In Zirkel Des Lebens - Bernhard Racz - E-Book

In Zirkel Des Lebens E-Book

Bernhard Racz

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Beschreibung

Diese Autobiographie handelt von einem Leben. Ein Leben von vielen auf dieser Welt. Dieses noch bestehende Leben strotzt jedoch nur so vor Überraschungen, Erfahrungen, nicht erklärbaren Geschehnissen, die üblichen Höhen und Tiefen, aber auch zwischenmenschlichen Beziehungen. Dieses Buch soll keine Anlehnung an ein inhaltlich bekanntes Buch aus Berlin darstellen. Vielmehr wurden diverse Lebens Etappen fast chronologisch erfasst und niedergeschrieben. Die ersten Skripte dieses Buches wurden bereits Anfang der 1980er Jahre verfasst. Letztendlich 2002 beendet und 2016 nach einigen Überarbeitungen endgültig fertiggestellt. Begleiten Sie mich nun zu einer Reise in kein wirklich normales Leben.

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Seitenzahl: 250

Veröffentlichungsjahr: 2016

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1. Vorwort

Im Zirkel Des Lebens:

Von Bernhard A. Rácz / Beginn: Februar 2002

Eine Odyssee, so könnte man den Titel dieses Buches auch benennen. Dass nicht alles in einem Leben eines Menschen sinnlos und für immer verloren geht, sollte man nicht mehr auf der Erde verweilen, beabsichtigte ich gerade aus diesem Grund, dieses Buch zu schreiben, um die Lebensstationen verschiedener, mir sehr wichtigen Menschen festzuhalten, die es meiner Meinung einfach nicht verdient haben, in Vergessenheit zu geraten – darunter aber auch zählen meine Reisen, meine eigenen Erfahrungen, die ich sammelte, verbindend mit zahlreichen Ereignissen, die sich im Laufe der Jahrewahrheitsgemäß zusammen getragen haben.

Die Höhen und Tiefen meines bewegten Lebens, möchte ich gerne dem interessierten Leser mit diesem Buch nahe bringen. Möchte auf gar keinen Fall aber den Eindruck vermitteln, mein abwechslungsreiches Leben wäre von Vorteil, oder zu bemitleiden gewesen, denn alles was mir widerfuhr, hatte ich durch meine Entscheidungen und durch mein eigenes Handeln selbst zu verantworten – und stehe auch offen und bekennend dazu. Oft bewundere ich aber doch Menschen, die fest und realistisch im Leben stehen. Bei mir war fast alles im Leben von Anfang an anders, als bei stabilen und standhaften Leuten. Doch die Zeit des Erwachens, geistigen und körperlichen Wachstums fördert Weisheit und Reife eines Menschen. Leider etwas spät für mich, befinde ich mich an dieser Stelle. Etwas zu spät für manche, aber ich lebe nicht nur für andere und bin noch da - sah dem Tod wirklich einige Male ins Auge ! Und dass ich diese Gegenüberstellung überlebt, und den Sinn verstanden habe, verdanke ich einzig und allein nur unserem barmherzigen Gott – Nichtgläubige werden diese Meinung voraussichtlich nicht gemeinsam mit mir vertreten und akzeptiere dies auch. Doch sollten mir solche Menschen überzeugend ihre Argumente und Erklärungen für diese, überstandenen Lebenssituationen geben, so dass auch ich deren Meinung gerne versuchen werde zu verstehen. Und es ist die Gnade Gottes die zählt, überlebt und Engel als Begleiter durch das meist barrierereiche Leben gehabt zu haben ! Sicherlich ergeht es vielen anderen Menschen im Leben manchmal genauso und ich würde gerne einmal jemanden treffen, der solch ähnliche, umfangreiche Erlebnisse durchlebt hat wie sie mir im widerfuhren. Jeder weiß, das Leben ist eine Hürde, eine Probe des Seins und des Handelns für sich selbst, aber auch für andere. Nur wer das beste daraus macht, mit Rücksicht, Liebe, Toleranz und Barmherzigkeit seinen Mitmenschen begegnet, dem wird Gutes widerfahren und mit Juwelen im Himmelreich belohnt werden. Doch wie unwichtig, klein und belanglos erscheint ein einzelnes Menschenleben, das einem Sandkorn ähnelt, gegenüber dem Leid und Elend der gesamten Menschen im zweiten Weltkrieg. Fast unerträglich, wenn man fühlend, das unsagbare Leid der Familien und deren tragischen, ganz individuellen Geschichten zu ergründen versucht. Trotz den oben erwähnten Zeilen, soll es aber nun für den Leser nicht den Anschein erwecken, dass dieses Buch ein frommes, oder etwa ein religiöses Werk sein wird. Nein, es soll nur verdeutlicht werden, dass es da draußen in der Welt auch noch etwas anderes gibt, als nur trockene Realität.

Hinzufügen muss ich noch einmal, dass sämtliche Personen und Handlungen NICHT erfunden sind und nichts hinzugedichtet wurde. Lediglich Namen von Firmen und aller in diesem Buch vorkommenden Personen wurden aus Datenschutzgründen geändert. Anfang der 80er Jahre bereits, hatte ich mit dem Schreiben des Buches begonnen, jedoch lag das handgeschriebene Anfangs-Skript 20 Jahre lang brach. So viele Begebenheiten und Vorfälle hatten sich zwischendurch ereignet, so dass die Schriften regelrecht vergessen wurden. Nun, im Jahre 2002 wieder aufgetaucht ist es an der Zeit, denke ich, all die Geschichten die sich zugetragen haben an die

Öffentlichkeit zu bringen.

Ich hoffe, der eine oder andere Leser hat vertrauen genug, sich nun mit mir auf eine abenteuerliche Reise durch mehrere Menschenleben zu begeben – jedoch beanspruche ich auch meine eigenen Eindrücke und Gefühle, die ich bildlich zu erzählen versuche.

Depressionen, Hoffnungslosigkeit, Unwissenheit, Naivität und Ängste, aber auch Freude, Träume und unendliches Glück sind die schriftlichen Begleiter dieses Werkes, womit ich aber auch nahe bringen wollte, dass, egal wo man sich auf der großen, weiten Welt befindet, nie den Mut am Leben verlieren sollte und immer eine Lösung und ein Lichtpunkt durch die Kraft unseres Glaubens in uns selbst erscheinen kann. Denn ich spreche aus Erfahrung, ohne persönliche Hervorhebung oder Arroganz, und hoffe im innersten meines Herzens, dass andere Menschen mit ihren lieben Angehörigen, ihr Leben mit einfacheren

Begebenheiten vollbringen können!

Beim Verfassen des Buches, Ende Februar 2002 befand ich mich im Alter von 42 Jahren.

Einige Namen wurden aus privatrechtlichen Gründen natürlich geändert, oder Nachnamen nicht erwähnt !

2. Einführung In Die Familienchronik

Neben meinen geliebten Eltern, fand ich es am interessantesten, mein Buch zuerst mit dem Schicksal meiner lieben Großmutter zu beginnen. E. K., geb. B., kam aus der Ehe zwischen K. N. und dem Bauunternehmer H. B. neben 8 Geschwistern als jüngste Tochter am 26.11.19xx zur Welt und wuchs in der Nähevon Kaiserslautern in der Pfalz auf. Am 04.05.19xx heiratete sie den Malermeister B. P. K., geboren am 19.01.19xx in Z.. Aus dieser Ehe kamen 2 Töchter, meine Mutter S. G., geb. am 26.01.19xx und meine Tante Birigt. M. geb. 21.03.19xx hervor.

1936 baute mein Opa zusammen mit Bekannten das massive 3 Familienhaus auf dem Lämmchesberg in schöner und ruhiger Umgebung auf. Alle nannten meine Oma „Mama“, da meine Mutter und meine Tante sie natürlich täglich Mama nannten. So wurde es anscheinend irgendwie verpaßt, uns Kindern mitzuteilen, die Großmutter auch Oma zu nennen. Doch uns störte das nicht sonderlich.

Mein Opa galt in Posen als vermisst. Es war eine sehr tragische Geschichte, die ihm während des zweiten Weltkrieges widerfuhr. Oft habe ich mir alte Fotos von ihm angesehen. So toll sah er aus, über das ganze Gesicht strahlend und lachend, stolz auf seinem alten Zündapp Motorrad sitzend. Wie ein Holywood-Star sah er aus. So gerne hätte ich ihn kennen gelernt. Um einen Heimaturlaub, fast zu Kriegsende für meinen Opa zu beantragen, ging die Mutter namens K., geb. N auf die Kommandantur in Kaiserslautern und füllte einen Urlaubsantrag für ihn aus. Dabei hatte sie mehrere Optionen zur Auswahl, die Gründe für die Beurlaubung anzugeben. Das Haus war tatsächlichzu 45% durch eine Fliegerbombe zerstört.

Doch nun kommt der tragische Teil, der zur kompletten Veränderung des Schicksals meiner Oma und meines Opas beitrug. Obwohl zum Glück bei der Explosion der Bombe im Haus niemand zu Schaden kam, da sich alle Familienangehörige in D. aufhielten, kreuzte sie dies an, wodurch eine Priorität für die Begründung eines Heimaturlaubes zustande kam. Bestärkt durch ihr, vielleicht gut gemeintes aber falsches Handeln, wurde der Antrag bewilligt. Nun befand sich mein Opa im Kaukasus und machte sich auf, um nach Hause zu kommen, im Glauben, eine Person seiner Familie wäre zu Schaden gekommen. Doch das Schicksal wollte es anders. Bei Posen wurden Soldaten an einem Bahnhof, zur Verstärkung an der Front aus dem Zug heraus geholt, um diese in der späteren Festung Posen einzusetzen. Er kam nie wieder heim. Nachdem er nicht kam, erkannte meine Oma, dass sie sich nun alleine um das halbzerstörte Haus und die zwei kleinen Kinder kümmern musste. Sie eröffnete, in der zum Haus grenzenden Garage eine Wäscherei.

Sie hatte den Schmerz, dass er nie wieder heimkehrte, nie überwunden. Nie wieder in ihrem ganzen Leben, begab sie sich, aus immer noch währender Liebe zu Ihrem Ehemann,in die Obhut eines anderen Mannes. Mein Opa war bereits beim Roten Kreuz als vermisst gemeldet, als meine Oma Okt. 1978 die erste schriftliche Mitteilung erhielt, dass mein Opa aller Wahrscheinlichkeit bei den schweren Kämpfen in Posen gefallen sei.

Es hieß, zuletzt hätte er eine Munitionsfabrik mitverteidigen müssen. Im Jahre 2001 fuhr ich mit Kollegen nach Posen, um evtl. Informationen vom Stadtarchiv zu erhalten. Doch diese Aktion war leider vergeblich ! Die allerletzte Feldpost (Nr. L 41118), erhielt meine Oma von ihm am 30.01.1945 aus Posen. Aller Wahrscheinlichkeit nach, musste mein Opa die Zitadelle, Festung Posen mit verteidigen.

Immer mehr deutsche Soldatengräber werden in Polen ausgegraben und hoffe, eines Tages eine Mitteilung zu erhalten, dass seine Marke gefunden wurde. Alle Recherchen und Versuche mehr über den Verbleib von der Deutschen Dienststelle in Berlin zu erfahren, wo er aber gemeldet war (jedoch wegen den Kriegswirren keinerlei Dokumente aufzufinden waren), gingen ins Nichts.

3. Meine Eltern

Als Sohn des Musikers A. R. und der Hausfrau H. H., wurde mein Vater am 17.03.19xx in K. in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren. Auch ihm wurde das musikalische Talent in die Wiege gelegt. 1933 bis 19xx begann er seine musikalische Ausbildung an der Geige. Später 1939 bis 19xx studierte er Musik auf der Musikschule in K. bei Herrn Professor L.. Zum Glück kam mein Vater nie in direkte Kriegsnähe, oder zum Einsatz. Am 06.12.1944 wurde er aber noch kurz vom ungarischen Heer eingezogen. Er erzählte mir später einmal, dass sie nur marschiert und nie in Kriegs-handlungen verwickelt gewesen wären.

Nach dem Krieg ging mein Vater nach Prag. 1948, so erzählte er mir - floh er dann vor den Kommunisten und irrte zwei Wochen lang durch den Wald, um dann in die Bundesrepublik zugelangen. Zwei Jahre hielt er sich in diversen Flüchtlingslagern auf, arbeitete bei den U.S. Einheiten, der Nähmaschinenfabrik Pfaff und dem Konservatorium in Kaiserslautern als Musiker.

Danach arbeitete er nebenher als Taxi-Fahrer und bezog eine Wohnung auf dem Hahnenbalz in Kaiserslautern. Nicht weit entfernt von seiner Wohnung, befand sich die Wäscherei meiner Oma. Natürlich halfen meine Mutter und Tante Birgit (Schwester meiner Mutter), meiner Oma bei der Arbeit. Nun, man kann es sich schon denken, kam mein Vater zur Wäscherei, um seine Wäsche waschen zu lassen und lernte meine Mutter, die grade einmal 16 Jahre alt war, kennen. Am 21.11.19xx heirateten sie und zogen anschließend nach Frankfurt/Main. Als meine Mutter 19 Jahre alt war, kam ich (iBernd) am 10.02.19xx zur Welt. Meine Geschwister Rolf., mein mittlerer Bruder kam am 29.11.19xx und mein kleiner Bruder Felix kam am 05.11.19xx zur Welt.

Neben meinen Eltern, möchte ich doch noch auf meine Tante Birgit eingehen, da auch sie leider Schicksalsschläge in ihrem Leben erleiden musste, die zu den Aufführungen meiner Schriften, im nachhinein mit eingeschlossen sind und notgedrungen zur Ergänzung meines

Buches mit beitragen. Sie heiratete am 19.02.19xx den aus Wien stammenden Geschäfts-

mann Michael K. (geb. 16.10.19xx). Aus dieser Ehe gingen die Kinder Matthias und Christine hervor. Um dem Leser unnötige Vorworte meines Onkels zu ersparen – er war ein Globe-Trotter und Playboy. Einmal sagte er mir später, Ben, glaub mir, zur Zeit mit Tante Birgit hatte ich fünf Beine, womit er meinte, es an einem Ort auf Dauer nicht aushalten zu können und verließ seine Familie Ende der 70er Jahre. Er war andauernd im Ausland. So hielt er sich Ende der 60er Jahre lange in den U.S.A. auf, reiste später um die Welt, hatte eine eigene Farm in Nicaragua und verbrachte seinen Lebensabend auf den Philippinen. Gestorben is er im November 2000 in seiner Heimatstadt Wien. Meine Tante meinte nur "Nun hat sich der Kreis geschlossen".

Matthias und Christine waren neben Tante Birgit die Leid tragenden und hatten nie einen zur Seite stehenden Vater, der nur an andere Länder und Frauen interessiert war. Einmal fragte ihn Tante Birgit ob er denn nicht die Kinder finanziell etwas unterstützen könnte. Entrüstet stand er vor ihr und schmetterte ihr brutal ins Gesicht - Also so eine Unverschämtheit ! Das war Onkel Michael, über den es später aber noch wirklich interessantes zu berichten gibt. Für Matthias war sein Vater gestorben. Christine dachte bestimmt ähnlich. Nie haben sie es ihm verziehen, dass er sie verlassen hatte und waren nicht sonderlich daran interessiert, zu wissen, was er so treibt und wo er sich aufhielt.

Trotz den äußerst negativen Eigenschaften Onkel Michael´s, bewunderte ich ihn als Kind wie ein Idol, da er so Wichtig, Weltgereist und Sicher auftrat, als er hin und wieder zu Besuch vorbei kam. Onkel Michael aber war ein jähzorniger Zyniker, der keine gute Kindheit hatte und gegen den mein Vater der Sanftmütigste in Person war. Na gut, auch er konnte, wie ich manchmal, richtig jähzornig und leicht unberechenbar werden, sollte das Fass kurz vor dem Überlaufen gewesen sein. Woher ich das spätere Reisen habe, weiß keiner so richtig. Auf jeden Fall steht fest, dass ich schon als 3-jähriger das Elternhaus verließ, um die weite Welt zu erkunden. Am Kaiserslautrer Elektrizitätswerk ca. 2 km von dem Elternhaus entfernt, griff mich die Polizei auf, wie mir später von meiner Mutter berichtet wurde. Auch zusammen mit Cousin Matthias buxste ich einmal aus. Tante Birgit meinte immer, ich verhielte mich so wie Onkel Michael, womit sie gar nicht so falsch lag. Die Sache war einfach die, dass ich von Anfang an neugierig auf alles Neue und wissbegierig auf neue Umgebungen und fremde Kulturen war. Bodenständig, aus diesem Grund, war ich zu keiner Zeit in meinem ganzen Leben. Außerdem war ich doch ein Wassermann, womit sich für diejenigen, die an Horoskope glauben, vielleicht einiges über meine Verhaltensweise erklären ließe.

4. Kindheitserfahrungen

Das Kitzeln:

Der erste Albtraum überhaupt, woran ich mich zu Beginn meines Lebens erinnern kann, war in meinem Kinderbett, abgestellt zum Schlafen im halb abgedunkelten Schlafzimmer meiner Eltern. Es scheint, als ob hier meine tatsächlich bewußte Erinnerung meines beginnenden Lebens seinen Anfang nahm. Wo sich meine Eltern zum Zeitpunkt des Geschehens

aufhielten, weiß ich nicht. Auf jeden Fall befanden sie sich nicht im Raum. Mir liegt aus diesem Grund so viel daran, diese kleine, sehr merkwürdig erscheinende Geschichte zu erzählen, weil sie mich noch im nachhinein sehr beschäftigte, sehr realitätsnah auftrat und auch kein richtiger Traum war. Es war dunkel, ich sehe mich noch selbst da in diesem kleinen Kinderbettchen liegen, welches auf beiden Seiten mit hölzernen Gitterstäben versehen war. Das Bettchen stand genau vor den Betten der Eltern, mitten im Raum. Plötzlich fassten mich unsichtbare Hände, seitlich links und rechts an meinem Oberkörper an. Ich sah jedoch niemanden, die Schlafzimmertür war zu und ich lag da hilflos im Bett. Das Angreifen meines Körpers steigerte sich und ließ nicht mehr von mir ab. Fortwährend flehte und jammerte ich, sie sollten doch bitte, bitte damit aufhören. Doch die unbekannten Hände ergriffen mich umso mehr, so dass dieser „Angriff“ bereits in Schmerzen überging. Auf einmal, nach erbittertem Flehen um Beendigung des Kitzelns, was wirklich kein Spaß mehr war, hörte es plötzlich auf. Oft überlegte ich mir später, ob es nicht eventuell nicht doch ein Traum gewesen war, aber dazu waren die Gefühle einfach zu intensiv, schmerzhaft und einprägsam. Dieses Erscheinen trat zum Glück nie wieder auf und kann mir die Gründe hierfür bis heute nicht erklären. Eine eigenartige Geschichte, nicht wahr ? Dies schien aber erst der Anfang von eigenartigen Vorkommnissen zu sein. Noch seltsamere Geschichten sollten sich später ereignen.

Eigenartig, aber wahr.

An eine kleine, eindrucksvolle Geschichte kann ich mich noch ganz gut erinnern. Mama, Tante Birgit, meine Mutter und ich waren im Wald, um Heidelbeeren zu pflücken. Felix, mein kleiner Bruder war liegend und diesmal nicht schreibend im Kinderwagen mit dabei. Der Waldweg verlief gradlinig über einen kleinen, aufwärts steigenden Hügel. Dahinter ging es wieder ziemlich steil bergab. Felix stand nun mit dem Kinderwagen direkt auf der Spitze des Hügels vor dem Abhang. Als die anderen sehr mit dem Heidelbeeren pflücken beschäftigt waren, sah ich in meinem Augenwinkel, dass sich der Kinderwagen langsam von selbst in Bewegung setzte und drohte, den Abhang hinunter zu stürzen. Als ich dies bemerkte, rannte ich sofort hin und konnte den Kinderwagen gerade noch zur rechten Zeit festhalten. Sicherlich hätte er sich ernste Verletzungen zuziehen können.

Noch eine Story:

Eines schönen nachmittags am Haus meiner Oma, saßen unsere gesamte Familie im Hof zusammen und plauderten. Es war Hochsommer und wohlig warm. Rolf, Matthias mein Cousin und ich tollten herum und spielten. Matthias, hatte immer das Beste Dreirad mit einem super Design und stabilen Reifen. Mein Vater hatte zu derzeit eine Nebenbeschäftigung als Taxi-Fahrer, weil das Einkommen eines Musikers für die Familie nicht ausreichte. Es dürfte so um das Jahr 1963 gewesen sein. Auf der Straße hatte mein Vater seinen schönen, schwarzen 190er Ponton-Mercedes geparkt. Rolf, Matthias und ich meinten, wir müssten im Taxi, Taxfahrer spielen und stiegen in das Auto ein. Die Innenarmaturen der alten Autos luden wirklich zum spielen ein und wir betätigen diesen und jenen Knopf, um zu sehen was passiert. Besonders die Handbremse hatte uns es angetan, die uns, einladend als Griff entgegenragte, um sie dann auch umzudrehen. Nach erfolgter Mission, entschied sich das Taxi, sich in Bewegung zu setzen – allerdings den Berg hinab, da das Taxi sozusagen auf einer Bergkappe geparkt war. Ich kann mich noch gut erinnern, als mein Vater zum Glück das mit uns besetzte, davonfahrende Auto vom Hof aus sah, zu uns gerannt kam, um sich vor das Auto, was schon langsam in Fahrt war, zu stellen und dann aus voller Kraft mit beiden Händen an der Frontseite anzuhalten. Mit Müh und Not brachte er es zum stehen.

1964 zogen wir nach Hilchenbach, ein beschaulicher kleiner Ort in Nordrhein-Westfalen Nähe Kreuztal, bei Siegen. Mein Vater bekam dort in Hilchenbach eine Stelle im Siegerland-Orchester. Es war ein wunderschönes und idyllisches Dorf, umgeben von Waldstrichen und durchzogen von kleinen Bächen. Wir wohnten in einem uralten Fachwerkhaus und von unserem Küchenfenster aus konnte man auf eine riesige Wiese schauen, in deren Nähe später ein Spielplatz errichtet wurde.

Mein Vater war viel mit dem Orchester unterwegs, oft rief er an und erkundigte sich bei meiner Mutter, ob es uns gut ginge. Als er einmal zuhause war, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte, ihn in ein Konzert zu begleiten. Während er im Orchester spielte, durfte ich in der Garderobe warten, wo ein Klavier stand. Das war das aller erste Mal, dass ich mit einem Klavier konfrontiert wurde und klimperte spielend und freudig darauf herum. Manchmal durfte ich auch mit die Schützenhalle gehen, wo er mit dem Orchester probte. Nach Ende der Probe, ging ich zu ihm und sah all die tollen Instrumente dastehen, wie z.B. Trommeln, Kontrabässe, Klaviere und Cembalos. Da setzte ich mich gleich ran und spielte herum. Mein Vater hatte zu der Zeit einen tollen, alten Mercedes 170 V, die bis 1950 gebaut wurden, in schwarz mit Stoff-Schiebedach. Der erste Gang funktionierte nicht mehr, so musste er also immer im zweiten Gang anfahren.

Leider stellte er ihn aus irgendeinem Grund einmal über das Wochenende an der Schützenhalle ab. Kinder meinten wahrscheinlich, es würde sich um ein Schrottauto handeln. Sie zerschmetterten die Scheiben und schnitten das Stoffdach total auf. Das Auto war dann Schrott, denn die Teile zu neu zu besorgen, hätte zu dieser Zeit soviel gekostet, wie ein anderes gebrauchtes, besseres Auto. Auch wenn das Auto nicht mir gehörte – ich trauerte ihm trotzdem noch sehr lange nach.

In unserem Haus zogen neue Mitbewohner ein. Die Gärtner´s (Name geändert). Sie hatten eine kleine Tochter und einen kleinen Sohn. Steffi und Benjamin (Namen geändert). Steffi war fünf Jahre alt und ich mittlerweile 8. Sie gefiel mir auf anhieb als ich sie sah. Sie hatte grellblonde Haare und meeresblaue Augen. Eines nachmittags ging ich in den Keller, an der Waschküche vorbei, um nach draußen auf unseren Garten zu gelangen. In der Waschküche kam sie mir plötzlich entgegen und blieb auf der letzten Stufe stehen. Als sie mir direkt gegenüber stand, konnte ich direkt in ihre himmelblauen Augen schauen. Ich war wie erstarrt und setzte anschließend schüchtern meinen Gang ins Freie fort. Gemeinsam spielten Rolf, mein Bruder und Steffi und ich gemeinsam zusammen. Später einmal gab mir Steffi am Spielplatz einen Kuss auf meine Hand. Wow, ich kann mich noch gut daran erinnern und es war einfach nur klasse. Als sie später dann ab und zu mit Rolf spielte war es nicht mehr so klasse und ich war das erste Mal so richtig eifersüchtig. Eines Tages kam sie mir plötzlich wieder einmal in der Waschküche entgegen. Wir standen uns gegenüber, und da sie kleiner war als ich, sprang sie an mir hoch und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich werde sie nie vergessen, die kleine Steffi von früher.

Mit den Eltern gingen wir oft spazieren und fanden gegenüberliegend unseres Hauses einen steilen Berg angrenzend zum Wald, wo ein riesiger Baum drohte, sich zu entwurzeln und herunter zu stürzen. Doch er hatte noch Halt genug.

Feiner Sand kam zum Unterhalb zum Vorschein und Rolf und ich „halfen“ ihm spielend, die Wurzeln vom Sand zu befreien. Seitdem nannten wir diesen Ort:“ Unsere Wurzel !“ und besuchten sie wann immer wir konnten. Mit meiner Mutter gingen wir auch oft Halimasche im Wald sammeln. Unterhalb des Berghangs, wo sich die Wurzel befand, lag ein grüner, ekliger Weiher, auf dem stellenweise ein grüner Moosbelag schwamm, neben einer großen metallverarbeitenden Firma. Oft gingen wir als Kinder dahin um zu spielen. Der Weiher war zu einer Hälfte von einer hohen Mauer umgeben, die nur ca. 15 bis höchstens 20 Zentimeter breit war. Auf der anderen Seite befand sich eine große Anlage mit extrem hohen Brenn-Nesseln. Einmal hörten wir, dass ein Junge auf dieser schmalen Mauer entlangging, rechts der Weiher und links die Brenn-Nesseln, verlor das Gleichgewicht und fiel ca. 3 Meter tief in das dichte Brenn-Nesselbeet. Sicher hat er das sein Leben lang nicht vergessen. Nicht gut, nicht gut !

Unser Garten, hinter unserem alten Haus war toll. Viele Beete wurden liebevoll angelegt. Dazwischen zogen sich schmale Gehwege entlang, die an einen Parkur erinnerten. Frank, der 19xx zur Welt kam, war zu der Zeit ca. 2 Jahre alt. Ich meinte, ich müsse mit ihm spielen und praktizierte eine Art Rennen mit ihm auf diesen Wegen. Schnell schiebend und rennend schob ich den Kinderwagen an, worin Felix, mein kleiner Bruder lag, unbewußt der Gefahr, der ich F. aussetzte. Und der Unfall geschah auch wie vorprogrammiert. Der große Stein, der mitten auf dem Weg lag, den ich leider übersah, Kinderwagen blockierend auf und der „Rennwagen“ stürzte kopfüber nach vorn. Meine Kraft reichte gar nicht aus, um den Kinderwagen wieder in die richtige Position zu bringen. Ich überlegte und überlegte, was ich denn jetzt tun sollte und begutachtete F. erst einmal von Nahem, um zu sehen, wie es ihm ging. Als ich vor den Kinderwagen trat und direkt darauf schaute, sah ich ihn auf dem Kopf stehend und extrem schreiend. Dann sah ich aus meinem Blickwinkel meinen Vater aus dem Küchenfenster herausspringend, zwei Meter waren es bestimmt, auf uns zu gerannt kommen. Ich bekam verständlicherweise fürchterlichen Ärger mit ihm. Aber wenn ich mir die Sache so im nachhinein bildlich vorstelle, war es wie ein Sketch, den man hätte im Fernsehen bringen können. Das arme kleine Brüderlein, was musste er durch mich erleiden. Doch er hat es ohne jeglichen Schaden überlebt.

Es gab aber auch unangenehme Ereignisse, wie zum Beispiel die Sache mit dem Bunker. Es gab anscheinend wirklich einen in der Nähe der metallverarbeitenden Fabrik, neben dem Weiher. Woher ich den Jungen, mit dem ich damals unterwegs war kannte, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall spielten wir in einem nicht sehr großen Feld so herum und fanden plötzlich eine Öffnung in einem Betonbereich. Rundherum wuchs Unkraut und Gestrüpp. Die Öffnung war quadratisch, ca. 50 auf 50 Zentimeter und an der Öffnung beginnend mit einer bereits sehr verrosteten Metall-Leiter befestigt. Er stieg mutig hinab ins dunkle. Von unten rief er mir zu, Ben hier liegen Maschinengewehre und Munition, komm herunter. Ich meinte warum, bring doch einfach etwas hoch und er antwortete, das ist alles so schwer, ich schaffe das nicht alleine. Mir kam die Sache mehr als merkwürdig vor, da er ja unten kein Licht hatte und eigentlich nicht viel sehen konnte. Ich nahm ihm die Geschichte mit den Waffen nicht ab und stieg aus Furcht auch nicht zu ihm hinunter.

Mein Vater restaurierte schon damals seine Geigen und war ein begeisterter Bastler. Auch an Fernsehgeräte traute er sich heran und versuchte, offensichtliche Mängel zu beseitigen. Als er bei einem alten Fernseher erkannte, dass dieser nicht mehr funktionstüchtig zu machen war, wies er mich an, den Netzstecker mit der auf dem Küchentisch liegenden Schere abzuschneiden. Ich trennte den Stecker mit einem Schnitt der großen Schere vom Stromkabel. Der große Fehler meinerseits war nur der, dass sich der Stecker des Kabels noch in der Steckdose aufhielt, und ich bekam eine gute, blitzende und schmerzende Lektion verpasst. Zusätzlich der Schelte meines Vaters.

Sonntags spielte direkt vor unserem Haus auf der großen Wiese ein Blasorchester. Es war herrlich und eine sorgenfreie, schöne Zeit, die ich hier erlebte, bis auf die Schulen. Die hasste ich. Besonders in der Winterzeit - kann ich mich erinnern, dass mich meine Mutter mitten in der Nacht, so kam es mir zumindest vor, anzog, um mich für die Schule vorzubereiten. Nie habe ich es verstanden, warum man so früh zur Schule musste und gewöhnte mich auch nie so recht daran. Sehr oft musste ich beginnend der ersten Klasse die Schulen wechseln, da die erste Schule, die ich besuchte nur die Klassen 1 bis 2 unterrichteten, die nächste die Klassen 3 bis 4 und die 5. Klasse befand sich wieder in einer anderen Schule in einer anderen nahegelegenen Stadt. 1970 zogen wir wieder nach Kaiserslautern und musste mich wieder umgewöhnen. Es war nicht einfach zu dieser Zeit, richtig zu lernen und auch einen Freundeskreis aufzubauen.

Wie alle Kinder freuten wir uns wahnsinnig auf Weihnachten. obert und ich verbrachten eine ganz besondere Weihnachtszeit, weil unsere lieben Eltern sich so richtig Mühe mit der Weihnachtszeremonie machten. Meine Mutter war zuständig für das Schmücken des Weihnachtsbaumes. Mein Vater ging vor 16:00 Uhr vor der Bescherung mit uns in den Wald, im damals noch üppigen Schnee spazieren.

Wenn ich so daran denke, waren es die besten Eltern der Welt, die mir Gott auf meinen Weg durchs Leben geben konnte und ich liebte sie sehr. Den Wohnzimmerbereich und die Küche trennten sie durch eine dunkle Decke. Kurz vor vier durften wir herein und zusammen feierten wir bei Weihnachtsmusik unseren Heilig Abend. Danach schauten wir auf unserem alten schwarz/weiß Fernseher fern. Wie heute brachten sie Jesus Filme. Als in einem Film ein Teil kam, an dem Jesus gekreuzigt wurde und vor Schmerzen schrie, rannte ging ich wortlos in die Küche, hielt mir meine Ohren zu und weinte vor Schock erbärmlich. Wahrscheinlich versetzte ich mich zu tief in die Leidensgeschichte Jesu. Meine Mutter hatte das nie mitbekommen. Damals gab es nur 3 Programme und unglücklicherweise brachten sie dann abends einmal auch den klassischen Horrorfilm Dr. Jekyll & Mr. Hide, der mich als Kind ganz schön erschaudern ließ.

Als ich 10 Jahre alt war und schon einige Freunde gefunden hatte, bekam mein Vater ein Anstellung am Pfalztheater in Kaiserslautern. Ich war wirklich sehr traurig, den geliebten und in mein Herz geschlossenen Ort verlassen zu müssen, um wieder nach Kaiserslautern zu ziehen. So herzensgerne wäre ich dort aufgewachsen. Vielleicht wäre dann mein ganzes Leben auf einer ruhigeren Schiene abgelaufen, worüber man sich jedoch auch nicht so sicher sein konnte. Noch nicht einmal mit der Verabschiedung mit Silke hatte es zeitlich vor der Abreise mehr gereicht. Von Kaiserslautern aus schrieb ich ihr dann ab und zu einmal und sie antwortete mir auch. Das heißt, ihre Mutter schrieb für sie, da sie noch nicht schreiben konnte. Irgendwann verlief sich der Schreibkontakt im Sand, da sie nach Kreuztal umzogen.

Der Strom:

Als Kind schon bastelte ich immer sehr viel an alten Radios herum, ganz wie der Vater und interessierte mich sehr für das elektrische Innenleben. Unsere Keller im Haus waren als Zimmer umgebaut. In meinem Zimmer stand ein alter Ölofen und es war noch kein Teppichboden gelegt, so dass nur die nackte Estrichfläche zu sehen war. Sehr eigenartige Angewohnheiten hatte ich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, denn nachdem ich gebadet hatte und meinen Schlafanzug anzog, ging ich hinunter in mein Zimmer, wo meine Mutter und meine Oma mit Mühe versuchten, den Ölofen, der anscheinend nicht richtig zog, in Gang zu bringen. Auf meinem Tisch an der Wand stand das uralte Radio offen mit der Rückwand zu mir stehend, so dass ich die verstaubten, alten Röhren sehen konnte. Ziemlich neben dem Radio, links stand eine alte, schwere metallene Tischlampe ohne Farbanstrich. Noch etwas feucht am Körper fummelte ich im Radio herum, dessen Netzstecker sich noch in der Steckdose befand. Mit der metallenen Tischlampe und einer stromführenden Leitung im Radio kam ich unglücklicherweise gleichzeitig in Kontakt. Leuchtend wie eine Glühbirne muss ich ausgesehen haben, denn der Strom floß nun, hervorragend geerdet mit Freude, durch die Feuchte meines kleinen Körpers von einer Hand geradlinig zur anderen und bildete den schönsten Stromkreis, den man sich nur vorstellen kann. Nie hätte ich gedacht, dass man Strom innerhalb seines Kopfes so hören konnte.

Sehen konnte ich mit steifen Augen noch und erblickte meine Oma und meine Mutter, sich beugend über den unfähigen Ölofen, der nicht so recht wollte, mit dem Rücken zu mir gewandt. Wie ein Gekreuzigter stand ich da, beide Arme nach links und rechts ausstreckend, so fühlte ich mich, fast mich selbst von außerhalb betrachtend. Meine Mutter erwähnte später, als ich sie nach meinem Zustand zum Zeitpunkt meines Strombesuches fragte, ich hätte leise gestöhnt. Der Strom hörte sich brachial, gewaltig und brutal, ohne sich lösende Gnade, wie ein riesiger Transformator an und ich spürte erstaunlicherweise nicht im geringsten eventuell aufkommende Schmerzen. Aber ich war von Kopf bis Fuß starr gelähmt wie eine Statue und konnte mich nicht mehr bewegen. Ich klebte noch ganz gut an den Kontakten und fiel durch den Verlust meines Gleichgewichtes zusammen mit Radio und Lampe auf den Boden. Noch immer floß der Strom, fast unaufhaltsam durch meinen Körper. Nur wenn jemand die Stromzuführung unterbrach, hätte ich eine Möglichkeit zum überleben gehabt.

Als ich auf dem Boden lag, der Strom ließ noch immer nicht locker und meine Mutter und Oma erst einmal erschraken, muss