Der Notarzt 388 - Arztroman - Karin Graf - E-Book

Der Notarzt 388 - Arztroman E-Book

Karin Graf

0,0
1,49 €

Beschreibung

"Dr. Kersten, bitte dringend in die Notaufnahme kommen. Herr Kersten, bitte in die Notaufnahme!" Blechern hallt die Durchsage durch die Lautsprecher auf den Fluren der Frankfurter Sauerbruch-Klinik. Peter Kersten seufzt frustriert auf. Gerade wollte er endlich mal eine kurze Pause machen. Aber er weiß ja, dass seine Kollegen ihn nicht zum Spaß ausrufen lassen. Es muss sich um einen besonders komplizierten oder womöglich gar aussichtslosen Fall handeln, mit dem sie alleine nicht klarkommen. Also eilt er mit langen Schritten in die Notaufnahme. Im Schockraum erwartet den Mediziner ein herzzerreißender Anblick: Auf der Behandlungsliege liegt ein kleiner Junge. Zu klein, um schon so krank zu sein. Zu klein, um schon so Schlimmes durchmachen zu müssen. Doch Mitleid kann Peter sich in dieser Situation nicht erlauben. Er muss jetzt einen kühlen Kopf bewahren und mit aller Kraft kämpfen. Denn dieses Kind ist schon dabei, die Welt für immer zu verlassen ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 116

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Inhalt

Cover

Wach auf und leb dein Leben

Vorschau

Impressum

Wach auf und leb dein Leben

Bewegender Roman um einen kleinen Komapatienten

Karin Graf

»Dr. Kersten, bitte dringend in die Notaufnahme kommen. Herr Kersten, bitte in die Notaufnahme!« Blechern hallt die Durchsage durch die Lautsprecher auf den Fluren der Frankfurter Sauerbruch-Klinik. Peter Kersten seufzt frustriert auf. Gerade wollte er endlich mal eine kurze Pause machen. Aber er weiß ja, dass seine Kollegen ihn nicht zum Spaß ausrufen lassen. Es muss sich um einen besonders komplizierten oder womöglich gar aussichtslosen Fall handeln, mit dem sie alleine nicht klarkommen. Also eilt er mit langen Schritten in die Notaufnahme.

Im Schockraum erwartet den Mediziner ein herzzerreißender Anblick: Auf der Behandlungsliege liegt ein kleiner Junge. Zu klein, um schon so krank zu sein. Zu klein, um schon so Schlimmes durchmachen zu müssen. Doch Mitleid kann Peter sich in dieser Situation nicht erlauben. Er muss jetzt einen kühlen Kopf bewahren und mit aller Kraft kämpfen. Denn dieses Kind ist schon dabei, die Welt für immer zu verlassen ...

»Vielen Dank, dass Sie so schnell kommen konnten, liebe Frau Dr. König.«

Prof. Ralf Menzinger, der sechsundsechzigjährige Leiter der Psychiatrie der Frankfurter Sauerbruch-Klinik, warf einen Blick auf seine Armbanduhr, nachdem er der Kinder- und Jugendpsychologin Lea König erleichtert und dankbar die Hand geschüttelt hatte.

»Keine zehn Minuten!«, stellte er überrascht fest. »Sind Sie mit einem Überschallflieger hierher geflogen?«

Lea lachte. »Natürlich nicht. In diesem Fall sollte ich mein Überschallflugzeug wohl sofort in die Werkstatt bringen. Bei zehn Minuten Flugzeit für nur fünf Gehminuten müsste das ja einen ernsthaften Schaden haben.«

»Richtig!« Der Psychiater fiel in Leas Lachen mit ein. »Auf alle Fälle bin ich heilfroh, Sie zu sehen. Ich muss gestehen, dass ich mittlerweile am Ende meiner Weisheit angelangt bin. Selbst mein unwiderstehlicher Charme versagt bei der jungen Dame.«

»Weint sie immer noch?«

Prof. Menzinger nickte. »Sie weint, sie verweigert jegliche Nahrungsaufnahme, sie hält sich die Ohren zu und schreit, wenn ich mit ihr reden will, und sie ruft ständig nach Ihnen.«

Lea schlüpfte aus ihrem Mantel. Der Psychiater nahm ihn ihr ab, ging voraus und lud Lea mit einer Geste ein, ihm in sein Büro zu folgen.

»Wann hat man sie denn hierher gebracht? Und vor allem warum?«

Lea nahm auf der äußersten Kante der Couch in Prof. Menzingers Besucherecke Platz und lehnte den angebotenen Kaffee mit einem Kopfschütteln ab. Am liebsten wäre sie sofort zu der siebenjährigen Paulina Maresch gelaufen, die seit einem halben Jahr einmal in der Woche in ihre Praxis kam, weil sie unter Schulangst und Schlaflosigkeit litt.

Vor zehn Minuten hatte der Psychiater Lea telefonisch darüber unterrichtet, dass Paulina von einer Beamtin des Jugendamts bei ihm abgeliefert worden war.

Darauf konnte Lea sich nun wirklich keinen Reim machen, denn das kleine Mädchen brauchte weiß Gott alles andere als einen Aufenthalt in einer Psychiatrie. Sie machte sich große Sorgen, dass diese neuerliche Aufregung die kleinen Fortschritte, die sie bereits erzielt hatte, wieder zunichtemachen würde.

Zum Glück hatte sie sich den heutigen Vormittag für den leidigen Schreibkram reserviert. Den konnte sie problemlos auf die späten Abendstunden verschieben. Sie hatte sich nur wenige Sekunden nach dem Anruf des Psychiaters auf den Weg gemacht.

»Gestern Nacht hat man sie hergebracht«, beantwortete der Professor Leas Frage nach dem Wann.

»Gestern schon?« Ihre Augen weiteten sich. »Warum haben Sie mich dann nicht schon gestern angerufen?« Lea war ein klein wenig ungehalten, und das zeigte sie auch deutlich, indem sie die Stirn runzelte und den Kopf schüttelte.

»Es war schon weit nach Mitternacht.«

»Und?« Die Psychologin zuckte verständnislos mit den Schultern. »Paulina ist meine Patientin. Für Kinder, die bei mir in Therapie sind, übernehme ich zumindest einen Teil der Verantwortung. Und die verstaue ich nicht in irgendeiner Schublade oder hänge sie an den Garderobenhaken, wenn ich abends meine Praxis verlasse.«

Ralf Menzinger machte ein zerknirschtes Gesicht.

»Richtig. Daran hätte ich denken sollen. Habe ich aber nicht. Das liegt wohl daran, dass Psychologinnen wie Sie verdammt dünn gesät sind. Es tut mir leid.«

Lea nickte ihm lächelnd zu.

»Entschuldigung akzeptiert. Jetzt aber bitte zum Warum.«

»Sie wissen ja sicher, dass die Eltern der Kleinen in Scheidung leben, nehme ich an?«

Lea nickte. »Das ist ja Paulinas Problem. Ihr einziges Problem wohlgemerkt. Die ständigen Streitereien zwischen ihren Eltern und die Unsicherheit, in der sie ständig lebt, sind die Grundlage für all ihre Ängste und nervösen Störungen.«

Die Psychologin lehnte sich seufzend zurück und schlug die Beine übereinander.

»Das ist ja auch verständlich, nicht wahr? Ich würde mich auch nicht besonders wohlfühlen, wenn ich nicht wüsste, ob ich morgen noch eine Familie und ein Zuhause habe.«

Prof. Menzinger nickte. »Natürlich. Mir würde es genauso gehen. Aber für ein Kind, das noch nicht selbst für sich sorgen kann, ist so etwas eine Katastrophe.«

»Allerdings«, stimmte Lea ihm zu. »Für Paulina muss sich die aktuelle Situation so ähnlich anfühlen, als würde man einem frisch geschlüpften Küken das warme Nest unter dem Hintern wegzerren.« Sie lachte bitter auf. »Wenn schon, dann sollten also die Eltern mal für ein paar Tage in die Klapse gesteckt werden und nicht Paulina, die lediglich auf den ganzen Wahnsinn reagiert, von dem sie zurzeit umgeben ist.«

»Klapse? Diesen veralteten und diffamierenden Begriff möchte ich nicht gehört haben«, rügte der Psychiater sie mit erhobenem Zeigefinger. Dabei lachte er jedoch gutmütig. »Dies ist keine Klapse, kein Tollhaus, kein Narrenturm und keine Irrenanstalt. Und außer mir gibt es hier keinerlei Bekloppte, Irre, Flitzpiepen, Gonzos oder Knallköpfe. Nur um das mal klarzustellen.«

»Es tut mir leid. Ich nehme die Klapse zurück, Herr Professor«, erklärte Lea schmunzelnd. Dann wurde sie wieder ernst. »Haben Frau und Herr Maresch sich denn wieder einmal gestritten?«

»Sehr heftig sogar, wie es scheint. Und sehr laut. Die Kleine ist davon aufgewacht und hat wohl vor lauter Angst einen Schreikrampf erlitten. Die Nachbarn haben wegen der nächtlichen Ruhestörung die Polizei gerufen, die Polizei hat wiederum das Jugendamt alarmiert, und Letzteres hat nicht lange gefackelt und dem armen Mädchen eine hysterische Persönlichkeitsstörung attestiert.«

Er legte den Kopf schief und grinste.

»So, jetzt dürfen Sie.«

»Was denn?«

»Einen veralteten und diffamierenden Begriff verwenden.«

»Flitzpiepen!«

»Flachpfeifen!«, stimmte der Psychiater Lea zu.

Lea nickte. Und weil es so guttat, ihrem Ärger ein bisschen Luft zu machen, setzte sie noch ein von Herzen kommendes »Armleuchter!« drauf.

»Na gut!«, seufzte sie schließlich. »Aber ohne richterliche Anordnung dürfen die das Kind ja sowieso gar nicht ...«

»Die ist leider schon hier«, fiel Ralf Menzinger ihr ins Wort. »Vor einer halben Stunde auf elektronischem Weg eingetroffen.« Er nickte und lachte grimmig. »Manchmal kann sogar der sonst so lahme Amtsschimmel ein unglaubliches Tempo vorlegen.«

»Leider meistens nur dann, wenn es besser gewesen wäre, lahm zu bleiben«, seufzte Lea. Dann hob sie ihren Zeigefinger hoch. »Fehlt aber immer noch ein psychologisches Gutachten, ohne das auch das Gericht keine Zwangseinweisung anordnen darf.«

»Und genau hier kommen Sie ins Spiel«, erwiderte der Psychiater schmunzelnd.

»Mit Vergnügen!« Lea stand auf. »Bringen Sie mich bitte zu ihr. Sie haben ihr doch hoffentlich keine Medikamente verabreicht?«

Lea, die bereits an der Tür angelangt war, drehte sich um, als sie keine Antwort auf ihre Frage erhielt.

Prof. Menzinger stand stocksteif hinter ihr. Er hatte seine Augen zu ganz schmalen Schlitzen verengt und sich die Lippen zwischen die Zähne geklemmt.

»Wollen Sie mich beleidigen?«, stieß er übertrieben grimmig durch eine winzige Öffnung in seinem Mundwinkel aus.

»Nein, das wollte ich gewiss nicht!« Lea musste über die filmreife Grimasse des Psychiaters lachen. »Ich habe die Frage wohl aus reiner Gewohnheit gestellt. Meistens ist es nämlich leider so, dass aufgebrachte Kinder gleich einmal chemisch beruhigt werden. Aber was Sie vorhin über mich gesagt haben, gilt natürlich auch für Sie«, erklärte sie schmunzelnd. »Psychiater wie Sie sind dünn gesät.«

»Schon besser!« Ralf Menzinger nickte zufrieden. »Kinder, die nicht gerade sich selbst oder andere gefährden, bekommen von mir prinzipiell keine Medikamente.«

Er eilte den Flur entlang, und Lea folgte ihm.

»Bei der Kleinen«, fuhr der Psychiater fort, »frage ich mich ja selbst auch, wozu man sie hierher gebracht hat. Es ist doch völlig normal, dass das Kind schreit, wenn es mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wird und die Geräusche aus dem Nebenraum sich so anhören, als ob ihre Eltern sich gegenseitig umbringen würden.«

»Das sehe ich ganz genauso. Ich werde nachher versuchen, mit den Eltern zu reden. Warten Sie!« Sie hielt Prof. Menzinger, der vor einer Zimmertür stehen geblieben war und bereits die Hand nach der Klinke ausstreckte, am Arm fest.

»Warum sind sie nicht hier? Die Eltern meine ich. Warum kommt von denen keiner, um das Kind zu trösten? Das wundert mich, denn sie sind beide keine schlechten Eltern. Sie sind nur im Moment ein bisschen ... durchgeknallt.« Lea deutete mit dem Kinn auf die Zimmertür. »Aber das können sie beide nicht gewollt haben.«

»Man hat ihnen jeglichen Kontakt verboten.«

»Was?«

»Ich kann nichts dafür!« Ralf Menzinger duckte sich in gespielter Angst, als er sah, wie Lea die Hände zu Fäusten ballte und empört den Kopf schüttelte. »So läuft das nun einmal. Das kennen wir doch schon seit Langem, oder?«

»Ja, das kennen wir«, seufzte die Psychologin. »Vollkommen sinnlose und kontraproduktive Maßnahmen. Warum tun die das?«

Der Psychiater zuckte mit den Schultern.

»Weil sie es können und dürfen? Weil es ihnen irgendeine Art von Genuss bereitet, Macht über Schwächere auszuüben? Weil es Spaß macht, Schicksal zu spielen? Weil es immer schon so gehandhabt wurde und sie keinen Bock drauf haben, selbst nachzudenken und neue Wege auszuprobieren?«

Er hob beide Hände hoch und ließ sie mit einem abgrundtiefen Seufzer wieder sinken.

»Irgendwas davon. Vielleicht aber auch alles zusammen. Keine Ahnung.«

***

Timmy lag in seinem Gitterbettchen und starrte schweigend an die Decke. Er fühlte sich ein bisschen komisch. Sehr komisch eigentlich. So, als ob das, was in ihm drinnen war, für immer fortgehen wollte und nur noch sein leerer Körper zurückbleiben würde.

Mama hatte ihn gleich nach dem Frühstück wieder ins Bett gesteckt, weil er ein böser, böser Junge gewesen war. Zuvor hatte sie ihn wieder einmal so kräftig geschüttelt, dass sein Köpfchen wie ein Pingpongball vor und zurück und hin und her geschnellt war. Das machte sie immer so, wenn er ein böser Junge war. Heute hatte sie es aber ganz doll gemacht.

Dabei hatte er es doch überhaupt nicht böse gemeint, als er mit beiden Händchen in die volle Breischüssel gefasst hatte. Er hatte nur herausfinden wollen, wie sich Grießbrei anfühlte.

Er hatte wissen wollen, ob der Brei so kalt war wie das weiße Zeug, das vom Himmel gefallen war und jetzt im Garten lag. Oder ob der Brei wie die Wolken am Himmel schwebte, wenn man ihn hoch nach oben warf. Oder ob er sich zwischen den Fingern auflöste wie das weiße Zeug in der Badewanne, das so lustige Blasen machte.

Solche Dinge erfuhr man doch nur, wenn man versuchte, es herauszufinden. Und wie sollte man etwas über Dinge herausfinden, wenn man sie nicht anfassen durfte?

Seine Fingerchen taten noch ein bisschen weh. Mama hatte mit dem Löffel draufgeschlagen. Ganz fest. Damit er es sich für immer merkte, dass es verboten war, zu wissen, wie Brei sich anfühlte.

Timmy war noch kein ganzes Jahr alt. Er war gerade erst acht Monate geworden. Aber das wusste er nicht, weil er noch nicht wusste, was Monate oder Jahre waren. Er war ja noch ein ganz kleiner Junge.

So klein, wie er selbst war, so klein war auch seine Welt. Er kannte das Zimmer, in dem sein Bettchen stand. Er kannte die Treppe, über die er immer getragen wurde, weil das Treppensteigen eine höchst komplizierte Angelegenheit war und er noch nicht einmal auf ebener Erde besonders gut laufen konnte.

Er kannte die Küche, in der er gerade vorhin in seinem Hochstühlchen gesessen hatte und etwas über den Brei hatte herausfinden wollen, mit dem Mama ihn gefüttert hatte. Und er kannte den Garten, der früher grün gewesen und jetzt plötzlich ganz weiß war.

Hätte ihm jemand gesagt, dass es in der Welt noch viel mehr gab, so viel mehr sogar, dass man sich selbst in hundert Jahren nicht alles angucken konnte, dann hätte er sich das gar nicht richtig vorstellen können.

Wie denn auch? Er wusste ja noch nicht einmal, was die Welt war. Er hatte sie noch nicht gesehen und schon gar nicht angefasst. Er wusste auch nicht, was hundert Jahre waren. Er wusste zwar schon, was viel bedeutete – viel war, wenn man einen besonders leckeren Babykeks gegessen hatte, in die Hände klatschte und dann noch einen bekam.

Oder wenn man nach einem Schritt nicht gleich hinfiel, sondern noch einen und vielleicht sogar noch einen schaffte. Das waren dann viele Schritte.

Aber was viel mehr im Vergleich zu viel war, das wusste er nicht. Woher denn auch? Viel mehr konnte man weder angucken noch anfassen.

Das hieß aber nicht, dass Timmy dumm war. Ganz im Gegenteil, er konnte sogar schon fast richtig sprechen. Für alles, was er sah und hörte, hatte er bereits ein Wort.

Dada, das hieß Papa. Didi, das war er selbst. Mama, das hieß natürlich Mama. Datz, das hieß: Didi hat großen Hunger und will was essen. Bau, das war der große, große Hund vom Nachbarn. Der war größer als Didi selbst, aber nicht einmal halb so klug. Der wusste nämlich nur ein einziges Wort, und das sagte er immer wieder: bau, bau, bau, bau.

Ach, und dann war da natürlich das wichtige Wort bööh, das bedeutete, dass die Hose voll war. Das sagte er immer gleich, weil er es nicht mochte, wenn die Hose voll war.

Nur für eine Sache hatte Timmy kein Wort. Das war diese Sache, die meistens dann kam, wenn er – so wie jetzt – alleine in seinem Bettchen lag. Dann überkam ihn oft so ein Gefühl, als ob ihm jemand etwas Wichtiges weggenommen hätte.

Wegnehmen, das kannte er schon gut. Das passierte nämlich immer dann, wenn Mamas Freundin zu Besuch kam. Die hatte auch einen kleinen Jungen. Der war aber schon ein bisschen größer als Timmy. Und schöner. Klüger. Lustiger und besser auch.