Dr. Stefan Frank 2553 - Arztroman - Stefan Frank - E-Book

Dr. Stefan Frank 2553 - Arztroman E-Book

Stefan Frank

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Beschreibung

Seit Carlo Stellberg neuer Trainer der Jugendmannschaft des FC Grünheide ist, spielt die Mannschaft der Sechs- bis Zehnjährigen äußerst erfolgreich Fußball. Vor allem die achtjährige Mia hat als Stürmerin enorme Fortschritte gemacht und gilt als großes Talent. Während Carlo zu den meisten Eltern seiner Schützlinge ein sehr gutes Verhältnis hat, begegnet ihm Mias Mutter Katrin abweisend. Sie hat Vorbehalte gegen den attraktiven Trainer. Dass dieser Carlo sich von den Müttern anhimmeln lässt, ist ihr zuwider. Mit einem solchen Casanova will sie nichts zu haben! Eines Nachmittags kommt es auf dem Sportplatz des FC Grünheide zu einem furchtbaren Unglück: Mia wird so schwer verletzt, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. In der Münchner Waldner-Klinik tun die Ärzte alles, um dem Mädchen zu helfen, doch nur die Zeit wird zeigen, ob das reicht. Und während die verzweifelte Katrin am Bett ihres Kindes wacht, ist ausgerechnet einer immer an ihrer Seite: Carlo Stellberg ...

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 119




Inhalt

Cover

Impressum

Noteinsatz am Fußballplatz

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabeder beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2020 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Iakov Filimonov /shutterstock

eBook-Produktion:3w+p GmbH, Rimpar (www.3wplusp.de)

ISBN 9-783-7325-9577-8

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

www.bastei.de

Noteinsatz am Fußballplatz

Während des Spiels gerät ein Kind in größte Gefahr

Seit Carlo Stellberg neuer Trainer der Jugendmannschaft des FC Grünheide ist, spielt die Mannschaft der Sechs- bis Zehnjährigen äußerst erfolgreich Fußball. Vor allem die achtjährige Mia hat als Stürmerin enorme Fortschritte gemacht und gilt als großes Talent. Während Carlo zu den meisten Eltern seiner Schützlinge ein sehr gutes Verhältnis hat, begegnet ihm Mias Mutter Katrin abweisend. Sie hat Vorbehalte gegen den attraktiven Trainer. Dass dieser Carlo sich von den Müttern anhimmeln lässt, ist ihr zuwider. Mit einem solchen Casanova will sie nichts zu haben!

Eines Nachmittags kommt es auf dem Sportplatz des FC Grünheide zu einem furchtbaren Unglück: Mia wird so schwer verletzt, dass ihr Leben auf dem Spiel steht. In der Münchner Waldner-Klinik tun die Ärzte alles, um dem Mädchen zu helfen, doch nur die Zeit wird zeigen, ob das reicht. Und während die verzweifelte Katrin am Bett ihres Kindes wacht, ist ausgerechnet einer immer an ihrer Seite: Carlo Stellberg …

Katrin Niederwald konnte nicht länger an sich halten. Sie sprang von ihrem Sitz auf und schrie ihre Begeisterung laut heraus.

„Mia, Mia, Mia!“

Sie war nicht die Einzige, die das zweite Tor ihrer Tochter feierte. Überall waren die Leute aufgesprungen, riefen Mias Namen und klatschten Beifall. Ihre Freundinnen und Freunde schwenkten die Fahnen der Schule. Die Stimmung war ausgelassen, denn dieses zweite Tor bedeutete: Das Spiel war, kurz vor dem Ende, so gut wie gewonnen.

Es hatte sich deutlich mehr Publikum als sonst eingefunden, wenn der „FC Grünheide“ spielte, benannt nach dem Sportplatz, der so hieß.

Eltern, Großeltern und andere Verwandte, Freundinnen und Freunde und natürlich auch ein paar Neugierige hatten sich eingefunden, um zu sehen, wie das gemischte Team des jungen Trainers Carlo Stellberg sich gegen das ebenfalls gemischte Team der „Schwabinger Flitzer“ schlug.

Auf dem Platz tummelten sich Mädchen und Jungen zwischen sechs und zehn, und sie machten ihre Sache, darin waren sich alle einig, erstaunlich gut. Herausragend waren die achtjährige Stürmerin Mia Niederwald und der Torwart von Grünheide, Till Altmaier.

Er hatte, wie Fußballkundige sagten, sein Team „im Spiel gehalten“, indem er einige scharfe Torschüsse hatte abfangen können. Jetzt waren nur noch wenige Minuten zu spielen, niemand rechnete damit, dass die Flitzer es schaffen konnten, in dieser kurzen Zeit noch zwei Tore für ein Unentschieden zu schießen oder gar drei für einen Sieg.

„Das macht echt Spaß“, sagte Anna Dahlke, die ihre Freundin Katrin begleitet hatte. Anna hatte eigentlich für Fußball nichts übrig, das Spiel war ihr zu wild, zu dreckig, zu laut. Ihr ging es einfach zu rau zu auf dem Platz. Sie mochte auch das Geschrei nicht und dass ständig gespuckt wurde – das war bei den Kindern nicht anders als bei den Profis. Aber zu besonderen Spielen ging sie trotzdem mit.

Katrin zog ihre Freundin gern damit auf, dass sie für Fußball eigentlich zu „damenhaft“ war, was Anna ihr aber nicht übelnahm. Ihre Freundschaft konnte Unterschiede gut aushalten, das zeigte sich auch an ihren Berufen: Anna arbeitete in einer Bank, Katrin war Goldschmiedin.

„Der Trainer könnte sich ruhig ein bisschen mehr freuen“, fand Anna. „Er hat nach Mias Tor einmal kurz die Faust in den Himmel gereckt, aber das war‘s auch schon.“

Katrin warf nur einen kurzen missmutigen Blick auf Carlo Stellberg. Alle waren begeistert von ihm, auch die Kinder, die er trainierte, aber sie mochte ihn nicht, obwohl sie bislang kaum fünf Sätze mit ihm gewechselt hatte. Eigentlich also konnte sie sich kein Urteil über ihn erlauben. Aber sie mochte ihn trotzdem nicht.

Er war ein gut aussehender Typ, dem man die italienische Mutter ansah, denn von dieser hatte er die schwarzen Haare und fast schwarzen Augen. Katrin hatte ihn einmal mit ihr zusammen gesehen, die Ähnlichkeit war unverkennbar gewesen.

Nicht zuletzt seine Attraktivität jedenfalls hatte dazu beigetragen, dass sich der FC Grünheide plötzlich kaum noch retten konnte vor lauter fußballbegeisterten Mädchen und Jungen, dabei war es ein offenes Geheimnis, dass dahinter vor allem die Mütter steckten – und zwar keineswegs nur die alleinerziehenden.

Sie waren, seit Carlo als Trainer angefangen hatte, das treueste Publikum beim Training geworden, und hinterher drängelten sie sich um den jungen Trainer, der das in Katrins Augen allzu offensichtlich genoss. Sie fand ihn eitel und von sich eingenommen. Deshalb hielt sie sich fern von ihm. Nicht, dass er auf die Idee kam, dass auch sie zu seiner Fangemeinde gehörte!

Das Spiel wurde abgepfiffen, das Team Grünheide lag sich in den Armen, und jetzt gab auch der Trainer seine Zurückhaltung auf. Er beglückwünschte alle mit anerkennendem Schulterklopfen oder einer kurzen Umarmung, während die Flitzer mit hängenden Köpfen vor ihre Fans traten, bevor sie das Spielfeld verließen.

„Na, er freut sich ja doch“, stellte Anna fest, die Carlo Stellberg noch immer im Blick hatte. „Wo er doch halber Italiener ist, da kann man schon ein temperamentvolleres Auftreten erwarten.“

„Von mir aus kann er sein, wie er will“, murmelte Katrin.

„Ich finde, du übertreibst mit deiner Abneigung. Er sieht gut aus, und offenbar leistet er auch gute Arbeit, denn sein Team hat klasse gespielt. Außerdem sagst du doch selbst, dass Mia ganz begeistert von ihm ist, weil er so viel Ahnung hat und so gut erklären kann und nie schreit oder unfreundlich ist.“

„Das ist ja auch in Ordnung so. Aber nur weil meine Tochter ihn mag, muss das ja nicht für mich gelten. Und guck dir an, wie sie schon wieder alle um ihn herumstehen! Dass ihnen das nicht zu blöd ist! Das sind doch alles erwachsene Frauen, können die sich nicht auch so benehmen? Und er genießt es natürlich, das sieht man ihm ja an.“

Anna lachte und schob ihren Arm unter Katrins, während sie sich langsam zum Ausgang bewegten.

„Lass ihn doch – und lass den Frauen ihr kleines Vergnügen! Wahrscheinlich haben sie Männer, die nicht halb so gut aussehen wie Herr Stellberg und die wahrscheinlich auch nicht mehr so charmant zu ihnen sind wie in den ersten Wochen nach dem Kennenlernen. Da tut ein kleiner Flirt mit einem knackigen Fußballtrainer bestimmt richtig gut.“

Sie sahen Mia winken und winkten zurück. Mia würde nicht mit ihnen nach Hause gehen, denn sie musste zuerst noch mit den anderen aus ihrem Team die Freude darüber auskosten, dass sie das Spiel so souverän gewonnen hatten. Sie hatten sich bei ihren treuen Fans bedankt und waren jetzt auf dem Weg zu den Umkleideräumen.

Auch Carlo Stellberg, sah Katrin, war auf dem Weg dorthin, er hatte sich also von seinen Verehrerinnen losreißen können.

„Till kommt vielleicht zum Essen“, sagte sie. „Du bleibst doch auch?“

„Kommt drauf an, was es gibt“, erwiderte Anna und lachte, als sie Katrins Gesicht sah. „Natürlich bleibe ich, war doch so ausgemacht!“

Es war nicht weit bis zu Katrins Wohnung, und da Mia und vielleicht Till frühestens in einer halben Stunde kommen würden, konnten sie sich Zeit lassen.

„Was gibt‘s denn nun zu essen?“, hakte Anna nach.

„Wenn man für Kinder kocht, sind Nudeln eigentlich unumgänglich, das solltest du wissen. Jedenfalls in der Mehrzahl der Fälle. Es soll Kinder geben, die keine Nudeln mögen, aber mir ist bisher noch keins über den Weg gelaufen. Und da Till vor allem Spaghetti liebt …“

„Lass mich raten: Spaghetti mit Tomatensoße?“

„Tomaten- und Hackfleischsoße“, verbesserte Katrin. „Bei Till muss immer Fleisch dabei sein, sonst zieht er ein langes Gesicht.“

„Und wenn er nicht kommt?“

„Dann lassen wir es uns eben ohne ihn schmecken.“

Anna hängte sich wieder bei Katrin ein.

„Ich bin froh, dass ich mitgekommen bin, das war ein richtig schöner Nachmittag, Kati.“

„Ja, nicht? Und er ist ja noch nicht zu Ende. Du kriegst sogar ein Glas Rotwein zu den Spaghetti.“

„Du nicht?“

Sie lachten und alberten herum wie früher, zu ihrer Teenagerzeit. Es passte aber auch alles gerade so gut: Die Sonne schien, das Spiel war interessant gewesen, Mias Team hatte gewonnen, und keine von ihnen hatte zurzeit große Sorgen.

Das Leben war schön.

***

„So ein Mist, ich dachte, du kämst noch mit zu uns!“, sagte Mia, als Till ihr nach dem Duschen und Umziehen eröffnet hatte, dass sich ihre Wege trennen mussten. „Meine Mama hat extra Spaghetti mit Hackfleischsoße gemacht, und Anna isst auch bei uns.“

„Ich würde ja auch viel lieber mit zu euch kommen“, erklärte Till missmutig, „aber ich darf nicht, weil ich neulich diese schlechte Deutscharbeit geschrieben habe. Ich soll noch üben. Und wenn ich noch einmal so eine schlechte Note bekomme, darf ich nicht mehr Fußball spielen, hat mein Vater gesagt. Und wenn ich heute nicht übe …“

„Wir könnten zusammen üben“, schlug Mia vor.

„Das habe ich auch gesagt, aber sie glauben mir nicht, dass wir üben würden. Sie haben gesagt, wir würden garantiert die ganze Zeit nur über Fußball reden, und davon würde meine Rechtschreibung auch nicht besser.“ Er grinste verlegen. „Und das stimmt natürlich, wir würden nicht üben.“

„Doch, würden wir!“, behauptete Mia. „Wenn es unbedingt nötig ist, würden wir es machen. Ich meine, wenn sie sehen, was du aufgeschrieben hast, müssen sie dir doch glauben, oder? Soll ich mal mit deinem Papa reden?“

„Der würde nur wütend werden, er kann es nicht leiden, wenn man versucht, ihn umzustimmen. Lass mal, Mia, es ist wirklich besser, wenn ich jetzt gleich nach Hause gehe. Ich kann von Glück sagen, dass ich heute überhaupt spielen durfte, das hätten sie mir nämlich beinahe verboten.“

„Was für Fehler hast du denn gemacht? Waren es viele?“

Till stieß einen Seufzer aus, der ahnen ließ, dass die Liste seiner Fehler sehr lang gewesen war. Tatsächlich hatte er Mia sein Heft nicht zeigen wollen, sondern es sofort mit düsterer Miene in seiner Schultasche verschwinden lassen. Das machte er meistens, wenn er eine schlechte Note bekommen hatte, weil er sich schämte.

Mia hatte ihm schon öfter ihre Hilfe angeboten, doch bislang hatte er sie immer abgelehnt. Deutsch war seine Schwachstelle.

„Ich habe ‚das‘ und ‚dass‘ fast jedes Mal falsch geschrieben, weil ich den Unterschied nicht verstehe. Es klingt doch gleich, warum kann es dann nicht auch gleich geschrieben werden? Ich finde das blöd. Und ‚sieht‘ schreibt man mit ‚h‘, aber ‚Niete‘ schreibt man ohne. Kann mir das mal einer erklären?“

„Na ja, ‚sieht‘ kommt von ‚sehen‘, und da ist das ‚h‘ ja schon drin, und es bleibt auch drin“, stellte Mia sachlich fest. „Das musst du dir einfach merken. Und die Sache mit ‚das‘ und ‚dass‘ ist nicht besonders schwierig, ich kann sie dir erklären, wenn du willst.“

„Von mir aus.“ Tills Stimme klang ergeben. „Aber nicht jetzt.“

„Aber wenn du heute noch üben sollst, wäre es besser, wenn ich es dir gleich erkläre, dann kannst du sehen, ob du es kapiert hast.“

Till beäugte sie misstrauisch. Mia fand, dass er ein sehr kluger Junge war. Er konnte viele Dinge, die sie nicht konnte.

Er konnte bei einem Automotor jedes Teil benennen, er konnte ohne Feuerzeug oder Streichhölzer Feuer machen, er konnte Kaulquappen fangen, er wusste die Namen der meisten Pflanzen, die am Wegrand wuchsen, er konnte Vogelstimmen nachahmen und wusste selbstverständlich die Namen aller Vögel, die bei seinen Eltern im Garten herumflogen.

Er konnte auch gut rechnen, und er merkte sich jede Jahreszahl. Nur mit dem Schreiben stand er auf Kriegsfuß, und das ärgerte besonders seinen Vater, weil der nämlich Lehrer war. Mia konnte das verstehen, aber für Till war es natürlich blöd.

„Mein Vater hat mir das schon ungefähr hundert Mal erklärt, aber ich begreife es einfach nicht“, sagte er.

„Weil du Angst hast, dass dein Vater sauer auf dich wird, deshalb kannst du ihm gar nicht richtig zuhören. Aber ich werde nicht sauer. Wenn du es nicht verstehst, erkläre ich es dir einfach noch mal.“ Mia wartete Tills Reaktion nicht ab, sondern erklärte mit ihren Worten, was es mit ‚das‘ und ‚dass‘ auf sich hatte.

Je länger Till ihr zuhörte, desto runder wurden seine Augen.

„Das ist alles?“, fragte er schließlich.

„Das ist alles.“ Sie nickte. „Also, jetzt sage ich dir einen Satz, und du sagst mir, was darin vorkommt – ‚das‘ oder ‚dass‘.“

Er machte in den folgenden zehn Sätzen nur zwei Fehler und strahlte über das ganze Gesicht, als sie die Stelle erreicht hatten, an der ihre Wege sich trennten.

„Du kannst viel besser erklären als Frau Haubock und mein Vater“, stellte er fest.

Frau Haubock war ihre Klassenlehrerin. Mia freute sich über das Kompliment.

„Das nächste Mal, wenn du was nicht verstanden hast, frag mich gefälligst, bevor du wieder eine schlechte Note schreibst und dir ein Spaghettiessen bei uns durch die Lappen geht“, brummte sie.

Zu Hause war auch ihre Mama enttäuscht, dass Till nicht mitgekommen war, aber Mia verriet ihr den wahren Grund nicht. Sie wusste, dass Till sich für seine schlechte Note im Diktat schämte, deshalb hielt sie es für besser, darüber zu schweigen.

„Ihr wart super in dem Spiel, du und Till“, lobte Anna, während sie es sich schmecken ließen.

„Ja, Herr Stellberg hat uns auch sehr gelobt“, berichtete Mia zufrieden. „Aber er meint, ich hätte noch ein Tor mehr schießen können, wenn ich am Ende der ersten Halbzeit besser aufgepasst hätte.“

„Er muss wohl immer kritisieren, oder? Kann er sich nicht einfach nur freuen, weil ihr gut gespielt und gewonnen habt?“, fragte Katrin.

Mia sah sie erstaunt an.

„Aber er ist unser Trainer, Mama, er muss uns kritisieren, sonst kommen wir doch nicht weiter! Er will, dass wir besser werden, und wenn er uns immer nur lobt, werden wir das nicht.“

„Lob spornt doch an, oder nicht?“

„Ja, aber wenn du immer nur gelobt wirst, gewöhnst du dich daran und strengst dich nicht mehr an. Herr Stellberg sagt immer, dass einen vor allem Fehler weiterbringen. Wenn man sie nämlich erkannt hat, will man sie nicht noch einmal machen – und dann lernt man, wie man sie vermeidet, und macht es besser.“