Zwei Sirs für Sasha - Cooper McKenzie - E-Book

Zwei Sirs für Sasha E-Book

Cooper McKenzie

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Beschreibung

Sasha McCoy wird erwischt, als sie eine Notiz in der Herrentoilette des Club Esoteria aufhängt. Sie wünscht sich einen Dom, der ihr helfen kann, über die frühere Misshandlung durch ihren Ex-Mann und ihren Vater hinwegzukommen. Dabei rechnet sie nicht damit, die Aufmerksamkeit von Gavin Wellings und Peyton Davenport zu erregen. Gavin und Peyton sind beste Freunde, Geschäftspartner und Doms. Sie suchen eine devote Frau, die ihre Leidenschaft und ihren Enthusiasmus für den Dom/Sub-Lifestyle teilt. Als sie eine weibliche Sub auf der Herrentoilette entdecken, die gerade einen Zettel aufhängt, der mit „Dom gesucht“ beginnt, glauben sie, die Frau ihrer Träume gefunden zu haben. Wird Sasha ihre Tests bestehen? Wird sie ihnen ihr Glück anvertrauen? Und können die beiden Männer behutsam und gemäßigt vorgehen, wenn sie ihr beibringen, ihre Sub zu sein? Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und einer MFM-Beziehung, in der die Männer keine intime Beziehung miteinander haben. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 27.500 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Über Cooper McKenzie

LESEPROBE

Zwei Sirs für Sasha

Sasha McCoy wird erwischt, als sie eine Notiz in der Herrentoilette des Club Esoteria aufhängt. Sie wünscht sich einen Dom, der ihr helfen kann, über die frühere Misshandlung durch ihren Ex-Mann und ihren Vater hinwegzukommen. Dabei rechnet sie nicht damit, die Aufmerksamkeit von Gavin Wellings und Peyton Davenport zu erregen.

Gavin und Peyton sind beste Freunde, Geschäftspartner und Doms. Sie suchen eine devote Frau, die ihre Leidenschaft und ihren Enthusiasmus für den Dom/Sub-Lifestyle teilt. Als sie eine weibliche Sub auf der Herrentoilette entdecken, die gerade einen Zettel aufhängt, der mit „Dom gesucht“ beginnt, glauben sie, die Frau ihrer Träume gefunden zu haben.

Wird Sasha ihre Tests bestehen? Wird sie ihnen ihr Glück anvertrauen? Und können die beiden Männer behutsam und gemäßigt vorgehen, wenn sie ihr beibringen, ihre Sub zu sein?

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt und einer MFM-Beziehung, in der die Männer keine sexuelle Beziehung miteinander haben. Die einzelnen Bände der Reihe sind in sich abgeschlossen. Zum besseren Verständnis und um die gesamte Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 27.500 Wörter

Cooper McKenzie

Zwei Sirs für Sasha

(Club Esoteria 9)

Ein erotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel

„Two Sirs for Sasha“

Copyright © der Originalausgabe: Cooper McKenzie, 2012

Copyright © dieser Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2018

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Haftungsausschluss:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Haftung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Kapitel 1

„Was zum Teufel machst du hier drin?“

Sasha McCoy keuchte und erstarrte. Die unglaublich tiefe Stimme gehörte nicht ihrem Onkel, der eigentlich an der Tür hätte Schmiere stehen sollen. Da sie einen Moment zum Nachdenken brauchte, klebte sie zunächst das restliche Klebeband auf die Wand direkt über und zwischen den beiden Urinalen der Herrentoilette.

Wohl wissend, dass sie den Mann nicht länger ignorieren konnte, drehte sie nur den Kopf und ihren Oberkörper in Richtung der Tür hinter ihr. Ein großer, heißer, sexy aussehender Mann, der mit jedem Atemzug Macht verströmte, stand direkt in der Tür. Er starrte sie an, als wäre sie eine Besucherin von einem anderen Stern und nicht nur eine Frau auf dem Herrenklo.

Er war nicht nur groß und gutaussehend, sondern auch gebräunt und der muskulösen, nackten Brust, die von seiner offenen schwarzen Lederweste gut zur Geltung gebracht wurde, nach zu urteilen, arbeitete er hart. Sasha schluckte schwer, konnte ihm aber keine plausible Erklärung bieten.

Antony sollte eigentlich alle draußen halten, bis sie ihre Notiz aufgehängt und zur Hintertür hinausgeschlüpft wäre. Schließlich hatte man doch dafür einen Onkel, nicht wahr? Dessen Aufgabe war es, einem solchen Ärger vom Hals zu halten, während man seine geheimsten Sehnsüchte erfüllte, egal, für wie verrückt der Rest der Familie einen auch hielt.

„Nun? Sieh mir in die Augen, wenn du mir antwortest, Mädchen“, verlangte der Mann, der bei ihrem anhaltenden Schweigen offenbar ungeduldig wurde.

Sasha hob den Blick und begegnete eisblauen Augen, während ihre Pussy bei seinem befehlenden Ton zuckte. Ein Schauer durchlief sie, dann betrachtete sie den Rest seines Gesichts. Sein tintenschwarzes Haar war kurzgeschnitten und ordentlich gestylt, sodass es die markanten Gesichtszüge betonte. Ihre Pussy weinte geradezu vor Freude, als Sasha klar wurde, dass er genau die Art von Mann war, nach dem sie suchte.

„Ähm, nun ja, also …“, stammelte sie.

Ihr Verstand war wie leergefegt anstatt ihr eine Ausrede zu präsentieren, bei der er sich nicht vor Lachen auf dem Boden wälzte, bevor er sie aus dem Club werfen ließ. Wenn das passieren sollte, könnte Jenna so wütend werden, dass sie den Auftrag für das Catering im Club Esoteria an eine andere Firma vergab. Dann würde Sasha sich ihrem Vater stellen müssen, der sich sicherlich mehr über das entgangene Geschäft aufregen würde als dass sie auf der Herrentoilette beim Aufhängen einer „Dom gesucht“-Anzeige erwischt wurde.

Mit einem ungeduldigen Schnauben kam der Mann auf sie zu. Sie blinzelte und senkte ihren Blick auf seine Brust. Wenn sie doch nur den Mut hätte, die Hand auszustrecken und die gebräunte Haut zu berühren. Doch sie wusste, dass das wohl das Letzte wäre, was eine Sub tun sollte, die auf der Suche nach einem Dom war. Ein solch forsches Benehmen könnte dazu führen, dass sie von dem Erstbesten, der darauf aus war, gefesselt würde und den Hintern versohlt bekäme.

Der Mann trat so dicht an sie heran, dass sein Aftershave sie umgab und ihre Nippel sich ebenfalls aufrichteten. Sie hob den Blick wieder zu seinem Gesicht. Er starrte mit einem neutralen, nicht zu deutenden Ausdruck auf sie herab. Dann blieb er mit nur wenigen Zentimetern Abstand zwischen ihnen stehen. Er hielt ihren Blick für einige weitere lange Sekunden gefangen, bevor er über ihre Schulter griff, um den Zettel abzureißen, den sie soeben aufgehängt hatte.

Als er ihn las, tauchte das Rückgrat, von dem sie geglaubt hatte, ihr Ex-Ehemann hätte es ein für alle Mal gebrochen, unvermittelt wieder auf. „Wo ist Antony? Warum hat er Sie nicht davon abgehalten, hier reinzukommen?“

„Ruhe“, knurrte der Mann. Seine Stimme war so dunkel wie eine mondleere Nacht und ließ ihren inneren Widerstand dahinschmelzen wie Eis in der Sommerhitze von North Carolina.

Sasha klappte als Reaktion auf seinen Befehl den Mund zu, während das Ziehen zwischen ihren Beinen noch stärker wurde. Erregung, wie sie sie noch nie zuvor verspürt hatte, schoss durch ihren Körper. Niemand hatte je zuvor allein mit ein paar Worten einen solchen sexuellen Hunger in ihr ausgelöst.

Er las ihre langatmige Beschreibung, dann, ohne ein Wort zu sagen, faltete er das Blatt und steckte es in die Gesäßtasche seiner Jeans. Obwohl Sasha sich nicht vorstellen konnte, was er damit vorhatte, war sie ziemlich sicher, dass sie es nicht herausfinden wollte.

Als würde er ihre Gedanken lesen, legte der Mann die Finger einer kräftigen Hand um ihren Oberarm und hielt sie so auf, bevor sie ihre Fluchtpläne in die Tat umsetzen konnte.

„Lassen Sie mich los“, sagte sie und versuchte, ihren Arm aus seinem Griff zu befreien.

Anstatt sie loszulassen, drehte der Mann sich zu dem nächstgelegenen Urinal. Mit seiner freien Hand öffnete er seine Jeans und zog seinen Schwanz heraus, offenbar völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass sie direkt neben ihm stand. Verlegen den Kopf abwendend, kniff sie die Augen zu und wünschte sich, sie hätte ihre Entscheidung, die Suchanzeige nach einem Dom aufzuhängen, noch wenigstens vierundzwanzig Stunden lang überdacht, bevor sie sie in die Tat umsetzte.

Als er fertig war, ließ der Mann ihren Arm los, um seine Jeans zuzumachen. Sofort machte Sasha einen Schritt auf die Tür zu.

„Noch einen Schritt weiter und ich werde dich ausziehen, dir den Hintern versohlen bis er grün und blau ist und dich dann ans Kreuz fesseln, mit einem Schild daneben, auf dem steht, dass dein Hintern jedem gehört, der dir eins draufgeben will.“

Sie erstarrte mitten in der Bewegung, dann drehte sie sich um und sah ihn an. „Das würden Sie nicht wagen.“

„Willst du es herausfinden?“, entgegnete er mit einem Blick, der ihre Kampfbereitschaft dahinschmelzen und ihre Knie weich werden ließ.

Er ging um sie herum zu den Waschbecken an der anderen Wand, wo er sich Zeit ließ, seine Hände gründlich zu waschen und zu trocknen. Dann wandte er sich ihr zu. Die Beine schulterbreit gespreizt und die Hände in die Hüften gestemmt, starrte er sie an. Seine dominante Haltung brachte Sasha dazu, zu zittern und sich zu fragen, was wohl als nächstes passieren würde.

Sein harter Gesichtsausdruck und die Aura totaler Kontrolle, die um ihn wehte wie ein Tornado, hielt sie an Ort und Stelle als wäre sie festgewachsen. Instinktiv wusste sie, dass er es tun würde. Er war ein Dom und hatte die Kontrolle, und er würde genau das tun, was er ihr gerade angedroht hatte, nur um es ihr zu beweisen.

Plötzlich verlegen und von Angst erfüllt senkte Sasha ihren Blick zu Boden, dann ging sie noch weiter und neigte den Kopf so weit nach vorne, dass sie auf die Spitzen ihrer Turnschuhe schaute. Sie bemerkte, dass auf der Linken Gelee klebte und verzog das Gesicht. So viel dann dazu, einen guten ersten Eindruck auf die Leute im Club Esoteria zu machen.

Vielleicht sollte sie ihre Suche nach mehr in ihrem Leben aufgeben und einfach damit zufrieden sein, in dem schuhkartongroßen Apartment über der Bäckerei ihrer Familie zu leben. Sie könnte sich darauf konzentrieren, den Catering-Teil des Betriebes weiter auszubauen. Dabei kannte sie wenigstens die Regeln. In der Firma hatte ihr Vater das Sagen und sein Wort war Gesetz.

Probleme hatte sie nur mit ihrem restlichen Leben.

Plötzlich schossen ihr Tränen in die Augen und sie begann zu weinen, als sie um das Leben trauerte, das sie sich wünschte, auch wenn sie keine Ahnung hatte, wie sie es erreichen sollte.

„Sieh mich an, Mädchen“, befahl der Mann. Seine Stimme war voller Kraft, aber dennoch sanfter als zuvor, so als würde er ihre plötzlichen aufgewühlten Emotionen verstehen.

Sie schüttelte den Kopf aus Angst, ihn anzusehen, da sie kurz vor dem Zusammenbruch stand. Vielleicht würde er verschwinden, wenn sie weiterhin den Fußboden anstarrte und so tat, als wäre sie unsichtbar. Dann könnte sie ihren übriggebliebenen Stolz aufraffen und zur Hintertür hinausschlüpfen, um zu ihrem Pick-up zu gelangen.

Sie würde sogar versprechen, nie wieder einen Fuß in den Hauptraum des Clubs zu setzen, wenn er das verlangte. Sie könnte die Tabletts mit dem Essen in der Küche abliefen und dann jemand anderen übernehmen lassen.

Sasha war so in Gedanken verloren, dass sie zusammenzuckte und vor Überraschung quiekte, als eine große, warme Hand in ihrem Nacken landete. Ihr Atem ging viel zu schnell und auch wenn sie ziemlich sicher war, dass ihr nicht gefallen würde, was auch immer er da mit ihr vorhatte, wehrte sie sich nicht.

Den Kopf noch immer gesenkt, beobachtete sie, wie er die andere Hand hob und ihr Kinn umfasste. Er neigte ihren Kopf nach hinten, bis sie mehr als dreißig Zentimeter hinauf in seine blassblauen Augen schaute. Nur waren die dieses Mal so tiefgründig und warm wie der Himmel über North Carolina an einem klaren Frühlingstag.

Er sah interessiert aus. Sehr interessiert. Auf eine Art, die Sasha herumzappeln und ihre Beine aneinander reiben ließ, um so das beinahe richtige Maß an Druck auf ihre Klit auszuüben. Zum allerersten Mal war sie auf dem Weg zum Orgasmus ohne jegliche Hilfe von Spielzeugen, Fingern oder großen Mengen Alkohol.

„Du siehst viel zu unschuldig aus, um dir eine solche Anzeige selbst auszudenken. Wer hat dich dazu angestiftet?“, fragte er und lehnte sich vor, wobei er aber in Anbetracht der Situation erstaunlich wenig bedrohlich wirkte.

Und dann legte er beide Hände auf ihre Schultern, überwand die Distanz zwischen ihnen und küsste sie. Bei der ersten Berührung seiner Lippen hatte Sasha das Gefühl, ein gebrochener Teil von ihr würde heilen. Sie war noch nie sehr abenteuerlustig gewesen, wenn es um Sex und Männer ging, und wusste nicht so recht, woher sie den Mut genommen hatte, Antony dazu zu überreden, ihr mit der Anzeige zu helfen, in der sie nicht nur aufgelistet hatte, welche Eigenschaften sie sich an einem Mann wünschte, sondern auch, was sie von einem Dom wollte.

Erregt und nach mehr verlangend, öffnete sie ihre Lippen unter seinen, schob die Zunge hervor und berührte damit seine Unterlippe. Noch nie zuvor war sie so forsch gewesen, aber ihr gefiel das Kribbeln, das dadurch zwischen ihren Beinen ausgelöst wurde. Dem stockenden Atem des Mannes nach zu urteilen empfand der auch etwas.

Den Kopf noch etwas weiter nach hinten geneigt, folgte sie dem Saum seiner Lippen, denn sie wollte mehr erforschen, mehr von ihm kosten. Er öffnete den Mund und seine Zunge hieß ihre willkommen. Sie tanzten von seinem Mund in ihren und wieder zurück, kosteten, spielten, forderten heraus, aber dann übernahm er die Kontrolle und leitete ihre orale Zusammenkunft. Als der Kuss heißer wurde, wanderten seine Hände ihren Rücken hinab, um ihre Pobacken zu streicheln und zu massieren, wobei er ihr Becken gegen seines zog. Sie keuchte in seinen Mund, als sie seinen langen, dicken, harten Schwanz spürte.

Hätte er sie darum gebeten, wäre sie nur zu gern bereit gewesen, ihn alles mit sich machen zu lassen, gleich hier in der Herrentoilette. Stattdessen zuckte sie jedoch zusammen und biss sich auf die Zunge, als die Tür so heftig aufgeworfen wurde, dass sie gegen die Wand knallte.

„Peyton, wo zum Teufel bleibst du? Ich bin am Verhungern“, grummelte eine raue Stimme, die nach Zigaretten und Whisky klang.

Kapitel 2

Obwohl die Frau in seinen Armen sich versteifte und versuchte, sich von ihm zu lösen, bewegte Peyton Davenport seine Hände so, dass er sie festhalten konnte, als er weiterhin den verführerischsten Mund kostete, dem er seit einer ganzen Weile begegnet war. Sein Schwanz pulsierte bereits und wollte mehr als nur diese Frau zu küssen, die offenbar auf der Suche nach einem Dom war, den sie ihr eigen nennen konnte.

Nach einer weiteren Minute hob er den Kopf und sah über seine Schulter zu dem Störenfried. Wie er selbst war Gavon Wellings, sein Partner in geschäftlichen und anderen Dingen, groß, gutgebaut und dominant. Wenn einer von ihnen derlei Neigungen hätte, wären sie sicherlich auch im Bett gut miteinander ausgekommen, aber sie standen beide ausschließlich auf Frauen als Sexualpartner – die gleichen Frauen, wenn sie eine finden konnten, die bereit war, es mit zwei sehr dominanten Männern aufzunehmen.

Gavin war ebenfalls für einen Abend voller Spaß und Spiele im Club Esoteria gekleidet und trug daher eine enganliegende Jeans mit schwarzer Lederweste. Da ihr Treffen mit den Clubbesitzern früher geendet hatte, war ihr Plan, zum Abendessen auszugehen und dann zurückzukehren in der Hoffnung, eine weibliche Sub zu finden, mit der sie den restlichen Abend verbringen konnten.

Peyton wandte sich seinem besten Freund und Geschäftspartner zu, sodass der die Frau in seinen Armen sehen konnte. Die Augen seines Freundes weiteten sich und er lächelte begeistert. „Na, hallo auch. Weißt du, dass du im falschen Raum bist? Die Damentoilette ist nebenan.“

„Sie ist nicht hier, weil sie mal muss, Gavin. Ich habe sie erwischt, als sie einen Zettel an die Wand gehängt hat“, antwortete Peyton und wandte sich wieder der Frau zu, die stumm und reglos in seinen Armen verharrte.

„Was für einen Zettel?“

„Die Art, die sie in Schwierigkeiten bringen könnte, wenn der falsche Mann ihn sieht. Zum Glück kam ich vorher rein.“

„Sie sieht zum Anbeißen aus“, sagte Gavin. „Was hast du mit ihr vor?“

Peyton nickte zustimmend. Sie sah tatsächlich zum Anbeißen aus. Und es würde Spaß machen, sie zu dominieren, jedenfalls, wenn sie es mit der Anzeige, die sie da aufgehängt hatte, ernst meinte. „Ich denke, dass wir beide ihr vielleicht ein paar Lektionen in Sachen ‚sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst‘ erteilen sollten“, antwortete er.

---ENDE DER LESEPROBE---