte, dass sie anschließend masturbiert hatte, bis sie eingeschlafen war. Im Schlaf, in ihren Träumen, machte ein Mann ohne Gesicht einige der Dinge mit ihr, über die sie gelesen hatte. Sie wachte in der Regel mit einer feuchten Pussy und Fingern, die ihre Klitoris rieben, auf, bereits auf dem Weg zu einem Orgasmus, der ein wenig die Spannung nahm, aber bei weitem nicht so befriedigend war, wie er sein sollte.

Es war nur wenig über den Club Esoteria geschrieben worden. Bei einem Besuch beim Amt hatte sie Unterlagen eingesehen und erfahren, dass der Club einem Taurus Green und einer Jenna Carter gehörte. Sie hatte auch entdeckt, dass diese beiden es mit dem Schutz von Daten ernst meinten - ihren eigenen, denen des Clubs und ihrer Kundschaft. Irgendwie waren sie in der Lage gewesen, alle notwendigen Genehmigungen und Unterlagen zu erhalten, das alte Lagerhaus zu renovieren und einen Sex - Club innerhalb der Stadtgrenzen zu eröffnen, ohne dass deswegen jemand durchgedreht war.

Wahrscheinlich deshalb, weil er nirgends bei ihren Nachforschungen als ein Sex - Club bezeichnet wurde. Der Club Esoteria war bekannt als privater Club für Interessenten, die private Vergnügen verfolgten. Es gab keine Werbung für das Esoteria. Es erregte keine Aufmerksamkeit. In den fünf Jahren seit der Eröffnung war nie wegen Betrunkenen, Streitereien oder anderem ordnungswidrigen Verhalten die Polizei gerufen worden. Das machte Whitney nur noch neugieriger auf das, was im Inneren der Backsteinmauern des Esoteria vor sich ging.

Am Tor des Parkplatzes aufgehalten zu werden würde sie nicht davon abhalten, das herauszufinden. Tatsächlich hatte sie das nur noch entschlossener gemacht, in den Club Esoteria hineinzukommen. Etwas Verruchtes war dort los und sie würde diejenige sein, die das entdeckte und der Welt, oder zumindest New Bern, davon berichtete.

„Wenn man nicht mit den Gästen durch den Vordereingang gehen kann, wird ein guter Journalist mit dem Catering - Personal durch die Hintertür schlüpfen. Die Besten werden alles tun, um die Geschichte zu bekommen.“ Die Worte von ihrem Professor in Journalismus 101 hallten durch ihr Gedächtnis.

Sie zog ihren Führerschein und etwas Geld aus ihrem Portemonnaie und steckte die Sachen in die linke Gesäßtasche ihrer Jeans. In die andere Tasche schob sie ein kleines Notizbuch und einen Kugelschreiber. Sie schob ihre Handtasche unter den Fahrersitz und außer Sicht. Sie steckte die Autoschlüssel ein, sobald sie das Auto abgeschlossen hatte, und ging zum anderen Ende des Parkplatzes, weg vom Eingang des Clubs.

Es gab hier keine Straßenlaternen und es war dunkel genug, damit die Wachen Probleme haben würden zu sehen, wie sie die Straße überquerte. Sie lief über die drei Fahrspuren und dann weiter, bis sie weit genug von der Straße weg war und durch die Azaleen-Büsche und Hartriegel-Bäume, die den hohen Maschendrahtzaun tarnten, von jedermanns Sicht verdeckt war. Sie war überrascht zu sehen, dass der Parkplatz des Clubs fast voll war. Die meisten Autos waren Luxusklasse - Limousinen, Sportwagen und SUVs. Sie war in den letzten Tagen mehrere Male vorbeigefahren und der Parkplatz war während des Tages immer leer gewesen. Die ersten Autos kamen an jedem Abend üblicherweise gegen acht an. Sie wusste nicht, wie lange die Leute blieben, dachte aber, dass das Esoteria wie die Bars auch etwa um ein Uhr morgens schließen würde.

Das Gebäude war ein vierstöckiges Backsteinlagerhaus aus der Zeit der Jahrhundertwende, das ähnlich aussah wie alle anderen älteren Lagerhäuser in der Stadt. Dieses war renoviert worden und besaß neue Fenster und Ziegel, die in einem hellen Braunton gestrichen waren anstelle von Ziegelrot. Der eine große Unterschied, der dieses Gebäude von den anderen abhob, war ein eingezäunter Parkplatz. Nur das Außenlager der Stadverwaltung hatte einen aufwändigeren Zaun. Es gab nicht einmal eine schicke Werbetafel irgendwo, die der Welt bekannt gab, welche Art von Geschäft dieses Gebäude beherbergte. In der Tat gab es keine Anzeichen irgendwelcher Art, mit Ausnahme der Seite des Briefkastens, wo die Worte „Club Esoteria“ und die Adresse in einer eher langweiligen Schrift aufgemalt worden waren.

Whitney ging weiter am Zaun entlang, bis sie das Gebäude erreichte. Dort begann ein gepflegter Rasen. Sie verlangsamte ihre Schritte, als sie die schützende Deckung der Büsche verließ und sich auf den Weg in Richtung der Rückseite des Gebäudes machte. Sie sah keine mit Bewegungsmeldern ausgestatteten Lampen, konnte aber nicht sagen, ob es Kameras gab, die jede ihrer Bewegungen beobachteten oder nicht.

An der hinteren Ecke des Gebäudes kam sie zu einer Auffahrt. Sie hielt sich in der Nähe des Gebäudes und folgte der Mauer bis zu einem kleinen Parkplatz, auf dem ein riesiger Pickup zwischen einem Luxus - SUV und einem kleinen Sportwagen geparkt war.

---ENDE DER LESEPROBE---