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Sex von Mann zu Mann. Detailreich und lustvoll beschrieben. Der Leser ist mitten drin, wenn die Akteure zur Sache kommen und die Sahne reichlich verspritzt wird. Wie bei allen Hemmungslos-Geschichten wird auch hier nicht lange gefackelt, sondern MANN kommt gleich zum Wichtigsten. Hoch erregender Lesestoff! Unbedingt empfohlen nur ab 18 Jahren!
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Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Gay S. Hunter
Geile Hingabe
Hemmungslos
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Singleglück
Impressum neobooks
New Yorker Nächte
Jimmy streckte mir schon wieder ihren Hintern entgegen. Immer wenn ich hinter der Theke vorbei zur Flaschenablage ging, war mir Jimmys Gewölbe einladend im Weg. Es störte mich nicht, im Gegenteil, aber hinter der schmalen Theke war kein Platz für so viel Provokation. Fast zwangsläufig rieb sich deshalb mein neugieriges Vorderteil an Jimmys provokanten Rundungen, während er über den Tresen gebeugt Bourbon ausschenkte und mit den Gästen quasselte. Mein Teil – schon ausgefahren – zuckte in seinem Gefängnis. Zum Glück trug ich eine Schürze, so das mein steifer Zustand wenigstens nicht sofort erkennbar war.Hinzu kam Jimmys Unschuldslächeln. Also blieb ich im Vorbeigehen immer eine oder zwei Sekunden hinter Jimmy stehen, drückte zu, deutete, ohne auf die Gäste zu achten, ein paar ordinäre Bewegungen an, die Jimmy längst bemerkt und regelmäßig lächelnd erwidert hatte. Das machte meinen neuen Job zwischen Gläserspülen und Flaschenabräumen zum Genuss und meine Fantasie veranstaltete Purzelbäume."Have you got any experience with barwork?", hatte Jimmy gefragt, als ich mich zwei Wochen zuvor um den Job beworben hatte. Selbstbewusst aber verdammt übertrieben antwortete ich: "Die Hälfte meines Lebens habe ich hinter der Bar verbracht!" Was nur insofern nicht gelogen war, dass ich meine Erfahrung größtenteils nicht hinter, sondern vor einem Bar-Tresen gesammelt hatte. Immerhin, ich bekam den Job. Ohne Greencard und illegal nimmt ein armer Schlucker in New York alles, was kommt. Jedenfalls war dieser Job als Barhelfer angenehmer und mit Aussicht auf Trinkgeld besser bezahlt, als vorher die vier Wochen in der fettigen Bratküche bei McDonalds an der Pensylvania-Bus-Station. Wer vier Wochen in New York Hamburger gebraten, Hamburger verkauft, nichts als Hamburger gegessen, in einer Ecke des Busbahnhofs auf Hamburger-Kartons geschlafen und während dieser Zeit nicht ein einziges Mal die Zärtlichkeit und Wärme eines Menschen gespürt hatte, weiß, wovon ich rede.
