Zwei Herren dienen - Cooper McKenzie - E-Book

Zwei Herren dienen E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Sloan Newman liebt ihre Zwillinge, auch wenn die beinahe genauso dominant sind wie ihre Väter. Sie liebt ihren Meister Dane Bennett und ihren Sir Merlin Gates und kann sich ein Leben ohne die beiden nicht vorstellen. Leider fällt es ihr schwer, die Bedürfnisse ihrer Babys und ihrer Herren ohne Hilfe unter einen Hut zu bringen und sie fühlt sich schuldig, weil sie nicht arbeitet. Da sie keinen kreativen Ausgleich in Form von Bücher schreiben hat, wächst ihre Frustration und am Ende eines besonders anstrengenden Tages ist es mit ihrer Geduld vorbei. Ihr Gefühlsausbruch, wenn auch unangemessen, bringt die Probleme ans Licht, derer die beiden Männer sich gar nicht bewusst waren. Nachdem sie Sloan beruhigt haben, entscheiden Dane und Merlin, dass es an der Zeit für ein Wochenende im Club Esoteria ist. Wird Sloan sich entspannen können und ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden? Werden die beiden Männer eine Lösung für den Stress und die Frustration ihrer Frau finden? Werden Sloan, ihr Meister und ihr Sir endlich ein wahres Happy End haben? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Enthält eine MMF-Beziehung, bei der die beiden Männer eine intime Beziehung miteinander haben. Länge: rund 21.800 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Über Cooper McKenzie

LESEPROBE

Zwei Herren dienen

Sloan Newman liebt ihre Zwillinge, auch wenn die beinahe genauso dominant sind wie ihre Väter. Sie liebt ihren Meister Dane Bennett und ihren Sir Merlin Gates und kann sich ein Leben ohne die beiden nicht vorstellen. Leider fällt es ihr schwer, die Bedürfnisse ihrer Babys und ihrer Herren ohne Hilfe unter einen Hut zu bringen und sie fühlt sich schuldig, weil sie nicht arbeitet. Da sie keinen kreativen Ausgleich in Form von Bücher schreiben hat, wächst ihre Frustration und am Ende eines besonders anstrengenden Tages ist es mit ihrer Geduld vorbei. Ihr Gefühlsausbruch, wenn auch unangemessen, bringt die Probleme ans Licht, derer die beiden Männer sich gar nicht bewusst waren. Nachdem sie Sloan beruhigt haben, entscheiden Dane und Merlin, dass es an der Zeit für ein Wochenende im Club Esoteria ist.

Wird Sloan sich entspannen können und ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden? Werden die beiden Männer eine Lösung für den Stress und die Frustration ihrer Frau finden? Werden Sloan, ihr Meister und ihr Sir endlich ein wahres Happy End haben?

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Enthält eine MMF-Beziehung, bei der die beiden Männer eine sexuelle Beziehung miteinander haben.

Länge: rund 21.800 Wörter

Cooper McKenzie

Zwei Herren dienen

(Club Esoteria 12)

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„Juggling Masters“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2013

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Joy Fraser

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Haftungsausschluss:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Haftung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Kapitel 1

Stille legte sich über das große Wohnzimmer, wie das Schweigen nach einer Explosion, was es auf eine gewisse Weise auch war. Sogar die zwanzig Monate alten Kinder Noel und Yule hielten mit ihrem Babygeplapper inne und sahen mit großen Augen zu, wie Daddy und Papa sich umdrehten und ihre Mama ansahen.

Sloan hörte die Stille nicht. Das Blut, das mit jedem rasenden Herzschlag durch ihre Adern pumpte, machte sie taub. Hatte sie wirklich soeben ihre Männer angeschrien? Den schockierten Gesichtern von Dane und Merlin nach zu urteilen, war die Antwort ein lautstarkes Ja.

Die Erwachsenen waren weiterhin erstarrt und Sloans Blick ging zu ihren Kindern, die eng zusammenstanden und sich gegenseitig umarmten. Das war immer das erste Anzeichen von Verzweiflung. Als Nächstes würde ein Wimmern folgen und dann nervenzerfetzendes Geschrei, was Sloan momentan nicht ertragen konnte.

Sie sah wieder auf zu ihren Männern. Merlin, ihr blonder Sir mit den Schokoladenaugen, und Master Dane mit seinem schwarzen Haar und den schiefergrauen Augen. Ihre Rollen hatten sich in drei Jahren nicht geändert, seit sie ein Dreiecksverhältnis hatten, und das würden sie auch nie.

Hoffte sie.

Vor drei Jahren hatte Dane ihre Unterwerfung für achtundvierzig Stunden im Club Esoteria bei dessen erster Sklavenauktion für wohltätige Zwecke gekauft. An diesem Wochenende hatten sie sich verliebt und Sloan war zu ihrem Engel geworden. Jetzt war sie die Mutter ihrer männlichen Zwillinge, ihre Sexsklavin, Hausfrau, und andere Betitelungen, für deren Auflistung sie zu müde war.

Sie liebte die beiden so sehr, dass es manchmal wehtat, und sie hatte nie daran gezweifelt, dass diese Liebe auch erwidert wurde. Nicht bis neulich, als die beiden Männer plötzlich für alles zu beschäftigt waren. Zu beschäftigt, um mit den Kindern zu helfen, bei der Hausarbeit, oder um darüber zu sprechen, eine Nanny oder eine Haushaltshilfe zu finden. Der Versuch, ihre Schriftstellerkarriere und all diese Rollen für alle Männer im Haus unter einen Hut zu bringen, hatte sie über den Rand der Erschöpfung hinausgetrieben.

Die Anspannung im Raum umhüllte Sloan und legte sich auf ihre Haut, so intensiv war sie. Beim nächsten Herzschlag versickerte ihre Wut und der Mut verließ sie. Sie war nur eine Sekunde davon entfernt, sich vor ihre beiden Männer auf den Boden zu werfen und um Vergebung zu bitten, als Dane sich in die Positur begab, die Sloan immer seine Dom-Statur nannte. Es ließ ihn noch größer wirken als seine Zweimetererscheinung. Gleichzeitig wurde sein Gesicht ausdruckslos.

Sie saß jetzt wirklich in der Scheiße.

„Würdest du das bitte wiederholen, aber diesmal daran denken, mit wem du hier redest?“, sagte Dane mit einer tödlich tiefen und weichen Stimme.

Sloan blinzelte Tränen fort, die von Erschöpfung und restlichem Ärger stammten, und stellte sich ihm ebenso aufrecht entgegen. Sie stemmte die Füße auf den Boden, kreuzte die Arme vor der Brust und hob ihr Kinn einen Zentimeter an. An der Art, wie die Blicke der Männer zu ihren Titten sanken und dann wieder zurück zu ihrem Gesicht, erkannte sie, dass sie die Spannung lockern könnte, indem sie einfach ihr Oberteil auszog. Das mochte die Stimmung aufhellen und ihre Strafe mildern, die auf sie zukommen würde, aber es würde das Problem nicht lösen.

„Nein, das werde ich nicht. Dein Gehör funktioniert perfekt und ich habe nicht gestottert“, sagte sie und versuchte, ihren Tonfall genauso weich und gefährlich klingen zu lassen wie seiner war.

„Oh-oh“, sagte einer der Zwillinge einige lange Sekunden später, um die Stille zu durchbrechen.

Die kindliche Prophezeiung wurde eine Sekunde später von seinem Bruder wie ein Echo wiederholt, was alle Erwachsenen dazu brachte, zu blinzeln und sich nach ihnen umzudrehen. Die Jungs sahen von einem Elternteil zum nächsten und ihre Unterlippen bebten. Sloan konnte das Wimmern und Schreien fast schon hören, das gleich anfangen würde.

Sie drehte sich wieder zurück und sah, wie Dane und Merlin Blicke austauschten. Deren unausgesprochene Konversation endete damit, dass Merlin auf den Boden sah und mit den Schultern zuckte. Dann sah Dane sie an, immer noch in vollem Dom-Modus.

„Liebling, kümmere dich um die Jungs. Und du … nach oben. Sofort.“

Sie wollte die Zwillinge nicht verlassen, aber ihr angeborenes Bedürfnis, zu gefallen, und ihre tief verwurzelte Unterwerfung gegenüber ihrer Meister arbeitete sich an die Oberfläche. Mit einem Schnauben drehte sie sich um, stapfte durch den Raum und die Treppen rauf.

* * * *

Erst als sie die Treppen hochgestürmt war, sah Dane Merlin an und seine Lippen zuckten. Sie war so verdammt niedlich, wenn sie sauer war.

Sein Sklave hatte die Lippen zusammengepresst, als ob er sich auch das Lachen verkneifen musste.

„Dir ist klar, dass sie recht hat“, sagte Merlin.

Dane nickte. „Ich weiß. Sie wird bestraft werden für die Art der Präsentation, aber nicht für die Botschaft an sich. Sie hätte sich mit uns zusammensetzen und reden sollen, anstatt uns anzuschreien, wie eine durchgeknallte Zicke mit PMS.“

„Ja, Meister.“ Merlin nickte. „Wie wäre es, wenn ich die Jungs mit in den Supermarkt nehme und etwas zum Grillen fürs Abendessen besorge, während du ein bisschen Zeit mit unserem Engel verbringst? Oh, und nach der Bestrafung solltest du sie vielleicht auch dafür loben, bisher alles so gut im Griff gehabt zu haben.“

Dane nickte mit einem Lächeln. „Gute Idee, Liebling. Grillen klingt prima. Und ruf Mama Jane an, ob sie sich über das Wochenende um die Jungs kümmern kann. Wie unser Engel so schön gesagt hat, haben wir unsere männlichen Pflichten bei ihr vernachlässigt. Ich glaube, ein Wochenende mit Verwöhnen und Spielen ist genau, was unser Engel braucht, um zu entspannen.“

„Ja, Meister.“ Merlin lächelte und freute sich auf den Ausflug. „Wir können darüber reden, eine Hilfe einzustellen.“

Dane nickte und ging zur Treppe. Mit dem Plan für den Abend wurde es nun Zeit, sich um die ungezogene, ungehorsame, kleine Sub zu kümmern.

Zwei Stufen auf einmal nehmend lächelte er, weil sein Schwanz vor Vorfreude steif wurde. Es war lange her, dass ihr Engel eine Bestrafung brauchte. Er überlegte, wie man sie in Zukunft am besten von einem solchen Verhalten abschrecken konnte. Ein Spanking war angemessen, er wusste nur noch nicht womit. Mit der Hand? Einem Flogger? Oder einer Gerte? Für eine Sekunde zog er Orgasmusverweigerung in Betracht, verwarf die Idee aber sofort wieder. So gestresst wie Sloan war, würde sie kommen, sobald er sie berührte.

Bevor er die Schlafzimmertür erreichte, hielt er inne, und hatte immer noch keine Ahnung, wie er die nächsten paar Minuten vorgehen sollte.

Mit einem tiefen Atemzug begab er sich in den Ärgerlicher-Dom-Modus und versuchte, einen unlesbaren Gesichtsausdruck hinzukriegen.

Vom Flur aus spähte er in das Zimmer und erwartete, ihre Frau kochend vor Wut vorzufinden, die ihren Ausbruch verursacht hatte. Stattdessen kniete sie vor dem King-Size-Bett. Außer ihrem schwarzen Lederhalsband war sie nackt. Vor ihr lagen ein Flogger und ein Rohrstock. Aus seiner Position konnte er sehen, dass sie zitterte. Stumme Tränen liefen ihre Wangen hinunter, tropften von ihrem Kinn auf ihre vollen Brüste. So wie es früher schon passiert war, kamen die Tränen, nachdem ihr Temperament ausgebrochen und verpufft war. Der Anblick seiner überforderten Sub dämpfte den letzten Rest seiner Wut und steigerte seine Sorge. In diesem Haus lief definitiv etwas schief.

Er trat ein, schloss die Tür und nach einer Sekunde des Zögerns verriegelte er sie. Sie brauchte nicht zu wissen, dass Merlin und die Jungs einkaufen gingen. Sie würde sich nur Sorgen machen, genau wie immer, wenn die Jungs mal länger als zehn Minuten aus ihren Augen waren.

„Was ist los?“, fragte er und ging um sie herum zum begehbaren Kleiderschrank, wo er seine Schuhe und Socken ablegte.

„Meister?“

Dane zog sein Shirt aus und seinen Gürtel, sodass er nur noch seine Jeans anhatte, umkreiste dann den Raum und blieb über seiner schönen Sub stehen. „Etwas muss heute passiert sein, das dein rotschopf- und vulkanmäßiges Temperament zum Überschäumen gebracht hat, und ich will wissen, was das war.“

Sloan lachte tränenerstickt, was Danes Eingeweide zusammenzog, aber sie hielt den Blick gesenkt, sodass er ihren Ausdruck nicht lesen konnte.

„Nichts ist passiert. Das ist es ja grade, siehst du das nicht? Ich habe den ganzen Tag nur herumjongliert. Auf die Zwillinge aufgepasst, sie vor Schaden bewahrt und dafür gesorgt, dass sie zufrieden sind. Ich habe versucht, die Wäsche zu machen, damit Merlin saubere Socken und Unterhosen hat. Versucht, die Küche vom Abendessen gestern aufzuräumen, weil ihr beide dieses Meeting im Club hattet und nicht helfen konntet. Dann habe ich versucht, noch Staub zu saugen, weil du erwähnt hattest, dass der Fußboden knirscht. Das alles hab ich versucht, hinzukriegen. Und ich hatte gehofft, heute Morgen um vier schnell einkaufen gehen zu können, sodass ich weder dich noch Merlin mit der Tatsache belästigen müsste, dass die Vorratsschränke leer sind. Aber du bist aufgewacht, bevor ich gehen konnte. Und anstatt damit zufrieden zu sein, nur ein bisschen zu kuscheln, hast du voll den Dom rausgelassen und ehe ich kommen konnte, ging der Wecker los und ich musste den ganzen Tag geil herumlaufen.“ Ihre Stimme brach und sie musste erst ein paar Mal tief durchatmen, um sich zu beruhigen, ehe sie weitersprechen konnte. „Ich liebe dich. Ich liebe Sir. Ich liebe unsere Jungs. Das tue ich wirklich, aber ich kann nicht mehr so weitermachen.“

Als sie mit ihrem Geständnis fertig war, fühlte sich Dane wie ein Monster. Warum hatte er nicht bemerkt, dass das Versorgen der Zwillinge für Sloan so anstrengend war? Und dass seine flapsigen Kommentare sie so stressten? Dann kam ihm ein anderer Gedanke.

„Wann hast du das letzte Mal etwas geschrieben?“

Kapitel 2

Sloan zuckte mit den Schultern.

„Worte, Engel. Ich brauche Worte, kein Achselzucken“, sagte Dane und kniete sich vor sie.

Als er die Arme um sie legte und sie an seine Brust hob, versteifte sie sich, aber wehrte sich nicht gegen seine Umarmung.

---ENDE DER LESEPROBE---