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Sicher durchs 2. Staatsexamen! In Endspurt Klinik sind alle prüfungsrelevanten Themen gut strukturiert und verständlich zusammengefasst, ohne überflüssiges Drumherum. So sparst du Zeit und kannst dich gezielt vorbereiten.
In der 4. Auflage wurden alle Inhalte auf den aktuellen Stand gebracht und neue Frageninhalte eingearbeitet.
In diesem Skript findest du zunächst einen Überblick über die physiologische Entwicklung des Kindes, um später Pathologien besser beurteilen zu können. Die typischen Krankheitsbilder der Neonatalperiode sowie die häufigsten angeborenen Fehlbildungen schließen sich an. Auch auf Besonderheiten in der Pädiatrie und häufige pädiatrische Notfallsituationen wird eingegangen. Außerdem sind hier die Grundlagen der Humangenetik beschrieben, ebenso die wichtigsten Beispiele für genetische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Endokrinopathien. Die übrigen pädiatrischen Krankheitsbilder werden im Skript 15 Pädiatrie II behandelt.
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Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 477
Veröffentlichungsjahr: 2024
Zoubida El Hafid, Tiemo Grimm, Sascha Meyer, Claus Schott, Michael Zemlin, Klaus Zerres
4., vollständig überarbeitete Auflage
34 Abbildungen
Es ist so weit – vor dem PJ steht nur noch die letzte Hürde an: die 2. ärztliche Prüfung (M2). Du hast nach all den Strapazen des Medizinstudiums keine Lust mehr, dicke Bücher zu wälzen, um dich prüfungsfit zu machen? Dann laufe mit Endspurt in die Zielgerade ein! Ideal abgestimmt mit unserer digitalen Lernplattform via medici bieten die Endspurt-Skripten schwerpunktmäßig jene Inhalte, auf die das IMPP mit seinen Examensfragen in den letzten Jahren abgezielt hat, und noch mehr, um optimal auch auf neue IMPP-Fragen sowie das Mündliche vorzubereiten.
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Um den Umfang bewältigbar zu halten, haben wir die Endspurt-Inhalte sehr kurz gefasst und aufs Wesentliche reduziert. Insbesondere haben wir detailliertes Klinikwissen zu speziellen Verfahren oder Kontraindikationen und Wechselwirkungen vieler Medikamente bewusst weggelassen. Zudem wird ein Thema, selbst wenn es prüfungsrelevant ist, möglichst nur an einer Stelle behandelt, auch wenn es prinzipiell zu mehreren Fächern passt.
100-Tage-Lernplan: Jedes Skript ist in mehrere Lerntage untergliedert. Diese sind abgestimmt auf den Lernplan in via medici, wo du jeweils die Kreuzsitzungen zu den Inhalten des Vortags findest (https://viamedici.thieme.de/lernplaner). So kannst du nach jedem Lerntag prüfen, ob du den Inhalt verstanden und behalten hast. Unser Zeitplan bringt dich in 100 Tagen zum 2. Staatsexamen. Darin enthalten sind 3 Tage „Zwischencheck“, an denen du ausschließlich Fragen zu den bis dahin gelernten Inhalten kreuzt, und am Ende 9 Tage Generalprobe mit 3 Examina aus den letzten Jahren. Die Einteilung der Lerntage ist natürlich nur ein Vorschlag – wie gut du beim Lernen vorankommst, hängt maßgeblich von deinem Vorwissen und deiner persönlichen Lerngeschwindigkeit ab.
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Prüfungsrelevante Inhalte:Inhalte, zu denen das IMPP seit Frühjahr 2012 Fragen gestellt hat, sind an der jeweils passendsten Stelle gelb hervorgehoben. Auch die meisten älteren Prüfungsinhalte seit 2008 sind gelb markiert.
IMPP-Fakten
IMPP-Fakten-Kästen sind zum Wiederholen der Altfragen-Inhalte oder für die ganz Eiligen unter euch gedacht. Sie listen alle gelb markierten Aussagen des vorangehenden Abschnitts nochmals auf.
Die Anzahl der ! zeigt an, wie häufig der Inhalt von 2012 bis Frühjahr 2023 gefragt wurde:
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!! Dieser Sachverhalt wurde 2-mal gefragt.
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!!!! Ein Lieblingsthema des IMPP – 4-mal oder öfter gefragt.
Lerntipps und Co: bieten weitere Unterstützung beim Lernen.
Lerntipp
Hier findest du Hinweise darauf, welche Inhalte auch mündlich besonders gern gefragt werden, welche Tücken in bestimmten IMPP-Fragen auf dich warten, oder hilfreiche Merksprüche.
Definition:
Diese Kästen definieren kurz und knapp Krankheitsbilder und weitere Schlüsselbegriffe.
Merke:
Besonders wichtige Sachverhalte sind in Merke-Kästen nochmals hervorgehoben.
Vorsicht:
„Stolperfallen“ oder potenziell gefährliche Verwechslungsmöglichkeiten sind mit „Vorsicht“ gekennzeichnet.
Praxistipp:
Hier findest du Fakten, die du später in der Anwendung im klinischen Alltag brauchen wirst.
Fehlerteufel: Solltest du in unseren Skripten etwas entdecken, das nicht richtig ist, freuen wir uns über jeden Hinweis! Schicke deine Fehlermeldung bitte an [email protected] oder schreibe einfach ein Feedback zu dem entsprechenden via medici Lernmodul. Du kannst auch das Formular auf www.thieme.de/service/feedback.html benutzen. Wir werden alle Fehler in einem Erratum sammeln und auf www.thieme.de/endspurt online stellen. Und sollten dir unsere Skripten gefallen: Lob ist natürlich ebenso willkommen ☺.Alles Gute und viel Erfolg für dein Examendas Endspurt-Team
In diesem Skript findest du zunächst einen Überblick über die physiologische Entwicklung des Kindes, um später Pathologien besser beurteilen zu können. Die typischen Krankheitsbilder der Neonatalperiode sowie die häufigsten angeborenen Fehlbildungen schließen sich an. Auch auf Besonderheiten in der Pädiatrie und häufige pädiatrische Notfallsituationen wird eingegangen. Außerdem sind hier die Grundlagen der Humangenetik beschrieben, ebenso die wichtigsten Beispiele für genetische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Endokrinopathien. Die übrigen pädiatrischen Krankheitsbilder werden im Skript 15 Pädiatrie II behandelt.
Titelei
Auf zum Endspurt!
Skript 14: Pädiatrie I
Teil I Neonatologie
1 Das gesunde Kind
1.1 Postnatale Adaptation
1.1.1 Kardiorespiratorisches System
1.1.2 Niere
1.1.3 Verdauungstrakt und Leber
1.1.4 Blutbildendes System
1.1.5 Immunsystem
1.1.6 Energiestoffwechsel
1.1.7 Wärmeregulation
1.1.8 Schwangerschaftsreaktionen
1.2 Beurteilung des Neugeborenen
1.2.1 Perinatologische Definitionen
1.2.2 Erstversorgung des Neugeborenen
1.2.3 Apgar-Score
1.2.4 Nabelschnurblutgasanalyse
1.2.5 U1
1.2.6 Neugeborenenreflexe
1.3 Geburtsverletzungen beim Kind
1.3.1 Vorkommen
1.3.2 Kraniale geburtstraumatische Verletzungen
1.3.3 Geburtstraumatische Plexusparesen
1.3.4 Geburtstraumatische Fazialisparese
1.3.5 Weitere Geburtsverletzungen
1.4 Neugeborenenscreening und Neugeborenenprophylaxe
1.4.1 Neugeborenenscreening
1.4.2 Screening auf kritische angeborene Herzfehler
1.4.3 Neugeborenenhörscreening
1.4.4 Neugeborenenprophylaxe
1.5 Vorsorgeuntersuchungen
1.5.1 Somatogramme und Perzentilenkurven
1.6 Kindliche Entwicklung
1.6.1 Motorische und geistige Entwicklung
1.6.2 Entwicklung von Größe und Gewicht
1.6.3 Knochenentwicklung
1.6.4 Zahnentwicklung
1.6.5 Sexualentwicklung
1.7 Ernährung des Säuglings
1.7.1 Nahrungsaufbau
1.7.2 Laktation
1.7.3 Muttermilch
1.7.4 Stillen
1.7.5 Muttermilchersatznahrungen
1.7.6 Beikost
2 Vorgeburtliche Schädigungen
2.1 Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD)
2.1.1 Epidemiologie
2.1.2 Ätiologie
2.1.3 Pathogenese
2.1.4 Einteilung
2.1.5 Symptomatik
2.1.6 Diagnostik
2.1.7 Differenzialdiagnosen
2.1.8 Therapie
2.1.9 Verlauf und Prognose
2.1.10 Prävention
2.2 Folgen von Medikamenten- und Drogenabusus in der Schwangerschaft
2.2.1 Epidemiologie
2.2.2 Pathogenese
2.2.3 Symptomatik
2.2.4 Diagnostik
2.2.5 Therapie
2.2.6 Verlauf und Prognose
2.3 Schädigungen durch Erkrankungen der Mutter
2.3.1 Diabetes mellitus
2.3.2 Präeklampsie
2.3.3 Phenylketonurie (PKU)
2.3.4 Infektionen
2.3.5 Amniotische Abschnürungen
3 Erkrankungen des Blutes
3.1 Morbus haemorrhagicus neonatorum
3.1.1 Ätiologie
3.1.2 Einteilung
3.1.3 Symptomatik
3.1.4 Diagnostik
3.1.5 Therapie
3.1.6 Prävention
3.2 Icterus neonatorum
3.2.1 Epidemiologie, Ätiologie und Einteilung
3.2.2 Symptomatik
3.2.3 Diagnostik
3.2.4 Komplikationen
3.2.5 Therapie
3.2.6 Prognose
3.3 Morbus haemolyticus neonatorum
3.3.1 Pathogenese und Symptomatik
3.3.2 Therapie
3.3.3 Prävention
3.4 Polyglobulie
3.4.1 Ätiologie und Pathogenese
3.4.2 Symptomatik
3.4.3 Diagnostik
3.4.4 Therapie
4 Erkrankungen des Nervensystems
4.1 Hirnblutungen bei Neu- und Frühgeborenen
4.1.1 Epidemiologie
4.1.2 Ätiopathogenese
4.1.3 Einteilung
4.1.4 Symptomatik
4.1.5 Diagnostik
4.1.6 Differenzialdiagnosen
4.1.7 Therapie
4.1.8 Verlauf und Prognose
4.2 Perinatale Asphyxie und hypoxisch-ischämische Enzephalopathie
4.2.1 Ätiopathogenese
4.2.2 Symptomatik und Einteilung
4.2.3 Komplikationen
4.2.4 Diagnostik
4.2.5 Therapie
4.2.6 Verlauf und Prognose
4.3 Krampfanfälle bei Neugeborenen
4.3.1 Epidemiologie
4.3.2 Ätiologie
4.3.3 Symptomatik
4.3.4 Diagnostik
4.3.5 Differenzialdiagnosen
4.3.6 Therapie
4.3.7 Prognose
4.4 Hyperexzitabilität bei Neugeborenen
4.4.1 Diagnostik
4.4.2 Mögliche Diagnosen
4.5 Abnormer Fontanellentastbefund
5 Erkrankungen des Atmungssystems
5.1 Atemnot und Apnoen bei Neugeborenen
5.1.1 Atemnot bei Neugeborenen
5.1.2 Apnoen bei Neugeborenen
5.2 Surfactant-Mangel-Syndrom
5.2.1 Epidemiologie
5.2.2 Ätiopathogenese
5.2.3 Einteilung
5.2.4 Symptomatik
5.2.5 Diagnostik
5.2.6 Therapie
5.2.7 Verlauf und Prognose
5.2.8 Prävention
5.3 Flüssigkeitslunge, bronchopulmonale Dysplasie (BPD) und persistierende pulmonale Hypertonie
5.3.1 Flüssigkeitslunge
5.3.2 Bronchopulmonale Dysplasie (BPD)
5.3.3 Persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen (PPHN)
5.4 Mekoniumaspirationssyndrom (MAS)
5.4.1 Epidemiologie
5.4.2 Ätiopathogenese
5.4.3 Symptomatik
5.4.4 Diagnostik
5.4.5 Therapie
6 Weitere Erkrankungen des Neugeborenen
6.1 Infektionen in der Neugeborenenperiode
6.1.1 Neugeborenensepsis
6.1.2 Konnatal und perinatal erworbene spezifische Infektionen
6.2 Nekrotisierende Enterokolitis (NEK)
6.2.1 Epidemiologie
6.2.2 Ätiopathogenese
6.2.3 Symptomatik
6.2.4 Diagnostik
6.2.5 Differenzialdiagnosen
6.2.6 Therapie
6.2.7 Verlauf und Prognose
6.2.8 Prävention
Teil II Fehlbildungen
7 Fehlbildungen
7.1 Fehlbildungen von ZNS, Schädel und Rückenmark
7.1.1 Schädelfehlbildungen
7.1.2 Dysgenesien des ZNS
7.1.3 Fehlbildungen von Strukturen der hinteren Schädelgrube
7.1.4 Neuralrohrdefekte
7.2 Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte
7.2.1 Epidemiologie
7.2.2 Ätiopathogenese
7.2.3 Einteilung
7.2.4 Symptomatik
7.2.5 Diagnostik
7.2.6 Therapie
7.3 Choanalatresie und Choanalstenose
7.3.1 Epidemiologie
7.3.2 Ätiopathogenese
7.3.3 Einteilung
7.3.4 Symptomatik
7.3.5 Diagnostik
7.3.6 Therapie
7.3.7 Verlauf und Prognose
7.4 Fehlbildungen von Lunge und Pleura
7.4.1 Lungensequester
7.4.2 Zystische Lungenfehlbildungen
7.4.3 Kongenitales lobäres Emphysem
7.5 Kongenitale Zwerchfellhernie
7.5.1 Epidemiologie
7.5.2 Ätiopathogenese
7.5.3 Einteilung
7.5.4 Symptomatik
7.5.5 Diagnostik
7.5.6 Differenzialdiagnosen
7.5.7 Therapie
7.5.8 Verlauf und Prognose
7.6 Ösophagusatresie
7.6.1 Epidemiologie
7.6.2 Einteilung
7.6.3 Symptomatik
7.6.4 Diagnostik
7.6.5 Therapie
7.6.6 Verlauf und Prognose
7.7 Pylorusatresie und hypertrophe Pylorusstenose
7.7.1 Epidemiologie
7.7.2 Ätiopathogenese
7.7.3 Symptomatik
7.7.4 Diagnostik
7.7.5 Differenzialdiagnosen
7.7.6 Therapie
7.7.7 Verlauf und Prognose
7.8 Stenosen und Atresien von Dünndarm und Kolon
7.8.1 Epidemiologie
7.8.2 Ätiopathogenese
7.8.3 Einteilung
7.8.4 Symptomatik
7.8.5 Diagnostik
7.8.6 Therapie
7.8.7 Verlauf und Prognose
7.9 Analatresie
7.9.1 Epidemiologie
7.9.2 Ätiopathogenese
7.9.3 Einteilung
7.9.4 Symptomatik
7.9.5 Diagnostik
7.9.6 Therapie
7.9.7 Verlauf und Prognose
7.10 Dünndarmvolvulus und Malrotation des Darms
7.10.1 Epidemiologie
7.10.2 Pathogenese und Einteilung
7.10.3 Symptomatik
7.10.4 Diagnostik
7.10.5 Therapie
7.11 Mekoniumileus und Mekoniumpfropfsyndrom
7.11.1 Epidemiologie und Ätiologie
7.11.2 Symptomatik
7.11.3 Diagnostik
7.11.4 Therapie
7.12 Morbus Hirschsprung
7.12.1 Epidemiologie
7.12.2 Ätiologie
7.12.3 Pathogenese
7.12.4 Symptomatik
7.12.5 Diagnostik
7.12.6 Pathologie
7.12.7 Therapie
7.12.8 Verlauf und Prognose
7.13 Omphalozele und Gastroschisis
7.13.1 Epidemiologie
7.13.2 Pathogenese
7.13.3 Symptomatik
7.13.4 Diagnostik
7.13.5 Therapie
7.13.6 Verlauf und Prognose
7.14 Fehlbildungen der Gallenwege
7.14.1 Gallengangsatresie
Teil III Allgemeine Pädiatrie
8 Allgemeine Pädiatrie
8.1 Anamneseerhebung im Kindesalter
8.2 Körperliche Untersuchung im Kindesalter
8.2.1 Körpermaße und Vitalparameter
8.2.2 Ablauf einer körperlichen Untersuchung
8.2.3 Neurologische Untersuchung
8.2.4 Untersuchung der Genital- und Analregion
8.2.5 Untersuchung der Ohren
8.2.6 Untersuchung von Mund und Rachen
8.3 Pharmakotherapie im Kindesalter
8.4 Gedeihstörung
8.4.1 Ätiologie
8.4.2 Diagnostik
8.4.3 Mögliche Diagnosen
8.4.4 Komplikationen
8.4.5 Therapie
8.5 Kleinwuchs
8.5.1 Ätiologie
8.5.2 Diagnostik
8.5.3 Mögliche Diagnosen
8.5.4 Therapie
8.6 Hochwuchs
8.6.1 Ätiologie
8.6.2 Diagnostik
8.6.3 Mögliche Diagnosen
8.6.4 Therapie
8.7 Fremdkörperaspiration
8.7.1 Epidemiologie
8.7.2 Ätiologie
8.7.3 Pathogenese
8.7.4 Symptomatik
8.7.5 Komplikationen
8.7.6 Diagnostik
8.7.7 Differenzialdiagnosen
8.7.8 Therapie
8.7.9 Verlauf und Prognose
8.8 Fremdkörperingestion
8.8.1 Epidemiologie
8.8.2 Ätiologie
8.8.3 Pathogenese
8.8.4 Symptomatik
8.8.5 Komplikationen
8.8.6 Diagnostik
8.8.7 Therapie
8.8.8 Verlauf und Prognose
8.9 Fieberkrampf
8.9.1 Epidemiologie
8.9.2 Ätiologie und Pathogenese
8.9.3 Symptomatik
8.9.4 Diagnostik
8.9.5 Therapie
8.9.6 Verlauf und Prognose
8.9.7 Prävention
8.10 Anscheinend lebensbedrohliches Ereignis beim Säugling
8.10.1 Epidemiologie
8.10.2 Ätiologie
8.10.3 Symptomatik
8.10.4 Diagnostik
8.10.5 Therapie
8.10.6 Prävention
8.11 Plötzlicher Kindstod
8.11.1 Epidemiologie
8.11.2 Ätiologie und Pathogenese
8.11.3 Symptomatik und weiteres Vorgehen in Auffindesituation
8.11.4 Pathologie
8.11.5 Differenzialdiagnosen
8.11.6 Prävention
8.12 Kindesmisshandlung und Vernachlässigung
8.12.1 Epidemiologie
8.12.2 Ursachen und Motive
8.12.3 Symptomatik und Formen
8.12.4 Diagnostik
8.12.5 Differenzialdiagnosen
8.12.6 Vorgehen
Teil IV Humangenetik
9 Humangenetische Grundlagen
9.1 Chromosomen des Menschen
9.1.1 Humaner Chromosomensatz
9.1.2 Aufbau der Chromosomen
9.1.3 Charakterisierung und Darstellung der Chromosomen
9.1.4 Sexuelle Differenzierung
9.2 Formale Genetik
9.2.1 Grundlagen der formalen Genetik und Stammbaumanalysen
9.2.2 Autosomal-dominante Vererbung
9.2.3 Kodominante Vererbung
9.2.4 Autosomal-rezessive Vererbung
9.2.5 Gonosomale Vererbung
9.2.6 Geschlechtsbegrenzte Vererbung
9.2.7 Mitochondriale Vererbung
9.2.8 Komplexe und multifaktoriell bedingte Vererbung
9.2.9 Genetische Heterogenität
9.2.10 Genkopplung
9.3 Syndrome durch numerische Chromosomenaberrationen
9.3.1 Allgemeines
9.3.2 Numerische Aberrationen der Autosomen
9.3.3 Numerische Aberrationen der Gonosomen
9.4 Syndrome durch strukturelle Chromosomenaberrationen
9.4.1 Strukturelle Aberrationen
9.4.2 Autosomale Mikrodeletionssyndrome
9.5 Autosomal-dominante Erbkrankheiten
9.6 Autosomal-rezessive Erbkrankheiten
9.7 Gonosomale Erbkrankheiten
9.7.1 X-chromosomal-dominante Erbkrankheiten
9.7.2 X-chromosomal-rezessive Erbkrankheiten
9.8 Heterogenie bei Erbkrankheiten
9.8.1 Genetisch heterogene Krankheitsbilder
9.9 Multifaktoriell bedingte Krankheiten
9.9.1 Einleitung
9.9.2 Multifaktoriell bedingte Syndrome
9.10 Mitochondrial vererbte Krankheiten
9.10.1 Ätiologie und Pathogenese
9.10.2 Symptomatik
9.10.3 Diagnostik
9.10.4 Therapie, Verlauf und Prognose
9.10.5 Klassische mitochondriale Syndrome
9.11 Vererbte Krebserkrankungen
9.11.1 Genetik tumoröser Erkrankungen
9.11.2 Erbliche Tumorerkrankungen
9.11.3 Erbliches Mammakarzinom
9.11.4 Hereditäres nicht polypöses kolorektales Karzinom-Syndrom (HNPCC)
9.11.5 Polyposis-Syndrome
9.11.6 Li-Fraumeni-Syndrom
9.11.7 Neurofibromatose Typ 1 und Typ 2
9.11.8 Nierenzellkarzinome
9.11.9 Multiple endokrine Neoplasie
9.11.10 Retinoblastom
9.11.11 Wilms-Tumor
9.11.12 Erbliches malignes Melanom
9.11.13 Xeroderma pigmentosum (XP)
9.11.14 Fanconi-Anämie
9.12 Therapie genetischer Erkrankungen
9.12.1 Gentherapie
9.12.2 Vektorsysteme
9.12.3 Modifikation der Genexpression
9.12.4 CRISPR/Cas9-Methode
9.12.5 Versuche zur somatischen Gentherapie am Menschen
10 Genetische Erkrankungen
10.1 Überblick
10.1.1 Formen
10.1.2 Grundlagen
10.2 Trisomie 21 (Down-Syndrom)
10.2.1 Epidemiologie
10.2.2 Formen und Wiederholungsrisiko
10.2.3 Symptomatik
10.2.4 Komplikationen
10.2.5 Diagnostik
10.2.6 Therapie
10.2.7 Prognose
10.3 Trisomie 18 (Edwards-Syndrom)
10.3.1 Epidemiologie
10.3.2 Formen und Ätiologie
10.3.3 Symptomatik
10.3.4 Diagnostik
10.3.5 Therapie
10.3.6 Prognose
10.4 Trisomie 13 (Pätau-Syndrom)
10.4.1 Epidemiologie
10.4.2 Ätiologie und Formen
10.4.3 Symptomatik
10.4.4 Diagnostik
10.4.5 Therapie
10.4.6 Prognose
10.5 Turner-Syndrom
10.5.1 Ätiologie
10.5.2 Epidemiologie
10.5.3 Symptomatik
10.5.4 Diagnostik
10.5.5 Differenzialdiagnosen
10.5.6 Therapie
10.5.7 Prognose
10.6 Klinefelter-Syndrom
10.6.1 Epidemiologie
10.6.2 Ätiologie und Pathogenese
10.6.3 Symptomatik
10.6.4 Diagnostik
10.6.5 Therapie
10.6.6 Prognose
10.7 DiGeorge- und Williams-Beuren-Syndrom
10.7.1 DiGeorge-Syndrom
10.7.2 Williams-Beuren-Syndrom
10.8 Achondroplasie, Alagille-, Franceschetti- und Wiedemann-Beckwith-Syndrom
10.8.1 Achondroplasie
10.8.2 Alagille-Syndrom
10.8.3 Franceschetti-Syndrom (Dysostosis mandibulofacialis)
10.8.4 Wiedemann-Beckwith-Syndrom
10.9 Marfan-Syndrom
10.9.1 Epidemiologie
10.9.2 Ätiologie
10.9.3 Symptomatik
10.9.4 Komplikationen
10.9.5 Diagnostik
10.9.6 Therapie
10.9.7 Prognose
10.10 Acrodermatitis enteropathica, Ellis-van-Creveld-Syndrom und Fanconi-Anämie
10.10.1 Acrodermatitis enteropathica
10.10.2 Ellis-van-Creveld-Syndrom
10.10.3 Fanconi-Anämie
10.11 Primäre ziliäre Dyskinesie, Smith-Lemli-Opitz- und Zellweger-Syndrom
10.11.1 Primäre ziliäre Dyskinesie
10.11.2 Smith-Lemli-Opitz-Syndrom
10.11.3 Zellweger-Syndrom
10.12 Incontinentia pigmenti
10.12.1 Epidemiologie
10.12.2 Symptomatik
10.12.3 Diagnostik
10.12.4 Therapie
10.12.5 Prognose
10.13 Fragiles-X-, Lesch-Nyhan- und Wiskott-Aldrich-Syndrom
10.13.1 Fragiles-X-Syndrom
10.13.2 Lesch-Nyhan-Syndrom
10.13.3 Wiskott-Aldrich-Syndrom
10.14 Ehlers-Danlos-Syndrom
10.14.1 Epidemiologie
10.14.2 Ätiologie
10.14.3 Symptomatik
10.14.4 Diagnostik
10.14.5 Therapie und Prognose
10.14.6 Prognose
10.15 Prader-Willi-Syndrom
10.15.1 Epidemiologie
10.15.2 Ätiologie
10.15.3 Symptomatik
10.15.4 Diagnostik
10.15.5 Therapie und Prognose
10.15.6 Prognose
10.16 Osteogenesis imperfecta und Pierre-Robin-Sequenz
10.16.1 Osteogenesis imperfecta
10.16.2 Pierre-Robin-Sequenz
Teil V Stoffwechselerkrankungen
11 Kohlenhydratstoffwechsel
11.1 Angeborene Stoffwechselerkrankungen: Überblick
11.1.1 Epidemiologie
11.1.2 Ätiologie
11.1.3 Pathogenese
11.1.4 Leitsymptome bei Stoffwechselerkrankungen
11.1.5 Therapeutische Grundsätze
11.1.6 Prognose
11.2 Diagnostik von angeborenen Stoffwechselerkrankungen
11.2.1 Spezielle Anamnese
11.2.2 Körperliche Untersuchung
11.2.3 Laboruntersuchungen
11.3 Kongenitaler Hyperinsulinismus
11.3.1 Epidemiologie
11.3.2 Ätiopathogenese
11.3.3 Einteilung
11.3.4 Symptomatik
11.3.5 Komplikationen
11.3.6 Diagnostik
11.3.7 Therapie
11.3.8 Verlauf und Prognose
11.4 Klassische Galaktosämie
11.4.1 Epidemiologie
11.4.2 Ätiologie
11.4.3 Pathogenese
11.4.4 Symptomatik
11.4.5 Diagnostik
11.4.6 Differenzialdiagnosen
11.4.7 Therapie
11.4.8 Verlauf und Prognose
11.5 Hereditäre Fruktoseintoleranz
11.5.1 Epidemiologie
11.5.2 Ätiologie
11.5.3 Pathogenese
11.5.4 Symptomatik
11.5.5 Diagnostik
11.5.6 Differenzialdiagnosen
11.5.7 Therapie
11.5.8 Verlauf und Prognose
11.6 Hereditäre Laktoseintoleranz
11.6.1 Epidemiologie
11.6.2 Ätiologie
11.6.3 Pathogenese
11.6.4 Symptomatik
11.6.5 Diagnostik
11.6.6 Differenzialdiagnosen
11.6.7 Therapie
11.6.8 Verlauf und Prognose
11.7 Glykogenosen
11.7.1 Epidemiologie
11.7.2 Ätiologie
11.7.3 Pathogenese
11.7.4 Symptomatik
11.7.5 Diagnostik
11.7.6 Differenzialdiagnosen
11.7.7 Therapie
11.7.8 Verlauf und Prognose
11.8 Mukopolysaccharidosen
11.8.1 Epidemiologie
11.8.2 Ätiologie
11.8.3 Pathogenese
11.8.4 Symptomatik
11.8.5 Diagnostik
11.8.6 Therapie
11.8.7 Verlauf und Prognose
12 Aminosäurestoffwechsel
12.1 Phenylketonurie (PKU)
12.1.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.1.2 Epidemiologie
12.1.3 Symptomatik
12.1.4 Diagnostik
12.1.5 Pathologie
12.1.6 Therapie
12.1.7 Prognose
12.1.8 Maternale Phenylketonurie
12.2 Ahornsirupkrankheit
12.2.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.2.2 Epidemiologie
12.2.3 Symptomatik
12.2.4 Diagnostik
12.2.5 Therapie
12.2.6 Prognose
12.3 Klassische Homozystinurie
12.3.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.3.2 Epidemiologie
12.3.3 Symptomatik
12.3.4 Diagnostik
12.3.5 Differenzialdiagnosen
12.3.6 Therapie
12.3.7 Prognose
12.4 Zystinose
12.4.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.4.2 Epidemiologie
12.4.3 Symptomatik
12.4.4 Diagnostik
12.4.5 Therapie
12.4.6 Prognose
12.5 Harnstoffzyklusdefekte
12.5.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.5.2 Epidemiologie
12.5.3 Symptomatik
12.5.4 Diagnostik
12.5.5 Differenzialdiagnosen
12.5.6 Therapie
12.5.7 Prognose
12.6 Organoazidopathien: Überblick
12.6.1 Klassische Organoazidopathien
12.6.2 Zerebrale Organoazidopathien
12.7 Isovalerianazidurie
12.7.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.7.2 Epidemiologie
12.7.3 Symptomatik
12.7.4 Diagnostik
12.7.5 Therapie
12.7.6 Prognose
12.8 Glutarazidurie Typ I
12.8.1 Einteilung und Ätiopathogenese
12.8.2 Epidemiologie
12.8.3 Symptomatik
12.8.4 Diagnostik
12.8.5 Therapie
12.8.6 Prognose
13 Fettstoffwechsel
13.1 Hyperlipoproteinämie beim Kind
13.1.1 Einteilung
13.1.2 Ätiopathogenese
13.1.3 Epidemiologie
13.1.4 Symptomatik
13.1.5 Diagnostik
13.1.6 Differenzialdiagnosen
13.1.7 Therapie
13.1.8 Prognose
13.1.9 Weitere Formen der primären Hyperlipoproteinämie
13.2 Primäre Hypolipoproteinämien
13.2.1 Überblick
13.2.2 Abetalipoproteinämie
13.2.3 Familiärer HDL-Mangel
13.2.4 LCAT-Defizienz oder LCAT-Mangel
13.3 Carnitinzyklusdefekte
13.3.1 Ätiopathogenese
13.3.2 Epidemiologie und Einteilung
13.3.3 Symptomatik
13.3.4 Diagnostik
13.3.5 Differenzialdiagnosen
13.3.6 Therapie
13.3.7 Prognose
13.4 Fettsäureoxidationsdefekte
13.4.1 Ätiopathogenese
13.4.2 Epidemiologie
13.4.3 Symptomatik
13.4.4 Diagnostik
13.4.5 Therapie
13.4.6 Prognose
13.5 Sphingolipidosen
13.5.1 Ätiopathogenese
13.5.2 Epidemiologie
13.5.3 Symptomatik, Diagnostik und Therapie
13.5.4 Therapie
13.5.5 Prognose
14 Endokrinopathien
14.1 Pädiatrische Endokrinopathien: Überblick
14.2 Hypothyreose beim Kind
14.2.1 Epidemiologie
14.2.2 Ätiopathogenese
14.2.3 Symptomatik
14.2.4 Diagnostik
14.2.5 Therapie
14.2.6 Verlauf und Prognose
14.3 Hyperthyreose beim Kind
14.3.1 Epidemiologie
14.3.2 Einteilung und Ätiopathogenese
14.3.3 Symptomatik
14.3.4 Diagnostik
14.3.5 Therapie
14.3.6 Verlauf und Prognose
14.4 Adrenogenitales Syndrom (AGS)
14.4.1 Epidemiologie
14.4.2 Ätiologie
14.4.3 Pathogenese
14.4.4 Symptomatik
14.4.5 Diagnostik
14.4.6 Therapie
14.4.7 Verlauf und Prognose
14.5 Hypogonadismus
14.5.1 Einteilung und Ätiopathogenese
14.5.2 Symptomatik
14.5.3 Diagnostik
14.5.4 Therapie
14.6 Varianten der Geschlechtsentwicklung (DSD)
14.6.1 Epidemiologie
14.6.2 Einteilung und Ätiopathogenese
14.6.3 Symptomatik
14.6.4 Diagnostik
14.6.5 Therapie
14.7 Vorzeitige Pubertätsentwicklung (Pubertas praecox)
14.7.1 Epidemiologie
14.7.2 Einteilung und Ätiopathogenese
14.7.3 Symptomatik
14.7.4 Diagnostik
14.7.5 Differenzialdiagnosen
14.7.6 Therapie
14.8 Verzögerte Pubertätsentwicklung (Pubertas tarda)
14.8.1 Epidemiologie
14.8.2 Ätiopathogenese
14.8.3 Symptomatik
14.8.4 Diagnostik
14.8.5 Therapie
14.9 Androgeninsensitivitätssyndrom (AIS)
14.9.1 Epidemiologie
14.9.2 Ätiologie
14.9.3 Pathogenese
14.9.4 Einteilung
14.9.5 Symptomatik
14.9.6 Diagnostik
14.9.7 Therapie
14.10 Diabetes mellitus beim Kind: Überblick
14.10.1 Epidemiologie
14.10.2 Risikofaktoren
14.10.3 Prävention
14.10.4 Diagnostik und Therapie
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
1 Das gesunde Kind
2 Vorgeburtliche Schädigungen
3 Erkrankungen des Blutes
4 Erkrankungen des Nervensystems
5 Erkrankungen des Atmungssystems
6 Weitere Erkrankungen des Neugeborenen
