Weizenallergie? - Andrea Lieder-Hein - E-Book

Weizenallergie? E-Book

Andrea Lieder-Hein

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Beschreibung

Wie ernähre ich mich, wenn ich an Weizenunverträglichkeit leide? Welche Lebensmittel sind frei von Weizen? Was ist Glutensensitivität und wie unterscheidet sie sich von Zöliakie? Viele Fragen und viele Antworten werden in diesem Buch mit Rezepten und Fotos "garniert". Es macht Mühe, plötzlich anders zu leben, aber es lohnt sich. Dieses Buch war "mein Anti-Bauchweh-Tagebuch." Es machte mir Mut, die Lebensmittelumstellung mit schön garniertem Essen ganz bunt, lecker und hilfreich zu gestalten.

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Seitenzahl: 26

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Andrea Lieder-Hein

Weizenallergie?

Oder GLUTENfrei essen müssen?

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Warum dieses Buch?

Was sollte man wissen?

Suppen gehen immer

Frühstück ohne Brot

Frühstück mit Brot

Frühstück mit glutenfreiem Müsli

Hauptmahlzeit mit Fleisch und Fisch

Vegetarische Hauptmahlzeit

Für unterwegs Riegel, Süßes und Getränke

Fazit

Impressum neobooks

Warum dieses Buch?

Es traf mich ganz unerwartet, wie ein Faustschlag, und ich wusste mir nicht zu helfen.

Es war ein ganz normaler Wochentag. Ich hatte ganz normal gefrühstückt. Ein Brötchen mit Wurst und eines mit Honig. Dazu Kaffee.

Dann fuhr ich, wie jeden Tag, zur Arbeit. Plötzlich bemerkte ich ein flaues Gefühl im Bauch. Mein Hosenbund drückte und ich war ausnahmsweise froh, an der gerade auf rot umspringenden Ampel anhalten zu dürfen.

Mein Bauch war inzwischen auf das Dreifache angeschwollen. Ich sah hochgradig schwanger aus, fühlte mich elend und bemerkte nur durch ein Hupkonzert hinter mir, dass die Ampel inzwischen wieder grün war.

Aufs äußerste konzentriert im Kopf und hundeelend im Bauch fuhr ich die letzten neun Kilometer bis zur Arbeit. Dort legte ich mich für eine Stunde ins Krankenzimmer. Danach war alles wieder gut.

Diese unangenehmen Zustände, oft verbunden mit Kurzatmigkeit und Herzrasen, besuchten mich nun öfter. Wie ein treuer Freund sozusagen. Ich bekam viele Tipps und Ratschläge von Freunden, Kollegen, Verwandten und auch Ärzten.

Kein Kaffee

Vegetarisch

Weniger Stress

Psyche?

Burnout?

Mehr trinken

Bewegung ist alles

Globuli

Schüssler Salze

Magen-Darm-Tee

Ingwer

Keine Milchprodukte

Keine Hefe

Gluten weglassen

Mal die Seele baumeln lassen

Elektrosmog

Ich probierte alle Ratschläge aus, manche länger, manche kürzer. Aber nichts half. Dann riet mir ein Arzt, ich solle ein gewisses System an meine Nachforschungen anlegen. Ein verdächtiges Nahrungsmittel konsequent über eine Woche oder länger weglassen und sehen, wie es mir dann ginge. Er riet mir für den Anfang zu GLUTEN.

Dabei unterscheidet man Glutensensitivität und Zöliakie.

Testverfahren

Bei Glutensensitivität  alle Gluten aus der täglichen Ernährung weglassen. Im Gegensatz zur Zöliakie bemerkt man schon nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung. Ist es so, dann muss man nicht so strikt Gluten meiden. Man geht sogar davon aus, dass nach einer längeren völligen Gluten-Pause der Körper wieder ganz normal auf das Gluten reagiert, also keine Beschwerden mehr bereitet.

Zöliakie ist eine dauerhafte, lebenslängliche Unverträglichkeit von Gluten. Dabei entzündet sich der Dünndarm und es kommt zu Mangelerscheinungen. Symptome sind Blähbauch, Erbrechen, Durchfälle und auch Appetitlosigkeit. Hier muss also strenge Diät gehalten und ärztlicher Rat gefragt und beherzigt werden.

Ich weiß inzwischen, dass ich an Glutensensitivität leide. Also darf ich ein wenig, aber nicht zu viel davon. Außerdem bereitet mir WEIZEN in größeren Mengen einen Blähbauch und Atemnot, da die viele Luft im Bauch den Organen wie Lunge und Herz zu wenig Platz lässt.