Clarissa Hyde: Band 4 – Vampire aus der Gruft - Thorsten Roth - E-Book

Clarissa Hyde: Band 4 – Vampire aus der Gruft E-Book

Thorsten Roth

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Beschreibung

Sie warteten nun schon seit einigen Hundert Jahren auf ihre Freilassung.
Man hatte sie damals eingesperrt, weil man sie nicht hatte vernichten können. Doch nun würde man sie, ohne überhaupt etwas von ihnen zu wissen, wieder befreien. Schon damals hatten sie viel Unglück und Trauer über die Menschen in London gebracht, doch nun wollten sie noch viel mehr Chaos verursachen.
Die Vampirsippe aus der Gruft war nämlich auf der Suche nach menschlichem Blut.

Der Kampf für Clarissa und ihre Freunde mit den Ausgeburten der Hölle geht weiter. Diesmal treffen sie auf eine Vampirsippe, die über viele Jahrhunderte eingesperrt war, doch nun wieder frei ist.
Sofort stürzen sie sich auf die Menschen in der Nähe des Kings College, um sich von ihnen zu ernähren und den Virus des Vampirismus weiter zu verbreiten.
Die Freunde wissen zunächst nur sehr wenig über ihre Gegner, doch stellen sich ihnen mutig entgegen, um die Vampirbrut aufzuhalten.

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Veröffentlichungsjahr: 2023

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Thorsten Roth

 

 

Clarissa Hyde

Band 4

 

 

Vampire aus der Gruft

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

 

 

Copyright © by Authors/Bärenklau Exklusiv

Cover: © Coverbild by Werner Oeckl, Layout by Bärenklau Exklusiv, 2023

Korrektorat: Bärenklau Exklusiv

 

Verlag: Bärenklau Exklusiv. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang

 

Die Handlungen dieser Geschichte ist frei erfunden sowie die Namen der Protagonisten und Firmen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht gewollt.

 

Alle Rechte vorbehalten

Inhaltsverzeichnis

Impressum 

Das Buch 

Clarissa Hyde 

Vampire aus der Gruft 

10 

11 

Nachwort 

 

Das Buch

 

 

 

 

Der Kampf für Clarissa und ihre Freunde mit den Ausgeburten der Hölle geht weiter. Diesmal treffen sie auf eine Vampirsippe, die über viele Jahrhunderte eingesperrt war, doch nun wieder frei ist.

Sofort stürzen sie sich auf die Menschen in der Nähe des Kings College, um sich von ihnen zu ernähren und den Virus des Vampirismus weiter zu verbreiten.

Die Freunde wissen zunächst nur sehr wenig über ihre Gegner, doch stellen sich ihnen mutig entgegen, um die Vampirbrut aufzuhalten.

 

*

 

Sie warteten nun schon seit einigen Hundert Jahren auf ihre Freilassung.

Man hatte sie damals eingesperrt, weil man sie nicht hatte vernichten können. Doch nun würde man sie, ohne überhaupt etwas von ihnen zu wissen, wieder befreien. Schon damals hatten sie viel Unglück und Trauer über die Menschen in London gebracht, doch nun wollten sie noch viel mehr Chaos verursachen.

Die Vampirsippe aus der Gruft war nämlich auf der Suche nach menschlichem Blut.

 

 

Clarissa Hyde

Band 4

 

 

Vampire aus der Gruft

 

 

 

1

 

»Was machen wir nun mit der freien Zeit, es ist quasi schon Wochenende?«, wollte Terry von mir wissen.

»Ich weiß es nicht, Terry, ich habe eigentlich noch etwas für mein Studium zu tun.«

»Ach was, die Arbeit läuft nicht weg. Und wenn doch, umso besser. Schließlich hast du dich letztes Wochenende ebenfalls nicht richtig erholen können.«

Da hatte meine Freundin Terry natürlich Recht. Der Teufel und sein Diener Rufus hatten zum großen Schlag gegen uns ausgeholt, doch wir hatten es überlebt. Auch wenn wir nicht genau sagen konnten, wie und warum.

Ich hatte gegen Asmodis eine Schachpartie gespielt und gewonnen, doch er war ein schlechter Verlierer gewesen. Nur mit viel Glück und dank des mutigen Einsatzes von Tommy und Professor Robson hatten wir aus der Hölle entfliehen können. (Siehe Clarissa Hyde Nr. 3 - »Schach-Matt dem Teufel«)

Der Erfolg in der Schachpartie hatte mich mutig gemacht, so dass ich anschließend noch an einem großen Schachturnier, quasi der Londoner Stadtmeisterschaft, teilgenommen habe. Zwar konnte ich nicht gewinnen, aber im Sinne des olympischen Gedankens »Dabei sein ist alles« war es doch sehr schön.

Leider war somit noch der Rest des Wochenendes hinfällig geworden und meine Arbeit blieb liegen. Die folgende Woche war zwar ruhig gewesen, es gab keine dämonischen Aktivitäten. Doch zum Aufarbeiten war ich immer noch nicht gekommen.

Aber schließlich war ich selbst nur ein Mensch und musste wenigstens ein wenig Freizeit haben. Der Professor brauchte mich im Moment nicht, er war mit den neuen Büchern über Magie beschäftigt. So stand ich bereits dicht davor, Terrys Angebot anzunehmen, auch wenn ich einen letzten Versuch unternahm, ihr meine immer noch vorhandene Arbeitsbereitschaft zu demonstrieren.

»Wann soll ich denn dann meine Nachbearbeitung des Vorlesungsstoffes machen? Ich bin jetzt schon mehr als eine Woche im Rückstand.«

»Dann kommt es auf die 1-2 Tage gar nicht mehr an. Mein Motto ist immer: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe ja auf Morgen.«

»Gegen dich kommt man ja eh nicht an. Was hast du denn vor?«

»In der Holborn Street gibt es einen neuen Modesalon, da könnten wir mal hingehen.«

»Dazu fehlt mir aber das nötige Kleingeld.«

»Wir müssen ja nichts kaufen, Gucken kostet schließlich nichts.«

»Okay, du hast mich überredet, ich komme mit.«

»Das wurde aber auch Zeit, ha, ha.«

Die Holborn Street war nur ungefähr 15 Minuten von der Universität entfernt, da gingen wir natürlich zu Fuß. Wir hatten noch ein sehr mildes Wetter, sicherlich die letzten schönen Tage des Jahres. Um diese Zeit des Oktobers gab es ja manchmal schon Schnee, in der Regel aber den typischen Londoner Nebel. Es wäre wirklich eine Schande gewesen, dieses brauchbare Wetter nicht noch zu nutzen.

»An dieses milde Wetter muss ich mich erst noch gewöhnen. In Schottland hatten wir Mitte Oktober meistens schon viel Schnee.«

»So angenehme Temperaturen sind selbst für London in dieser Jahreszeit etwas ungewöhnlich. Doch ich frage nicht, ich beschwere mich nicht, ich genieße einfach.«

»Gehen wir durch den Park?«

»Ja, klar. Ist immer besser, als an den Straßen entlang.«

Der Park, Lincoln's Inn Fields, lag fast auf unserem Weg. Einen so kleinen Umweg konnten wir locker in Kauf nehmen. Der Park war nicht sehr groß, vielleicht vier Fußballfelder, aber in der näheren Umgebung der einzige grüne Fleck. Grün war aber im Moment nur das Gras, ansonsten dominierten bereits die herbstlichen Farbtöne. Viele Blätter hingen zwar nicht mehr an den Bäumen, aber trotzdem bot sich uns noch ein schönes Bild, das in den nächsten Tagen verblasst sein würde.

Die angrenzenden drei Tennisplätze waren alle belegt, und um den Basketballkorb tummelte sich eine Schar Teenager. Ein normales Bild, aber der Park war noch voller als sonst. Hinter den Tennisplätzen, wo im Sommer die Menschen in der Sonne lagen, war richtig was los. Von unserem Aufenthaltsort aus war nichts zu sehen, aber die Neugier hatte uns bereits gepackt.

»Was da bloß los ist? Es sind viele Leute da.«

»Lass es uns einfach herausfinden!«

Langsam schlenderten wir näher. Es mussten knapp 100 Menschen sein. Vor allem junge Leute wie wir, wahrscheinlich Studenten, die um einige Arbeiter und eine große Maschine herumstanden.

Es wurde lautstark diskutiert, wobei wir allerdings noch nicht verstehen konnten, um was es ging.

---ENDE DER LESEPROBE---