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Warum werden manche Kinder von anderen Kindern gemobbt? Sind Streiche immer lustig? Muss man machmal auch gegenüber Freunden unparteiisch sein? Wie wichtig sind Spielregeln? Wie kann man helfen, wenn einer unfair behandelt wird? Diese Fragen sind die Ursache für Streit, Ärger und Enttäuschung, aber die Kinder finden miteinander eine gute Lösung.
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Seitenzahl: 13
Veröffentlichungsjahr: 2018
Zotteli, Strähni, Robbi, Locki, Borsti, Sweety (auf Jochen)
Der Streich
Das Wettrennen
Der Schiedsrichter
Die neue Schule
Die Kinder der „Viererbande“, Strähni, Locki, Borsti und Zotteli, spielen oft zusammen.
„Wir müssen mal etwas Besonderes unternehmen!“, meint eines Tages Locki. „Etwas, das ganz viel Spaß macht!“
Die anderen drei Kinder finden die Idee gut. Aber was soll das Besondere sein?
Borsti schlägt vor: „Vielleicht sollten wir einem einen Streich spielen!“
„Was ist das?“, fragt Strähni.
Borsti erklärt: „Wir legen einen rein, am besten einen, den wir nicht so gern mögen.“
Strähni ruft dazwischen: „Ich kann Robbi nicht so gut leiden, der schubst mich immer und drängelt sich morgens im Geschäft vor, und wenn ich mich dann beschwere, hält er mir den Mund zu und sagt ganz laut: ,Halt dein Maul, sonst hau ich dir drauf.ʹ Vor dem habe ich Angst.“
„Ja!“, meint Zotteli. „Den müssen wir reinlegen, der soll sich auch mal ärgern!“
Wenn Locki nachdenkt, kratzt sie sich am Kopf: „Wir müssen erst mal wissen, worüber Robbi sich ärgern würde. Was findet er toll?“
Strähni ist ganz aufgeregt: „Fußball. Er ist ein Fan vom Fußball-Club Fortuna Derendorf. Er möchte unbedingt ein Autogramm vom besten Fußballer des Vereins haben, von Hansi Hattrick, am liebsten ein Foto, auf das Hansi selbst seinen eigenen Namen geschrieben hat.“
„Gut!“, sagt Locki. „Dann weiß ich, wie wir Robbi reinlegen können. Wer will schreiben?“
„Ich!“, meldet sich Zotteli.
