The Vampire Diaries - Stefan's Diaries - Am Anfang der Ewigkeit - Lisa J. Smith - E-Book

The Vampire Diaries - Stefan's Diaries - Am Anfang der Ewigkeit E-Book

Lisa J. Smith

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Beschreibung

Wie alles begann

Faszinierend, fesselnd, leidenschaftlich: Stefans Tagebuch enthüllt erstmals, was wirklich geschah – und wie eine unsterbliche Hassliebe ihren Anfang fand ...

Mystic Falls, Virginia, 1864: Der Bürgerkrieg tobt, doch Stefan und Damon kämpfen auf dem herrschaftlichen Salvatore-Anwesen ihren ganz eigenen Kampf. Denn die ungleichen Brüder lieben dieselbe Frau – die atemberaubend schöne und mysteriös verführerische Katherine. Dann kommen die leidenschaftlichen Rivalen hinter ein dunkles Geheimnis: Katherine ist ein Vampir – und will auch die Liebe der Brüder unsterblich machen ...

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Seitenzahl: 272

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Die Autorin

Foto: © privat

Lisa J. Smith hat schon früh mit dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie noch während ihres Studiums. Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Weitere lieferbare Titel von Lisa J. Smith bei cbt:

Die Tagebuch eines Vampirs-Serie

Im Zwielicht (Band 1, 30497)

Bei Dämmerung (Band 2, 30498)

In der Dunkelheit (Band 3, 30499)

In der Schattenwelt (Band 4, 30500)

Rückkehr bei Nacht (Band 5, 30664)

Seelen der Finsternis (Band 6, 30703)

Schwarze Mitternacht (Band 7, 38012)

Die Night World-Reihe

Engel der Verdammnis (30633)

Prinz des Schattenreichs (30634)

Jägerin der Dunkelheit (30635)

Retter der Nacht (30712)

Gefährten des Zwielichts (30713)

Töchter der Finsternis (30714)

Schwestern der Dunkelheit (38013)

Der Magische Zirkel

Die Ankunft (Band 1, 30660)

Der Verrat (Band 2, 30661)

Die Erlösung (Band 3, 30662)

Visionen der Nacht

Die dunkle Gabe (Band 1, 38000)

Der geheime Bund (Band 2, 38001)

Der tödliche Bann (Band 3, 38002)

cbt ist der Jugendbuchverlag

in der Verlagsgruppe Random House

1. Auflage

Erstmals als cbt Taschenbuch November 2011

Gesetzt nach den Regeln der Rechtschreibreform

© 2010 by Alloy Entertainment und Lisa J. Smith

Die amerikanische Originalausgabe erschien unter dem Titel»The Vampire Diaries. Stefan’s Diaries 1. Origins«

bei Harper Collins Children’s Books, New York.

Published by arrangement with Rights People, London.

© 2011 für die deutschsprachige Ausgabe cbt Verlag

in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München

Alle deutschsprachigen Rechte vorbehalten

Übersetzung: Michaela Link

Lektorat: Kerstin Weber

Umschlaggestaltung: Bürosüd, München

Umschlagbild: Key Artwork © 2011 Warner Bros.

Entertainment Inc. All Rights Reserved

he · Herstellung: AnG

Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

ISBN: 978-3-641-06523-2

www.cbt-darkmoon.de

Prolog

Es ist Geisterstunde– diese Zeit in der Mitte der Nacht, in der die Menschen ruhen, in der die Kreaturen der Dunkelheit ihren Atem hören, ihr Blut riechen und in ihre Träume sehen. Es ist die Zeit, in der die Welt uns gehört, in der wir jagen, töten, beschützen.

Es ist die Zeit, in der es mich am meisten nach Nahrung verlangt. Aber ich muss mich zurückhalten. Denn nur wenn ich mich zurückhalte, wenn ich nur jene Tiere jage, deren Blut niemals pulsiert vor Verlangen,derenHerzen nicht jauchzen vor Glück, deren Sehnsüchte nicht in Träumen münden, habe ich mein Schicksal unter Kontrolle. Ich kann mich von der dunklen Seite fernhalten. Ich kann meine Macht kontrollieren.

Und genau deshalb muss ich dies niederschreiben– in einer Nacht, in der ich überall um mich herum Blut riechen kann, in einer Nacht, in der ich weiß, dass ich mich binnen eines Augenblicks mit der Macht verbinden könnte, der ich so lange widerstanden habe und der ich für alle Ewigkeit widerstehen werde. Indem ich meine Geschichte niederschreibe und dabei beobachte, wie sich Szene um Szene, Jahr um Jahr aneinanderreihen und miteinander verknüpfen, ähnlich wie die Perlen einer unvergänglichen Kette, kann ich mit dem Wesen verbunden bleiben, das ich war– damals, als Mensch; als das Blut, das ich in meinen Ohren rauschen und in meinem Herzen stampfen hörte, einzig und allein das meinige war…

Kapitel Eins

Der Tag, an dem sich mein Leben änderte, begann wie jeder andere. Es war ein heißer Augustnachmittag im Jahre 1864, und die Luft war so drückend, dass selbst die Fliegen in der Scheune nicht länger umherschwirrten. Die Kinder der Dienstboten, die für gewöhnlich ausgelassen spielten und kreischten, während sie von einer Aufgabe zur nächsten eilten, schwiegen. Die Luft stand still, als halte sie ein lang erwartetes Gewitter zurück. Ich wollte einige Stunden mit meinem Pferd Mezanotte im kühlen Wald am Rande von Gut Veritas– dem Heim meiner Familie– verbringen. Ich hatte mir ein Buch in die Tasche gepackt und wollte einfach nur weg. Wie an so vielen Tagen in jenem Sommer.

Ich war siebzehn und rastlos, weder bereit, mich gemeinsam mit meinem Bruder den Truppen anzuschließen, noch mich von Vater anleiten zu lassen, wie man das Gut führte. Jeden Nachmittag hatte ich die gleiche Hoffnung: dass mehrere Stunden Einsamkeit mir dabei helfen würden, herauszufinden, wer ich war und was ich werden wollte. Meine Zeit an der Knabenschule war seit vergangenem Frühjahr zu Ende, und Vater hatte nicht gewollt, dass ich mich vor Kriegsende an der Universität von Virginia einschrieb. Seither fühlte ich mich in einem seltsamen Zwischenstadium. Ich war kein Junge mehr, aber auch noch nicht ganz ein Mann und wusste überhaupt nicht, was ich mit mir anfangen sollte.

Das Schlimmste war, dass ich niemanden zum Reden hatte. Damon, mein Bruder, befand sich mit General Grooms Armee in Atlanta, die meisten meiner Kinderfreunde standen entweder kurz vor ihrer Verlobung oder ebenfalls auf weit entfernten Schlachtfeldern und Vater hielt sich nur in seinem Arbeitszimmer auf.

»Das wird ein heißer Tag!«, brüllte unser Aufseher Robert von der Scheune herüber, wo er zwei Stalljungen bei dem Versuch beobachtete, eines der Pferde aufzuzäumen, die Vater in der vergangenen Woche bei einer Auktion erstanden hatte.

»Ja«, ächzte ich. Denn das war schon das nächste Problem: Auch wenn ich mich nach jemandem sehnte, mit dem ich reden konnte, war ich nie zufrieden, sobald sich mir ein Gesprächspartner anbot. Ich wünschte mir verzweifelt, jemanden kennenzulernen, der mich verstand, der über wichtige Dinge wie Bücher und das Leben diskutierte und nicht nur über das Wetter. Robert war zwar nett und einer von Vaters Vertrauten, aber er war so laut und aufdringlich, dass ich bei jedem Gespräch mit ihm schon nach zehn Minuten erschöpft war.

»Haben Sie schon das Neueste gehört?«, fragte Robert, als er jetzt zu mir herüberkam. Ich stöhnte innerlich auf.

Ich schüttelte den Kopf. »Ich habe die Zeitung noch nicht gelesen. Was macht General Groom?«, fragte ich, obwohl Gespräche über den Krieg eine beklemmende Wirkung auf mich hatten.

Robert schirmte die Augen gegen die Sonne ab und schüttelte den Kopf. »Nein, ich spreche nicht vom Krieg. Die Angriffe auf die Tiere. Die Leute drüben in Griffins haben fünf Hühner verloren. Alle mit aufgeschlitztem Hals.«

Ich erschrak zutiefst und die feinen Härchen in meinem Nacken stellten sich auf. Schon den ganzen Sommer über hatte es auf den benachbarten Farmen diese seltsamen Angriffe gegeben. Im Allgemeinen waren die getöteten Tiere klein, größtenteils Hühner oder Gänse, aber in den vergangenen Wochen hatte irgendjemand– wahrscheinlich Robert nach vier oder fünf Gläsern Whiskey– das Gerücht in die Welt gesetzt, die Angriffe seien das Werk von Dämonen. Ich glaubte nicht daran, aber es war ein weiterer Warnruf, dass die Welt eine andere war als die meiner Kindheit. Alles veränderte sich, ob ich es wollte oder nicht.

»Vielleicht war es ein streunender Hund, der sie getötet hat«, sagte ich mit einer ungeduldigen Handbewegung und plapperte damit nach, was ich Vater in der vergangenen Woche zu Robert hatte sagen hören. Eine leichte Brise kam auf und die Pferde stampften nervös mit den Hufen.

»Nun, dann hoffe ich, dass keiner dieser streunenden Hunde Sie findet, wenn Sie wie jeden Tag allein ausreiten.« Mit dieser Bemerkung stolzierte Robert in Richtung Weide davon.

Ich betrat den kühlen, dunklen Stall. Der gleichmäßige Rhythmus des Atmens und Schnaubens der Pferde entspannte mich sofort. Ich nahm Mezanottes Bürste von der Wand und begann, ihr glattes tiefschwarzes Fell zu striegeln. Die Stute wieherte dankbar.

In diesem Moment öffnete sich die Stalltür mit einem Knarren und Vater trat ein. Er war ein hochgewachsener Mann, dessen Ausstrahlung von Macht und Präsenz mühelos jeden einschüchtern konnte, der seinen Weg kreuzte. Sein Gesicht war von Falten durchzogen, die seine Autorität noch verstärkten, und heute trug er trotz der Hitze einen Frack.

»Stefan?«, rief Vater, während sein Blick suchend durch den Stall wanderte. Obwohl er seit Jahren auf Veritas lebte, war er nur selten im Stall, da er es vorzog, seine Pferde fertig aufgezäumt an der Tür in Empfang zu nehmen.

Ich schlich mich aus Mezanottes Box.

Vater kam in den hinteren Teil des Stalls. Er musterte mich, und plötzlich war es mir peinlich, so verschwitzt und schmutzig vor ihm zu stehen. »Nicht umsonst haben wir Stalljungen, Sohn.«

»Ich weiß«, erwiderte ich und fühlte mich, als hätte ich ihn enttäuscht.

»Es gibt eine Zeit und einen Ort, sich mit den Pferden zu vergnügen. Aber dann kommt der Moment, in dem ein Junge mit dem Spielen aufhören und stattdessen ein Mann werden muss.« Vater schlug Mezanotte hart auf die Flanke. Sie schnaubte und trat einen Schritt zurück.

Ich biss die Zähne zusammen und wartete darauf, dass er mir wieder erzählte, wie er in meinem Alter von Italien nach Virginia gekommen war, mit nichts als den Kleidern, die er am Leibe trug. Dass er gekämpft und gefeilscht hatte, um eine winzige, nicht einmal einen halben Hektar große Parzelle Land zu kaufen, die jetzt zum über zweihundertmal so großen Gut Veritas gehörte. Dass er das Gut so benannt hatte, weil Veritas das lateinische Wort für Wahrheit war und er begriffen hatte, dass ein Mann, solange er nach Wahrheit strebte und jegliche Täuschung bekämpfte, nichts anderes im Leben brauchte.

Vater lehnte sich an die Stalltür. »Rosalyn Cartwright hat gerade ihren sechzehnten Geburtstag gefeiert. Sie sucht einen Ehemann.«

»Rosalyn Cartwright?«, wiederholte ich. Als wir zwölf waren, war Rosalyn in ein Mädchenpensionat außerhalb von Richmond gekommen, und ich hatte sie seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Sie war ein nichtssagendes Mädchen mit braunem Haar und braunen Augen gewesen; in jeder meiner Erinnerungen an sie trug sie ein braunes Kleid. Sie war nie von sonnigem Gemüt und voller Lachen gewesen wie Clementine Haverford oder keck und zum Flirten aufgelegt wie Amelia Hawke oder blitzgescheit und schelmisch wie Sarah Brennan. Wie ein Schatten im Hintergrund, der bei all unseren Kindheitsabenteuern zufrieden hinterdreinzockelte, ohne diese jemals anzuführen.

»Ja. Rosalyn Cartwright.« Vater schenkte mir ein Lächeln, was bei ihm nur selten vorkam. Dabei bogen sich seine Mundwinkel so schwach nach oben, dass man, wenn man ihn nicht gut kannte, annehmen konnte, es sei ein höhnisches Lächeln. »Ihr Vater und ich haben miteinander geredet und es scheint die ideale Verbindung zu sein. Sie hat dich immer recht gern gehabt, Stefan.«

»Ich weiß nicht, ob Rosalyn Cartwright und ich zusammenpassen«, murmelte ich und hatte das Gefühl, als zögen sich die kühlen Wände des Stalls um mich herum zusammen. Natürlich hatten Vater und Mr Cartwright miteinander geredet. Mr Cartwright gehörte die Bank in der Stadt; wenn Vater sich mit ihm verbündete, wäre es ein Leichtes, Veritas noch weiter auszubauen. Und wenn sie bereits miteinander »geredet« hatten, war es so gut wie beschlossene Sache, dass Rosalyn und ich Mann und Frau werden würden.

»Natürlich weißt du das nicht, Junge!« Vater lachte schallend und schlug mir auf den Rücken. Er war bemerkenswert guter Laune. Meine Laune dagegen sank mit jedem Wort mehr. Ich presste die Augen fest zusammen und hoffte, dass das alles ein böser Traum war. »Kein Junge deines Alters weiß, was gut für ihn ist. Das ist der Grund, warum du mir vertrauen musst. Ich arrangiere nächste Woche ein Dinner euch beiden zu Ehren. In der Zwischenzeit solltest du ihr einen Besuch abstatten. Sie kennenlernen. Ihr Komplimente machen. Ihr erlauben, sich in dich zu verlieben.« Vater kam zum Ende und drückte mir eine Schachtel in die Hand.

Und was ist mit mir? Was ist, wenn ich nicht will, dass sie sich in mich verliebt?, wollte ich sagen. Aber ich sagte es nicht. Stattdessen steckte ich die Schachtel in meine Gesäßtasche, ohne einen Blick auf ihren Inhalt zu werfen, dann kümmerte ich mich wieder um Mezanotte und striegelte sie so heftig, dass sie schnaubte und entrüstet zurückwich.

»Ich bin froh, dass wir geredet haben, Sohn«, erklärte Vater. Ich hoffte, er würde bemerken, dass ich kaum ein Wort gesagt hatte. Ich hoffte, dass er begriff, wie absurd es war, mich zu bitten, ein Mädchen zu heiraten, mit dem ich seit Jahren nicht einmal mehr gesprochen hatte.

»Vater?«, fragte ich und hoffte, dass er etwas sagen würde, das mich von dem Schicksal befreite, das er für mich vorgesehen hatte.

»Ich denke, Oktober wäre ein schöner Monat für eine Hochzeit«, bemerkte mein Vater stattdessen und ließ die Tür hinter sich zuknallen.

Frustriert kniff ich die Lippen zusammen. Ich dachte an unsere Kindheit zurück, als Rosalyn und ich immer dazu gedrängt worden waren, bei den samstäglichen Barbecues oder kirchlichen Veranstaltungen nebeneinander zu sitzen. Aber das erzwungene Beisammensein hatte einfach nicht funktioniert, und sobald wir alt genug gewesen waren, eigene Spielkameraden zu wählen, waren Rosalyn und ich getrennte Wege gegangen. Unsere Beziehung würde genauso sein wie vor zehn Jahren– wir würden einander ignorieren, während wir pflichtschuldig unsere Eltern glücklich machten. Nur dass wir dann, wie ich grimmig begriff, für immer aneinander gebunden sein würden.

Kapitel Zwei

Am folgenden Nachmittag saß ich im Salon der Cartwrights auf einem steifen Samtstuhl mit niedriger Rückenlehne. Wann immer ich mich bewegte und auf dem harten Sitz nach einer bequemeren Stellung suchte, spürte ich, wie Mrs Cartwright, Rosalyn und ihre Zofe mich musterten. Es war, als sei ich das Objekt eines Portraits in einem Museum oder ein Schauspieler in einem Salondrama. Der ganze Salon erinnerte mich an die Kulisse eines Theaterstücks– kein Ort, an dem man sich entspannte. Oder sich gar unterhielt. Während der ersten fünfzehn Minuten nach meiner Ankunft hatten wir gerade noch stockend das Wetter, den neuen Laden in der Stadt und den Krieg erörtert.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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