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Das Werk enthält die berührenden Aussagen der Mutter und Sri Aurobindos über die psychologische Eigenschaft und spirituelle Qualität der Blumen. Nach der Mutter besitzt jede Blumengattung eine besondere psychologische Bedeutung und Eigenart. „Blumen sprechen mit uns, wenn wir ihnen zuhören können“, sagte die Mutter. „Es ist eine subtile und duftende Sprache.“ Sie bestimmte die Bedeutung von 898 Blumen, um einen Schlüssel zum Verständnis dieser Sprache zu liefern. In diesem Werk werden diese Blumen und ihre Bedeutungen im Licht ihrer Vision und ihrer Erfahrung vorgestellt. Das Werk besteht aus zwei Teilen. Teil I ist thematisch auf der Grundlage von Mutters Blumenbedeutungen angeordnet. In jedem der zwölf Kapitel sind Blumen mit verwandter Bedeutung in Gruppen zusammengefasst; diese Gruppen sind dann in einer Reihenfolge angeordnet, aus der sich das Thema des Kapitels entwickelt. Zu jeder Blume im ersten Band sind folgende Angaben gemacht: Mutters Bedeutung, ihre Kommentare zu den Bedeutungen, der botanische Name, die Farbe bzw. die Farben der Blumen sowie ihre Beschreibung. Passende Zitate aus den Werken Sri Aurobindos und der Mutter sind vielen Blumenbedeutungen als Verständnishilfe beigefügt. Teil II ist ein Nachschlageband. Er enthält Indexe, Glossare und Erklärungen. Die Indexe ermöglichen es, die Blumen in Teil I ausfindig zu machen, indem man unter Mutters Bedeutung, dem botanischen oder dem allgemeinen deutschen oder englischen Namen nachschlägt.
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Veröffentlichungsjahr: 2024
Die Mutter
SRI AUROBINDO
DIGITAL EDITION
SRI AUROBINDO BHAVAN
BERCHTESGADENER LAND
www.sriaurobindo.center
© Copyright 2013
AURO MEDIA
Verlag und Fachbuchhandel
Wilfried Schuh
Deutschland
www.auro.media
eBook Design
SRI AUROBINDO DIGITAL EDITION
Deutschland, Berchtesgaden
Die spirituelle Bedeutung der Blumen
Die Mutter
1. Aufl. 2024
ISBN 978-3-96387-167-2
© Fotos und Textauszüge Sri Aurobindos und der Mutter:
Sri Aurobindo Ashram Trust
Puducherry, Indien
Foto auf dem Cover:rui-xu-XabW1JtTJ3M-unsplash (Nelumbo nucifera | Rosarot)
Titelseite
Copyright
Anmerkung des Herausgebers
Der Ursprung der Bedeutungen
Die Mutter
Sri Aurobindo
1. BLUMEN UND IHRE BEDEUTUNGEN
1. Aditi und Avatar
2. Das Göttliche
3. Die neue Schöpfung
4. Für das Göttliche leben
5. Der Weg zum Göttlichen
6. Grundlagen des spirituellen Lebens
7. Spirituelle Errungenschaften
8. Macht
9. Ebenen des Bewusstseins und Teile des Wesens
10 Mitwirken der Natur
11. Erwachen in der Materie
12. Radha und Krishna
2. INDEXE, GLOSSARE UND ERKLÄRUNGEN
Glossar Philosophischer und Psychologischer Begriffe
Die Symbolik der Farben
Index der botanischen, allgemeinen deutschen und englischen Namen
Index der spirituellen Bedeutungen
Cover
Inhaltsverzeichnis
Start
„Blumen sprechen mit uns, wenn wir ihnen zuhören können,“ sagte die Mutter. „Es ist eine subtile und duftende Sprache.“ Sie bestimmte die Bedeutung von fast neunhundert Blumen, um einen Schlüssel zum Verständnis dieser Sprache zu liefern. In diesem Buch werden diese Blumen und ihre Bedeutungen im Licht ihrer Vision und ihrer Erfahrung vorgestellt.
Das Werk besteht aus zwei Teilen. Teil 1 ist thematisch auf der Grundlage von Mutters Blumenbedeutungen angeordnet. In jedem der zwölf Kapitel sind Blumen mit verwandter Bedeutung in Gruppen zusammengefasst; diese Gruppen sind dann in einer Reihenfolge angeordnet, aus der sich das Thema des Kapitels entwickelt.
Zu jeder Blume im ersten Band sind folgende Angaben gemacht: Mutters Bedeutung, ihre Kommentare zu den Bedeutungen, der botanische Name und die Farbe bzw. die Farben der Blumen sowie eine Beschreibung der Blumen. Passende Zitate aus den Werken von Sri Aurobindo und der Mutter sind vielen Blumenbedeutungen als Verständnishilfe beigefügt.
Teil 2 ist ein Nachschlagewerk. Es enthält Indexe und Glossare und andere Erklärungen. Die Indexe ermöglichen es, die Blumen in Band 1 ausfindig zu machen, indem man unter Mutters Bedeutung, dem botanischen oder dem allgemeinen deutschen oder englischen Namen nachschlägt.
„Mutter, wenn Dir Blumen gebracht werden, wie gibst Du ihnen eine Bedeutung?“
„Indem ich mit der Natur der Blume, mit ihrer inneren Wahrheit Verbindung aufnehme. Dann weiß man, was sie bedeutet.“
„Mutter, wie gibst Du einer Blume eine Bedeutung?“
„Indem ich mit ihr Verbindung aufnehme und dem, was ich dabei fühle, mehr oder weniger genau Ausdruck gebe.“
„Mutter, jede Blume hat ihre eigene Bedeutung, nicht wahr?“
„Nicht so wie wir es intellektuell verstehen. Es entsteht eine geistige Übertragung wenn man einer Blume eine genaue Bedeutung gibt… Eine Blume hat keine Entsprechung zum mentalen Bewusstsein… Sie zeigt eher die Regung eines kleinen Kindes, weder eine Sinneswahrnehmung noch einen Gefühlseindruck, sondern von beiden etwas, es ist eine spontane Regung, eine ganz bestimmte Schwingung. Nun, wenn man mit dieser Schwingung in Verbindung ist, wenn man sie fühlt, bekommt man einen Eindruck der durch einen Gedanken ausgedrückt werden kann. So gebe ich den Blumen und Pflanzen eine Bedeutung. Da ist eine Art von Identifizierung mit der Schwingung, eine Wahrnehmung der Eigenschaft die sie verkörpert, und allmählich, durch so etwas wie eine Annäherung (manchmal geschieht es plötzlich, gelegentlich dauert es länger), kommt es zu einem Zusammenströmen dieser Schwingung, welche vital-emotionaler Art ist, mit der Schwingung des mentalen Gedankens und wenn genügend Übereinstimmung vorhanden ist, hat man eine unmittelbare Wahrnehmung davon was die Pflanze bedeutet.“ – DIE MUTTER
Die Mutter wurde am 21. Februar 1878 als Mirra Alfassa in Paris geboren. Während ihres Studiums an der Akademie Julian wurde sie zu einer vollendeten Künstlerin ausgebildet. Seit früher Kindheit war sie mit einer Fähigkeit der spirituellen und okkulten Erfahrungen begabt und reiste 1906 und 1907 nach Tlemcen in Algerien, um dort mit Meister Max Theon und seiner Frau Okkultismus zu studieren. Zwischen 1911 und 1913 hielt sie eine Reihe von Vorträgen vor verschiedenen Kreisen von Wahrheitssuchenden in Paris und begann ihre sich vertiefende Zwiesprache mit dem Göttlichen in einem Tagebuch aufzuzeichnen, das später als Gebete und Meditationen veröffentlicht wurde.
1914 reiste die Mutter nach Pondicherry in Südindien, um dort den indischen Mystiker Sri Aurobindo zu treffen. Nach einem Aufenthalt von elf Monaten wurde sie durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges gezwungen nach Frankreich zurückzukehren. Ein Jahr später ging sie nach Japan, wo sie sich vier Jahre lang aufhielt. Im April 1920 kehrte die Mutter zu Sri Aurobindo nach Pondicherry zurück. Sechs Jahre später, als der Sri Aurobindo Ashram gegründet wurde, vertraute ihr Sri Aurobindo dessen gesamte materielle und spirituelle Leitung an, denn er betrachtete sie nicht als eine Schülerin, sondern als seine ihm spirituell ebenbürtige Mitarbeiterin. Unter ihrer Führung entwickelte sich der Ashram in eine große und facettenreiche spirituelle Gemeinschaft. 1952 gründete sie eine Schule, das Sri Aurobindo International Centre of Education, und 1968 eine internationale Stadt, Auroville. Die Mutter starb am 17. November 1973.
Sri Aurobindo wurde am 15. August 1872 in Kalkutta geboren. Im Alter von sieben Jahren wurde er nach England gebracht um dort erzogen zu werden. Er studierte an der St. Paul‘s School in London und am King‘s College in Cambridge. Nach seiner Rückkehr nach Indien 1893 arbeitete er die ersten dreizehn Jahre im fürstlichen Staat von Baroda im Dienst des Maharaja und als Professor an der Staatsuniversität.
1906 kündigte Sri Aurobindo seine Stellung in Baroda und ging nach Kalkutta, wo er zu einem der Führer der Bewegung der Indischen Nationalisten wurde. Als Herausgeber der Zeitung Bande Mataram unterstützte und verbreitete er die Idee einer vollständigen Unabhängigkeit von England. Er wurde dreimal wegen Aufwiegelung oder Verrat verhaftet und jedes Mal aus Mangel an Beweisen freigelassen.
1905 begann Sri Aurobindo Yoga zu praktizieren. Innerhalb weniger Jahre erlangte er mehrere grundlegende spirituelle Realisationen. 1910 zog er sich aus der Politik zurück und ging nach Pondicherry in Französisch Indien, um sich auf sein inneres Leben und seine Arbeit zu konzentrieren. Im Laufe der vierzig Jahre die er dort lebte, entwickelte er einen neuen spirituellen Weg, den Integralen Yoga, dessen endgültiges Ziel die Transformation des Lebens durch die Kraft eines supramentalen Bewusstseins ist. 1926 gründete er mit Hilfe der Mutter den Sri Aurobindo Ashram. Seine Vision des Lebens ist in zahlreichen Werken der Prosa und Poesie dargestellt, unter denen die bekanntesten Das Göttliche Leben, Die Synthese des Yoga und Savitri sind.
Sri Aurobindo starb am 5. Dezember 1950.
Teil 1
Kapitel 1
Der rote Lotus ist der Avatar.
Der weiße Lotus ist das Göttliche Bewusstsein.
Die Mutter, Writing dated c. 1934-36
Der rote Lotus steht für Sri Aurobindo, der weiße steht für mich.
Allgemein ist der Lotus die Blume der Göttlichen Weisheit, ungeachtet seiner Farbe. Rot jedoch bedeutet er den Avatar, das Göttliche inkarniert in der Materie, und weiß bedeutet er das auf der Erde manifestierte Göttliche Bewusstsein.
Die Mutter, White Roses, p. 12
1
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Aditi – das Göttliche Bewusstsein
Kommentar der Mutter
Rein, makellos, wunderbar machtvoll.
Beschreibung der Blume
Sehr große, duftende, weiße Blüte mit verschiedenen Reihen von locker angeordneten, kelchförmigen, durchscheinenden Blütenblättern, die ein einzigartiges, aus zahlreichen, goldenen Staubblättern bestehendes Zentrum umgeben, welche eine erhöhte, gelbe Scheibe umringen; einzelständig an kräftigen Stängeln hoch über dem Wasser wachsend. Eine kräftige, razemöse Wasserpflanze mit großen, beinahe kreisrunden, Blättern, die das Wasser abstoßen.
Familie
Nymphaeaceae
Typ
Wasserpflanze
Farbe
Weiß
Zitate
Aditi – die Mutter. Aditi ist zugleich und unteilbar das Bewusstsein, die Kraft und das Ananda des Höchsten; sie ist die Mutter, seine lebende Dynamik, die höchste Liebe, Weisheit, Macht.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 10-11, p. 1349
Der Wahrheit der Dinge entsprechend … werden die Welten aus dem göttlichen Bewusstsein hervorgebracht, aus Aditi, der Göttin des unendlichen Seins, der Mutter der Götter, dem unteilbaren Bewusstsein, dem Licht, das kein Makel befallen kann.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 15, p. 301
Die Göttliche Mutter ist in einem das Bewusstsein und die Kraft des Göttlichen – und dies ist die Mutter aller Dinge.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 32, p. 55
Die, die wir als die Mutter verehren, ist die göttliche Bewusste Kraft, die über alles Dasein herrscht…
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 32, p. 14
Alles wird von der Höchsten Göttin, der Höchsten und Ursprünglichen Mahashakti geschaffen, alles geht aus ihr hervor, alles lebt durch sie, alles lebt in ihr, so wie sie in allem lebt. Alle Weisheit und alles Wissen sind ihre Weisheit und ihr Wissen; alle Macht ist ihre Macht, aller Wille und alle Kraft sind ihr Wille und ihre Kraft, alles Wirken ist ihr Wirken, alle Bewegung ihre Bewegung. Alle Wesen sind Teile ihrer Daseinsmacht.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 10-11, p. 1339
Zu Häuptern steht sie von Geburt und Mühen und Schicksal
Und auf ihr Gebot kreisen langsam die Zyklen;
Nur ihre Hände können die Drachenbasis der Zeit verändern.
Das in der Nacht verborgene Mysterium ist das ihrige;
Des Geistes Alchemisten-Energie ist ihr zu eigen;
Sie ist die goldene Brücke, das wundervolle Feuer.
Das leuchtende Herz des Unkennbaren ist sie,
Eine Macht des Schweigens in den Tiefen Gottes;
Sie ist die Kraft, das unausweichliche Wort,
Der Magnet unseres schwierigen Aufstiegs,
Die Sonne, aus der wir all unsere Sonnen zünden,
Das Licht, das sich aus den unverwirklichten Weiten neigt,
Die Freude, die aus dem Unmöglichen uns zuwinkt,
Die Macht von allem, das noch nie herniederkam.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 33-34, p. 314
2
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Avatar – der Höchste auf Erden in einem Körper manifestiert
Kommentar der Mutter
Der rosarote Lotus ist Sri Aurobindos Blume.
Beschreibung der Blume
Sehr große, duftende, weiße Blüte mit verschiedenen Reihen von locker angeordneten, kelchförmigen, durchscheinenden Blütenblättern, die ein einzigartiges, aus zahlreichen, goldenen Staubblättern bestehendes Zentrum umgeben, welche eine erhöhte, gelbe Scheibe umringen; einzelständig an kräftigen Stängeln hoch über dem Wasser wachsend. Eine kräftige, razemöse Wasserpflanze mit großen, beinahe kreisrunden, Blättern, die das Wasser abstoßen.
Familie
Nymphaeaceae
Typ
Wasserpflanze
Farbe
Rosarot
Zitate
Das Wort Avatar bezeichnet eine Herabkunft; es ist ein Herunterkommen des Göttlichen unter die Trennlinie zwischen der göttlichen und der menschlichen Welt oder dem göttlichen und dem menschlichen Status.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 19, p. 156
Ein Avatar ist eine Emanation des Höchsten Herrn, der auf der Erde einen menschlichen Körper annimmt.
Die Mutter, CWM Vol. 10, p. 61
Ein Avatar ist grob gesagt jemand, der sich der Macht und der Gegenwart des Göttlichen bewusst ist, die in ihm geboren wurden oder in ihn herabgestiegen sind, und die von innen her seinen Willen, sein Leben und sein Handeln bestimmen; er fühlt sich im Innern mit dieser göttlichen Macht und Gegenwart identisch.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 485
Der Grund, weshalb die Avatare herabsteigen, besteht darin, den Menschen auf eine jeweils höhere Ebene zu heben. Dabei wird in ihm ein immer höheres Menschentum verwirklicht und eine immer umfassendere Entwicklung göttlichen Seins erreicht. Und dadurch wird immer wieder mehr und mehr vom Himmel auf die Erde gebracht, bis unser Mühen vorüber, unser Werk vollbracht, und Sachchidananda in allem, selbst hier, selbst in diesem materiellen Universum, erfüllt ist.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 13, p. 91
Der Avatar kommt, um die göttliche Natur im Menschen oberhalb dieser niederen Natur zu enthüllen, und um zu zeigen, welcher Art die göttlichen Werke sind: frei, unegoistisch, uneigennützig, unpersönlich, universal, erfüllt vom göttlichen Licht, von der göttlichen Macht und der göttlichen Liebe. Er kommt als die göttliche Persönlichkeit, die das Bewusstsein des Menschen füllen und die beschränkte egoistische Persönlichkeit ersetzen wird, damit es aus Ego in Unendlichkeit und Universalität und aus Geborenwerden in Unsterblichkeit befreit wird. Er kommt als die göttliche Macht und Liebe, die die Menschen zu sich ruft, damit sie in ihr Zuflucht nehmen und nicht in der Unzulänglichkeit menschlichen Willens und im Ringen menschlicher Furcht, Wut und Leidenschaft, und damit sie befreit von all dieser Unrast und all diesem Leiden in der Stille und Seligkeit des Göttlichen leben können.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 19, pp. 175-76
Für das Erdbewusstsein ist die bloße Tatsache, dass sich das Göttliche manifestiert, gewiss die größte aller Herrlichkeiten. Bedenke die Finsternis hier und wie es wäre, wenn das Göttliche nicht direkt eingreifen und das Licht der Lichter nicht aus der Finsternis hervorbrechen würde - denn dies ist die Bedeutung der Manifestation.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 471
Ihm eigen war ein Geist, der sich aus höheren Sphären
In unsere Provinz der Eintagsschau herniederließ,
Ein Siedler aus der Unsterblichkeit…
Sein menschliches Selbst, gleich einem durchsichtigen Mantel,
Umhüllte den All-Weisen, der die nicht sehende Welt führt.
Raum und Zeit des Kosmos angehörig
Und hier Gottes Schuld an Erde und Mensch begleichend,
War eine höhere Sohnschaft sein göttliches Recht.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 33-34, p. 22
Kapitel 2
Das Göttliche ist das, aus dem alles hervorgeht und in dem alles lebt. Und das Ziel der Seele im Leben ist es, zu der jetzt durch Unwissenheit verdunkelten Wahrheit des Göttlichen zurückzukehren. In seiner höchsten Wahrheit ist das Göttliche absoluter und unendlicher Friede, absolute und unendliche Macht, absolutes und unendliches Bewusstsein, Sein, und Ananda.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 5
Das Göttliche erscheint uns unter drei Gesichtspunkten:
1. Es ist das Kosmische Selbst, der Kosmische Geist in und hinter allen Dingen und Wesen. Von ihm her und in ihm wird alles im Universum manifestiert – selbst wenn es gegenwärtig eine Manifestation in der Unwissenheit ist.
2. Es ist in uns der Geist und Meister unseres eigenen Wesens. Wir müssen lernen, ihm zu dienen und seinen Willen mit all unseren Regungen und Tätigkeiten auszudrücken, um so aus der Unwissenheit in das Licht zu wachsen.
3. Das Göttliche ist transzendentes Sein und transzendenter Geist; es ist ganz und gar Seligkeit und Licht und göttliches Wissen und göttliche Macht. Zu diesem höchsten göttlichen Sein und seinem Licht müssen wir uns erheben und müssen seine Wirklichkeit mehr und mehr in unser Bewusstsein und unser Leben herabbringen.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 7
3
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Sachchidananda
Kommentar der Mutter
Stark und rein, es steht aufrecht in seiner schöpferischen Macht.
Beschreibung der Blume
Kleine bis mittelgroße, stark duftende, wachsartige Blüte mit einem langen röhrenförmigen Blütenkranz und drei blütenblattartigen Blattlappen, der obere größer und tief gespalten; in weiß sowie in orangefarbenen, roten, rosa und gelben Schattierungen; in endständigen Ähren aus einem dichten Büschel von kräftigen, grünen Hochblättern wachsend. Eine robuste, razemöse Mehrjährige mit schilfartigen, blattreichen Stielen.
Familie
Zingiberaceae
Typ
Kraut
Farbe
Weiß und Schattierungen von Orange, Rot, Gelb und Rosa
Blütenblätter
Drei
Zitate
Gott ist Sachchidananda. Er manifestiert sich als unendliches Sein, dessen wesentliche Natur Bewusstsein ist, dessen wesentliche Natur seinerseits Seligkeit und Selbst-Freude ist.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 17, pp. 41-42
Der Höchste ist Reines, Absolutes Sein, sat … Der Höchste ist außerdem Reine Bewusstheit, Absolutes Bewusstsein, cit … Der Höchste ist zuletzt Reine Ekstase, Absolute Seligkeit, ananda.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 18, pp. 366-69
Das, was sich in Formen ergossen hat, ist ein dreieiniges Sachchidananda, Sein-Bewusstsein-Seligkeit, dessen Bewusstsein seiner Natur nach eine schöpferische oder vielmehr eine sich selbst zum Ausdruck bringende Kraft ist, die zu unendlicher Vielfalt in Erscheinung und Form ihres selbst bewussten Seins fähig ist, und der die Freude jener Vielfalt unausgesetzten Genuss bereitet. Daraus ergibt sich, dass alles Existierende das ist, was es ist, als ein Ausdruck jenes Seins, jener bewussten Kraft und jener Freude am Sein.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 21-22, p. 99
4
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Gegenwart
Kommentar der Mutter
Sie verbirgt dem unwissenden Auge ihre immer gegenwärtige Pracht.
Beschreibung der Blume
Kleine, weiße Blüte, die knapp aus dem Zentrum zweier bootförmiger, rötlich purpurfarbener, sich überlappender Hochblätter hervorragt; zwischen Blättern sitzend. Eine sukkulente Mehrjährige mit schwertartigen Blättern, oben grün und unten purpurfarben.
Familie
Commelinaceae
Typ
Kraut
Farbe
Weiß
Zitate
Mit dem Wort „Gegenwart“ soll das Gefühl und die Wahrnehmung des Göttlichen als eines Wesens bezeichnet werden, das man als im eigenen Dasein und Bewusstsein gegenwärtig oder als dazu in Beziehung stehend empfindet, ohne dass irgendeine weitere Kennzeichnung oder Beschreibung nötig wäre. So kann man über die „unbeschreibliche Gegenwart“ nur sagen, dass sie da ist; mehr darüber zu sagen ist nicht möglich oder nicht nötig, obwohl man zugleich weiß, dass alles da ist, Persönlichkeit und Unpersönlichkeit, Macht und Licht und Ananda und alles weitere, und dass all dies aus jener unbeschreiblichen Gegenwart hervorströmt … Das ist stets die fundamentale Bedeutung: die wesenhafte Wahrnehmung der wesenhaften Gegenwart, auf die sich alles andere stützt.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 454
Was dem Leben Wert gibt, ist die Göttliche Gegenwart. Diese Gegenwart ist die Quelle allen Friedens, aller Freude, aller Sicherheit.
Die Mutter, CWM Vol. 14, p. 15
Sein Lachen der Schönheit bricht in grünen Bäumen aus,
Seine Momente der Schönheit triumphieren in der Blume;
Der Gesang der blauen See, die wandernde Stimme des Baches
Sind die Flüsterlaute, die von der Harfe des Ewigen fallen.
Diese Welt ist Gott, erfüllt im Äußeren.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 33-34, p. 624
5
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Gegenwart
Kommentar der Mutter
Bewusstsein auf der Suche nach der Gegenwart.
Beschreibung der Blume
Kleine, zarte, reinweiße, tellerförmige Blüte, mit einer sehr dünnen Blütenkranzröhre und einem in fünf weit auseinanderstehenden Lappen geteilten Glied; in endständigen, offenen Trauben wachsend. Ein immergrüner, halbkletternder Busch mit langen, bogenförmigen Zweigen.
Familie
Plumbaginaceae
Typ
Busch
Farbe
Reines Weiß
Blütenblätter
Fünf
Zitate
Mit dem Wort „Gegenwart“ soll das Gefühl und die Wahrnehmung des Göttlichen als eines Wesens bezeichnet werden, das man als im eigenen Dasein und Bewusstsein gegenwärtig oder als dazu in Beziehung stehend empfindet, ohne dass irgendeine weitere Kennzeichnung oder Beschreibung nötig wäre. So kann man über die „unbeschreibliche Gegenwart“ nur sagen, dass sie da ist; mehr darüber zu sagen ist nicht möglich oder nicht nötig, obwohl man zugleich weiß, dass alles da ist, Persönlichkeit und Unpersönlichkeit, Macht und Licht und Ananda und alles weitere, und dass all dies aus jener unbeschreiblichen Gegenwart hervorströmt … Das ist stets die fundamentale Bedeutung: die wesenhafte Wahrnehmung der wesenhaften Gegenwart, auf die sich alles andere stützt.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 28, p. 454
Was dem Leben Wert gibt, ist die Göttliche Gegenwart. Diese Gegenwart ist die Quelle allen Friedens, aller Freude, aller Sicherheit.
Die Mutter, CWM Vol. 14, p. 15
Sein Lachen der Schönheit bricht in grünen Bäumen aus,
Seine Momente der Schönheit triumphieren in der Blume;
Der Gesang der blauen See, die wandernde Stimme des Baches
Sind die Flüsterlaute, die von der Harfe des Ewigen fallen.
Diese Welt ist Gott, erfüllt im Äußeren.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 33-34, p. 624
6
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliches Ananda
Kommentar der Mutter
Reichlich, saftig, nährend, voller Lebenskraft.
Beschreibung der Blume
Große, volle Traube aus kleinen, saftigen Früchten, in gelben, grünen, purpurfarbenen und roten Schattierungen. Eine holzige Kletterpflanze mit ornamentalen, tief gelappten Blättern, die jährlich abfallen.
Familie
Vitaceae
Typ
Weinstock
Farbe
Schattierungen von Gelb, Grün, Violett und Rot
Zitate
Ananda ist Glückseligkeit, die Seligkeit reinen bewussten Seins und reiner bewusster Energie…
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 17, p. 29
Die Welt lebt in und durch Ananda. Aus Ananda, sagt der Veda, wurden wir geboren, durch Ananda leben wir, und zu Ananda kehren wir zurück. Und er fügt hinzu, dass kein Mensch auch nur die Kraft hätte ein- und auszuatmen, wenn es nicht diesen Himmel der Seligkeit gäbe, der unser Dasein umgibt wie der Äther unsere Körper, der uns mit seiner ewigen Substanz und Kraft ernährt und das Leben und Handeln trägt.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 12, pp. 205-06
Unserer eigenen Philosophie zufolge ging die ganze Welt aus Ananda hervor und wird zu Ananda zurückkehren. Und der dreifache Begriff, durch den sich Ananda ausdrücken lässt, ist Freude, Liebe, Schönheit. Göttliche Schönheit überall in der Welt, im Menschen, im Leben und in der Natur zu sehen, das Gesehene zu lieben, und durch jene Liebe und jene Schönheit reine, ungetrübte Seligkeit zu erfahren – das ist die der Menschheit zugewiesene Route, entlang der sie als Art zu Gott aufsteigen muss.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 1, p. 440
7
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Liebe
Kommentar der Mutter
Eine Blüte von der man sagt, dass sie auch in der Wüste blüht.
Beschreibung der Blume
Mittelgroße, gefüllte, orangerote Blüte mit unzähligen, dicht gedrängten, gekräuselten Blütenblättern; einzeln oder in kleinen Büscheln wachsend. Ein dorniger Strauch oder kleiner Baum mit vielen Zweigen und glänzenden Blättern.
Familie
Punicaceae
Typ
Baum oder Strauch
Farbe
Orange-rot
Blütenblätter
Sechs oder mehr
Zitate
Die höchste göttliche Liebe ist eine schöpferische Macht. Und wenn sie auch schweigend und unwandelbar in sich zu existieren vermag, erfreut sie sich doch äußerer Form und äußeren Ausdrucks und ist nicht dazu verurteilt, eine stumme und körperlose Gottheit zu sein. Es heißt sogar, dass die Schöpfung an sich ein Akt der Liebe war, oder dass sie zumindest in der Erschaffung eines Wirkungsfeldes besteht, in dem Göttliche Liebe ihre Symbole entfalten und sich in Gesten der Gegenseitigkeit und Selbsthingabe erfüllen kann. Selbst wenn dies nicht die ursprüngliche Natur der Schöpfung ist, mag es sehr wohl ihr letztendlicher Zweck und Beweggrund sein.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 23-24, p. 164
Göttliche Liebe und Schönheit und Ananda in die Welt zu bringen, ist in der Tat die wahre Krönung und die Quintessenz unseres Yoga.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 333
Göttliche Liebe ist nichts Ätherisches, Kaltes und Fernes, sondern eine innigste Liebe von äußerster Intensität, die von Einssein, Nähe und Entzücken erfüllt ist und von der gesamten Natur Gebrauch macht, um sich auszudrücken.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die gegenwärtige Verfassung der Menschheit mag es der Göttlichen Liebe noch nicht ermöglichen, sich auf der physischen Ebene so vollständig und frei zu manifestieren, wie sie es sonst täte, doch deshalb ist sie nicht weniger nah und intensiv als menschliche Liebe.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die Liebe ist bei allen und arbeitet für den Fortschritt eines jeden gleichermaßen – aber sie triumphiert in denen, die sich um sie kümmern.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 131
Vor langer, sehr langer Zeit, in dem dürren Land, das jetzt Arabien ist, verkörperte sich ein göttliches Wesen, um auf Erden die Höchste Liebe zu erwecken. Wie so oft, wurde es von den Menschen verfolgt, missverstanden, verdächtigt, gejagt. Von seinen Angreifern tödlich verwundet, wollte es allein und in Stille sterben, um sein Werk vollenden zu können, und so floh es vor seinen Verfolgern. Da tauchte plötzlich in der weiten, kahlen Ebene ein kleiner Granatapfelbusch auf. Der Retter kroch unter dessen niedrige Zweige, um in Frieden seinen Körper zu verlassen. Im selben Augenblick breitete sich der Busch auf wunderbare Weise aus, wuchs, wurde größer, tiefer, dichter, so dass die Verfolger, als sie daran vorbeikamen, überhaupt nicht auf den Gedanken kamen, dass der Verfolgte darunter verborgen sein könnte, und weiterliefen.
Während das heilige Blut Tropfen für Tropfen zu Boden fiel und ihn fruchtbar machte, deckte sich der Busch mit großen, wunderschönen, scharlachroten, vor Blumenblättern strotzenden Blüten – unzählbaren Blutstropfen…
Dies sind die Blüten, die für uns die Göttliche Liebe ausdrücken und enthalten.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 117
8
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliches Opfer
Kommentar der Mutter
Ist es nicht ein höchstes Opfer für das Göttliche, auf die Glückseligkeit Seiner Einheit zu verzichten, um die schmerzhafte Vielfalt der Welt zu erschaffen?
Beschreibung der Blume
Kleine, einfache, leuchtend orangefarbene Blüte mit sechs runden, gekräuselten Blütenblättern und einem Zentrum aus zahlreichen, cremegelben Staubbeuteln; in einem dicken, wachsartigen, orangefarbenen Hüllblatt, mit sechs Spitzen gehalten, welches die Basis der Blüte umschließt. Ein Strauch oder kleiner Baum.
Familie
Punicaceae
Typ
Baum oder Strauch
Farbe
Orange, creme-gelb
Blütenblätter
Sechs oder mehr
Zitate
Das Opfer des Göttlichen ist seine Herabkunft in die Finsternis der Unbewusstheit.
Die Mutter, Bulletin, April 1983, p. 66
Die Manifestation der Liebe des Göttlichen in der Welt war das große Selbstopfer, die höchste Selbsthingabe. Das Vollkommene Bewusstsein willigte darin ein, in die Unbewusstheit der Materie einzutauchen und von ihr aufgesaugt zu werden, auf dass Bewusstheit in den Tiefen ihrer Finsternis erwecke werde und nach und nach eine Göttliche Macht darin auftauche und die Gesamtheit dieses manifestierten Universums zu einem höchsten Ausdruck des Göttlichen Bewusstseins und der Göttlichen Liebe mache.
Die Mutter, CWM Vol.3, p. 71
Das Gesetz des Opfers ist das in allem gleiche göttliche Wirken, das zu Beginn der Welt über sie als ein Symbol der Zusammengehörigkeit des Universums ausgestreut wurde. Durch die Anziehung dieses Gesetzes steigt eine vergöttlichende, rettende Macht herab, um die Irrtümer einer egoistischen und in sich selbst gespaltenen Schöpfung einzugrenzen, zu berichtigen und nach und nach zu beseitigen. Diese Herabkunft, dieses Opfer des Purusha, das Sich-Unterwerfen der Göttlichen Seele unter Kraft und Materie, auf dass sie diese durchdringe und erleuchte, ist der Keim der Erlösung dieser Welt der Nichtbewusstheit und Unwissenheit.
Sri Aurobindo, Vol. 23-24, p. 106
9
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Liebe, die sich über die Welt ausbreitet
Kommentar der Mutter
Unzählbar, saftig, gibt sie unermüdlich Stärke und Leben.
Beschreibung der Blume
Mittlere bis große, fast runde, dickhäutige Frucht, im Reifezustand gelb mit rot getönt, die viele von rötlichem, saftigem, essbarem Fruchtfleisch umgebene Samen enthält. Es ist die Frucht des Baumes, der die Blüte Göttliches Opfer trägt.
Familie
Punicaceae
Typ
Baum oder Strauch
Farbe
Gelb, rot
Blütenblätter
Sechs oder mehr
Zitate
Die höchste göttliche Liebe ist eine schöpferische Macht. Und wenn sie auch schweigend und unwandelbar in sich zu existieren vermag, erfreut sie sich doch äußerer Form und äußeren Ausdrucks und ist nicht dazu verurteilt, eine stumme und körperlose Gottheit zu sein. Es heißt sogar, dass die Schöpfung an sich ein Akt der Liebe war, oder dass sie zumindest in der Erschaffung eines Wirkungsfeldes besteht, in dem Göttliche Liebe ihre Symbole entfalten und sich in Gesten der Gegenseitigkeit und Selbsthingabe erfüllen kann. Selbst wenn dies nicht die ursprüngliche Natur der Schöpfung ist, mag es sehr wohl ihr letztendlicher Zweck und Beweggrund sein.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 23-24, p. 164
Göttliche Liebe und Schönheit und Ananda in die Welt zu bringen, ist in der Tat die wahre Krönung und die Quintessenz unseres Yoga.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 333
Göttliche Liebe ist nichts Ätherisches, Kaltes und Fernes, sondern eine innigste Liebe von äußerster Intensität, die von Einssein, Nähe und Entzücken erfüllt ist und von der gesamten Natur Gebrauch macht, um sich auszudrücken.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die gegenwärtige Verfassung der Menschheit mag es der Göttlichen Liebe noch nicht ermöglichen, sich auf der physischen Ebene so vollständig und frei zu manifestieren, wie sie es sonst täte, doch deshalb ist sie nicht weniger nah und intensiv als menschliche Liebe.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die Liebe ist bei allen und arbeitet für den Fortschritt eines jeden gleichermaßen – aber sie triumphiert in denen, die sich um sie kümmern.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 131
Vor langer, sehr langer Zeit, in dem dürren Land, das jetzt Arabien ist, verkörperte sich ein göttliches Wesen, um auf Erden die Höchste Liebe zu erwecken. Wie so oft, wurde es von den Menschen verfolgt, missverstanden, verdächtigt, gejagt. Von seinen Angreifern tödlich verwundet, wollte es allein und in Stille sterben, um sein Werk vollenden zu können, und so floh es vor seinen Verfolgern. Da tauchte plötzlich in der weiten, kahlen Ebene ein kleiner Granatapfelbusch auf. Der Retter kroch unter dessen niedrige Zweige, um in Frieden seinen Körper zu verlassen. Im selben Augenblick breitete sich der Busch auf wunderbare Weise aus, wuchs, wurde größer, tiefer, dichter, so dass die Verfolger, als sie daran vorbeikamen, überhaupt nicht auf den Gedanken kamen, dass der Verfolgte darunter verborgen sein könnte, und weiterliefen.
Während das heilige Blut Tropfen für Tropfen zu Boden fiel und ihn fruchtbar machte, deckte sich der Busch mit großen, wunderschönen, scharlachroten, vor Blumenblättern strotzenden Blüten – unzählbaren Blutstropfen…
Dies sind die Blüten, die für uns die Göttliche Liebe ausdrücken und enthalten.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 117
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Unmanifestierte Göttliche Liebe
Kommentar der Mutter
Die Herrlichkeit der wunderbaren Liebe, die das Göttliche für das reine Herz bereithält.
Beschreibung der Blume
Mittelgroße, gefüllte, weiße Blüte mit unzähligen, dicht gedrängten, gekräuselten Blütenblättern; einzeln oder in kleinen Büscheln wachsend. Ein dorniger Strauch oder kleiner Baum mit vielen Zweigen und glänzenden Blättern.
Typ
Baum oder Strauch
Farbe
Weiß
Blütenblätter
Sechs oder mehr
Zitate
Die höchste göttliche Liebe ist eine schöpferische Macht. Und wenn sie auch schweigend und unwandelbar in sich zu existieren vermag, erfreut sie sich doch äußerer Form und äußeren Ausdrucks und ist nicht dazu verurteilt, eine stumme und körperlose Gottheit zu sein. Es heißt sogar, dass die Schöpfung an sich ein Akt der Liebe war, oder dass sie zumindest in der Erschaffung eines Wirkungsfeldes besteht, in dem Göttliche Liebe ihre Symbole entfalten und sich in Gesten der Gegenseitigkeit und Selbsthingabe erfüllen kann. Selbst wenn dies nicht die ursprüngliche Natur der Schöpfung ist, mag es sehr wohl ihr letztendlicher Zweck und Beweggrund sein.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 23-24, p. 164
Göttliche Liebe und Schönheit und Ananda in die Welt zu bringen, ist in der Tat die wahre Krönung und die Quintessenz unseres Yoga.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 333
Göttliche Liebe ist nichts Ätherisches, Kaltes und Fernes, sondern eine innigste Liebe von äußerster Intensität, die von Einssein, Nähe und Entzücken erfüllt ist und von der gesamten Natur Gebrauch macht, um sich auszudrücken.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die gegenwärtige Verfassung der Menschheit mag es der Göttlichen Liebe noch nicht ermöglichen, sich auf der physischen Ebene so vollständig und frei zu manifestieren, wie sie es sonst täte, doch deshalb ist sie nicht weniger nah und intensiv als menschliche Liebe.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die Liebe ist bei allen und arbeitet für den Fortschritt eines jeden gleichermaßen – aber sie triumphiert in denen, die sich um sie kümmern.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 131
Vor langer, sehr langer Zeit, in dem dürren Land, das jetzt Arabien ist, verkörperte sich ein göttliches Wesen, um auf Erden die Höchste Liebe zu erwecken. Wie so oft, wurde es von den Menschen verfolgt, missverstanden, verdächtigt, gejagt. Von seinen Angreifern tödlich verwundet, wollte es allein und in Stille sterben, um sein Werk vollenden zu können, und so floh es vor seinen Verfolgern. Da tauchte plötzlich in der weiten, kahlen Ebene ein kleiner Granatapfelbusch auf. Der Retter kroch unter dessen niedrige Zweige, um in Frieden seinen Körper zu verlassen. Im selben Augenblick breitete sich der Busch auf wunderbare Weise aus, wuchs, wurde größer, tiefer, dichter, so dass die Verfolger, als sie daran vorbeikamen, überhaupt nicht auf den Gedanken kamen, dass der Verfolgte darunter verborgen sein könnte, und weiterliefen.
Während das heilige Blut Tropfen für Tropfen zu Boden fiel und ihn fruchtbar machte, deckte sich der Busch mit großen, wunderschönen, scharlachroten, vor Blumenblättern strotzenden Blüten – unzählbaren Blutstropfen…
Dies sind die Blüten, die für uns die Göttliche Liebe ausdrücken und enthalten.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 117
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Liebe, die die Welt regiert
Kommentar der Mutter
Eine schöne und glückliche Welt, nach der wir uns alle sehnen.
Beschreibung der Blume
Große, auffällige, runde Büschel mit zahlreichen, leuchtend orangeroten Blüten; ein kleiner bis mittelgroßer Baum mit weichen, hängenden, durchscheinenden, neuen Blättern.
Familie
Leguminosae
Typ
Baum
Farbe
Orange-rot
Zitate
Die höchste göttliche Liebe ist eine schöpferische Macht. Und wenn sie auch schweigend und unwandelbar in sich zu existieren vermag, erfreut sie sich doch äußerer Form und äußeren Ausdrucks und ist nicht dazu verurteilt, eine stumme und körperlose Gottheit zu sein. Es heißt sogar, dass die Schöpfung an sich ein Akt der Liebe war, oder dass sie zumindest in der Erschaffung eines Wirkungsfeldes besteht, in dem Göttliche Liebe ihre Symbole entfalten und sich in Gesten der Gegenseitigkeit und Selbsthingabe erfüllen kann. Selbst wenn dies nicht die ursprüngliche Natur der Schöpfung ist, mag es sehr wohl ihr letztendlicher Zweck und Beweggrund sein.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 23-24, p. 164
Göttliche Liebe und Schönheit und Ananda in die Welt zu bringen, ist in der Tat die wahre Krönung und die Quintessenz unseres Yoga.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 333
Göttliche Liebe ist nichts Ätherisches, Kaltes und Fernes, sondern eine innigste Liebe von äußerster Intensität, die von Einssein, Nähe und Entzücken erfüllt ist und von der gesamten Natur Gebrauch macht, um sich auszudrücken.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die gegenwärtige Verfassung der Menschheit mag es der Göttlichen Liebe noch nicht ermöglichen, sich auf der physischen Ebene so vollständig und frei zu manifestieren, wie sie es sonst täte, doch deshalb ist sie nicht weniger nah und intensiv als menschliche Liebe.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 334
Die Liebe ist bei allen und arbeitet für den Fortschritt eines jeden gleichermaßen – aber sie triumphiert in denen, die sich um sie kümmern.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 131
Vor langer, sehr langer Zeit, in dem dürren Land, das jetzt Arabien ist, verkörperte sich ein göttliches Wesen, um auf Erden die Höchste Liebe zu erwecken. Wie so oft, wurde es von den Menschen verfolgt, missverstanden, verdächtigt, gejagt. Von seinen Angreifern tödlich verwundet, wollte es allein und in Stille sterben, um sein Werk vollenden zu können, und so floh es vor seinen Verfolgern. Da tauchte plötzlich in der weiten, kahlen Ebene ein kleiner Granatapfelbusch auf. Der Retter kroch unter dessen niedrige Zweige, um in Frieden seinen Körper zu verlassen. Im selben Augenblick breitete sich der Busch auf wunderbare Weise aus, wuchs, wurde größer, tiefer, dichter, so dass die Verfolger, als sie daran vorbeikamen, überhaupt nicht auf den Gedanken kamen, dass der Verfolgte darunter verborgen sein könnte, und weiterliefen.
Während das heilige Blut Tropfen für Tropfen zu Boden fiel und ihn fruchtbar machte, deckte sich der Busch mit großen, wunderschönen, scharlachroten, vor Blumenblättern strotzenden Blüten – unzählbaren Blutstropfen…
Dies sind die Blüten, die für uns die Göttliche Liebe ausdrücken und enthalten.
Die Mutter, CWSA Vol. 14, p. 117
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Ruf der Göttlichen Gnade
Kommentar der Mutter
Nicht laut, aber beharrlich und sehr wahrnehmbar für die, die zu hören wissen.
Beschreibung der Blume
Hellbraune, rasselähnliche Samenkapseln in der Form einer Holzrose, aber dünner und feiner als die echte Holzrose (Merrima tuberosa).
Familie
Convolvulaceae
Typ
Weinstock (Rebe)
Farbe
Hellbraun
Blütenblätter
Fünf
Zitate
Gnade ist etwas Spontanes, das aus dem Göttlichen Bewusstsein als ein ungehinderter Strom seines Wesens hervorquillt.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 29, p. 473
Wie stark auch der Glaube an die Göttliche Gnade sein mag, wie groß auch das Vertrauen, das man in sie hat, und so sehr man auch zu sehen vermag, wie Sie unter allen Umständen, zu jeder Zeit, in allen Einzelheiten des Lebens am Werk ist, nie wird es einem gelingen, die wunderbare Grenzenlosigkeit Ihres Wirkens zu verstehen, und die Genauigkeit, die Präzision, mit der dieses Wirken ausgeführt wird. Nie wird man begreifen können, in welchem Maße die Gnade alles bewirkt, hinter allem steht, alles organisiert, alles lenkt, auf dass das Fortschreiten hin zur göttlichen Verwirklichung so rasch, so vollständig, so umfassend und so harmonisch verlaufe, wie es beim gegebenen Zustand der Welt nur möglich ist.
Sobald man mit ihr in Verbindung steht, gibt es keinen Zeitpunkt und keinen Ort im Raum, der einem nicht auf überwältigende Weise dieses unaufhörliche Wirken, dieses ständige Eingreifen der Gnade demonstriert.
Und wenn man dies einmal wahrgenommen hat, fühlt man, dass man dem niemals gewachsen ist, denn man sollte es nie vergessen, sollte nie bange sein, nichts fürchten, nichts bereuen, vor nichts zurückweichen, ja sogar keinerlei Leid empfinden. Wenn man mit dieser Gnade geeint wäre, wenn man Sie überall sehen würde, dann würde man beginnen, ein Leben der Allmacht, des Frohlockens und unendlichen Glücks zu leben.
Die Mutter, CWM Vol. 8, p. 250
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliches Lächeln
Kommentar der Mutter
Wir können das Lächeln des Göttlichen erschauen, wenn wir unser Ego überwunden haben.
Beschreibung der Blume
Mittelgroße, elfenbeinweiße Blüte mit langen, schlanken, spitzen Blütenblättern und einem ausgeprägt fruchtigen Duft; einzeln, zwischen den Blättern sitzend. Ein kleiner bis mittelgroßer immergrüner Baum.
Familie
Magnoliaceae
Typ
Baum
Farbe
Elfenbeinweiß
Blütenblätter
Zwölf
Zitate
Weißt du, wenn ich sage „der Herr lächele“, dann heißt das was; nicht dass ich ein lächelndes Gesicht sähe … es ist eine … eine Sonnenschwingung… Daneben ist die Sonne fade, trübe, kalt und fast schwarz.
Die Mutter, Talk of 13 Oct. 1965
Diese Gegenwart in allen Dingen… Es ist eine Schwingung - eine Schwingung, die aber alles enthält. Eine Schwingung, die so etwas enthält wie unendliche Macht, unendliche Freude, unendlichen Frieden, und Weite, Weite, Weite - es gibt keine Grenzen…
Und wie oft, wie oft der Eindruck… Da ist keine Form – es ist eine Form da und es ist keine da – es lässt sich nicht sagen. Aber der Eindruck eines Blickes, ohne dass da Augen wären – kein Blick und doch ein Blick – eines Blickes und eines Lächelns, und da ist kein Mund, kein Gesicht! Und trotzdem ist da ein Lächeln und ein Blick…
Aber Er lacht, du lachst, du bist glücklich.
Die Mutter, CWM Vol. 10, pp. 153-54
Weihrauch schwebte in der zitternden Luft,
Ein mystisches Glück erbebte in der Brust
Als wäre der unsichtbare Geliebte gekommen,
Den plötzlichen Zauber eines Gesichts annehmend
Und geschlossene frohe Hände könnten seine flüchtigen Füße ergreifen
Und die Welt verändern mit der Schönheit eines Lächelns.
Sri Aurobindo, CWSA Vol. 33-34, p. 290
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Sri Aurobindos Mitgefühl
Kommentar der Mutter
Zahllos, immer gegenwärtig, und wirksam in jedem Fall.
Beschreibung der Blume
Kleine, einfache oder gefüllte, rosenähnliche Blüte, in vielen Farben, mit zart gekräuselten Blütenblättern und einem kleinen, zentralen Büschel gelber Staubblätter; einzeln wachsend. Eine niedrige, sich ausbreitende Einjährige oder Mehrjährige.
Familie
Portulacaceae
Typ
Bodenvegetation
Farbe
Breite Farbpalette
Zitate
Die Wahrheit Sri Aurobindos ist eine Wahrheit der Liebe, des Lichts und des Mitgefühls. Er ist gütig, großmütig, barmherzig und Göttlich. Und Er wird es sein, der den endgültigen Sieg davonträgt.
Die Mutter, CWM Vol. 15, p. 389
Ich sah ihn stets mit einem ganz und gar friedvollen und lächelnden Gesicht, und vor allem, der vorherrschende Gesichtsausdruck, das war der des Mitgefühls. Das war das Hauptmerkmal seiner Erscheinung. Ein so … so friedvoller, so ruhiger Ausdruck des Mitgefühls, oh, zauberhaft!
Die Mutter, Mother’s Agenda: October 16, 1965
15
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Hilfe
Kommentar der Mutter
Bescheiden im Auftreten, machtvoll im Handeln.
Beschreibung der Blume
Kleine, leuchtend rote, aufrechte, kerzenähnliche Blüte mit fünf gewundenen, überlappenden Blütenblättern und einer langen, herausragenden Staubblattsäule; in spärlich blühenden, endständigen Büscheln wachsend. Ein niedriger immergrüner Strauch.
Familie
Malvaceae
Typ
Strauch
Farbe
Leuchtend rot
Blütenblätter
Fünf
Zitate
Gib dich gänzlich dem Göttlichen, und die Göttliche Hilfe wird stets bei dir sein.
Die Mutter, CWM Vol. 17, p. 371
Die Hilfe ist stets da.
Es liegt an dir, deine Empfänglichkeit lebendig zu erhalten.
Die Göttliche Hilfe ist viel umfassender als alles, was ein Mensch zu empfangen vermag.
Die Mutter, CWM Vol. 14, p. 86
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Fürsorge
Kommentar der Mutter
Immer aktiv, auch wenn wir sie nicht wahrnehmen.
Beschreibung der Blume
Mittelgroße, rote, röhrenförmige Blüte mit gewundenen, sich überlappenden Blütenblättern, die sich nie entfalten und Staubbeuteln, die aus den Blütenblättern hervorragen. Mittelgroßer Strauch von unregelmäßiger Gestalt.
Familie
Malvaceae
Typ
Strauch
Farbe
Rot
Blütenblätter
Fünf
Zitate
Göttliche Fürsorge (im Sinne einer Fürsorge für andere, eines zärtlichen, liebevollen und aufmerksamen Sorgens für ihre Bedürfnisse und ihr Wohlergehen), das Sorgen des Göttlichen für den Sadhaka.
Sri Aurobindo, Writing of Feb. 1921
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Von der Mutter gegebene Bedeutung
Göttliche Fürsorge richtig verstanden
Kommentar der Mutter
Verstehen und mit Dankbarkeit diese göttliche Fürsorge empfangen, die so oft missverstanden wird.
Beschreibung der Blume
Mittelgroße, zartrosa, röhrenförmige Blüte mit gewundenen, sich überlappenden Blütenblättern, die sich nie entfalten und Staubbeuteln, die aus den Blütenblättern hervorragen. Mittelgroßer Strauch von unregelmäßiger Gestalt.
Familie
Malvaceae
Typ
Strauch
Farbe
Zartrosa
Blütenblätter
Fünf
Zitate
Göttliche Fürsorge (im Sinne einer Fürsorge für andere, eines zärtlichen, liebevollen und aufmerksamen Sorgens für ihre Bedürfnisse und ihr Wohlergehen), das Sorgen des Göttlichen für den Sadhaka.
Sri Aurobindo, Writing of Feb. 1921
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Kapitel 4
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Kapitel 5
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Kapitel 6
290
291
292
293
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295
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338
Von der Mutter gegebene Bedeutung
Mutiger guter Wille
Kommentar der Mutter
Fürchtet weder Rauheit noch Kälte, ist fest und widerstandsfähig.
Beschreibung der Blume
Ein Strauch oder Baum mit winzigen, weißen Blüten, einzeln oder in achsenständigen, zymösen Blütentrauben wachsend, mit glänzenden, roten Beeren und steifen, schimmernden, immergrünen, oft gezähnten oder stacheligen Blättern.
Familie
Aquifoliaceae
Typ
Strauch oder Baum
Farbe
Weiß
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