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Geschildert wird das Zusammenleben zwischen Menschen und Ratten und zwar zunächst die einvernehmliche Kooperation zwischen Mensch und Ratte. Als es dann allmählich bei den Ratten zu einer Art von Überbevölkerung kam, während im Gegenzug die menschliche Population etwas gesunken war, tauchten natürlich gewaltige Probleme auf. Die zuvor nützliche Symbiose wurde aufgelöst. Die Ratten übernahmen, nachdem sie in der Überzahl waren, das Heft des Handelns und damit mehr oder weniger die Kontrolle. Die Ratten versuchten, die Herrschaft über die Menschen zu übernehmen. Der Mensch versuchte sich anfangs dagegen zu wehren. Das gelang ihm aber immer weniger. Bis plötzlich die Anzahl der Menschen so dezimiert war, dass sie sich der Herrschaft der Ratten ergeben haben. Sie haben letztlich für die Ratten in gewisser Weise gearbeitet, denn die Ratten waren in der Überzahl. Und dann entstand erneut eine Art von Symbiose. Menschen und Ratten lebten fortan friedlich nebeneinander. Jedenfalls sah es so aus, als ob Menschen und Ratten erneut, nun aber auf einer anderen Basis, zu einer Kooperation gefunden hatten. Die Ratten hielten zwar nicht die Häuser der Menschen besetzt. Aber sie hatten doch irgendwie das Kommando über die Menschen, denn diese mussten die Ernährung der Ratten sicherstellen. Bis eines Tages das Problem der Menschen mit den Ratten schlagartig durch eine Katastrophe gelöst wurde.
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Seitenzahl: 35
Veröffentlichungsjahr: 2025
Helga Geerkens
Invasion der Ratten
Auflösung einer gut funktionierenden Symbiose
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Inhaltsverzeichnis
Titel
1. Einleitung
2. Die Organisation des Rattenstaates
3. Die Kommunikation zwischen Menschen und Ratten
4. Das Wachstum des Rattenstaates
5. Der Rattenstaat wächst auf 800.000 Ratten
6. Die Aktion der Ratte Emil von Storch-Labersack
7. Bürgermeister Klaus Winter und Siegfried beraten erneut
8. Überfall der Ratten auf die Menschen
9. Vermittlungsversuch des Bürgermeisters
10. Die neue friedliche Koexistenz
11. Die Flut
Impressum neobooks
INVASION DER RATTEN
Auflösung einer gut funktionierenden Symbiose
Helga Geerkens
Phantasiegeschichte 2024
Inhalt:
Geschildert wird das Zusammenleben zwischen Menschen und Ratten und zwar zunächst die einvernehmliche Kooperation zwischen Mensch und Ratte. Als es dann allmählich bei den Ratten zu einer Art von Überbevölkerung kam, während im Gegenzug die menschliche Population etwas gesunken war, tauchten natürlich gewaltige Probleme auf. Die zuvor nützliche Symbiose wurde aufgelöst.
Die Ratten übernahmen, nachdem sie in der Überzahl waren, das Heft des Handelns und damit mehr oder weniger die Kontrolle. Die Ratten versuchten, die Herrschaft über die Menschen zu übernehmen. Der Mensch versuchte sich anfangs dagegen zu wehren. Das gelang ihm aber immer weniger. Bis plötzlich die Anzahl der Menschen so dezimiert war, dass sie sich der Herrschaft der Ratten ergeben haben. Sie haben letztlich für die Ratten in gewisser Weise gearbeitet, denn die Ratten waren in der Überzahl.
Und dann entstand erneut eine Art von Symbiose. Menschen und Ratten lebten fortan friedlich nebeneinander. Jedenfalls sah es so aus, als ob Menschen und Ratten erneut, nun aber auf einer anderen Basis, zu einer Kooperation gefunden hatten.
Die Ratten hielten zwar nicht die Häuser der Menschen besetzt. Aber sie hatten doch irgendwie das Kommando über die Menschen, denn diese mussten die Ernährung der Ratten sicherstellen.
Bis eines Tages das Problem der Menschen mit den Ratten schlagartig durch eine Katastrophe gelöst wurde.
Innerhalb unserer Stadt leben etwa 40.000 Einwohner. Die produzieren viel Müll, den sie teilweise im Mülleimer entsorgen, zu einem beträchtlichen Teil aber auch in die Toiletten, also letztlich in die Kanalisation.
Diese Kanalisation verläuft unterhalb der Oberfläche des Erdbodens im gesamten Stadtgebiet. Sie ist von den Menschen unserer Stadt gebaut worden, damit sie dort ihre meist flüssigen, manchmal aber auch etwas festeren Abfallprodukte bequem entsorgen können. Die Kanalisation besteht aus einem weit verzweigten System von Rohren, die sich über das gesamte Stadtgebiet erstrecken. Diese Kanäle sind natürlich weit unterhalb der Gebäude angelegt, also ganz tief unten in der Erde, so dass man sie normalerweise nicht sieht und sie auch niemanden stören.
In diesem unterirdischen Kanalsystem leben derzeit etwa 250.000 Ratten. Diese Ratten haben sich in einem Rattenstaat organisiert. Sie haben, weil sie von den Abfällen der Menschen leben, gewissermaßen eine Art Symbiose mit den Menschen gebildet, denn sie ernähren sich von den Abfallprodukten der Menschen. Anders ausgedrückt: Die Ratten leben von der Scheiße, die die Menschen ihnen hinterlassen. Solange also die Menschen genügend Abfallprodukte in die Kanalisation einspeisen, sind auch die Ratten zufrieden, werden sich also nicht über eine mangelnde Versorgung beschweren. Sie leben ja ganz gut mit den Menschen und von den Menschen.
Wenn die Menschen irgendwann einmal aussterben sollten, dann werden vielleicht auch die Ratten aussterben, denn sie würden ja dann nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln und Getränken versorgt. Noch ist es natürlich nicht so weit. Und es wird ja wahrscheinlich auch nicht so weit kommen, dass die gesamte Menschheit ausstirbt, denn die Politiker tun ja wahrscheinlich genug gegen den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und viele andere negative Begleiterscheinungen der menschlichen Existenz auf der Erde. Also produzieren die Menschen weiterhin fleißig Müll und alles, was die Ratten so brauchen. Viele Menschen werfen ja noch zusätzlich ihre Essensreste in die Toiletten, damit es den Ratten wirklich an nichts fehlt. Die Ratten sind also im Augenblick noch sehr gut versorgt. Und daran wird sich bestimmt auch in absehbarer Zeit noch nichts ändern.
