Iss dich schlank mit Trennkost - Ursula Summ - E-Book

Iss dich schlank mit Trennkost E-Book

Ursula Summ

4,5
14,99 €

oder
  • Herausgeber: TRIAS
  • Kategorie: Lebensstil
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2005
Beschreibung

Nach 25 Jahren hat Ursula Summ die Trennkost revolutioniert und eine funktionierende Diät für Genussmenschen entwickelt. In ihr neues Konzept sind moderne wissenschaftliche Erkenntnisse über Eiweiß-Fasten (LowCarb) und das GLYX-Prinzip eingeflossen: Die Startwoche sorgt für schnelle Erfolgserlebnisse, in der Schlemmerwoche erfolgt die gesunde Ernährungsumstellung und das Endlosprogramm ist eine moderne, ausgewogene Trennkost zur dauerhaften Gewichtsreduktion. Mit über 100 Rezepten, dem 2-Wochen-Diätplan und extra Fitness-Tipps ist iss.dich.schlank. der einfache, dreistufige Weg zum Wunschgewicht!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 191

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URSULA SUMM

iss. dich. schlank. mit Trennkost

Mit dem Klassiker zum Erfolg

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Wie alles begann

Wie ich zur Trennkost kam

Wichtige Wegbegleiter

Meine Diät-Erfahrungen

Ganz normal – oder schon zu dick?

Die Angst vor dem Dickwerden

Nicht jeder Dicke ist ein Vielfraß

Ihr ganz persönliches Wohlfühlgewicht

Macht Fett wirklich fett?

Kohlenhydrate – die wahren »Dickmacher«

Schlüsselsubstanz Insulin

Wie Essen hungrig macht

Ausweg aus dem Blutzucker-Zickzack

GLYX-Tabelle

Der iss.dich.schlank.- Genießerplan

Der gezielte Weg von dick nach dünn

Kalium hilft beim Abnehmen

Vergessen Sie das Trinken nicht

Spezial: Ein Erfahrungsbericht

Einfach süßen ohne Zucker

Stevia – die süße Erfüllung

Ich mache das so…

Die Grundprinzipien des Programms

Schlemmen ohne Ende

Lebensmitteltabellen und Wochenpläne

Heißhunger-Attacken ade

Die iss.dich.schlank.-Startwoche

Lebensmitteltabelle für die Startwoche

Wochenplan der Startwoche

Rezepte für die Startwoche

Die iss.dich.schlank.-Schlemmerwoche

Lebensmitteltabelle für die Schlemmerwoche

Wochenplan der Schlemmerwoche

Rezepte für die Schlemmerwoche

Das iss.dich.schlank.-Endlosprogramm

Das Basis-Prinzip: richtig kombinieren

Lebensmitteltabelle für das iss.dich.schlank.-Endlosprogramm (Kombiplan)

Wochenplan des Endlosprogramms

Rezepte für das Endlosprogramm

Ich fühl mich wohl wie nie

Den Genießerplan abrunden

Easy Fitness – Gymnastik so ganz nebenbei

Wellness – Balsam für die Seele

Das Beauty-Programm

Anhang

Kopiervorlage iss.dich.schlank.-Einkaufsplaner

Literatur

Hilfreiche Adressen

Ihr persönlicher Kontakt zur Autorin

Register

Impressum

Zur Autorin

Ursula Summ wurde 1947 in Hofheim/Ts. geboren und kam als junge Frau über eigene Probleme mit Gewicht und Gesundheit 1978 zur Hayschen Trennkost. Zum ersten Mal fand sie wirkliche Hilfe und begann, diese Ernährung weiterzuentwickeln und ihre Erfahrungen anderen Menschen mitzugeben.

Mit ihrer eigenen Trennkost-Diät ist sie seit über 25 Jahren erfolgreich, gibt Abnehmkurse und Seminare und hat bislang über vier Millionen Bücher verkauft.

Iss.dich.schlank. ist ihr neues Abnehmkonzept, das die Trennkost um aktuelle Ernährungs- und Diät-Erkenntnisse, wie GLYX und Eiweißfasten, bereichert.

Ursula Summ lebt heute mit ihrer Familie in Spanien. Hier beantwortet sie täglich Briefe und Anfragen aus der ganzen Welt und arbeitet an neuen Konzepten.

Ein Wort zuvor

Die Sensation ist perfekt: Galten gestern noch die Regeln »Kohlenhydrate braucht der Mensch, Fette sind tabu«, wird nun die Ernährungspyramide auf den Kopf gestellt. Tatsache ist, trotz vieler Diäten, Kalorienzählen, Low Fat oder FdH ist Übergewicht zum Volksproblem Nr. 1 geworden. Wie oft haben Sie schon zu sich selbst gesagt: »Diesmal schaffe ich es bestimmt!« und sind dennoch nach kurzer Zeit gescheitert? Lag es an mangelnder Selbstbeherrschung oder an plötzlichen Heißhungerattacken? Nicht »gut essen« dürfen verlangt einen hohen Preis in Form von Verzicht, Disziplin und Magenknurren.

Dass dies auch anders geht, möchte ich Ihnen beweisen. Statt Einschränkungen oder übereifriger Esskontrollen vermittle ich Ihnen in diesem Buch eine Methode, die Ihnen hilft, das nagende Hungergefühl und die über Sie hereinbrechenden Gelüste zu beenden. Kein Kaloriendefizit quält Ihren Körper mehr. Sie erleben eine ungeheure Veränderung in Ihrem Appetit- und Hungerempfinden, fühlen sich satt und zufrieden und nehmen trotzdem ab.

Viele kennen mich als Autorin zahlreicher Trennkostbücher und fragen sich nun vielleicht, ob ich der Trennkost untreu wurde. Nein – ganz im Gegenteil! Für mich hat die Trennkost nach wie vor den gleichen Stellenwert, sie wird durch diese Methode noch mehr hervorgehoben. Die Zusammenhänge werden Sie verstehen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben. Aber lassen Sie sich überraschen: Was ich Ihnen hier präsentiere, wird Ihnen gefallen.

Januar 2010

Herzlichst, Ihre Ursula Summ

Wie alles begann

Mein Weg zu einem genial einfachen Schlankprogramm

Wie ich zur Trennkost kam

Ich bin am 27. März 1947 in Hofheim am Taunus unter dem Sternzeichen des Widders geboren. Die Dynamik des Widders war bei mir schon in frühester Kindheit zu spüren, denn ich versuchte immer mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Dies hinterließ zwar einige Beulen, war aber andererseits sehr lehrreich. Meine überaus aktive Fantasie ließ mich oft die Begrenzungen der Welt vergessen. Ich lebte mit dem Gefühl, das Leben sei ein fortlaufender Roman, immer neugierig darauf, was wohl auf den nächsten Seiten passieren würde.

Und wirklich, es passierte viel. So erlernte ich nach dem Schulabschluss den kreativen Beruf des Schaufenstergestalters, der mir viel Freude bereitete. Nebenbei besuchte ich Lehrgänge der Malerei und verdiente mir durch den Verkauf meiner Bilder zusätzliches Geld. Leider – oder zum Glück? – vernachlässigte ich in dieser Zeit meinen Körper, wurde ziemlich dick und infolgedessen sehr krank. Eine entzündete Bauchspeicheldrüse und eine offene Hautallergie, die sich an den Händen und im Gesicht zeigt, quälten mich entsetzlich. Kein Arzt konnte mir helfen. Nach langem Suchen, vielen Diäten und großem Martyrium fand ich endlich Hilfe. 1978 entdeckte ich für mich die Trennkost. Innerhalb eines Jahres nahm ich 30 Pfund ab, und sämtliche Beschwerden verschwanden.

Die kleine Ursula wird sichtlich ungern fotografiert.

Wichtige Wegbegleiter

Zur damaligen Zeit gab es nur geringe Informationen zum Thema Trennkost, sodass ich mir mein Wissen in Kleinstarbeit selbst zusammentragen musste. Meine erste Station war Dr. Ludwig Walb, Chefarzt der Trennkost-Klinik in Homberg/Ohm, der mir alle wichtigen Zusammenhänge der »getrennten« Ernährungsweise erklärte.

Doch damit war mein Wissensdurst noch nicht gestillt. Ich wollte alle Ungereimtheiten der Trennkost verstehen, reiste darum kreuz und quer durch Deutschland, sprach mit Säure-Basen-Forschern und besuchte Professoren, Ärzte und Heilpraktiker. Ich verbrachte meine Zeit auf Fachseminaren und las Ernährungsbücher. Nebenbei besuchte ich auch noch eine Kochschule. Stück für Stück, ähnlich wie in einem Puzzlespiel, setzten sich die Teile zusammen.

INFO

Viele interessante Menschen kreuzten meinen Lebensweg – stimulierende Lehrer, denen ich Gesundheit, Energie und Weisheit verdanke. Die von ihnen erlernten Techniken sind heute immer noch fester Bestandteil meines Lebens.

Schlagartig wurde mir klar, welch großen Schatz ich in meinen Händen trug. Ich erweiterte mein Wissen, gab es in Kursen und Büchern weiter und entwickelte mich zur Bestsellerautorin und meist gelesenen Kochbuchautorin Deutschlands. Inzwischen sind meine Ernährungsratgeber in zehn Sprachen übersetzt.

Mein Erfolg brachte es mit sich, dass ich sehr viel unterwegs war, um meine Bücher vorzustellen und Vorträge zu halten. Diese Art von Arbeit fiel mir sehr schwer, denn ich war es nicht gewohnt, auf einer Bühne zu stehen. Krampfhaft hielt ich mich am Mikrofon fest, machte einen krummen Rücken und wirkte in keiner Weise selbstbewusst. So konnte es nicht weitergehen. Ich brauchte dringend Hilfe.

Ich fand sie in Gestalt von Tyr Throne, dem Begründer einer einzigartigen ganzheitlichen Körpertherapie. Tyr Throne studierte Chirurgie und Psychologie, als er die Vision hatte, Menschen – anstatt sie zu zerschneiden – modellieren zu können. Er reiste nach China, erlernte Yoga, studierte Tai-Chi, Qi Gong und Akupunktur. Tyr Throne ist ein stimulierender Lehrer und Therapeut, der bekannt ist für seine erfolgreiche Arbeit am verkrampften Körper und Geist. Er richtete mich auf, machte meinen Rücken stark und veränderte mein Leben auch im emotionalen Bereich. Von nun an hatte ich keine Angst mehr, öffentlich aufzutreten, mir konnte ja nichts mehr passieren.

Meine Diät-Erfahrungen

Rückblickend war es ein richtiger Schock für mich, als ich im Alter von 30 Jahren von einer Nachbarin zehn Jahre älter geschätzt wurde. Urplötzlich wurde mir bewusst, dass mir meine matronenhafte Figur dieses ältere Aussehen bescherte. Meine Verzweiflung wuchs, hatte ich zu diesem Zeitpunkt doch schon zig Diäten ausprobiert, von der Kartoffel-Diät über FdH, Körnerkuren und Weight Watchers bis hin zu Fastenkuren. Ich nahm jedes Mal gut ab, doch kamen die Kilos anschließend immer wieder. Ich war ein typischer Fall des so genannten Jo-Jo-Effekts.

Kurzfristiger Erfolg mit der Atkins-Diät

Dann hörte ich von den sensationellen Erfolgen der Atkins-Diät. Es klang wie ein Märchen vom Schlaraffenland: Fleisch, Wurst, Käse, Eier und Sahne essen, so viel man wollte – und trotzdem sollte der Körper überflüssige Pfunde verlieren? Ungläubig ging ich an die Sache heran, aß zum Frühstück Eier mit Schinken, mittags ein Hähnchen und am Abend Käse oder Tatar. Ich schwelgte in fetten Speisen, nahm ab – und fühlte mich überglücklich. Zeigte mir die Waage doch schon nach einer Woche acht Pfund weniger Gewicht. Meine Begeisterung kannte keine Grenzen. Endlich hatte ich eine Diät für mich gefunden, schlemmte mich wochenlang durch Schnitzel und Bratwurst und verlor dabei Kilo um Kilo. In den ersten Wochen fühlte ich mich pudelwohl, doch ab einem bestimmten Punkt begann ich eine Abneigung gegenüber den vermeintlichen Köstlichkeiten zu entwickeln. Der Widerwille wuchs mit jedem Tag, doch ich hielt tapfer durch. Wenn ich in meinen Körper hineinfühlte, spürte ich ziehende Schmerzen in den Gelenken und in der Muskulatur. Schon als Schulkind litt ich unter rheumatischen Beschwerden, welche sich nun rasch verstärkten. Zu allem Übel bildeten sich aufgrund der erhöhten Harnsäure Gichtknoten an meinen Händen. Auch meine Psyche litt, meine Fröhlichkeit verschwand, und ich wurde in mich gekehrt und grüblerisch.

DIE DIÄT-REVOLUTION VON DR. ATKINS

Die Idee von Dr. Robert C. Atkins war sensationell und fantastisch, doch war Anfang der 1970er Jahre das System nicht ausgereift. Atkins bewies mit seinem eiweiß- und fettbetonten Essprogramm, dass Fett an sich nicht fett macht und Eiweiße gut mit Fetten kombiniert werden können. Er gab den Kohlenhydraten die Schuld am Verfetten der amerikanischen Gesellschaft.

Ein weiterer Vorteil dieser neuen Ernährungsform war, dass der Körper – ähnlich wie beim Fasten – nur ein geringes Hungergefühl verspürte und die Gier nach Zucker und Süßigkeiten total verschwand. In den letzten Jahren hat Dr. Atkins seine strenge Kostform reformiert und etwas Salat und Gemüse im täglichen Speiseplan eingebaut. Doch als Dauerernährung ist und bleibt diese Diät umstritten.

Schrothkur und Haysche Trennkost

INFO

Die Schrothkur ist nach Johann Schroth benannt. Der Fuhrmann entwickelte vor ca. 150 Jahren ein Fastenkonzept zur innerlichen und äußerlichen Entgiftung, bestehend aus einer Kombination aus Heilfasten und Dampfbädern.

Was ich seinerzeit nicht beachtete: Die damalige Atkins-Diät war arm an Vitaminen und Mineralstoffen und verursachte aufgrund der Eiweißmast eine Übersäuerung des Gewebes. Ich setzte diese Diät ab – und nahm wieder zu, Kilo um Kilo.

Diese neuerliche Gewichtszunahme war rückblickend gesehen meiner Unwissenheit zuzuschreiben. Ich achtete nun überhaupt nicht mehr auf das, was ich aß, sondern folgte einfach wieder meinen alten Essgewohnheiten. Als Liebhaberin von Schweinefleisch, Eis und Süßigkeiten war es daher nicht schwierig, die verlorenen Pfunde schnell wieder zurückzuholen. Doch mit den Pfunden verstärkten sich auch meine Krankheiten. Ich machte mir ernsthafte Sorgen um meine Gesundheit. Auf der Suche nach der idealen Diät führte mich der Weg zur Schrothkur. Diese überzeugte mich ebenfalls nicht, ich bekam schlimme Darmprobleme. Doch hier hatte ich das entscheidende Erlebnis: Ich begegnete zum ersten Mal der Hayschen Trennkost, die bei einem der Vortragsabende im Rahmen der Schrothkur als anschließende Dauerernährung empfohlen wurde. Ich war von Anfang an begeistert von dieser Ernährungsform, und sie brachte 1978 die Wende in mein ereignisreiches Diätenleben. Innerhalb von zwölf Monaten nahm ich 15 Kilo ab und meine gesundheitlichen Beschwerden waren drastisch zurückgegangen.

Als mir die positiven Auswirkungen dieser Ernährungsweise vollständig bewusst wurden, ging ich damit in die Öffentlichkeit. So wurde die Trennkost zum Schlankheits- und Heilmittel für sehr viele Menschen. Die Wissenschaft und die Beobachtung führen aber zu immer neuen Erkenntnissen, und so mussten im Lauf der Zeit auch einige Aspekte der Trennkost aktualisiert werden. Das Ergebnis finden Sie in diesem Buch, das Ihnen einiges über das richtige und gesunde Abnehmen vermitteln wird.

Ganz normal – oder schon zu dick?

Wie man den Fettfallen des Körpers ein Schnippchen schlägt

Die Angst vor dem Dickwerden

Laut einer Umfrage des Therapie-Centrums für Essstörungen (TCE) am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München und des bayerischen Gesundheitsministeriums fühlt sich ungefähr jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge im Alter von elf Jahren zu dick und hat teilweise schon die ersten Diätversuche hinter sich. Jugendliche praktizieren verzweifelte Rituale, schlucken Entwässerungs- und Abführmittel oder stecken sich nach dem Essen einfach den Finger in den Hals.

Doch nicht nur Jugendliche lassen sich vom Schlankheitswahn anstecken, auch Erwachsene unterziehen sich Tag für Tag strengen Gewichtskontrollen, hungern, fasten und dörren sich regelrecht aus. Sie verschwenden ihre ganze Energie dafür, endlich ihr Idealgewicht zu erreichen und jagen zeitlebens einer Traumfigur hinterher. Viele Menschen verbinden »Schlanksein« mit Schönheit und »Dicksein« mit Hässlichkeit. Dicke sind out, nur die Dünnen ernten bewundernde Blicke. Medien- und Modemacher haben gute Arbeit geleistet und die schlanke, schmale Figur zum wahren Ideal gekrönt. Kein Wunder, dass viel zu viele Menschen ihren eigenen Körper nicht akzeptieren und oft überhöhte Ansprüche an ihr Äußeres stellen. So führt der selbst auferlegte Druck oft in ein Diätendilemma mit chaotischen Folgen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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