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Die Welt versinkt im Winter, die Straßen verlieren ihre Konturen, und eine Hütte zwischen dunklen Kiefern hält ein Licht wach. Aiden findet sie im Sturm und bringt sie hinein. Sein Schweigen besitzt Gewicht, seine Bewegungen geben Halt. Tage fügen sich aneinander: Tee auf der Fensterbank, das Flirren von Glut im Ofen, das Kratzen eines Stiftes, Atem im Halbdunkel. Nähe entsteht in kleinen Schritten und zieht einen Kreis aus Wärme, in dem Vorsicht weich wird und Wünsche Gestalt annehmen. Der Wald schreibt Zeichen in das Weiß, ein Name taucht auf, ein Echo aus früheren Wegen. Etwas Ungesagtes verbindet ihre Geschichten und lenkt jeden Blick, jede Berührung. Die Hütte wird zu einem Ort, an dem Vergangenheit ihren Platz findet und Gegenwart Mut lernt. Als die Stille draußen eine Antwort fordert, wählt sie nicht die Flucht, sondern den Schritt nach vorn – Hand in Hand mit einem Mann, der Narben trägt und dennoch Licht hält. Aus Rettung wächst Bindung, aus Sehnsucht ein Versprechen, aus Glut Liebe.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Name: Tamara Weber
Anschrift: Paulusstr. 7, 33428 Harsewinkel
E-Mail: [email protected]
Hinweis:
Der Text wurde mit Hilfe von ChatGPT (OpenAI) erstellt und von mir überarbeitet. Das Cover wurde mit Canva AI erstellt. Die Rechte liegen bei mir.
May
Der Schneefall wurde immer dichter und erschwerte mir die Sicht auf die Straße. Ich stellte die Scheibenwischer auf die höchste Stufe, doch es half kaum. Es war mittlerweile ein Schneesturm.
Ich fuhr auf einer verlassenen Landstraße, in der Hoffnung, dem Verkehr zu entkommen. Vielleicht wäre es klüger gewesen, auf der Hauptstraße zu bleiben. Nun befand ich mich auf unbefestigten Straßen und auf einem Weg ohne andere Autos, die mir im Notfall hätten helfen können.
Ich war auf dem Weg in meine Heimat, ich hatte meine Familie fast vier Jahre nicht gesehen. Meine kleine Schwester Emma würde ihren langjährigen Freund Thomas in einer märchenhaften Winterhochzeit heiraten.
Ich war überglücklich für Emma und freute mich auf ihren großen Tag, weshalb ich für zwei Wochen in Nevada war. Es war die erste Hochzeit in unserer Familie seit über zehn Jahren und Emma liebte es, groß zu feiern.
Plötzlich geriet das Auto ins Schleudern und steuerte auf die Bäume zu. Ich reagierte sofort, trat auf die Bremse und versuchte, das Lenkrad herumzureißen, um die Kontrolle über das Auto zurückzugewinnen. Doch es war zu spät, das Auto schien ein Eigenleben zu führen.
Ich versuchte es mit der Handbremse, doch das Auto wurde nur noch schneller und raste den Abhang hinunter. Vor mir sah ich eine dichte Baumgruppe. Ich schloss die Augen und bereitete mich auf den Aufprall vor.
Das Auto prallte mit voller Wucht gegen die Bäume. Mein Kopf schlug gegen das Lenkrad, abgefedert durch die Airbags.
Meine Sicht verschwamm und mein Kopf pochte heftig. Ich hoffte, dass jemand vorbeifahren und mir helfen würde, doch die Hoffnung war gering. In den letzten zwanzig Minuten war kein einziges Auto vorbeigefahren.
Ich berührte meinen pochenden Kopf und spürte eine warme Flüssigkeit... Blut. Ich sah auf meine Hände, sie waren mit meinem eigenen Blut bedeckt. Panik stieg in mir auf.
Ich spürte, wie ich das Bewusstsein verlor und wusste, ich brauchte einen Plan, wenn ich überleben wollte. Ich hupte ununterbrochen, in der Hoffnung, jemanden auf mich aufmerksam zu machen, bevor ich ohnmächtig wurde.
Meine Sicht verschwamm. Ich musste meine Augen für ein paar Sekunden schließen, um das Pochen in meinem Kopf zu stoppen.
Nur für ein paar Sekunden, May. Alles wird wieder gut.
EINIGE STUNDEN ZUVOR
Mein Flugzeug war vor zwanzig Minuten gelandet und ich wurde unruhig in meinem Sitz, wartete darauf, dass sich die Türen öffneten und ich endlich aussteigen konnte.
Ich war schon zu lange in diesem Flugzeug und wollte nur noch nach Hause zu meiner Familie. Es war lange her, als ich vor vier Jahren das letzte Mal hier war und ich fühlte eine gewisse Nostalgie, als ich ausstieg und die frische Luft einatmete.
Es schneite leicht und ich streckte eine Hand aus, um eine Schneeflocke aufzufangen. Ich sah zu, wie sie sofort auf meiner Hand schmolz.
Ich nahm mein Handgepäck und ging zur Autovermietung. Meiner Familie hatte ich gesagt, dass ich selbst vom Flughafen nach Hause fahren würde und sie mich nicht abholen mussten.
Mein Vater hatte vor ein paar Monaten einen Schlaganfall erlitten und ich konnte ihn nicht besuchen. Aber ich habe täglich per FaceTime nach ihm gesehen und war froh zu wissen, dass er sich langsam, aber stetig erholte.
Ich war immer ein Mama-Kind gewesen. Sie war meine beste Freundin, doch mein Vater hatte einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich konnte mir nicht vorstellen, ihn zu verlieren.
Ich unterzeichnete die Mietunterlagen und verstaute mein Gepäck auf dem Beifahrersitz. Dann trat ich die lange Heimreise an, voller Vorfreude darauf, meine Familie wiederzusehen, insbesondere meinen Neffen Mikah.
AIDEN
Aidens Flugzeug landete, bevor der Sturm sich verschlimmerte – zum Glück. Er ärgerte sich, dass er bei der Vermietung seiner Hütte in dieser Woche Geld verlieren würde. Auch wenn er sich großzügig zu einer Rückerstattung bereit erklärt hatte, es war schließlich nicht die Schuld des Kunden.
Er war oft geschäftlich unterwegs, da er zusammen mit seinem Bruder Alex mehrere Unternehmen führte. Sein Zuhause war in Florida, denn dort lebte seine gesamte Familie. Er konnte sich nicht vorstellen, weit von ihnen entfernt zu leben. Er würde sie schrecklich vermissen.
Aiden war diszipliniert in Bezug auf die Arbeit, aber er hatte eine Schwäche für seine Familie, die das sehr gut auszunutzen wusste. In allen anderen Bereichen seines Lebens genoss Aiden jedoch die Kontrolle. Er sorgte dafür, dass er sie behielt, um bei Verstand zu bleiben.
Als er aus dem Flugzeug stieg, nahm er einen Hauch von Lavendel wahr. Seine Pupillen weiteten sich. Er sah sich um, konnte den Duft aber niemandem zuordnen. Er war sich nicht sicher, was es mit dem Duft auf sich hatte, aber er weckte sein Interesse. Er wollte unbedingt wissen, zu wem er gehörte.
Enttäuscht darüber, dass die Person scheinbar nicht mehr da war, stieg er in sein Auto und fuhr zu seiner Hütte. Er hoffte, es noch vor Einsetzen des Sturms zu schaffen. Sein Hund und bester Freund Bo wedelte auf dem Rücksitz mit dem Schwanz und genoss den Wind in seinem Gesicht.
Aiden ließ Bo nur selten allein, wenn er verreiste. Es sei denn, es handelte sich um einen Kurztrip. Da er jedoch nicht wusste, wie lange er in der Stadt bleiben würde, entschied er, Bo mitzunehmen. Bo genoss jeden Moment davon.
Glücklicherweise erreichte Aiden die Hütte gerade, als der Sturm aufzog. Er öffnete Bo die Tür und holte seine Sachen. Als er die Hütte betrat, fluchte er. Der Strom war ausgefallen und es war eiskalt.
Schnell überprüfte er den Stromkasten im Freien und schaltete die den Strom wieder ein. Bo war ein Winterhund und genoss das kalte Wetter. Aiden ließ die Tür einen Spalt offen, damit Bo zurückkehren konnte, wenn er müde und hungrig war. Er bereitete sich etwas zu essen zu und würde den Rest des Hauses checken, sobald er fertig war.
Seine Gäste, die in dieser Woche nicht kommen konnten, hatten bei der Anmietung der Hütte um einige Extras gebeten. Da es sich um Bekannte aus seiner Clubzeit handelte, hatte er ihre Wünsche nach einigen Spielsachen erfüllt. Er räumte das Schlafzimmer auf und rief seine Familie an, um sie kurz auf den neuesten Stand zu bringen. So würden sie sich keine Sorgen machen, wenn er nicht auftauchte.
Nach dem langen Tag war er erschöpft und wollte nur noch ins Bett. Doch Bo war von seinem kleinen Abenteuer noch nicht zurückgekehrt. Widerwillig zog er seinen Mantel an und machte sich auf die Suche nach seinem Freund. Nach einigen Minuten fand Aiden Bo, der sich im Schnee wälzte.
"Bo! Es ist Zeit, nach Hause zu gehen, Kumpel", rief er. Bo wedelte mit dem Schwanz, als er Aiden sah und lief auf ihn zu. Aiden lachte und kraulte ihn hinter dem Ohr.
Auf dem Weg zurück zur Hütte hörte er in der Ferne das Hupen eines Autos. Er hielt inne und Bo tat es ihm gleich. Das Geräusch verstummte kurz, wurde aber innerhalb von Sekunden wieder aufgenommen. Aiden nickte Bo zu, der in Richtung des Geräusches lief. Aiden folgte ihm, bis sie die Straße erreichten.
Bo rannte zu einem Auto, das gegen einen Baum geprallt war. Aiden eilte zur Fahrerseite und riss die Tür auf. Er schob die Airbags zur Seite und hob vorsichtig den Kopf der Frau an. Als er ihr Haar beiseite strich, um ihren Puls zu überprüfen, gelangte Blut auf seine Hände. Er fühlte einen Puls, löste schnell den Sicherheitsgurt und trug sie behutsam aus dem Auto. Dabei warf er einen Blick auf das Gesicht der Frau.
Verdammt.
May
Mein Kopf hämmerte, als würde er gegen meinen Schädel schlagen, und ich konnte meine Augen nicht öffnen. Ich fühlte mich benommen und jede noch so kleine Bewegung verschlimmerte diesen Zustand. Es war, als hätte jemand meinen Kopf wiederholt gegen eine Wand geschlagen.
Ich war verwirrt, und wusste nicht, wo ich war. Ich lag auf etwas, das sich wie ein Bett anfühlte, aber das Letzte, an das ich mich erinnern konnte, war, dass ich in einem Auto war, bevor es verunglückte.
Es war nicht kalt und ich spürte sogar etwas Warmes auf mir, wie eine Decke. Plötzlich hörte ich laute Geräusche und riss die Augen auf, musste sie aber sofort wieder schließen und eine Hand über die Augen legen, geblendet vom hellen Licht.
Ich versuchte es noch einmal, diesmal langsamer, und blinzelte gegen das grelle Licht. Plötzlich waren die Lichter nicht mehr so hell. Jemand hatte sie gedimmt.
"Wie ich sehe, bist du endlich wach", sagte eine tiefe Stimme.
Ich setzte mich hastig auf, was ein Fehler war, denn meine Kopfschmerzen verschlimmerten sich und ich hielt mir reflexartig den Kopf. Doch ich konnte nicht fassen, dass ich in die schönsten Smaragd Augen blickte, die ich je gesehen hatte.
Als der Schmerz etwas nachließ, sah ich ihn wieder an. Mein Mund blieb offen stehen, als ich das attraktive Wesen vor mir sah, das nun grinsend vor mir stand.
"Du solltest deinen Mund schließen, bevor ich dir einen Grund dazu gebe", sagte er und grinste über meinen immer noch offenen Mund.
"Was??! Wie bitte?", fragte ich überrascht und schloss schnell den Mund, ohne weiter darüber nachzudenken. Der attraktive Mann grinste, fast spöttisch.
"Du solltest ein paar Schmerzmittel für deine Kopfverletzung nehmen. Ich bin mir sicher, dass dein Kopf jetzt pocht." Er deutete auf den Couchtisch, wo er einige Schmerztabletten und ein Glas Wasser abgestellt hatte.
Langsam setzte ich mich auf der Couch auf und spürte, wie mich eine Hand von hinten stützte. Ein Schauer lief mir über den Rücken.
Ich drehte mich leicht und fand mein Gesicht nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. Ich sah ihm in die Augen, diese atemberaubenden smaragdgrünen Augen, die mich den Blickkontakt nicht unterbrechen ließen.
"Hat dir niemand beigebracht, dass Anstarren unhöflich ist?", sagte er wieder und grinste, offensichtlich amüsiert über meine Verwirrung.
"Hat dir denn niemand beigebracht, was persönlicher Freiraum ist?", erwiderte ich, da ich keine andere schlagfertige Bemerkung hatte, die ich ihm entgegenhalten konnte.
"Temperamentvoll. Genau wie ich es mag", sagte er und kicherte.
Ich verzog das Gesicht und sah ihn finster an.
"Wer bist du eigentlich? Warum bin ich hier? Wie lange war ich weg?" erwiderte ich stattdessen, wechselte das Thema und bombardierte ihn mit Fragen.
"Aiden", antwortete er und hielt mir seine Hand hin. Ich starrte auf seine großen, männlichen Hände und fragte mich, wie sie sich auf meinem Körper anfühlen würden.
Ich schüttelte den Gedanken schnell wieder ab, um mich nicht zu blamieren, und streckte meine Hand aus, um zu antworten.
"May", stellte ich mich vor, denn mir war klar, dass er mir das Leben gerettet hatte, und wenn er mir etwas antun wollte, hätte er es tun können, als ich bewusstlos war.
"Das ist ein schöner Name." Er nahm die Tabletten und das Wasser und reichte sie mir, ich nahm sie dankbar an.
"Ich war mit meinem Hund Bo unterwegs, als wir eine Autohupe hörten und ihr zu dir folgten. Du warst bereits bewusstlos, also dachte ich, du würdest dich nicht erinnern. Aber ich habe dich herausgeholt und in meine Hütte gebracht."
Ich sah Bo, den Schäferhund an, der bei der Tür lag und fest schlief.
"Es ist schrecklich da draußen, mit vielen Stromausfällen und Unfällen. Du warst nicht lange bewusstlos, vielleicht eine Stunde.
Ich glaube nicht, dass du eine Gehirnerschütterung hast, aber wir sollten dich die nächsten Stunden wach halten, um sicher zu sein. Wohin wolltest du?", fragte mich Aiden, während ich die Schmerztabletten einnahm und versuchte, so wenig Körperkontakt wie möglich mit ihm zu haben.
Dieser Mann brachte meine nicht vorhandene Libido durcheinander. Ich schaute nach draußen und sah nichts als dichten Schnee.
Heute komme ich auf keinen Fall nach Hause.
"Vielen Dank dafür. Ich war auf dem Weg zu meiner Familie. Nächstes Wochenende ist die Hochzeit meiner Schwester, deshalb bin ich her geflogen."
Ich schluckte das Wasser und merkte, wie ausgetrocknet mein Mund war. "Könnte ich bitte noch etwas Wasser haben?", fragte ich, während ich das Glas zurückgab.
"Ja, klar, gib mir eine Sekunde", sagte er und ging in einen Raum, der vermutlich, die Küche war. Ich sah mich zum ersten Mal in der Hütte um, und sie war atemberaubend.
Es war eine zweistöckige Hütte mit moderner Inneneinrichtung, die jedoch den klassischen Landhausstil beibehielt. Es gab keine persönlichen Gegenstände in der Kabine, aber ich sah meine Tasche auf dem Boden und atmete erleichtert auf.
Ich griff danach, um mein Telefon zu finden, in der Hoffnung, meiner Familie sagen zu können, dass ich in Sicherheit war. Es war spät, und ich hätte schon vor zwei Stunden zu Hause sein sollen. Sie müssen sich solche Sorgen machen.~ Ich versuchte zuerst, meine Schwester Emma anzurufen, aber die Verbindung kam nicht zustande.
Aiden kam mit dem Glas Wasser, um das ich gebeten hatte, zurück ins Zimmer. Ich nahm es und trank es aus.
"Du hast auch meine Tasche mitgebracht. Vielen Dank dafür." Ich gab ihm das leere Glas zurück.
"Ja, ich habe sie auf dem Beifahrersitz gesehen und dachte, du könntest hier drinnen etwas daraus benötigen."
Er machte es sich am Fußende der Couch gemütlich, auf der ich saß. Ich wurde dadurch an meine Bemerkung über persönlichen Freiraum erinnert. Ich lag nicht falsch.
"Ich schätze das sehr. Eigentlich hätte ich schon vor zwei Stunden zu Hause sein sollen. Meine Familie macht sich wahrscheinlich Sorgen. Ich habe versucht, sie anzurufen, aber ich komme nicht durch", erklärte ich ihm, während ich erneut versuchte, meinen Vater zu erreichen. Doch wieder passierte das Gleiche.
"Ja, die Mobilfunkverbindung ist in dieser Gegend nicht die beste und der Sturm verschlimmert die Situation. Versuche eine SMS zu schicken. Ich bringe dein Handy dann auf den Balkon. Vielleicht haben wir dort mehr Glück und sie wird gesendet."
Er stand auf und wartete, bis ich die Nachricht getippt hatte.
"Ja, das wäre toll, danke. Ich scheine mich ständig bei dir bedanken zu müssen", sagte ich und lächelte in mich hinein.
Ich schickte Emma eine kurze SMS, in der ich ihr mitteilte, dass es mir gut ging und ich erst nach Hause kommen würde, wenn der Sturm vorbei war. Dann reichte ich das Telefon an Aiden weiter.
"Ich könnte mir ein paar Möglichkeiten vorstellen, wie du dich revanchieren könntest", sagte er, grinste, zwinkerte mir zu und nahm das Telefon mit nach oben. Ich sah ihm schockiert hinterher, unsicher, ob ich richtig gehört hatte.
Ich erhob mich von der Couch, um meine Beine zu strecken und zu überprüfen, ob ich sonst noch verletzt war. Ich spürte einen leichten Schmerz in der Brust, was nach dem Auslösen der Airbags zu erwarten war. Ich hoffte nur, dass ich keine Gehirnerschütterung hatte.
Langsam schlenderte ich durch die unteren Etagen der Hütte und sah mich um. Es gab zwei geschlossene Türen sowie die Küche und das Wohnzimmer im Erdgeschoss.
Ich betrat die Küche. Sie war wunderschön eingerichtet, mit Edelstahlgeräten, einer großen Marmorinsel in der Mitte und einem passenden Esstisch auf der gegenüberliegenden Seite.
Ein Gang führte zu einem Raum mit dunklen runden Glasfenstern, die derzeit mit Schnee bedeckt waren, aber tagsüber ein wunderschönes Licht spenden würden.
Hinter mir hörte ich ein Geräusch, drehte mich um, und stand Aiden direkt gegenüber. Ich blickte auf und sah, wie er auf mich herabblickte. Er roch so gut, nach Bergamotte und Sandelholz. Er war so nah, dass ich sogar sein Aftershave riechen konnte.
Der enge Kontakt mit ihm wurde mir langsam zu viel. Ich trat einen Schritt zurück, was Aiden nicht entging. Er war einfach zu einschüchternd, um ihm so nahe zu sein.
Ich hatte den Wunsch, ihn zu küssen, und ich wusste, dass das eine schreckliche Idee war. Ich senkte meinen Blick und sah, wie er mir mein Handy zurückgab.
Auf dem Bildschirm leuchtete ein Foto von mir und meinem Neffen Mikah auf, dem einzigen Mann, dessen Lächeln ich um alles in der Welt sehen wollte. Auch Aiden schaute auf den Bildschirm und verzog das Gesicht, was mir nicht entging.
"Ist das dein Kind?", fragte er und sah mich erwartungsvoll an.
"Was? Oh, nein, das ist mein Neffe, Mikah, der Sohn meines Bruders." Ich lächelte und blickte auf das Handy.
"Ich habe ihn seit über zwei Monaten nicht mehr gesehen. Ich freue mich sehr darauf, ihn auf dieser Reise wiederzusehen", sagte ich und lächelte bei dem Gedanken an den kleinen, albernen Jungen.
Ich konnte es kaum erwarten, ihn wiederzusehen. Ich drehte mich zu Aiden um und bemerkte, dass er mich nun anlächelte, mit einem seltsamen Funkeln in den Augen.
"Süßer Junge. Ich habe eine Nichte im gleichen Alter, Lydia", sagte er und lächelte jetzt genauso wie ich, als ich an meinen Neffen dachte.
"Hast du Hunger? Ich habe vorhin Lasagne gemacht. Ich könnte sie für dich aufwärmen." Er ging hinter die Theke, und ich folgte ihm und nahm auf einem der Stühle an der Kücheninsel Platz.
"Das wäre toll. Ich bin am Verhungern." Er holte den Teller aus dem Kühlschrank, und mir wurde bewusst, dass ich seit dem Essen im Flugzeug nichts mehr zu mir genommen hatte und hungrig war.
Ich beobachtete, wie Aiden die Lasagne aufwärmte, seine Muskeln unter seinem eng anliegenden T-Shirt waren sichtbar. Aiden stellte den Teller vor mir ab, und ich bedankte mich mit einem Lächeln, bevor ich einen Bissen nahm.
"Oh, wow, hast du die echt selbst gemacht? Es ist köstlich", sagte ich mit halbvollem Mund. Aiden sah mich an und lachte, zufrieden mit sich selbst.
"Ja, mein Vater ist ein großartiger Koch, ich habe von dem Besten gelernt. Übrigens, ich habe deine SMS gesendet bekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob du Glück haben wirst, irgendwelche Anrufe oder Nachrichten zu erhalten, bis der Sturm vorbei ist. Du könntest hier für eine Weile festsitzen.
Die Straßen in dieser Gegend werden selten geräumt, da sie keine Priorität haben, und einen solchen Schneefall hatten wir seit Jahren nicht mehr. Ich besitze einen Generator, daher haben wir keine Probleme mit der Stromversorgung."
Ich hatte meine Lasagne bereits aufgegessen, als Aiden seinen Satz beendete.
"Oh nein! Hoffentlich klart das Wetter bald auf. Meine Schwester wird nicht erfreut sein, wenn ihre Hochzeit verschoben werden muss, weil ich nicht da bin, um ihr zu helfen. Wie bist du denn hier gelandet?"
Aiden brachte meinen Teller zur Spüle.
"Genau wie du. Ich war auf dem Rückweg vom Flughafen und wollte mir das Haus ansehen, da ich es für eine Woche vermieten wollte. Dann hat mich der Schneesturm überrascht."
Er nahm zwei Tassen aus dem Schrank, stellte den Wasserkocher an und lehnte sich dann an den Marmortresen neben mir. Ohne es zu bemerken, hielt ich den Atem an. Er wusste genau, welche Wirkung er auf mich hatte.
"Du meinst, es kommen Gäste?", fragte ich leise, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Der Wasserkocher sprudelte im Hintergrund, aber keiner von uns konnte den Blick vom anderen lösen.
"Nicht mehr, wegen des Schneesturms. Die nächsten Tage sind wir also allein", flüsterte er zurück. Seine Stimme war tief und rau, während er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich atmete tief ein.
"Oh. Ähm... und was jetzt?" Ich atmete aus und fragte mich, ob ich die Kraft zum Sprechen haben würde.
Er trat zurück und gab mir wieder Raum zum Atmen. Er goss Wasser in die Tassen und fügte etwas hinzu, das wie Pulver für heiße Schokolade aussah. Mir lief das Wasser im Mund zusammen.
Aiden nahm die beiden Tassen und ging Richtung Wohnzimmer. Anstatt eine Tasse vor mir abzustellen, ging er weiter. Ich war verwirrt, bis er auf halbem Weg stehen blieb, als er bemerkte, dass ich ihm nicht folgte.
"Kommst du?", fragte er und nickte in Richtung des Wohnzimmers. Ich folgte ihm ins Wohnzimmer, wo er die Tassen auf den Couchtisch stellte.
Er setzte sich auf die Couch vor dem Fernseher und klopfte auf den Platz neben sich, um mir zu signalisieren, dass ich mich neben ihn setzen sollte. Ich war mir nicht sicher, ob das eine gute Idee war, aber bevor ich zu viel darüber nachdenken konnte, tat ich es.
Er wirkte erfreut, als ich seinen Anweisungen folgte. Dennoch setzte ich mich so weit wie möglich von Aiden entfernt ans andere Ende der Couch.
Die Couch war allerdings nicht besonders lang, sodass nur eine weitere Person zwischen uns Platz gefunden hätte. Er schaltete den Fernseher ein und sah mich an.
"Hast du Filmwünsche?", fragte er. Ich blickte auf den Fernseher und schüttelte den Kopf. Daraufhin startete er einen Film und machte es sich auf der Couch gemütlich.
Er reichte mir den heißen Kakao und nahm die andere Tasse. Die Intro-Musik des Films weckte den schlafenden Hund.
Er sah mich an und legte den Kopf schief, als würde er sich fragen, wer zum Teufel ich war. Dann sah er Aiden an und ging auf ihn zu. Aiden streichelte den Hund und kratzte ihn unter dem Kinn.
"Hey, Kumpel, hast du gut geschlafen?", sagte er, während er den Hund streichelte, der sich mit seinem Hinterbein am Ohr kratzte. "Das ist Bo", sagte er und sah mich an. Bo sah mich an, als würde er mich einschätzen.
"Bo?", fragte ich und wunderte mich über die Namenswahl. Ich beugte mich hinunter, um Bo zu streicheln, der sich an meine Hand schmiegte.
"Ja, meine Nichte Lydia hat ihn so genannt, als ich ihn bekam. Er mag dich." Er kraulte Bo hinter dem Ohr.
"Er ist süß", antwortete ich, während Bo in die Küche ging, vermutlich um zu fressen. Aiden machte es sich wieder auf der Couch gemütlich und nippte an seinem heißen Kakao. Ich tat es ihm gleich.
"Und was machst du beruflich? Du hast gesagt, du bist eingeflogen, also kommst du nicht von hier?" Er drehte sich zu mir um und vergaß dabei den Film, der im Hintergrund lief.
"Oh, ich bin hier von hier und bin hier aufgewachsen. Vor etwa fünf Jahren bin ich weggezogen, um meine Bäckerei in London zu eröffnen. In den letzten vier Jahren war ich allerdings nicht mehr hier."
"Und du? Du bist auch eingeflogen, oder? Was machst du beruflich?", fragte ich, neugierig darauf, mehr über ihn zu erfahren.
"Ich habe hier und da ein paar Geschäfte. Ich lebe in Florida, aber ich bin geschäftlich viel unterwegs. Mein Hauptgeschäft sind Autowerkstätten. Aber warum London?"
Er stützte ein Bein auf die Couch, das ungewollt mein Bein streifte und meine Gedanken durcheinanderbrachte.
"Ich habe dort einen halbjährigen Konditorenkurs absolviert und mich so in die Gegend verliebt, dass ich beschlossen habe, dort zu bleiben. Nun suche ich hier in Nevada nach einem Ort, an dem ich meinen nächsten Laden eröffnen kann. Mal sehen, wie es läuft."
Ich nahm einen Schluck von meinem heißen Kakao und schloss die Augen, um das köstliche Aroma und den Geschmack voll auszukosten. Der Mann konnte kochen und machte einen fantastischen heißen Kakao. Verdammt. Das musste eine Prüfung der Götter sein.
"Ich kenne ein paar verfügbare Orte. Ich kann dir die Details schicken, sobald ich wieder im Büro bin." Er trank den Rest seines heißen Kakaos aus und stellte die Tasse zurück auf den Tisch.
"Oh, das ist wirklich nett von dir. Du hast mir sehr geholfen. Ich kann dir gar nicht genug danken. Ohne dich würde ich immer noch in meinem Auto feststecken. Also, nochmals vielen Dank."
Ich legte meine Hand auf sein Knie und bereute diese Entscheidung sofort. Aiden sah auf meine Hand hinunter und dann wieder zu mir.
"Ich könnte ein paar Möglichkeiten vorschlagen, wie du mir danken könntest", sagte er, leckte sich über die Lippen und zwinkerte mir zu. Er legte seine Hand auf meine und drückte sie.
"Was… Was meinst du?" Ich stotterte und versuchte, meine Hand zurückzuziehen, aber er hielt sie fest, und ich wehrte mich nicht wirklich.
"Ich denke, du weißt, was ich meine." Er rückte näher an mich heran, strich mir wieder die Haare aus dem Gesicht und ließ seine Hand langsam nach unten gleiten, bis sie auf meinem Schulterblatt ruhte.
"Ich werde nicht mit dir schlafen", sagte ich bestimmt, was Aiden zum Kichern brachte, als er sich an mich schmiegte.
"Das werden wir ja sehen." Er brachte sein Gesicht näher an meines und wollte mich küssen. "Küss mich", befahl er.
Ich wollte ihn wirklich küssen, aber ich wollte ihm auch nicht die Genugtuung geben.
Aber seine Lippen waren direkt vor mir, und ich konnte nicht leugnen, dass er unglaublich verführerisch aussah. Ich wollte ihn küssen und ihm das Hemd vom Leib reißen.
Also gab ich der Versuchung nach und beugte mich vor. Ich presste meine Lippen auf seine und nach diesem Kuss wurde es sehr schnell heiß.
May
Aiden erwiderte meinen Kuss mit einer hungrigen Leidenschaft. Er griff in meine Haare, hielt sie fest und übernahm die Kontrolle über unseren Kuss. Ich stöhnte auf, ermutigte Aiden, noch weiter zu gehen.
Mit einer Hand an meinem Hintern hob er mich von der Couch, drückte mich an sich und erhob sich. Ich quietschte vor Überraschung und schlang meine Beine um Aidens Oberkörper, genau so, wie er es wollte.
Meine Hände umklammerten seinen Hals, während ich den Kuss vertiefte. Es war eine Ewigkeit her, dass ich einen Mann so geküsst und diese Leidenschaft mit jemandem gespürt hatte. Jetzt, da ich sie wieder erlebte, wollte ich nicht, dass sie endete.
Aiden ging durch eine der zuvor geschlossenen Türen, die ich gesehen hatte, und schloss sie hinter sich mit dem Fuß. Er unterbrach den Kuss, warf mich auf das Bett und ich keuchte auf. Ich sah ihn mit hungrigen Augen an. Er grinste und zog sein Hemd aus.
Verdammt. Warum ist er so unverschämt attraktiv? Sein halber Oberkörper und seine trainierten Bauchmuskeln waren mit Tattoos übersät. Ich war so in Gedanken versunken, seinen wohlgeformten Körper zu bewundern, dass ich nicht bemerkte, wie seine Hände nach meinen Beinen griffen.
Er packte meine Beine an den Knöcheln und zog mich zu sich heran. Ich musterte ihn schamlos und Aiden wusste genau, was ich tat. Er wusste, dass ich ihm nicht widerstehen konnte.
Er fing an, mit dem Saum meines Oberteils zu spielen und ich ließ ihn es ausziehen. Ich trug einen schwarzen Spitzen-BH und ich konnte sehen, wie er ihn begutachtete. Sein Gesichtsausdruck wurde starr und lüstern, während er sich auf das Bett kniete.
Ich ließ mich zurückfallen, als er meinen Hals küsste, an meiner Haut saugte und mich vor Lust fast wahnsinnig machte. Ich konnte mein Stöhnen nicht länger zurückhalten und klammerte mich an Aiden, während er meinen Hals weiter verwöhnte.
Langsam ließ er den Träger meines BHs über meine Schulter gleiten und hinterließ dabei einen Knutschfleck. Ich stöhnte lauter und spürte ein pochendes Verlangen in meinem Inneren.
Ich brauchte ihn, also hob ich meine Hüften in Richtung Aidens Becken und rieb mich an ihm, so gut ich konnte, um etwas Befriedigung zu bekommen. Aber Aiden kicherte nur und drückte meine Hüften mit seiner Hand zurück auf das Bett.
"Noch nicht, meine Hübsche. Wir haben alle Zeit der Welt. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du um meinen Schwanz betteln."
Er stöhnte mir ins Ohr, während seine Hand eines meiner BH-Körbchen herunterzog und meinen erigierten Nippel in den Mund nahm. Gleichzeitig öffnete er meine Jeans.
Ich zog an Aidens Haaren und drückte ihn näher an mich heran, während er mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Seine Hand wanderte unter meine Jeans, bis er meine Muschi über meiner Unterwäsche berührte.
Mit einem Finger strich er über meine Vulvalippen und nahm sich Zeit, jeden Zentimeter von mir zu erkunden. Ich konnte nicht länger warten. Ich zog Aidens Kopf zurück und befreite meinen Nippel von seiner Folter.
Aber bevor ich den nächsten Schritt machen konnte, stand Aiden vom Bett auf. Er öffnete seinen Gürtel und warf ihn auf das Bett.
Ich hielt den Atem an, als ich auf die Beule in seinen Boxershorts starrte. Aiden schmunzelte, als er zu mir kroch und meine Jeans herunterschob, um meinen passenden schwarzen Spitzentanga zu enthüllen.
Gott sei Dank trage ich nicht meine Oma-Unterwäsche.
"Verdammt, du siehst gerade so unglaublich heiß aus. Ich liebe es." Er stöhnte, sah mich hungrig an und ließ seinen Blick über meinen Körper wandern.
Mein kurzes braunes Haar lag aufgefächert auf dem Kissen, meine Lippen waren prall und ich atmete schwer. Ein dunkelroter Fleck zierte meinen Nacken.
Eine Brust war entblößt, noch feucht von Aidens Lippen, ein silberner Ring glänzte an meinem Bauchnabel und mein Tanga entblößte meinen prallen Hintern, der Aiden vor Verlangen verrückt machte.
"Und jetzt benimm dich, sonst benutze ich den Gürtel. Hast du das verstanden?" Meine Augen weiteten sich bei diesem Satz und ich fragte mich, wie er den Gürtel einsetzen würde. Ich betrachtete den Gürtel, der neben mir auf dem Bett lag.
Ich nickte schnell, aber das genügte Aiden nicht.
"Sag es." Aiden begann wieder, meinen Körper zu küssen, beginnend an meinem Hals, über meine Brüste, saugte kurz an meinen Nippeln, bis hin zu meinem Bauch und zu meinem Tanga.
"Ja!" keuchte ich, als ich seinen heißen Atem an meiner Intimzone spürte. Er kicherte über meine Begierde. Er küsste die Innenseiten meiner Oberschenkel, nahe meiner Intimzone, gab mir aber nie, was ich wollte. Er drehte mich auf den Bauch, als wäre ich eine Puppe.
"Geh auf Hände und Knie. Dein Hintern schreit förmlich danach, versohlt zu werden." Er biss mir in die Pobacke und ich kreischte, drehte meinen Kopf und sah ihn an, als ich auf meinen Händen und Knien war.
Er schaute mich mit einem Glitzern in den Augen an und ließ meine arme Pobacke los, die nun rot von seinem Biss war. Er war stolz darauf. Er versetzte mir einen schnellen, festen Schlag auf den Po, so dass ich den Atem anhielt.
Er genoss jede kleine Reaktion, die er von mir bekam. Ich spürte, wie sein Schwaz hinter mir hart wurde, und ich wusste, dass wir beide das Gleiche wollten: dass er mich einfach nahm.
May
Aiden zog meinen Kopf zurück und küsste mich heftig. Er saugte an meiner Unterlippe und knabberte daran. Er nahm meine Hände und legte sie über meinen Kopf, woraufhin ich sie instinktiv um die Stangen des Kopfteils schlang.
"Behalte deine Hände hier. Wenn du sie bewegst, wirst du es bereuen", flüsterte er mir ins Ohr. Ich nickte als Antwort. Dann spürte ich erneut einen scharfen Schmerz auf meinem Hintern.
"Wenn ich eine Frage stelle, erwarte ich eine verbale Antwort. Verstanden?" Er behielt seine Hand auf meinem Hintern, um mich daran zu erinnern, was passieren würde, wenn ich nicht gehorchte.
Trotz des Schmerzes war ich klatschnass. Es erregte mich, und ich wollte, dass er mich einfach nahm.
"Ja", flüsterte ich und klammerte mich fester an die Stangen. Was tat dieser Mann mit mir? Warum reagierte mein Körper so auf seine Befehle? Ich wollte ihn, alles von ihm.
Aiden hinterließ eine Spur von Küssen auf meinem Rücken, bis er meinen Hintern erreichte. Er zog mir langsam den Tanga aus und warf ihn quer durch den Raum. Meine Muschi war tropfnass.
Er hauchte einen Atemzug auf meine nasse Muschi und beobachtete, wie sie daraufhin zitterte. Er drückte meine Pobacken fest zusammen, spreizte sie dann, um besseren Zugang zu meinen süßen Lippen zu bekommen und leckte mit seiner Zunge die ganze Feuchtigkeit auf.
Seine warme Zunge fühlte sich so gut an, als sie meinen Saft aufnahm. Er fand meinen Kitzler und saugte daran, was ein Gefühl der Freude in meinem Körper auslöste. Ich klammerte mich an die Stangen und wollte nicht, dass dieses Vergnügen endete.
Aiden führte zwei Finger in meine Muschi ein und massierte mein Inneres. Meine Muschi umschloss seine Finger. Ich konnte nur erahnen, wie sich sein Schwanz in mir anfühlen würde.
Er saugte stärker an meinem Kitzler und fingerte mich schneller, angetrieben durch mein süßes Stöhnen, das den Raum erfüllte. Er konnte spüren, wie ich mich meinem Höhepunkt näherte, als meine Muschi zu zucken begann.
"Komm nicht, es sei denn, ich erlaube es. Verstanden?" Er nahm seinen Mund von meinem Kitzler und konzentrierte sich darauf, mich zu fingern, um meine Selbstbeherrschung auf die Probe zu stellen.
"Ich kann es nicht mehr aushalten." Ich atmete schwer und wollte mich gehen lassen. Ich versuchte, meine Beine zusammenzupressen, um den Druck zu mindern, aber Aiden war im Weg.
"Du kannst und du wirst", knurrte er, steckte drei Finger hinein und rieb meinen Kitzler mit seinem Daumen.
Die Lust war überwältigend, und ich stieß einen Schrei aus, mein Körper zuckte, gab dem Druck nach und erlebte den ersten Orgasmus von einem Mann seit langer Zeit.
"Mhh, mhh, mhh. Was habe ich dir gesagt?" Aidens Stimme klang tief und mein Verlangen nach ihm wuchs von Minute zu Minute.
Er plante, meinen Hintern zu bestrafen, mir einen Vorgeschmack auf seine dunklen Begierden zu geben und zu sehen, wie ich darauf reagieren würde. Noch immer benebelt von meinem Orgasmus, konnte ich Aidens Worte kaum begreifen.
Ich keuchte auf, als er mir den Hintern versohlte. Das würde mit Sicherheit Abdrücke auf meiner empfindlichen Haut hinterlassen. Er drehte mich um und grinste mich an.
"Jetzt kommt deine Bestrafung." Aiden sah aufgeregt aus, bereit, seine Strafe zu verteilen. Es machte ihm offensichtlich mehr als nur Spaß, mich zu versohlen. Ich fragte mich, was er noch vorhatte.
"Ich hoffe, du hast diesen Orgasmus genossen, denn das war der letzte, den du heute Abend bekommen wirst."
Ich bemerkte, wie sein Blick auf den Gürtel fiel. Bevor er danach greifen konnte, schnappte ich ihn mir. Ich wusste nicht, warum ich das tat, aber es war ein Instinkt und ich folgte ihm. Aiden zog eine Augenbraue hoch und lachte tief, amüsiert über meine Aktion.
"Netter Versuch, Süße, aber gib ihn her, oder deine Strafe wird noch schlimmer sein." Er streckte seine Hand aus und wartete darauf, dass ich ihm den Gürtel reichte. Doch stattdessen legte ich ihn hinter meinen Rücken und rutschte auf Aidens Bett von ihm weg.
"Nein. Du spielst nicht fair." Ich hielt den Gürtel fest, als würde mein Leben davon abhängen, was es in diesem Moment auch tat. Ich wusste nicht, wozu Aiden fähig war und ich wollte ihn nicht machen lassen, was er wollte.
Sein Blick wurde finster und berechnend. Er griff nach meinem Bein, um mich daran zu hindern, mich weiter zu entfernen. Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass ich ihm in die Brust treten würde.
Es war nicht hart, aber genug, um ihn ein wenig zu ärgern, was mich nur amüsierte. Er bemerkte mein leichtes Lächeln, schüttelte den Kopf und kicherte.
"Scheiße, ich liebe es, wenn eine Frau sich wehrt. Mach ruhig weiter so, May. Du bringst mich nur dazu, dich noch härter zu bestrafen", knurrte er mit tiefer Stimme. Dabei hielt er mein Bein fest und zog ein Paar Handschellen aus dem Nachttisch.
Was zum Teufel? Warum hat er die? Bevor ich reagieren konnte, hatte er eine Seite um meinen Knöchel gelegt und mein anderes Bein gepackt, um sie zusammen zu fesseln.
Ich war ihm ausgeliefert. Ich versuchte, meine Beine auseinander zu ziehen, aber sie ließen sich nur so weit spreizen, wie es die Kette zuließ.
"Willst du dich jetzt fügen und mir den Gürtel aushändigen, oder willst du meine Geduld weiter strapazieren?" Ich nahm mir einen Moment Zeit, um meine Situation zu überdenken.
Wenn ich ihm den Gürtel geben würde, wäre ich völlig hilflos. Auch wenn meine Beine gefesselt waren, hatte ich noch meine Hände. Aber er schien vor nichts zurückzuschrecken.
Gib nicht nach, May. Du hast immer noch die Kontrolle. Ich schenkte ihm ein zuversichtliches Lächeln. "Komm und hol ihn dir selbst."
Er grinste und tat, was ich erwartet hatte. Er kroch auf mich zu, aber anstatt hinter meinen Rücken zu greifen, um den Gürtel zu holen, kniff er mir in meine entblößten Nippel. Das hatte ich nicht erwartet, und Aiden war auch nicht gerade sanft.
Er zwirbelte meine Nippel, was einen scharfen Schmerz auslöste, der auch meine Muschi feucht werden ließ; ich zuckte leicht zusammen und in diesem Zustand der Verletzlichkeit zog Aiden den Gürtel hinter meinem Körper weg.
Jetzt war ich ihm voll und ganz ausgeliefert. Er setzte den Angriff auf meine Nippel fort, und ich wimmerte als Antwort. Ich legte meine Hand auf seine, da ich den Schmerz nicht mehr ertragen konnte.
Er zeigte keinerlei Gnade, drehte meine Nippel und zog sie zu sich heran. Ich stieß einen Lustschrei aus und schob meinen Körper näher an ihn heran, um den Druck zu lindern.
"Jetzt benimm dich, und vielleicht werde ich dich dann schonen. Hast du das verstanden, oder muss ich dich noch mehr überzeugen?" Er zog an meinem Nippel, um mich daran zu erinnern, was passieren würde, wenn ich mich weiter gegen ihn wehrte.
Ich nickte schnell mit dem Kopf und wusste sofort, dass das ein Fehler war. Er würde es bestimmt genießen, mich zu bestrafen, während ich hilflos vor ihm lag.
"Worte, May." Er biss hart in meine Nippel. Ich schrie auf: "Ja, ich verstehe." Er packte meine Hände, band den Gürtel fest um meine Handgelenke und hängte ihn über die Stange des Bettes.
Auch wenn ich ein wenig Angst vor ihm hatte, war ich doch gespannt, was er als Nächstes tun würde. Er küsste mich sanft auf die Lippen, ließ mich wissen, dass ich bei ihm sicher war, und stieg vom Bett.
Er ging in einen begehbaren Schrank und kam mit einem schwarzen Paddle heraus. Meine Augen weiteten sich vor Angst und Erregung. "Weißt du, was ein Safe Word ist?" Er stellte sich neben meinen Kopf, strich mit seinem Daumen über meine Lippen und kniff in meine Unterlippe.
Sein harter Schwanz befand sich direkt neben meinem Gesicht, immer noch in den Boxershorts, und ich schluckte und fragte mich, wann er mich endlich ficken würde. Er bemerkte, wohin ich starrte, und grinste.
Er beugte sich hinunter und flüsterte gegen meine Lippen: "Zu gegebener Zeit, meine Schöne. Und jetzt beantworte die Frage." "Ja", flüsterte ich. Ich wusste ein wenig über die BDSM-Welt aus meiner Zeit, in der ich Romane gelesen hatte, und aus den wenigen Erfahrungen, die ich mit meinen früheren Freunden gemacht hatte.
Aiden küsste mich heftig, hielt mich an der Kehle fest und drückte gerade so viel zu, dass ich Angst hatte, keine Luft zu kriegen. Ich wusste, dass meine Muschi inzwischen klatschnass war. Kein Mann hatte mich jemals so gut fühlen lassen, und auch wenn ich ihn nach heute Abend nie wieder sehen würde, wollte ich alles, was er mit mir machen wollte, in vollen Zügen genießen.
Ich erwiderte seinen Kuss mit dem gleichen Verlangen, und er drückte meinen Hals etwas fester, während unsere Zungen um die Vorherrschaft kämpften. Aber wir wussten beide, wer in diesem Kampf gewinnen würde, und Aiden enttäuschte nicht.
Er übernahm die Führung bei dem Kuss und küsste meinen ganzen Körper hinunter. Ich spürte die Kühle des Paddles an meinem Nippel und keuchte. Er küsste weiter meinen Bauch hinunter, wobei er mit seiner Zunge über meinen Bauchnabelring strich, und hinunter zu meiner Mitte, bis er meine Vulvalippen erreichte und meinen Kitzler mit seiner Zungenspitze neckte.
Ich stöhnte auf, als sich mein Körper von seinen Lippen löste, mein Kitzler war noch immer empfindlich von seiner vorherigen Folter. "Was ist dein Safe Word, May?" Er sah mir in die Augen und wartete geduldig auf meine Antwort, während er federleichte Küsse auf meine Oberschenkel verteilte.
"Lily." Meine Stimme war kaum ein Flüstern. Aiden kicherte und hob meine Beine gerade hoch, spreizte sie so weit, wie es die Handschellen zuließen, und legte sie auf seine Schulter.
Sein Kopf lag zwischen meinen Beinen und er hielt meine Beine fest in seinen Händen. Ich war gefangen, konnte mich nicht bewegen, selbst wenn ich es versucht hätte.
"Wenn du diesmal nicht kommst, werde ich dich vielleicht nicht bestrafen. Aber beweg dich nicht. Hast du das verstanden?" Er sah mich an und wartete auf meine Antwort, die ich diesmal nicht vergaß. "Ja."
Seine Augen sprachen Bände. Er saugte an meiner Klitoris und kostete meinen süßen Saft.
Ich stieß einen lauten Schrei aus, denn meine Klitoris war immer noch geschwollen und da ich keine Zeit zum Ausruhen hatte, wurde das Vergnügen noch intensiver. Ich hatte noch nie zuvor in meinem Leben eine solche Euphorie verspürt.
Die Lust strahlte von meiner Muschi bis in den Magen und ich spürte bereits, wie sich der Druck so schnell aufbaute, dass ich wusste, ich würde keine weitere Minute mehr durchhalten.
"Bitte hör auf. Ich kann nicht mehr. Ich komme gleich", schrie ich, Tränen liefen mir über das Gesicht, meine Hände umklammerten fest den Gürtel. Ich hatte noch nie zuvor in meinem Leben oder mit einem Mann solche Lust empfunden.
"Schon jetzt, Baby Girl? Ich habe noch nicht einmal richtig angefangen. Denk an deine Strafe, wenn du kommst." Er grinste mich finster an und ging wieder zwischen meine Beine, um seinen Angriff auf meine Muschi fortzusetzen.
Ich schrie vor Vergnügen, als er seine Zunge in meine Öffnung tauchte und gleichzeitig mit seinem Daumen meine Klitoris hin und her bewegte. Ich schrie auf, als sich mein Magen anfühlte, als würden tausend Schmetterlinge explodieren.
Aiden drückte mit zwei Fingern fest auf meine Klitoris und ich kam erneut zum Orgasmus. Ich wusste nicht, wie lange ich in diesem Zustand blieb, bis mein Körper vor Erschöpfung auf dem Bett zusammenbrach, als ich von meinem Rausch herunterkam.
Ich atmete schwer und wusste, dass ich Ärger von Aiden kriegen würde. Ich sah ihn an, verängstigt darüber, was er als Nächstes tun würde.
"Es tut mir leid. Ich konnte es nicht mehr aushalten." Ich atmete schnell aus und versuchte, so viel Mitleid wie möglich aus Aiden herauszuholen.
"Du wirst viel Training brauchen, meine Schöne, sonst werde ich dich im Bett nur bestrafen."
Er genoss jeden Moment meiner Angst. Er sah auf meinen Brustkorb, der sich hart und unregelmäßig hob, weil ich kaum noch Luft bekam, und ich wimmerte, weil ich wusste, dass er jetzt das Paddle gegen mich einsetzen würde.
Er hob meine Beine von seinen Schultern und drehte mich schnell auf den Bauch.
"Auf Hände und Knie", knurrte er und gab mir mit dem Paddle einen kleinen Schlag auf den Hintern, ein Vorgeschmack auf die bevorstehende Bestrafung.
Ich befolgte sein Kommando und hoffte, dass er das bei der Bestrafung meines armen Arsches berücksichtigen würde.
Ich hörte ein Geräusch hinter mir, aber bevor ich mich umdrehen konnte, um nachzusehen, wurde mir eine Augenbinde über die Augen gelegt. Er band sie fest hinter meinem Kopf, damit sie sich nicht lösen konnte.
"Denk an dein Safe Word, May. Wie klingt zwanzig für den Anfang? Ich denke, das schaffst du schon." Er sprach mit fester Stimme, während er meine Pobacke drückte.
Ich wimmerte als Antwort, als er mein Haar um sein Handgelenk wickelte, meinen Kopf nach hinten zog und mich zwang, meinen Rücken zu krümmen.
May
Durch die Augenbinde konnte ich nichts sehen und wurde nervös wegen der bevorstehenden Bestrafung. Ich konnte nicht leugnen, dass ich erregt war.
Ich spürte, wie Aiden meinen Körper mit dem Paddle abtastete, wobei er besonders auf die Rundung meines Hinterns achtete und meine Vulvalippen mit dem Griff des Paddels nachzeichnete.
Ich schrie auf, als er plötzlich den Griff des Paddles in mich hineinstieß, aber mein Schrei verwandelte sich in ein lustvolles Stöhnen, als ich den Griff in mir spürte.
Er verwirrte mich mit seiner Fähigkeit, gleichzeitig grob und zärtlich zu sein. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, wie ich nach dieser Achterbahnfahrt des Kennenlernens wieder eine normale Beziehung führen könnte.
Aiden lehnte sich zu meinem Ohr und flüsterte: "Ich will sehen, wie du dich mit dem Paddle befriedigst. Zeig mir, wie sehr du es willst, dass mein Schwanz dich stattdessen nimmt. Beweg deinen verdammten Arsch."
Er versohlte mir kräftig den Hintern, um seinen Standpunkt zu unterstreichen, und ich spürte, wie er mich beobachtete, während ich tat, was er verlangte. Ich hätte nie gedacht, dass solche vulgären Kommentare meine Erregung so steigern könnten, oder dass das genau das war, was mir in meinem Leben gefehlt hatte.
Ich wusste nicht, wie lange ich diese Spielchen noch ertragen konnte. Ich wollte nur, dass er mich endlich nahm. Ich hielt den Griff fest, während ich mich befriedigte, und stellte mir vor, dass es Aidens Schwanz war, der in mir steckte.
Aiden griff fest in mein Haar und zog meinen Körper jedes Mal zurück, wenn ich mich vorwärts bewegte, um es leichter zu haben.
Ich hörte, wie er vor Vergnügen leise stöhnte, und fragte mich, wie hart sein Schwanz wohl sein musste.
Ich war wund von meinem zweiten Orgasmus und spürte wieder den Druck in meinem Inneren, aber bevor ich kommen konnte und Aidens Regel völlig vergaß, zog er den Griff schnell heraus.
Ich keuchte angesichts des plötzlichen Gefühls der Leere und stöhnte, als ich spürte, wie mein Orgasmus genauso schnell wieder abebbte, wie er gekommen war.
Plötzlich schrie ich auf, als ich ein schmerzhaftes Stechen auf meinem Hintern spürte und merkte, dass er mich mit dem Paddle versohlte. So schmerzhaft es auch war, es verflog schnell und hinterließ ein angenehmes Kribbeln.
"Du denkst, du hast es verdient, noch einmal zu kommen, nachdem du mir zweimal nicht gehorcht hast?" Er knurrte und versohlte mich erneut hart. Ich schrie auf, bei dem stechenden Schmerz.
"Antworte mir", brüllte er in einem kontrollierenden Ton und verpasste mir einen weiteren festen Schlag. Ich weinte vor Schmerz, aber meine Muschi tropfte vor Lust und ich wusste, dass Aiden wusste, dass ich es genoss.
"Nein, nein, das habe ich nicht verdient", schluchzte ich, während er mich weiter versohlte, wobei jeder Hieb quälender wurde. Meine Tränen flossen immer heftiger, und meine Muschi war tropfnass und durchnässte das Bettlaken.
Ich wusste nicht, ob ich weitermachen konnte, ohne das Safe Word zu benutzen, also war ich dankbar, als Aiden endlich aufhörte, denn ich dachte, es würde nie enden.
Aiden berührte meinen Hintern, und ich wimmerte wegen des Schmerzes, aber er war sanft. Ich wusste, dass mein Hintern zehnmal so rot sein würde, wie er schmerzte, aber Aidens sanfte Berührung war beruhigend.
Ich hatte völlig vergessen, dass er mich immer noch an den Haaren festhielt, und als er sie losließ, fiel mein Körper nach vorne, erschöpft von seiner brutalen Bestrafung.
Ich hätte nie gedacht, dass ich solche Schmerzen ertragen könnte. Doch ob ich die kommenden Tage ohne Schmerzen überstehen würde, wusste ich nicht.
Schwer keuchend spürte ich erneut den Griff in meiner Muschi und rang fast nach Luft. Er bearbeitete mich gnadenlos, hinterließ jedoch gleichzeitig Küsse auf meinem brennenden Gesäß, was den Schmerz linderte.
Erschöpft stöhnte ich auf und wollte in Glückseligkeit einschlafen, doch die Lust war überwältigend. Ich wusste nicht, ob ich es noch länger aushalten konnte. Mein armer Hintern brannte, doch meine Muschi verriet, was mein Verstand mir zu sagen versuchte.
Aiden nahm mich weiter hart mit dem Griff und leckte gekonnt die wunden Stellen. Mein Körper bewegte sich von selbst auf dem Griff, was Aiden zum Kichern brachte, als er mir dabei zusah, wie ich mich erneut mit dem Holzstück vergnügte.
Doch er war noch nicht fertig mit mir und ich hätte wissen müssen, dass er es nicht dabei belassen würde. Er zog den Griff heraus und benutzte das Paddle, um mir einen festen Schlag auf meine entblößte Vulva zu verpassen.
Ich konnte spüren, wie meine Säfte ein wenig spritzten. Ich schrie sowohl vor Lust als auch vor Schmerz, als er fast meinen Kitzler traf.
"Mach es dir nicht zu bequem, mein kleines, bedürftiges Mädchen. Ich habe gesagt, dass du zwanzig Schläge bekommst, und du hast erst zehn bekommen. Bist du bereit für den Rest deiner Bestrafung?"
Er verpasste mir einen weiteren scharfen Schlag, allerdings auf meinen Hintern, was mich erneut an den nur allzu vertrauten Schmerz erinnerte.
"Nein, nein, bitte. Ich kann nicht. Bitte..." Ich schluchzte in die Matratze, unfähig, die überwältigenden Gefühle, die ich empfand, zu beherrschen. Aiden drehte mich auf den Rücken und nahm mir die Augenbinde ab.
Ich blinzelte angesichts der plötzlichen Helligkeit und wollte mein Gesicht bedecken, weil ich mich schämte. Aber Aiden zog meine Arme zur Seite und wischte mir sanft die Tränen weg.
"Du siehst so verdammt schön aus. Du hast das Safe Word, erinnerst du dich? Benutze es, wenn du aufhören musst." Er küsste mich auf die Stirn. Ich war so aufgewühlt, dass es zu schwer wurde, meine Gefühle zu verarbeiten.
Ich wollte nicht, dass diese Nacht mit diesem atemberaubenden Mann zu Ende ging. Er hatte mir gezeigt, was mir mein ganzes Leben lang gefehlt hatte und ich wollte diese Welt mit ihm weiter entdecken.
Er hielt die Kette, die die Handschellen verband, fest und hob damit meine Beine an. Er drückte meine Knie zur Brust und entblößte so meine Intimzone und meinen Po vor ihm. Er löste den Gürtel und befreite meine Hände aus seinem Griff.
"Drück deine Knie an deine Brust, meine Schöne. Lass nicht los." Ich gehorchte ihm. Er streichelte meinen geröteten Po und ich sah in Aidens Augen. Ich bemerkte das leichte Glitzern in seinem Blick, als er mich ansah. Ich konnte sehen, dass er mit seiner Arbeit zufrieden war.
Er strich noch einmal mit dem Paddle über meinen Po und ich wimmerte leise, weil ich wusste, was als Nächstes passieren würde. Doch Aiden sorgte dafür, dass ich es nicht kommen sah. Er küsste meine Kniekehle und bewegte sich langsam nach unten, bis er meine Intimzone erreichte.
Ich schrie vor Schreck und Schmerz auf, als er mir unerwartet den Po versohlte und ich umklammerte meine Beine noch fester. Er versohlte mich erneut, aber dieses Mal traf es meine Intimzone, meine geschwollene Klitoris wurde vom Paddle getroffen.
Ich keuchte und überraschte uns beide, als ich nach der letzten Tracht Prügel einen Orgasmus hatte und Aiden drückte seine Brust fest an meine feuchte Muschi. Er lachte amüsiert, als er meine Klitoris hart schnippte, um den Orgasmus zu verlängern und dabei spritzte ich ihn an.
"Sieht so aus, als hätten wir eine Frau, die squirten kann. Verdammt, das ist so sexy. Oh, vertrau mir, Baby Girl, das wird sich gut anfühlen." Er versohlte mir erneut den Po, aber dieses Mal kniff er mir in die Klitoris, während er die restlichen Schläge ausführte.
Ich kämpfte darum, meine Beine stillzuhalten. Ich spürte immenses Vergnügen, als Aiden meine Klitoris stimulierte, aber auch Schmerzen durch seine Schläge.
Ich schluchzte erneut und rollte mich auf die Seite, während ich mich immer noch an den Knien festhielt, um seiner Bestrafung zu entgehen. Aiden versohlte mir ein letztes Mal die brennende Intimzone, damit er auch wirklich bis zwanzig Schläge zählte. Und das trieb mich dazu an, dass ich bei dem scharfen Stich auf meiner Klitoris erneut abspritzte. Ich weinte, Tränen strömten über mein Gesicht, aber es waren Tränen der Glückseligkeit.
Mein Körper zitterte, als ich zum vierten Mal in dieser Nacht einen Orgasmus hatte. Ich spürte, wie ich das Bewusstsein verlor und wusste, dass mein Körper sich erholen musste.
Aiden
Verdammt. Sie ist die erstaunlichste Frau, die ich je getroffen habe. Aiden lachte leise über die Frau, die unter ihm auf dem Bett lag. Trotz der Bestrafung, die er ihr auferlegt hatte, weil sie ohne seine Erlaubnis gekommen war, hatte sie währenddessen mindestens vier Orgasmen.
Aiden erhob sich vom Bett und trug die schlafende Schönheit in ein leeres Schlafzimmer, damit sie sich ausruhen konnte, während er sich frisch machte. Er hielt sie fest an seine Brust gedrückt, unsicher über seine Gefühle, aber er wusste, dass sie etwas Besonderes war.
Unbewusst schmiegte sie sich an ihn und er konnte nicht anders, als sie anzulächeln. Aiden wischte die Tränen auf ihren Wangen weg und küsste sie auf die Stirn, erstarrte aber, als ihm klar wurde, was er getan hatte.
Verliebe dich nicht so schnell in sie, Aiden. Du schaufelst dir dein eigenes Grab. Aber er konnte sich nicht zurückhalten.
"Du hast das großartig gemacht, meine Schöne. Verdammt, du bist perfekt. Jetzt ruh dich aus. Du hast es verdient", flüsterte er ihr zu, während er sie sanft auf das Bett legte und ihr die Decke bis zur Brust hochzog.
Wo warst du mein ganzes Leben lang?
Nachdem er das Schlafzimmer aufgeräumt hatte, zog er sich aus, um zu duschen. Er konnte nicht aufhören, an May zu denken, und ein Teil von ihm war besorgt, dass sie die Wahrheit herausfinden könnte. Was würde sie von mir denken?
Es war nicht so, dass er den Unfall geplant hatte, aber er hatte genug Gelegenheiten gehabt, ihr zu sagen, wer er war. Doch er entschied sich dagegen, aus Angst, sie würde sich von ihm abwenden.
Sein Glied war immer noch hart von der Bestrafung und dem Anblick ihrer Säfte, die das Bett benetzten. Er masturbierte, eine Hand an der Duschwand abgestützt, während er stöhnte und sich die wunderschöne Frau nackt mit ihm in der Dusche vorstellte.
Er hielt nicht lange durch, denn in Gedanken war er kurz davor, in ihre triefende Muschi einzudringen. Er ergoss sein Sperma auf die Fliesen und den Boden und lehnte seinen Kopf keuchend an die gekachelte Wand.
Aiden hatte nicht erwartet, May zu mögen, aber jetzt, wo er sie kennengelernt hatte, wollte er sie beschützen, schätzen und für immer für sich beanspruchen.
Er wusste, dass er es langsam angehen lassen musste, aber er wusste ehrlich gesagt nicht, wie, und er war sich ziemlich sicher, dass es schon längst zu spät war, es langsam anzugehen.
Er machte sich frisch und zog sich mit der Absicht an, schlafen zu gehen, aber er war kein bisschen müde. Aiden schaute noch einmal nach May und lächelte, als er sie in das Kissen gekuschelt sah.
Er schloss sanft die Tür und ging in die Küche, um sich eine Tasse starken Kaffee zu kochen, den er ins Oberlichtzimmer trug.
Es war einer seiner Lieblingsräume in der Hütte. Er setzte sich auf einen der Sessel und dachte an das Gespräch mit seinem Vater vor ein paar Wochen zurück.
"Aiden. Ich möchte, dass du etwas für mich tust." Sein Vater saß ihm in seinem Büro gegenüber und überraschte Aiden mitten in seiner Besprechung. Er war ein wenig verärgert, als sein Vater alle hinauswarf und die Sitzung abrupt beendete.
"Was ist so wichtig, dass du mein Meeting unterbrechen musstest?" Aiden lehnte sich in seinem Stuhl zurück und richtete seine volle Aufmerksamkeit auf seinen Vater.
"Es geht um deine Zukunft."
Aiden seufzte, da er genau wusste, worauf das Gespräch hinauslaufen würde, und erhob sich von seinem Stuhl, um seinen Vater zu verabschieden.
"Wage es nicht, Sohn. Hör mir einfach zu."
Aiden schnaubte, während er sich ein Glas Whiskey einschenkte. Normalerweise würde er seinem Vater ein Glas anbieten, aber er wollte nicht, dass der alte Mann es sich gemütlich machte und hoffte, er würde gehen, sobald er gesagt hatte, was er zu sagen hatte.
"Also gut, was ist es? Ich habe noch ein weiteres Meeting, und du wirst nicht auch das noch stören."
Sein Vater gluckste leicht, bevor er in seine Manteltasche griff und einen Umschlag hervorholte. Er legte den relativ dicken Umschlag auf Aidens gläsernen Schreibtisch.
Neugierig ging er darauf zu, zog ihn mit einem Finger näher zu sich heran, weigerte sich aber, ihn zu öffnen. Er wusste, dass der alte Mann etwas im Schilde führte, und wollte es zuerst von ihm hören.
"Ich habe Vorkehrungen getroffen, dass du heiraten kannst."
Aiden presste die Lippen zusammen, um seinen Vater nicht zu verfluchen, aber seine Wut kochte hoch.
"Was zum Teufel meinst du?" Sein Vater stand auf, aber Aiden war nicht bereit, er konnte nicht einfach eine Bombe platzen lassen und dann gehen, nicht ohne eine gute Erklärung.~
Ihr Name ist May und sie ist die Tochter eines alten Freundes von mir. Er steckt in einer Krise und möchte, dass seine Tochter glücklich ist und gut versorgt wird, also habe ich ihm mein Wort gegeben.
"Ich hoffe, du hilfst mir, mein Wort zu halten, Aiden. Ich vertraue darauf, dass du das tun wirst." Sein Vater wusste, dass Aiden etwas Zeit brauchte, um das zu verarbeiten, also ließ er ihn an seinem Schreibtisch stehen, einen Finger immer noch auf dem Umschlag.~
Aiden trank den Rest des Whiskeys und warf das Glas quer durch den Raum. Es zersprang und das Geräusch hallte von der Wand wider. Seine Sekretärin Kayla stürmte, ohne anzuklopfen in sein Büro.
"Ist alles in Ordnung, Aiden?"
Aiden hielt den Umschlag in der Hand und blickte seine Sekretärin an. "Lass mich in Ruhe, Kayla."
Kayla schürzte ihre Lippen, als sie die Tür hinter sich schloss. Aiden warf den verdammten Umschlag gegen das Fenster und setzte sich auf seinen Stuhl, den Kopf in den Händen, frustriert über seinen Vater.
Sein Vater wusste, dass Aiden nie gegen seinen Willen gehandelt hatte, und Aiden respektierte ihn sehr, aber das war zu viel verlangt.
Er hörte das Telefon klingeln, die Leitung zu seiner Sekretärin. Seufzend nahm er den Hörer ab.
"Was ist los, Kayla?" Er fühlte sich ein wenig schuldig, weil er seine Wut an ihr ausgelassen hatte, aber Aiden entschuldigte sich nicht.
"Dein nächstes Meeting ist in ein paar Minuten. Soll ich jemanden holen, der das Chaos in deinem Büro beseitigt?"
Er stimmte zu, und ein paar Minuten später kam einer der Hausmeister mit Kayla herein und räumte die zerbrochenen Glasscherben weg, während Aiden sich einen weiteren Drink einschenkte.
Das war der Moment, als er die Fotos auf dem Boden sah.
May
Noch bevor ich aufwachte, konnte ich die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht spüren. Sie waren warm und fühlten sich an wie ein Kuss auf meiner Haut. Ich blinzelte und schirmte meine Augen mit einer Hand ab, als ich sie öffnete und gähnte.
Dann drehte ich mich auf die andere Seite, kuschelte mich in das Kissen neben mir und beschloss, noch ein paar Minuten zu schlafen. Warte, dieses Bett? Ich öffnete die Augen, um meine Umgebung zu begutachten, ich lag nackt in einem Bett und musste mich erstmal orientieren.
Die letzte Nacht ist tatsächlich passiert. Oh Gott, ich habe das alles mit einem Mann gemacht, den ich noch nie getroffen habe. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Wie soll ich ihm jetzt gegenübertreten? Und was passiert jetzt?
Ich sah zum Fenster hinaus und keuchte, als ich mich so schnell auf dem Bett aufsetzte, dass mir das Blut in den Kopf schoss und mir schwindelig wurde. Die Laken fielen mir bis zur Taille, so dass mein Oberkörper nackt war.
Der Schmerz in meiner Muschi und die Tatsache, dass ich nackt war, waren mir jedoch egal, als ich sah, wie hoch der Schnee draußen lag. Die Fenster waren zur Hälfte mit Schnee bedeckt. Oh mein Gott, wie soll ich nach Hause kommen?
Ich stand vom Bett auf, wickelte das dünne Laken um meinen Körper und ging zum Fenster. Ich legte meine Hand auf das eiskalte Fenster. Sofort zog ich meine Hand zurück, meine Finger waren von den wenigen Sekunden sofort eiskalt.
Das Fenster blickte auf einen dichten Wald, die Bäume waren mit Schnee bedeckt. Der Wind blies den Schnee in alle Richtungen, so dass es schwer war, etwas zu sehen. Großartig. Schnee und stürmischer Wind.
Ich zuckte zusammen, als ich plötzlich eine Hand auf meiner nackten Schulter spürte. Ich drehte mich um und sah Aiden vor mir stehen, ohne Hemd. Seine Bauchmuskeln waren perfekt zur Schau gestellt. Unbewusst biss ich mir auf die Unterlippe, als ich seine perfekte, wie in Marmor gemeißelte Brust anstarrte.
Er trug eine Jogginghose, die tief auf seiner Hüfte saß und mir einen Blick auf seinen V-Ausschnitt gewährte, der meine Gedanken unweigerlich zu seinem Intimbereich lenkte. Ein paar Wassertropfen rannen seine Brust hinunter, was darauf hindeutete, dass er gerade geduscht hatte.
Er hielt zwei Tassen Kaffee in der Hand und reichte mir eine mit einem Grinsen, als wüsste er genau, was in meinem Kopf vorging. Ich konnte sehen, dass er es genoss, mir tief in die Augen zu blicken.
Mit einer Hand hielt ich das Laken fest an meine Brust gedrückt, während ich vorsichtig an der heißen Flüssigkeit nippte und mir dabei fast die Kehle verbrannte. Ich hatte Angst, ihm in die Augen zu sehen, doch das schien Aiden nicht zu stören.
Mit einem Finger hob er mein Kinn an, bis unsere Blicke sich trafen. Er schenkte mir ein warmes Lächeln und beugte sich vor, um mich sanft auf die Stirn zu küssen, was mich völlig überraschte.
"Guten Morgen, meine Schöne", flüsterte er und ließ seine Lippen noch einen Moment auf meiner Stirn verweilen. Ich konnte nicht anders, als leicht zu lächeln und war erstaunt, wie dieser Mann von einem dominanten Liebhaber zu einem so süßen, charismatischen Gentleman werden konnte.
