Endspurt Klinik: Blut - Endspurt Klinik - E-Book

Endspurt Klinik: Blut E-Book

Endspurt Klinik

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Beschreibung

Sicher durchs 2. Staatsexamen! In Endspurt Klinik sind alle prüfungsrelevanten Themen gut strukturiert und verständlich zusammengefasst, ohne überflüssiges Drumherum. So sparst du Zeit und kannst dich gezielt vorbereiten.

  • Vom IMPP seit Frühjahr 2012 geprüfte Inhalte sind im Text hervorgehoben.
  • In den IMPP-Fakten-Kästen werden alle Prüfungsthemen komprimiert dargestellt – die Anzahl der Ausrufezeichen zeigt an, wie häufig der Inhalt gefragt wurde
  • Lerntipps, Merke-Boxen, Praxistipps und weitere Hervorhebungen bieten dir Unterstützung beim Lernen.
  • Lerne im Zusammenhang: Leitsymptome, die spezifische Pharmakologie und auch spezielle Themen der klinischen Chemie, Chirurgie, Radiologie und Pathologie sind bei den jeweils passenden Fachgebieten/Organsystemen einsortiert.
  • Jedes Skript ist in überschaubare Lernpakete unterteilt, abgestimmt auf den Lernplan in via medici, wo du auch die passenden IMPP-Fragen kreuzen kannst. Unser Lernplan bringt dich in 100 Tagen zur 2. ÄP.

In der 4. Auflage wurden alle Inhalte auf den aktuellen Stand gebracht und neue Frageninhalte eingearbeitet.

In diesem Skript werden die Anämien, hämatologischen Neoplasien und Gerinnungsstörungen behandelt. Außerdem findest du hier die Themen zur Milz, einem wichtigen Organ der Hämatopoese und Blutspeicherung.

Mehr Infos zu via medici, Aktualisierungen zu den Skripten und zahlreiche Prüfungstipps gibt’s unter thieme.de/endspurt-klinik.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 301

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Endspurt Klinik: Blut

Skript 4

Jürgen Hallbach, Mathias Witzens-Harig

4., vollständig überarbeitete Auflage

24 Abbildungen

Auf zum Endspurt!

Es ist so weit – vor dem PJ steht nur noch die letzte Hürde an: die 2. ärztliche Prüfung (M2). Du hast nach all den Strapazen des Medizinstudiums keine Lust mehr, dicke Bücher zu wälzen, um dich prüfungsfit zu machen? Dann laufe mit Endspurt in die Zielgerade ein! Ideal abgestimmt mit unserer digitalen Lernplattform via medici bieten die Endspurt-Skripten schwerpunktmäßig jene Inhalte, auf die das IMPP mit seinen Examensfragen in den letzten Jahren abgezielt hat, und noch mehr, um optimal auch auf neue IMPP-Fragen sowie das Mündliche vorzubereiten.

Für die 4. Auflage von Endspurt Klinik haben wir die Lerninhalte in 20 Skripten aufgeteilt, die du parallel zu via medici nutzen kannst. Dabei haben wir die meisten Leitsymptome, die spezifische Pharmakologie und auch spezielle Themen der klinischen Chemie, Chirurgie, Radiologie und Pathologie bei den jeweils passenden Fachgebieten/Organsystemen einsortiert. Dadurch kannst du alle Facetten der Diagnostik, Klinik und Therapie im Zusammenhang lernen.

Um den Umfang bewältigbar zu halten, haben wir die Endspurt-Inhalte sehr kurz gefasst und aufs Wesentliche reduziert. Insbesondere haben wir detailliertes Klinikwissen zu speziellen Verfahren oder Kontraindikationen und Wechselwirkungen vieler Medikamente bewusst weggelassen. Zudem wird ein Thema, selbst wenn es prüfungsrelevant ist, möglichst nur an einer Stelle behandelt, auch wenn es prinzipiell zu mehreren Fächern passt.

100-Tage-Lernplan: Jedes Skript ist in mehrere Lerntage untergliedert. Diese sind abgestimmt auf den Lernplan in via medici, wo du jeweils die Kreuzsitzungen zu den Inhalten des Vortags findest (https://viamedici.thieme.de/lernplaner). So kannst du nach jedem Lerntag prüfen, ob du den Inhalt verstanden und behalten hast. Unser Zeitplan bringt dich in 100 Tagen zum 2. Staatsexamen. Darin enthalten sind 3 Tage „Zwischencheck“, an denen du ausschließlich Fragen zu den bis dahin gelernten Inhalten kreuzt, und am Ende 9 Tage Generalprobe mit 3 Examina aus den letzten Jahren. Die Einteilung der Lerntage ist natürlich nur ein Vorschlag – wie gut du beim Lernen vorankommst, hängt maßgeblich von deinem Vorwissen und deiner persönlichen Lerngeschwindigkeit ab.

Im Endspurt-Paket sind 3 Monate Zugang zu via medici enthalten. Wenn du nur einzelne Skripten gekauft hast, erkundige dich bei deiner Uni, ob sie ihren Studierenden via medici kostenlos zur Verfügung stellt, oder erwirb privat einen Zugang. Im via medici Lernplan werden übrigens stets die neuen Examensfragen ergänzt, damit dir keine Frage entgeht!

Prüfungsrelevante Inhalte:Inhalte, zu denen das IMPP seit Frühjahr 2012 Fragen gestellt hat, sind an der jeweils passendsten Stelle gelb hervorgehoben. Auch die meisten älteren Prüfungsinhalte seit 2008 sind gelb markiert.

IMPP-Fakten

IMPP-Fakten-Kästen sind zum Wiederholen der Altfragen-Inhalte oder für die ganz Eiligen unter euch gedacht. Sie listen alle gelb markierten Aussagen des vorangehenden Abschnitts nochmals auf.

Die Anzahl der ! zeigt an, wie häufig der Inhalt von 2012 bis Frühjahr 2023 gefragt wurde:

! Hierzu gab es 1 Frage.

!! Dieser Sachverhalt wurde 2-mal gefragt.

!!! Zu diesem Thema stellte das IMPP 3 Fragen.

!!!! Ein Lieblingsthema des IMPP – 4-mal oder öfter gefragt.

Lerntipps und Co: bieten weitere Unterstützung beim Lernen.

Lerntipp

Hier findest du Hinweise darauf, welche Inhalte auch mündlich besonders gern gefragt werden, welche Tücken in bestimmten IMPP-Fragen auf dich warten, oder hilfreiche Merksprüche.

Definition:

Diese Kästen definieren kurz und knapp Krankheitsbilder und weitere Schlüsselbegriffe.

Merke:

Besonders wichtige Sachverhalte sind in Merke-Kästen nochmals hervorgehoben.

Vorsicht:

„Stolperfallen“ oder potenziell gefährliche Verwechslungsmöglichkeiten sind mit „Vorsicht“ gekennzeichnet.

Praxistipp:

Hier findest du Fakten, die du später in der Anwendung im klinischen Alltag brauchen wirst.

Fehlerteufel: Solltest du in unseren Skripten etwas entdecken, das nicht richtig ist, freuen wir uns über jeden Hinweis! Schicke deine Fehlermeldung bitte an [email protected] oder schreibe einfach ein Feedback zu dem entsprechenden via medici Lernmodul. Du kannst auch das Formular auf www.thieme.de/service/feedback.html benutzen. Wir werden alle Fehler in einem Erratum sammeln und auf www.thieme.de/endspurt online stellen. Und sollten dir unsere Skripten gefallen: Lob ist natürlich ebenso willkommen ☺.Alles Gute und viel Erfolg für dein Examendas Endspurt-Team

Skript 4: Blut

In diesem Skript werden die Anämien, hämatologischen Neoplasien und Gerinnungsstörungen behandelt. Außerdem findest du hier die Themen zur Milz, einem wichtigen Organ der Hämatopoese und Blutspeicherung.

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Auf zum Endspurt!

Skript 4: Blut

Teil I Blutbildung

1 Diagnostik und Pharmaka

1.1 Hämatologische Diagnostik

1.1.1 Blutbild

1.1.2 Blutausstrich

1.1.3 Knochenmarkuntersuchung

1.2 Zellzählung und Hb-Bestimmung

1.2.1 Bestimmung der Zellzahl

1.2.2 Bestimmungen von Hämoglobin

1.2.3 Berechnung von Hämatokrit, MCH und MCHC

1.3 Erythrozyten und Retikulozyten: Labordiagnostik

1.3.1 Erythrozyten

1.3.2 Retikulozyten

1.4 Hämoglobin und Vorstufen: Labordiagnostik

1.4.1 Hämoglobin

1.4.2 Hämoglobinvarianten

1.4.3 Vorstufen der Hämoglobinsynthese: Porphyrinstoffwechsel

1.5 Leukozyten: Labordiagnostik

1.5.1 Bestimmung der Leukozytenzahl

1.5.2 Beurteilung im Blutausstrich

1.5.3 Lymphozytentransformationstest (LTT)

1.5.4 Granulozytenfunktionstest (NBT-Test)

1.6 Thrombozyten: Labordiagnostik

1.6.1 Bestimmung der Thrombozytenzahl

1.6.2 Thrombozytenfunktionstests

1.7 Eisensalze, Vitamin B12, Folsäure, Erythropoetin

1.7.1 Erythropoetin (EPO)

1.7.2 Eisensalze

1.7.3 Vitamin B12 (Cobalamin)

1.7.4 Folsäure

2 Veränderungen des roten Blutbildes

2.1 Anämien: Überblick

2.1.1 Ätiopathogenese

2.1.2 Einteilung

2.1.3 Symptomatik

2.1.4 Diagnostik

2.2 Eisenmangelanämie

2.2.1 Epidemiologie

2.2.2 Physiologie des Eisenstoffwechsels

2.2.3 Ätiologie

2.2.4 Pathogenese

2.2.5 Symptomatik

2.2.6 Diagnostik

2.2.7 Therapie

2.2.8 Prävention

2.3 Blutungsanämien

2.3.1 Ätiologie

2.3.2 Symptomatik

2.3.3 Diagnostik

2.3.4 Therapie

2.4 Megaloblastäre Anämie

2.4.1 Physiologie

2.4.2 Ätiologie und Pathogenese

2.4.3 Symptomatik

2.4.4 Diagnostik

2.4.5 Therapie

2.4.6 Prävention

2.5 Hämolytische Anämien: Überblick

2.5.1 Ätiologie und Pathogenese

2.5.2 Symptomatik

2.5.3 Diagnostik

2.5.4 Therapie

2.6 Kugelzellanämie

2.6.1 Ätiologie und Pathogenese

2.6.2 Symptomatik

2.6.3 Komplikationen

2.6.4 Diagnostik

2.6.5 Differenzialdiagnosen

2.6.6 Therapie

2.6.7 Verlauf und Prognose

2.6.8 Prävention

2.7 Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel

2.7.1 Epidemiologie

2.7.2 Ätiologie und Pathogenese

2.7.3 Symptomatik

2.7.4 Diagnostik

2.7.5 Therapie

2.7.6 Verlauf und Prognose

2.8 Pyruvatkinasemangel

2.8.1 Ätiologie und Pathogenese

2.8.2 Symptomatik

2.8.3 Diagnostik

2.8.4 Therapie

2.9 Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH)

2.9.1 Ätiologie und Pathogenese

2.9.2 Symptomatik

2.9.3 Diagnostik

2.9.4 Therapie

2.9.5 Verlauf und Prognose

2.9.6 Prävention

2.10 Thalassämien

2.10.1 Epidemiologie

2.10.2 Ätiologie und Pathogenese

2.10.3 Symptomatik

2.10.4 Komplikationen

2.10.5 Diagnostik

2.10.6 Therapie

2.10.7 Verlauf und Prognose

2.10.8 Prävention

2.11 Sichelzellkrankheit

2.11.1 Epidemiologie

2.11.2 Ätiologie und Pathogenese

2.11.3 Symptomatik

2.11.4 Komplikationen

2.11.5 Diagnostik

2.11.6 Therapie

2.11.7 Verlauf und Prognose

2.11.8 Prävention

2.12 Autoimmunhämolytische Anämie (AIHA)

2.12.1 Einteilung

2.12.2 Symptomatik

2.12.3 Diagnostik

2.12.4 Therapie

2.12.5 Verlauf und Prognose

2.13 Aplastische Anämie (AA)

2.13.1 Ätiologie und Pathogenese

2.13.2 Sonderformen

2.13.3 Symptomatik

2.13.4 Diagnostik

2.13.5 Therapie

2.13.6 Verlauf und Prognose

2.14 Renale Anämie

2.14.1 Ätiologie und Pathogenese

2.14.2 Symptomatik

2.14.3 Diagnostik

2.14.4 Therapie

2.15 Anämie bei chronischen Erkrankungen

2.15.1 Ätiologie und Pathogenese

2.15.2 Symptomatik

2.15.3 Diagnostik

2.15.4 Therapie

2.16 Polyzythämie: Überblick

2.16.1 Einteilung und Ätiologie

2.16.2 Symptomatik

2.16.3 Diagnostik

3 Veränderungen des weißen Blutbildes

3.1 Überblick

3.1.1 Leukozytose

3.1.2 Leukozytopenie

3.2 Veränderungen der Granulozyten

3.2.1 Granulozytose

3.2.2 Granulozytopenie

3.2.3 Agranulozytose

3.2.4 Störungen der Granulozytenfunktion

3.3 Veränderungen der Lympho- und Monozyten

3.3.1 Lymphozytose/Monozytose

3.3.2 Lymphozytopenie

3.3.3 Störungen der Lymphozytenfunktion

4 Milz

4.1 Milzruptur

4.1.1 Ätiologie

4.1.2 Einteilung

4.1.3 Symptomatik

4.1.4 Diagnostik

4.1.5 Therapie

4.1.6 Prognose

4.2 Splenektomie

4.2.1 Indikationen

4.2.2 Kontraindikationen

4.2.3 Präoperative Vorbereitung

4.2.4 Operatives Vorgehen

4.2.5 OP-Komplikationen

4.2.6 Postoperative Veränderungen

4.2.7 Prognose

Teil II Hämatologische Neoplasien

5 Überblick und akute Leukämien

5.1 Hämatologische Neoplasien: Überblick und Leitbefunde

5.1.1 B-Symptomatik

5.1.2 Knochenmarkinsuffizienz

5.1.3 Lymphadenopathie

5.1.4 Besonderheiten in der Pädiatrie

5.1.5 Leukämien

5.1.6 Lymphome

5.2 Akute myeloische Leukämie (AML)

5.2.1 Epidemiologie

5.2.2 Ätiologie

5.2.3 Pathogenese

5.2.4 Einteilung

5.2.5 Symptomatik

5.2.6 Diagnostik

5.2.7 Therapie

5.2.8 Verlauf und Prognose

5.3 Akute lymphatische Leukämie (ALL)

5.3.1 Epidemiologie

5.3.2 Ätiologie

5.3.3 Pathogenese

5.3.4 Einteilung

5.3.5 Symptomatik

5.3.6 Diagnostik

5.3.7 Therapie

5.3.8 Prognose

6 Maligne Lymphome

6.1 Hodgkin-Lymphom (HL)

6.1.1 Epidemiologie

6.1.2 Ätiologie und Pathogenese

6.1.3 Symptomatik

6.1.4 Diagnostik

6.1.5 Stadieneinteilung

6.1.6 Klassifikation

6.1.7 Therapie

6.1.8 Verlauf und Prognose

6.2 Non-Hodgkin-Lymphome (NHL): Überblick

6.2.1 Epidemiologie

6.2.2 Ätiologie

6.2.3 Pathogenese

6.2.4 Klassifikation

6.2.5 Symptomatik

6.2.6 Diagnostik

6.2.7 Pathologie

6.2.8 Stadieneinteilung

6.2.9 Differenzialdiagnosen

6.2.10 Therapie

6.2.11 Verlauf und Prognose

6.3 Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

6.3.1 Epidemiologie

6.3.2 Ätiologie

6.3.3 Pathogenese

6.3.4 Symptomatik

6.3.5 Komplikationen

6.3.6 Diagnostik

6.3.7 Pathologie

6.3.8 Stadieneinteilung

6.3.9 Differenzialdiagnosen

6.3.10 Therapie

6.3.11 Verlauf und Prognose

6.4 Multiples Myelom (MM)

6.4.1 Epidemiologie

6.4.2 Ätiologie

6.4.3 Pathogenese

6.4.4 Klassifikation

6.4.5 Symptomatik

6.4.6 Komplikationen

6.4.7 Diagnostik

6.4.8 Stadieneinteilung

6.4.9 Differenzialdiagnosen

6.4.10 Therapie

6.4.11 Verlauf und Prognose

6.5 Kleinzellige B-Zell-Lymphome

6.5.1 Follikuläres Lymphom

6.5.2 Haarzellleukämie

6.5.3 Lymphoplasmozytisches Lymphom

6.5.4 Mantelzelllymphom

6.5.5 MALT-Lymphom

6.6 Primär kutane Lymphome

6.6.1 Kutanes Keimzentrumslymphom

6.6.2 Marginalzonenlymphom

6.6.3 Großzelliges B-Zell-Lymphom der unteren Extremität

6.6.4 Mycosis fungoides

6.6.5 Sézary-Syndrom

6.6.6 CD30-positive lymphoproliferative T-Zell-Erkrankungen

6.7 Hochmaligne Lymphome

6.7.1 Diffuses, großzelliges B-Zell-Lymphom (DLBCL)

6.7.2 Primäres zerebrales Lymphom

6.7.3 Burkitt-Lymphom

7 Myeloproliferative Erkrankungen

7.1 Überblick

7.1.1 Einteilung

7.1.2 Ätiologie und Pathogenese

7.1.3 Diagnostik

7.2 Chronische myeloische Leukämie (CML)

7.2.1 Epidemiologie

7.2.2 Ätiologie und Pathogenese

7.2.3 Symptomatik

7.2.4 Diagnostik

7.2.5 Therapie

7.2.6 Prognose

7.3 Polycythaemia vera (PV)

7.3.1 Epidemiologie

7.3.2 Ätiologie und Pathogenese

7.3.3 Symptomatik

7.3.4 Diagnostik

7.3.5 Therapie

7.3.6 Verlauf und Prognose

7.4 Essenzielle Thrombozythämie (ET)

7.4.1 Epidemiologie

7.4.2 Ätiologie und Pathogenese

7.4.3 Symptomatik

7.4.4 Diagnostik

7.4.5 Differenzialdiagnosen

7.4.6 Therapie

7.4.7 Verlauf und Prognose

7.5 Primäre Myelofibrose (PMF)

7.5.1 Epidemiologie

7.5.2 Ätiologie und Pathogenese

7.5.3 Symptomatik

7.5.4 Diagnostik

7.5.5 Risikoeinteilung

7.5.6 Therapie

7.5.7 Prognose

8 Weitere Erkrankungen

8.1 Myelodysplastisches Syndrom (MDS)

8.1.1 Epidemiologie

8.1.2 Ätiologie und Pathogenese

8.1.3 Einteilung

8.1.4 Symptomatik

8.1.5 Diagnostik

8.1.6 Therapie

8.1.7 Verlauf und Prognose

8.2 Systemische Mastozytose (SM)

8.2.1 Epidemiologie

8.2.2 Pathogenese

8.2.3 Einteilung

8.2.4 Symptomatik

8.2.5 Diagnostik

8.2.6 Pathologie

8.2.7 Therapie

8.2.8 Verlauf und Prognose

Teil III Blutgerinnung

9 Diagnostik und Pharmaka

9.1 Hämostaseologische Diagnostik

9.2 Plasmatische Gerinnung: Labordiagnostik

9.2.1 Thromboplastinzeit, Quick-Wert und INR

9.2.2 Aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT)

9.2.3 Thrombinzeit (TZ)

9.2.4 Fibrinogen

9.2.5 Antithrombin

9.2.6 Protein C

9.2.7 Protein S

9.2.8 APC-Resistenz

9.2.9 Prothrombinmutation G20210A

9.2.10 Antiphospholipidantikörper

9.3 Fibrinolyse: Labordiagnostik

9.3.1 D-Dimere

9.3.2 Plasminogen

9.3.3 α2-Antiplasmin (Plasmininhibitor)

9.3.4 Tissue-Plasminogenaktivator (t-PA)

9.3.5 Plasminogenaktivator-Inhibitor-1 (PAI-1)

9.4 Antikoagulanzien: Überblick

9.5 Hirudine und Hirudinanaloga

9.6 Direkte orale Antikoagulanzien (DOAKs)

9.7 Heparine und Heparinoide

9.7.1 Charakteristika der Heparine

9.7.2 Charakteristika der Heparinoide

9.8 Cumarine

9.8.1 Charakteristika

9.9 Hemmstoffe der Thrombozytenaggregation

9.9.1 COX-1-Hemmer

9.9.2 ADP-Rezeptor-Antagonisten

9.9.3 Glykoprotein-IIb/IIIa-Antagonisten

9.9.4 Phosphodiesterasehemmer

9.9.5 Rheologika

9.10 Fibrinolytika

10 Störungen der Blutgerinnung

10.1 Überblick

10.1.1 Einteilung und Ätiopathogenese

10.1.2 Symptomatik

10.1.3 Diagnostik

10.1.4 Therapie

10.2 Thrombozytopenien: Grundlagen

10.2.1 Symptomatik

10.2.2 Diagnostik

10.2.3 Therapie

10.3 Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)

10.3.1 Epidemiologie

10.3.2 Ätiopathogenese

10.3.3 Symptomatik

10.3.4 Diagnostik

10.3.5 Therapie

10.4 Immunthrombozytopenie (ITP)

10.4.1 Einteilung

10.4.2 Ätiopathogenese

10.4.3 Symptomatik

10.4.4 Diagnostik

10.4.5 Therapie

10.5 Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP)

10.5.1 Ätiopathogenese

10.5.2 Einteilung

10.5.3 Symptomatik

10.5.4 Diagnostik

10.5.5 Therapie

10.5.6 Prognose

10.6 Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS)

10.6.1 Epidemiologie

10.6.2 Einteilung und Ätiopathogenese

10.6.3 Symptomatik

10.6.4 Diagnostik

10.6.5 Pathologie

10.6.6 Differenzialdiagnose

10.6.7 Therapie

10.6.8 Verlauf und Prognose

10.6.9 Prävention

10.6.10 Meldepflicht

10.7 Thrombozytopathien

10.7.1 Ätiologie

10.7.2 Symptomatik

10.7.3 Diagnostik

10.7.4 Therapie

10.8 Hämophilie

10.8.1 Epidemiologie, Einteilung und Erbgang

10.8.2 Pathogenese

10.8.3 Symptomatik

10.8.4 Diagnostik

10.8.5 Differenzialdiagnosen

10.8.6 Therapie

10.8.7 Komplikationen

10.9 Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom (VWJS)

10.9.1 Epidemiologie

10.9.2 Pathophysiologie

10.9.3 Einteilung

10.9.4 Symptomatik

10.9.5 Diagnostik

10.9.6 Differenzialdiagnosen

10.9.7 Therapie

10.10 Mangel an Vitamin-K-abhängigen Gerinnungsfaktoren

10.10.1 Ätiopathogenese

10.10.2 Symptomatik

10.10.3 Diagnostik

10.10.4 Therapie

10.11 Mangel an Vitamin-K-unabhängigen Gerinnungsfaktoren

10.12 Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC)

10.12.1 Ätiologie

10.12.2 Pathogenese

10.12.3 Symptomatik

10.12.4 Komplikationen

10.12.5 Diagnostik

10.12.6 Therapie

10.12.7 Verlauf und Prognose

10.13 Vaskuläre hämorrhagische Diathesen

10.13.1 Einteilung und Ätiologie

10.13.2 Symptomatik und Diagnostik

10.13.3 Therapie

10.14 Störungen des Fibrinolysesystems

10.14.1 Hyperfibrinolyse

10.14.2 Hypofibrinolyse

10.15 Thrombophilie

10.15.1 Epidemiologie und Ätiologie

10.15.2 Symptomatik

10.15.3 Diagnostik

10.15.4 Therapie

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code

Quelle: © K. Oborny/Thieme |

Teil I Blutbildung

1 Diagnostik und Pharmaka

2 Veränderungen des roten Blutbildes

3 Veränderungen des weißen Blutbildes

4 Milz