Schmutziges Vergnügen - Isabel de Agony - E-Book

Schmutziges Vergnügen E-Book

Isabel de Agony

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Beschreibung

Schmutziges Vergnügen

Eine Speisenfetisch - und SM Kurzgeschichte für Liebhaber der etwas härteren Erotik

Heute wollen wir wieder so richtig Spaß haben. Meine lesbische Freundin Anja und ich. Doch wir sind kein stinknormales Liebespaar. Oh nein. Wir teilen einen ganz besonderen Fetisch. Denn wenn wir Sex haben, dann darf es gar nicht schmutzig genug sein. Und schmutzig heißt wirklich schmutzig im versautesten Sinn des Wortes. Wir schmieren unsere nackten Körper mit allerlei abgelaufenen Lebensmitteln ein. Alte Ravioli sorgen zum Beispiel für eine ausgefallene und kräftige Rottönung bei der Haarwäsche. Vergammelter Jogurt ist immer wieder eine besondere Freude für uns. Und man glaubt gar nicht, was man mit den verschiedensten Obst- und Gemüsesorten alles Neckisches anstellen kann. Und natürlich muss die Verliererin bei unseren perversen und versauten Spielen noch allerlei weitere Gemeinheiten über sich ergehen lassen. Ein ekliger und überaus lustiger Abend nimmt seinen geilen Verlauf….

Urheber Coverbild
Von wamtube - 13, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5727425

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Schmutziges Vergnügen

 

 

 

 

Eine Fetisch - und SM Kurzgeschichte für Liebhaber der etwas härteren Erotik

 

 

 

 

 

 

IMPRESSUM

Isabel de Agony

Barbaraweg 1

93128 Regenstauf

Germany

[email protected]

 

 

all rights reserved

 

 

 

 

Es läutete an der Haustür. Ob das schon Andrea war? Christines Herz schlug schneller. Denn heute war es wieder soweit. Heute würden sie wieder miteinander spielen. Sex haben und miteinander spielen. Denn sie waren nicht nur intime Freundinnen, sondern sie teilten auch eine gemeinsame Leidenschaft. Einen ganz speziellen Fetisch. Sie sprang von ihrem Sofa auf und band sich rasch ihren Kimono vorne zu. Sie trug nichts unter diesem Kimono. Sie war ansonsten absolut nackt. Sie wusste, dass es Andrea so gefiel. Christine war eine siebenunddreißig Jahre alte Frau, die genau wusste was sie wollte. Sie war Vertriebsleiterin in einem großen Chemiekonzern und jettete in dieser Funktion regelmäßig um die ganze Welt. Sie war groß gewachsen, hatte langes rotblondes Haar, das sie im Geschäftsleben meist kunstvoll zusammen gebunden hatte. Heute jedoch trug sie es offen, wie immer, wenn sie sich mit ihrer Geliebten traf. Denn sie war lesbisch. Sie hielt sich mit regelmäßigem Sport fit und stellte daher eine ausgesprochen attraktive Erscheinung dar. Ihre Brüste waren mittelgroß und immer noch recht stramm. Und selbstverständlich war sie mit Ausnahme ihres Kopfhaares am ganzen Körper absolut glatt rasiert. Es läutete noch einmal.... Oh ja.... Das musste Andrea sein. Kein anderer aus ihrem Bekanntenkreis läutete so ungeduldig Sturm...

 

Ihre Freundin Andrea war deutlich jünger. Sie war vierundzwanzig Jahre alt und sie war eine atemberaubende Erscheinung. Sie war die Tochter eines Italieners und einer Deutschen und hatte von ihrem Vater sowohl das Temperament als auch das südländische Aussehen geerbt. Sie besaß langes schwarzes Haar und besaß auch sonst das Erscheinungsbild einer römischen Göttin. Trotz ihrer jungen Jahre war sie bereits zur Marktleiterin des örtlichen Lebensmitteldiscounters aufgestiegen und dies kam den beiden Frauen beim Ausleben ihrer Leidenschaften enorm zupass. Chris öffnete die Tür und die Jüngere stürmte sofort herein. Sie nahmen sich in den Arm und küssten sich leidenschaftlich. Und ehe es sich Chris versehen konnte, da war die Hand der anderen bereits in ihren Kimono geschlüpft und begann ihre Brüste kräftig zu massieren.

„Ich bin heut so geil.... Ich kann´s kaum noch erwarten....“

Chris lachte und küsste Andrea noch einmal zurück.

„Ich merk´s..... Aber komm doch erst mal herein.“

Und kaum war die Tür ins Schloss gefallen, da streifte Andrea Chris den Kimono vom Leib und begann die nackte Frau leidenschaftlich zu liebkosen.

„Na na.... Nicht so stürmisch.... Wir haben ja noch das ganze Wochenende Zeit. Komm doch erst mal richtig rein.... Und dann erzähl, was du uns heute feines mitgebracht hast.“

Die beiden gingen in das äußerst edel eingerichtete Wohnzimmer und setzen sich.

„Einen Aperol zum Anheizen?“

„Ja gerne.......“