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Es geht um ein Mädchen , dass viele Fragen hat. Nur durch ihren starken glauben an Gott vieles erträgt. Es geht um eine Freundschaft, die bis Heute nichts an Zuneigung, Herzlichkeit und Liebe verloren hat. Als reife Frau bekommt das Mädchen, die Teenagerin ihre Antworten...sie erkennt, verzeiht und beginnt zu begreifen, was der wahre Sinn ihres Lebens bedeutet. In der Spiritualität hat sie für sich ihren neuen Weg erkannt.
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Seitenzahl: 132
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mein Weg zum ADLER
Für meine Kinder:
Cindy meine Zurückhaltende
Annette meine Kämpferin
Andrea endlich erwachsen
Christian strenger Optimist /offen und ehrlich
Nico mein Sonnenschein
Mein Buch wollte ich für meine Kinder schreiben, um ihnen zu zeigen, dass trotz vieler Schwierigkeiten doch am Ende alles gut werden kann. Auf meine Kinder und Schwiegerkinder bin ich stolz, dass jeder auf seine Weise sein Leben mit Bravour meistert.
Sie ALLE sind mein Leben und meine Liebe. Schön, dass es Euch gibt!
Rosika Weissgerber
Mein Weg zum ADLER
Wie ich mit der Spiritualität mein wahres ICH BIN fand
ROSIKA WEISSGERBER
© 2021 Rosika Weissgerber
Coverdesign von: Martin Zech
Lektorat: Jens Schawaller
Fotografien von: Rosika Weissgerber
Buchsatz von tredition, erstellt mit dem tredition Designer
ISBN Softcover: 978-3-347-48085-8
ISBN Hardcover: 978-3-347-48092-6
ISBN E-Book: 978-3-347-48101-5
Druck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Germany
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Deutschland.
Cover
Halbe Titelseite
Widmung
Titelblatt
Urheberrechte
Vorwort
Mein Weg zum Adler
Wie ich mit der Spiritualität mein wahres „ICH BIN“ fand
1. Kapitel
Der Beginn meiner Geschichte
Das Dorf, wo ich meine Kindheit und Jugendzeit verbracht habe
Die Grundschule in Heiligenthal
Die Grundschule
Freiwillige Religionsstunden
2. Kapitel
Ferien bei meiner Tante, in der Stadt
Meine Mutter Erika
Gefallsucht nach der Mutter
3. Kapitel
Edith meine Schulfreundin
Die Treue meiner Freundin
Freundschaft, eine Hymne auf Edith
4. Kapitel
POS Schule, mein Abschluss aus der Schulzeit
Verrat meiner Mutter, was hatte sie vor?
5. Kapitel
Meine Hoffnung auf Liebe und Geborgenheit
Umzüge, die Geburt unseres ersten Mädchens
Geburt von unserem zweiten Mädchen
Geburt unseres dritten Mädchens
Geburt unseres ersten Sohnes
6. Kapitel
Mein Umzug nach Halle/Saale
Zweiter Versuch das Glück zu halten
Zweite Scheidung
Dritte Heirat – Die Geburt unseres zweiten Sohnes
Nur weg von Halle
7. Kapitel
Mein Weg durch ein dunkles Tal
8. Kapitel
Meine fünfte Ehe
Wahrheit die schmerzt
Mein Auszug und meine Aufarbeitung, professionelle Hilfe
Maries Hochzeit & Geburt ihrer Söhne
9. Kapitel – Leben mit Marie & ihren zwei Söhnen
Aufarbeitung mit professioneller Hilfe
Die Diagnose Parkinson
10. Kapitel
Umwandlung, mein neuer Weg mit der Spiritualität
Coaching im Allgäu – sich finden
Mein mystischer Wald
Nachwort
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Widmung
Titelblatt
Urheberrechte
Vorwort
10. Kapitel
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Vorwort
Mein Weg zum Adler
Wie ich mit der Spiritualität mein wahres „ICH BIN“ fand
Die beigefügten Bilder sind mein Eigentum
Vor anderthalb Jahren gab mir mein Sohn Nico ein Video von Bodo Schäfer, Money Coach. (So denken erfolgreiche Menschen) Bodo Schäfer erzählte über Enten und Adler, das Enten watscheln und hinterfragen, Adler fliegen und Einfälle haben. Dieser Podcast sollte mein Leben auf den Kopf stellen. Ich wollte keine Ente mehr sein, sondern ein Adler der fliegt, nichts mehr hinterfragen, sondern Lösungen finden. Zum ersten Mal in meinen Leben hörte ich in mich hinein, was ich da spürte, gefiel mir überhaupt nicht. Selbstwertgefühl gleich null, keine Selbstakzeptanz und was die schlimmste Feststellung war, ich habe nie an mir selber gearbeitet, nie auf mich geachtet.
Zuerst begann ich mit einer Ernährungsumstellung bis hin, dass ich mich mehr im Freien bewegte. Meine Ernährungsumstellung bedeutete keine Diät, die hatte ich schon mehrere hinter mir, mit dem Erfolg, dass ich immer schwerer wurde. Ich reduzierte zuallererst meinen Zuckerverbrauch und Fett aus tierischen Produkten. Es wurde mehr Gemüse und Obst gegessen. Damals wusste ich auch noch nicht, dass der Apfel zu den besten Vitaminerzeugern gehört. Heute lass ich ihn nicht ausgehen, der Boskop - Apfel ist einer meiner bevorzugten Äpfel.
Zu dem in freien bewegen muss ich erwähnen, dass ich viele Jahre nicht alleine raus ging. Was hatte mein Psychologe alles versucht, irgendeine Blockade, so dachte ich, behindert mich daran, was für ein Irrtum.
Acht bis zehn Kilometer laufen, pro Tag, mein Wohlbefinden verbessern und Achtsamkeit üben, mit Meditation mein Unterbewusstsein fördern und meinen Glauben mehr Leben geben. So schaffte ich einiges an Positiven zu erfahren und mein inneres Gleichgewicht herzustellen.
Meine alten Glaubenssätze (du bist nichts wert, du bist nicht gut genug, du bist nicht liebenswert) durch neue Glaubenssätze austauschen, das war mein Ziel. Bis dahin wusste ich nicht einmal, was Glaubenssätze und Mindset waren. Dein Mindset beschreibt Deine Denkweisen, Überzeugungen und Verhaltensmuster beziehungsweise Deine innere Haltung. Durch Bücherlesen und im Internet recherchieren habe ich einiges darüber gelernt. Jetzt wollte ich es wissen, ob das alles auch bei mir funktioniert und es hat, an mir sieht man den Beweis.
Es ist meine Entscheidung, mit der Vergangenheit abzuschließen, um Freiheit zu gewinnen. Jeder Mensch hat eine Geschichte und wir lieben Geschichten, nicht immer sind diese Geschichten positiv oder schön, aber wir können aus ihnen lernen, erkennen und natürlich unser Leben selbst gestalten. Indem wir alte gegen neue Glaubenssätze austauschen und mit uns ins Reine kommen.
Eine Freundin sagte mir, dass mit Liebe und Freude im Herzen der Weg zur Erkenntnis kommt und der neue Weg gegangen werden kann. Vieles von dieser Liebe und Freude im Herzen war als kleines Pflänzchen angesetzt, doch leider immer und immer wieder verschüttet worden. Doch innere Reife und Geduld hat es zur Entfaltung gebracht, um in mir meine wahre Identität zu zeigen.
Diesen Weg habe ich mit dem Schreiben dieses Buches gemacht und möchte Frauen und Teenies Mut machen, dass man trotz Traumata und Schwierigkeiten den Kopf nicht in den Sand stecken muss. Jeder kann es mit eigener Kraft, Energie und Gottes Liebe schaffen, sein Leben in die Hand zu nehmen.
Zu meinen Glauben möchte ich auch noch eine kleine Episode mit einflechten, die mir half, dass ich vieles besser erkennen konnte. Es geht dabei um das Buch „Die Hütte“ von William Paul Young. Dieses Buch half mir, einiges in meiner Geschichte mit anderen Augen zu sehen, mein Glaube wurde noch intensiver gestärkt und ich konnte abschließen, durch mir selber zu verzeihen und denen, die mir weh getan haben. Mein Glaube ist von mir als seelischer Beistand gesehen worden, was mir durch viele Täler geholfen hat, weiter zu leben. Und dass ich einen Schutzengel an meiner Seite glaubte zu haben. Richtig vervollständigt hat sich dieser Glauben erst mit meiner Erkenntnis, wer ich bin, was ich ausmache und inwieweit ich meine Spiritualität auslebe.
Für die Sackgasse gibt es professionelle Hilfe, die ich eigentlich viel zu spät in Anspruch genommen habe, aber besser spät, als nie.
Drogen und Alkohol sind keine Freunde, ich habe viele Menschen daran zerbrechen sehen, deshalb war es für mich nie eine Option.
Kinder sind keine Last, sondern Liebe und Freude und wegen ihnen übernehmen wir Verantwortung, damit ihre Zukunft nicht genommen wird und aus ihnen wertvolle Menschen werden.
Aufgewachsen in einer Großfamilie, stets auf der Suche nach Antworten, Anerkennung und Liebe habe ich einige Rückschläge erlebt. Jede Niederlage brachte mich gestärkt hervor. Obwohl es auch einige Jahrzehnte gebraucht hat, um die Akzeptanz zu finden, mir professionell helfen zu lassen.
Nicht materielle Werte zählen, wir sollten für alles dankbar sein, für die Menschen, die um uns herum sind, die Natur, Freunde. Der Wald ist meine Kathedrale, die mir Sicherheit, Freude und Kraft schenkt.
Meine Kathedrale
Hier bin ich meinen geliebten Vater und Jesus seinen Einzigen Sohn und dem Heiligen Geist am Nächsten. Ich sehe seine Füße vor mir und sollte ich sie einmal nicht sehen, so weiß ich, dass ich von ihm getragen werde. Wir sollen auch nicht einteilen in Gläubige und Ungläubige. Jeder soll oder kann für sich entscheiden, was für ihn richtig ist. Für mich war und ist es die beste Entscheidung, meinen Glauben zu leben.
Ich werde an meinen Glauben festhalten und meinen persönlichen Schutzengel weiterhin vertrauen.
Gebet:
Gott, du weißt wer ich bin.
Du kennst mich und sagst zu mir: Fürchte dich nicht, ich sehe dein Gesicht.
Ich kenne Deinen Namen und deine Geschichte,
Ich bin an deiner Seite, du bist nicht allein.
Ich begleite dich, egal wohin dein Weg dich führt.
Gott, ich bin dankbar, dass ich geboren bin.
Ich danke dir dafür.
Amen (aus „Lebensworte “ von Pia Baumann)
1. Kapitel
Der Beginn meiner Geschichte
Welche Auswirkungen hat meine Geschichte auf meine Kinder und Leserinnen? Es wird eine Reise in die Vergangenheit.
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume. Leben mit dem Glauben, ab der Grundschule, in den Religionsstunden, habe ich mich Gott anvertraut, weil ich schnell erkannte, da ist jemand, der einen ohne Zweifel liebt, der mich so annimmt wie ich bin. Aus kindlicher Sicht war es eher ein Schutzengel, den ich an meiner Seite glaubte zu haben.
Das gelebte Leben mit seinen Höhen und Tiefen brachte mich zu neuen Ufern. Wenn auch in meinen Augen viel zu spät, war es aus heutiger Sicht der genaue Zeitpunkt, dass ich mit kleinen Schritten diesen, meinen neuen, richtigen Weg fand. Aufgeben ist nie eine Option für mich gewesen. Zurückblickend kann ich sagen: „Für Alles was geschehen ist, trage ich überwiegend selbst die Verantwortung, die Last hat mich gefordert und entwickelt, der Glaube mich gestärkt “. Mit falschen Glaubenssätzen erzogen, nie gute Kommunikation führen können, hat mich in meiner Entwicklung sehr beeinflusst. Mein Selbstwertgefühl ein einziges Gefühlschaos, doch alles nach und nach, lasst mich mit meiner Geschichte beginnen.
Niemand kann sich aussuchen wo er geboren wird, man ist seiner Geschichte ausgesetzt, das Rad der Zeit beginnt sich mit der Geburt an zu drehen. Jeder hat seinen eigenen Lebensweg, Generation für Generation, vieles wird weitergegeben, wie man es erfahren und erlebt hat. Wir bekommen unsere Glaubenssätze mit auf den Weg, wir alleine können es dann selbst entscheiden, ab einem bestimmten Alter, was wir daraus machen.
In November 1958 wurde ich, Rosika, in Wippra, ein kleines Städtchen im Harz geboren. Die Geburt muss so schwer für meine Mutter gewesen sein, dass sie lange glaubte und behauptete, dass ein zweites Baby gestorben sei, ein Zwillingsbruder (es war eine sogenannte Zangengeburt). So fing das gestörte Verhältnis zwischen Mutter und mir an. Sie wollte mich nicht, ich war ein unerwünschtes Kind. Dieser Satz bezieht sich auf eine Aussage von einer meiner Halbschwestern.
Ein Junge war gestorben und ein Mädchen lebte (später sollte ich erfahren, dass ich als Einzelkind geboren bin), wo meine Mutter doch nur Jungs haben wollte. Mädchen machen nur Ärger und Jungen sind brav, wo sie nur diese Weisheit herhatte, denn nichts davon sollte sich bewahrheiten. Die Jungs machten ihr nur das Leben schwer, wir Mädchen sind früh von zu Hause ausgezogen.
Wo fängt man eine Geschichte an? Wie erreiche ich euch? Das waren meine ersten Gedanken, doch fangen wir an, ich möchte, dass es eine Geschichte wird, welche zum Aufwachen, Nachdenken und Überdenken verführt.
Meine Erinnerungen setzen eigentlich sehr spät ein, ich fange an damit zu erzählen, wo und wie ich meine ersten Jahre erlebt habe.
Das Dorf, wo ich meine Kindheit und Jugendzeit verbracht habe
Heiligenthal ist das Dorf in Mansfelder Land - Südharz, in Sachsen - Anhalt, wo ich aufgewachsen bin. Zwischen Hügeln und kleinen Bergen liegt es eingebettet, von viel Wald und Natur umgeben.
Es gab eine Siedlung, mit kleinen Einfamilienhäusern, die hübsche Vorgärten umsäumten. In dieser Siedlung lagen auch drei Bauernhöfe, unsere Gemeindeschwester hatte dort ihre Räume. Da musste man sich melden, wenn es einen nicht gut ging. Dort fanden auch ärztliche Untersuchungen statt. Die Gemeindeschwester hatte schon einen besonderen Status im Dorf. Sie wusste über jeden und jede Familie Bescheid, wo jemand Hilfe und Unterstützung brauchte, kam sie vor Ort. Sie entschied, wann ein Arzt oder Krankentransport nötig war und war für die erste Hilfe am Kranken, oder Unfallpatienten zuständig. Zum Beispiel als der Schäferhund meines Opas meinem Vater beide Arme aufbiss, lief ich zur Gemeindeschwester, dass sie den Krankentransport rief. Mein Vater bekam gleich im Krankenwagen die Wunden genäht, es musste sofort gehandelt werden.
Durch den Dorfkern floss ein kleiner Bach. Die Schlenze, er zog sich durchs ganze Dorf und war im Sommer eine kühlende Abwechslung. Dieser konnte bei größeren Regengüssen zu einem reißenden Fluss werden. Als Jugendliche erlebte ich solch eine Überschwemmung. Alles, was nicht fest war, wurde mitgerissen. Die Feuerwehr hatte ganz schön zu tun, um alles in Grenzen zu halten. Da wurde weggespült, alles, was nicht festen Boden hatte, man empfand es schon als beängstigend.
Im Dorf gab es noch zwei Gaststätten, eine Fleischerei, wo ich heute noch gerne Haus-schlachte-Wurst kaufe, da sie mich an meine Kindheit erinnert.
Einen großen Konsum, wo man alles für den täglichen Bedarf bekam, da wurden Rabattmarken nach dem Einkauf gegeben, wofür man am Jahresende eine Rückvergütung erhielt. Diese Marken wurden in ein Konsum-Mitgliedsbuch geklebt, welche nach Wert sortiert wurden. Zum Jahresende bekam man eine Restvergütung. Diese Rückvergütung war für Mutter immer noch ein kleines Weihnachtsgeld, deshalb passte sie auch auf, dass die Marken immer mitgebracht wurden.
In der DDR gab es zwei große Handelsketten, die Konsumgenossenschaft, im Volksmund „Konsum“ und die Handelsorganisation, im Volksmund „HO“. Zu beiden Organisationen gehörten neben Verkaufsstellen auch Gaststätten. Größere Geschäfte, wie Kaufhallen, wurden ebenfalls von beiden Organisationen betrieben.
Es gab noch eine Poststelle, da gab man Telegramme auf und konnte Ferngespräche führen. Damals hatte nicht jeder ein Telefon. Wichtige Nachrichten bekam man als ein Telegramm zugestellt.
Mir gefiel besonders ein kleiner Krämerladen, der meinem Patenonkel gehörte. Da roch es nach Lakritze, sauren Gurken, Hering und Sauerkraut. Am liebsten holte ich mir für zwanzig Pfennig eine Tüte Sauerkraut. Das Sauerkraut und die Gurken standen in Fässern an der Eingangstür. Die Bonbons und Lakritz Gläser standen auf der Theke, Lakritze schmeckte mir besonders gut, für zehn Pfennig bekam man ein kleines Tütchen davon. Und dann die eingelegten Heringe, alles hausgemacht und einfach nur lecker. In diesen Laden wurde ich oft geschickt, wenn meine Mutter im Konsum was vergessen hatte. Manchmal brachte ich was Falsches nach Hause, da gab es mal wieder eine Schelle. Heute weiß ich, dass ich eine angeborene Schwerhörigkeit hatte und deswegen Fehler machte, früher achtete man nicht so darauf (die ersten Hörgeräte trug ich dann als junge Frau).